Spiritualität im Business? Für viele immer noch „zu esoterisch“. Für Beate Nimsky ist sie der Grund, warum ihr Leben nach einem schweren Autounfall überhaupt weiterging – und warum sie heute Frauen zeigt, wie sie Erfolg, Energie und Empathie miteinander versöhnen können.
In dieser Episode spricht Beate darüber, wie ein Crash ihr komplettes Leben neu sortiert hat, warum ein mutiger Internist und ein chinesischer Meister ihr die Tür zur Energiearbeit geöffnet haben – und wie daraus eine Unternehmerin wurde, die seit über 30 Jahren Bewusstseinsentwicklung mit knallklarem Business-Sinn verbindet.
Du erfährst:
– wie du deinen Geist bewusst ausrichtest, statt nur „höher, schneller, weiter“ zu rennen
– warum deine Preise immer etwas mit deinem Selbstwert zu tun haben
– wie du mit Ghosting, Rückschlägen und Technik-Fails (Hallo, fünftes Video-Recording 🙃) so umgehst, dass sie dich stärker statt kleiner machen
Wenn du fühlst, dass Erfolg, Seele und Strategie bei dir endlich zusammenspielen dürfen – dann ist diese Folge für dich.
Carolin Zimprich: klappe die erste, und wir legen los. Heute begrüße ich eine Frau hier bei Scale Flow, die seit Jahrzehnten vorlebt, was wahre Stärke bedeutet, und zwar nicht durch Härte, sondern durch wirkliches Bewusstsein. Sie ist Unternehmerin, visionärin Pionierin und eine Frau, die Weiblichkeit, Spiritualität und Leadership auf eine Weise verbindet, die im Business immer noch viel zu selten ist. Sie steht für Selbstermächtigung, für die Integration männlicher und weiblicher Führungsqualitäten und dafür, dass Spiritualität und Erfolg sich nicht ausschließen, sondern sich gegenseitig ergänzen. Sie zeigt Frauen, wie sie sich selbst wieder vertrauen und wie sie mutig weitermachen, auch nach Rückschlägen. Ihr Weg selber ist geprägt von unerschütterlicher Resilienz und tiefer Liebe zum Leben. Sie hat Unternehmen mit Hunderten Mitarbeitern geführt, Veränderungsprozesse begleitet und immer wieder neue Wege gewagt, lange bevor es Mindset oder Energiearbeit überhaupt Als Trend in unserer Welt gab. Mit über 30 Jahren Erfahrung im Bereich Leadership, Energiearbeit und Bewusstseinsentwicklung, inspiriert sie bis heute unzählige Frauen. sich selbst zu sein, egal in welchem Alter und egal, in welcher Lebensphase. Herzlich willkommen an eine Frau, die zeigt, dass Erfolg, Energie und Empathie zusammengehören. Beate Nimsky.
Beate Nimsky: Ich.
Carolin Zimprich: Ich. Wie bist du vor 30 Jahren dazu gekommen? Liebe Beate? und stellen wir allen vorab noch eine wichtige Frage, vielleicht für den einen oder anderen Hörer noch vorab, welches Baujahr bist du.
Beate Nimsky: und, und ich würde mal sagen, eine grundsätzlich positive innere Ausrichtung, ähnlich wie du, wo du sagst, Ich habe keine Angst, dass meinen Kindern oder mir irgendetwas jemals passieren könnte. Genauso geht es mir auch. Ich bin immer diejenige, die sagt. im Jahre von ungefähr war ich 30, ungefähr. Dieser Autounfall hat eben ganz einfach mich zu einem Arzt gebracht, der 1.987, so war das 1.987 mit Homöopathie Akupunktur Chiropraktik und Handauffleh gearbeitet hat. und da hat man schon damals zu mir gesagt: Wo gehst du denn dahin? Du musst doch ins Krankenhaus, denn kein Wirbel saß mehr da, wo er hätte sitzen sollen. und das Verrückte war, dass ich diesen Autounfall hatte. als ich in einer Managementposition bei einer Autovermietung war. Ich habe also dieses Management immer hinterfragt. viele viele Jahre und habe auch ganz anders geführt, sehr intuitiv. und als ich diese letzte Position im Management, sozusagen damals bei Interimt, die dann mit Eurocar fusioniert haben, übernommen habe. dann habe ich gesehen, ich gucke, ich sage das so immer, Ich gucke in die in die toten Augen von London. Von meinen 10 Mitarbeitenden, die ich da hatte. und die wurden damals geführt. Nur Kommissarisch über 2 Jahre hinweg, ohne Wertschätzung, ohne alles. und da habe ich gedacht: Was machst du jetzt beate. Wie kriegst du jetzt diese Mannschaft auf Vordermann, die einfach keinen Bock hatten, die keinen Lebensfunken hatten. und wenn du dir vorstellst, Du weißt es sicher. und jeder, der hier zuhört im Vertrieb, brauchst du einfach Freude. Du brauchst die Begeisterung. Du brauchst die innere Ausstrahlung sonst geht gar nichts. und die waren tatsächlich Schlusslicht im Umsatz. und ich hab mir dann überlegt, was machst du? und ich habe sie eingeladen auf eine Reise an einen Baggersee in München in der größten Hitze und habe dort meine Meetings mit ihnen gemacht. Das war so neben dem, was normal war, dass ich dadurch das Eis gebrochen habe. und ich habe eben mit Ihnen total menschlich gearbeitet. Dann kam dieser Autounfall. und das war im zweiten Jahr. und wir hatten so gut miteinander gearbeitet, dass wir also von Platz 6, also der letzte Platz in Deutschland auf Platz 2 nach vorne gekommen waren. und das war nur diese neue Art der Führung, die keiner kannte und die keiner praktiziert hat, nämlich normal war es ja mit Zahlen, Daten Fakten zu führen, und ich habe mit Empathie, mit Werten und mit Spaß geführt. und dieser Autounfall hat mich dann 5 Monate aus dem Verkehr gezogen. und in diesen 5 Monaten haben mir meine Jungs, sage ich immer bewiesen, dass es auch ohne mich geht. Der Umsatz blieb der Erfolg blieb. und bei mir war es ein neuer Lebensabschnitt. denn durch meinen Arzt hat, der mich auch noch zu einem chinesischen Meister verwiesen, Sozusagen, und bei dem habe ich Energiearbeit gelernt. So, das war jetzt die erste lange Antwort auf deine Frage.
