Folge #16
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Liebe, Bücher & Bewusstsein: Katharina Sieckmann über die Kunst, dein Leben neu zu schreiben

mit Katharina Sieckmann & Carolin Zimprich
SCALE & Flow
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Liebe, Bücher & Bewusstsein: Katharina Sieckmann über die Kunst, dein Leben neu zu schreiben
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🏷️ Business, Marketing & Sales, Familie & Beziehungen🤝 Präsentiert von Natascha Heistrüvers

Darum geht's

In dieser Folge trifft pure Herzenergie auf klare Worte. Autorin, Journalistin & Liebescoach Katharina Sieckmann zeigt, wie du deine Geschichte – egal ob im Buch oder im Leben – neu schreiben kannst.

Wir sprechen über das Abenteuer Patchworkfamilie, warum Trennungen kein Drama sein müssen, wie du deine Stimme als kraftvolles Werkzeug einsetzt und wieso jedes geschriebene Wort ein Stück Heilung sein kann.

Wenn du spürst, da geht noch mehr Liebe, Leichtigkeit und Ausdruck in deinem Leben – dann ist diese Episode dein Reminder, dass alles in dir beginnt.

✨ Das lernst du in dieser Folge

  • Wie du als Patchwork-Familie oder Paar nach einer Trennung friedlich und ohne Drama einen Neustart schaffst – indem du die Opferrolle verlässt und Verantwortung für deine Erfahrungen übernimmst
  • Warum deine Stimme dein mächtigstes Werkzeug ist und wie du durch bewusstes Sprechen, Pausen und tiefere Tonlagen echte emotionale Verbindung zu deinen Kunden aufbaust
  • Welche 5 goldenen Werkzeuge dir helfen, Liebe neu zu leben und eine neue Sprache der Beziehung zu sprechen – jenseits von alten Mustern und kollektiven Dramen
  • Wie du dein Online-Business so aufbaust, dass es zu deinem Leben passt – mit klaren Grenzen, ohne ständigen Posting-Zwang und mit Raum für Familie
  • Warum ein Buch schreiben dein ganzes Leben heilt und neu sortiert – und wie du durch energetisches Buchcoaching nicht nur ein Manuskript, sondern eine neue Identität als Autorin erschaffst

⏱ Kapitel

00:00Liebe, Bücher und der Weg zur Visionärin: Katharinas ungewöhnliche Business-Kombination
02:16Von der zerrissenen Patchwork-Familie zum Friedens-Coach: Wie aus Chaos ein Buch wurde
04:09Schluss mit Opfer-Drama: Warum Trennungen auch ohne Rosenkrieg funktionieren können
07:40Der Sprung ins Online-Business: Als die Journalistin zur Rampensau wurde
12:34Stimmen-Magie und Kassetten-Pioniere: Warum deine Stimme dein wertvollstes Verkaufstool ist
19:36Kurskorrekturen statt Crash: Wie Katharina ihr Business ohne Drama-Momente aufbaute
25:00Kinder im Business: Warum Persönlichkeitsrechte heilig sind und trotzdem wichtig bleiben
31:46Vom Chaos zum Buch: Wie energetisches Buchcoaching dein Leben neu sortiert
39:17Morgenruhe oder Café-Chaos: Was Katharina wirklich in den kreativen Flow bringt
46:39Sichtbarkeit, Wahrhaftigkeit, Schreiben: Die magische Botschaft zum Schluss

📝 Transkript

Volltext-Transkript lesen

Carolin Zimprich: Bei ihr dreht sich alles um die Liebe. aber nicht nur die Liebe zu sich selbst oder aber zu anderen, um natürlich die glücklichste Beziehung hier auf Erden zu führen, sondern es geht bei ihr auch um die Liebe zu Büchern. Ihre Arbeit Als Journalistin Autorin und Coach kann man quasi wirklich sprichwörtlich fühlen. wie sie Liebe und Bücher miteinander verbindet. Darüber reden wir heute und über vieles, vieles, vieles mehr, gerade am Anfang sagte sie schon: Was machen wir heute eigentlich? Worüber reden wir denn gleich? Ich bin total gespannt, wo auch dieses Gespräch hinführt Zwischen das ist mein Alltag. und das ist das Business, was ich mir im Hintergrund aufgebaut habe. Von daher Herzlich willkommen an die Liebe und tolle Visionärin, Katharina Siegmann.

Katharina Sieckmann: Hallo, liebe Carolin, ich freue mich total, dass ich heute bei dir zu Gast sein darf.

Carolin Zimprich: Ja, ich bin gespannt, was uns gleich so an Stichwörtern um die Ohren fällt, wo du das ein oder andere zu erzählen kannst, was dir einfach seit vielen, vielen Jahren immer wieder begegnet, womit du dich letztendlich beschäftigst. Die Frage wirklich dahin, womit du dich wirklich beschäftigst, wie ich vorhin schon sagte. Also auf der einen Seite begleitet dich immer wieder das Thema der Liebe. und auf der anderen Seite hast du eine wahnsinnige Liebe zu Büchern? Wie bist du auf die Idee gekommen, das Ganze zu kombinieren? Wie hat sich das entwickelt. Wo war eigentlich wirklich dein Staat.

Katharina Sieckmann: Also, mein Start war an einem Punkt, als ich beschlossen habe. Ich möchte jetzt ein Online-business aufbauen, und da geht es ja immer um. Was ist denn deine Expertise? Ich habe ein Buch über Patchworkfamilien geschrieben, weil ich selber seit mehr als 20 Jahren in einer Patchworkfamilie lebe und es so herausfordernd war, zwischendurch, dass ich immer dachte, wenn es so richtig heftig kam, ist nicht schlimm, Ich schreib irgendwann ein Buch drüber. Das habe ich dann tatsächlich gemacht. Dann war irgendwann klar. ja. Ich wäre gerne als Coach ein Beitrag für die Familien, die sich so richtig schön zerhacken als Patchwork-familien. und dadurch, dass ich so viele Jahre Erfahrung habe, habe ich einfach auch echt unterschiedlichste Werkzeuge entwickelt, die das Leben in der Patchworkfamilie und als Paar in der Patchworkfamilie viel viel einfacher machen. Also war ich plötzlich Patchwork-coach und habe also Menschen gezeigt, wie es in der Patchwork-familie friedlich und glücklich zugehen kann. Dann kam immer wieder das Thema Liebe dazu, also Frauen, in Partnerschaften, die mal so ein bisschen frischen Wind gebrauchen können, Frauen in Partnerschaften, wo sie eigentlich das Gefühl haben, ich müsste mich mal trennen. Das läuft hier nicht mehr so, wie ich mir das wünsche. Also bin ich im Grunde die die Frauen. Zum einen zeigt, wie sie ihren Traumpartner anziehen können, wie sie eine bestehende Beziehung beleben und wie sie entweder eine Trennung vermeiden oder eine Trennung so gut gestalten können, dass es keinen Rosenkrieg geben muss.

