Folge #68
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Energiearbeit statt Excel : Ilse Grabner verrät, warum echte Skalierung im Kopf beginnt

mit Ilse Grabner & Carolin Zimprich
SCALE & Flow
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Energiearbeit statt Excel : Ilse Grabner verrät, warum echte Skalierung im Kopf beginnt
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🏷️ Business, Marketing & Sales, Spiritualität & Achtsamkeit🤝 Präsentiert von NetzwerkGOLD

Darum geht's

Ilse Grabner wurde als Kind im Dorf gemobbt, weil sie anders tickte – heute führt sie Frauen in sechsstellige Umsätze und darüber hinaus. Ihr Geheimnis? Die Kombination aus knallharter Business-Strategie, Energiearbeit und der inneren Erlaubnis, endlich GROSS zu denken. In dieser Episode packt sie schonungslos aus: vom 30.000€-Coaching, das ihr Business durch die Decke schießen ließ, über die Familie, die ihr den Konkurs prophezeite, bis hin zu dem Moment, wo sie aufhörte, Ferrari-Leistung zu Mikro-Auto-Preisen zu verkaufen.

Wir sprechen über die Kunst, sichtbar zu werden, obwohl alle flüstern. Über Positionierung, die niemals endet. Über Fokus statt Verzettelung. Und darüber, warum echte Skalierung erst dann beginnt, wenn das Business „langweilig“ wird – weil es endlich LÄUFT. Ilse nimmt kein Blatt vor den Mund: Sie erzählt von schweißgebadeten Nächten, gescheiterten Projekten und der Einsamkeit, die entsteht, wenn man schneller wächst als das Umfeld mitkommt.

Wenn du wissen willst, wie Mindset und Strategie GEMEINSAM Millionen-Businesses erschaffen, warum Spiritualität im Business kein Widerspruch ist und weshalb die „Langweile“ der größte Erfolgsindikator überhaupt sein kann – dann ist diese Folge dein Game-Changer.

✨ Das lernst du in dieser Folge

  • Erfolg entsteht, wenn Business-Strategie, Mindset UND Energiearbeit gleichwertig zusammenwirken – keins alleine reicht aus
  • Positionierung ist kein einmaliger Akt, sondern ein lebenslanger Prozess, der mit dir und deinen Kunden mitwächst
  • Der Moment, wo dein Business „langweilig“ wird, ist nicht das Ende – es ist der Beginn echter Skalierung und Automatisierung
  • Umfeld-Widerstand und Verlust von alten Freunden sind normale Begleiterscheinungen von echtem Wachstum – baue dir einen neuen Tribe auf
  • Fokus schlägt Vielfalt: Lieber EINE Sache perfekt umsetzen als sich in sieben Projekten zu verzetteln und am Ende nichts fertig zu haben

⏱ Kapitel

00:00Wenn Strategie auf Energie trifft: Magie statt Mittelmäßigkeit
01:52Dorfkind mit Drang nach draußen: Als „Angeberisch“ abgestempelt
08:45Spiritualität meets Business: Die Exotin auf dem Markt
16:03Ausgrenzung als Antrieb: Vom Außenseiter zur Community-Gründerin
25:26Das 30.000€-Coaching: Familie weint, Business explodiert
45:54Fokus statt Verzettelung: Warum Langeweile dein Freund ist
64:49Schweißgebadet im Unternehmertum: Die Achterbahnfahrt gehört dazu

📝 Transkript

Volltext-Transkript lesen

Carolin Zimprich: Wenn Strategie auf die richtige Energie trifft und Selbstzweifel durch Selbstvertrauen ersetzt werden, entsteht etwas, das kaum aufzuhalten ist. Magie. Mein heutiger Gast ist überzeugt, dass ein Business nicht nur durch bessere Funnels mehr Sichtbarkeit oder die richtige Strategie wächst. Es wächst in dem Maß, in dem der Unternehmer selbst bereit ist, größer zu werden. Sie begleitet Frauen dabei, ihr Business auf High-ticket-angebote und sechsstellige Umsätze zu skalieren mit einer Kombination aus business Strategie, mindset Energiearbeit und Selbstbewusstseinstraining. Dabei geht es nicht nur um mehr Umsatz. Es geht um die innere Erlaubnis, erfolgreich zu sein. sichtbar zu sein, großzudenken und den eigenen Wert auch wirklich zu verkörpern. Erfolg wird leicht, wenn du aufhörst, gegen dich selbst zu arbeiten. und wenn du da draußen wissen willst, warum Mindset Energie und Strategie keine Gegensätze sind, sondern gemeinsam echte Skalierung ermöglichen, dann ist diese Folge genau für dich. Herzlich Willkommen. Ilse Grappner. Ilse Grabner: Danke für die Einladung. Liebe Karolin. Ja sehr schön, dass du hier bist und wie ich das eingangs gerade schon gesagt habe. Es gibt ja so 2 Welten. Wir haben so die rein strategische Zahlen-daten, Fakten-welt und es gibt da draußen das riesengroße Universum mit unwahrscheinlich grenzenloser Energie. Es gibt ja weder das eine noch nur das andere, sondern es ist einfach ein Sowohl, als auch. und die Frage, die ich mir stelle, ist. war dir das schon immer bewusst, oder? Aber wann war genau der Tag, an dem dir klar geworden ist. dass es dieses entweder oder Spiel gar nicht gibt. Ilse Grabner: Bei mir war es so. Ich komme aus einer Familie aus einem kleinen Dorf. Ich habe 5 Geschwister und Ilse Grabner: ich war immer schon etwas anders. Also, ich habe anders gedickt, und gleichzeitig habe ich aber immer das Gefühl gehabt, ich bin hier auf diesem Planeten gelandet, weil ich irgendeine Aufgabe habe. Ilse Grabner: und von meinem Elternhaus, hab ich immer gehört, sei bescheiden, du musst auch die nicht immer so nach vorne treten und trotzdem mir bewusst, wenn ich hier auf diesem Planeten weiterkommen will, brauche ich Ilse Grabner: meine eigene Strategie. und damals war es halt, dass ich ganz viele Ausbildungen gemacht habe, dass ich gewusst habe. In der Schule muss ich gut sein. Ich will weiterkommen. Ilse Grabner: und gleichzeitig hab ich aber auch dieses Gefühl gehabt? Boah, ich Ilse Grabner: zur Weißglut gebracht mit meinen Fragen, Warum bin ich überhaupt hier? Warum bin ich hier auf diesem Planeten. Ilse Grabner: und die haben keine Antwort gewusst. Warum eine Dreijährige schon solche Fragen stellt. Ich bin da so wie hineingeleitet worden. Ilse Grabner: und Trotzdem bin ich vorher voll in der Strategie gelandet, weil ich gewusst habe. Ilse Grabner: du brauchst die Strategie, um auf diesem Planeten hier zu überleben, um Geld zu verdienen. und ich habe auch immer schon gewusst, Ich will mehr. Ich hab so ein inneres Feuer verspürt, weil ich gesagt habe. Boah. Ilse Grabner: Hey, es kann nicht sein, dass ich so klein klein spiele. Ilse Grabner: und obwohl ich von außen immer gehört habe, Hey, du brauchst doch nicht immer so und so angeberisch. Also, ich wurde immer als angeberisch