Folge #14
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Von Krisen zu Klarheit: Birgit Isolde Bäcker über den mutigen Weg von 80-Stunden-OP-Wochen zur Gesundheit in Balance

mit Birgit Isolde Bäcker & Carolin Zimprich
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Von Krisen zu Klarheit: Birgit Isolde Bäcker über den mutigen Weg von 80-Stunden-OP-Wochen zur Gesundheit in Balance
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🏷️ Gesundheit & Wohlbefinden🤝 Präsentiert von Natascha Heistrüvers

Darum geht's

80-Stunden-Wochen im OP. Kein Tageslicht. Schwindel, Schlafprobleme – und trotzdem funktionieren. Birgit Isolde Bäcker kennt das Spiel aus nächster Nähe.

Heute denkt sie Gesundheit ganzheitlich: Körper, Geist und Seele im Team.

Im Gespräch erzählt Birgit, wie eine Kette von Krisen zum Weckruf wurde, warum Nährstoffmängel oft hinter „normalen“ Symptomen stecken – und wie schon kleine, smarte Schritte Selbstheilung anstoßen können.

Ein ehrlicher Talk über Mut, Grenzen, Neuanfang – und die Frage: Wie kommen wir raus aus dem Dauerstress und rein in echte Balance?

✨ Das lernst du in dieser Folge

  • Wie du als Powerfrau mit 80-Stunden-Wochen deine Gesundheit zurückeroberst, ohne in die Frühberentung zu rutschen
  • Warum dein Körper dir ständig Signale sendet und wie du sie endlich richtig deutest, bevor er die Notbremse zieht
  • Die schockierende Wahrheit über Nährstoffmängel: Wieso Schwindel, Aggression und Kinderlosigkeit oft hausgemacht sind
  • Weshalb Mediziner selbst vergessen haben, auf ihre eigenen Bedürfnisse zu achten – und wie du das änderst
  • Wie du mit gezielten Nahrungsergänzungsmitteln in nur 4 Wochen alle Symptome in den Griff bekommst

⏱ Kapitel

00:00Der Schock im OP-Saal: Als die Super-Schwester plötzlich zusammenbrach
13:38Von 80.000 Operationen zur eigenen Gesundheitskrise: Birgits dramatische Wende
20:10Wenn der Körper streikt: Schwindel, Müdigkeit und die ignorierte Notbremse
29:24Das 4-Wochen-Wunder: Wie stilles Wasser und Nahrungsergänzung alles veränderten
37:33Raus aus der Klinik, rein ins Network-Marketing: Der mutige Sprung ins Unbekannte
50:14Die Vision: Gesundheit neu denken und Therapeuten endlich entlasten
58:11Stoppt das Spiel: Was Birgit ab sofort nicht mehr tut (und du auch nicht solltest!)

📝 Transkript

Volltext-Transkript lesen

Carolin Zimprich: Rückblickend würde Sie sagen, das Leben wollte mich wachrütteln. aber ohne diese Erlebnisse gäb es kein heutiges. Ich. Sie erlebte beruflich wie privat eine Serie an Krisen von all dem, was das Leben auf der Schattenseite vor allem gesundheitlich zu bieten hat. Dabei ist Medizin ihr Fachgebiet. Sie hat mit mehr als 80 000 assistierten Operationen den menschlichen Körper in all seinen Facetten von Erkrankungen aus dem Inneren kennengelernt und entwickelte dadurch ein unbändiges Verlangen danach. dieses Wissen zu erlangen, warum Krankheiten entstehen und was der Mensch denn einfach tun kann, um gesund zu bleiben oder aber wieder gesund zu werden. Dieses Wissen, was so eine große Schatztruhe für sie bedeutet, hat sie in all der Zeit unwahrscheinlich gerne in einem Lehrauftrag auch an Studierende weitergegeben und tut dies, so weit ich das weiß auch immerhin weiterhin noch gerne, und ihr wurde auf all dieser Zeit. Also, auf all dieser ganzen Reise wurde ja absolut klar. Der Mensch ist einfach nicht nur die Summe seiner Organe, das ist viel, viel, viel mehr. und all dieses Wissen, all das, was ihr vor die Füße gefallen ist und was sie daraus gemacht hat. Das erzählt Sie uns jetzt damit Herzlich willkommen an die Frau, die Gesundheit, wirklich neu denkt. Schön, dass du heute hier bist, Birgit, Isolde, Bäcker.

Birgit Isolde Bäcker: Liebe Karolin. Ganz herzlichen Dank, dass ich heute mit dir das Interview führe.

Carolin Zimprich: Ja schön, dass du dir die Zeit nehmen kannst. und schön, dass wir heute mal so ein bisschen rein blicken. Ich habe es anfänglich gerade schon gesagt. Du hast eine Serie an Krisen erlitten. Wenn man es so auf den Punkt bringen mag, ich habe das ein oder andere im Hintergrund ja schon vorab nachlesen können, dachte mir, aber es ist was anderes, wenn ich davon erzähle, oder wenn ich das letztendlich so vorstelle Oder Aber wenn du das ein oder andere hier einfach teilen magst, denn ich kann mir vorstellen, es gibt viele Menschen da draußen, die einen ähnlichen Weg gegangen sind, den du erfahren durftest. die aber vielleicht nicht das Glück hatten, an dem einen oder anderen Punkt zu erkennen. dass all das, was da passiert ist, trotzdem für etwas gut ist und dass man da, was ganz tolles Draus gestalten kann. und ja, von daher würde ich super gerne mit dir einsteigen, so an den Punkt, wo vielleicht deine Krisenserie, wie ich sie vorhin beschrieben habe, gestartet hat, und ja, was in all der Zeit passiert ist und wie du quasi heute zu dem Menschen geworden bist, der hier heute sitzen kann.

