Was bedeutet echte Führung wirklich? Ist Leadership ein Titel auf der Visitenkarte – oder eine Haltung, die tief in dir entsteht?
Jana Hendrickson spricht über ihren Weg als Coach mit über 15 Jahren Erfahrung in der Arbeit mit Führungspersönlichkeiten und das weltweit. Jana hat selbst eine klassische Karriere in Wirtschaft, Marketing und Finanzprüfung hinter sich gelassen, um eine neue Art von Führung zu leben und zu lehren: Leadership von innen nach außen.
Es geht nicht um noch mehr Leistung, nicht um härteres Durchhalten. Sondern um Klarheit, Präsenz und echte innere Führung.
In dieser Episode lernst du:
– warum Leadership nichts mit einem Titel zu tun hat
– weshalb viele erfolgreiche Menschen innerlich trotzdem verloren sind
– wie du aus deiner eigenen Klarheit heraus wirklich wirksam wirst
Ein Gespräch über Mut, Bewusstsein und darüber, warum die wichtigste Führung immer Selbstführung ist.
Carolin Zimprich: Leadership ist kein Titel, den du ergattern kannst. Es ist eine tiefe innere Einstellung. die nur über innere Klarheit entfaltet werden kann. Mein heutiger Gast arbeitet seit über 15 Jahren mit Führungspersönlichkeiten auf der ganzen Welt zusammen Menschen, die Verantwortung tragen, Entscheidungen treffen und vor allem in schwierigen Situationen einfach funktionieren müssen und gleichzeitig spüren, dass Leistung dabei nicht alles ist und es auch nicht reicht. Nach einer Karriere in Wirtschaft, Marketing und Finanzprüfung hat sie die klassische Unternehmenswelt bewusst verlassen, Aus einem tiefen inneren Ruf heraus. Sie wollte Führung neu denken, von innen nach außen lebendig, sinnstiftend und vor allem auf Augenhöhe. Sie verbindet Leadership Selbstverwirklichung und Spiritualität. ohne die Bodenhaftung dabei zu verlieren. Denn es geht nicht darum, noch besser zu Performen, sondern darum, klarer zu führen, präsenter zu leben und aus dem eigenen Inneren heraus wirklich wirksam zu sein. Wenn du Führung für dich nicht als Rolle, sondern als Haltung verstehst, dann ist genau diese Folge für Dich. Herzlich Willkommen. Jana: Hendricksen.
Jana Hendrickson, PCC: Wie.
Carolin Zimprich: Ehre gebührt. Ich finde es selber total faszinierend, was du schon alles gemacht hast und wie so dein Weg war. Ich bin ganz gespannt, hinter welche Türen wir einfach gleich so lüften können, wo wir gleich einfach so hinter gucken können. und für alle, die sich vielleicht gerade schon bei der Vorstellung schon gefragt haben. Aha, Jana: Okay, aber Hendrixon: Okay, das klingt irgendwie mal Donner.
Jana Hendrickson, PCC: und einmal irgendwie, nicht so Deutsch. Ja, genau. Also, ich bin in Michigan, was sich hier Upper Peninsula nennt, auf der Oberen Halbinsel von Michigan, also direkt am See, Lake Superior, was sich wie ein Meer verhält. und ganz wunderschön und groß ist, Ich lebe jetzt seit 8 Jahren in Amerika, davor 4 Jahre um die Welt getingelt und von den schönsten Stränden der Welt gearbeitet. und davor habe ich 11 Jahre lang in England gelebt, also ich bin jetzt tatsächlich schon weitaus mehr im Ausland als in Deutschland, aber in Schwerin geboren und bis zu meinem 21. Lebensjahr auch in Deutschland gelebt. und ja, mittlerweile also mit einem Amerikaner verheiratet. Der finnische Wurzeln hat deshalb der schöne Name Hendrixon. und wir sind jetzt seit 4 Jahren hier in Michigan und haben uns hier so unser forever Home gesucht, weil wir schon auch eine. Ich sag mal. weltliche Familie sind bzw. auch gerne reisen, auch länger verreisen. Aber wir wollten eben nach unserer Zeit als Digitalnomaden gerne eine Homebase haben und haben uns da was ausgesucht, was weit ab vom Schuss ist, die nächstgrößere. Die nächsten größeren Städte sind tatsächlich Chicago Detroit mit 6 und 7 h Entfernung. und es ist also hier wie eine kleine, glückliche Bubble, in der wir leben. wo wir eben unsere Kinder, die 5 und 7 sind, mittlerweile auch ohne Schule erziehen und einfach als Freilerner und als Freigeister aufwachsen lassen können in einer sehr wunderschönen und sicheren Umgebung.
Carolin Zimprich: Dieses Gefühl von Freiheit. Du hast ja gerade schon gesagt, viel um die Welt getingelt, eigentlich überhaupt gar nicht wirklich sehr sesshaft gewesen von einem Strand quasi zum nächsten und auch jetzt im Prinzip ja eigentlich das Gefühl zu haben, ich will frei sein. Weißt du, wann dieser Gedanke bei dir damit begonnen hat, dass du gesagt hast: Ach, so dieses normale, klassische Leben, Wie die meisten das gar nicht meins.
Jana Hendrickson, PCC: Ja, Also, es ist eigentlich spannend, weil ich würde das gar nicht. Ja, du bezeichnest das eigentlich als Freiheit. und Für mich ist das irgendwo von Neugierde so gefördert worden. Ich glaube, ich hatte einfach das Geschenk, dass meine Eltern uns natürlich erst mal im ostdeutschen Deutschland auch aufwachsen haben lassen. Aber wir hatten dann nach der Wende. Also, ich war 8, als die Wende stattfand, da hatten wir dann die Möglichkeit, andere Sprachen zu erlernen, und nicht nur Russisch. Wir waren an der Sprachschule. Meine Schwester und ich und meine Sprachen waren dann am Ende Englisch, Französisch, Spanisch, auch jahrelang, also 10 Jahre Englisch, 8 Jahre Französisch und 4 Jahre Spanisch und dann noch mehr Spanisch an der Universität in England. Später und meine Schwester hatte eben Russisch, Englisch und Latein gemacht. und dadurch, dass unsere Schule Sprachenschule war, durften wir schon relativ früh auch ins Ausland reisen. Meine erste Auslandsreise war mit 13 nach England und mit 17 nach Spanien. Meine Schwester ist nach Amerika mit 16 Jahren gegangen. Für ein paar Wochen. und dadurch war unser Weltblick recht früh erweitert worden, würde ich sagen, und Ich erinnere mich noch genau, dass ich mal mit 18, wo ich das erste Mal tatsächlich alleine nach England geflogen bin, aufgrund meines Sportes in London zu einem Bekannten gesagt habe. Ich glaube, ich ziehe mal irgendwann hierher, und da war das eigentlich noch gar nicht auf der Karte so in meinem Leben noch nicht so im Plan. Aber ich bin dann tatsächlich, 3 Jahre später nach England gezogen, nicht direkt nach London, obwohl ich später noch in London gelebt habe. Aber das war eigentlich sehr komisch, dass sich das so erfüllt hat, und 11 Jahre in England fühlte, sich schon sehr sesshaft an, muss ich dazu sagen: ich hätte eine sehr lange Beziehung mit einem Deutschen, der mit mir dort hingezogen ist, und wir haben ein wunderschönes Leben gehabt, sehr auch sehr ländlich, auch sehr niedlich. Die ganze schöne Kultur, die England auch so bietet miterlebt. Aber irgendwann wurde es mir tatsächlich zu klein, weil ich in meinem Sektor von Persönlichkeitsentwicklungen auch immer nach Amerika geschaut habe, nach Amerika geflogen bin, für Veranstaltungen und für Konferenzen und auch die Autoren und Youtube-kanäle und Bücher, die ich so gelesen habe, die kamen halt von hier. und ich habe in der Zeit von 2.012 bis 2.015 für Tony Robins gearbeitet. und dadurch kam ich dann auch noch mehr in den amerikanischen Markt, und da hat sich eigentlich für mich so dieses Leben Oder der Wunsch, der Drang nach einem non-konformen Leben so erweckt. Da würde ich auch meinem Freund Chris Gillbo daran ein bisschen die Schuld geben, weil der hat auch das Buch geschrieben. The Art of non conformity und hat den World Domination Summit in Oregon für 10 Jahre gehalten. und da bin ich eigentlich so darauf gekommen, dass man eben ja nicht nur einen Job in einer Stadt für immer so wirklich leben muss. und dieser Traum vom digitalen Nomaden, den habe ich mir dann ab 2.014 erfüllt, weil ich das Glück hatte, dass ich einfach, nachdem ich 2.010 die Corporate Welt sozusagen verlassen hatte, immer mein Business auch online war. Also, am Anfang war es halt alles per ein bisschen auch in Person gecoacht, aber eigentlich viel, viel online dann noch Skype oder eben Telefon gehabt. und damit war ich einfach ortsunabhängig. Da konnte ich also arbeiten, egal wo ich bin. Meine Kunden waren global. Ich war global. Das war also nicht so schwierig. und von daher bot sich das einfach an. und ob man dann Miete bezahlt oder Flugtickets oder Airbnbs. Die Rechnung geht dann so oder so auch auf, und dadurch war das recht einfach machbar. Aber als mein Mann und ich dann gerne Kinder haben wollten, dann wollten wir uns dann doch schon ein bisschen mehr sesshaft machen, damit wir einfach. Naja, Zugang zur westlichen Medizin haben usw. Ja. und weil wir natürlich auch als Amerikaner und deutsche Reiseausweisleute, wir mussten auch immer hin und her springen, wo wir halt 3 Monate da 3 Monate dableiben konnten. und irgendwann brauchten wir ja ein bisschen mehr Zeit als 3 Monate, um dann irgendwie Babys zu kriegen. und dadurch sind wir dann hier gelandet.
