Was passiert, wenn du plötzlich einen Buchvertrag beim größten Ratgeberverlag Deutschlands unterschreibst – aber innerlich denkst: „Oh Gott… ich schaffe das nicht“?
In dieser SCALE & FLOW Episode spricht Annabell Whitney offen über:
– die Angst vor Sichtbarkeit
– den inneren Druck, perfekt sein zu müssen
– den Moment, in dem sie verstanden hat: Erfolg entsteht nicht im Außen – sondern im Inneren
Annabell nimmt uns mit auf ihre Reise: vom kleinen Mädchen mit großen Träumen über Selbstzweifel & Schieberitis hin zu einem Buch, das „wie aus einem Guss“ geschrieben ist – im absoluten Flow.
Diese Folge ist für dich, wenn du spürst: Da ist mehr in mir – aber ich halte mich noch zurück.
Carolin Zimprich: die Stimme, die Du gleich hören wirst, Soll dir ein Ohrwurm werden. Das ist mein ganz persönlicher Wunsch an dich. Ich möchte dir heute eine Frau vorstellen, die nicht nur einfach rät, sichtbar zu werden, sondern zeigt, was es wirklich heißt, sein eigenes Rampenlicht aufzudrehen. nicht angepasst, nicht heimlich, still und leise und ganz sicher nicht oberflächlich. Sie steht auf großen Bühnen. Gehört zu den Top 100 Keynote-speakern ist Unternehmerin eine begnadete Sängerin und weiß, was es bedeutet, mit Energie, Stimme und Präsenz Menschen zu berühren. Doch bei ihr geht es nicht einfach um irgendeine Schau, Es geht um Wahrheit, um Authentizität und den Mut, sich wirklich zu zeigen. Mit ihrer wundervollen Art nimmt sie dich an die Hand und Deine innere Strahlkraft soll dadurch einfach freigelegt werden und diese wirklich sichtbar in die Welt zu bringen. ohne Masken, ohne Rollen und ohne so muss man halt sein. Erfolg entsteht nicht durch mehr Strategie, sondern durch mehr du selbst sein. und gerade weil das Leben Geschichten schreibt, die unser Licht oftmals dimmen. hat sie ein Buch veröffentlicht, das dir zeigt, wie du deinen inneren Stern wieder richtig zum Leuchten Bringst. Herzlich willkommen, Annabelle, Whitney.
Annabell Whitney: Wie schön bei dir zu sein. Carolin. und ganz ehrlich, was für eine wunderschöne Anmoderation ich gerade redet sie von mir.
Carolin Zimprich: Danke so schön, dass du dir die Zeit genommen hast, und wir werden mit Sicherheit gleich, ganz ganz tief und innig auch über dein Buch schreiben. Es ist draußen. Es kann bestellt werden. Ich bin selber schon total neugierig, auch drin blättern zu können. habe dich ja schon auf vielen Bühnen da draußen einfach sehen, bestaunen, bewundern dürfen und einfach dem, was du gesagt hast, auf den Bühnen, mir, dem auch oder mir dadurch einfach auch selber viele Gedanken machen zu dürfen. Aber die viel wichtigere Frage, die ich mir ganz oft gestellt habe, ist. Wie bist du auf diesen Weg gekommen? und wo hat deine Reise wirklich gestartet? Also, wir alle haben ja irgendwo einen Punkt, wo wir merken, halt, Stopp. Da ist irgendwie ein Lichtschalter, der leuchtet nicht, sodass ich ihn finde, um ihn umlegen zu können. Deine Reise hat auch irgendwo gestartet. und was glaubst du? Wo war bei dir der Impuls zu sagen? Wir müssen uns um das Licht der anderen kümmern.
Annabell Whitney: was für eine spannende Frage? Karolin: Das ist wirklich eine spannende Frage, die ich glaube nur in Etappen beantworten könnte. weil es gab immer wieder Etappen, wie in jedem Leben, das jetzt schon so ein paar Jährchen älter ist. Also ich meine, ü 5 und Co. Haben wir immer wieder diese Momente, in denen wir die Möglichkeiten merken und auch spüren. Unser Potenzial zieht uns nach links. Wir können entscheiden, stehen zu bleiben oder nach rechts zu gehen oder wo auch immer. Also, du kennst bestimmt auch diese Momente, und davon hatte ich wirklich mindestens 5. und ein ganz entscheidender, wie ich mein eigenes Licht gefunden habe, war schon mit 12 und mit 12 ungefähr da war ich 11. Ich kann es dir nicht ganz genau sagen, weil ich habe so mit Jahreszahlen, manchmal Themen. aber zumindest sehr, sehr jung, und ich war bei mir im Kinderzimmer und ich weiß noch wie heute, wie sich die ganze Welt so dunkel so grau angefühlt hat, so als ob da draußen kein Licht mehr ist. und dieses Gefühl, dieses Leben könnte wahrscheinlich für mich nichts mehr Schönes bereithalten war ganz ganz stark. und ich weiß noch, wie ich ganz still in mein Kissen geweint habe und mir gesagt habe, bloß nicht zu laut, sonst hört das noch. Jemand? Also Sichtbarkeit war für mich in dem Moment, selbst in der schlimmsten Zeit nichts, wo es mich hingezogen hat. Also, wenn ich heute über Sichtbarkeit spreche, dann mit sehr, sehr viel Verantwortung, auch weil ich auch weiß, was es bedeutet, sichtbar zu werden und auch mit sehr, sehr viel Nachsicht. Wenn jemand nicht einfach dasteht, sagt da, warum bin ich nicht einfach da und kann 100% in die Sichtbarkeit, weil ich weiß, was da manchmal dahinter steckt. zumindest damals. Als ich da in diesem Bett lag, kam auf einmal so eine ganz kleine Stimme. Die war so zart so vorsichtig, dass ich sie fast überhört hätte. Caro. und in diesem kleinen Moment. als ich zugehört habe, hat sie gesagt: Du hast ein verdammtes Recht darauf, glücklich zu sein. und es mag mein kleiner trotz gewesen sein. Mein kleines weißes Mann, nein, du kannst. Das ist was auch immer es war. Diese Stimme hat mich aufgerichtet, und mit ihr kam eine ganz klare Erkenntnis für dieses Glück bin ich selbst verantwortlich. und dann habe ich mir etwas geschworen, was ich mir bis heute. wo ich mir bis heute treu bleibe. dass ich nie wieder weniger sein möchte als ich sein kann. und das ist, wenn ich so Retrospektive jetzt schaue, von jetzt bis zurück. Wir leben ja nach vorne und verstehen rückwärts. Dann sehe ich, wie viele Deckelchen ich immer drauf hatte, auf diesen Wegen immer wieder noch ein Deckel, der mich nicht hat, in das wirkliche volle Potenzial springen lassen. Immer diese alten, ob es Glaubenssätze, waren Geschichten, Erfahrungen, Dinge, die ich mir selbst erzählt habe, die Identität, in die ich noch nicht reinwachsen konnte. Zu diesem Zeitpunkt. und das heute zu verstehen und sehen, weiß ich Sichtbarkeit. Das innere Licht aufzudrehen ist ein Prozess.