bezeichnet, Aber eigentlich wollte ich einfach immer mehr in meinem Leben haben. und genau das habe ich aber jetzt herausgefunden. Wie gesagt, ich habe mich auf die Reise gemacht Ilse Grabner: und habe lange nach meiner Seelenbestimmung gesucht, wie halt das viele machen, und habe dann herausgefunden. Meine Seelenaufgabe ist es einfach, das innere Feuer in anderen Frauen in anderen Menschen zu erwecken, sie zu motivieren, sie zu ihrer Höchstkraft anzutreiben. und das geht einerseits Ilse Grabner: und habe ich das schon sehr früh rausgefunden, diese Ilse Grabner: dass es beides braucht oder dass alles in der Gleichzeitigkeit und Gleichwertigkeit Berechtigung Daseinsberechtigung hat. Genau. Es ist immer total spannend zu sehen, wo so die ersten Piekser im Leben waren, die einen irgendwie haben irgendwie anders ticken, anders laufen lassen. Dieses Thema in Bezug auf Angeberischsein. Wie ist dir das begegnet? Ist dir das begegnet? Weil du dir weiß ich nicht coolen Staff gekauft hast und dann gesagt hast, hey, hier, Guck mal, ich habe irgendwie ein neues Fahrrad oder so oder wie ist dir das? Wie ist dir? Das begegnet in Deinem Alltag. Ilse Grabner: Ja Ilse Grabner: aus meinem Elternhaus. Da bin ich ganz ehrlich. Also, ich hatte nie irgendwas, weil ich habe immer von den Cousinen alles nachtragen müssen. und ich war eigentlich in der Schule, wurde ich deshalb auch gemobbt, weil ich immer die war, die irgendwie die ältesten Klamotten hatte. Ilse Grabner: Aber ich hab gewusst. Ich will Ilse Grabner: irgendwo in einem Konzern arbeiten. Ich will irgendwo eine Vorstandsriege. Das habe ich damals gewusst und habe das auch immer gesagt. Ich konnte auch ehrlicherweise mit den Dorfkindern bei uns nicht so viel anfangen. Mich hat es immer in die Welt rausgezogen, weil ich auch weiß, ich bin diese Abenteuerlustige, Ich bin eine Reisende. Ilse Grabner: und dann habe ich mir gehört, Hey ist ja bei uns auch so schön. Warum musst du jetzt da? Warum redest du mit den Leuten nicht oder gehst mit den Kindern aus dem Dorf spielen. Aber ehrlicherweise, ich war da einfach. Nicht Ilse Grabner: Die Welt ist meine Heimat. Ich will nach draußen. Ilse Grabner: Ich ich ich so, die und Ich frage: durch. Ilse Grabner: fließt durch jede Zelle und dadurch bin ich aber auch immer im Leben relativ schnell weitergekommen, und das hat im außen natürlich Ilse Grabner: ich Ilse Grabner: Lehrerin. Ilse Grabner: und da merke ich auch immer, ich falle auf die Schnauze. Wenn ich das nicht lebe, wenn ich wieder zu sehr in dieser Strategie bin, kriege ich wieder eines voll vom Universum auf den Deckel und sage: Hey, du bist, Vergiss das nicht. Du bist hier, um den Menschen Spiritualität und Energie näher zu bringen. Ilse Grabner: Ja, wie gesagt, ich bin halt ein Exot auf diesem Markt, und man kann mich nicht irgendwie einordnen. und das macht den Menschen Angst, was sie nicht verstehen können und deshalb werde ich dann oft als abgehoben, abgestempelt. Ilse Grabner: Ich Ilse Grabner: Multimillionäre setzen ihre Grenzen, die stehen ständig an der Kante und springen, und die wissen aber auch genau, was sie in ihrem Leben wollen und was sie nicht mehr wollen. und das habe ich halt Ilse Grabner: so gedreht, oder mach das auch so geh nach draußen, und Menschen können, damit oft auch nicht, und deshalb sag ich mal. Aber wie gesagt, ich will auf meinem Grabstein am Ende des Lebens nicht stehen. Ilse Grabner: die oft ich keinen Bock mehr das Leben anderer Menschen Ilse Grabner: und andere Frauen groß zu machen, mit ihnen Millionenbusinesses aufzubauen. und wie gesagt, das ist nicht die Norm. Gerade im deutschsprachigen Raum, wo so viel Neid und Missgunst und so noch herrscht. Ilse Grabner: ist das noch so ein No-go, dass man über Geld über diese Dinge spricht. und ich bin deswegen auch bewusst, immer wieder bei amerikanischen Coaches, weil dort wird da ganz normal über Gehälter und so gesprochen. Ilse Grabner: Das ist das Natürlichste auf der Welt, dass man fragt, was verdienst du, Was machst du? Aha. Ilse Grabner: Genau. und ja, das ist totales Missmensch. Auf jeden Fall, und ich habe vorhin gerade so gelacht beim Human Design, denn als du angefangen hast zu erzählen, als du 3 Jahre alt warst. und als du immer gefragt hast, warum ist das denn so? und Wie können wir das denn und so? Weil dann klar? Ja, es ist auf jeden Fall ein einsam Profil. und weil du dich recht früh schon entschieden hast, die Dinge anders zu tun. Also, alle sagen: Ey, man macht das so. und so. und die kleine Ilse hat gesagt. Du und möglicherweise sind bei dir auch Kanäle angelegt, wie die 48 und die 16, ja in Bezug. Ilse Grabner: Haben. Das. was sich da so in 20 Jahren Business einfach ansammelt, in diesem tiefen Brunnen an Wissen, Das ist aber auch die Kunst. Dann, und das wirst du auch immer wieder feststellen, dass, sobald Probleme aufrollen, du sofort eine Lösung dafür hast. Genau also, Das ist eigentlich gar kein Problem. Es ist nur eine kleine Herausforderung, Die will gerade mal kurz gemanagt werden, ist ein bisschen unbequem. Aber Naja, so what. und das ist das Schöne an finde ich an diesen Systemen, die wir da draußen so benutzen können, um uns selber mal zu verstehen. und nichtsdestotrotz ist ja dieses Narrativ da draußen, die dann sagt, Zeigefinger, Ilse so, geht es aber nicht. Also Du kannst jetzt hier nicht so freudestrahlend durch die Gegend laufen, und wir rackern uns hier so ab. und so bist du. Also ist ja so, Also die können das. Ja, die können das voll nicht einordnen. und auch ich war hier schon immer das pinke Schaf in der Herde überall. Ich war immer der Außenseiter. Ich war nie der Klassensprecher. Also, ich war noch niemals auf der Liste der Klassensprecher, die gewählt werden sollten. Also, es war nie eine Option. Ilse Grabner: Ja. Aber das macht ja was mit einem. Also, dass man am Rand steht oder dass du auf andere Netzwerkveranstaltungen erst mal gehst und dir Irgendwie denkst. So Boah, krass, bin ich hier der einzige Außerirdische unterwegs. Was ist los? Wo sind denn meine Menschen. Ilse Grabner: Ja. Wie bist du früher damit umgegangen? Also weil es ist Ausgrenzung, und man kann das, glaube ich, in jungen Jahren erst mal nicht verstehen. und ich glaube schon, dass wir uns alle