Carolin Zimprich: Ja, ich bin ja auch immer der Meinung, dass, wenn man sich dazu entscheidet, dass jeder seinen eigenen Weg geht, was ja total in Ordnung ist, dass es immer nach Win Win aussehen darf und sich auch danach ja also nicht nur aussehen, also Es darf einfach genauso sein, dass alle, die daran beteiligt sind, einfach die Chance auf einen ordentlichen Neustart haben. Was glaubst du denn, woran es liegt, dass es meistens nicht so ist.

Katharina Sieckmann: Also ich glaube, dass wir ein riesiges kollektives Feld haben, was uns sagt, wie wir nach einer Trennung uns zu fühlen und uns zu verhalten haben, dass das immer alles Drama sein muss, und ganz furchtbar, dass man ganz schrecklich verletzt sein muss. und Das ist so das übliche Opfergebaren. Man ist immer das Opfer von irgendjemandem. und das, was ich in meinen Patchwork-coachings mache, ist eben die Menschen in die Selbstermächtigung zu bringen. Also, wir sind verantwortlich für das, was wir erleben. Wir gestalten das, und wir haben auch die Möglichkeit, wenn uns das, was wir gerade haben, nicht gefällt ist eben anders zu machen. Also es geht darum, tatsächlich zu gucken. Wie will ich es haben, ist immer die Schlüsselfrage in meinen Mentorings, die Frauen erst mal dahin zu bringen. Wie wollen sie denn eigentlich mit einem Partner und ihren Kindern leben. und wenn man das wirklich sich zur Gewohnheit macht, rauszukommen, aus der Opfernummer, dass der Mann, sich doof verhalten hat, dass man traumatisiert ist usw. Dann ist da ganz ganz viel Gestaltungsspielraum. und dann wird es richtig richtig cool, weil man ja im Grunde täglich gucken kann. Was habe ich für Erfahrungen gemacht? War das etwas, was sich gut angefühlt Hat für mich, oder war das etwas, was mich eingeklemmt hat, und das mache ich eben dann beim nächsten Mal anders.

Carolin Zimprich: Ich kann mir auch vorstellen, dass ganz viele in dieser Hektik von jeder braucht, eine neue Wohnung oder was das Ja, auch Ne. Also, jeder darf ja irgendwie sein. Köfferchen packen in solchen Situationen, dass viele wirklich vergessen. Hör mal, so, die letzten weiß ich nicht 5, 10, 20, 25, 30 Jahre, die haben uns ja hier hingeführt. Also, wir sind ja gemeinsam immer durch dick und dünn, durch alle Höhen und Tiefen durchgegangen, und ich frage mich an dieser Stelle immer ganz oft: Warum vergessen Sie das? Also? Weil Sie haben ja eine ganz, ganz lange Zeit.

Katharina Sieckmann: Ihr Leben gemeinsam gemeistert haben.

Carolin Zimprich: Also, wie ich gerade schon sagte, sind durch dick und dünn gegangen und haben sich ja gegenseitig immer gestützt und wand sich eigentlich ja in all diesen Jahren immer eine große Hilfe und plötzlich von heute auf morgen. So habe ich ganz oft das Gefühl wird das total vergessen.

Katharina Sieckmann: Weil ganz oft gibt es Kinder. und diese Kinder sind nur so toll, wie sie sind, weil sie zur Hälfte Papa sind, und das darf ich erst mal anerkennen, und das darf ich erst mal wertschätzen. und ganz oft sitzen die Frauen einander und sagen, Ich will das jetzt nicht anerkennen. Ich finde den nur doof ja, und über den Punkt gehen wir dann natürlich gemeinsam rüber. und Genau das ist aber tatsächlich der Schlüsselmoment. In dem Moment, wo ich in der Lage bin, meinen Exmann mit Wertschätzung zu bedenken, ist ein energetisches Feld angelegt, auf dem wir als Eltern weiter agieren können. und das ist einfach super cool. Ja.

Carolin Zimprich: Ja, Ja, Ich glaube, der ein oder andere darf sich da genau in dem Moment genau diesen Zacken mal aus der Krone brechen und auch da überlegen so dieses. Okay. Also das, was ich da fühle, das sind ja meine Gefühle, die kann mir ja kein anderer da draußen machen.

Katharina Sieckmann: und von daher ist das ein Super spannendes Feld.

Carolin Zimprich: Die Themen, so hast du es vorhin ja auch schon mitgebracht im Intro, dass dir in deinem Lebensweg die Sachen, ja quasi auch immer so vor die Füße gefallen sind und du gemerkt hast. Hey, ich kann da ein Beitrag für sein. Ich bin genau in diesen Momenten. Also A habe ich das selber durchlebt. und plötzlich bin ich bei anderen Menschen rund um all diese Themen plötzlich gefragt, und sie wollen meine Sichtweise davon haben oder wie ich damit umgehen würde. Wann hast du für dich überlegt? Da könnte man ja auch ein Business draus machen.

Katharina Sieckmann: Also, das war 2.019. Ich habe ganz lange als freie Journalistin gearbeitet, und ich war das irgendwann so Leid, überall meine Themen anbieten zu müssen, überall Klinken zu putzen, dass ich dachte, ich hätte das was ich mache, gerne erfolgreicher und vor allem auch finanziell erfolgreicher und dann sah ich in der Möglichkeit ein Online-business aufzumachen, eine große Chance, wirklich all meine Interessen und Kompetenzen zu bündeln. und das hat einfach genau super funktioniert.

Carolin Zimprich: Was hast du als erstes gemacht? Also, als du überlegt hast, wir machen dein Online-business. Draus. Warst du dann für dich sofort die Rampensau, die gesagt hat, So, ich nehme mir einen Social-media. Kanal setz mich vor, mein Telefon. Ich gehe auf Facebook direkt mal live. und dann geht’s los. und alle finden mich da draußen. Toll.

Katharina Sieckmann: Oder? Aber was waren deine ersten Schritte? Was hast du gemacht? Oder was waren vielleicht auch so deine ersten Gedanken und Gefühle rund um dieses komplett neue Feld für dich. Damals. Also, es wäre eine schöne Geschichte. Genau, Also, es war ein bisschen so. Es war tatsächlich. Ich habe viel fürs Radio gearbeitet, das heißt, die Nummer, ich drücke auf den Knopf und man kann mich hören. Man kann mich sehen. Das ist etwas, was mir total leicht gefallen ist. Also, ein bisschen Rampensau bin ich auch. Ich mochte das total auf Facebook live zu gehen und mich mitzuteilen. Ich habe tatsächlich auch ein Sprachtalent mitbekommen kann also viel reden. Gerne reden. Komm Gut auf den Punkt. Das ist, was was mir immer totalen Spaß gemacht hat. Von daher, natürlich habe ich ein Online-coaching gebucht, wo mir gezeigt wurde, in so und so viel Schritten, was ich brauche, um Online-business aufzubauen. aber die Umsetzung Post zu schreiben, die Essenz rauszufiltern, Was ich gerne in die Welt bringen will. Das hat mir immer totalen Spaß gemacht. Also, ich Liebe Sprechen. Ich liebe Knopf an. Los geht’s. und ich liebe natürlich schreiben als Journalistin. Also, ich mag diese Wortmagie. Ich mag die Frequenzen von Wörtern. und diese Mischung. also die Art, wie ich Liebespaare und Familien begleite, ist sehr energetisch. Ich mache Aura Chirurgie, Energiemagie. und das, wenn das zusammenfließt mit der Frequenz von Worten. dann können da ganz wunderbare Sachen entstehen. und das liebe ich einfach. und von daher war die Idee, ich bin jetzt da draußen sichtbar. Es können mich jetzt tausende Leute bei Facebook sehen. Das war etwas, Das habe ich mir dann oft nicht so bewusst gemacht. Aber das war irgendwie. Okay. Also da konnte ich gut mit umgehen.