Carolin Zimprich: Eine Wahnsinnsreise für alle, die sich gerade fragen: Skype gab’s da, was ja.
Jana Hendrickson, PCC: Es.
Carolin Zimprich: Ich sag.
Jana Hendrickson, PCC: Ich glaube, die wurden tatsächlich aufgekauft. Aber ja, also vor Zoom war ich halt jahrelang auf Skype tatsächlich und selbst als ich mal in Afrika gelebt habe. Also, Kenia, Kenia und Marokko, Da war ich dann auch tatsächlich schon, weil die so ein bisschen irgendwie in der Zeit voraus waren. Die haben viel auf Sim-karten gearbeitet und von Sim-karten, auch Internet gestreamt. und so, da war es dann Mal für eine Zeit lang Sim. Karten und Telefon. und so. Aber ja, also selbst meine Oma, als sie noch gelebt hat, habe ich immer per Skype angerufen aus dem Ausland. Also, das war schon wirklich tatsächlich ein Ding in der Zeit, Aber das waren so Die anfänglichen, würde ich mal sagen, 2.010, bis naja, maximal 2.014, 15. und dann war es ja irgendwie dann doch schon zu unglaubig.
Carolin Zimprich: Ja, das war eine totale Revolution.
Jana Hendrickson, PCC: Ja.
Carolin Zimprich: Also ein Skype bei uns zu Hause. und dann muss das aber erst mal das Modum und so anschmeißen. Also, Das war schon. Es war schon alles echt spannend und sehr, sehr cool, was du dir da einfach alles für dich schon möglich gemacht hast, Sprich, mit 18, hast du ja dann im Prinzip so Deinen ersten Manifestationsspruch nach draußen gehauen. Ich glaube, ich ziehe hier mal hin und dann ist das ja dann auch so eingetreten.
Jana Hendrickson, PCC: Ja.
Carolin Zimprich: Wann war für dich denn irgendwie klar, dass du dieses ganze Feld der Persönlichkeitsentwicklung, und das ist ja das, was Du tust, Du hilfst ja wirklich Persönlichkeiten dabei, so die ein oder andere Schale von sich abzulegen, dahinter zu gucken und an dessen wachsen zu können, um dann den einen oder anderen Job einfach auch wirklich tun zu können. Wann hast du gemerkt, dass das dein Feld ist, für das du dich so brennend interessierst.
Jana Hendrickson, PCC: Ja, es hat mich gefunden, würde ich eher sagen, weil ich tatsächlich schon relativ früh, immer auch auf meine Intuition zwar gehört habe und da auch den Schritten so gefolgt bin, ob das jetzt nach England Ziehen angeht, oder dann hatte ich auch einen Moment, weil ich war eigentlich nach der Schulausbildung in Deutschland. Nach dem Abitur, war ich erst mal berufstätig. Für 3 Jahre war Volontärin Journalistin im Marketing-werbebereich und dann so mehr in dem Marketingbereich England, auch unterwegs. Da habe ich dann so diesen Impetus gekriegt, dass ich studieren möchte. Dann habe ich mich an den Unis beworben, wurde überall angenommen. Also, es hat schon immer, dieser Flow war für mich schon immer recht wichtig. aber das hat mich dann nach dem Studium Bachelorstudiengang in Marketing und Werbung hat mich das dann hingeführt, Auf eine Reise in diese Finanzprüferwelt und Wirtschaftsprüfung, Buchhaltung. und da gibt es in England etwas. Das nennt sich Chartered Accountency, also dass man, da ein staatlich geprüfter Wirtschaftsprüfer und Buchhalter wird. und es war eigentlich mein Professor an der Uni der gesagt hat, Mensch, Das wäre doch was wahrscheinlich, was für dich, dann kannst du so noch diese Businessfähigkeit hinzufügen. und so, das liegt dir doch total. Ich war auch einfach irgendwie gut in dem Fach, obwohl ich es nicht so gemocht habe, habe auch in der Schule mein Abi in Mathe fast nicht geschafft. Also ich war noch nie so zahlenmäßig so der Held. Aber ich habe gedacht, na das wäre ja sicherlich gut, wenn man diese Schwächen mal ein bisschen anspricht bzw. seine Fähigkeiten in dem Bereich erweitert, und dadurch bin ich dann in die Pflanzwelt eingestiegen. Aber da habe ich mich relativ schnell dabei ertappt zu fühlen. Das ist es nicht für mich. und mir haben eigentlich immer die Sachen Spaß gemacht, die mehr damit zu tun hatten. Was also jetzt? Weiterbildung. das Menschliche, das psychologische was Leute. So? Ja. What Makes Biblic, so dieses wie funktionieren Leute Das hat mich halt einfach total interessiert, und ich habe mir dann innerhalb von ich glaube, 2, 3 Jahren. Also, ich habe mich dann so ein bisschen durchgehangelt durch die ganzen Prüfungen. Das waren also wirklich auch die schwierigsten Prüfungen meines Lebens. Also diese ganzen Buchhaltersachen zu machen, habe ich da so durchgehangelt und habe dann nachher dadurch, dass ich so unzufrieden war, immer sonntags gedacht habe. ich möchte nicht zur Arbeit gehen, und das ist alles so. Baha. Bla Bla. habe ich mir einen Live-coach gesucht. Da wusste ich aber noch nicht, was das so wirklich ist, und bin da eigentlich eher so reingefallen in diese Verbindung. und da haben wir uns dann tatsächlich damit auseinandergesetzt. Also, was möchte ich eigentlich mit meinem Leben machen. Nicht nur, welchen Job möchte ich jetzt suchen, sondern eher so Was Für ein Leben möchte ich leben, wo dann ein gewisser professioneller Weg mit reinpasst. Ja, und dann, so nach 10 Monaten auch irgendwie so ein Krampfhaften suchen, muss ich ganz ehrlich sagen, hatte ich von einer Situation erzählt auf Arbeit, wo ich mich mit einer Dame hingesetzt hatte und wir uns einfach unterhalten haben, was sie machen würde, wenn sie jetzt nicht Buchhalterin geworden wäre. und da hat sie halt erzählt, sie würde ein Gartencenter haben, so mit Pflanzen. und so. und Da hatte ich davon erzählt und haute meinen Coach so raus. Von wegen. Ja, hast du schon mal drüber nachgedacht? Das hört sich ja sehr nach Coaching an. Vielleicht wäre das ja dann doch, was für Dich so auf diese Art und Weise zu arbeiten. und da habe ich gesagt: Nee, das kann ich doch gar nicht machen. Da wäre ich ja deine Konkurrenz. Das ist ja total komisch und Nee, das war. Ich sehe nicht selbstständig noch eine Selbstständige. Wir hatten schon einen Selbstständigen in der Familie. Das ist jetzt nicht so der Plan, und Dann haben wir aber aufgelegt, und innerhalb. Also, ich wusste eigentlich sofort, Das ist genau das Richtige. und innerhalb von 4 Tagen habe ich mich für meine Ausbildung angemeldet habe, meine Webseite angemeldet habe also wirklich angefangen zu planen und habe gedacht, wow, ich kann dafür bezahlt werden, im Prinzip zu lernen, über Persönlichkeitsentwicklung zu lernen und anderen Leuten dabeizub zu helfen, Halt ihren Weg zu finden ist ja genial. und dann habe ich auch nie wieder zurückgeblickt. Also muss ich ganz ehrlich sagen, ich habe da auch mit sehr viel Angst und mit schwitzigen Händen so die Corporate-welt verlassen. Als ich meinem Chef gesagt habe, dass ich jetzt Live-coach werden möchte, in Anführungsstrichen, weil ich auch schon Angst hatte, vor der Verurteilung oder den Meinungen von anderen Leuten oder so. Also, es war schon ein großer Identitätscheft, aber es hat mich halt gefunden, weil ich gerne eine Arbeit haben wollte, bei der ich die Zeit vergesse, wo ich wirklich im Flow bin, wo ich irgendwie was so gerne mache, dass es einfach nicht anstrengend ist, und ich. Hatte Zwar alles bei Pricewaterhousecoopers und Experian, was man so braucht: zum Glücklichsein ein Firmenwagen und die Versicherung, die man da so alle kriegt, Ne Rentenversicherung. das gute Geld und so. Aber das Glück fehlte mir dazu. Das Glücklichsein, das erfüllt sein. und dadurch kam meine Leidenschaft für das Thema Selbsterfüllung.
Carolin Zimprich: Total spannend. Weißt du, wie alt du warst, als du für dich so in den Büros gesessen hast bzw. Sonntags zu Hause warst und eigentlich nicht in den Job wolltest.
Jana Hendrickson, PCC: Ja, Das war also zwischen 2.006 bis 2.009 war ich bei Pdbc, und da wäre ich gewesen. 2.006, 2.000 war ich 18, also 24, 25, 26, 27. Mit 27 habe ich mich, glaube ich, selbstständig gemacht.
Carolin Zimprich: Verrückt.