Birgit Isolde Bäcker: Ja. und aus dem Gedanken heraus, dass ich ja in meinem Beruf zunächst als gelernte Krankenschwester ja auch anderen Menschen helfen wollte. war für mich die Frage an diesen ersten aller Krisen: Wie helfe ich mir denn selbst? Wo finde ich die Antworten, wen kann ich fragen. und in der Zeit, wo ich ja als Op Schwester gearbeitet habe, war natürlich dieser Gedanke sehr medizinisch geprägt, auch von der Faszination des Machbaren. Die blieb immer ein Fragezeichen über mit der Frage. Ja, jetzt habe ich diese Erkenntnis eine Erklärung, aber richtig. Die Ursache angehen. finde ich irgendwie nicht so. da der Op ja sehr geprägt ist, von dem wir haben, ein Problem. Wir haben auch die Lösung: Die Operation, was übrigens bei vielen Sachen sehr, sehr erfolgreich ist. ist das ein Gedanke, der mich natürlich auch geprägt hat von der Idee so nach dem Motto: Gefahr erkannt. Gefahr gebannt, Fragezeichen. Doch Du Am Anfang bin ich drüber hinweggegangen. Ich habe etwas kompliziert durch Disziplin, durch Ehrgeiz. und das ging immer eine gewisse Zeit lang gut, bis so Die nächste Krise kam, und das lässt ja dann auch immer wieder aufhören. Ist das jetzt das Phänomen des Alterns? Ja. und da war dann sowas Wehrhaftes in mir das. Wenn ich etwas erkannt habe, dann setze ich es um und gucke, wie das Ergebnis ist, und das hat mich dann schon sehr geprägt oder auch durch die vielen Krisen getragen, das immer wieder anzugehen und ja zu wissen, das ist mit.

Carolin Zimprich: Das Wort Krisen hast du natürlich jetzt gerade schon äußerst oft genutzt. Lass uns doch mal ein bisschen genauer reingucken. Wenn du magst zu sagen, okay, da waren Symptome. Aber ich bin immer wieder drüber gegangen. Ich habe nicht auf meinen Körper gehört. Ich glaube, das ist was. Da gibt es ganz viele, die das bestätigen würden, dass Sie sagen: Hey, ja, Kopfschmerzen kenne ich. Ich kenne Müdigkeit. Ich kenne Rückenschmerzen, so dieses, ach ja, wird schon wieder weggehen. Ich habe diese Woche keinen Sport gemacht, darin wird’s gelegen haben. und so Was ist das, was dir körperlich immer wieder aufgefallen ist? Was dir immer wieder irgendwelche Knüppel zwischen die Beine geworfen hat.

Birgit Isolde Bäcker: Ich frustriert auch und dann auch zu erleben. die. und eine gewisse Selbstgefälligkeit und Hochnäsigkeit, sage ich jetzt mal von dem, naja, die Medizin weiß schon, wie das Leben funktioniert und was sie reparieren kann.

Carolin Zimprich: Ja, Ja, es sind so, Ich glaube ganz offen, Es sind so die Menschen mit Kittel in weiß, wenn die halt sagen, wie es geht, dann wird das genau der Weg sein. und ich kann mir gut vorstellen, dass wenn man selber in so einem Team arbeitet, dann sieht man ja nur, es ist normal, dass wir so und so viele Stunden einfach arbeiten. Es ist normal, dass wir uns die Nächte um die Ohren hauen. Es ist normal, dass wir müde sind, und es ist normal, dass wir manchmal vielleicht auch am Rand der Verzweiflung stehen, dass wir absolut überfordert sind und trotzdem natürlich eine hohe Verantwortung haben, des Patienten, der einfach da vor uns liegt, und natürlich auch noch die Familie, die ja quasi da dran hängt an diesen Patienten. Ich denke mir, dass das emotional mit Sicherheit eine ganze Menge mit all Macht. Ich habe selber einige Ärzte in meinem Freundeskreis, und ich weiß von denen, dass das ganz oft so ist dieses. Naja, gut, dann bist du Halt müde. dann guckst du mal eben kurz, was der Schrank in Nähe des Ops mal eben kurz hergibt. mit einem Glas Wasser runter. 10 min später fühlst du dich wie neugeboren bist Absolut fit. Also, da hat man quasi seine Trickkiste, um auch genau in diesen Momenten, gerade in Nachtschichten oder auch in Notfällen letztendlich ordentlich zu funktionieren. Aber in dem Moment natürlich für sich selber nicht auf dem Schirm zu haben. Was ist das, was das in all den Jahren mit mir selber und mit meinem Körper tun wird.