Carolin Zimprich: Du hast aber gesagt, du hattest die Erfahrung dadurch, weil du im Radio gearbeitet hast, schon und warst dann natürlich so mit redaktionellen Dingen schon natürlich. und ich sage mal, alleine schon aus dem Journalismusleben auch da schon war Dir natürlich so ein bisschen klar. Wie funktioniert das so? Ein bisschen im Hintergrund? Kannst du dich dann noch daran erinnern, Als Du das erste Mal im Radio auf Sendung gegangen bist. zum ersten Mal den Knopf gedrückt hast, oder die letzte Nacht davor. So, Dieses: morgen ist es so weit. Morgen gehen wir? On: Air, Was hat das mit dir gemacht? Kannst du da dich noch so ein bisschen zurückerinnern.

Katharina Sieckmann: Ja, das kann ich tatsächlich sehr gut. Also, ich habe sowohl Live-sendungen gemacht als auch Beiträge produziert, und ich weiß immer noch, dass dieses meine Botschaft zu formulieren, zu feilen, auf den Punkt zu bringen, in 2.028 zu sagen, was ich sagen will, das war wirklich immer so ein. Also so ein so eine Mischung aus Aufregung und Freude, dass ich diese Möglichkeit habe. und ich weiß noch, Wenn ich dann morgens nach getaner Nachtschicht morgens mit meinem Kaffee hier saß und meinen eigenen Beitrag gehört habe, dass mich das wirklich total erfüllt hat mit diesem. Ich werde da gehört mit dem, was ich zu sagen habe, und das ist natürlich auch jetzt als Coach und Mentorin, mein Motor. Ich habe ja eine Botschaft, die ich in die Welt bringen will. und deswegen bin ich tatsächlich auch jeden Tag total erfreut, wenn ich mit den Frauen und Männern arbeiten kann, um sie eben zu ermächtigen und auf ihrem Weg zu begleiten. Also und an diesem Moment diesen Zauber. Ich höre da meine eigene Stimme. Ich bin die, die heute Nacht diesen Text geschrieben hat. Das war Mega besonders, und ich habe das immer total genossen.

Carolin Zimprich: Das ist total erstaunlich, denn du sagst gerade dieses. Ich habe mich darauf gefreut, meinen eigenen Beitrag zu hören. Das, was die meisten Menschen da draußen ja überhaupt gar nicht leiten können, ist, wenn sie plötzlich ihre eigene Stimme hören. und das mache ich in der Zusammenarbeit mit meinen Kunden auch ganz oft an. Ich sage mal zu du warst da und da live oder guck dir den Workshop-teil nochmal an So, dieses. nein, ich kann mir selber gar nicht zuhören oder mich selber gar nicht angucken. Ich finde mich da so schlimm drauf oder? Meine Stimme klingt so quietschig. und ich gebe das ja deswegen mit, damit Sie einfach erkennen, wie viel Emotionen ist, in der Stimme zu hören. Also, welche Klaviatur können wir da letztendlich spielen? Weil verkaufen, dreht sich ja auch immer nur um Emotionen, um Gefühle um wirklich dieses Präsentsein so außerirdisch hattest du das Gefühl, nie. Also hast du dich immer selber schon gerne gehört, selber? Oder hast du dich mit der Zeit einfach ähnlich wie bei mir dran gewöhnt, dass es einfach so ist, wie es ist.

Katharina Sieckmann: Ich glaube, ich habe mich schon immer gerne gehört. Also, ich mag einfach diese Frequenzen von Stimmen, und ich mag dieses, was die Stimmen transportieren. Ich habe zum Beispiel nach der Schule, ein Jahr Au-pair in Amerika gemacht, und ich war wirklich weit weg. Das war die Zeit, wo man sich noch Luftpostbriefe geschrieben hat. Ja, meine Familie hat mir Kassetten aufgenommen, und ich habe denen Kassetten aufgenommen und habe wirklich irgendwie mit dem Mikrofon da gesessen. und denen erzählt, ich sitze jetzt in meinem Auto. Es ist ein goldener burek Baujahr 70. Ich fahre gerade auf die Golden Gate Bridge zu. und das sieht hier so und so aus. und ich habe das denen beschrieben und die waren immer völlig geflasht, weil das ihr Radio Katharina Kanal war, und haben die sich auf Familienfeiern hingesetzt. und dann kamen Tante Liesel und Onkel Kurt und haben mir einen Gruß rübergeschickt. und ich liebe sowas. Ich liebe einfach auch Akustik und den Klang. und was kann ich verpacken, in Worten, und von daher glaube ich, das ist, was was ich schon immer gemocht hab.

Carolin Zimprich: Was für eine geniale Idee, sich nicht nur Briefe zu schreiben, sondern sich quasi damals schon Voices Hin und Her.

Katharina Sieckmann: Ja.

Carolin Zimprich: Also, da wart ihr ja quasi schon die krassen Vorreiter zu der Technologie, die wir heute haben.

Katharina Sieckmann: Genau, und wir haben auch tatsächlich Kassetten hin und her geschickt, genau. Wir haben.

Carolin Zimprich: Mega cool. Also, auf die Idee muss man erst mal kommen. und ich sage mal, die technische Möglichkeit musste man damals ja auch haben. und natürlich auch die finanzielle Reserve in dem Moment, weil du musst das ja dann auch einen Kassettenrekordermikrofon. Ja, irgendwie auch alles haben mitnehmen. und so. Aber eine richtig coole Geschichte. Auf jeden Fall Aber spannend zu hören, dass du mit deiner Stimme eigentlich schon immer total fein warst. Den meisten da draußen geht es nicht so, und ich kann da nur sagen, also auch für mich. ich fand es damals auch total schrecklich. habe Aber mit der Zeit gemerkt. Ach, so Nee, also, das bin schon ich, Das ist alles schon total in Ordnung. und irgendwann gewöhnt man sich dran. und auch da den Tipp wirklich an. Jeden hört euch Lives an, hört euch alte Workshops an, zeichnet Verkaufsgespräche auf. Hört euch da nochmal zu, weil manchmal sagen wir Dinge, wo wir immer behaupten würden, das habe ich ja gar nicht gesagt. Oder so habe ich das ja gar nicht gesagt. und dann hören wir das selber und stellen fest, Ach, verdammt.