Carolin Zimprich: Dieses kleine Mädchen, das damals mit 12 Jahren auf dem Bett gelegen hat und ins Kissen geheult hat. Was ist denn passiert? Warum war es so traurig? Also, wir kennen ja viele Kinder, Jugendliche da draußen, die wir zum Teil eigentlich recht lebhaft und fröhlich auf den Straßen da draußen erleben. Was ist bei dir passiert, dass du für dich, wenn du nach draußen geguckt hast, eher gesagt hast. Die Welt ist irgendwie ziemlich grau und düster.
Annabell Whitney: Du eine wundervolle bunte Mischung aus allem, was du dir vorstellen kannst. Mentale, physische, psychische Gewalt, ein Leben, das so in der Form für mich nicht viel Gutes bereit hatte, vor allem nicht Sichtbarkeit. und das ist etwas, warum ich so oft gerade bei meinen Teilnehmern in meinen Kursen und Teilnehmerinnen oft verstehe. Wenn so ganz irrationale Ängste kommen, wenn sie auf der Bühne stehen? Ja, weil ich weiß, wenn im unterbewussten noch verankert ist. Es ist nicht gut gesehen zu werden. ja, dass das, selbst wenn du jetzt als Erwachsene weißt, als erwachsene Person. Mir passiert nichts. Warum reagiere ich so? Das sind noch alte Muster, zum Teil, die drin hängen Aber selbst wenn es nicht so dramatische Sachen waren, Karow, dann ist es manchmal auch einfach, diese Angst vor Anerkennung zu verlieren, also nicht dazuzugehören oder Angst sich lächerlich zu machen. Wir haben ja diesen riesengroßen Bedarf danach in unserem kleinen Umfeld, unserem Bubble, drin zu bleiben und ja, nicht rauszufallen und alleine schon Das da. Muss noch nicht mal was Dramatisches vorliegen wie jetzt in meinem Fall, dass man merkt, Ja, das ist ein Thema, für viele. Dabei sehe ich in der Sichtbarkeit doch so viele Möglichkeiten, wirklich deinen eigenen Weg zu gehen. nicht nur im Erfolg, sondern auch für dich persönlich? Was will ich eigentlich? Wer bin ich eigentlich und was möchte ich wirklich in diesem Leben, das mir geschenkt wurde, wirklich erreichen?
Carolin Zimprich: Das heißt. du hast dich irgendwann auf den Weg gemacht aus deinem Schneckenhaus heraus und hast aufgrund dieses Thema der Sichtbarkeit, langsam aber sicher, angefangen an dir und an genau diesen kleinen Themen aus dem eigenen Leben einfach zu arbeiten. Also dass es ja So gesehen. Selbsthilfe. Also Hilfe zur Selbsthilfe für dich war.
Annabell Whitney: Das war mein allererster Schritt, als ich gesagt habe. So, jetzt muss ich was tun. im Bücherschrank meiner Eltern ein Buch gefunden, und zwar Achtung. Der Abriss, der Psychoanalyse von Sigmund Freud. Nicht unbedingt das Buch, das ich jedem Kind empfehlen würde. Für mich war es wirklich der erste Schritt raus, Menschen zu verstehen und warum sie so sind, wie sie sind. und ich weiß noch, ich habe Ja, die erste halbe Seite habe ich, glaube ich, 5 h für gebraucht, weil ich sie nicht verstanden habe. Heute kannst du es dir über Chatgpt erklären lassen. So, was steht denn da? Erklär es mir einfacher. Ich habe mit so einem Endzug Enzyklopädien gearbeitet, Also, diese ich hatte von 24, oder? Ich weiß nicht, wie viele Brockhaus Bücher und hab immer gesagt, Okay, hier ist ein Fremdwort. Das kenne ich nicht. aber ich habe mich durchgearbeitet und habe danach so viel mehr verstanden. Das war so der Selbsthilfe, zur Hilfe, zur Selbsthilfe, Ja. dann auch die Erfahrungen. ja, mich hat vor über 10 Jahren jemand gefragt. Sag mal, Annabelle, du weißt ja, auch Mentoren sind total wichtig. Wer sind denn deine. und ich habe damals sehr blauäugig. und hab sie ja auch gesagt. Meine Bücher, ja heute in der Welt, in der ich weiß, in der du lebst, in der ich ja auch in der Zwischenzeit lebe, angekommen mit Menschen, die uns inspirieren, die uns weiterbringen, die uns einfach diesen Shot Cut im Leben zeigen Ja sagen: Guck, mal, nimm mich an die Hand und wir geben diesen Weg einfach ein bisschen schneller zusammen. Den hatte ich nicht. und deswegen habe ich einen ganz besonderen Bezug zu Büchern, weil Bücher waren, meine allerbesten und engsten Freunde früher.