Jana Hendrickson, PCC: Ja. Also, es ist aber, glaube ich, auch die Zeit, wo man sich dann anfängt, die Fragen zu stellen. Ich habe am Anfang sehr viel Career Change Coaching gemacht. Also wirklich. Ich hatte ja nun die Erfahrung von Journalismus auf Marketing, auf Finanzwesen Also, Ich kannte mich aus mit dem Thema Veränderung in der Hinsicht, dass ich Halt umgezogen bin, auch ländlich irgendwie umgezogen bin von Deutschland nach England, Aber eben diese großen Karriereveränderungen hatte ich ein bisschen so durch. und ich habe immer festgestellt, mit auch Verwunderung, dass die Leute eigentlich so ein bisschen so durch so einen Tunnel geleitet werden. Jugendliche also von der Schule durchs Abi in England ist noch viel schlimmer. Da müssen wir mit 15 16 entscheiden, was sie als unifach machen wollen. Dementsprechend müssen sie sich ihre Abifächer aussuchen. Das ist wahrscheinlich überall so ein bisschen so. Also dieses durch Shuttlen. und dann kommen die am Ende von Ihrem Bachelor degree an und denken so. Ja, und jetzt, Was mache ich jetzt damit? Dann machen Sie? Ach ja, dann müsste ich ja noch eine Ausbildung bei einer großen Firma dazu machen. Gehen sie dann also in diese Corporate-systeme rein. und dann sind das eigentlich ab 30 plus 35 meine Kunden jetzt heutzutage, die dann sagen: ja, Ich weiß gar nicht, wie ich hierher gekommen bin. Ich wollte das gar nicht machen. Ich habe da gar keine Leidenschaft dafür. Was mache ich jetzt. da habe ich halt am Anfang viel geholfen, auch an Unis gesprochen, mit Studenten gesprochen, Studenten geholfen herauszufinden, was sie wollen, und dadurch, dass ich so ein großes Netzwerk auch im Finanzwesen hatte. und in der Corporate Welt hatte sich das dann recht schnell dahin so bewegt, dass ich dann auch eben mehr Führungskräfte gecoacht habe, oder Leute, die eben selber selbstständig waren. ja.
Carolin Zimprich: Aber ist schon spannend. Also, wenn man überlegt, du hast irgendwann im Büro gesessen oder Sonntags zu Hause so. Dieses. Okay, irgendwie bin ich hier. Falsch.
Jana Hendrickson, PCC: Ja.
Carolin Zimprich: und heute hilfst du anderen dabei, auch genau diesen Knoten zu lösen, zu merken. verdammt. Ich habe da irgendwie falsche Weichen irgendwann mal gestellt.
Jana Hendrickson, PCC: Wenn das außen nicht mehr dem Innen passt, irgendwie von außen sehen meine Kunden eigentlich so aus, als hätten die alles so. Das ist schon, sodass man ja die die Firma, die man aufgebaut hat bzw. dass die auf dem Papier halt alles das haben, was man zum Glücklichsein braucht: die Familie, das Haus, das Auto, die Yacht, meinetwegen auch. Aber dann irgendwie ist das Innen nicht mehr stimmig, Da fehlt irgendwie was und diese innere Transformation. Da arbeite ich halt mit den Leuten dran. Manchmal, Es geht immer Hand in Hand die innere Transformation mit der äußeren Veränderung. Aber es geht eigentlich nach diesem. Es geht eigentlich um das Suchen des Ja, diese Zufriedenheit, Tiefe, tiefe innere Zufriedenheit und auch, dass man das Gefühl hat, dass es Sinn hat, dass das Leben wirklich einen positiven Sinn hat, indem man sich auch wiederfindet. Ja, Also da habe ich mich relativ früh mit beschäftigt. Das ist schon so, und es hat wahrscheinlich sehr viel damit zu tun gehabt, dass mein Partner zu der Zeit nicht nur einen Job hatte, sondern eine. Wie soll man sagen, eine Leidenschaft einfach für seine Arbeit hatte. die ich sehr beneidet habe. Also der konnte tatsächlich den ganzen Tag nichts essen, weil er die Zeit vergessen hat, und konnte auch 14, 15 h arbeiten, um halt, weil er da so drin sich verloren hat. und das hatte ich eigentlich irgendwie beneidet, während ich immer, da naja, gedacht habe, So, Ich habe immer dieses Wochenendbluesgefühl gehabt. Jetzt fängt die Woche wieder an. Die nächsten 5 Tage sind wieder doof, also immer von Wochenende zu Wochenende, leben. Das ist es ja irgendwie auch nicht Ne. Aber.
Carolin Zimprich: Lange ging dir das, sodass du wirklich die.
Jana Hendrickson, PCC: Es gibt.
Carolin Zimprich: Hattest. Ich gehe von Wochenende zu Wochenende. Was war das für ein Zeitabschnitt?
Jana Hendrickson, PCC: Also, ich würde sagen, bestimmt, bis ich dann nachher wirklich weg war aus der Welt mindestens zweieinhalb Jahre 2 zweieinhalb Jahre. weil ich auch nicht wusste, was ich sonst machen wollte. Also es ist ja, glaube ich, das Schwierigste für viele in der Situation, dass Sie sich da finden und sagen: Ja, das ist es nicht. Aber was ist es denn dann? Das ist ja das Schwierige an der ganzen Sache. Man weiß ja meistens nicht, was es anstatt dessen sein soll. das Gefühl, in der Zeit, dieses eigentlich nicht so richtig sich wohl in seiner Haut zu fühlen und so ein bisschen auch Fassade aufzusetzen, so zu tun, als wenn man da Spaß dran hat. Das ist echt eine ganz komische Phase. Aber es ist auch sehr, sehr frustrierend, war auch frustrierend für mich als Coaching Kunde, dass ich einfach nicht darauf kam, was es denn anstatt dessen sein soll. Deswegen habe ich da auch sehr viel Empathie. Wenn jemand an dem Punkt ist und herausfinden will, was dann für sich sein soll. Aber ich habe auch herausgefunden, Ich musste mich ja verändern, um dann einen anderen Weg einzuschlagen, und daher diese Inspiration der inneren persönlichen Führung vor der professionellen Führung. Das ist schon so.
Carolin Zimprich: Also, ich von außen, würde ich jetzt sagen: Boah krass innerhalb von 2 Jahren einen kompletten Turn, ein Richtungswechsel. Ich glaube, für einen selber kommt das einen total lange vor.
Jana Hendrickson, PCC: Du.
Carolin Zimprich: Total harter Weg, aber im Vergleich zu wie viele Menschen da draußen gibt es die tagein, tagaus über Jahrzehnte aus diesem Kreisel nicht rausfinden und es einfach trotzdem machen, weil das Leben muss ja weitergehen. Der Rubel muss ja rollen. Was soll ich denn stattdessen tun, oder Ich höre auch schon mal so. Sätze, ja woanders ist ja auch nicht besser.
Jana Hendrickson, PCC: Ja, weil meiner Meinung nach ist das gar nicht mal so nicht rausfinden. Es ist, glaube ich, eher der Fall, dass die Leute unbewusst weiterhin Prioritäten und Choices machen, also eine Wahl treffen, was ihnen eigentlich wichtiger ist und sich dessen tatsächlich nicht bewusst sind, also in dem Sinne, dass Sie zum Beispiel sagen, ich kann hier nicht aus dem Job raus, weil ich muss ja das Geld verdienen und auch für die Familie oft verdienen. Das ist ja auch wirklich tatsächlich eine Realität. Aber dann, in dem Moment trifft man ja eigentlich eine Wahl, und der innere Dialog ist ja dann eher. Also die meisten, die sich in dem Punkt befinden, mich inklusive, sind ja dann eher so in diesem Dialog innerlich, dass sie keine andere Wahl haben oder dass sie das Opfer der Situation sind, dass sie da keine Macht drüber haben, dass sie ja nicht anders können, weil sie ja müssen. Also, diese Sprache ist ja dann doch sehr bedruckt, so und nicht wirklich. also nicht wirklich in dem Ton, wo man auch sich selber unterstützt oder sich selbst hilft oder sich Empowert vor Lücke, und von daher. ich will damit sagen, dass ich glaube, dass es auch viel oft gewählte oder eben unbewusste Hilflosigkeit ist. und da kann eben der Coaching-prozess unheimlich viel helfen. Dass man sich erst mal dessen bewusst wird, ist, was man sich erwählt und warum überhaupt Ich unterrichte oft. Ich habe auch gestern Abend gerade einen Talk gehalten, örtlich vor Ort hier zu dem Thema Six Human Needs, also Tony Robbins, hat viel darüber geredet, dass man eben ein Bedürfnis nach Sicherheit hat und auch Überraschungen und Surprise, also diese Unsicherheit und nach Signifikanz und Liebe und Verbindung. Es geht ja nicht darum, was wir gerne möchten. Es geht eher darum: auf welcher Basis operieren wir sozusagen. Also von wo kommen wir, wenn wir unsere Entscheidungen treffen? und die meisten Leute, die in diesem Kreis gefangen sind, genauso wie ich es war. Wir operieren ja eher von diesem Punkt, von Sicherheit suchend. und was wir als sicher empfinden, Von daher, das muss man dann halt auch erst mal irgendwie sich klarmachen und dann von dort aus versuchen, die Prioritäten umzugehen. shiften sich zu verändern, damit es dann passt in die Richtung, wo man eigentlich hin will. Ja.