Katharina Sieckmann: Ja.

Carolin Zimprich: Das war irgendwie dann doch irgendwie. Anders ausgedrückt, als ich selber dachte.

Katharina Sieckmann: Ja, und ich glaube auch, dass man sich dennoch gerade mit der Stimme, als einem wirklich unserer wichtigsten Instrumente, dass man sich damit auch beschäftigen darf, dass man sich mal überlegt, wie klinge ich wie Töne ich? Wie höre ich mich eigentlich an und auch sich in unterschiedlichen Situationen mal zuhört und mal langsamer spricht und mal sich erlaubt, Pausen zu machen, dass man sich mal erlaubt, eine Etage tiefer zu gehen mit der Stimme. Also weil, was ja tatsächlich Fakt ist, ist, dass wir erlebbar werden mit unseren Stimmen, weil wir Emotionen transportieren, und wenn ich immer ganz will, hier oben eigentlich gar nicht mehr weiter atme als hier, dann wird was anderes transportiert, als wenn ich mich zurücklehne und 2 Oktaven tiefer spreche. Also ich finde schon, dass es ein großer. eine gute Idee ist, dieses Werkzeug zu feilen, tatsächlich für sich zu gucken. Vielleicht nimmt man sich mal 2, 3 h bei einer Stimmtrainerin, oder man guckt mal, was man da so alles rausholen kann aus sich aus seinem Resonanzraum, um dann eben auch in der Welt anders rüberzukommen.

Carolin Zimprich: Auf jeden Fall, das ist ein schöner Hinweis in Bezug auf Stimme. Trainieren kann ich auch jedem wirklich nur empfehlen, sowas mal zu machen. und dann bekommt man nochmal einen ganz anderen Bewusstseinsgrad, auf jeden Fall für sich selbst.

Katharina Sieckmann: und ich habe tatsächlich auch schon Podcasts von sehr, sehr erfolgreichen Coaches nicht hören können, weil die Stimmen einfach immer nach oben und unten abgehauen sind und ich das akustisch gar nicht hören wollte. Also von daher ist es auch tatsächlich für sich eine gute Übung, einfach mal zu gucken. Wie höre ich mich denn eigentlich an.

Carolin Zimprich: Auf jeden Fall, ja, und da bringst du nochmal einen schönen Einwurf direkt mit rein ist auch was was ich immer wieder predige, egal ob es ein Podcast ist oder ob ich für Kunden Audios aufnehme oder ein tolles Video, damit Sie sich Sachen nochmal anhören. Das Bild, die Grafik, was auch immer ich mit dazuliefere, die kann ganz grauselig sein von der Qualität. Das ist gar nicht schlimm, Aber wenn es sich bei uns grauselig in den Ohren anhört, dann hört dir keiner mehr zu. und dann kann die Botschaft noch so genial sein. Niemand hat dann in dem Moment die Energie dafür, sich das quasi anzutun, wenn es zu fiepsig ist, ähnlich wie ein Radiosender. Wenn wir irgendwo herfahren, und die Frequenz stimmt nicht mehr und man hört dann nur so. dann schalten wir auch irgendwann um, oder aber unser Ohr schaltet von alleine ab und man hört gar nicht mehr zu, und vom Lied ist beides genau das Gleiche. Man hat die Informationen, die eigentlich offiziell gesagt wurde, nicht mitbekommen.

Katharina Sieckmann: Genau, ja.

Carolin Zimprich: Ja, ein sehr, sehr schöner Hinweis. Lass uns da nochmal ein bisschen so in deinem Business rumwühlen. Das mache ich ja hier bei Scale und Flow einfach wirklich total gerne, Weil mir geht es wirklich darum. Also, A: Natürlich. Die Menschen, die hier bei mir sind im Interview, dass man einfach mal so ein Gefühl dafür bekommt. Wie war deren Weg? Was war so deren Motivation, sich selbstständig zu machen. und ich mag natürlich hier und da auch ein wenig immer mal so ein bisschen die Illusion nehmen, dass alles immer so mit einem Fingerschnips irgendwie fertig ist. Du hast vorhin schon gesagt, Du bist seit 2.019 selbstständig, hast davor ganz viel Erfahrung im Journalismus und auch im Radio gehabt hast, also natürlich schon viel Wissen mitgebracht. In Bezug auf wie schreibt man Texte? Wie geht man mit Worten um? Das ist ja was was ja für ganz ganz viele da draußen, ja im ersten Stepp, wenn man sich selbstständig macht, erst mal ein totales Neuland ist, um zu überlegen, Hey, wie drücke ich mich denn da draußen aus? und wie muss ich das Ganze denn irgendwie machen? Sprich, du hattest da schon einen ganz krassen, unfairen Vorteil Vielen anderen da draußen Was würdest du denn sagen? War eben Business als solches für dich wirklich so Der größte Mindfuck, wo du vielleicht auch mal an einem Punkt warst, wo du gedacht hast. Boah. Ich glaube. Ich bin an diesem Punkt gerade grandios gescheitert. wo du aber rückblickend auch sagen würdest. wenn das nicht passiert wäre, hätte ich das ein oder andere einfach nicht daraus gelernt. Also, so Scheiße es war, es war gut, dass es passiert ist.

Katharina Sieckmann: Also, es gab sowas wie einen riesigen Crash. Gab es zum Glück nicht. Ja, es gab immer Kurskorrekturen, möchte ich mal sagen, Ja, Also wirklich zu gucken. funktioniert das so? Wie ist die Resonanz? Okay, so funktioniert’s. Nächster Stepp Gibt es eine Resonanz Nee gibt es keine Resonanz. Da muss ich den Kurs korrigieren. Also egal was passiert ist, es war immer dazu da zu sagen, Okay, Wie will ich es haben? Will ich das? So will ich so viel arbeiten müssen? Zum Beispiel: Ja, am Anfang weiß ich noch, dass dieses. Ich bin jetzt auf Social Media. Ich muss jetzt was Posten je nachdem, bei welchem Coach ich mich dann irgendwie habe ausbilden lassen. Man muss viermal am Tag was posten. Man muss jeden Tag die. und das war zum Beispiel etwas, wo ich so gedacht habe. Wie will ich mein berufliches Wirken eigentlich haben, und meine Familie mitzunehmen. Auf diese Reise, Mama kann jetzt immer und überall arbeiten. Mama möchte aber auch nicht, dass einer durchs Zimmer läuft, wenn sie in einem Zoom-call ist.

Carolin Zimprich: Das ist.

Katharina Sieckmann: So. ja im Grunde, den ganzen Tag zu können, im Urlaub mal eben Post zu schicken, mal eben Audios für meine Kunden fertigzumachen, mal eben ein Manuskript zu korrigieren. Das geht ja von immer und überall. und das ist ja auch das Tolle. und da eben auch so einen Weg zu finden, zu sagen: Jetzt mach ich mal nichts. Jetzt habe ich alle versorgt mit Impulsen für ihre Bücher. und jetzt mache ich mal eine Woche nichts. Also, immer wieder. und das ist ja auch das Schöne am Online-business, dass man permanent Kurskorrekturen vornehmen kann, wenn man sich immer wieder fragt, wie will ich es denn jetzt eigentlich haben? Was ist für mich jetzt hier der nächste Schritt.