Carolin Zimprich: Wahnsinn. Es ist wirklich eine Wahnsinnsgeschichte. Ich habe sie auf einem anderen Live-event, ja schon mal in einer anderen kleinen Ausführung ja schon mal hören dürfen. Es ist wirklich beeindruckend, wenn man dir gegenüber sitzt und für alle, die ja einfach gerade nur hören und nicht sehen können. Ich gucke gerade auf eine Frau, die. wenn du raten würdest, Ja, wie alt könnte sie denn sein? und so alleine einfach nur von Ihrem Aussehen, würde ich sagen, ja, irgendwie irgendwie was um die 50 wahrscheinlich. und das ist das, was ich so unwahrscheinlich beeindruckend finde, wenn wir anfangen, wenn wir uns mit uns selber beschäftigen, wenn wir anfangen, uns damit zu beschäftigen, was uns nicht gut tut, wo wir nicht hingehören, wenn wir, alles einfach das weglassen. die uns Energie gibt. und wenn man hinguckt, dass wir gesellschaftlich natürlich ist es immer ganz ganz schwierig, von Energiearbeit zu sprechen. Es ist gesellschaftlich, aber total in Ordnung, immer zu sagen: so boah, das war echt total nervtötend. Oder? Das war total zeitraubend. Oder? Ich bin jetzt so müde, oder? Das hat mich so viel Energie gekostet. Also, das ist glaube ich, so im normalen Sprachgebrauch absolut drin, wo wir Energie verlieren. Aber in unserem Sprachgebrauch steckt es gar nicht wirklich drin, wo wir Energie denn letztendlich herholen, ist dir das auch schon aufgefallen. Berte.
Beate Nimsky: Ich dieses Stress ist, Ja, ich habe zu wenig Energie, oder? Ich bin ausgepowert. Aber was liegt denn da drunter? und darunter liegt für mich, unter jedem Stress, liegt für mich Angst. Denn wenn jemand zum Beispiel in ein Meeting reinkommt oder zu einer Verabredung kommt und sagt: ich hatte Stress. Es war so viel los auf der Autobahn, dann hat er letztendlich drunter liegend Angst gehabt, zu spät zu kommen. und dann ist das etwas, wo er sagt. Das hat mich total viel Energie gekostet, im Stau zu stehen. Das ist also das Synonym sozusagen für etwas, was emotional tief drunter liegt, und das ist gesellschaftlich akzeptiert. und das ist sehr bezeichnend für unsere Zeit heute. und wenn man tatsächlich sagt, okay, wie bekomme ich denn Energie darüber? und und jetzt hole ich mir Kaffee. und es ist ja nichts gegen Kaffee zu sagen. Es ist ja eine sehr besondere Ware, würde ich jetzt mal sagen, aber ich bis zu 50 Zigaretten am Tag geraucht. bis 4 Monate vor meinem Autounfall. Ich weiß also, wie es ist, sich mit anderen Dingen aufzuputschen. und was damit passiert, ist eben, dass wir nicht Energie bekommen, sondern dass wir dadurch Energie verlieren und dass wir dadurch unser komplettes System eigentlich runterfahren, denn Kaffee und Zigaretten gehen auf die nebennieren. Das heißt. die nebennieren werden ständig angeputscht, Adrenalin auszuschütten. und das gibt uns dann Energie. Aber das ist dann etwas, wo wir de facto im Rückschluss Energie verlieren, weil Adrenalindrüsen sind eigentlich Flucht. Reaktionen und die sollten sehr wenig im Leben aktiviert werden. und wenn man das mal klar hat. was auch die wenigsten logischerweise wissen, dann weißt du sehr genau, Okay, das kann mir keine Energie geben. Also, Kaffee kann mir nicht auf Dauer Energie geben. Die Aufputschdrinks können mir nicht Energie geben, sondern was gibt mir denn Energie und das ist die große Frage. und das Besondere ist, wir haben die Energiequelle in uns. und darüber spricht keiner, wie man die sozusagen aktiviert. und das ist kein Geheimnis. Aber ich könnte ein Geheimnis draus machen. und die meisten machen auch ein Geheimnis draus, so nach dem Motto: Die geheime Energie, Ja, die haben wir alle. Es kommt nur darauf an, wer den korrekten Zugang zu dieser Energie lehrt. und das kann ich sehr gut. wenn wir mal so ein bisschen in der Zeit vor und zurückspielen und dir heute total bewusst ist.