selber hinterfragen und überlegen, Ey, wo bin ich denn jetzt hier? Falsch, weil alle anderen kommen, ja anscheinend klar. Ilse Grabner: Die. Ilse Grabner: und bei mir war es, wie gesagt, ich habe in der Schule immer dieses Thema gehabt, weil ich halt ehrgeizig war, weil ich Ziele hatte, weil ich anders als der Rest der Klasse war, wurde ich auch deswegen so Ilse Grabner: ausgegrenzt. Ilse Grabner: und das hat sehr, sehr wehgetan, muss ich sagen, auch immer so, egal wo ich auch gearbeitet habe und so. Ich habe es aber erst später verstanden, warum das so ist? Weil, wie gesagt, ich bin auch so ein bisschen so wie Du Carolin, ein bisschen so. Diese Analystin. Ilse Grabner: Ich. Ilse Grabner: obwohl ich total es liebe, in Menschenmassen zu sein. Ich habe ja auch eine Eventfirma. Ich liebe es, da mit Menschen zu interagieren, mit meinen Coaching-routen, Aber gleichzeitig bin ich ganz viel alleine. Ilse Grabner: und vorher habe ich mich immer schlecht gemacht, wie ich so Jugendliche war und habe gedacht mit mir ist was falsch. Also, ich hab mich wirklich falsch gefühlt. Ilse Grabner: Das ist einfach so, auch aus der Evolution, dass wir uns immer wollen, irgendwo zugehörig fühlen. Ilse Grabner: und das ist mir so oft genommen worden. Ich bin dann einmal nach Australien ausgewandert. Dort wurde ich überhaupt als komplette Ausländerin ausgegrenzt. Dann habe ich in Kanada gelebt, weil ich habe, so wie der John Streckeley das auch sagte, Big Five for Life eines meiner Lebensziele war, auch einmal im Ausland zu arbeiten, zu wohnen, um diese Erfahrung auf dieses Experimentieren wieder sozusagen. Ilse Grabner: und da habe ich gemerkt, wie stark Menschen auch dicken. Ilse Grabner: wenn es Ausländer da sind, plötzlich die Arbeitsplätze klauen können. Also, ich war da echt die krasse Ausländerin. Aber das sage ich mal immer alles, was mir so auf meinem Weg hingeworfen wurde, so wie du sagst, ich habe immer eine Lösung gefunden. Ilse Grabner: und das hat mich nur stärker gemacht. Also, ich sehe da wirklich diesen roten Faden Ilse Grabner: und gleichzeitig es tut weh. Ilse Grabner: und gleichzeitig sage ich immer, okay, Deswegen hat es mich auch dorthin gebracht, wo ich heute bin, dass ich sage, ich Ilse Grabner: habe eine Community gegründet von gleichgesinnten Frauen, die so denken wie ich, dass wir da gemeinsam losmarschieren, uns fordern, fördern und durch die Decke schießen, weil da draußen ist es so: Unsere Familien verstehen das oft nicht. Auch meine Familie versteht vieles nicht, was ich mir alles schon anhören habe können, ob ich eine Sekte gegründet habe und keine Ahnung, was die verstehen, das nicht die verstehen Energiearbeit nicht, die verstehen das nicht Ilse Grabner: die belächeln das. und es ist okay, weil ich mittlerweile meinen eigenen Tribe gefunden habe, Aber ich habe mich Ilse Grabner: jahrelang versteckt, bin unter dem Radar gefahren mit meiner energetischen Arbeit. Erst wie ich diese Blockade aufgelöst habe. In dem Moment, wo das weg war, habe ich mich nach draußen getraut. und das war so für mich, wie die Erlösung Ilse Grabner: lieber klein bleiben. Lieber unterm Radar bleiben das Business ja nicht so groß machen, ja nicht zu sichtbar, Ja, nicht zu Bold nach draußen gehen auf Social Media, Weil, was könnten denn die anderen denken? Was könnte meine Familie, meine besten Freunde denken. und ja, es tut weh. Ilse Grabner: Ich wohne wieder in einem kleinen Dorf. Aus dem Grund, weil ich diese Einsamkeit auch brauche, und die schauen mich dann immer so von der Seite. So schräg an, weil die lesen. Ja, alle meine Social Media Sachen Ilse Grabner: haben auch schon böse Kommentare geschickt haben mich entfreundet. Real, lifetime Freunde. Aber ich sag es ist auch. Okay. Ilse Grabner: weil ich habe einen Weg. Ich habe eine Mission. Ich kenne meine Vision, nämlich hunderttausende Frauen groß zu machen, sie ins Rampenlicht zu stellen, ihr zu zeigen, wie Sie ihr Business großartig führen können. Das ist meine Mission Ilse Grabner: und Ilse Grabner: diese, wo du auch schon gesagt hast Dieser Flow, diese Herzensfreude. Die gibt mir jeden Tag 24 h, so viel mehr als jetzt. Diese Zugehörigkeit, dass ich ein paar Freunde haben müssen, auf der Strecke liegen lassen. Ilse Grabner: tut weh, aber mittlerweile habe ich mich damit abgefunden, und es sind so viele neue Menschen, so wie auch du, in mein Leben gekommen. und das finde ich einfach großartig. Du baust dir einfach einen neuen Tribe auf. Also für alle da draußen auch mein Appell. Ilse Grabner: Geh für Dich, los, Geh für dich los, auch wenn da alles so an dir ziehen. Ilse Grabner: und die Familie sagt: Boah, du bist ganz anders geworden. Du bist aber ganz komisch. Ilse Grabner: Ich Ilse Grabner: Ich muss von Ihnen keine Ratschläge annehmen. Ich nehme nur Ratschläge von Menschen an, die weiter sind als ich. Ilse Grabner: Es ist halt so. Die verstehen das halt nicht, was ich tue. und damit bin ich mittlerweile fein aber es war nicht die Waitin. Also. ich kenne das bei mir auch noch. Da bietet man sich die Zunge fusselig, weil ja, man hat ja was Cooles entdeckt. und man weiß, dass viele Dinge dadurch leichter sind und dass das Leben dadurch leichter wird, alleine nur den Blickwinkel im Leben auf das Leben zu verändern Macht ja schon. Also es bringt ja völlig andere Perspektiven mit sich. Du kannst halt Einladungen geben und Einladungen werden entweder angenommen oder danken, abgelehnt, und dann ist das so, und ich glaube, das ist ganz wichtig, und das ist auch, glaube ich nicht schlimm, nicht böse wie auch immer, also weil wir haben sie völlig egal, um wen es geht. Wir haben sie alle lieb. aber auch Sie haben ja das gleiche Recht für sich zu sagen. Das ist meine Welt. Das sind die Menschen, zu denen ich dazugehören möchte, und das sind die Themen, über die ich rede. und liebe Ilse über das, was Roberto da draußen redest rede ich nicht so, und von daher, Ich glaube, das ist ja so ein gegenseitiges Wechselspiel. und ich glaube, wenn man das für sich so sieht, für sich selbst, ob die anderen das so sehen, weiß ich gar nicht. Aber wenn man das für sich selbst so sieht, dass man weiß, hey, an den entsprechenden Ort kommen die entsprechenden Themen. und dann ist das auch alles so weit in