Birgit Isolde Bäcker: Du. das kann ich noch weiter sagen. Es ist normal, die persönlichen Bedürfnisse zurückfahren zu müssen. Wir reden von Essen und trinken auf die Toilette gehen von Ruhen und Schlafen Du ich. Kommunikation spielt eine ganz große Rolle. die ich nach und nach für mich erkannt habe, um auch Dinge kompensieren zu können, um sie da zu lassen, wo sie sind, abzugrenzen oder auch Dinge nachzubesrechen und dieses sich dafür Zeit zu gucken. Was hat jetzt in der Zusammenarbeit nicht gepasst? Was darf ich für mich annehmen, hat tatsächlich dazu geführt, dass dies eine große Wertschätzung und Anerkennung seitens der Operateure gab, denn man darf ja nicht vergessen, dass die Op Schwester eine hinzuarbeitende Berufsgruppe ist. und diese Anerkennung über die Fachlichkeit sehr wohl möglich ist, wenn ich denn bereit bin, da auch als Frau raus reinzugehen, mich dem zu stellen auch dieser Kritik des Sichbesprechens und ich auch körperlich sehr anstrengend.

Carolin Zimprich: Ich denke, es ist unwahrscheinlich wichtig, dass man ein gutes Team ist, und wenn du nachträglich für dich einfach merkst, Die Menschen wissen immer noch, wer ich bin. Sie kommen vielleicht auch heute noch auf mich zu und fragen mich da um Rat oder aber würden Anfragen? Hey, wäre da eine Assistenz letztendlich möglich zeigt Das Ja, Man hat einfach einen Wahnsinnigen impact zu dieser Zeit Letztendlich geschaffen. Konntest du aber natürlich nur, weil du einfach selber zwischenzeitlich absolut Energielos warst.

Birgit Isolde Bäcker: Geh auf den richtigen Weg. Das ist wirklich so ein kategorischer Imperativ, kann man sagen. da doch die roten Lampen gehen wirklich an bei Schwindel und Gleichgewichtsstörungen. Da kann ich jetzt nicht drüber hinweggehen. und ich möchte nicht, dass an mir herumgedoktert wird, denn als Insiderin wusste ich, das hat jetzt nichts mit meinen Organen zu tun. Das ist irgendwas anderes. und die Tatsache, dass ich in dieser nicht artgerechten Haltung mich so eingerichtet habe, Dass ich das schon als normal angesehen habe, will heißen: Der Op hat den ganzen Tag kein Tageslicht. und mein Büro hat es auch nicht. Wenn ich in der 80-stunden-woche bin, und wir reden jetzt zum Beispiel von den Monaten Oktober bis März April, dann wissen wir alle, dass ich da überhaupt kein natürliches Tageslicht mehr hatte. und es ist so langsam aber sicher bergab gegangen, und es war dann so: Schwindel und Gleichgewichtsstörungen haben so das Fass zum Überlaufen gebracht. und da hat mich der Weg, der hingewiesen ist, warum ich gerade gezögert habe, war die Tatsache. Es ist ja gar kein Zufall gewesen. Sondern ich habe dann die Möglichkeit gehabt, mit jemandem zu sprechen, die eigentlich die ich da in diesem Bereich gar nicht verortete, und die meinte nur, ich glaube, du kommst mal. 10 Tage später habe ich mich dann beraten lassen und durfte erkennen. dass es höchste Eisenbahn war, dass ich kurz davor war, dass mein Körper gleich ganz die Notbremse zieht im Sinne von einem Totalausfall, und da durfte ich sagen: ja. es war gut, dass ich rechtzeitig diesen Strohhalm erkannt und ergriffen habe, um dann mal richtig hinzuhören. was es heißt, wenn man diese Symptome wirklich hat, wo die Ursache ist.

Carolin Zimprich: 80 h, Das ist schon eine Hausnummer.

Birgit Isolde Bäcker: Ja.

Carolin Zimprich: Ich kann mir vorstellen, dass es viele gibt, die auch dieses Pensum letztendlich da draußen fahren und mit Sicherheit auch über das ein oder andere Symptom immer wieder drüber Bügeln, immer wieder drüberfahren und sagen, naja, komm, nächste Woche wird besser. Im Urlaub Hole ich mir all das zurück, was mir jetzt die letzten Monate an Energieflöten gegangen ist. Dann kompensieren wir das Ganze wieder. und dann ist die Wiese wieder grün War es so bei dir, dass du sagtest, Mensch, ich gucke da. Jetzt einfach mal ein paar Tage, richtig hin, dann habe ich es verstanden. Oder aber ging das nicht so von heute auf morgen. Was ist das, was du gemacht hast, oder was ist das, was vielleicht auch körperlich auf dich in der ganzen Zeit noch weiterhin mit hinzukam.

Birgit Isolde Bäcker: Die erste Tatsache war, dass ich eine Entscheidung getroffen habe, mich erst mal auf eine neue Sichtweise einzulassen und dann diese Empfehlung umzusetzen. Es waren teilweise Empfehlungen im Ernährungsbereich, also zum Beispiel die einfache Tatsache, mal stilles Wasser zu trinken und nicht Wasser mit Look, und es waren Nahrungsergänzungsmittel. Ich mach das doch einfach mal, und dieser Situation habe ich eine große Chance gegeben, weil ich kurz vor der Frühberentung war und ich auch verstanden habe, dass diese dieser Schwindel, diese Gleichgewichtsstörung, nicht nur, ich sage mal, psychosomatisch sind. Das ist ja so etwas, was nicht so greifbar ist in der Medizin, sondern dass es in der Verbindung mit dem Stress und der Wochenendehe. und dann habe ich diese Empfehlung in meinem Alltag angewandt. Irgendwann waren die Produkte da. Es war also sehr gezielt, sehr wenig, was ich genommen habe, und es hat aber den großen Effekt gehabt. dass nach 4 Wochen alle Symptome, die ich eben beschrieben habe, weg waren.

Carolin Zimprich: Verrückt.

Birgit Isolde Bäcker: Ja.