Carolin Zimprich: Du. um auch da, einfach das Feld der Möglichkeiten noch mehr nach draußen zu geben. und das Ding ist ja früher Brockhaus und Co. Aber also es gab ja nicht mehr. Es gab ja einfach nur diese alten Schinken. Diese klassische Art und Weise Wir haben uns irgendwann mal gefreut, wie ein Schneekönig, als das erste Modem eingezogen ist, das quietschend in der Ecke stand, um vielleicht mal im Internet zu surfen. Das ist einfach schon ein paar Jährchen her. Das ist halt so. Wir haben ja auch einfach alle noch unsere Kassetten mit Bleistiften und den Stabilo stiften, irgendwie zwischendurch wieder aufgedreht. Also für alle, die sich fragen: Was ist ein Walkman? Google ist.
Annabell Whitney: Ich.
Carolin Zimprich: Also.
Annabell Whitney: Dong.
Carolin Zimprich: Das.
Annabell Whitney: Crazy.
Carolin Zimprich: und irgendwann haben wir verstanden, das ein bisschen zu hacken, damit die Leitung schneller wurde. Dann konnten wir halt nur noch zocken und keiner mehr telefonieren, aber völlig andere Geschichte. Also Cool ist einfach natürlich, dass du sagst, da gab es einfach Bücher. Ich konnte mich damit auseinandersetzen. und alles, was ich nicht verstanden habe, habe ich versucht zu recherchieren, weil es war mir wichtig, es zu verstehen. Es war mir wichtig. mich da irgendwie rauszuschälen, da rauszukommen und dann was anderes draus zu machen. Wie ging es dann für dich weiter. Also 12, sprich Schule, ja, so wahrscheinlich so der klassische Weg, den wir alle irgendwie so gelaufen sind. Was kam danach?
Annabell Whitney: Ich springe jetzt mal ein paar Jahre nach vorne gleich, weil es gab, schon immer wieder auch solche Momente, die für mich total bezeichnend waren. und einer davon war einfach auch dieser Weg, Richtung: Bühne und Gesang. und ich wollte ja schon immer Sängerin werden, irgendwie und auch Autorin übrigens, was total spannend ist, weil ich mit meinem Buch da auch eine spannende Erfahrung gemacht habe. Aber wenn du jetzt chronologisch gehen. dann springe ich zu diesem Moment, als ich entschlossen habe, mein Studium hinzuschmeißen, weil ich habe Jura studiert. Das war mein Traumjob. Also, Traum, ich wollte unbedingt Anwältin werden für das Gute hier eintreten und wirklich einen Unterschied machen. und ich habe nebenher immer gesungen. und Karo, du hast vorhin von diesen Etappen gesprochen. und eine davon war wirklich dieser eine Moment. Ich war wie in so einer Art Wachtraum in der Uni wenig geschlafen, die Nacht davor einen Auftritt gehabt. Red Bull Kaffee war mein Wasser damals heute undenkbar. Heute passe ich viel, viel besser auf meinen Körper auf, damals. und wie so Streichhölzer in meinen Augen, um die Augen wach zu halten, bin ich doch wohl weggedriftet und sehe mich wahrscheinlich alter heute mit so einem Dutt, einer Brille auf der Nase, einem grauen. Ich sehe es, ich kann es heute noch spüren. Was ich damals gefühlt habe und gesehen habe, mit so einem grauen Anzug, So, Knie, Rock, Länge übers Knie und eine Aktentasche unter dem Arm. und ich schaue aus einem Hochhausfenster bis zum Boden, bis in die höchsten Höhen. und ich schau aus diesem Fenster in meinem Wachtraum, mit nur diesem einen Satz. Du hast es noch nicht mal probiert. und dieser Satz, ich wusste sofort, was gemeint ist. Ich bin raus aus der Uni, nie wieder zurück und habe angefangen, nur noch 100% Musik zu machen. und das war wirklich diese innere Stimme, Wenn wir manchmal auf die hören, die kann schon echt Gutes bewirken. Diese Intuition, die dir in diesem Moment diesen Wegweiser gibt Hör mal hin. Das ist nicht dein Weg. Das ist vielleicht deine Zukunft, wenn du jetzt nicht abbiegst. Ich habe es nie bereut.
Carolin Zimprich: Ich und ist natürlich eine begnadete, singende Rechtsanwältin, die das Plädoyer letztendlich für ihre Mandanten da schön im Ständchen singt. Da entgangen, Also für alle, die die Annabelle noch nie haben singen hören. Sie gibt zwischendurch auch wirklich eine fantastische Show. Dieses Jahr bekommt Sie, glaube ich, wenn ich das mitbekommen habe, ein richtig schönes Makeover. Ich kann jedem einfach nur empfehlen: Solltest du mitbekommen, dass Annabelle den Ticketverkauf startet. Das solltest du auf gar keinen Fall verpassen. Es ist ein Wahnsinnsevent.