Carolin Zimprich: Ein Segen von immer und überall arbeiten zu können. und gleichzeitig kann es auch einfach ein totaler Flug sein, weil man ja einfach immer die Möglichkeit hat, und gerade denen, die so ein bisschen geneigt sind, Walkaholic zu sein, da den Griffel mal liegen zu lassen. Aber ich finde, dieses Bild gerade noch mit dem Schild mit Mama kann ich mir eine Pizza bestellen. Das ist super.

Katharina Sieckmann: Ja.

Carolin Zimprich: und ich kann mir vorstellen, das ist ganz ganz vielen da draußen mit Familie. Also, ich würde jetzt mal behaupten. Die meisten haben ein Online-business mit Familie. Ich glaube, die wenigsten sind ohne Kinder dabei. Die können da, glaube ich, so gut mitfühlen, wie es ist. Also selbst. Ich sitze jetzt hier in meinem Büro da vorne ist eine schöne Schiebetür aus Glas. und ich sehe immer auch jetzt quasi aus dem Augenwinkel, ob sich das Licht im Flur verändert, wo wieder einer langsam die Treppe runterschleicht, wo sie entweder glauben, Ich ziehe mir langsam die Schuhe an oder aus und gehe langsam rein und raus, oder aber sie ungeduldig vor der Tür stehen. Frei nach dem Motto, So, Wann ist sie denn mal fertig? Wann kann ich jetzt mal meine Fragen stellen? und auch hier war es natürlich so dieses Mal reinrennen. Mal lustig in die Kamera winken. und so wie stehst du denn insgesamt dafür. Kinder mit ins Online-business reinzunehmen? Also, Da gibt es ja auch ganz ganz viele Meinungen zu und ganz viele Möglichkeiten, wie man es tun kann. Ich habe mich grundsätzlich dafür entschieden zu sagen: Hey, meine Kinder haben in meinem Marketing oder in meinem Business, weil ich nehme, die auch nicht mit irgendwo in den laden, wenn ich am Supermarkt an der Kasse sitze. Es ist mein Business, Da haben Sie nichts drin zu suchen. Oder wenn man sie mal irgendwo auf Fotos sieht, dann im Normalfall irgendwie von hinten, oder sodass man schlecht drauf schließen kann, wer sie sind. Wie hast du das für dich gesehen? Hast du darüber nachgedacht? Gab es da Entscheidungen zu.

Katharina Sieckmann: Ja, absolut. Also in meinem Buch habe ich Kinder und Jugendliche interviewt, wie sie das Leben in Patchworkfamilien finden. und da habe ich auch meine Kinder interviewt, und da habe ich natürlich die Namen geändert und natürlich Bezüge verändert, damit nicht jetzt jeder weiß, Das ist die Geschichte von Ihrer Stieftochter.

Carolin Zimprich: Ja.

Katharina Sieckmann: Also, da ist es mir total wichtig, die Persönlichkeitsrechte meiner Kinder zu schützen. Ich muss meine Kinder nicht abbilden. Also, Meine Kinder sind auch schon so groß, dass sie da deutliches Mitspracherecht haben und sagen, es läuft nicht, dass du ein Foto von mir Postest. Mein Sohn sagt mir das auch immer wieder bei allen möglichen Sachen, die er macht, und kein Whatsapp post darüber. Ja.

Carolin Zimprich: Ja.

Katharina Sieckmann: und ich muss dann immer schmunzeln. und natürlich achte ich drauf, Mein Mann möchte das im Übrigen auch nicht. Ich bin die verliebteste Frau des Planeten nach 23 Jahren mit diesem Mann an meiner Seite, und er möchte nicht mit aufs Foto.

Carolin Zimprich: Nein.

Katharina Sieckmann: und das respektiere ich natürlich, weil, da hätte ich ja gar keinen Spaß, wenn ich hier heimlich irgendwelche Fotos von ihm posten würde und er das aber nicht will. Also, die Persönlichkeitsrechte meiner Kinder sind mir total wichtig. Deswegen bilde ich sie nicht auf Fotos ab. Was ich aber tue, ist Ihre ihre Meinung, ihre Sicht, ihre Wahrheit abzubilden, weil das natürlich ein absolut wichtiges Element in meiner Arbeit ist also, dass ich zum Beispiel Frauen die Perspektive von Stiefkindern mitgebe. weil ich die Stimme meiner Stieftochter kenne, weil ich weiß, wie meine Tochter als Stieftochter ist. Deswegen gebe ich natürlich das, was Sie mir erzählen, was Sie mir spiegeln über Ihre Wahrnehmung. Das gebe ich natürlich in meinen Coachings weiter und meine Kundinnen, mit denen ich sehr eng zusammenarbeite, bekommen dann natürlich auch die Info, dass es sich um meine Tochter handelt Außerdem ist es auch, sodass ich ja zum Beispiel die Kinder meiner Kundinnen mit ins Coaching nehme. Also, die haben durchaus die Möglichkeit zu sagen, Jetzt machen wir mal eine Sitzung mit dieser lustigen Frau, mit der unsere Mutter spricht und mit der also, Seit sie mit der spricht, ist unsere Mutter so gut drauf und entspannt, dass wir jetzt auch mal wissen wollen, was die da macht, und das ist mir immer ganz wichtig, dass ich die Kinder mit in dieses Coaching reinnehme. damit sie selber Werkzeuge bekommen, damit sie auch wissen, dass Ihre Stimme wichtig ist, dass Sie sich zu Wort melden sollten und auch Ihren Unmut äußern über Dinge, die Ihnen nicht gefallen. Von daher spielen die sowohl meine Kinder als auch die Kinder meiner Klienten und Klientinnen eine große Rolle, sind, aber in einem geschützten Bereich. Also, das wird da nicht aufgezeichnet. Die Gespräche. das wird auch nicht an die Eltern weitergegeben, wenn die Kinder nicht ihr okay geben, also die können auch bei mir sagen: Ich möchte dir gerne mal was erzählen, was Mama jetzt nicht unbedingt wissen muss. und ja, von daher handhab ich das so.