Carolin Zimprich: Wo du deine eigenen Energiereserven herholst oder bzw. wo du sie einfach wieder komplett aufladen kannst, wie das ganze Spiel so funktioniert zu dem Zeitpunkt, als du am Baggersee warst, mit den Mitarbeitern. um sie einfach von einer völlig anderen Führungsmentalität erst einmal auch da nicht zu überzeugen, sondern sie einfach irgendwo mitzureißen und zu sagen: Hör mal zu, wenn wir einfach mal über den Tellerrand blicken, dann werdet ihr völlig andere Ergebnisse erreichen können. Da wird dein Bewusstseinsgrad, ja wahrscheinlich mit dem, den du heute hast. kaum etwas zu tun haben, und du hast zwischendurch erwähnt, dass dieser Autounfall, den du hattest, dass der dazu geführt hat, dass du heute einfach die Person, bist, die du heute bist und dass du heute auch die Arbeit machst, die du heute tust, und mit der von damals wahrscheinlich auch so gut Wie gar also nichts mehr zu tun, würde ich wahrscheinlich nicht sagen. Aber es ist einfach vollkommen anders geworden. Was hättest du oder hättest du dir damals vorstellen können, dass du über Themen wie Energie sprichst.
Beate Nimsky: Absolut nein, weil es war kein Thema für mich. Es war überhaupt kein Thema für mich. Was damals ein Thema für mich war, tatsächlich Freude zu haben an dem, was ich tue. und das auszustrahlen und zu vermitteln. Also das brauchte mir niemand zu Lehren. Das war einfach in mir, in mir, da, an dem, was ich tue, einfach auch selber Spaß zu haben. und in meiner normalen sage ich jetzt mal. Business Karriere war es tatsächlich, sodass ich mich nie irgendwo für irgendetwas beworben habe, um Karriere zu machen, sondern ich wurde immer wieder entdeckt. Also ich war auch 10 Jahre bei Rang Xerox. und alle 2 Jahre kam irgendein anderer nächsthöherer Vorgesetzter der mich, auf der Hannover messe oder sonst wo erlebt hat und gemeint hat. Die Frau will ich haben. und jede Herausforderung war tatsächlich eine Herausforderung, weil ich, ehrlich gesagt, von dem keine Ahnung hatte. Jedes Mal habe ich gesagt, ja kann ich ja, mache ich. und genauso war es mit dieser Führung. Das heißt ich habe mich tatsächlich, wenn du so willst. führen lassen von meiner Intuition und von dem, was ich mir selbst zugetraut habe. Ich habe nie.
Carolin Zimprich: War unbewusst.
Beate Nimsky: Aber unbewusst, Absolut unbewusst. Ja. Kann ich ja, mache ich. und dann habe ich mich da reingearbeitet. und ich habe nie damals über Energie gesprochen. Das war tatsächlich der Wandel mit dem Autounfall und vor allen Dingen erst mal die Begleitung von meinem Internist. Also, das muss ich sagen, der Autounfall an sich ist ja ein Wahnsinnscrash gewesen. Was den Wandel herbeigeführt hat, war tatsächlich der Internist. und dann der chinesische Meister. Denn was ist passiert? Wäre ich in ein normales Krankenhaus. Dann hätte mich mein Mann wahrscheinlich eingegipst. und der Arzt, den ich da kennengelernt hatte, auch übrigens ein in Anführungszeichen Zufall, Den hatte ich erst 3 Monate vor dem Autounfall kennengelernt. der sagte, sie schicke ich nicht zum Sie, schicke ich nicht ins Krankenhaus. Dort versaut man sie Nur Das musst du dir mal vorstellen, 1.987. und durch diese Art, wie er mich behandelt hat und die Hand auf mich gelegt hat. Sozusagen ist in mir die Energie wieder geflossen, das heißt, Er hat tatsächlich die Hände hinter mir auf den Rücken gelegt und den ganzen Rücken hochgeführt, meditativ und da habe ich gemerkt, wie innerlich in mir Energie aufsteigt, durch das ganze System geht und ich plötzlich in einem Raum war, wo ich alles war. Also, da war mein Körper nicht mehr da, sondern es war Energie. Es war pur. Es war der Begriff, der mir da kam, war, ich bin. und nach dieser Behandlung schaut er mich an tief und sagt: Jetzt wissen Sie, was Meditation ist. Das war mein allererstes Erlebnis. und das war der ausschlaggebende Moment meiner Veränderung, weil ich in dem Moment etwas gespürt habe, was ich nie zuvor gespürt habe. und in einem so geschützten Raum, sozusagen war, wo ich gemerkt habe, dass alles, was er macht, voller Liebe und voller Hingabe ist. und das hat mich dieses Erlebnis erleben lassen. und danach gibt er mir eine Einladung, die er selber bekommen hat. Zu dem chinesischen Energiemeister Mantak Xia, der kam dort das erste mal erst nach München, und dann hat er zu mir gesagt, da dürfen Sie hingehen. und dieses, da dürfen Sie war tatsächlich wie ein Befehl, Sag ich jetzt mal. und dann habe ich die Tage bei Mantakia verbracht. Ich hatte mich erst für den Grundkurs 2 Tage angemeldet und hab dann verlängert auf die kompletten 6 Tage, die ja da war. und da habe ich vom Grund auf gelernt, wie du diese Energie aktivierst in deinem Körper und wie du dich mit allem, was ist, verbindest? und das war so tiefgreifend. dass ich das weiter praktiziert habe. und ich habe mich tatsächlich nach 5 Monaten durch diese Energiearbeit selbst geheilt. und wenn du das mal so tief erlebt hast und dann auch praktiziert hast. dann glaubst du nicht mehr an irgendetwas, sondern dann weißt du es, weil es ist einfach sowas von real und auch wiederholbar, also nachvollziehbar und nicht einfach ein Ereignis. Was passiert.