Annabell Whitney: Er ist schon offen. Liebe, Karo.
Carolin Zimprich: Gut, dass wir auch das hier Anteasern. Es ist mir echt ein Anliegen, weil es ist. Wirklich, es ist ein ganz atemberaubender, atemberaubender Abend. Einfach A ist Thema Sichtbarkeit, das Thema Musik auf die Bühne zu bringen, und man kann einfach wunderbar deine Stimme inhalieren. Es ist einfach immer wieder schön dabei zu sein.
Annabell Whitney: Wie schön, dass du das sagst. Die Show heißt jetzt fire, work, komplett neue Show, aber auch mit Musik, Livebandimpulsen und Geschichten und eben auch wissen, das dich weiterbringt. und vor allem grandiose Leute wie die Karo, die ja hoffentlich dieses Jahr auch mit in Köln dabei ist Kölle? November. Ich kann’s dir gar nicht Genau dieses Datum habe ich jetzt noch nicht. Aber können wir vielleicht einen Link dazu packen.
Carolin Zimprich: und es ist einfach eine wahnsinnig spannende Reise, die du hinter dir hast. und sie zeigt einfach auch, dass jeder, der in irgendeiner Art und Weise so eine andere Vision von seinem Leben hat. hat mal den einen oder anderen Weg ausprobiert und hat festgestellt. Das ist nicht meiner. so wie Du der Weg der Rechtsanwältin es hat nicht sein sollen, sein, ein singendes Plädoyer zu hören, und Das ist auch gut so. und gerade dieses Trian Error zeigt uns ja immer wieder, was wir eigentlich machen müssen. und dann ist ja die Frage: Sind wir so mutig und ziehen das durch, weil wir bekommen ja seltenst Applaus für diese Entscheidung in dem Moment. Wie war das bei dir, als du gesagt hast, Ach, Uni, das ist ja schön, dass es dich gibt. Ich komm nicht mehr. Wie war da so die Stimmung bei euch zu Hause.
Annabell Whitney: In jedem einzelnen Weg, den ich neu eingeschlagen bin, stand niemand, absolut niemand mit Jubelfähnchen an der Seite. und ich denke, das ist etwas, was den meisten so geht und woran wir uns wirklich gewöhnen dürfen. Das war ja die Entscheidung, als Anwältin aufzuhören oder Jura nicht weiterzustudieren und Musik zu machen. Katastrophe, dann habe ich als Sängerin sehr, schnell sehr viel Erfolg gehabt, bin mit Michael Jackson auf der Bühne gewesen. und und und dann habe ich aber gemerkt, Meine Gehirnzellen Karo vertrocknen dieses Leben Bühne schlafen bis irgendwann aufstehen hoch der Kühlschrank ist leer, scheißegal. Ich bin heute wieder woanders. Also, ich meine, wo du Tagnacht-orte, wo alles ineinander so verwischt ist Mir aufgefallen, Hilfe meine Gehirnzellen vertrocknen. und dann habe ich eine Agentur gegründet. Ich habe den größten Shitstorm in der Branche bekommen. Wie kannst du jetzt nur, und das geht nicht. Das kannst du nicht machen. Schuster bleibt bei deinen Leisten. Xy. Diese Agentur wurde zu einer der erfolgreichsten Künstleragenturen im deutschsprachigen Raum. Ja, hätte ich auf die gehört. Die Unkenrufe, die nachher alle gesagt haben, nimmst du mich bitte auf. Ich Ich wusste schon immer, dass du es schaffst. und dann der Punkt: Kinder kriegen. jetzt ist es vorbei. Die Karriere, Jetzt kannst du einpacken, Das Schaffst du nie Alles nebenher. Ja, ich war als Sängerin auf der Bühne, als Unternehmerin im Büro und ich habe meine Kids einfach mitgenommen. Dir heute sagen: Mama, du bist unser größtes Vorbild. Man kann darüber reden mit Kindern was man machen sollte, oder wir können es ganz mutig vorleben. und dann kam so der für mich schmerzhafteste Change, erst mal, und das war die Entscheidung, Keynote Speakerin zu werden und das liebe Caro, da, wenn wir reingehen. weil nochmal, kurz zurückgehüpft in meine Kindheit. Meine Stimme wurde nicht gehört. Hilferufe wurden nicht gehört, die Stillen nicht wie die lauten es war Also, ich werde nicht gehört. Das war so ein alter Glaubenssatz in mir niemand interessiert. Was ich zu sagen habe. dann wusste ich, Leute interessieren sich dafür, was ich zu singen habe. und ich bin richtiger Bühnenprofi geworden, wo ich genau wusste, innerhalb von Sekunden Wich einem Raum die Energie von kalt auf heiß drehen kann. Profi über 3.000 Auftritte. und dann stehe ich. Da und möchte diesen neuen Switch machen, mit dieser großen inneren Stimme. Wer nochmal auf dieser Welt möchte dich reden hören. singen? Ja, reden bestimmt nicht, und das war jetzt nicht die nette Stimme, die sonst geflüstert hat. Hey, du hast ein verdammtes Recht auf Glück oder? Ja, komm schau Mal, wenn du nicht weitergehst, gehst du in die Richtung. Das war der fiese innere Kritiker, gefüttert von Erfahrungen aus der Vergangenheit. und dann kamen noch die Stimmen im außen dazu Pass auf. Du versaust dir deinen Ruf. Was machst du da? Bald wirst du nackt ums Lagerfeuer Kumbayama Lords singen solch O-ton, solche Sprüche von meinen engsten Musikerfreunden. Meine gesamte Agentur hat gesagt: Ach Nee, das mit dem Keynote-speaking das fühlen wir nicht. Wir sind eine Künstleragentur. und das war wie so ein Messer durch mein Herz dreimal umgedreht. und dann noch die eigenen inneren Kritiker also, dass ich mich durchgeboxt habe. die kleine feine Stimme wieder ausgegraben habe, die gesagt hat: Annabelle, da geht dein Potenzialweg hin da geht es hin für dich und heute. Caro. Mit Abstand mache ich das, was mich so erfüllt. Mit Abstand bin ich angekommen, jetzt erst mal, bis die nächste innere Stimme kommt. Aber ich habe noch nie etwas gemacht, was mich so erfüllt, was mich so glücklich macht und was mir so viel Bestätigung im außen auch wieder gibt, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Ja.