Carolin Zimprich: Die Bereiche da wirklich auch komplett zu trennen. Also, was geht ins außen? und was passiert quasi wirklich nur, wenn man sich mit Kunden unterhält. Ich finde, das ist auch ein ganz ganz großes Merkmal, wo man einfach für sich gut da eine ganz gerade Linie ziehen kann. Ich habe für mich immer gedacht, Also. Sie sind jetzt aktuell 11 und 8 meine Kinder. und als ich angefangen habe, mich selbstständig zu machen. Da gab es sie ja noch nicht. Das war 2.006. und als sie ganz klein war, war für mich immer so. Ich kann sie ja gar nicht fragen. Also dann stellst du irgendwie ein Babyfoto ins Netz. und wenn die irgendwann 30 sind, dann Hauen, die dir irgendwas um die Ohren mit Mama. Wie konntest du, Ich habe mich irgendwo beworben und mein Chef hat dieses Foto gesehen. Also irgendwie sowas war für mich im Kopf, wo ich dachte. So, Nee. Also solange die sich da nicht wirklich zu äußern können und auch verstehen können, welche Tragweite und welche Reichweiten man damit erzeugt. was daraus resultieren kann, kann man das einfach gar nicht machen. Also weil diese Verantwortung können sie ja einfach, also, zumindest jetzt, in dem Alter. Die Verantwortung können, die einfach gar nicht dafür tragen. Wie alt sind deine Kinder aktuell?

Katharina Sieckmann: Also mein Sohn. Unser Sohn ist 18. Meine Tochter ist 24, und meine Stieftochter ist 31. Also, die sind schon erwachsen und führen schon ihr eigenes Leben.

Carolin Zimprich: und im Grunde haben die so einen großen Altersabstand, dass wir immer gesagt haben, wir haben eigentlich 3 Einzelkinder, die als Geschwister dann zum Glück auch unschlagbar sind.

Katharina Sieckmann: und miteinander sind. und doch haben wir einfach immer ganz unterschiedliche Themen mit denen gehabt, genau.

Carolin Zimprich: Ja gut, aber dann konntest du das mit ihnen auch wirklich gut besprechen, Oder Sie konnten die Tragweite auch einfach für sich selber schon gut erkennen, um da auch für sich die Entscheidung zu treffen. Hey, auf gar keinen Fall, also in veränderter Form, schon, aber nicht, dass man direkt einen Bezug auf mich letztendlich dann daraus schließen kann. Ja, gute Entscheidung. wie du das so letztendlich handhabst. Was macht Denn also, wenn du dich viel mit den Familien beschäftigst, hast du gerade schon eingeworfen? Du Hast ein Buch über Patchwork-familien gesprochen? Da können wir auch überlegen, dass wir das unten mit in die Shownotes packen. Für alle, die, die ja einfach selber auch genau in diesen Situationen stecken, ist es, denke ich, mal mit Sicherheit sehr, sehr hilfreich, mal in die Köpfe der Kinder gucken zu können. Mit was denken, die denn also, was ich immer ganz wichtig finde, ist, dass wir versuchen. bei unseren Kunden den Blickwinkel zu verändern, dass sie das ganze Mal aus einer anderen Perspektive betrachten können, dass man nicht nur so seinen eingefahrenen Pfad hat, sondern plötzlich: merkt: Ach, krass. Jetzt bin ich. Ja. Also bei mir sind es ja nun mal Menschen, die Dinge verkaufen, am liebsten automatisiert, um dann zu sagen: So, und jetzt stell dich doch mal auf die Position des Kunden. und stellst du fest, es ist für ihn total kompliziert, und deswegen kauft er nicht und bei dir ist natürlich diese Blickwinkelverschiebung von so liebe Mama. Das ist jetzt deine Perspektive. und wenn du dich natürlich auf die Perspektive Mal deines Kindes stellst. und vielleicht auch mal weiß ich nicht dich genauso groß machst von der Körpergröße und wirklich mal den Blick von unten nach oben hast, dann nimmst du die Welt plötzlich ganz anders wahr. und dann wird dir auffallen, dass vieles total kompliziert von dem anderen Blickwinkel aussieht und dass es deswegen so verkrampft ist. Von daher, ich glaube, es macht ganz viel Sinn, das Buch unten zu verlinken, um da Bewusstsein mehr zu schaffen. um genau diese Perspektive da noch mit verändern zu können. und es ist aber ja nicht dieses eine Buch, das du geschrieben hast, sondern du hilfst ja auch anderen dabei, Bücher zu schreiben. auch da wieder die Liebe zum Journalismus, die Liebe zu wörtern, sich auszudrücken und das letztendlich anderen mitzugeben. sich selber den Traum von einem eigenen Buch zu erfüllen. und lass uns da doch mal kurz ein bisschen einsteigen. Auch das ist dir ja irgendwie so ein bisschen mit vor die Füße gefallen. Also ich merke das bei mir auch. Das Business entwickelt sich mit jedem Tag, mit jedem Schritt, den man einfach geht. und man hat neue Ideen. Das heißt, du bist richtiger. Buchcoach, Du zeigst, wenn ich sage, ich habe da eine Idee. Wie kann ich das machen? Welche Steps ich dann wirklich gehen muss, damit mein Buch irgendwann in der Buchhandlung druckfertig liegt. Wieder habe ich mir das vorstellen.

Katharina Sieckmann: Was soll das Buch für dich tun? Ich arbeite viel mit Online-unternehmerinnen, die einfach ihr Wissen, ihre Kompetenz in ein Buch packen wollen, um Ihre Botschaft eben zwischen 2 Buchdeckeln zu haben, um damit eben in die Welt zu gehen und um damit natürlich auch auf ihre Coachings und ihre Angebote aufmerksam zu machen. und das ist einfach. Ich liebe das sehr, weil es da immer darum geht, dass im Grunde den gesamten Kompetenz und Erfahrungsschatz zu sortieren. Also, es gibt so diesen Satz Schreib ein Buch und du heilst dein ganzes Leben, Schreib ein Buch, und du sortierst alles, was du bisher gemacht hast. ein ordnerweise Zertifikate zu Hause haben und das schon selber ganz vergessen haben, was sie alles an Kompetenzen haben. und das gucken wir uns einfach an. Also was kann alles in dieses Buch reinfließen? Was ist für dieses Buch wichtig. Was ist für dieses Buch vielleicht auch total unerheblich und kommt dann ins zweite oder darf einfach wieder im Ordner verschwinden. Also, das heißt, wir legen eine Landkarte an für dieses Buch. Wie kann es gut funktionieren? Wie wird es verständlich, Was ist eigentlich die Botschaft in diesem Buch? Wohin führst du deine Leser? Ich bin ja als Buchcoach immer die erste Leserin, das heißt ich mit meiner oft Ahnungslosigkeit zu den Themen meiner Kunden bin. Super, weil ich die Fragen stelle, die die Leserinnen da draußen auch stellen würden. Also wenn es Übergänge sind, wo Informationen verschluckt werden oder wenn Sachen sind, die nicht klar sind, Wenn es Begriffe gibt, die nicht jeder kennt, dann bin ich natürlich immer die, die da einen Kommentar an den Rand macht. damit das Buch lesbarer, verständlicher und auf den Punkt genauer wird. genau.

Carolin Zimprich: und.

Katharina Sieckmann: Was beim Buchcoaching, beim energetischen Buchcoaching, das ich anbiete, passiert ist wirklich so ein Neusortieren und so neu Ausrichten der Persönlichkeit.

Carolin Zimprich: und deswegen funktionieren meine beiden Bereiche auch so gut, weil.