Carolin Zimprich: Wie schwer. Also, man kann sich ja vorstellen, dass wenn man so einen Autounfall erleidet, und du hast vorhin schon gesagt, ein normales Krankenhaus hätte dich wahrscheinlich von oben bis unten eingegipst. Du hast auch schon angedeutet, dass eigentlich kein Wirbel mehr da saß, wo er eigentlich hingehörte. Man kann sich ja vorstellen. dass das keine Situation von Friede, Freude, Eierkuchen und Ponyhof und Einhörnern, ist, sondern dass das auch mit starkem körperlichem Schmerz verbunden ist. und wie hast du es geschafft, für dich genau in der Zeit dich trotzdem auf etwas einzulassen, was dir ja eigentlich völlig fremd war, wo wir ja eigentlich sagen würden, hey, ich brauche einen Arzt, Ich muss ins Krankenhaus, also so unser logischer Verstand, mit dem wir einfach groß geworden sind, weil wir die Dinge tun, die wir einfach immer tun. Wo hast du für dich die Ruhe hergenommen, Dich darauf einlassen zu können, etwas völlig anderes zu tun. Jenseits jeglicher Norm.
Beate Nimsky: Ich denn damals? Also, ich war ja, Mitte 30 kriegte ich plötzlich eine weitere Geschichte, liebe Karolin, kriegte ich plötzlich im Gesicht. und da bin ich vom Pontius bis zu Pilatus gelaufen. und die anderen Hautärzte sagten, naja, meine Liebe Sie haben eben Altersagne. und da habe ich gesagt, das kann ja wohl gar nicht sein. und dann habe ich diesen Doktor Ordner kennengelernt durch meinen damaligen Lebenspartner und der Ordner, Dr. Ordner guckt mich an und sagt, Hautprobleme sind Kontaktprobleme. Bringen Sie Ihre Beziehung in Ordnung und er hatte den Nagel auf den Kopf getroffen. und dann hat er gesagt, ich kann Ihnen auf der körperlichen Ebene mit einer makrobiotischen Diät helfen. Aber das psychische und emotionale müssen Sie selber auf die Reihe bekommen. und er hatte mit allem Recht sozusagen. und er hat mir dadurch diese Phase hindurchgeholfen. und das war der Grund, warum ich nach dem Autounfall wusste. Der Autounfall war freitags nachmittags, dass ich nicht ins Krankenhaus gehe, sondern am Montag zu Doktor Ortner. und, wie du schon gesagt hast, das Wochenende war voller Schmerzen. Ich konnte mich kaum noch bewegen, vom Kopf bis zu den Zähnen, Aber ich wusste, ich gehe zu ihm. Das war einfach meine Vertrauensperson und somit auch mein inneres Vertrauen. Der ist der richtige, weil er hatte mich erkannt, sozusagen Ja, die.
Carolin Zimprich: Ja, du hast vorhin schon in einem kleinen Nebensatz angedeutet, so in Anführungsstrichen. Es war so ein Zufall, dass ich quasi dann da auch eine Einladung bekommen habe, wo ich ganz klar sagen würde, Denn in dem Moment, Zufall gibt es nicht oder? Beate.
Beate Nimsky: Nichts heraus oder überraschend tatsächlich etwas ist, was für unser Leben in dem Moment wichtig ist, was gerade benötigt ist und was energetisch auf einer anderen Ebene gerade ansteht. und deswegen ist es weder Glück noch ist es Zufall. Es ist etwas, was wir unbewusst mit Kreieren. Das ist das, so glaube ich, fest daran, denn wir haben nicht nur diesen Körper, sondern wir haben ja auch um uns herum, die Energie des Körpers und das Bewusstsein ist eben Geist und Geist lenkt die Materie. Aber Geist ist auch nicht in uns. sondern er ist im Universum. und ich fand das sehr bezeichnend. Vor über 20 Jahren 25 Jahren war ich in einem Vortrag von dem Professor Dr. Warnke, der war an der Universität in Saarbrücken. ein Forscher, ein Bewusstseinsforscher auch. und der sagte damals zu uns also, euch wo ihr jetzt hier in diesem Raum seid, kann ich ja verraten. Jeder Gedanke ist Instantan im gesamten Universum vorhanden und ist somit in Resonanz mit anderen Gedanken, die auch dazu passen. und das ist das, was du dann auch zu dir anziehst. Das heißt, deine Gedanken, dein Bewusstsein. Alles, was du denkst. Alles, was du fühlst, ist nicht nur in dir, sondern hat eben Schwingung, die nach außen geht. und erzeugt somit Resonanz und eine Frequenz. und somit ziehen wir die Dinge zu uns her in unser Leben. und dann war es eben in dem Moment, bei mir einfach Zeit.