Ordnung kann man. Du hast es vorhin so schön gesagt, Du hast gelernt, damit umzugehen. Es braucht, glaube ich, eine Weile, bis man auch in diese Schuhe reinwächst, um das zu verstehen, weil ja dieser Segels haben. Tiger. Ich glaube, der geht wahrscheinlich nie ganz weg. Also gerade mit den allerengsten, ja gerade wirklich mit den Allerängsten, weil sie sind einem ja nicht. Egal, weil man weiß, ja, man hat da einen Weg gefunden, der würde noch so vielen Menschen guttun, und es fuchst einen innen drin, dass man denkt: Ja, warum nicht? Aber gut, man muss das halt auch akzeptieren und das so als hingegeben dann nehmen. Gab es denn bei dir in diesem ganzen Verlauf? Irgendwann so diesen einen Tag, diesen einen Moment, wo du gesagt hast, so Ilse. Heute ist der Moment gekommen, jetzt reicht’s. Ich hab die Schnauze voll. Ich such mir irgendwie einen Weg, um das zu verändern, weil ich mich nicht mehr so fühlen möchte. Oder war das bei dir so ein schleichender Prozess? Ilse Grabner: und ich hab mir da immer so. Ilse Grabner: Ich Ilse Grabner: und gleichzeitig ist das aber dann gekippt. und da sind immer so Parameter im Außen, die das kippen lassen. Bei mir war’s. Wir haben da mit meinem Mann mittlerweile Ex-mann, ein Haus gebaut, und da war der Schuldenberg da. Ilse Grabner: und plötzlich hat dieser Schuldenberg gedrückt, und ich habe nicht mehr frei verkaufen können. Nach den Preisen hab meine Preise verkleinert Ilse Grabner: und Ilse Grabner: hab um jeden Preis versucht, alles zu verkaufen, so in meinem Eventbereich. und dann war dieser eine Moment da. Ilse Grabner: Ich hab so Ilse Grabner: Seifenkisten gebaut und bin mit den Leuten so in diesen Seifenkisten in die See gesprungen. Also, bei uns. Ilse Grabner: und ich hab das so günstig angeboten. Ich hab mich abgerackert. Ich hab so viel Arbeit gehabt, so viel Personal gebraucht. Also, es ist fast kein Gewinn übrig geblieben. Ilse Grabner: Ich Ilse Grabner: und das hat so einen Moment in mir und gesagt, ich war so wütend auf mich selbst, wo ich gedacht habe. Ilse Grabner: Was ist da mit mir los. Da habe ich gesagt. Ich muss das drehen. Also mein Selbstbewusstsein war das so klein, hat aber noch gedauert, bis hin. Ilse Grabner: wo ich dann 2.020 war. Ja, diese komische C-krise, da war ja mal alles kaputt. Ilse Grabner: Also auch privat war dann alles kaputt. Ich bin dann vom Haus in eine kleine Wohnung gezogen. Mit meinen Kindern war mal wirklich am Tiefpunkt angelangt, und das hat mich aber immer schon Ich bin da geführt worden, ins Coaching gezogen. Ilse Grabner: hab dann Nlb und solche Coaching Ausbildungen gemacht. Systemisches Coaching. und da habe ich erst gemerkt, Hey. Ilse Grabner: ich muss mein Mindset drin anfangen hin von diesen minimikro Preisen. Ilse Grabner: Ich bin eigentlich der Ferrari der Branche. Damals hatte ich noch mein Event-business. Ilse Grabner: und gleichzeitig habe ich Aber wie soll ich sagen, Habe ich Mikroautopreise verlangt und nicht die Ferrari Preise. Ilse Grabner: Ich Ich habe. Ilse Grabner: hab’s dann doch gemacht. und das war die beste Entscheidung meines Lebens, weil da ist die Reise dann bei mir losgegangen. Aber ich gemerkt Boah. Ilse Grabner: ich darf meine Preise drehen. Ich darf wirklich groß denken anfangen und nicht nur so im kleinen Mikro-österreich. Österreichisch Denken Ilse Grabner: Mindset Coaching Das war einer meiner größten Gamechanger in meinem Leben, weil diese Multimillionärin hat mir mal so richtig den Kopf gewaschen. Ilse Grabner: und da habe ich gemerkt, wie wichtig mein Mindset ist Ilse Grabner: ich der Moment, dieses 30 000€ Coaching, wo es bei mir wirklich die Reise Ilse Grabner: losgegangen ist, und vor allem, wo ich auch gemerkt habe. Das kannst du nicht lernen. Das musst du auch dann schrittweise verkörpern. und seitdem bin ich auch ständig bei solchen Coaches, die auch mein Mindset noch immer Ilse Grabner: das. Ilse Grabner: Den kannst du jetzt nicht lernen, wie in einem Lehrbuch, sondern du musst du durchgehen. Das musst du erleben. Das musst du mit jeder Zelle erfassen. und dann passiert’s. Ilse Grabner: Genau. Das Verrückte ist ja bei uns allen. Ich glaube völlig egal, in welche Richtung und wie hoch wir gehen. Es ist immer weiterhin noch Luft nach oben, wo man immer wieder denkt. So, Ach, krass, das ist eine Möglichkeit, von der wusste ich gar nicht, dass es diese Möglichkeit, also, dass es diese Tür gibt, durch die man durchgehen kann. Das ist Crazy. und doch finde ich diesen Moment, den du gerade auch noch erwähnt hast, dein erstes Coaching, wo dann? Da standen 10 000€, also das macht ja erst mal. Was also, wenn man zum ersten Mal in seinem Leben damit so konfrontiert wird? Haut, einen das erst mal so ein bisschen aus den Schuhen, und man geht ein paar Mal um den Block spazieren. Soll ich es so Gänseblümchenprinzip, vor allem. Ilse Grabner: Ich. Du. Ilse Grabner: Ich. Jetzt weiß ich das schon. Ilse Grabner: Ja. Das ist. Ilse Grabner: und da sehe ich einfach dich. Ilse Grabner: Das ist ja auch eine Urangst von den Menschen, dass sie dich verlieren, weil, wenn du weiter gehst, und die bleiben natürlich auf demselben Fleck und wollen nicht weitergehen. Irgendwann einmal geht es vielleicht dann so Ilse Grabner: genau. Das macht alles Sinn in Bezug auf, man hat so diese Verlustangst und so, und ich glaube. man hat ja auf anderen Ebenen, also zu anderen Situationen, ja einfach Parameter, die sich treffen, wo man einfach wieder gleich ist, wo man gleiche Werte hat, wo man weiß ich nicht dieselbe Liebe für denselben speziellen Kuchen hat oder so, und denselben Bäcker mag und also, man hat ja auf anderer Ebene Gemeinsamkeiten, und ich glaube, da gilt es hinzugucken und die gilt es zu pflegen. und dann merkt man wieder: Hey, ja, krass Sich anhand von Kontoständen zu vergleichen, ist einfach völlig Irrsinn. Also, weil der ist da Happy, und der ist da Happy. und dann ist die Wiese doch grün. Fällt aber vielen schwierig, die, und ich finde, das kann man so ja allgemein beobachten. Wenn man von unten nach oben guckt, ist das immer eine andere Kommunikation, als wenn man von oben nach unten guckt. wobei ich mir immer denke, warum gucken wir nicht einfach gerade aus. Wo kommt denn eigentlich dieser Gedanke? und man hört das so