Katharina Sieckmann: Sich die Autorinnen neu verlieben und die neu Verliebten plötzlich das Gefühl haben, sie wollen ein Buch schreiben. Also das ist einfach oft eine ganz tolle Mischung. weil dieses, wie will ich es haben? Wer bin ich als Autorin? Ja, wer bin ich, wenn ich ein Feedback zu meinem Buch bekomme. Was ist das schönste Feedback, das mir jemand zu meinem Buch geben kann, ist eine der wichtigsten Startfragen am Anfang. und da entsteht einfach immer so eine totale Magie, die über. Ich habe jetzt 112 Seiten Manuskript. und jetzt gehe ich damit zum Grafiker. und jetzt suche ich einen Verlag oder? Ich mache self-publishing. Das geht weit darüber hinaus und ist dennoch ein Super Parallelergebnis. Zu. Ich habe mein Buch fertig und die Frauen und Männer auf diesem Weg zu begleiten, in dieses Autorinnenselbstbild reinzuwachsen und zu sagen, ich habe jetzt echt dieses Buch fertig, und ich habe schon 15 Leute, die es schon vorgestellt haben. und ich habe schon 2 Lesungen. und Ich habe, das ist dann einfach richtig toll. Insgesamt sind es 12, die ich begleitet habe, bei ganz unterschiedlichen Frauen und Männern ganz unterschiedlichen Themen. und dann auch. Es geht ja dann weiter, von der ersten Idee bis zum fertigen Manuskript. Wir gucken, welche Veröffentlichungswege gibt es jetzt die für dieses Buch und das, was du von deinem Buch möchtest, die gerade ideal sind.

Carolin Zimprich: und.

Katharina Sieckmann: Da sind die Zeiten heutzutage natürlich auch super, weil man kann bei Amazon, was hochladen. Man kann es selbst gestalten lassen. Man kann es im self Publishing machen. Man kann sich einen Verlag suchen oder zu Books on demand gehen. Es ist einfach super, was es da im Moment für eine Vielfalt gibt. Genau.

Carolin Zimprich: und also, wie du vorhin schon sagtest, das verändert ja die Menschen, oder man packt so das, was man erlebt hat in diese Buchhülle hinein. und wenn ich Ki nur ein paar Stichwörter gebe und sage mal zu, ich habe das und das erlebt. und mach da mal ein buntes Bild draus. Mit weiß ich nicht. 15, 793 wartern dann wird mich das mit Sicherheit nicht verändern. Also, es kann ein sehr, sehr cooles Marketinginstrument da draußen sein, weil ich ein tolles Thema aufgreife, was meine Zielgruppe weiterbringt, wo ich dann innerhalb des Verlaufes im Buch einfach gucken kann, auf welche Produkte rechts und links kann ich weiterhin aufmerksam machen, Aber dann ist es kein interner Prozess, um den es dir ja geht.

Katharina Sieckmann: Genau, ja.

Carolin Zimprich: Ich denke, das ist auch nochmal ganz wichtig, dass für sich selber, wenn man den Gedanken hat. ja, ein Buch. Das steht mal an, ist die Frage: Warum will ich dieses Buch schreiben? Geht es mir um die Geschichte? und geht es mir darum, wirklich meine Emotionen wirklich mal auf Papier zu bringen, dann darf ich wirklich lernen, wie es ist, das Ganze selber zu schreiben. das Ganze wirklich selber auf Papier zu bringen. Was empfiehlst Du schreib mir das Buch mit Stift auf Papier scannt es später ein mit Texterkennung oder schreibt man es direkt digital.

Katharina Sieckmann: Also damit beschäftigen wir uns tatsächlich eine Weile. Es gibt ganz unterschiedliche Empfehlungen, die ich da habe, und es geht ja immer darum, was für die Autorin den Autoren jetzt gerade das Richtige. Ich empfehle, das für sich wirklich auszuprobieren. weil natürlich alles Vor und Nachteile hat. Ja, es gibt Phasen des Schreibflows, wo ich einfach nur mal wirklich das einfach nur einticktere in meinen Rechner. Dann gibt es Phasen, wo ich mit rechts und links schreibe, also mit der dominanten und der nicht dominanten Hand. und es gibt auch ganz viele Phasen und auch ganz viele gegeben sind, zunutze machen. Also von daher, das kann ich nicht pauschal sagen, und ich lade meine Autorinnen immer dazu ein, es wirklich auszuprobieren, um zu wissen. heute habe ich den ganzen Tag Zeit fürs Schreiben, und heute sitze ich am Rechner. oder heute ist das Wetter so schön. Ich nehme mir nur Zettel und Stift mit an den Fluss und lass es einfach mal fließen und guck mal, was passiert und Schreib mit der Hand. Also, da, finde ich, kann man die unterschiedlichen Magien und Energien der einzelnen Methoden auch einfach für sich Nutzen und muss sich nicht auf eine fixieren.

Carolin Zimprich: Ist einfach wirklich ein schöner Mix.

Katharina Sieckmann: Sie hat gesagt, Ich darf das jetzt nur noch so und so und so machen. und zack, ist das mit der Kreativität auch wieder dahin.

Carolin Zimprich: Glaube, das können auch ganz ganz viele nachempfinden, Von daher auch eine schöne Inspiration, es einfach so gestalten zu können, wie man es einfach selber wirklich braucht. Was brauchst du denn für dich wirklich, um in diesen kreativen Flow zu kommen, egal ob beim schreiben beim Coaching. So, diese magische Arbeit, die du im Hintergrund machst, mit anderen Menschen. Was tut dir gut.

Katharina Sieckmann: Also was mir super gut tut, ist wirklich im Grunde eine Stunde früher aufzustehen als alle anderen, und morgens erst mal meine Ruhe zu haben. Also bei mir ist wirklich, wie starte ich in den Tag? Wie viel Zeit nehme ich mir morgens? Ich nutze das Schreiben, um für mich in eine gute Energie des Tages zu kommen. und ich liebe das sehr morgens in meiner Ruhe zu sein und wirklich meinen Flow so ganz langsam anzuschieben. und ganz oft ist das eine meiner Kraftquellen. und ganz oft ist aber auch gerade das hektische Chaos mein totaler Kreativitätspool. Wenn ich irgendwo sitze, 10 Leute um mich rumquatschen. Also ich arbeite super gerne im Café, wo so ein Geräuschpegel ist der rosa Teppich. Wie ich immer sage und ich einfach in so einen Flow komme, Man ist auf der akustischen Ebene ein bisschen abgelenkt. und das macht oft die Gedanken ein bisschen schärfer pointierter. Also, da kann ich sowohl Ruhe als auch Chaos für mich nutzen. Das ist ganz gut.

Carolin Zimprich: Ist. Was hat dir wirklich geholfen, das Ganze wirklich für dich so auf das nächste Level zu skalieren, ohne dabei ja selber auf der Strecke zu bleiben.

Katharina Sieckmann: Also. zum einen. ich.