Carolin Zimprich: und ich glaube, ganz wichtig ist auch, dass man jemanden hat, mit dem man sich darüber austauschen kann, weil ich glaube, man selber steht einfach in einem Raum, sieht immer wieder dieselben Wände und sieht aber vor lauter Wand die Ausgänge und die Fenster irgendwie gar nicht und sieht auch gar nicht, dass die eine Wand vielleicht grau ist und die andere grün. Ich glaube, man stellt sich selber nicht die Fragen, die man sich stellen muss, oder man stellt sie sich, aber gibt sich nicht die richtige Antwort darauf, also zumindest nicht am Anfang. Ich glaube, wenn man schon den einen oder anderen Coaching-prozess mal hinter sich hat, dann kann man da selber, glaube ich, ganz gut, schwer mit sich selber mal ins Gebet gehen und mal mit sich selber ein bisschen Tacheles sprechen. Aber so ganz am Anfang, und so war es bei dir ja im Prinzip auch. Du hattest ja im Prinzip das Gespräch in der Kaffeeküche mit der Frau, die eigentlich.
Jana Hendrickson, PCC: Nicht.
Carolin Zimprich: Die Gärtnerei machen würde. um dann durch dieses Gespräch so einen Aha-effekt zu haben, zu merken. Ach, krass ja, eigentlich. Okay. Also, wir brauchen ja irgendwie so Diese Referenzerfahrung.
Jana Hendrickson, PCC: Definitiv. und ich glaube schon, dass dieser Begriff von Blindspots im Englischen, also dass man das tatsächlich nicht selber sehen kann. Weil es eben für sich für einen selbst so nach Realität anfühlt, man ist ja nicht, sodass man das mit Absicht macht, dass man so eingeschränkt denkt, sondern es ist einfach, das fühlt sich ja sehr echt an und sehr wahr und sehr hundertprozentig an. Wenn man jetzt sagt. Zum Beispiel, Ich kann nicht irgendwie meinen Job wechseln, weil ich muss halt meine Rechnung bezahlen. Das denkt man sich ja nicht irgendwie aus so unbedingt, sondern es fühlt sich ja tatsächlich tatsächlich so an. und ich glaube schon, dass es hilfreich ist, wenn jemand andere Fragen stellt und dann unter die Antworten noch runtergreift und nach anderen Beweggründen sucht, die dann auch darunter liegen. Das ist das, glaube ich, was man für sich selbst schlecht tun kann, und deswegen ist es auch für Coce selbst wichtig, weiterhin gecoacht zu werden, weiterhin herausgefordert zu werden und auch gedanklich ein bisschen getestet zu werden. und ja, das war halt mein Glück, dass ich zu dem richtigen Zeitpunkt dann jemanden gefunden habe, der mir die richtigen Fragen gestellt hat und einfach den Raum gegeben hat, dass man da wirklich gezielt jede Woche ein, 2, 3 h, wie auch immer sich damit tatsächlich beschäftigt. Wie komme ich denn jetzt überhaupt da raus? Anstatt da im Hamsterrad weiterzu. Das Better zu drehen. Ich.
Carolin Zimprich: Das normale Umfeld gibt es ja im Normalfall nicht mit, die verdrehen die Augen und verstehen die Welt nicht, weil Mensch. Du hast doch einen tollen Job, und du hast doch den Dienstwagen. und es ist doch alles in Ordnung. Was ist denn jetzt das Problem. Wie kann man denn da nicht glücklich sein? Aber wenn man da selber drinsteckt und feststellt, nee, das ist nicht der Weg, den ich gehen muss. Also da braucht man wirklich gezielt Menschen, die das nachempfinden können, oder, wie du gerade schon sagtest, die einem diesen Raum geben, die Dinge einfach mal benennen zu können, also ohne dass es da irgendwie eine Wertung zu gibt von außen.
Jana Hendrickson, PCC: Tatsächlich ja definitiv ohne Wertung oder wertungsfrei, aber eben einfach. Auch für die meisten Leute ist es, glaube ich, einfach eine super Erfahrung. sich selbst darüber reden zu hören. und das ist ja der Raum, der beim Coaching oft aufgemacht wird, weil man ja sonst nicht so unbedingt gefragt wird oder darüber das ausspricht, die Gedanken und nur durch das Aussprechen kann sich schon ganz viel verändern, weil man denkt. Gott, denke ich das wirklich? Oder ist das wirklich? so habe ich das noch gar nicht darüber nachgedacht.
Carolin Zimprich: Ja.
Jana Hendrickson, PCC: Ja, Habe ich das jetzt wirklich gesagt? Da passiert ja auch ganz viel. Wenn man sich einfach nur darüber Reden hört und den Raum dafür hat. Das ist auf jeden Fall so, und das ist auch, glaube ich, der Vorteil heutzutage in der Welt. Also, wo wir noch als Coaches den Vorteil haben, im Vergleich zu Ki zum Beispiel, dass wir eben ja doch einfach auch nichts sagen können als Coaches, dass wir einfach da die Spannung halten können, Pause machen können, dass wir dem anderen einfach nur in die Augen schauen können und weiterhin zuhören können, wenn zum Beispiel Ki vielleicht denkt, dass du schon fertig gedacht hast, aber wir sehen ja in der Physik, in dem Physikalischen von dem gegenüber, ob der noch vielleicht weiter drauf denkt. oder ob da noch was danach kommt oder ob der dann Die Stille füllt nach ein paar Sekunden freiwillig. Wo dann noch mehr kommt. Also das ist, glaube ich, ein großes Geschenk, und gerade für meine Führungskräfte, die ja definitiv eher tagtäglich damit beschäftigt sind, anderen Leuten entweder zuzuhören oder zu sagen, was zu tun ist, oder die auch zu Coachen im beruflichen Sinne coachen, dass die einfach auch sehr dankbar sind dafür, dass sie den Raum haben, einfach zugehört zu werden, also dass ihnen zugehört wird und dass man keine Bewertung reinwirft oder kein richtig oder falsch, oder dass man tatsächlich nur das Wohlwollen oder das Wohlbefinden des Anderen als Priorität setzt und nichts anderes, ja.
Carolin Zimprich: Ja, ich glaube, das ist total wichtig, und wo du es gerade eingeschmissen hast, im Thema Ki, und wir kommen gleich auf jeden Fall noch auf Tony Robbins zu sprechen, wie man da landen kann. Ganz Ganz viele werden den Namen zigmal schon gesehen gehört oder ihn sogar auch live erlebt haben. glaubst du, dass ein Berufsfeld wie bei Dir als Coach die Thematik Ki. ja, ich sag mal so das Feld von einem Live-coach wegrationalisieren könnte.
Jana Hendrickson, PCC: Ja, ich meine, das ist natürlich ein Riesenthema im Markt momentan. Also, da beschäftigen sich sehr viele Menschen damit, weil natürlich ohne Frage ein Chatgpt oder Cloud sehr, sehr erfolgreich Klarheit bringen kann, Pläne schmieden kann, Deadlines setzen, kann accountability halten kann? Da gibt es sehr, sehr viele Vorteile. Ich selber fühle mich da eigentlich weniger bedroht davon. Es ist für mich eher etwas, was zusätzlich Funktion haben kann für einen Coaching-kunden. Ich wäre dann lieber diejenige, die sagt, okay, sprich, das mal mit Gpt durch. und dann reden wir darüber, was dabei rausgekommen ist, dann gehen wir dahin, wo du hängen geblieben bist. Dann schauen wir mal, was darunter liegt. Was einfach ja einfach aus Erfahrung oder aus Menschlichkeit dann nicht zum Thema kam in diesen Konversationen. Ich glaube, Ki wird es schon. Also, es demokratisiert Coaching, unheimlich, weil du für entweder 0€ oder 20€ Halt einen super guten Business Coach Live-coach. Was auch immer Coach haben kannst. Aber was es, glaube ich, nicht ersetzt ist, dass wo ja, dass diese urmenschlichen Eigenschaften einfach reinspielen, wie zum Beispiel jemanden sicher fühlen lassen, jemanden anzusehen, ob er angespannt oder entspannt ist, diese Pausen zu halten, die jemanden in einem Gefühl sitzen zu lassen. sozusagen wenn etwas aufkommt. Chatgpt sieht ja nicht, ob du auf einmal Tränen in den Augen hast. und selbst wenn das kommt, das kommt sicherlich auch, dass man mehr visuelle Erfahrungen mit Ki haben kann oder virtuelle Erfahrungen haben kann. glaube ich, dass es eigentlich die Menschen nur daran erinnern wird, was sie lieber hätten in Verbindung mit anderen Menschen. und meine Prediction also meine, wie sagt man. Ich nehme an, dass mehr Management-interaktion wieder populärer wird, Also, Retreats, Veranstaltungen, Gruppen, die sich in Personen treffen, One-one-coaching, das tatsächlich in einem Raum stattfindet. weil es auch jetzt schon Studien gibt im Coaching-bereich, die zeigen, dass die Leute nach maximal 20 min mit Chatgpt oder Cloud oder anderen Kis aufhören. weil es eigentlich zu. Also da läuft nicht die Geduld zu Ende, sondern einfach aus Erfahrung. Ist man dann so ein bisschen gesättigt, ist vielleicht das richtige Wort, weil ja dann doch irgendwo. Diese menschliche Verbindung fehlt also von daher. Es bleibt spannend auf.
Carolin Zimprich: Jeden Fall auch die.
Jana Hendrickson, PCC: Um da weiterzuleiten in die Richtung Tony Robins, weil du danach fragtest. Johnny hat ja schon seit 50 Jahren eigentlich alles, was er jemals gesprochen hat, aufgenommen und kann ja auch einen perfekten Chatbot von sich generieren und auch Hologramme erstellen und hat das auch schon seit Jahren im Programm, dass er halt alle seine Legacy, quasi seinen Nachlass irgendwie speichert. dann zur Verfügung stellen will, wenn er nicht mehr da ist. Also, da gibt es schon natürlich große Möglichkeiten, aber das wird ja trotzdem nicht diese Erfahrung ersetzen, mit ihm in einem Raum zu sein oder.