in so Redewendungen. und so, ja, die da oben oder die mehr haben oder die Reichen oder die Milieus. Also die werden ja immer so auf ein Podest gestellt. wo ich immer denke: Wo kommt denn dieser Scheiß her? Wo kommt dieser Quatsch? Denn eigentlich her? Denn alle von uns stehen irgendwie morgens irgendwann mal auf, wann auch immer dieser Tag oder diese Stunde dann geschlagen hat, der eine morgens ganz früh um 5 oder um 4 und der nächste um 11. Also, da gibt es sowohl die als auch die, alle müssen irgendwie was trinken essen? Wie auch immer, alle landen irgendwann mal im Badezimmer auf dem Klo. und keiner von uns verlässt diesen Planeten hier lebend. Ilse Grabner: und. Den Klamotten sehen wir eh alle gleich aus. Also das ist so. Ich finde das immer so absurd, anhand von Ressourcen. solche krassen Schubladen aufzumachen und irgendjemanden auf irgendein Podest oder in den Keller zu setzen, weil es gibt ja so viele andere Ebenen wo man gucken kann, gibt es da Gemeinsamkeiten? Ilse Grabner: Genau. und das ist ja eigentlich das spannende. Ilse Grabner: Ich Ich bin so zu knuddelig. Ich muss jeden umarmen. Ilse Grabner: und ich habe mit meiner Putzfee das gleiche coole Verhältnis wie mit dem besten Freund. und da habe ich mal ein echt intensives Gespräch gehabt mit einem Konzernchef, weil ich habe ja eben für die Events gemacht. Ilse Grabner: Da waren wir so schief. Eine Skiwoche, und der Konzernchef hat 5.000 Menschen unter sich. Ilse Grabner: der hat mit mir am Tisch getanzt an dem Abend. Es wird mir voll Spaß. Wie cool ist das ein Konzernchef? Ilse Grabner: Tanzt mit mir am Tisch, und dann habe ich ihn beobachtet. Er hat dort mit dem kleinsten Mitarbeiter gleich lange gesprochen wie mit seinen ultra hohen Managern. Wie cool finde ich das von dir. Ilse Grabner: mein Job ist es. Ich fahr das ganze Jahr nur durch die Firmen. Für mich ist jeder Mensch gleich viel wert, egal ob die Putzfee oder der Supermanager. Ich werde jedem die gleiche Zeit widmen. und das sind alles wertvolle Menschen, jeder für sich in seiner Rolle. Ilse Grabner: und der hat mich so imponiert, weil er auch gesagt hat: Schau Ilse. Ilse Grabner: Ich frage ja immer erfolgreiche Menschen wie sie so ticken und arbeiten, weil es mich interessiert. Ich bin ja wieder die Forscherin. Ilse Grabner: und das hat ihn so ultra erfolgreich gemacht. Ilse Grabner: und gleichzeitig war das aber auch wieder. Das habe ich gesehen, bei ihm auch. Ilse Grabner: dass das auch seine Schwäche war. Er hat sich so schwer getan, weil manchmal musst du personelle Entscheidungen treffen. Ilse Grabner: da auch wieder zu sagen. Hey, ich muss den Entlassen, zerbrochen unter solchen Dingen. Ilse Grabner: Ich sitz dort mit ihm Ilse Grabner: im Waldviertel in einer österreichischen Waldregion. Wir machen Teampeeling für seine Mitarbeiter, wir sitzen dort auf der Holzbank, wir trinken ein Gläschen Wein, wir philosophieren über das Leben. Ilse Grabner: und er sagt: Schau, wir haben einfach ein bisschen mehr Glück gehabt Ilse Grabner: bin. Die beste weil es stimmt, net, ich bringt nichts. Ilse Grabner: Aber so, wie du sagst, von unten schaut es natürlich anders aus, als wenn man schon weiter oben ist Ilse Grabner: und in. Die Ilse schon wieder? Ja. Ilse Grabner: Genau. Dieses wirklich zu verstehen. und vor allem, und hast du gerade noch was super Wichtiges gesagt. Es gibt immer Menschen, die sind besser als man selber. Also ja, Also auch ich, Ich habe schon krass geile Fähigkeiten. Aber es gibt immer Menschen, die haben, die Systeme noch krasser gehackt als ich. Die sind Noch weiß ich nicht fünfmal so schnell wie ich oder sprechen zu dem noch irgendwie 12 Sprachen mehr. Also, das ist immer so, und es gibt vor allem auch in meinem Bereich und auch in anderen Bereichen, also grundsätzlich In meinem Leben gibt es einfach Themen. Von denen habe ich keine Ahnung. das weiß ich einfach schlicht nicht. Also, weil es mich auch dann nicht interessiert. und Dinge, die mich nicht interessieren. Da fuchse ich mich nicht rein. Also kann ich ja nicht mitreden. und dann gibt es ja, aber wiederum Leute, die sich genau um diese Themen kümmern, also die dann da letztendlich super schlau sind, wo ich dann sagen würde. Hey, ich habe da irgendwie ein Problem. Ich habe gehört, Du kennst dich damit aus. Erzähl mal. und ich glaube, das ist so ein Punkt, wo man auch verstehen darf. Jeder ist so auf seiner Minikleien Insel, einfach so der krasse Experte so in seinem Universum. und Jeder hat einfach irgendwo anders seine Stärken. und genau darum geht es doch letztendlich. Sich nicht zu vergleichen mit, okay? Wie viele andere von mir da draußen gibt es denn jetzt noch sondern einfach zu sehen. So wie ich das mache, ist das ziemlich einzigartig. und so wie ein anderer. Das macht genauso. und das kann man gar nicht vergleichen. Ilse Grabner: Genau. Vergleichbarkeit ist einfach so auch mit der schlechteste Ratgeber. Ilse Grabner: Das ist aber das, was die meisten machen. Ilse Grabner: Die sagen: Ja, ich habe ja auch immer gehört aus meiner eigenen Familie. Ilse Grabner: wie ich angefangen Hab bei mir, haben alle zu Hause geweint. Ilse Grabner: Du wirst gleich in Konkurs gehen. Das war so mein Start in die Selbstständigkeit. Vor 20 Jahren. Die. Ilse Grabner: Meine Eltern haben geholfen und. Hat. Ilse Grabner: Wirst du im Konkurs sein. Ilse Grabner: Aber bei mir ist es genau das so, Da bin ich. Dieser kleine, sture Rebell. Bei mir dreht sich das so. Das spornt mich an, da. Es. Ilse Grabner: In Absprache. Ach, die 3 von der Ilse. Wir. Ilse Grabner: Ich. Ilse Grabner: Ich war dann Coach, und immer wieder habe ich gehört. Es gibt doch schon so viele. Der Markt ist ja schon so überfüllt. Ilse Grabner: Da fällt mir immer diese Geschichte ein, dass der eine Schulverkäufer nach Afrika fährt und sagt: Boah. Ilse Grabner: und Ilse Grabner: ich wollte ursprünglich immer. Ich wollte Spiritualität unterrichten. Energiearbeit, Weil, da hat es mich hingezogen. Das ist so meine Heimat. Ilse Grabner: Du. Ilse Grabner: und dann habe ich mich angefangen anfreunden, weil ich gesehen habe und deswegen ich dann Ilse Grabner: beschlossen. Das ist ja eigentlich wirklich die geilste Positionierung, weil das, was ich da aufs Parkett lege. Das bietet ja