Folge #69
• NEU

Hut, Blazer & Standing Ovations : Caroline Florett verrät, warum Sichtbarkeit im Kleiderschrank beginnt

mit Caroline Florett & Carolin Zimprich
SCALE & Flow
SCALE & Flow
Hut, Blazer & Standing Ovations : Caroline Florett verrät, warum Sichtbarkeit im Kleiderschrank beginnt
Loading
/
🤝 Präsentiert von Natascha Heistrüvers

Darum geht's

Was, wenn deine fehlende Sichtbarkeit gar nichts mit Marketing zu tun hat – sondern mit dem, was in deinem Kleiderschrank hängt? Caroline Florett zeigt seit über 20 Jahren Frauen, wie sie mit der richtigen Kleidung nicht lauter, sondern wirksamer werden. Denn der erste Eindruck entscheidet in 1,8 Sekunden – und zwar nicht über deine Expertise, sondern darüber, ob man dir diese überhaupt abnimmt.

In dieser Folge erzählt Caroline von ihrem Weg vom Mode-Design über Fast Fashion bis hin zu Magic Makeover – und warum sie heute überzeugt ist: Wer gesehen werden will, muss nicht schreien. Man muss nur wissen, wie man sich zeigt. Von der 3-Jährigen, die ihrer Mama das Outfit verbietet, bis zur Speakerin vor 2.000 Menschen mit orangem Hut – diese Episode steckt voller ungeschönter Einblicke, Mode-Fails und Standing Ovations.

Am Ende gibt’s sogar eine kleine Challenge für dich. Lass dich überraschen.

✨ Das lernst du in dieser Folge

  • Menschen kaufen aufgrund von Vertrauen und Ausstrahlung, nicht wegen Expertise allein
  • Der Halo-Effekt entscheidet in Sekunden, ob du ernst genommen wirst oder unsichtbar bleibst
  • Nachhaltige Mode ist kein Luxus, sondern Verantwortung – Fast Fashion zerstört unseren Planeten
  • Wer sich unter Wert kleidet, wird unter Wert wahrgenommen – egal wie gut die Leistung ist
  • Sichtbarkeit beginnt nicht mit Lautstärke, sondern mit dem Mut, dich so zu zeigen, wie du wirklich bist

⏱ Kapitel

00:00Der erste Eindruck zählt: Warum Sichtbarkeit im Kleiderschrank beginnt
03:42Leise Koryphäen bleiben unsichtbar: Wenn das Marketing lauter ist als die Expertise
08:44Von der 3-Jährigen auf dem Klo zur Styling-Expertin: Carolines Ursprungsgeschichte
21:42Fast Fashion, Teleshopping & 1 Million Umsatz pro Stunde: Der steinige Weg ins Business
34:20Erna Hüls & der Mut zur Veränderung: Warum Hartnäckigkeit sich auszahlt
46:28Vom Bauchladen zum Fokus: Wie Caroline lernte, Nein zu sagen
64:00Standing Ovations mit orangem Hut: Warum Wirkung wichtiger ist als perfekte Worte