Carolin Zimprich: Ich glaube, dass ein Mensch aufgrund von Körpersprache, wie du das vorhin auch schon sagtest, und auch so dieses zwischen den Zeilen lesen, was so gesagt wird, kann man ja völlig andere gezielte Zwischenfragen stellen, die dir eine Ki aktuell so gar nicht stellen würde, weil sie es gar nicht mitbekommt.
Jana Hendrickson, PCC: Richtig. Also ein ganz typisches Beispiel ist: Ich bin ja auch Nlp ausgebildet. und wenn eine Person die Augen auf die rechte obere Seite bringt oder linke obere Seite bringt oder nach unten bringt, dann wissen wir als Coach. wo der hingeht, in seinem Gehirn, ob er was sich ausdenkt, ob er sehr ernst sich an was erinnert, ob er was hört, also solche Sachen, oder ich habe es auch oft schon mal gehabt, dass eine Kundin zum Beispiel sich an den Hals greift, während sie über was spricht. und dann denke ich. was ist denn hier los? Also, dass man darauf eingehen kann oder dass man auch als Coach kalibriert man ja auch ständig und schaut, Wie ist die Atmung von dem anderen? Zum Beispiel. Wie ist die Körpersprache, wie und das wird? Ich kann mir schon vorstellen, dass die Kid da immer besser wird, wenn es vor allen Dingen Videogespräche mit dir führt. Ich habe ja auch gestern gerade mit jemandem unterhalten, wo die in diesem Falle Claude, die Ki im Prinzip Fragen gestellt haben, die schon so ganz schön Wow! Waren also wirklich, wo man das Gefühl hatte, so du hast tatsächlich so den Eindruck. Da ist ein bisschen Bewusstsein dahinter, oder auch Reflexion oder so, Aber es ist ja nun mal sodass, wenn man seine Frage oder Antwort geschrieben oder gesprochen hat, kommt gleich wieder was zurück. und das ist eben diese Nuance, die ich glaube, noch eine Weile lang fehlen wird, und dann thematisch. ja einfach. Ich glaube, das Ki wird uns helfen festzustellen, was eigentlich im Ursten Sinn menschlich ist und was es eigentlich schön macht, sich mit anderen Menschen zu umgeben.
Carolin Zimprich: Aber.
Jana Hendrickson, PCC: Ich.
Carolin Zimprich: Für mein dafür zum aktuellen Stand. Sagen wir es mal so. Also was irgendwie in 10, 20 Jahren ist, keine Ahnung. Aber zum aktuellen Stand würde ich sagen, es kann definitiv auch nicht ersetzen. und wir hatten es heute Morgen noch an der coolen Mastermind. Da ging es auch so um Ki-bildgenerierung und machen Nichtmachen, und wo ich sagte so ja. kann man schon tun, Aber ich wette darauf. Ich wette darauf, dass der Drang nach echten Bildern nach echten Menschen genau der ist da, und das wird nicht weggehen und die, die sich trauen, sich da draußen im Netz entsprechend zu zeigen. sich aber wirklich authentisch zu zeigen. Die werden vielleicht jetzt gerade mal eben so ein bisschen an die Seite, vom Spielfeldrand geschoben und stehen wahrscheinlich gerade eher mehr am Ausgang. Das werden aber hinterher die sein, die einfach das High Five bekommen, wenn alle das Spielfeld wirklich wieder hinterher verlassen, weil wirklich dieser komplette menschliche Kontakt, so wie du vorhin schon sagtest Retreats und so, das wird irgendwie wiederkommen.
Jana Hendrickson, PCC: Wird wieder.
Carolin Zimprich: Mehr gebraucht werden, weil Menschen brauchen, einfach Menschen.
Jana Hendrickson, PCC: Die ist dein Scrollenvision gleich weiter.
Carolin Zimprich: Ja.
Jana Hendrickson, PCC: und genauso ist das, wenn wir Videos sehen, Reels sehen, Fotos sehen, wo wir merken. Ach ja, das ist ja nicht echt, weil es ist nicht echt. und dann ist es, glaube ich damit. Das ist noch momentan zumindest unser menschlicher Vorteil, würde ich sagen.
Carolin Zimprich: und.
Jana Hendrickson, PCC: Sein.
Carolin Zimprich: Ich glaube, dass jegliche Technologie, die irgendwann mal eingezogen ist, bei uns immer erst mal so für Widerstand gesorgt hat, und dann hat man erkannt: Ach ist doch eigentlich doch ganz nett. und so.
Jana Hendrickson, PCC: und ich glaube, es ist irgendwann einfach ein gutes Miteinander. Also, so wie ja heute, auch wenn Autos gebaut werden, früher alles von Hand. und heute machen das Roboter.
Carolin Zimprich: Das wäre gar nicht mehr auszudenken, dass Menschen das alles komplett noch von Hand.
Jana Hendrickson, PCC: Zusammenschweißen oder so. Oder die Teile von rechts nach links heben definitiv. Ich stimme da voll zu. Ich bin da auch totaler. Early Adopter. So, Mir macht das auch Spaß. Aber ich war zum Beispiel erstaunt. Neulich habe ich eine Statistik gelesen, von jemandem, den ich sehr respektiere. Also wo ich dem auch vertraue, was die Daten angehen, dass tatsächlich weltweit es momentan nur 04% der Leute eine bezahlte Gpt-subscription haben. Das heißt also, ich merke auch tatsächlich, dass sie in so einer Bubble lebe, wenn ich mich in meiner Familie umgucke. Da gibt es tatsächlich ein, 2, 3 Leute, die sich damit mehr beschäftigen und der Rest überhaupt nicht haben, noch nie Chartgbt benutzt haben. Wir gucken gar nicht rein. und da denke ich, wie Leben, die, denn ich benutze es jeden Tag. So. Also, Man lebt so ein bisschen in der Bubble drin, glaube ich, das ist schon das eine, und auf der anderen Seite ist mir dazu auch eingefallen, was du eben sagtest, mit dem Ki, was mich eigentlich daran mehr, also mit den Robotern, die das alles ersetzen, was mich daran mehr fasziniert, momentan oder ein bisschen besorgt. Tatsächlich ist, dass mit dem mit dem Ersetzen von Ki als also für was die Jobs angeht, dass damit wahrscheinlich eine große Sinn und Zweckkrise kommt, wenn die Menschen nicht mehr damit identifiziert sind, was sie beruflich machen, weil ihr Job weggegangen ist. woran messen sie dann Sinn und Zweck des Lebens? Wofür lohnt es sich dann für diese Menschen zu leben? Was ist. was wird dann wichtig für jemanden, wenn die Arbeit auch selbst im positivsten Sinne, sagen wir mal, okay, wir also 80, 90% der Jobs gehen weg. Damit kommt dann vielleicht Ubi oder also Universal basic Income oder universal High Income. Also wo Leute dann finanziell abgesichert sind, medizinisch abgesichert sind, weil eben alles sehr die Kosten sehr gering gehalten werden können. Dann womit verbringen wir denn dann unsere Zeit? Selbst wenn es positiv ist, was erfüllt uns dann? Wie beantworten wir die Sinnfrage? Also ich finde es schon sehr interessant. Auch gerade im amerikanischen Markt waren jetzt, im letzten Jahr war das erste Mal, dass die Zahlen, von denen, die religiös werden oder mehr aktiv werden, im religiösen Markt, dass die Zahlen wieder ansteigen, nicht nur abfallen oder zumindest gleich bleiben, dass die Anzahlen von Bibeln am Verkauf wieder hochgegangen sind. Also, es gibt schon auch. Man merkt diesen Shift, dass die Leute schon mehr nach Sinn und Wahrheit Wahrheit mit einem großen W suchen. und das, glaube ich, wird sich noch sehr, sehr verstärken mit dem Rise of Ai.
Carolin Zimprich: Ich ich glaube, das kann man mal so für eine Woche machen mit Ey. Ich Chill mal. und ich glaube, dann langweilt man sich selber schon sowas von an. Also, das kann ich mir nicht vorstellen, dass das über einen langen Zeitraum wirklich gut geht, oder aber man rutscht für sich emotional, einfach irgendwie komplett nach unten ab und braucht dann definitiv Hilfe. Von daher wird wahrscheinlich der Wert der Arbeit, die du leistest, in der nächsten Zeit noch drastisch ansteigen.
Jana Hendrickson, PCC: Hoffentlich. Also, ich meine es auf jeden Fall.
Carolin Zimprich: Aber nicht alles.
Jana Hendrickson, PCC: Deswegen ist vielleicht für mich auch dieser Schnittpunkt von Leadership und Selbstverwirklichung und Spiritualität so prominent geworden auch für meine Doktorarbeit, weil es einfach für mich sehr zukunftsweisend ist, was eigentlich gebraucht wird bzw. wonach schon gefragt wird, auch wenn nicht direkt die Leute sagen nicht. Ich möchte jetzt spirituell wachsen. Die Leute fragen aber schon, Warum bin ich hier? Was soll das alles was will? Warum bin ich eigentlich nicht zufrieden, wenn ich alles habe. Also, diese Sinnfragen kommen ja doch auch auf. und ich habe einfach festgestellt, dass die Leute, die tatsächlich Praktiken haben oder Sachen tun, im Allgemeinen im täglichen Leben wie Meditation oder Naturspaziergänge, oder ob sie beten und religiös sind oder ob sie buddhistisch unterwegs sind und so zum Chanten und zum Meditieren in irgendeinen Center gehen. Also es ist eigentlich völlig egal, in welche Richtung. Aber die Leute, die selbst nur Tagebuch schreiben, haben eine andere Verbindung zu sich selbst und zum Leben als die, die das nicht haben. und da kommt schon viel mehr Selbsterkenntnis und Selbstführung daraus, als ja, als wenn man halt diese Praktiken nicht im Leben Auch hat. Dadurch kann das. Für mich ist es ein sehr interessantes Thema, weil ich glaube, das wird noch wesentlich klarer werden mit dem Ki, Was die Welt jetzt umkrempelt, sozusagen.