keiner am Markt an Ilse Grabner: ein. Ilse Grabner: Ich will ständig was Neues Lernen umsetzen und nicht dreimal das Gleiche machen. Ilse Grabner: Das habe ich da dürfen lernen. Das ist ja Ilse Grabner: alles kombinieren kann wieder in der Gleichzeitigkeit und Gleichwertigkeit, und das alles eine Daseinsberechtigung hat. Aber das war ein Weg, weil, wenn Ilse Grabner: ich diesen Weg nicht gegangen wäre, wäre ich wahrscheinlich irgendwo in einer spirituellen Ecke gelandet und. und. Ilse Grabner: Ich. und auf der einen Seite ist gesagt zu bekommen, So, dieses, Hey, das wird dein Bereich sein, und das dann auch annehmen zu können, ist so das eine selber auf der Suche zu sein. was ist Meine Positionierung ist wieder ein völlig anderes Spektrum. Du wirst mit Sicherheit beide Bereiche genau so durchlebt haben, bis dass du wusstest, was es ist. Ilse Grabner: Auch. Ist durch den Rhein gelaufen. Wie viel Jahre hast du an diesem Fluss zugeschaut? Ilse Grabner: Das? Ilse Grabner: Ich habe. 2.018 war ich bei einem Sticker Training. und da was du. Schön genießen. Ilse Grabner: Ich. Ilse Grabner: Ich bin zwar jetzt energetischer Business Coach und führe Frauen in die Sechsstelligkeit und drüber hinaus, aber das ist trotzdem, du wächst ja weiter. Ilse Grabner: und ich sage, Positionierung hört nie auf. und das ist so ein Thema, weil ich wachse, Meine Kunden wachsen weiter, und es entsteht gerade wieder was Neues. und ja, und da bin ich gerade, jetzt gehe ich auch wieder in mich, und ich weiß ja, dass das so wichtig ist und meine Kunden zu Du sagst rennen. Schreiend davon Ilse Grabner: ist, Weil bei mir bin ich jetzt noch an online. Bist noch da. Ilse Grabner: Sitzt mein Internet weg. Du bist noch da. Alles gut. Ilse Grabner: Hallo. Ja. Ilse Grabner: Carolin. Hörst du mich. Ich höre dich. Ilse Grabner: Okay, Sorry, Weil bei mir war das Internet jetzt instabil. Ilse Grabner: Wie gesagt, meine Kunden laufen schreiend davon, aber ich habe, seit ich mich so glasklar auch positioniert habe, wohin meine Reise geht, dass ich Zehntausende Frauen in dieses eine Million-business für oder in die Sechsstelligkeit. Seitdem geht mein Business durch die Decke. und ich schreibe auch nur noch zu meiner Traumkundin. Ilse Grabner: Ich Ilse Grabner: sonst wird es schwieriger. Markt ist trotzdem voll, und du kannst noch so manifestieren. Es braucht trotzdem, so dieses Strategische wieder, Da sind wir wieder in der Gleichzeitigkeit und Gleichwertigkeit genau. Sind wir wieder dabei, dass wir beides auf jeden Fall miteinander kombinieren müssen. Ilse Grabner: Genau. und du hast vorhin sowas Wunderschönes gesagt. Positionierung wird niemals enden. und auch das. Also, ich finde alleine, das ist einfach ein Mega nugget in diesem wunderschönen Gespräch hier, denn also A. Von jemandem zu hören, der Höhen sowie Tiefen erlebt hat und mittlerweile unfassbar tolle Ziele mit seinem Business alleine erreicht hat, auch da wirklich nochmal mitzubekommen. Es hat Jahre gedauert, um wirklich mal zu schnallen, wer ich bin, und wenn ja, wie viele? und was ich vor allem mache. Ja, und mit der Aufgabe, auf eine Bühne zu gehen. Hier. Ilse, hast mal Mikro Red mal, worüber bist du denn mein Thema? Was soll ich denn da machen? So dann trotzdem den Arsch in der Hose zu haben, Das Ding einfach zu tun. Dass da einfach irgendwie zu rocken ist mir auch schon ganz oft aufgefallen, dann hieß es in irgendwelchen Interviews so: Du stellst dich dann gleich selber vor und ich so. Okay, krass, was soll ich denn über mich sagen? Ilse Grabner: Genau. und das darf man sich bewusst machen. und letztendlich, ohne all dem geht es nicht. Wir brauchen diese Strategie, um da draußen am Markt einfach zu bestehen, um unter den 10 Friseuren, die es schon im Dorf gibt, einfach der eine Friseur zu sein, zu dem man hingehen möchte. Ilse Grabner: Genau. Nee, Siehst du, Das ist so das Ding. Aber alle sind einfach anders. und der eine macht einfach noch die Luxkes für die Omas und der andere Halt nicht. und das ist der Unterschied, und deswegen gehen die einen halt dahin, und die anderen gehen woanders hin, weil sie da, vielleicht weiß ich nicht noch ein gläschen Sekt irgendwie währenddessen bekommen oder so. Ich glaube, das darf man einfach sehen. Ilse Grabner: Markt, die dann gehst du auch so nach draußen. und dann gibst genau die Kunden, die du natürlicherweise anziehst. Ilse Grabner: und weiter ich. Ilse Grabner: Das ist so wie mit diesen. Ilse Grabner: Du. und im Studio. Ilse Grabner: und du nimmst. Sportunterricht. Im Sportunterricht heißt das ja auch: Nimm dir immer Also wenn es dann darum geht, hier Zeiten zu nehmen, Bundesjugendspiele, und was da nicht so alles Lustiges gibt. Nimm dir immer einen schnelleren mit auf die Strecke. Nimm dir immer einen der dich zieht. Ilse Grabner: Genau. Also. Weil, wenn du einen hast, der Halt hinter dir ist, wen hast du dann vor dir? Du brauchst immer einen der irgendwie Kacke schneller ist. Ilse Grabner: Genau ich Ilse Grabner: es sitzen genauso andere Business-coaches drin, oder Luxury Branding Coaches da Bucht der eine beim anderen. und trotzdem Ich weiß ja, wie ich bin. Ich bin auch immer irgendwo fünffach eingebucht. Ilse Grabner: Das ist das. Das ist so super wichtig. Zu verstehen. Wie viele Unternehmen jonglierst du gerade aktuell parallel. Ilse Grabner: Unternehmen jetzt im Coaching-bereich. Wir haben über. Ilse Grabner: Sonst ich deswegen ja. Wissen nicht, wohin mit dem Geld. und also das ist ja auch völliger Quark. Ich glaube, es gibt einfach zwischendurch so wesentliche Punkte, wo man sieht. Hey, da können wir uns das Leben einfach leichter machen und schaffen dann einfach in Form von was ich nicht Automatisierung und was auch immer, oder in Form von Mitarbeitern. und so schafft man sich dann da einfach ein Stückchen Entlastung. Nichtsdestotrotz ist ja nicht, sodass wir mit unserer Zeit in der Woche irgendwie nichts mehr anzufangen wissen, weil dann, wie du gerade schon sagtest, da sind halt die Kids. Die haben einfach irgendwie Disters Ananas, irgendwelche Hobbys. Bei uns ist heute Kindergeburtstag. Da sind wir dann auch irgendwie unterwegs. und solche Sachen wollen ja genauso vorbereitet werden. dann im Prinzip das Business im Hintergrund zu haben. Das