Carolin Zimprich: Ja, es war Zeit. und ich glaube, ganz viele können. Also ich glaube, rückblickend wirst du sagen, es ist gut, dass alles genauso gekommen ist, wie es gekommen ist. und es gibt viele Menschen, die würden natürlich mit dem Kopf schütteln und sagen: Mensch, Man kann sich doch über so einen Autounfall nicht freuen und in dem Moment mit Sicherheit auch einfach nicht und auch mit den Stunden danach mit Sicherheit auch nicht. und dann wird man sich auch da die Frage stellen: Wann Was habe ich übersehen, und warum habe ich nicht auf die Bremse oder nicht ausgewichen oder was auch immer. Aber rückblickend erkennen wir, glaube ich, dass unsere allergrößten Krisen, die wir hatten, im Leben eigentlich die ganz großen Türen geöffnet haben und uns völlig neue Möglichkeiten eröffnet haben. Bist du nach diesem Unfall wirklich wieder zurück in den Job hinein, wieder zu deinen Leuten, um sie im Prinzip im Vertrieb und Co. Weiterhin zu supporten, Oder aber hast du eigentlich rund um diese Zeit gemerkt, dass das gar nicht mehr dein Weg ist.
Beate Nimsky: Ja, selbstverständlich bin ich in dem Moment zurück. aber es war mir klar, das ist es nicht mehr und es war mir auch zwischendurch schon klar, dass das nicht unbedingt mein Weg weiter ist. Die Frage war immer in mir. Irgendwie kann das alles gewesen sein. und ich bin natürlich zurück und wir waren weiterhin erfolgreich, und gleichzeitig habe ich mir die Frage gestellt: kann Das alles gewesen sein, denn Interent hat dann mit Europcar fusioniert, und die Fusion war nicht gut begleitet. Also die war menschlich fragwürdig. und ich hatte aber ausgehandelt, dass ich nach der Fusion meine Mannschaft sozusagen in München beibehalten kann, und die Bereiche wurden vergrößert, und da haben Sie dann einen vertraglichen Fehler gemacht, und ich hatte die Chance. somit aus meinem Vertrag herauszukommen, und sie haben gekämpft, weil, sie. Wollten Sie wollten mich nicht gehen lassen, weil ich hatte ja dann 3 Jahre insgesamt einen guten Job gemacht, und sie wollten sogar für mich eine zusätzliche Direktorenstelle in der Hauptverwaltung in Hamburg kreieren ich, und dann habe ich eben auf meine Vertragseinhaltung bestanden und konnte und konnte mich tatsächlich verabschieden. Ich habe Aber bis zum letzten Tag. Mein letzter Arbeitstag war noch ein Meeting. Mit Übergabe an allem bis zum letzten Arbeitstag habe ich mit Freude mit meinen Leuten gearbeitet. Ich habe also nicht die Klamotten hingeschmissen, sondern ich habe tatsächlich bis zum letzten Tag das geben, was ich immer gegeben habe, und ich denke, das ist was ganz Wichtiges. dass die Energie, die du reingibst, dann eben auch bis zum Ende da ist, sodass du auch diesen Inprint sage ich jetzt mal hinterlassen kannst, sodass die Menschen von dir das auch weitertragen können und du nicht vorher irgendwo rausgehst und sagst. Jetzt interessiert mich alles nicht mehr, weil dann war das, was du gemacht hast. nicht echt. Das ist meine Haltung. Ja, und dann habe ich mich selbstständig gemacht. 19, mit 0 Marketing, liebe Karoline. Ich hätte dich damals schon gut gebrauchen können, glaube ich. Aber damals gab es kein Internet. 89 kein Internet, kein Handy. Das einzige, was es gab, war tatsächlich einen Pc, mit dem man Disketten speichern konnte, und Fax. und ich durfte mit der ganz normalen Art und Weise mit Flyer und mit Telefonaten meinen neuen Auftritt sozusagen in die Welt bringen. und ich wollte die Energiearbeit in die Welt bringen. Ich war in der Zwischenzeit dann schon bei Mantakia in der Basis sozusagen ausgebildete Teacherin. Ich hatte ihn in den U.S.A. besucht und dort meine Ausbildung dann gemacht und ich hatte gedacht, wie fängst du an? und dann habe ich alle möglichen Buchhandlungen angefragt, weil die ja auch so Vorträge und Buchlesungen machen. und Manta hatte 2 Bücher schon auf dem Markt. und die waren alle vollkommen begeistert und haben gesagt: Ja, Frau Nimski, wunderbare Idee, kommen, Sie machen sie eine Buchlesung und und und dann kam ich zurück aus einer Reise von Indien. und alle Buchhandlungen hatten abgesagt. Warum? Weil keine Anmeldung da war. Es war 0 Interesse für Energiearbeit. 0. und dann stand Ich da, habe ich gedacht, Was machst du jetzt? und dann habe ich ihr werdet es nicht glauben. Ich habe mich hingesetzt, Ich hab meditiert. Ich hab mich hingelegt und nachmittags geschlafen und habe sozusagen zum Universum gesagt: Jetzt bist du dran. Einen Tag später kriegte ich einen Anruf von der deutschen Bahn. Ag. Damals hieß er noch deutsche Bundesbahn. Frau Nimski, wir haben gehört, sie machen etwas anderes. Könnten Sie sich vorstellen, für uns eine Roadshow mit 70 Leuten bla, bla bla zu organisieren und dort auch thematisch etwas anderes in die Welt zu bringen, sage ich: Ja, kann ich. und ich hatte keine Ahnung. Ich hatte keine Ahnung und habe dann ein Konzept entwickelt in Bezug auf Selbstführung. Kommunikation und Energiearbeit. Das habe ich mich getraut. und diese Workshops sind so gut gelaufen, dass ich dann 500 Personen geschult habe, und nicht nur die 70. und das war der Start mit meiner Art von Seminaren in Firmen dann anzukommen. und somit hat es mich auch dann wieder in die Firmen sozusagen hereingezogen, obwohl ich das gar nicht wollte. Aber ich hatte keinen anderen Plan, wie ich sonst mit Energiearbeit in die Welt komme. und dadurch begann dann meine Arbeit mit Firmen, die ich dann auch erweitert habe in Bezug auf Visionsentwicklung, Missionsentwicklung. Also alles, das, was mir in den vorherigen Firmen gefehlt hat, habe ich dann konzipiert und entwickelt, und ich habe von Anfang an das Thema und den Begriff Geist mit reingebracht. also dass der Geist, dass unsere Gedanken die Unternehmenskultur prägt und und und die meisten waren völlig verstrubbelt. Sag ich jetzt mal, wenn ich damit angefangen habe, und haben auch gesagt. Also, Frau Nimski, jetzt kommen Sie mal wieder auf die Erde sage ich: Ja. ich bin komplett auf der Erde, und ich bin komplett im Geist, und beides gehört zusammen. Ja, das war dann die Wende.