Carolin Zimprich: Ich glaube, was ganz wichtig ist, immer wieder zu betonen ist: Ja, es gibt halt diese innere Stimme, auf die man hören sollte. Aber der Weg dahin, der wird einfach nicht bequem sein. Das fühlt sich nicht gut an. Das wird sich irgendwie immer Scheiße anfühlen. Man wird immer irgendwelche Menschen auf dem Weg. Rechts und Links am Wegesrand haben, die das gar nicht gut finden, was man macht und die einen das auch spüren lassen. Ich höre natürlich auch immer ganz oft da draußen, so dieses Hä, ja, und jetzt habe ich das, und das voll mit meinem Business dieses jenes, welches aber es fühlt sich alles so schwer an. und ich weiß gar nicht, ob das der richtige Weg ist. Ich glaube, ich muss was anderes machen. und wie siehst du das? Denn es fühlt sich halt nicht. Also Wachstum, Entwicklung fühlt sich nicht geil an.
Annabell Whitney: Nein, es ist, und das muss man einfach verstehen. und ich sehe es ein bisschen. Ich habe ein Bild, das, ich glaube ich, auch in dem Buch drin habe, ziemlich sicher sogar weil mich das auch immer wieder trägt. Ich war ja in meinem Leben nie angestellt. und ich bin auch sehr, sehr dankbar, weil ich das so zu schätzen weiß. Ich habe ja wirklich viele, auch Teilnehmer, Teilnehmerinnen in meinen Kursen, die aus der Angestellten dann ins Selbstständige springen. und ich sehe es immer, wie, wenn Du im Goldenen Käfig sitzt. da kommt regelmäßig Essen. Es ist immer wohltemperiert. Es ist Es ist kalt. Du hast keine natürlichen Feinde, nichts da draußen. Du hüpfst von Dings zu Dings nochmal runter und von Ästchen zu Ästchen, das da reingesteckt wurde von der jetzt habe ich es von der Stange zur Stange. Das Wort hat mir gefehlt. und dann manchmal geht dieses Türchen auf. und dann fliegst du raus im Wohnzimmer oder wo auch immer Das ist dein Urlaub oder Wochenende. und vielleicht hockt da in diesem Käfig noch Mama, Papa, Partner Kinderchen. Was weiß ich noch mit Rum, Hast du Glück gehabt, bist du nicht alleine. Aber und das ist das Schöne. Du wirst ständig versorgt. dir passiert nichts, bist du krank bist. Dies ist das jetzt willkommen in der Selbstständigkeit. und manchmal weißt du sitzt dieses Vögelchen, sitzt da am Fenstersims und schaut raus und sieht diese Vögel, und die haben ihre Flügel ausgebreitet und der Wind und sie fliegen und es ist Freiheit und es fühlt sich gut an. und der Vogel denkt sich Gott. wenn ich doch da draußen fliegen könnte, Wie schön wär das den Wind unter den Flügeln zu spüren die Sonne auf meinem Schnabel. und dann kommt die Nacht und die ist kalt. Auf einmal regnet es und es Donnert und es blitzt und es wird kalt und ungemütlich. und keiner ist da, der dich wärmt. Ja, dann kommst du, Du musst Futter suchen. Jetzt hast du Hunger? Wo geh ich denn hin? Wo ist denn etwas? und am Anfang weißt du noch nicht genau, wo deine Futterstellen sind Was funktioniert. Was funktioniert nicht. Nach einer Weile als routinierter Vogel in der Freiheit findest du deine Kunden. Weißt du wo die sind? und dann gibt es da draußen Feinde. Die greifen dich an, aus dem Nichts. Weißt du, du fliegst nicht. Es ist so schön. und auf einmal kommt ein großer Schatten über dich. Oder? Aber noch schlimmer, es wird zu heiß. und du ackerst bis zum Umfallen, weil so viele Aufträge da sind. und du weißt nicht mehr wie Du Selbstfürsorge betreibst, weil du dich fast ausbrennst, vor lauter Geben geben. Geben. Also das ist dieses Bild, das ich immer wieder habe. Ich möchte nie etwas anderes sein als dieser Vogel, der draußen in der Freiheit fliegt. Ich verstehe Aber auch jede Person, die sagt: nö ist doch gemütlich hier. Ich bin so dankbar darum, Karot dieses Lebensgefühl zu haben, im vollen Leben zu sein. Dass mir manchmal scheißkalt ist. dass ich manchmal eine tierische Angst habe, vor allem vor meinem eigenen Mut. dass ich aber auch immer wieder fliegen kann. und da oben auf einmal sehe ich nicht nur, weil ich sehe, auf einmal Leute wie dich die mit mir Fliegen an der Seite. Ja, und wir fliegen diesen Weg zusammen und wir sind alles andere als alleine, weil da draußen gibt es so viele Vögel wie du selbst, die dich verstehen, die dich respektieren, lieben und unterstützen. und mit dir, dein Tribe werden.