Carolin Zimprich: Verrückt. Das war etwas, was ich bei dir auf Deiner Webseite ja auch gelesen habe, dass du sagst. So. Also, wenn du, und deswegen habe ich am Anfang überlegt: Wie stelle ich dich vor, wenn du davon hörst, dass jemand Schlafprobleme hat, dass jemand Schwindel hat. dass da ganz klar körperliche Einschränkungen sind, dass da Themen auch wie Kinderlosigkeit sind, dass da eine absolute Überforderung des eigenen Nervensystems Letztendlich. Da ist eine hohe Aggression Wutschwelle also dass man dass einem, da ganz schnell irgendwo der Kragen platzt, dass Du Sofa sagen würdest, Das ist ein ganz klarer Indiz für einen wahnsinnigen Nährstoffmangel, der uns aber überhaupt gar nicht bewusst ist. und es ist, und das fand ich so verrückt, es zu lesen. Es ist möglich, das in einer Kürze der Zeit, wiederum zu beheben. dass auch für alle, die, die einfach mehr als 40 h die Woche leisten wollen müssen können. Also sprich, so wie bei dir, ein Pensum von Roundabout, 80 h, dass auch das trotzdem vereinbar ist, obwohl eine hohe Verantwortung da ist, obwohl wirklich dieser Schlafmangel natürlich in dem Moment, ja einfach auch nicht wirklich mal eben kurz wieder aufgehoben werden kann, sondern dass trotzdem auch dann eine richtigere Regeneration des Körpers möglich ist.

Birgit Isolde Bäcker: Die. was gut und richtig ist, im akuten Notfallbereich zu jeder Zeit, und dafür bin ich auch sehr dankbar, dass wir dieses medizinische System haben. Was wir nicht gelernt haben, ist, eine Gebrauchsanweisung für unseren Körper zu bekommen, diese Dinge zu verstehen und auch als Frau als als junge Frau, als Mädchen diese Achtsamkeit zu entwickeln, im Sinne von einer Selbstfürsorge. um diese Dinge beheben zu können. und Tatsächlich ist es, sodass der Körper uns immer es spricht immer mit uns. ich dieses Heilwissen zu erfahren und dann natürlich zu wissen: Wie kann ich es individuell für mich anwenden, also nicht für Maria Müller, sondern die banalen Dinge. Es hat mit Essen und Trinken zu tun. oder auch die Tatsache, vielleicht mal sinnvollerweise genügend zu kauen und eben nicht während des Essens, mal eben das Smartphone zu schicken. So haben wir auf der einen Seite die körperliche Ebene, den Stoffwechsel. Also, ich füge etwas zu, Der Körper wandelt es um.

Carolin Zimprich: Wir haben die geistige Ebene.

Birgit Isolde Bäcker: und wir haben die Energieebene oder die seelische Ebene. und alles das muss betrachtet werden, weil wir nun mal ein Mensch so als Einheit sind. und wenn Krisen da ist, du hast eben das Thema Kinderlosigkeit angesprochen. Ich der mich zu den Führungsaufgaben gebracht hat, dann der Wendepunkt der gesundheitlichen Krise, dann der Wendepunkt, Richtung. Diese Arbeit zu verstehen und auch zu erleben, dass es ein großes Potenzial an Leistungsfähigkeit gibt, was übrigens nicht mit dem Lebensalter zu tun hat, und die Tatsache. dass einfach weiterzugeben ich zu das Charisma, wie wir sagen, das können wir nicht kaufen. Das können wir uns erarbeiten. Das dürfen wir uns erarbeiten. wenn wir es machen möchten, und wir können hier irgendein saustarkes Leben führen.

Carolin Zimprich: Auf jeden Fall. Du wärst ja, wie gesagt, gar nicht diesen Weg gegangen. Wenn dir all diese persönlichen Schicksale nicht wortwörtlich zugefallen wären, dann hättest du dich mit Sicherheit mit dieser Thematik nicht so intensiv auseinandergesetzt. Heute ist es so. du gibst seminare dazu hältst Vorträge. Ihr habt selber eine Akademie gegründet. Du hast vorhin schon gesagt, Dein Mann selber ist Biochemiker. Also, der geht nochmal mit einer ganz anderen Brille wissenschaftlich natürlich in all diese Themen hinein, denn es gibt natürlich ganz ganz viele, die da draußen sagen: Ja, das ist doch alles einfach Kokolores. Also, es kann ja nicht sein. Nur wenn ich das ein oder andere irgendwie in meinem Leben verändere, oder wenn ich achtsamer mit mir umgehe, oder wenn ich die ein oder anderen Spurenelemente irgendwie zusätzlich zu mir nehme, dass ich meinen Körper innerhalb von gut 4 bis 8 Wochen komplett verändern kann. Von daher, also, ich finde es immer ganz schön, die Dinge natürlich. Also, ich bin ja ein sehr strukturierter Mensch in vielen Dingen. Ich mag Systeme. Ich mag ordentliche Prozesse im Hintergrund, und von daher denk auch ich immer so dieses. Hey, das ist schön, wenn das Ganze wissenschaftlich mal beleuchtet wird. Also wenn wir nicht einfach nur sagen, Hey, mein Bauchgefühl sagt mir, Das fühlt sich jetzt gut an, sondern wir haben da eine Datengrundlage. und die sagt ganz klar, Das war zum Beispiel das Blutbild vorher, dann haben wir das, und das und das Verändern. und jetzt haben wir eine ganz andere Datengrundlage, und das ist einfach absolut in Zusammenhang zu bringen. Das kann man einfach 1a damit belegen. und damit hat das natürlich eine ganz andere fundierte Aussage. Das Schöne ist, dass du für dich dann nicht nur gesagt hast, ich habe das jetzt selber mal gemacht. Ich habe diesen Rat, der mir vor vielen, vielen Jahren gegeben worden ist. Du hast vorhin gesagt, du bist seit über 18 Jahren nicht mehr im Op tätig. Seitdem ist viel Wasser durch den Rhein geflossen. Du hast dich unwahrscheinlich viel und intensiv mit diesem Thema beschäftigt und hast nicht für dich die Idee gehabt. Ich behalte das jetzt mal alles für mich, sondern ich habe da was gefunden, was für ganz viele da draußen, denen es genauso geht wie mir. Es ist unwahrscheinlich wichtig, dass sie das alle erfahren. Ihr habt eine Akademie gegründet. Du selber hast dich, glaube ich, wenn ich es richtig gelesen habe auch auf den Weg der Heilpraktikerin gemacht. Also nochmal, ein weiteres Examen, quasi mit dazu. dass du dich mit deinem Mann dann natürlich einfach wunderbar ergänzen kannst, um dieses ganze Ding nach draußen zu bringen, um da einfach für Aufklärung zu sorgen. Wann war für dich klar? So. Also, ich gehe jetzt aus einem sicheren Angestelltenverhältnis raus. Ich verlasse meine 80-stunden-woche, die mich viel um den Schlaf gebracht hat, und ich mache jetzt mein eigenes Ding.