Carolin Zimprich: Ja, oder dass man halt auch versucht, in Religion irgendwie einen Halt oder einen Sinn zu finden, um sich mit den Themen, und ich meine, da ist die Palette ja mittlerweile auch riesengroß, was man sich da aussuchen kann. Ich glaube, vor 2, 3 Jahren. Wenn ich das richtig im Netz beobachtet habe, war es ja auch mit dein Weg. Also.
Jana Hendrickson, PCC: Was also irgendwas wird da sein, und wenn es einfach nur irgendwie Energie in irgendeiner Form ist, aber irgendwas wird da sein, also weil Energie kann sich einfach nicht selber erschaffen. Sie ist einfach da und sie verändert sich nur von einem Aggregatzustand, einfach in den nächsten. Wenn man das mal so total, chemisch oder physikalisch irgendwie betrachten mag.
Carolin Zimprich: und von daher glaube ich, dass es einfach viele gibt, die sich natürlich aber viele Dinge nicht erklären können. und gerade in Religion und Co. Für sich einen Halt finden. und auf der anderen Seite finde ich. es ist ja nicht nur unbedingt dieser halt, sondern es ist ja auch einfach wiederum eine Gemeinschaft von Menschen.
Jana Hendrickson, PCC: Community hundertprozentig definitiv.
Carolin Zimprich: Wir sind da.
Jana Hendrickson, PCC: und deswegen ist es auch ansteigend, glaube ich auch. Also weil diese die Einsamkeitsepidemie ist, einfach anwachsend oder steigernd. und Ich glaube, die Leute haben einfach das Bedürfnis nach Community. Ich habe neulich gesehen ein kleines Video von Gary V, der ja im Marketingbereich sehr aktiv. und sehr eine große Koryphäe ist Gary Wenechuk, und der meinte halt, er würde es. Es würde ihn nicht verwundern, wenn innerhalb der nächsten ein bis 2 Jahre Leute Geld verdienen, wenn sie anbieten. Für ich sage mal, 20€ mit jemandem eine Stunde spazieren zu gehen. Einfach nur um diese Menschlichkeit zu haben. und für uns hier war das relativ eine örtliche Community zu haben, wo man tatsächlich sich wieder gegenseitig unterstützt, zum Beispiel im Sinne von. Ich hatte Zahn-ops und da haben gleich 2 Mamis gesagt: Du, Ich bringe dir am Dienstag Abendessen. und ich bringe ja Mittwochabendessen, Ich koche irgendwie, was für euch, damit du dich ausruhen kannst und damit du auch was kauen kannst oder nicht kauen kannst. Also dieses nachbarschaftliche was halt im Christentum jedenfalls sehr, weil oben steht und dieses sich umeinander kümmern, ist einfach etwas, was vielen Leuten fehlt, auch gerade im Alter. Nachher ist es sehr, sehr traurig. Wenn man diese Verbindung nicht hat, dann ist ja auch nachweislich. Ist man da. Schneller, stirbt man schneller, wenn man diese einen.
Carolin Zimprich: Ja.
Jana Hendrickson, PCC: Miterleben und leiden muss und nicht diese Community hat zum Beispiel also definitiv. Also, ich glaube, wie gesagt, also ich glaube, das Geschenk von der Ki ist, dass wir wieder oder neu definieren dürfen, was uns eigentlich menschlich macht, Was uns gute Freunde macht, was uns ja einfach tatsächlich Sinn und Erfüllung gibt im Leben. und das ist dann doch eher das. Aber ich glaube, der Weg dahin.
Carolin Zimprich: Ist.
Jana Hendrickson, PCC: Ja, der Weg dahin wird, glaube ich, erst mal unangenehm und auch viel Einsamkeit kreieren.
Carolin Zimprich: Ich glaube, so ist das ja bei vielen Dingen. Also, ich sag ja auch immer so. Das beste Geschenk ist immer so wohlig schön warm verpackt von einem Haufen Mist. Man muss einfach ein bisschen drin wühlen, und irgendwann erkennt man, wofür es gut war. und ich glaube also, wenn man sein Leben ja so rückblickend betrachtet, und ich glaube, das geht jedem Menschen da draußen. Keiner hat ein total gradliniges Leben. und wir alle haben mal irgendwie tolle ups. und ganz krasse Downs und denkt noch da. Boah, Morgen stehe ich nicht mehr auf und man steht halt trotzdem wieder auf und macht irgendwie so seinen Kram. Ich glaube, dass diese Momente, wo man erst dachte: Wow, Fuck: Wie soll es jetzt noch irgendwie weitergehen? Wenn die nicht gewesen wären, wären viele andere Dinge einfach dann nicht passiert.
Jana Hendrickson, PCC: Definitiv. Also als Menschen, brauchen wir definitiv diesen Kontrast, damit wir, weil sie also immer nach Glück und Fröhlichkeit streben. Das funktioniert, wie wir wissen, ja, nicht weil man eben diesen Kontrast auch braucht, und ich kann auch aus eigener Erfahrung sagen. entweder nach England umzuziehen oder nach Amerika einzuwandern oder sich scheiden lassen mich scheiden lassen Von meinem ersten Partner oder mit gewissen Sachen Dealen in beruflichen Sachen, die eben irgendwie nicht gut geklappt haben oder so. Das sind diese Entscheidungspunkte, wo man auch ja lernt, was man für sich selber braucht, was wichtig ist. und ich erinnere mich zum Beispiel an eine Situation, wo ich in Bali in so einem Super Mega Detox Retreat Center war für 5 Tage. Das war einer der schönsten Orte der Welt garantiert. und ich war am allereinsamsten, wie ich mich noch nie im Leben und auch nie wieder so einsam gefühlt habe. Weil, da hast du auch keinen gesehen, weil das sehr privat gehalten wurde? Da hatten die vielleicht 5, 6 Leute in der Klinik pro Woche. und du hast da niemanden gesehen, du hast nur auf dich alleine gestellt. und da hätte ich so gerne mit jemandem gesessen und diesen Blick genossen einfach nur das Den Berg, will man ja nicht nur hochklettern, um da oben auf dem Berg zu stehen, sondern wenn man dann oben auf dem Berg mit jemandem an man das teilen kann, dann gewinnt das ja erst an Bedeutung. und so stelle ich mir das halt auch in Zukunft für uns vor.
Carolin Zimprich: Ja, schon ein krasser Weg, den du da. Also, ich denke, jeder kann sich einfach vorstellen, dass wenn man so viel um die Welt reist 11 Jahre England dann hinterher ab in die Staaten sich von einer Ehe verabschiedet, in die nächste hinein. Also ich denke, jeder kann sich einfach selber ausmalen. Das war nicht immer alles. Easy, Peasy. Das war dann auch nicht immer irgendwie alles schön. und bis man manche Sachen dann privat auch auseinanderklamüsert hat. und so, das ja. Also ich glaube, da sind ganz ganz viele Lektionen des Lebens dabei, die man einfach lernt und für die nächsten Kapitel in diesem Lebensbuch einfach mitnehmen kann, lass uns auf jeden Fall super gerne nochmal in dieses Kapitel Tony Robins reingucken und aber es wird keiner mit ihnen gearbeitet haben. Ich denke, ich denke.
Jana Hendrickson, PCC: Ist.
Carolin Zimprich: Oder.