📝 Transkript

Volltext-Transkript lesen

Carolin Zimprich: Der erste Eindruck zählt. Diesen Satz kennt sicher jeder. und genau darum sollte klar sein, dass Sichtbarkeit nicht mit Marketing beginnt, sondern im Kleiderschrank und dann in Gänze vor dem Spiegel. Sie ist Diplom, Designerin Tv, Moderatorin Speakerin und eine der bekanntesten Umstyling Expertinnen im deutschsprachigen Raum. Seit über 20 Jahren beschäftigt sie sich mit der Frage, die weit über die Mode hinausgeht. passiert, wenn eine Frau beginnt, sich so zu zeigen, wie sie wirklich ist. mit Ein Grund, warum Ihr bekanntes Magic Makeover im Hintergrund Stück für Stück entstanden ist. und Dabei geht es nicht um die Kleidung allein, es geht um Identität, um Ausstrahlung, um den berühmten Halo-effekt, also den Moment, in dem Menschen, deine Präsenz wahrnehmen, noch bevor du überhaupt etwas gesagt hast. Menschen kaufen selten etwas wegen der Expertise. Kaufentscheidungen fallen aufgrund von Vertrauen, Ausstrahlung und Präsenz. und wenn du wissen willst, warum Sichtbarkeit nicht mit Lautstärke in Verbindung gebracht werden sollte, sondern mit dem, was du ausstrahlst, dann ist diese Folge genau für dich. Herzlich willkommen. Caroline Florett. Caroline Florett: wie schön Ich hätte es nicht schöner sagen können. You maded, All the Universe of Kleider machen Leute, dieses Vermeintliche, was man so kennt, dieses Caroline Florett: Schnöde, was einfach in den ersten 1, Komma 8 s. Mittlerweile glaube ich. Caroline Florett: natürlich, das ist, was wirkt und nachwirkt, vor allem. Auf jeden Fall also die Aufmerksamkeitsspanne bei uns allen ist, glaube ich, drastisch gesunken. Wenn wir mal so ein paar Jahrzehnte zurückspulen. Also, wenn wir noch 18 s haben, dann ist es, glaube ich, wahrscheinlich echt schon viel darum beißen, sich ja so viele da draußen die Zähne aus, wenn sie Reels produzieren. Caroline Florett: Ja. und die Menschen irgendwie in diesem ersten Frame der 3 s unbedingt halten wollen, um irgendwie am Markt Bestand zu haben, aber du sagst es gerade. Kleider machen Leute. und ich würde sagen, dass dieser Spruch nach wie vor nicht aus der Mode kommt und. Caroline Florett: Das ist. Einfach eine gewisse Wirkung hat und uns einfach einen speziellen Status in irgendeiner Art und Weise gibt. Caroline Florett: Die leisen Koryphäen die wirkliche Expertinnen sind die, die aber manchmal gar nicht gesehen werden, weil das Marketing so laut ist, und Rum von vielen anderen. Das ist so ein schöner, kraftvoller Anker, wenn man auch da mal in seinem außen Mal was verändert und der Umwelt auch zeigt. Ich bin jetzt. Ich bin jemand Gewachsenes. Also, ich habe mich entwickelt. Caroline Florett: Das sieht man jetzt auch, dass man einfach auch anders wahrgenommen wird. Aber ich kenne ganz viele Menschen. Caroline Florett: die sehen seit 20 Jahren gleich aus. Aber wir entwickeln uns ja alle raketenartig. Heute also alle 7 Jahre, sind wir eigentlich neu, also von der Zelle angefangen. Caroline Florett: Aber wenn man das nicht sieht, also wenn du immer noch genauso wahrgenommen wirst wie die vom Campus oder wie auch immer, dann ist es schwierig, da andere Preise zu nehmen und andere Wertigkeit mit sich zu transportieren. und es ist sehr spannend, wie man das verändern kann. Auf jeden Fall. Ich glaube, der ein oder andere kennt so eine Frage oder so eine Aussage vom Klassentreffen. Irgendwie, so dieses. du hast dich aber ja gar nicht verändert. Caroline Florett: Die. Ja. Caroline Florett: Ist ja durchaus ein Kompliment, aber. Ja immer so dieses. Okay. War das jetzt ein Kompliment, oder war das jetzt irgendwie keins? und Ne. Also wie darf man das so einstufen, und ich finde, die Gesichtsausdrücke, die sind ja immer ganz unterschiedlich, wie das jemand für sich selber letztendlich wahrnimmt. Caroline Florett: Das ist einfach für sich auch einfach. Eine, finde ich eine schöne Entwicklung, auch sich selber anders zu sehen, Also Mein Ziel ist immer erreicht. Caroline Florett: wenn meine Kandidaten sich neu in sich selber verlieben. und das hat nichts mit oberflächlichem irgendwas zu tun, sondern schon auch so ein bisschen so sich ein bisschen heißer finden, wieder ein bisschen. Also, es ist ja wirklich ein Caroline Florett: ein Gesamtkosmos, eine Aura, den Holden Halo-effekt hast du gerade schon angesprochen. Das ist wirklich so eine Sache, die wirklich so einen wunderschönen Domino-effekt auslösen kann. Auf jeden Fall. Also, ich glaube, es gibt nichts Schlimmeres, als wenn man die Vorstellung hat. Nur wenn ich mir jetzt, was anderes anziehe, dann hat das, was mit so einem Kostümevent zu tun. Also dann fange ich an, mich irgendwie zu verkleiden. Also, Ich glaube, es gibt nichts Schlimmeres, Klamotten anzuziehen, in denen man sich verkleidet vorkommt, wo man anfängt eine Rolle zu spielen. Caroline Florett: Ja. und ich beobachte aber, dass das ganz oft einfach immer noch der Fall ist. Geht dir das auch so. Caroline Florett: Viele haben die Befürchtung also, das auf jeden Fall also viele, haben Angst, sich zu verkleiden, wenn Sie sich außergewöhnlich anziehen. Caroline Florett: Das finde ich so herrlich, würde sagen, von was kommt das? und das kommt dann auch ganz oft von irgendwelchen Glaubenssätzen von früher. Dieses nimm dich nicht so wichtig. Mach Jetzt nicht so. Mach jetzt nicht so ein bohei, irgendwas, übrigens Caroline Florett: zwar gerade mit meinem Gärtnern gesprochen, Aber jetzt gerade ist es der Laubpuster, weil unser Häuschen schön gemacht hat fürs Wochenendevent, auch das ist ja auch das Auge isst mit. Caroline Florett: lässt ja auch nicht den Garten, den Wildkräutergarten, sondern wenn es ein schickes Event ist, dann machst du den Garten auch schön. Oder? Du machst die Webseite schön, oder? Du machst man Macht, decken Tisch schön. Caroline Florett: und so ist dasselbe ja auch mit uns selber. Also wir dürfen da auch ein bisschen mehr Viren wie ein Tischdecken sehen, Nur, sie machst du ja auch nicht verkleide es ja nicht, der sieht ja auch nicht jeden Tag so aus. Ja, aber sieht einfach besonders aus. Die Menschen fühlen sich auch Gewerkter. Caroline Florett: wenn sie in einen schönen Raum kommen, der schön gemacht ist, einen schönen Garten, der noch gelaubt Pustet ist wo das Gras weggepustet wird. Also insofern ist es schon ein Unterschied, und das ist einfach auch eine Wertschätzung für sich selber. Caroline Florett: Ich bin es mir wert, dass ich mir heute Gedanken mache, in was ich heute meine Mission erfüllen möchte, möchte ich heute die Jeanne d’arc sein. Brauche ich heute ein bisschen Ritterrüstung, oder brauche ich heute eher, was was ein bisschen weiblicher ist, was ein bisschen Anmutiger ist. Wann hast du denn für dich gemerkt, dass dieses Ich-darf mir selbst mit Kleidung einfach mehr Wertschätzung schenken? Oder wann hast du gemerkt, dass Mode irgendwie so deins ist und dass Mode, was mit dir macht. Also, Mode lässt sich nicht nur