Carolin Zimprich: Ein Wahnsinnsweg, und mittlerweile ist es ja, sodass du ja auch oder nicht ausschließlich für Unternehmen arbeitest, sondern ja auch für dich gemerkt hast. Es gibt noch so viele andere Menschen da draußen, die mich brauchen. denen ich diese Welt eröffnen möchte. Also für alle, die ja viel und offen dafür sind. Ich meine, es wird immer Menschen geben, die das für Hokuspokus halten und sagen: geh mir Weg damit. und damit kann ich überhaupt mal gar nichts anfangen. Aber die, die merken. wenn ich mich auf mich besinne und wirklich gucke, Wer bin wirklich? Ich? Die werden merken. Es macht was mit mir Es macht was. Da hat sie dir im Übrigen auch was Schönes mit rein gegeben. Wir haben vorhin über Stress und über Emotionen gesprochen, und wie wichtig die in unserem Leben sind. Da hat Beate auf jeden Fall Schöne Überraschungen für dich, unter anderem auch einen Stressfinder. Wenn ich das noch richtig im Ohr habe, Du hast es vorhin im Vorgespräch ganz kurz mal so ein bisschen erwähnt, und ich glaube, es ist für uns alle ganz wichtig herauszufinden. welche Punkte sind es denn genau. Du hast es vorhin mal so erwähnt, mit Unterschwellige. Es ist immer eine Angst. und dann stehe ich im Stau und eigentlich bin ich total gestresst. Aber es ist halt die Angst, nicht zu spät zu kommen, mit allen anderen Faktoren, die aneinander noch dranhängen, dass man die nächste Rüge vom Chef kriegt, dass man dann vielleicht in irgendeiner Runde nicht berücksichtigt wird und was da nicht alles so für einen Dominoeffekt letztendlich dranhängen kann. und all das sind natürlich Stressfaktoren und Guck unbedingt in die Shownotes hinein. und Connecte dich Da auf jeden Fall mit Beate in dem Moment, wenn man heute mit dir arbeiten möchte, wie darf man sich so eine Zusammenarbeit mit dir vorstellen.
Beate Nimsky: Ich beginne auch immer sehr gerne Mit einer Analyse würde ich das jetzt mal sagen: wo stehst du gerade und vor allen Dingen, wo willst du hin? und was sind so deine emotionalen Trigger? und die kann man sehr schön herausfinden, weil viele Frauen haben. Zum Beispiel so dieses Gefühl, ich muss stark sein, oder ich muss perfekt sein, oder ich muss es den anderen recht machen und stelle mich immer hinten an. und da gibt es eine Möglichkeit, dass ich eben herausfinde, bist du das schon im roten Bereich, weil das dann hochgradig sozusagen Stress ist. und wenn wir das erst mal eruiert haben, dann gibt es so etwas zum Wandeln und zu transformieren, muss nicht Jahrzehnte und Jahre dauern, sondern das kann auch in ein paar Monaten der Fall sein. und ich hatte zum Beispiel eine Klientin, die unglaublich perfektionistisch war, ganz unter Stress und auch ein Nierenthema hatte. Sie stand nämlich so kurz vor der Dialyse. Sie sagte zu mir, also Beate, meine Nieren arbeiten nur noch beidseitig auf 4%. und wenn ein Prozent runtergeht, muss ich an die Dialyse kannst du mir helfen? und dann habe ich gesagt: Okay, dann starten wir mit dieser Standort sage ich jetzt mal Bestimmung, wo bist du gerade, und wir haben aufgrund dieser Erkenntnis, wie sie denkt. Wie sie also durch ihr Denken ihr Leben mitgestaltet. Weil da, wo du hindenkst, fließt deine Energie hin. haben wir eben herausgefunden, beispielsweise dass sie in der fünften Generation die erste Tochter war, die geboren wurde, und so wurde sie behandelt, nämlich wie 5 Generationen zurück. Die Frau hat zu Hause zu sein, die hat am Heer zu sein. Die hat, sich um ihre Kinder zu kümmern damals um ihre Geschwister, und sie ist so groß geworden, dass sie gedacht hat. Ich muss perfekt sein, ich muss alles bestens machen, damit ich überhaupt gesehen werde bzw. damit ich weiß, dass ich gut genug bin. und das kam natürlich nie. Ja. und sie hat mit ihrem Mann eine Firma mit 15 Personen und hat dort einen tollen Job gemacht. und ich habe gespürt, die muss eigentlich raus. aber sie war dann immer auch hinter ihrem Manne, sozusagen. und was wir festgestellt haben, nach 6 Wochen mit Energiearbeit, also das Herausfinden der Gedankenmuster, das umwandeln. Das Ablösen von diesen generationsübergreifenden Themen. Also, ich beschäftige mich auch mit Epigenetik und wie die Information aus Generationen