ist einfach ganz oft nochmal eine völlig andere Nummer, so. und wie du gerade sagtest, meistens ich als Mama alleine. Ja. ist einfach eine Packung. Das darf man einfach mal sehen, weil jeder der Kids, die haben ja auch ihre Bedürfnisse mit Schule, mit allem Zeck und zack! Was da einfach so dranhängt, und Keiner will also, keiner will zu kurz kommen und auch da wieder. und da schließt sich der Kreis. Alle wollen ja dazugehören. Ilse Grabner: Ja. Narr: Wie schön. Ilse Grabner: Ich. Welche Samen hat schon man gesät? Weil man ja immer so dieses dieses Denken hat von. ich mache das anders. Ilse Grabner: Ich. Werden das Ergebnis in ein paar Jahren sehen. Ich finde das also, ich finde das total spannend zu beobachten, wie manche Sachen funktionieren und manches irgendwie nicht. und das ist total cool. und dann war vorhin auch wo du sagtest. Fokus. Also, ich finde Auch das ist ein Mega nugget. Auch hier Fokus finde auch ich mit das Allerwichtigste, weil sonst beginnt die Verzettelung und gerade mit so einem 1-3er Profil ist so? Dieses was ist aber alles so interessant? und können wir nicht auch noch und so. und dann steht man hinterher dann mit seinen 7 Sachen und fragt sich: okay, wo fange ich an? und was mache ich zuerst? und alte Scheiße? Ist der Berg groß, vor dem ich stehe, und dann wird ja gerne aufgeschoben, und vieles bleibt dann liegen. Also, was ich so ganz häufig sehe, sind geile Ideen seit Jahren in der Schublade fertig nicht umgesetzt, wo ich so denke, so hey. das haben wir in 3 Tagen fertig. Lass loslegen, Energie los. und auf der anderen Seite hast du gerade auch wunderschön gesagt, beobachte ich auch ganz oft, man macht etwas. und plötzlich ist so. Dieses. jetzt ist aber langweilig. Also, es läuft und jetzt ist aber langweilig, wo ich dann sage, hey, du hast irgendwie so diesen Sinn der Skalierung nicht verstanden. Genau darum geht’s. Also wenn Erdbeerjoghurt produziert wird, passiert auf dieser Strecke nichts anderes außer Erdbeerjoghurt abzufüllen, 24 h am Tag Wahrscheinlich Zwischendurch werden die die Systeme mal reinigen, aber auf der Strecke passiert nichts anderes. und nur so, weil das immer gleich bleibt. ist dann Skalierung möglich. Also, da kann man dann die Schlachtzahl einfach erhöhen mit den unterschiedlichsten Hebeln. und das ist eigentlich das Also, Dieses, langweilige ist eigentlich das, womit alle am Anfang angetreten sind, weil Sie sich das eigentlich gewünscht haben, So, dieses, ich will was haben was dann ständig automatisiert. Irgendwie läuft. und dann ist es da. und dann ist so dieses. Nee, jetzt brauche ich, glaube ich, was neues. Ilse Grabner: Ja, das ist. Total bekloppt. Ilse Grabner: und ja. Muss ich immer. Ilse Grabner: Genau. Ja. Ilse Grabner: Oder. So dieses Hey, wenn wenn wirklich Space ist und du das Gefühl hast, von da könnte ein Hobby draus werden. Ja, sowie ich habe jetzt Bock, einen Pullover zu stricken. Das als Hobby. Aber dann sind das die paar Minuten am Tag oder die paar Stunden in der Woche. Aber Das kriegt keinen vollen Fokus. Das darf so ganz sachte, leise im Hintergrund, sich irgendwie. und dann kannst du mit der Zeit sehen, ob das ein cooles Hobby ist, mal ausprobieren oder ob du denkst. Nee war die falsche Sportart. Ich brauche doch noch Was anderes. Aber wirklich dieses Dabeibleiben, dieses Dranbleiben und das Geschenk wirklich erkennen. Wenn man an diesem Punkt der Langeweile angekommen ist, zu sehen, Das ist eigentlich genau der Moment, zu dem ich die ganze Zeit hingestrebt habe. und ab jetzt kann es eigentlich total entspannt weitergehen. Wenn ich mich daraufhin ausrichte. Ilse Grabner: Ja, das ist so die Kunst. Also auch alle, die so diese Linie haben. Ilse Grabner: und da sehe ich auch, das sind so viele draußen, Die wollen sich nicht fokussieren und diesen Fokus hinrichten. Auf eines da bin ich, weil ich selber so bin, kann, Ich fokussiere mich auch. Ich mache immer wieder dasselbe. Ilse Grabner: die ich endlich wieder mal ein gleicher Prozess und nicht wieder alles Neues. Genau. Das darf man sehen. Das ist eigentlich Also genau das ist es ja letztendlich im Kern, dass man diese Langeweile anstreben sollte, um dann zu gucken. Okay. So und wie können wir jetzt noch? Also, sobald diese Langeweile ja da ist, werden ja Zeitbereiche frei, um weiter an diesem Business zu arbeiten. Also man kann ja in dem Business den Kern ja noch weiter ausarbeiten, so wie du vorhin sagtest So, dieses. Ich kann ja nun mal nicht alles nach draußen ins Schaufenster hängen, und das ist ja so. Dieser Leitsatz verkauft den Menschen da draußen das, was sie wollen. und macht dann im Anschluss mit ihnen das, was Sie brauchen. Also, Sie haben Business Coaching gebucht und machst im Hintergrund Energiearbeit mit ihnen. Letztendlich ist es völlig egal, was im Hintergrund passiert. Hauptsache das Ergebnis ist cool, und dafür wird man ja letztendlich gebucht. und das ist das, was man da einfach immer erleben kann. und ja, Fokus ist okay, und das ist das Spiel. Das darf man wirklich verstehen. und wenn ich immer hier gucke und da gucke. und das ist auch noch schön. Dann ist so. Irgendwann hat man so Wurstsalat und kann blickt einfach nicht mehr durch. Ilse Grabner: Das. Ist. Ilse Grabner: Da. Das ist so Ja, wir sind da, glaube ich, alle irgendwie, manchmal ein bisschen falsch gepolt, irgendwie wo wir gucken können, Nee. Aber das bin doch ich. Also, das macht mich doch aus. und das ist, das ist so wichtig. Das ist einfach. Ilse Grabner: Die Einzigartigkeit. Ilse Grabner: Jeder von uns, die. Die und eine blaue. Ilse Grabner: Ja. und du darfst dir überlegen, welche davon du haben wollen würdest. Ilse Grabner: Muss. Bingo bekommst du von mir gleich so ein paar Situationen, die möglicherweise bei dir in deinem Leben und in deinem Business schon mal vorgekommen sind, und hast einfach ein paar Sekunden darauf Zeit drauf zu antworten. Mit Ja kenne ich oder darf ich abstellen? Von daher, ich will. Ilse Grabner: Jetzt. Gespannt? Bist du bereit? Ilse Grabner: Ja. Du warst startklar, bist in den Zoomraum hinein und hast minutenlang gewartet, um dann wirklich festzustellen: Du bist im falschen Zoomraum gelandet, und deswegen war klar, dass keiner kommt. Ilse Grabner: Bin ich zuerst auf mich selbst angefuckt. und