Jana Hendrickson, PCC: Ich habe mir das auch wieder ins Leben reingesprochen und manifestiert, wie du das vorhin so schön gesagt hast, mit England. 2.010 war ich in Rom bei Tony Rabbinses Veranstaltung, die die sich Up. W nennt. Also, Unis The Power Within das Flagship-programm und war als Teilnehmerin dabei, und da hatte ich mich mit einer Dame unterhalten, die schon da sozusagen den Tisch für die Coaching-angebote und so betreut hatte. und da habe ich dann zu der Zeit zu meinem Partner gesagt. So, also, das würde ich gerne machen. Da würde ich gerne arbeiten. und da passierte dann aber gar nichts damit. Also ich war auch gerade noch am Anfang, war gerade mal mit meiner Ausbildung fertig. und 2 Jahre später hatte ich jemanden kennengelernt, in Amerika durch Zufall auf eine Fähre. mit der ich mich unterhalten hatte, und die hat bei Tony Robins gearbeitet, und ich war gleich fasziniert. Genauso wie du es eben auch schon beschreibst. habe ich gesagt, das ist ja total cool. und ich würde da total gerne. und dann hat sie gesagt: tu Bewirb dich doch Einfach mal, weil du kannst. Halt dich also zu der Zeit. Ich weiß nicht, wie sie es jetzt ist. Ich bin ja schon eine Weile jetzt nicht mehr dabei. Aber Du kannst dich ja einfach bewerben und musst aber vorher. Schon also deine Coaching-ausbildung abgeschlossen haben. Die nehmen jetzt keine Leute an, die sie dann ausbilden, sondern sie bilden sie weiter, was die Methoden von Tony angehen. Aber du musst halt schon auch ein erfolgreicher Coach vorher sein. und ich hatte mich bis dahin ganz gut etabliert, 2 Jahre lang und auch viel Erfahrung gesammelt und meine Ausbildung abgeschlossen usw. und dann hatte ich natürlich Gott sei Dank die Referenz der Dame, die mir da gesagt hat, die mir Mut zugesprochen hat, gesagt hat: mach mal ruhig, versuch mal. und da habe ich dann aber auch herausgefunden. Also, es haben sich in dem Jahr 7 000 Leute beworben. Dann haben Sie aus den 7 000 Leuten haben sich, glaube ich würde sagen 30, 35 oder so eingeladen, nach Florida zu einem. Ich Sag mal so ein Mix aus aus und Weiterbildung hieß Advanced Skills Training, aber auch Bewerbungsprozess. Also, du wurdest dann quasi immer geprüft in dem Moment, wo du gelernt hast. Es war sehr merkwürdig, auch sehr hart, sind auch viele ausgeschieden oder sind freiwillig ausgeschieden, weil es relativ anstrengend war. Ich weiß, ja, wir mussten irgendwie einen Tag hatten wir die Aufgabe. Ich weiß nicht mehr genau wie das war, aber wir mussten einfach ohne Geld, ohne Telefon loslegen, uns da irgendwie den ganzen Tag lang rumschlagen, draußen in der echten Welt. Also Geld verdienen. und Also, das war ganz merkwürdig. Also, wir wurden da wirklich auf uns allein gestellt. Es gab halt gewisse Herausforderungen, die einige Leute ein bisschen gebrochen haben. und am Ende sollten wir dann jemanden Live Coachen am Telefon, vor einem Raum voll von Leuten Alleine schon das war so nervenaufreibend. und der ganze Prozess zog sich aber auch tatsächlich über 3 Monate hin. Also nach Florida, fliegen, zur Veranstaltung gehen, dann Waren wir bei Up. W nochmals Teilnehmer dabei wurden aber die ganze Zeit dabei beobachtet, wie wir uns verhalten haben, ob wir mitgemacht haben, ob wir müde wurden, ob wir zu früh gegangen sind, weil wir müde waren oder ob wir ständig auf Klo gerannt sind. Also es wurde alles beobachtet. und ja, am Ende weiß ich nicht, warum Sie sich für uns, für diese Gruppe dann entschieden haben, die übriggeblieben sind. Aber ja, Es war eine sehr, sehr prägende Zeit. Ich hatte auch der Direktor von der Coaching-abteilung zu der Zeit war Mark von müsse einer der besten Chefs, die ich jemals hatte, auch wenn ich nicht. Also, ich hatte trotzdem weiterhin meine Privatkunden und hatte eben dann 35 Tony Robins Kunden als Teilzeitangestellte internationale Master Coach Person, wie man das so sagt. und es war eine sehr bildende Zeit. Ich habe auch in diesen 3 Jahren wahrscheinlich 2.000 Coachingstunden alleine angesammelt. Also das war schon sehr intensiv. und am Ende habe ich aber auch festgestellt, dass ja, einfach mittlerweile ich dann genug Selbstvertrauen hatte, dass ich ja, dass alles, was ich an Erfahrung hatte, dann irgendwie für mich mitnehmen konnte, weil ich hatte immer diesen Glaubenssatz. Entweder arbeite ich total viel und verdiene viel Geld oder ich habe Spaß und verdiene kein Geld. und dann, 2.015, war für mich der Punkt, wo ich gedacht habe, Nee. Ich drehe mir das mal jetzt um und probiere einfach mal aus, was passiert und habe prioritär. Also mir gesagt, ich werde jetzt all das machen, was mir Spaß macht. und schaue einfach mal, was mit dem Geld passiert. und in dem Jahr habe ich mich dann von Tony Robins getrennt habe Meine 2 Veranstaltungen, 2.014, 2.015 in Berlin organisiert, also eine große Persönlichkeitsentwicklungskonferenz organisiert und hatte einfach unheimlich viel Spaß. Es gab Ups, es gab Downs auch finanziell gesehen, aber letzten Endes danach. ab 2.016 habe ich dann nur noch fünfstellige Zahlen von Coaching-verträgen her eingenommen, und dann hat sich das relativ schnell, also verdoppelt, ver mehrfacht usw. habe ich halt den Preis gehabt, dass ich eben auch nur 4 h die Woche arbeiten kann und dreimal so viel verdienen kann wie in der Zeit von Jerry Robins sozusagen. Also, es war schon sehr spannend. Aber es hat natürlich auch viel Vertrauen gegeben und Übungen gegeben. Wenn du Leute von also wirklich von überall in der Welt von 20 bis 71 Coacht mit allen Themen dich beschäftigt hast, Es war schon sehr, sehr toll, und wir haben einfach auch viel gelernt, was Verkauf angeht, also Coaching verkaufen und mindset und sowas. Es war ganz tolle Zeit.
Carolin Zimprich: Die.
Jana Hendrickson, PCC: Amerikanische Klavier.
Carolin Zimprich: Muss auf der anderen Seite letztendlich natürlich gar nicht funktionieren.
Jana Hendrickson, PCC: Eine ist professionelle Leute von Columbia University, die im Energiesektor arbeiten, also wirklich sehr amerikanisch und global fokussiert sind. und Letzten Endes muss ich sagen, die Sorgen und die Fragen und die Identitätsungklarheiten oder die Wünsche sind eigentlich dann doch dieselben. Letzten Endes also gibt.
Carolin Zimprich: Das sind dann unsere menschlichen Wurzeln.
Jana Hendrickson, PCC: Genau das ist.
Carolin Zimprich: Alle wieder.
Jana Hendrickson, PCC: und dieser Wunsch, der Wunsch nach Ruhe nach Frieden, innerlich nach Alignment, nach Freiheit und Wahlauswahl, dass man sich überlegt, wie man sich seine Zeit gut verbringen will, wie man das überhaupt machen möchte, wenn man leben möchte. Diese Fragen bleiben halt generell da und ein ganz großes Thema ist und bleibt. Geld Geld verdienen, mehr Geld verdienen, mit Geld klarkommen, und ich glaube, das wird halt noch noch ein bisschen anstrengender, die nächsten Jahre durch die Ki, dass die Leute den Einkommen wegbrechen und die einfach anfangen, richtig zu strugglen. und Das ist natürlich nicht unbedingt gut für uns. Wenn uns als Coach keiner bezahlen kann, dann nützt uns das alles nichts. Aber die Fragen des. Ja. wir haben halt noch so eine sehr, sehr starke Verbindung zwischen Selbstwert, finanziellem Wert und Selbstverwirklichung. Das ist noch nicht so richtig. Das Puzzle ist noch nicht so richtig zusammengesetzt. Für die meisten.
Carolin Zimprich: Kannst du dich aus all der Zeit, unabhängig davon, ob es deine eigenen Kunden waren, oder auch die Kunden, die durch Tony Robins zu dir gekommen sind, wo du sagst, da war so diese eine Kundin. Die hat so eine krasse Geschichte mitgebracht und hat, so eine krasse Entwicklung danach für sich ermöglichen können.
Jana Hendrickson, PCC: Naja, das ist immer interessant, wenn man gefragt wird, nach großen Coaching-erlebnissen oder großen Veränderungen, Transformationen, weil das, was jetzt vielleicht für dich sich so anfühlen würde. Als große Veränderung war vielleicht für jemand anderen, was ganz kleines oder umgekehrt. Also, ich habe zum Beispiel bei der Live in Berlin Konferenz. Das war jetzt nicht im Tony Bereich, sondern einfach nur von der Erfahrung der Konferenz. Da hatte ich sehr stark mit dem Thema Tod angefangen. Also der erste Keynotespeaker war jemand, der nur noch 9 Monate zu leben hatte und der sich mit dem Thema Tod und Sinn und Lebenserfüllung ganz anders beschäftigt hat. und ich habe Halt passend zu dem Thema, was er mitgebracht hatte, eine Übung gebracht, die die Leute damit konfrontiert hat. Was würden Sie tun, wenn Sie noch 20 Jahre leben? 10 Jahre leben, 2 Jahre leben. 6 Wochen leben, eine Woche leben, eine Stunde leben und was ihnen dann wichtig wäre, und daraus sind ganz viele Geschichten entstanden, die wahrscheinlich so eher dieses Transitland.
Carolin Zimprich: Es haben sich Leute scheiden gelassen. Es haben sich Leute neu getraut, es haben Leute sich live tätowiert auf den arm, Es haben Leute ihr Zuhause aufgegeben. Es haben Leute eine Weltreise gemacht. Es haben Leute ein Farmleben angefangen, also Bauernhofleben angefangen, es haben Leute ihre Jobs gekündigt, neue Sachen, angefangen eine der finanziell beeindruckendsten.