Birgit Isolde Bäcker: Ich ich. In diesem Fall war die Entscheidung so klar, dass ich das sofort umgesetzt habe. Ich habe das Ganze in die Post gegeben habe, danach meinen Mann angerufen. Ich würde ja zu der Zeit noch eine Wochenendehe. und er war tatsächlich total geflasht. Wie geht es dir? Damit habe ich gesagt, saustark. Dieser Übergang war so. Ich wusste, als ich gekündigt hatte, überhaupt nicht. wie es weitergeht. und ich wusste tatsächlich selbst nicht, ob ich, obwohl ich Insiderin bin. In dieser Übergangszeit habe ich tatsächlich mir schon mal das erste Business aufgebaut.

Carolin Zimprich: Im Bereich Network Marketing, und ich war durchaus von der Qualität. Ich bin ja über die Wissensschiene zu einer gewissen Produktqualität gekommen.

Birgit Isolde Bäcker: Ich Es verschaffte mir einen Einblick in weitere, viele Krankenhäuser mit vielen Operateuren, mit vielen Abteilungen, sodass ich wirklich in allen Bereichen assistiert habe. den Schatz, dass ich viele sehr wertvolle Gespräche mit den Operateuren geführt habe, Um nochmal da in die Tiefe zu gehen, also auch außerhalb von Operationen, nur mal so am Rande bemerkt und merkte dann, dass dieses Wissen um inhalte Stoffwechsel jetzt mit der Bindung an eine gewisse Firma so nicht mehr passte.

Carolin Zimprich: Okay.

Birgit Isolde Bäcker: Die Häutung einer Schlange etwas abzulegen, um dann wiederum weiter zu wachsen. Das aber meine Intuition, mein Bauchgefühl sagt das. Wie kann man das tatsächlich erklären? Das wird zunehmend wichtig. denn viele Therapeuten, die sich heutzutage auf den Weg machen wollen, genau diese Dinge ja selber verstehen. Also, ich meine nur mal so am Rande auch. Ein Arzt ist ein Mensch mit Bedürfnissen. Das wird manchmal ein bisschen vergessen.

Carolin Zimprich: Ja.

Birgit Isolde Bäcker: und.

Carolin Zimprich: Ich spule nochmal so ein paar Sätze zurück, als du sagtest, Ich bin ins Network-marketing hinein. Also wahrscheinlich würden ja viele Ärzte oder auch einfach Menschen wie du, die sich einfach intensiv mit der Medizin beschäftigen und sich richtig gut darin auskennen, erst mal sagen. Das ist jetzt aber irgendwie hier so ein Gefilde. Da weiß ich nicht so ganz, ob das auch wirklich koscher ist, ob das da wirklich mit rechten Dingen zugeht, und gleichzeitig aber auch die Erfahrung zu machen krass. Ich kann mit weniger Zeiteinsatz aber ein ganz anderes Einkommen erzielen. Was hat das mit dir gemacht in dem Moment also diese Erfahrung einfach zu haben? und gleich, da sage ich mit dazu: Wir brauchen jeden Job auf diesem Planeten. Wir brauchen oder können dankbar sein, natürlich für jede Krankenschwester, für jede Op Schwester, für jeden Arzt, für jeden Pfleger, für alle, die, die sich in diesem Sektor wirklich wohl und heimisch fühlen. Wir könnten auf niemanden in diesem Planeten verzichten. aber es ist total in Ordnung zu sagen, hey, bis hier noch nicht weiter, und ich entscheide mich anders. und von daher, diese Erfahrung zu machen, krass mit weniger Zeitaufwand, mit etwas, womit ich mich super gerne beschäftige, mache ich ein ganz anderes Einkommen.