Carolin Zimprich: Ja, das ist ein richtig richtig schönes Bild davon. Da kann jetzt jeder mal überlegen, welches Vöglein er denn da draußen ist. und es ist total in Ordnung. und ich finde, das passt auch wunderbar dazu, selber zu sagen. Ja, ich habe auch selber irgendwo eine kleine Meise, weil sonst würden wir diesen ganzen Zirkus hier auch nicht machen. Also jetzt mal ganz ehrlich, wir könnten alle sagen: Hey, hier ist Safe Space. Ja, alles alles total tutti und alles fein zu Hause. Aber so ist es ja einfach. Ganz oft einfach nicht. Ich weiß noch, als wir gerade hier ins Gespräch gestartet sind. Da war auch noch so, dieses. Okay, erst mal Kinder joggen. Wer muss gleich noch irgendwo abgeholt werden, weil man muss gleich noch irgendwo hin. Also, es ist ja alles im Hintergrund, in irgendeiner Art und Weise durchgetaktet, und all das, was man halt da draußen auf Social Media und Co. Sieht. Aber um das erreicht zu haben, ist man einfach irgendwie die ein oder andere Meile gelaufen und manchmal auch einfach auf dem Zahnfleisch.
Annabell Whitney: Oder mit der Nase direkt im Dreck gelandet. und das gehört dazu. Ich kann ja jetzt heute als schon sehr erfolgreiche Person und Frau auch sagen, Erfolg ist für mich immer einfach mehr richtig zu machen als falsch. ja und immer wieder auch unternehmerisch zu denken und zu sagen, wir dürfen gar nicht diese große Angst aufbauen lassen in uns, dass wir einen Fehler machen könnten, weil Yes, wenn wir leben, machen wir Fehler. und wenn du etwas erreichen möchtest, dann kannst du deinen Perfektionsanspruch nicht so hoch schrauben, dass du nie ins Tun kommst. Das Wichtigste ist, loszulegen. und Caro, ich habe meinen Vertrag unterschrieben, bei Gräfin Unster, wirklich dem größten Ratgeber verlag in Deutschland, und ich habe nicht angefangen, auch nur einen Buchstaben zu schreiben, bevor ich unterschrieben habe, weil ich gesagt habe, ich investiere nicht meine Energie und meine Zeit in etwas, was noch gar nicht sicher ist. Es war sicher, aber die Unterschrift hat gefehlt. und bis das alles so zurechtkam, hatte ich genau 3 Monate Zeit, das Buch zu schreiben. und in die erste Woche habe ich verloren mit dem Gedanken. mein Gott, ich muss ein Buch schreiben. Das ist so viel. Ich schaffe das nicht. Ich kann das nicht. Gott, was mache ich denn jetzt und ich bin in diesem. Ich muss ein Buch schreiben. Ich schaffe das nicht. Ich kann das nicht, habe ich mich gefangen gehalten, für eine ganze Woche und bin nur in diesem Gedankenkarussell rumgetanzt. und dann hat mir mein cleveres Unterbewusstsein ein Bild geschickt. und zwar, wie ich mit 5 Jahren dasaß auf dem Boden. Ich weiß, ich saß da und ich habe Blätter zusammengetackert, habe Linien plus Minusgrade, einfach mit dem Bleistift und habe so getan, als ob ich Autorin wäre. und ich war die Starautorin überhaupt. Da stand irgendwelche Zeichen drin. Nachher habe ich aus meinem Buch vorgelesen. und als ich mich mit diesem Buch verbunden habe und mit dem kleinen Mädchen von damals und gesagt habe, Ich wollte doch schon immer Autorin werden. Ich darf jetzt Autorin werden. Ich darf dieses neue Abenteuer für mich entdecken. Totaler Game Changer Caro. Ich habe jede freie Sekunde, und wenn es 10 min war zwischen Call Meeting. In 10 min muss ich meine Tochter Abholen vom Bahnhof Computer aufgeschlagen geschrieben. Ja, jetzt muss ich sie abholen. Jetzt habe ich nochmal 15 min Zeit bis zum Mittagessen machen, schnell geschrieben. Jetzt muss ich wieder weiter Nächster Termin danach. Ich hab noch 20 min geschrieben. und es ist. wer auch immer es gelesen hat. Bis Jetzt hat mir gesagt, Annabelle Wahnsinn. Dieses Buch ist wie aus einem Guss geschrieben. Es fühlt sich an, als ob du total im Flow warst und habe gesagt, spannend, dass du das so liest, weil genauso war es. Dieser Flow hatte mal eine halbe Stunde mal 10 min mal 15, aber ich habe nicht mehr auf den perfekten Moment gewartet. Ich bin in Leichtigkeit und spielerischer Freude mit diesem Gedanken verbunden. Ich darf endlich die Autorin sein. Viele Jahre später, 5 bis jetzt. da ist ein bisschen was dazwischen gewesen. Aber ich darf es jetzt endlich sein. und das war ein Game Changer, der wieder mal nichts mit draußen zu tun hat, sondern alles mit uns selbst.