anders aussehen, sondern Mode gibt dir ja auch ein anderes Gefühl. In dem Moment mit: wann hast du für dich gemerkt, dass es das A mit dir macht. oder aber, dass es für dich total wichtig und dran war, sich darum zu kümmern. Caroline Florett: und ich glaube, ich war war ich gleich dreieinhalb oder so dreieinhalb oder 4. Caroline Florett: Da habe ich das erste Mal meine Mama zurückgepfiffen und gesagt, das kannst du nicht anziehen. Caroline Florett: Braun rosa rost so eine Kombi an und mit so einem Faltenröckchen. Caroline Florett: Es geht nicht. Das steht dir nicht. Das sieht nach Nix aus, und meine Mutter ist leider auch diejenige, die manchmal auch keinen Satz zu Ende kriegt neben meinem Vater. Caroline Florett: Deshalb war es für mich umso wichtiger. Caroline Florett: dass sie trotz lauter Nebengeräusche wie von meinem Vater von anderen gesehen wird. Caroline Florett: und das ist, Im Endeffekt war mir damals schon wichtig, dass Sie in Ihrer Persönlichkeit gesehen wird. Caroline Florett: und was mir jetzt, 20 Jahre nach Nee. Ach Gott, 45, Jahre später. 23. Caroline Florett: Die Protagonisten also, die, die damit im Bild sind. Die machen sich Pippi ins Höschen. Was Sie gesagt haben. Caroline Florett: Dabei ist das die Frage? Ist das wichtiger, oder das, wie du wirkst oder was du anhattest, Das ist. Caroline Florett: das ist gemeinerweise, oder ist schön für mich. Es ist wichtiger, wie du gewirkt hast, was du für Nachhall hast? Indem dieser visuelle Reiz, den du hattest Caroline Florett: passt das haben sie dir die Kompetenz abgekauft oder nicht, ob du einen Satz nicht ganz fertig gekriegt hast. Ein Caroline Florett: mehr oder weniger ein Füllsatz, mehr oder weniger ist das verhallt. Also, es ist süß, dass man meint, dass man so einen impact hätte, Aber ich glaube mal, unter uns, auch Nach diesem Podcast hoffe ich, dass alle sich so Ihre Perlen am besten direkt aufschreiben lassen, Sie sie vielleicht mitnehmen wollen. Caroline Florett: weil alles andere verhallt. Einfach nach 10 min Viertelstunde, nach einer Stunde, nach dem Tag, was weißt du davon noch Also, Ihr lieben Zuschauer Überlegt euch schon mal. Caroline Florett: was ihr davon mitnehmen wollt, vielleicht für euch für euren Tag, für euer Outfit Morgen. Denn es ist nichts schöner und stärker, als dass, wenn wir unsere wertvolle Zeit für das wirklich für das geben, was auch wirklich was verändern kann. Auf jeden Fall. Also, ich denke, es macht immer Sinn, über das, was man hört, das einfach mitzunehmen. Nochmal, Ja, das so ein bisschen Revue passieren zu lassen, um zu überlegen, was kann ich für mich. Caroline Florett: Im Alter ganz. Verändern. Also, du hast jetzt als kleine Karolin und ich finde es ja immer schön, auf Namensvetter zu. Caroline Florett: Ja. Du hast also als kleine Karoline mit 3, 4 Jahren deine Mama beobachtet und du hast ihr wirklich. Also, du warst so ein kleiner Stoppelhopser und hast deiner Mama gesagt, immer, das steht dir nicht. Caroline Florett: Ich saß auf dem Klo. Caroline Florett: Die Tür war natürlich offen. Meine Mutter kam vorbei. Nein, das geht nicht. Ich habe mich da natürlich ungefragt eingemischt, aber mittlerweile also bis heute, Das kann ja so schlecht nicht sein. Bin Ich die Beraterin von meiner Mama, weil sie natürlich schon immer. Wir fallen immer wieder gerne in alte Muster. Caroline Florett: und meine Mama ist eine sehr nachhaltige Mama. Das heißt, die hat noch die ganzen Sachen von damals. Ist