Birgit Isolde Bäcker: Ich. aber du hast einen ganz anderen background. ich Persönlichkeitsentwicklung, Weil natürlich auch sehr viel Ablehnung, sehr viel Skepsis da ist, auch diese Waage zu bringen, und es ist im Sinne einer Entwicklung von der Angestellten zur Selbstständigen schon mal eine großartige Erfahrung gewesen. Was wollten. Dieses Ziel haben wir nie aus den Augen verloren. So ist diese Zeit in Network Marketing eine sehr interessante Erfahrung gewesen, und auch die Tatsache zu wissen, dass dass Produktqualitäten entscheidend sind, darüber auch eine gesundheitliche Veränderung durchzumachen. die. und das nochmal anders zu kombinieren und daraus etwas Neues zu erschaffen. Das heißt, die Akademie, die wir jetzt haben. Die Akademie Menschen in Balance ist ja nicht auf der Grünen Wiese entstanden? Weil wir gedacht haben. Ach. ich möchte keinen dieser Lebensabschnitte, auch keine dieser Krisen, die ich hatte.

Carolin Zimprich: Ich glaube, das können ganz ganz viele da draußen für sich bestätigen, die irgendwann ihren eigenen Weg gegangen sind. dass Sie sagen also, nichts davon würde ich heute missen wollen. so schwierig die Tage waren und so viele Kalendertage ich am liebsten zu dem Zeitpunkt aus dem Kalender komplett gestrichen hätte oder mich gefragt habe, warum denn schon wieder ich, warum warum immer ich, warum passiert immer nur, mir, das gäbe es denn trotzdem, was, als du für dich entschieden hast. Also, da gehe ich. Ich schreibe die Kündigung, ich mache mich selbstständig. Ich gehe auf einen meinen eigenen Weg. Gäb’s. Was in der Zeit, wo du sagst. Mensch, Also. so, 3, 4, 5, 6 Monate Vorher hätte ich irgendwie schon gerne irgendwie gewusst, was da so wirklich auf mich zukommt, Also du hast es gerade schon angesprochen, und das sehe ich genauso Network Marketing ist halt auch Arbeit. Das ist nicht. Mir fällt da nichts zu, Man muss da was für tun in dem einen oder anderen Sektor kann man das schon ein bisschen manchmal, glaube ich, vergleichen. Wir müssen ein wenig die Klinken putzen, denn wenn die Menschen ja nicht wissen, was ich da anzubieten habe, dann kann es ja auch keiner kaufen aus all dem, was ja dann so entstanden ist, über Produkten darüber zu merken. Hey, mit dem Produkt. Das hakt jetzt eigentlich an der einen oder anderen Ecke, Da merke ich, Das ist nicht mehr ganz rund. Wir brauchen was anderes. Wir gehen da nochmal in die Selbstfindung stellen, was ganz anderes, komplett letztendlich mit der Akademie auf die Beine. Wo hast du dir manchmal gesagt, wenn ich das mal irgendwie 6 Monate vorher gewusst hätte, das ein oder andere, dann wäre es leichter gewesen. Gibt es da, was was dir da einfällt.

Birgit Isolde Bäcker: und da.

Carolin Zimprich: Wahnsinn.

Birgit Isolde Bäcker: Die Führungsposition herausgegangen bin, war ich 47. Das heißt, ich hatte x-mal schon das gesehen, dass es funktioniert, und das absolute Vertrauen, dass es richtig wird. Da war 0 Zweifel vor ich doch immer wieder aufstehen, Krone richten und weiter gehen. Das ist so durch diese die und.

Carolin Zimprich: Das ist total schön zu hören. und ich denke, es ist für ganz viele da draußen wichtig, dieses innere Vertrauen zu haben, diese innere Gewissheit, ohne es im außen schon irgendwo sehen zu können. Das ist der richtige Weg. Ich muss da jetzt gerade durch, ja fühlt sich vielleicht gerade Scheiße an, hätte ich mir irgendwie anders ausgesucht, aber irgendwie gehört es doch dazu. auch diese Gewissheit zu haben. Ich glaube, das ist schon ein Punkt, wo der ein oder andere dann umschwenkt und sein Fähnchen in die andere Richtung hält. und Denkt? ne, Das fühlt sich jetzt aber schwierig an. Das kann ja dann nicht richtig sein. Das soll sich ja immer leicht und Easy anfühlen. Das berühmte Thema der Leichtigkeit. Aber auch ich bin der Meinung, dass gerade diese krassen Wendepunkte gerade diesen krasse, krassen Storys, die uns einfach passieren. dass die genau dafür da sind und uns genau diesen Antrieb geben, um einfach daraus was Großartiges Gestalten zu können. Jetzt Hast du vorhin schon so einen kleinen Ausblick gegeben? Ja, da ist noch mehr Veränderung im Hintergrund. Das ist ja nicht alles auf der grünen Wiese entstanden. Da ist jetzt die Akademie für Balance, und wir merken, aber da steckt noch so viel mehr dahinter. Wir können noch so viel mehr bewirken. Was ist die Vision dahinter? Was ist das, wo du genau weißt und auch da wieder absolut im Vertrauen steckst? Was ist das, wo die Reise eigentlich jetzt schon ist bzw. wo sie jetzt hingehen wird?

Birgit Isolde Bäcker: Die bei jungen Frauen. Wir haben eine enorme Zunahme an Hauterkrankungen, wo es immer schwieriger wird, zu wissen, was es ist auch wieder autoimmun die Patienten brauchen. die will keiner von uns haben. So, und dafür braucht muss man in anderen Kategorien denken. die in die Mediziner.