Carolin Zimprich: Ja, es ist super spannend, das immer und immer und immer wieder zu hören. und auch ich finde es einfach so unwahrscheinlich wichtig, das immer wieder mit nach draußen zu geben. Es ist immer die Komfortzone voller die wir verlassen, wenn wir was anderes haben wollen, da draußen. und bei ganz vielen ist das doch so da draußen. Man weiß, da ist irgendwie ein Termin, der rückt immer näher, und dann ist so diese alles klar. Jetzt Jetzt mache ich das nochmal eben kurz fertig, und manche Sachen funktionieren vorbereitet, natürlich viel viel besser und auch viel entspannter und nehmen auch manchmal so ein bisschen den Druck aus diesem ganzen Überleben irgendwie raus. und es gibt wiederum, aber einfach Dinge und Momente. die sind oder bekommen einfach nur dann wirklich ihre Exzellenz, wenn wir sie quasi mit diesem leichten Druck im Nacken einfach letztendlich dann auch irgendwie fertigstellen müssen. Wie würdest du das auch? Verbinden mit anderen Projekten, die du hattest. Also beim Buch sagst du die erste Woche? Ich habe mich da erst mal ordentlich gut vorgedrückt, so auf Schieberitis und mich selber dran gehindert. Wie ist das mit den eigenen Songs, die du geschrieben hast, wo du auch da wusstest. Eigentlich Eigentlich haben wir da irgendwann Liefertermin. Da ist die nächste Show, also Fireworks, Das steht ja auch auf dem Plan. Wie sind deine Erfahrungen da? Also, wann immer neue Projekte auf dem Tisch lagen. Wie gut konntest du dich vorher strukturieren. wann nicht? und wann sagst du? Es war besonders gut, dass das eigentlich in dem Moment erst passiert ist, Weil sonst wären vielleicht andere Dinge gar nicht mit eingeflossen.
Annabell Whitney: Ja sehr spannende Frage. Also eine komplexe. Ich versuche es nicht zu komplex, die Antwort zu machen, weil sonst reden wir die nächste Stunde darüber. Ich habe selber für mich festgestellt, weil dieses Prokrastinieren dieses Aufschieben mir sehr schnell bewusst wurde, dass es ein Trauma-response ist also auch definitiv in meinem Fall, und ich weiß in vielen anderen Fällen auch einfach darauf auch seine Ursache hat, weil viele können ja super strukturiert. Die wissen jetzt schon im Februar, was Sie an Silvester anziehen. Ich weiß das 3 min vorher nicht.
Carolin Zimprich: Ja.
Annabell Whitney: Also, es gibt Leute, die so und ich bewunder das. und ich liebe das, wenn das Menschen können. Also es gibt ja noch andere, die das können. und natürlich ist vieles auch Charakter usw. und so fort. Aber dann gibt es diesen ganz besonderen Fall der derer, die sich immer im Weg stehen und die immer wieder sich selbst sabotieren. Ja, und da habe ich sehr, sehr lange dazu gehört heute durch so viel Arbeit, die ich getan habe, so viel innere Arbeit auch und da geht ja auch ganz viel in meinem Buch. Es geht ja vor allem auch darum, das innere Licht aufzudrehen, und das bedeutet nicht im außen einfach die ganze Zeit zu leben, im außen. Ich muss tun, weil ich habe mich früher nur über Leistung definiert. Nur wenn ich leiste, bis zum Umfallen bin ich es vielleicht wert, genug, geliebt zu werden und sich da aus diesem alten Muster zu lösen. Hey, das ist Arbeit. Das beschreibe ich in meinem Buch auch weil ich habe ganz viel. Ich habe, bis ich das gelernt habe. mehrere Krankheiten hinter mir gehabt, von Schlaganfall bis zu Magengeschwüren bis zum allergischen Schock, in dem ich wieder mit Adrenalinspritze zurückgeholt wurde. usw. Also bis ich gelernt habe, wirklich auf meinen Körper zu achten und dazu zu schauen, dass es mir selbst gut geht und ich jetzt nur noch aus dem Überfluss gebe. nicht mehr aus den Energiereserven. Das war ein echt langer, verdammt harter Weg. und als Bühnenperson musstest du ja immer oder? Durfte ich Ja, immer Energie nach draußen geben. und wir tun das ja alle in unserer Form, ob du auf der Bühne stehst oder nicht. Als Mutter, als Unternehmerin, als Freundin, als Frau, als Ehefrau, als egal wie auch immer, wir sind ja ständig dabei, nach außen Energien abzugeben und jetzt zu schauen. Wie kann ich diese Energie in mir bündeln und auch schauen, dass ich sie gesund auf allen Ebenen für mich aufbauen kann? Das ist ein ganz großer Teil in meinem Buch, weil ich gesagt habe, ja Strahlen, Sichtbarkeit nach außen. Das ist die zweite Ebene. In meinem Buch, in dem es dann wirklich darum geht. Wenn ich dieses innere Licht in mir aufgedreht habe, wird das nach außen hin sofort wahrnehmbar. Jetzt können wir aber noch sozusagen die Königsklasse draufsetzen. und das ist Charisma. Was erlernbar ist, wie du einen Raum, Wenn du da reingehst, wie du ihn für dich gewinnst, ohne nur einen Ton gesagt zu haben. Ja? und dann auf die dritte Ebene der Energie zu kommen, um den es in dem Buch geht. und das ist das, was du mir heute so sehr zeigst, Caro mit deinem Podcast, mit der Einladung. dass wir, wenn wir unser Licht aufdrehen, wenn wir Leuchttürme sind. dann nehmen wir keinen Platz weg. dann stellen wir niemanden in den Schatten ist ja immer dieses einen Raum einnehmen. Das bedeutet, du verdrängst im Licht zu stehen, andere in den Schatten zu stellen. und Ich bin der Überzeugung der festen Überzeugung, wenn wir bewusst sind. Selbstbewusstsein steckt da drin, dass wir diesen Personen, diesen Menschen, die auch bereit sind, Ihr Licht aufzudrehen. dass wir ihnen Licht schenken können, dass wir sie anzünden können mit unserer Energie, dass Sie uns Ihre Energie auch zurückgeben können, dass wir nicht. Deswegen liebe ich dieses Bild vom Licht aufdrehen, weil es nimmt keinen Raum weg wenn du leuchtest und ich leuchte und wir ein Raumsinn voller Menschen, die ihr Licht aufdrehen. Wie verdammt hell, wird diese Welt. und daran glaube ich, dass wir da draußen einen Riesenunterschied machen können. Caro.