Jana Hendrickson, PCC: Stories ist eigentlich ein Aliver, der aus Polen kam, der im Prinzip so einen finanzpersönlichen Finanzblog wie Pat Flynn hier in Amerika ihn führt, in Polen geführt hat und sich inspirieren hat, lassen von den Keynotes dort. und der hat dann in den nächsten 10 Jahren, also zwischen 2.014, 15 und den letzten paar Jahren. mehrere eine Million an Umsätzen gemacht und an Geld angeschafft, weil der einfach Bücher geschrieben hat und den Blog Monetrist hat. Was auch immer, wie man das auch mal sagen würde, auf Deutsch, der einfach unheimlichen Durchbruch hatte, danach. aber es kann für manche Leute auch was ganz Kleines sein. Also ich denke da so dran. Jemand, der gerade vor kurzem einen Reel geteilt hat. Ich habe ihn fünfeinhalb Jahre lang gecoacht, einen Unternehmer aus England. Der hat zum Beispiel gesagt. er reflektiert, dass eine Frage von mir vor einigen Jahren eine ganz große Veränderung beigebracht hatte, und zwar hatten wir daran gearbeitet, dass er sich so als selbstständiger, so unabhängig Macht von der Firma, dass er eben 3 Monate lang im Ausland sein kann oder Segelfahrt machen kann oder dass er halt ohne Angst sich aus dem Business entfernen kann, und er wollte auch zu dem Zeitpunkt ein Haus kaufen, im Ausland. und dann haben wir durch diese Coaching-frage, die ich gestellt habe. Da ging es eigentlich nur darum zu sagen: Was ist denn eigentlich der Unterschied zwischen dem, was du jetzt hast und wie es jetzt ist und wie es dann da sein soll, wo er festgestellt hat. Ich habe eigentlich das alles schon. Das ist ja komisch. Das war eine ganz einfache Frage. Ich hätte nie gewusst, dass sie so einen Eindruck hinterlassen hat, aber für ihn hat er festgestellt. Ich Jag hier nach irgendwas Unsichtbarem, weil ich habe eigentlich schon alles, was ich denke, was ich wollte, in der Zukunft. Von daher kann das manchmal ganz kleine Veränderung sein.
Carolin Zimprich: Ja. und das ist so. Ich finde, das ist so schön, dass man da mal so ein ganz breites Feld einfach mal mitgeben kann, wo du vorhin schon sagtest. Die einen haben sich trauen lassen, und die anderen haben sich scheiden lassen. Das sind ja so voll die krassen Gegensätze, wo viele sagen würden: Boah krass, die ist ins Coaching gegangen, und nach dem Coaching hat sie sich scheiden lassen, hat ja anscheinend nicht funktioniert, wo ich sagen würde: Hey, ja, doch es hat auf jeden Fall funktioniert, weil es hat ein Veränderungsprozess stattgefunden, und genau darum ging es ja, sich für sich zu entscheiden, wirklich zu überlegen. Hä: Was will ich? Will ich das eine, oder will ich das andere? und ganz viele werden es auch schaffen, die Ehe dann entsprechend zu kitten, um den Weg dann wieder gemeinsam zu gehen. und das ist ja auch eine Entscheidung und auch ein Ziel. sieht aber für viele von außen dann nicht so gewichtig aus, weil sie gar nicht mitbekommen haben, wie es vielleicht hinter den Tapeten oder Vorentüren dahinter halt geknallt hat. und das ist, sodass ich glaube, dass viele sich ganz oft nicht vorstellen können. Live Coach, Was soll ich denn Damit brauche ich das, Denn hört sich so ein bisschen an wie ich muss auf die Couch zum Therapeuten So, Nein. Aber ich ticke ja noch ganz richtig.
Jana Hendrickson, PCC: In.
Carolin Zimprich: Es kann. Also selbst diese Kleinigkeiten können ja so viel an Lebensqualität zurückgeben. weil man einfach merkt. Hey, ich muss mich gar nicht mehr vorstellen. Ich darf einfach mal ich sein.
Jana Hendrickson, PCC: definitiv also das Wort, was mir dazu in den Sinn kam, als du das beschriebst. Gerade war self arthurship einfach nur dieses in dieses Bewusstsein reinzukommen, dass man sein Leben ja doch aktiv selbst kreieren und mitleiten kann und auch dementsprechend in Alignment bringen kann. Ich weiß nicht, wie du Alignment übersetzen soll, aber dieses angleichen, dass man im Prinzip die Bereiche des Lebens daran angleicht, was man eigentlich für wahr und richtig und.
Carolin Zimprich: Für wertvoll hält.
Jana Hendrickson, PCC: Weil ich glaube, das Meiste, was die Leute das grundlegendste Gefühl, was die meisten Leute empfinden, ist eigentlich irgendwie so. Diese Dissonanz zwischen dem, was Sie als Wahrheit erleben, als Realität erleben, und das, was Sie eigentlich sich vorgestellt haben, im Inneren und dieser Reibungspunkt ist das, was man im Coaching auflösen kann, Egal ob man sich Live-coach nennt. Leadership Coach, executive Coach ist alles im Endeffekt Mindset-coaching viel, viel, viel Mindset. und ja. Ob das darum geht, dass man abnehmen will oder dass man einen neuen Partner finden. Es ist mir eigentlich egal was die Leute bringen. Es hat immer was damit zu tun. Welche Story man sich selbst erzählt, wie man sich verhält im physischen Sinne, also ob man sich jetzt so programmiert, dass man halt deprimiert in der Ecke sitzt oder dass man halt Aktionen aktiv wird und Handlungen vornimmt. Es gibt verschiedene Storys, die sehr hilfreich sind, und verschiedene Storys, die nicht so hilfreich sind und dann 10% ist, so meiner Meinung nach Strategie und Taktik. Der Rest ist eigentlich viel im Kopf, und ja, wie wir unseren. wie wir unseren Körper dazu mit motivieren, uns zu bewegen und was zu verändern. Aber ich hatte zum Beispiel vor diesem Gespräch in Gesprächen, was eigentlich ein Coaching-gespräch werden sollte und auch war, zum Teil zum Thema: Wie kann ich mehr Geld generieren in meinem Leben? und letzten Endes stellt sich heraus, dass es zum einen ganz viele offene Fragen und Baustellen gab zum Thema Selbstwert, Identität, Selbstliebe und zum anderen kam raus, dass diese Person wahrscheinlich in der Perimenopause ist. Brainfuck hat gar nicht klar denken kann, immer nur Gedankenchaos hat, dass sie Strukturen braucht, dass sie übergewichtig ist, dass Sie ihr die Haut immer juckt. und ihr noch kein Mensch, was dazu gesagt hat, dass sie vielleicht mit Hormonersatztherapie und ein bisschen ein paar anderen Methoden, wie zum Beispiel eine kilogene Diät. dass sie da ganz viel verändern kann, um sich erst mal innerlich Klarheit zu schaffen und dann aktiv im Äußeren zu werden, wo wir dachten, So ja. Wahnsinn. Also, das Endergebnis der Coaching-session war, Ich gehe jetzt zum Funktionärmediziner, und lasse mich erst mal durchchecken, damit, weil es stimmt, Ja, offensichtlich biochemisch, was nicht bei mir, Also es kann ja verschiedene verschiedene Auswirkungen haben, diese ganz.
Carolin Zimprich: Wir gucken erst mal unter den Teppich, und dann werden wir langsam aber sicher sehen, was uns da erwartet.
Jana Hendrickson, PCC: Ne. Dann.
Carolin Zimprich: Das hört sich ja spannend an. Also wenn ich aussuchen würde, würde ich mir blau aussuchen. Meine Tochter Lucy würde gelb nehmen. Also gehe ich mal mit Lucys Wunsch. Okay, Dann nehmen wir gelb. Dann gucken wir mal hinein, was in gelb Dann steht. und das ist, was worüber wir uns heute noch eigentlich gar nicht unterhalten haben, ist aber auch voll nicht schlimm bis auf dein digitales Nomadenleben. denn ich würde dir jetzt gleich gerne 30 s zur Verfügung stellen, in der du einfach mal die 3 größten Mythen im online Marketing entlarven darfst, aus deiner Sicht.
Jana Hendrickson, PCC: Okay, die 3 größten Mythen im Online-marketing. Bereit.
Carolin Zimprich: Dann läuft die Zeit auf. Jetzt.
Jana Hendrickson, PCC: Also meiner Meinung nach das Mythos Nummer 1 ist, dass man immer verkaufen muss. weil ich glaube, dass mehr Wert davon kreiert wird, wenn man eben etwas anspricht, was mehr Wert bringt und Probleme löst und dass das automatisch dann auch Erfolg finanziell bringt. Mythos Nummer 2: Man muss jeden Tag was produzieren an Reels etc. Glaube ich auch nicht dran. Mythos Nummer 3 wäre, dass das alles Social Media sein muss. Also, ich bin ganz ganz großer Freund davon, dass jeder seinen eigenen Weg findet, wie er im Online-marketing auftritt, zum Beispiel für eine momentane Kundin ist Substack wesentlich erfolgreicher als Methode, weil sie gerne schreibt und irgendwie sich schriftlich ausdrückt, als zum Beispiel Instagram Reels machen. Ich glaube also nicht, dass man unbedingt Instagram, Tiktok und Facebook machen muss, um im Online-marketing Erfolg zu haben.
Carolin Zimprich: Du.
Jana Hendrickson, PCC: Das.
Carolin Zimprich: Geschafft.
Jana Hendrickson, PCC: Ist er.
Carolin Zimprich: und so als letztes kleines Takeaway von dir. Was ist diese Eine Sache, die du in 10 Jahren auch noch Genauso machen wirst wie heute.
Jana Hendrickson, PCC: Attachement. Also meine Kinder so zu erziehen, mit ganz ganz viel Liebe, ganz viel Verständnis, sie viel ernst zu nehmen, immer bei ihnen zu bleiben, emotional zuzuhören und ihnen emotionale Intelligenz beizubringen.
Carolin Zimprich: Das ist ein wunderschönes Schlusswort an dieser Stelle, Das lassen wir auch genauso stehen. Ich bedanke mich für die tolle Reise mit dir durch Deine Business Experience. du hast echt massig Meilen gemacht in der ganzen Zeit. Wahrhaftig. Ja, Das was ich am Ende immer sage, wir sehen uns allerspätestens da draußen, irgendwo im Netz. Ich danke dir.
Jana Hendrickson, PCC: Danke. Ebenso.
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