ja überhaupt nicht verkehrt, also so gar nicht. Caroline Florett: Wenn ich einfach anders kombiniere als in den 70er Jahren, 80er Jahren. Caroline Florett: macht man schon ein bisschen was anderes. Es ist total schön, wenn man wertig einkauft und die Sachen einfach gut halten. Caroline Florett: Aber es ist auch schön. Caroline Florett: wenn man da einfach ein bisschen eine frische Anemone draufsetzt oder eine Frische ein frisches I-tüpfelchen draufpackt und einfach. Ja. Caroline Florett: Wo möchte ich hin? und wo möchte? Wie möchte ich gesehen werden. Meine Tochter ist vor ein paar Wochen zur Kommunion gegangen und sie hat mein Kommunion. Caroline Florett: Ja. Kleid von damals quasi getragen. Das und auch das eine Hommage an meine Mama, dass sie halt damals selber genäht hat. Caroline Florett: Mehr. Mega aufwendig, mit Rüschen und Röschen. Caroline Florett: Ja. Also so richtig, richtig toll. und auch da sieht man natürlich, dass ganz viele Dinge, die man damals einfach an Stoffen und so einkaufen konnte, eine völlig andere Qualität. Das und das Schöne ist einfach, dass man sagen kann. dass gute Dinge von früher, ja also wirklich einfach wiederkommen und dass die einfach die Menschen entsprechend auch noch so schmücken. Also viele haben ja schon so. Dieses. Das ist schon so ollen, Das muss man weg, und das darf man nicht mehr haben. und Nee sehe ich gar nicht so. Also, ich finde, Ressourcen, die doch noch in Ordnung sind. Warum soll man die hergeben, macht ja keinen Sinn. Caroline Florett: Das Spannende. Caroline Florett: Es wird leider, Das ist ja so ein Zahn der Zeit, dass einfach die Qualität der Dinge gefühlt, immer schlechter wird. Die Sachen werden immer teurer, aber schlechter. Also wirklich, angefangen bei der ich hatte noch die Waschmaschine von meiner Oma. Caroline Florett: und Die hat’s getan, 50 Jahre lang. und jetzt ist Caroline Florett: und bzw. die Reparatur wäre bei 500€ gewesen und eine neue Maschine kostet 960 Caroline Florett: Da steckt natürlich auch nicht nochmal einen halben Neupreis in eine alte rein, aber es ist eigentlich ein Absurdum. und er sagte mir tatsächlich, auch wenn die älter als 5 Jahre ist sie auch schon alt. Hä. Caroline Florett: Nochmal kurz fürs Protokoll. Wie bitte, und da sagt er, wir sind heute schon 3, 4 Jahre, ist doch schon eine gute Quote für eine Spülmaschine. Was ist das für ein Müll? Auch? Also, wir müssen einfach Auch Kleidung dürfen uns bewusst machen: Nicht nur hat unsere Wirkung, sondern Kleidung hat auch einen Mega krassen Ökoimpact oder auch nicht. Caroline Florett: Wir dürfen nicht. Wir können nicht mehr so konsumieren, wie wir es her gemacht haben, dass wirklich dieses ich kaufe. Also bin ich und Schlange stehen bei Primark am liebsten um die Ecke. Caroline Florett: Ist ganz schwierig. Also, weil wir haben nur diese eine Welt und Erde. und die Atacama Wüste ist echt bald voll mit unserem Modemüll. Caroline Florett: den man einfach abladen. Das heißt da also: Kleidung ist nicht mehr oberflächlich, nicht nur irgendwas, sondern das ist wirklich auch einen großen Wert und auch eine Nachhaltigkeit, die wir selber in der Verantwortung haben. und es ist auch nicht keine Alternative zur Nachhaltigkeit. Caroline Florett: Es gibt genug Menschen, die da nicht drüber nachdenken. Deshalb müssen wir mit den 3 Gehirnzellen mehr mit den Synapsen, die schon ein bisschen verschaltet sind, finde ich umso achtsamer. Damit umgehen. Auf jeden Fall. Also, ich