Carolin Zimprich: und da seid ihr natürlich vermutlich gerade auch an einem Knackpunkt oder an einem Scheideweg für euch zu überlegen. Okay, Wie können wir es denn einfach machen? So viele Therapeuten, Ärzte, Heilpraktiker da draußen in kurzer Zeit erreichen zu können? Sie müssen erst einmal von euch erfahren, Ihr müsst erst einmal die Möglichkeit haben, dass sie sich in eure Sichtweise eindenken können, um wirklich zu sehen. Ach, krass. Also, die haben da Schritte des Erfolgs, die ich jetzt gerade einfach mit meinen Patienten noch nicht habe. Die haben also Mittel und Wege gefunden, damit ich Therapien, die vielleicht an irgendeinem Punkt gerade stoppen, damit ich die doch noch weiter fortsetzen kann. und genau an dem Punkt steht ihr, wenn ich es richtig verstanden habe, gerade aktuell zu sagen. So, also jetzt geht es wirklich darum, dieses Wissen noch mehr nach draußen zu bringen, mehr Therapeuten. Heilpraktiker zu erreichen. Wir wollen, und da sind wir natürlich bei schönen Fachwörtern, wo die für mich selber natürlich immer Musik im Ohr sind. Wir wollen auf jeden Fall skalieren. Überlegen für uns aber wie können wir das Ganze machen? Funktioniert das in unserem Bereich überhaupt.

Birgit Isolde Bäcker: Ich. das heißt, das hört sich jetzt wirklich ein bisschen platt an. wird mitunter vergessen, weil auch jeder Therapeut natürlich auch seine gesundheitlichen Herausforderungen hat und da auch für sich ja Lebensqualität haben möchte. Er möchte vor allen Dingen auch mehr Zeit haben für sich für seine Familie und aber auch für die Patienten. Du. Wenn alle Patienten so einen Heilungserfolg haben wie deine Schwiegermutter, Da wäre ich ja arbeitslos, dann sage ich: Sieh das mal Andersrum. Du Wenn ich jetzt mehr Zeit für mich habe, verdiene ich ja weniger und dann Mal zu überlegen? Ist es nicht auch erlaubt, einen gesundheitsförderlichen Aspekten eines Patienten. dem ich einen Mehrwert biete. zu verdienen. ohne dass ich gleich als Verkäufer rüberkomme. Ein Operateur hat mal zu mir gesagt, ich sag dir ganz ehrlich, wir haben 2 Dinge verlernt. Das ist uns ausgetrieben worden. Erstens, Mal unsere Leistung zu kommunizieren, denn die verschlüsseln wir ja in diese Drgs. und zweitens uns zu verkaufen. also jetzt nichts von Sinne Markschreier. dem Patienten in einem Gespräch wirklich zu sagen, vor und Nachteilen und zu sagen, aber das, und das sehe ich bei ihm. und dieses Kittel in weiß, da haben sich die Ärzte wirklich von Ihrem Feilauftrag, den Sie ja haben. entfernt, weil sie immer mehr in dieses Räderwerk dieses industriell-pharmazeutischen Komplexes reingekommen sind. Man nicht unterschätzen.

Carolin Zimprich: Bewusst. und unbewusst vermute ich zum Teil. und das hört man ja ganz oft bei Schwangerschaft, dass gerne mal eher zu einem Kaiserschnitt geraten wird als zu einer spontanen Geburt, einfach weil der Abrechnungsschlüssel im Hintergrund ein anderer ist. Also, ich glaube, das sind Dinge, die ja mittlerweile nicht mehr nur leise hinter der Hand gesprochen wird, sondern solche Debatten werden ja auch eigentlich immer immer lauter. und Das ist ja nur ein Beispiel von ganz ganz vielen da draußen. und ich denke, dass es viele Ärzte gibt, die mittlerweile einfach umdenken, denen es natürlich einfach noch schwer fällt, sich. Ich sag mal so, sich in seiner Kaste anders zu verhalten. Man möchte ja nicht aus dem Nest geschubst werden. und auch da haben wir in den letzten Jahren ja ganz oft gemerkt. Kräht man so in seinem Stall einfach ein bisschen anders wird man entsprechend auch anders behandelt und steht schneller wieder vor der Tür als quasi mitten im Geschehen drin. und das ist ja ein Ding. Das können wir alle einfach schwer ertragen. Wir brauchen alle irgendwie unsere Herde. Wir brauchen alle irgendwie Anerkennung. Das ist ja, was was wir einfach für uns innen drinnen selber brauchen, dass unsere Seele letztendlich schmeichelt. Aber ich glaube auch da seid ihr ein guter Zulaufpunkt, einfach für all die, die einfach anders denken. und ich glaube, da hat man jetzt schon gut mitbekommen, dass ihr Gesundheit wirklich neu denkt. dass ihr eine ganz andere Herangehensweise habt, dass es nicht darum geht, Krankheiten letztendlich zu lassen, damit man Patienten am Fließband hat, sondern dass es darum geht, wirklich für Gesundheit zu sorgen. und auf der einen Seite ist es Denk, ich mit Sicherheit immer weiterhin, sodass durch viele Umwelteinflüsse, durch die Art und Weise, wie wir leben. Durch die Art und Weise, wie wir essen. wir immer wieder mit Konfrontation in unserem Körper zu tun haben werden. Also von daher insgesamt finde ich es natürlich schon krank. Ich finde, das Wort passt an der Stelle ganz gut zu denken. Wenn ich den Menschen wirklich helfe, richtig gesund zu werden, habe ich keine Patienten mehr, dann habe ich kein Einkommen mehr. Das ist natürlich äußerst äußerst verrückt zu denken, aber leider ist dem so liebe Sonne. Ich habe dir noch ein wunderschönes Spiel mitgebracht, und ich glaube, es passt für dich an der Stelle auch wirklich Besonders gut. Ich habe dir hier 5 Spielekarten vorbereitet. Du siehst eine blaue, eine orange, eine pinkfarbene, fliederfarbene. Dann ein schönes Grün und ein sattes Gelb. und hinter jeder Farbe verbirgt sich für dich ein wunderbares Spiel, und du hast jetzt die Qual der Wahl.