Carolin Zimprich: Auf jeden Fall. und das ist ein super super schönes Bild, Das nehmen wir auf jeden Fall mit. und ich gehe davon aus, dass ganz ganz viele Details in deinem Buch vorkommen. Ich bin schon ganz gespannt, selber wirklich drin schmökern zu können. und Ich glaube, dass wir das so wunderbar einfach damit abschließen können, bevor ich dich aber gehen lasse, lieber Annabelle. Ich habe für jeden meiner Gäste am Anfang immer noch ein schönes kleines Spiel vorbereitet.
Annabell Whitney: Ich liebe Spiele.
Carolin Zimprich: und je nach Farbwahl wissen wir beide, was wir zum Ende noch spielen werden.
Annabell Whitney: Blau.
Carolin Zimprich: Blau, gut. Dann lass mich reingucken und blau heißt für dich. Was niemand über mich weiß. Ich.
Annabell Whitney: Ja.
Carolin Zimprich: Du.
Annabell Whitney: Möchtest du es jetzt schon hören.
Carolin Zimprich: Aber natürlich.
Annabell Whitney: Ja. Also etwas, was wirklich niemand außer mein Sohn weiß, okay, was zählt.
Carolin Zimprich: Das zählt.
Annabell Whitney: Ist, dass ich total auf Hardcore Hip Hop stehe. Aber ich meine, ich rede nicht von Yeah, Hip-hop Array How, sondern wirklich von, und zwar so laut, wie es nur geht. Ja. und diese Leidenschaft heile ich zum Glück mit meinem Sohn. und wenn du mein Auto vorbeiziehen hörst, dann denkst du wirklich da, sitzen jetzt irgendwelche Gangster drin.
Carolin Zimprich: Ich.
Annabell Whitney: Kann das selber nicht, aber ich liebe es. Ich liebe die Energie. und das ist so ungewöhnlich, weiß ich ja auch für mich, weil ich mit sehr viel strahlender und heller Energie bin. Aber ich liebe die Gegensätze und ich liebe diese Energie, weil auch Wut, was ja da in der Form sehr früh vorkommt, hat ja eine unwahrscheinliche Schaffenskraft. Also, damit erkläre ich jetzt mal. Versuche ich mal kurz meinen Darkspots in mir.
Carolin Zimprich: Was ich viel lustiger an der Stelle wäre. Du schickst mir einfach per Link von Spotify und Co. Dein Lieblingslied und wir verlinken es einfach mit in den Shownotes zu allem anderen. Dann können wir uns ein wunderschönes Bild davon machen und wer weiß, Vielleicht liefern wir auch da einfach eine richtig schöne Inspiration und eine allerletzte. Kannst du allen Zuhörern jetzt einfach super gerne noch mitgeben, und zwar so als kleines Takeaway. Was war wirklich dein verrücktestes learning aus all den Projekten und Ereignissen, die dich in deinem Leben begleitet haben.
Annabell Whitney: Das verrückteste Learning, das verrückteste Learning für mich war, dass die einsame Wölfin zwar ganz gut durchgekommen ist, sich gut durchgebissen hat durchs Leben. Aber als ich angefangen habe mehr mich selbst zu öffnen und andere Menschen in mein Leben in mein Herz zu lassen. wurde aus einem durchbeißen. Das schönste Leben, das ich mir wünschen konnte, und meine Inspiration für dich ist Versuch, nicht alles alleine zu machen Hol dir Hilfe, Such dir Menschen, die so sind, die dich lieben und unterstützen, respektieren, so wie du bist. und die gibt es da draußen. Das schaffst du aber nur, wenn du dein Licht aufdrehst, damit sie dich auch finden können. Das ist authentisch, in deine Sichtbarkeit zu kommen.
Carolin Zimprich: Ein wunderbares, schönes Takeaways. Ganz lieben. Dank. und ich kann einfach nur jedem ans Herz legen. All das sind ja einfach Prozesse, um an seinen eigenen kleinen Lichtschalter zu arbeiten. den freizulegen, den zu polieren und ihn dann auch einfach wirklich betätigen zu können. und ja, es ist anderen Welt wirklich ein außerordentliches Anliegen, Ihren ja Ihren Menschen da draußen da einfach wirklich eine große Hilfe leisten zu können, liebe Anna, weil ich bedanke mich für den schönen kleinen Einblick durch deine Reise des Unternehmertums. Was mir am Ende noch bleibt, ist zu sagen: Wir sehen uns alle allerspätestens da draußen im Netz hab, ganz lieben dank.
Annabell Whitney: Ich danke dir. Caro.
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