kenne auch so ein 2 Designer, die im fast Fashion Bereich gearbeitet haben, die sich davon verabschiedet haben. Die sind zum Theater gegangen, um da einfach auf den großen Bühnen tolle Roben mit designen zu dürfen. Caroline Florett: Ja. Weil das für sie viel, viel, viel nachhaltiger ist. und so dieses Jahr. Also die eine Kollektion, die man ja irgendwann im Sommer für den nächsten Sommer schon fertig gemacht hat, ist ja dann in dem selbigen Herbst ja dann schon nicht mehr. Okay, weil dann kommt ja schon wieder das. Also, das hat ja irgendwie eine Halbwertszeit gefühlt von 2 Wochen, was man da irgendwie designt hat. und dann fängt man wieder von vorne an. und da bin ich ganz deiner Meinung. Also, wir können in dieser Art und Weise so einfach überhaupt gar nicht mehr weitermachen, wie wir das bislang gemacht haben. Wie ging denn für dich der Weg weiter? Also, nochmal rückblende, was 3, 4 Warst im Badezimmer, hast deiner Mama gesagt, so Nee mal so nicht. und so. Also sprich dieses wie andere Menschen wirken und ob sie auf der Stufe stehen, auch aussprechen zu dürfen, wie du das vorhin so schön gesagt hast. Das ist dir also schon ganz ganz früh bewusst geworden, und du hast dich dann wahrscheinlich nicht nur bei deiner Mama zwischendurch eingemischt, sondern du wirst das wahrscheinlich hie und da immer mal wieder kundgetan haben, dass du die Dinge anders siehst. und ich vermute, dass der Name einfach irgendwie dafür steht, dass man einfach dann, wenn einem, was auf der Zunge liegt, das genauso ausspricht. Caroline Florett: Die. Ich. Caroline Florett: Also nur mal als Beispiel. Ich habe jetzt gerade recently eine wirklich eine Koryphäe in Ihrem Gebiet getroffen, die seit 40 Jahren in ihrem Caroline Florett: in ihrem Umfeld, in Ihrem Bereich ist. und das ist jetzt hier Thema Ernährung und Gesundheit und Co. Caroline Florett: Aber da musst du heute nicht mehr aussehen wie Dinkeldörte. Also, liebevoll, Sie. Sag’s Nur das ist so. Wenn du wirklich Manager ansprechen möchtest, die dir was verändern, machen, tun, dann muss es eben nicht unbedingt das Caroline Florett: zerlebte Caroline Florett: Laura Ashley-kleid sein, was auch immer, sondern eher was besonders Schickes. Also, was einfach auch diesen du bist ja auf dem Zahn der Zeit. Also, du bist ja wirklich, du bist ja Caroline Florett: nicht Oldschool, sondern du bist ja wirklich Azure. Das heißt wirklich, du bist aktuell. Du wirst dich Caroline Florett: von gestern, und dementsprechend, Du hast das Wissen von heute und hast. Aber die Klamotten von vorgestern an. Das hat auch wieder schwierig, und auch die Qualität der Kleidung. Dann sehe ich immer wieder Leute, die irgendwelche, die Löcher in Sachen haben und Sachen ungepflegt sind. Oder Caroline Florett: das ist halt auch so wie du eine Sache machst. Machst du alle. und dann schließen die Leute auch unbewusst. Es geht ja nicht darum, dass jetzt Leute bewusst so eine Liste vor sich haben. Also, der hat jetzt hier das Hemd nicht gebügelt. Das heißt, der macht auch zu Hause nichts im Haushalt, was auch immer, sondern das machst du ja unterbewusst. Caroline Florett: Diese? Caroline Florett: Nein. Ich hier. Ich habe hier so schöne, goldene Kreolen. Caroline Florett: Ach kommt jetzt, aber du weißt, was ich meine. Für jungen Mädels ist das ganz cool. Weil das wirkt ein bisschen älter, vielleicht ein bisschen seriöser, aber aus den pragmatischen Gründen, ja passt doch zu allem immer diesen Perlenstecker