Birgit Isolde Bäcker: Ich nehme Grün.

Carolin Zimprich: Du nimmst grün. grün wie die Hoffnung. und also grün, passt ja auch wunderbar eigentlich so in den medizinischen Sektor hinein. und wir beide spielen zusammen Stoppet. Du bekommst von mir jetzt gleich 45 s Zeit, und du nennst mir 3 Dinge, die Du ab jetzt bewusst nicht mehr machst. Völlig egal, ob im Business oder im Privatleben, im Leben allgemein, und das sollten Dinge sein, von denen du ja schon etwas länger weißt und wo du ganz klar hast, dass sie dich schon etwas länger aufhalten? Bist du bereit.

Birgit Isolde Bäcker: Ja.

Carolin Zimprich: In diesem Sinne auf die Plätze fertig. Deine 45 s starten jetzt.

Birgit Isolde Bäcker: Ist, einmal das Thema Social Media Zeiten festzulegen und sich daran zu halten. Die definierte das definierte Ende meiner Arbeitszeit so zu. Dann tatsächlich mir mit dieser freien Zeit die Auszeiten für ich lese Dinge, damit ich weiterkomme. Also meine Mead Time fester einhalte. und das dritte ist, dass ich noch viel konsequenter an der Vision arbeite, Zeit, orts und zeitunabhängig zu arbeiten, damit ich das mit meinem Mann kann, um diese neue Vision zu realisieren, eben mit vielen tollen Menschentherapeuten an unserer Seite.

Carolin Zimprich: Das klingt hervorragend wirklich Punkte in Kürze der Zeit. Du hast die 45 s gar nicht voll gebraucht, in kürzester Zeit wirklich zu haben. Das sind wirklich die Kernpunkte, wo ich weiß. Sie halten mich auf. Daran muss ich wirklich etwas ändern, um meine Vision einfach noch viel weiter nach draußen zu bringen. Ich glaube, du hast uns heute einen wunderbaren Einblick gegeben, wirklich zu verstehen, dass der Körper wirklich einfach nicht nur die Summe seiner Organe ist, sondern dass es viel mehr ist und dass wir wirklich mit einfachen Mitteln, ohne gleich mit dem Skalpell schneiden zu müssen, dass wir mit einfachen Mitteln Dinge für uns verändern können, damit es erst mal nicht so weit kommt ganz wichtig, da an der Stelle auch und das hast du auch nochmal ganz stark betont. Die Schulmedizin ist natürlich überhaupt gar nicht wegzudenken. Sie hat definitiv ihre Berechtigung. Wenn wir sie nicht hätten, sähen wir in ganz ganz vielen Minuten unseres Tages echt alt aus. Wir können dankbar sein für jede Schwester, für jeden Pfleger, für jeden Arzt, für alle, die, die sich in diesem Sektor wirklich wohlfühlen. für alle, die die Ne Möglichkeit haben, das Leben und die Arbeit dieser Menschen etwas schöner zu machen. Für die möchte ich heute auch einfach echt Mal eine Lanze brechen. und wenn wir mit der Arbeit von Birgit Isolde die Möglichkeit haben, viel viel weniger Fälle in den Krankenhäusern zu haben. auch in den Praxen. Dann haben wir dann natürlich auch eine Möglichkeit, genau diese Branche in dem Moment etwas zu entlasten. Von daher, mein Rat an euch alle da draußen tut, was für eure Gesundheit übergeht, nicht immer irgendwelche Symptome schmeißt nicht immer irgendwie mal irgendeine Pille ein oder denkt in dem Moment. Ach, es geht ja schon wieder weg. Das ist ja nun mal gerade so, oder? Das ist ja ganz normal, wenn wir älter werden. Das ist ja ganz normal. Wenn ich irgendwie in den Wechseljahren stecke, wenn ich keine Ahnung, was ich irgendwie habe, weil es ist. Ja nun mal so. Ich sehe es ja bei allen anderen. Auch Birgit Isolde hat auch im Op gesehen. Es ist ja, sodass wir hier 80 h die Woche klöppeln und keiner irgendwie schläft. Das gehört dazu. Nein, viele Dinge gehören eigentlich gar nicht wirklich dazu. Sie sind für uns einfach nur normal geworden, weil wir in diesen Mustern stecken. und wenn wir bereit sind, hinter den Vorhang zu gucken, haben wir eine Möglichkeit, das zu verändern. Alle Infos zu dem, was die Birgit Isolde macht, verlinke ich mit Herzenswärme unten in den Shownotes und sage Dankeschön an dieser Stelle. Danke an dich, Liebe Birgit, Ihr solde für deine Zeit und an euch alle da draußen nur Mut Setzt euch genau mit dem Thema auseinander. und ich hoffe, wir sehen uns in der nächsten Folge wieder.

Birgit Isolde Bäcker
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