dann ist wie es ist. Es hat alles einen Sinn im Leben, weil ich weiß, du bist ja geführt. Aber ist die auch schon mal. Also, ich kenne, es ist dir auch schon mal. Ilse Grabner: Öfter stimmt. Sie? Wo sind sie denn? Ach ja. Ilse Grabner: Ja. Hast die Mail rausgeschickt und den Link vergessen oder den Anhang. Ilse Grabner: Auch schon passiert, ja. Ich glaube, das passiert, glaube ich ständig oder? Ilse Grabner: Ja, wir. Ich. Ilse Grabner: Nein, nicht passiert, weil ich im Hintergrund, die es hab. Das. Ilse Grabner: Ich. Deswegen finde ich es immer so: Das A und O und ein neues Produkt ist erstellt worden, mitten im Testing. und im Normalfall gibt es ja halt auch immer. So. Testkauffunktionen. und so. und ja, Testkauf ist einfach mal lustig übersehen worden, und man hat es schlussendlich selbst gekauft. Ilse Grabner: Ja auch schon passiert. Ich. Ilse Grabner: Ja, da musst du hinterher wieder schauen, dass du das Geld zurückkriegst. und ich. Ilse Grabner: Das. Solche Fails finde ich persönlich einfach echt großartig, denn es ist einfach so. Also so. Plattenpech und Pannen, die gibt es einfach überall. Es gibt nirgendwo dieses totale. perfekte Glimmer, Glitzer, Business da draußen. Also im Hintergrund sind immer irgendwelche Dinge, die funktionieren oder schieflaufen oder wo man am Anfang dachte. Ja, das ist der Oberkracher. und da ist einfach mal so gar nichts draus geworden. Also, ich kenne solche Erfahrungen auch zur Genüge. Packungen gefühlt an Schokolade, die man da so sieht. Es ist prozentual vielleicht ein oder 2%, die es bis in den Supermarkt geschafft haben. Alle anderen Kreationen von Schokolade vorher sind einfach vorher schon in der Presse, im Müll gelandet, im Archiv irgendwie auch immer und keiner wollte es verkaufen. Also ich glaube, das ist so. Also die Essenz die bleibt einfach hinterher immer über und es ist total normal, ganz viele Dinge auf den Weg zu bringen, die es einfach nicht geschafft haben. Ilse Grabner: Ja, das Suchtgesetz. Also, ich bin sehr viel gescheitert, aber eben. Ja. und genau das ist so wichtig. und ich glaube, es ist einfach so ultra wichtig, auch genau diese Momente einfach zu erwähnen, was einfach nicht funktioniert hat. Also, es ist immer so, Easy über Klamotten zu sprechen, die einfach so brutal toll waren. Aber das ist ja nicht das totale normal, Sondern um dahin gekommen zu sein, sind ja einfach Dinge passiert, und bis dahin sind wir einfach gefühlte, tausendmal gescheitert sind, aber dann einfach immer wieder aufgestanden haben, irgendwie das Krönchen auf den Kopf wieder gerichtet, einmal tief ein und ausgeatmet. Ich habe schon mal überlegt, ob so dieses die richtigen Räume halten. Breathwork, Also ist das vielleicht nicht einfach nur so für uns Unternehmer entwickelt worden, damit wir diese ganzen Situationen, die keiner in seinem Leben haben wollte. Die haben wir uns alle nicht manifestiert, absichtlich, damit wir das wieder wegatmen können. Ilse Grabner: Ist. Ilse Grabner: Es ist eine ständige Achterbahnfahrt, und ich kenne keinen Unternehmer, der nicht einmal in der Nacht schweißgebadet aufgewacht ist, Situationen hat, wo er denkt. Scheiße. Wie komme ich da jetzt wieder raus? Ilse Grabner: Du. Genau. Ilse Grabner: Wir werden Ilse Grabner: meistens besser bezahlt als jeder, der angestellt ist. Aber trotzdem, es hat auch da seinen Preis, Indem du das alles durch musst auf diese ganze Ilse Grabner: Selbstzweifel, Drama, Verlust scheitern. Das haben wir, glaube ich, alle durch. und wir nehmen es irgendwie immer wieder gerne in Kauf. Also man könnte ja auch sagen, so dieses, wie dumm oder? Wie blöd muss man sein, sich das immer wieder anzutun. Aber nein, es gibt einfach gar keine andere Option. Ilse Grabner: Alles andere durch das. Einfach sagen, ein schönes, kleines, letztes Takeaway, noch eine kleine Inspiration von dir. Welche Entscheidung würdest du heute treffen, wenn du deinem Business wirklich zutrauen würdest, komplett, ohne dich zu funktionieren. Ilse Grabner: Ich würde nur noch auf Weltreise sein Ilse Grabner: und würde. Also, ich liebe das ja auch loszulassen. Es ist ja auch mein Ziel, dass das ohne mich funktioniert, und automatisierte Kurse. Trotzdem, was mir abgehen würde, ist dieser persönliche Kontakt zum Menschen. Also, das ist etwas. Ich hätte es versucht. Ilse Grabner: Ich war auch monatelang letztes Jahr auf Urlaub. und da habe ich gemerkt, meine Glückseligkeit und Freude ist in den Keller gegangen. Ilse Grabner: Urlaub war Geil, Abenteuer war Geil, aber es hat mir genau das gefehlt, Dieses prickelnde, dieses Miteinander und Menschen persönlich zu betreuen. Ilse Grabner: weiß ich nicht, ob ich das ganz weggeben würde, aber zum großen Teil würde ich es feiern, damit ich noch mehr reisen kann und dieses Ilse Grabner: Abenteuer leben, noch mehr erleben kann. und ich glaube, das bestärkt nochmal das, wovor ganz ganz viele aktuell da draußen. Ich denke schon, ganz viel Angst und Sorge haben, dass Ki irgendwie alles wegnimmt. Ich bin zutiefst davon überzeugt, dass so Geil die Ki ist, und ich auch da super gerne mit rumspiele, im Hintergrund. Unsere Beziehungen zu den Menschen werden dadurch noch intensiver, weil wir Menschen Menschen brauchen, und von daher glaube ich, dass so jedes Coaching da draußen nochmal mehr an Wert gewinnt, einfach weil wir uns nicht mit Maschinen identifizieren können. Ilse Grabner: Genau. Das ist ja sehr schön, liebe Ilse. Es war ein Fest mit dir hier zu sprechen. Das hat mir ganz ganz viel Spaß gemacht. Ilse Grabner: Als du. Da draußen. Ilse Grabner: Ich finde. Alle Infos zu ilse unten in den shownotes Klick auf alle möglichen Links Drauf. Connecte dich unbedingt mit ihr. Beobachte Sie einfach mal von der Seitenlinie, welche verrückten Dinge die Ilse denn da so tut. und bei Lust und Laune klinkst du dich einfach mal bei einem Live-event ein. Das macht schon unwahrscheinlich. Viel Fun auf jeden Fall dir heute noch einen ganz, ganz tollen Tag und euch da draußen entsprechend. Auch jede Woche Dienstag gibt es eine neue Episode hier bei Scale und Flow habt ganz lieben Dank fürs Zuhören. und Ich sage Tschüss und wir sehen uns auf jeden Fall da draußen im Netz. Ilse Grabner: Dankeschön.

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