in deinen Körper kommt und wie du diese auflösen kannst. Nach 6 Wochen war ihr Blutbild besser. und nach 3 Monaten der Zusammenarbeit hat sie den Perfektionismus loslassen können. Sie hat sogar den Kindern. Sie hat 3 Kinder. Sie hat sogar den Kindern erlaubt, ein Basketballnetz aufzuhängen, im Wohnzimmer. und sie haben Sie haben verrückte Sachen gemacht. Sie hat sich nicht mehr aufgeregt über die Klamotten, die ihr Mann liegen ließ, sondern sie haben eine Regelung gefunden, dass er seinen Raum hat und sie nicht mehr dort aufräumt. und das Besondere war: ihr Mann rief mich an nach 8 Wochen und sagte: Beate, Was machst du mit Yvonne? Sag ich wie so, was mache ich denn? und dann sagt er, die ist wieder so als wie damals, als wir uns kennengelernt haben. Das will ich auch. und der Mann kam auch zu mir ins Coaching, und die Ehe hat sich verändert und sie schrieben mir kürzlich aus dem Urlaub. Sie hatten noch nie miteinander eine so entspannte und schöne Zeit. Die Umsätze laufen besser. Das Zusammenspiel mit den Mitarbeitenden ist besser. und Yvonne weiß auch, wie sie besser mit ihren Mitarbeitenden, mit denen sie sonst gar nicht klarkommt, auskommt, weil ich ihr auch erläutert habe, wie die unterschiedlichen Typologien ticken in der Führung, und somit arbeite ich sehr, sehr individuell an den Themen, die du gerade sozusagen mitbringst und hast, und lass die ganze Energiearbeit da mit reinfließen, damit du geistig, seelisch und körperlich. ja wieder voll da bist und in deine Stärke kommst.
Carolin Zimprich: Ja. Also auch da. Nochmal mein Hinweis: Guck, unbedingt unten in die Shownotes hinein, Wenn du dich mit Beate Connecten möchtest oder einfach auch noch ein bisschen tiefer in ihre Geschichte einsteigen magst Liebe Beate. Ich habe mir den Titel Scale and Flow für diesen Podcast ja auch nicht einfach so überlegt. und auch da dieses Wortspiel ist mir auch einfach so zugefallen. Auf jeden Fall. denn du hast aus deiner Geschichte, die du erlebt hast, dir ein eigenes Business aufgebaut und wie du vorhin auch schon kurz erwähnt hast, Also, jedes Business hat Höhen und Tiefen, Also deine erste Idee zu sagen, ich gehe in die Buchhandlung, Ich mach da einfach coole Lesungen. und dann werden die Menschen wahnsinnig begeistert sein. und die Buchhandlungen fanden die Idee auch wunderbar. Nur die Menschen da draußen haben es einfach nicht verstanden. dass der Weg einfach nie immer nur schnurstracks geradeaus geht, sondern dass Höhen und Tiefen dazugehören. und ich könnte mir vorstellen, wenn wir uns noch 5 h weiter, nur über dich und über Dein Business unterhalten, werden wir wahrscheinlich noch viele Stolperfallen auf ganz diesem Wege finden, denn Du hast ja nun mal einfach schon viele, viele Jahre mehr im Petto und im Rucksack, als ich von mir behaupten kann. und auch da nochmal, wie gesagt, ein großes Kompliment an dich. und ich habe für all meine Gäste in meinem Podcast immer ein wunderschönes kleines Spiel vorbereitet. Du bist auch in der Online-welt zu Hause, und von daher bin ich gespannt, wie gut das Spiel auf dich passen wird, das du dir jetzt aussuchen kannst. Du siehst hier 5 Spiele Karten, Eine Pinke, eine Blaue, eine orange, eine Grüne und eine Gelbe, und du darfst dir jetzt erst einmal eine Farm aussuchen.
Beate Nimsky: Ich nehme blau.
Carolin Zimprich: Blau. So. und dann gucken wir doch mal was sich hinter blau verbirgt und liebe Beate. Wir spielen eine kleine Runde Fuck Up: Bingo, Dinge, die dir quasi im Businessaufbau oder einfach bei deinen Dailies immer wieder unterkommen und die dir einfach passieren. und Ich gehe davon aus, dass mit Sicherheit ganz ganz viele da draußen ähnliche Situationen haben und einfach merken, Hey. ich aber habe ich alles mit Frau Woo bestanden, ist mir noch nie untergekommen. und ja, die letzte Frage von mir an dich: Bist du bereit.
Beate Nimsky: Aber ja.
Carolin Zimprich: Stell dir vor, du hast für dein nächstes Webinar wirklich alles fertig? Du hast die Präsentation gebaut. Alle Leute sind bei dir letztendlich mit dem Zoom Raum. und du legst los. und ja, nach der ersten Redemute, stellst du fest, verdammt. Das Mikro war gar nicht an. Ist dir das schon mal passiert.