Carolin Zimprich: und meine große Vision ist es einfach, dass Liebe und Liebesbeziehung so viel einfacher gehen kann.

Katharina Sieckmann: Wenn man die neue Sprache der Liebe spricht, wenn man versteht, dass es oft gar nicht um Worte geht, sondern wirklich um Energien, um Frequenzen, um sich erst mal wichtig zu nehmen. und das ist tatsächlich so, wo ich so denke ich, war jetzt wieder auf Mallorca, Wenn ich irgendwo im Süden im Café sitze. Ich gucke den Menschen so gerne beim Leben zu. Wenn die anderen Urlaub haben, Gucke ich. Wie sind die als Familie miteinander? Wie sind die als paar miteinander? und da ich eine wahrnehmende Frau bin Scanne ich die natürlich und sehe, wie die miteinander sind und sehe, ob die noch eine körperliche Verbindung miteinander haben oder sehe, ob Vati jetzt schon seit 2 Wochen so schlecht gelaunt guckt. Ja. Also und denke wirklich, bei den meisten Leuten, es könnte so viel einfacher sein, Ihr könntet es so viel schöner haben miteinander. Wenn ihr meine 5 goldenen Werkzeuge kennen würdet und meine große Mission. Deswegen schreibe ich jetzt auch gerade an meinem nächsten Buch. dass nämlich auch eine Überarbeitung meines Patchworkbuches ist. Es geht wirklich darum, Liebe neu zu leben. Es geht darum, Liebe neu zu sprechen, eine neue Farbe zu geben und wirklich ein neues Miteinander zu erschaffen. und das ist super einfach. Wenn man diesen ganzen Ballast mal ein bisschen aus dem Weg räumt. Genau. und ja. und deswegen liebe ich diese Magie von ich schreib das. Ja. Also mein Motto is it’s never to late to rewright, your future. Ja, Also lass uns deine Zukunft umschreiben, Schreib jetzt die schönste Liebesgeschichte, deines Lebens. Egal wie lange du mit dem Mann schon zusammen bist, und auch egal, wenn er noch gar nicht da ist, in deinem Leben, dann schreib ihn jetzt in dein Leben. und es ist einfach super. Ich liebe das.

Carolin Zimprich: Die du.

Katharina Sieckmann: Genau.

Carolin Zimprich: Würde ich total gerne unten in den Shownotes verlinken. Ich glaube, das ist ein Hammer, mehr Wert für ganz, ganz viele da draußen, vor allem die, sich immer so persönlich auf den Schlips getreten fühlen, obwohl sie gar nicht gemeint waren. Das erklärt wahrscheinlich dann auch deine Beobachtung da draußen zu sagen. So, ja, die Reden schon seit mehr als 14 Tagen. Kein Wort.

Katharina Sieckmann: und wie wäre das da mal eine andere Achtsamkeit drauf zu haben? Also, das kann man tatsächlich. Da sind direkt Werkzeuge drin, wie man anders miteinander sprechen kann, um ein anderes Ergebnis von Innigkeit und echter Verbindung zu haben. und den Anti-trigger-guide den habe ich wirklich irgendwann mal entworfen als Kühlschrankzettel, Den kann man sich also ausdrucken und an den Kühlschrank hängen. Das gilt auch für Kinder und Männer und Frauen, alle in der Familie können diesen Antitrigger-guide nutzen. um eben nicht mehr hochzugehen wie ein Hb-männchen, sondern zu sagen: Ach, so, Was ist denn hier jetzt gerade passiert? Habe ich darauf Lust, Nein, und dann kann man sich erinnern lassen durch den Zettel am Kühlschrank. Genau genau.

Carolin Zimprich: Du in diesem Podcast hören? Einfach mal aus, Mach ein Foto davon und verlinke die Liebe. Katharina, Siegmann und mich herzlich in deinem Beitrag. Weil, so könnte das Ding einfach noch viel, viel mehr Menschen da draußen erreichen, und man könnte dieses, Ich fühl mich auf den Schlips getreten wird, einfach weniger in der Welt. Das wäre doch toll.

Katharina Sieckmann: Absolut, Ja.

Carolin Zimprich: 5 Farben, und zwar gelb. So Ein leichtes Pink, ein Pistaziengrün, ein Orange und ein helles Blau. und deine erste Aufgabe besteht jetzt erst einmal nur darin, dich für eine Farbe zu entscheiden.

Katharina Sieckmann: Ja, ich nehme das Blau.

Carolin Zimprich: Magische Message, das intuitive Channeling-game. Ich glaube, das ist was Cooles für dich. Ich nenne dir jetzt gleich immer 3 zahlen bzw. du hast ich also. Du hast die Möglichkeit, dir immer eine Zahl von 1 bis 3 auszusuchen, und entsprechend haben wir dann einen Begriff, der hinter dieser Zahl steht. und aus diesen 3 Begriffen, die wir dann halt hinterher haben, bekommst du von mir dann gleich 20 s Zeit, um einfach so eine spontane Minibotschaft oder eine kleine intuitive Wahrheit auszusprechen. die mit Sicherheit den Hörern da draußen richtig viel weiterhelfen wird. Hast du Spaß daran.

Katharina Sieckmann: Auf jeden Fall 2.

Carolin Zimprich: Das ist die Sichtbarkeit. Kommen wir zum nächsten Block. Wieder eine Zahl zwischen 1 und 3.

Katharina Sieckmann: 1.

Carolin Zimprich: Das ist die Wahrhaftigkeit und das dritte Wörtchen. Was wir jetzt gleich brauchen, brauche ich noch einmal eine Zahl von 1 bis 3 von dir.

Katharina Sieckmann: Noch mal die 2.

Carolin Zimprich: Das ist das Schreiben.

Katharina Sieckmann: Okay.

Carolin Zimprich: Sichtbarkeit, die Wahrhaftigkeit und das Schreiben und deine 20 s für deine Minibotschaft starten. Ab jetzt.

Katharina Sieckmann: Also schreiben ist einfach das Werkzeug, das magische Werkzeug, um deiner Wahrhaftigkeit auf die Spur zu kommen und sie an die Welt zu verschenken. um deine Sichtbarkeit zu erhöhen.

Carolin Zimprich: Wahnsinn, sehr, sehr cool. Ich bedanke mich bei dir. Ich glaube, es ist auch ein fantastisches Schlusswort an dieser Stelle. Liebe. Katharina. Danke für die Einblicke in dein Leben, Weil genau das war’s. und ich hoffe, dass wir ganz ganz viele Hörer damit inspirieren können, und ich freue mich selber schon auf die Veröffentlichung dieser Episode mit Dir und wünsche allen anderen natürlich ganz viel Spaß bei allen Episoden, die schon online sind, und bei all denen, die in Zukunft noch kommen werden. In diesem Sinne hab ganz lieben, Dank, dass du da warst.

Katharina Sieckmann: Ja, ich danke Dir für die tollen Fragen und das schöne Gespräch.

Katharina Sieckmann
Autorin, Journalistin & Liebescoach
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