Beate Nimsky: Das ist mir allerdings noch nicht passiert.
Carolin Zimprich: Die.
Beate Nimsky: Aufnahme zu drücken. Das ist mir passiert.
Carolin Zimprich: Dass du quasi mitten im Zoom warst, mitten dabei warst und quasi vergessen hast, die Aufzeichnung zu starten.
Beate Nimsky: Ja, genau.
Carolin Zimprich: Ich glaube, das ist ein Fail. Das kennen ganz ganz viele da draußen, die sich dann hinterher tierisch darüber ärgern, vor allem gerade dann, wenn Sie vielleicht auch einen Evergreen daraus bauen wollten und dann feststellen, Verdammt, jetzt muss ich alles nochmal von vorne starten. Wir haben es vorhin schon ganz kurz erwähnt: Du hast ein tolles Angebot, hast dich tierisch darauf gefreut. aber keiner wollte es haben.
Beate Nimsky: ja, das kenne ich ja nicht nur einmal, sondern öfters.
Carolin Zimprich: Du hast eine Kundin gehabt, die unbedingt buchen wollte. war Feuer und Flamme. und eigentlich war so weit alles in Ordnung. Aber irgendwie, im Onboarding-chaos ist irgendwie alles verloren gegangen, und von ihr war plötzlich gar nichts mehr zu hören.
Beate Nimsky: Ja, das kenne ich, und zwar nach dem Onboarding call, wo es nur noch darum ging, die Überweisung zu machen.
Carolin Zimprich: Ist, glaube ich, auch ein Thema, Das kennen ganz viele da draußen. Mittlerweile gibt es einen Fachbegriff dafür, Dann sprechen wir von Ghosting hast du dich jemals unter Wert verkauft, aus Angst, dass jemand deinen Preis niemals irgendwer zahlen würde.
Beate Nimsky: ja, klares, ja, viel zu oft.
Carolin Zimprich: und die letzte Frage an dich: Du hast ein Freevie aufgenommen, voller Inbrunst. und auch da in dem Moment die falsche Kamera ausgewählt. und ja, das Ergebnis war hinterher irgendwie eine Aufnahme aus der falschen Perspektive mit Doppelkinn, zerzausten. Haaren. und du hast dich geärgert, dass du alles nochmal starten musstest.
Beate Nimsky: Aber ja, zum fünften Mal.
Carolin Zimprich: und ich glaube, diese Situation kennen wir einfach alle, dass wir manche Dinge 10, 20, 30 Mal machen. bis dass das Ergebnis auch uns hinterher letztendlich gefällt, und ganz oft hat das gar nichts mit Perfektionismus zu tun, sondern einfach über Dinge, die wir in dem Moment einfach übersehen haben. und es ist total normal. und auch wenn man vielleicht in dem einen oder anderen Moment vielleicht ein bisschen peinlich berührt ist. und denkt So, verdammt, Ja, Da Habe ich aber voll abgelöst? Nein, hast du einfach nicht. Es ist überhaupt? Gar nicht schlimm, dass diese Dinge einfach passieren. und ich glaube auch je öfter wir darüber reden, dass diese Fehler im Hintergrund passieren, je normaler wird es, und je öfter wir auch darüber reden, dass wir nicht nur Energie verlieren, sondern uns auch Energie holen können und auch verstehen, wie das passieren kann und wie wir uns das möglich machen. Je gesellschaftlicher normaler wird, auch genau dieses Thema, und die Beate ist wirklich jemand, wenn du merkst. das ist echt ein Thema. Da möchte ich mich drum kümmern. und ich möchte wirklich viel mehr Energie in meinem Leben haben. und auch ich möchte mit 74 aussehen wie gerade mal Anfang 50. Dann Connecte dich auf jeden Fall mit der beate magst du uns zum Ende noch ein schönes Takeaway mitgeben? Was war deine mutigste Entscheidung? und wie hat sie dein Business verändert?
Beate Nimsky: und und auch in mich zu investieren, ohne zu wissen, wie praktisch der Return on invest sein wird, denn ich habe in dieser Phase der Selbstständigkeit zu Beginn tatsächlich 50 000 D-mark damals in mich investiert. um beispielsweise bei Tony Robbins die ganze Master University zu machen, und bin damit in das Miese gegangen, einfach weil ich wusste, ich muss es für mich tun, um vorwärts zu kommen. Ja, das war Gold wert, weil das war dann auch etwas, was mein Leben verändert hat. und deswegen: Mut ist wichtig.
Carolin Zimprich: Ich bedanke.
Beate Nimsky: Ja.
Carolin Zimprich: Sei mutig. Sag es einfach nochmal ganz klar und deutlich, denn es ist so so wichtig. Ich kürze Mut auch immer ganz gerne ab. Denn Mut ist für mich etwas, wo ich sage, da drin steckt, machen, umsetzen und tun. Also Pack die Dinge an, die du anpacken musst, setzt sie um und wünsche, dass so viele Hörer wie möglich bei dieser Episode mit dabei Waren und sich mit dir letztendlich dann auch Connecten. und ich habt noch eine gute Zeit und freut euch auch jetzt schon auf die nächste Episode in der nächsten Woche und nicht vergessen, In den Shownotes findest du alles zu Beate.
Beate Nimsky: Vielen Dank.
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