diesen. Den obligatorischen. Caroline Florett: Diesem nichtssagenden. Caroline Florett: Lumpi und willst du auf jeden Fall nicht sein. Wenn du Unternehmerin bist, dann möchtest du Caroline Florett: anders sein. Möchtest du außergewöhnlich sein. Möchtest du jenseits vom Mittelmaß sein? Wie auch immer, aber nicht lieb und nett. Ja definitiv. und dann sind wir natürlich auch wieder irgendwo in Bezug auf Sichtbarkeit, grenzt an Marketing dass man einfach verstehen darf. Also vor diesem Wörtchen Marketing steht Status. und das ist das in die Schublade, in die man dummerweise irgendwie reingeschoben wird, ob man da rein will oder nicht. Aber die Leute entscheiden halt innerhalb von 18 s vielleicht und überlegen dann erste Wahl, zweite Wahl oder gar keine Wahl. Caroline Florett: Bist. Caroline Florett: da braucht sehr, viel, sehr viel erzählte und gelebte Expertise das wieder auszugleichen. und diese 18 s, wahrscheinlich sind es jetzt schon in dem Moment, wo wir sprechen, schon wieder 5 s weniger. Caroline Florett: Es ist einfach, sodass du es so einfach dir machen kannst. Es geht wirklich darum. Du hast ja auch dein Thema ist ja auch, machst dir das Leben leichter und ganz ehrlich, Es macht dir das Leben leichter, indem du diesen ersten Eindruck auf den Punkt bringst und zu dem passt, also auch zum Umfeld passt, oder? Das fängt ja damit an. Caroline Florett: Wenn du als große Frau von einen Termin hast, mit kleinen Männern. Da, stehst du jetzt aber auch keine Highields an, sondern versuchst du so ein bisschen auf morgenöl zu bleiben. Oder andersrum. Wenn du Caroline Florett: jetzt nicht so groß geraten bist aber irgendwie das mit dem 2-meter-treffen dir ein Stelldicheingibst, dann wäre es schon schlau, so ein bisschen Plateau oder was im Rahmen deiner Möglichkeiten gibt es auch so kleine verdeckte Keilabsätze ans ziehen, dass du einfach auch da mitspielen kannst, außer ihr sitzt, Dann ist auch wieder egal. Also macht ihr einfach sind einfach mehr Sachen, die man sich Caroline Florett: überlegen kann, um sich gut zu präparieren. und das heißt auch nicht, dass man sich vor jedem Tag Caroline Florett: 5 h Gedanken machen musst, um Gottes willen, sondern eben nicht Haare, Raufen kurz vorm Termin, sondern einfach die Zeit, die man sich einmal nimmt, ist die Zeit, die dir jeden Tag Was gibt, wenn du dich einmal damit beschäftigst, und dann auch Lester More, Happiness. Caroline Florett: Mein Ziel ist es, mit Magic Makeover, dass du mit weniger im Schrank viel besser angezogen bist. Ich glaube, die meisten wissen doch überhaupt gar nicht, was sie im Schrank haben, weil sich hinter dem Stapel des Stapels noch ein Stapel versteckt, wo eventuell dazwischen noch irgendwas Cooles irgendwie dazwischen gestopft wurde. Also zumindest vermute ich mal, dass die meisten Schränke so aussehen. Caroline Florett: Ja. Also Platz kann doch immer nur ersetzt werden durch noch mehr Platz. Caroline Florett: und. Ja, ja. Also in Bezug auf sich damit auseinandersetzen. und so dieses mach’s dir einfach leichter. Wann hast du gemerkt, dass das genau so dein Weg sein wird. Also war das jetzt für dich geradlinig, dass du gesagt hast, So, also Mode interessiert mich Die Persönlichkeit der Menschen interessiert mich. Ich mach da eine Ausbildung drin, oder ich beschäftige mich so in der Schule mehr damit. Oder Was war so dein Start so in den Berufsalltag. Caroline Florett: Ganz, ganz Konsequentes, ganz einfach ein Ding durchziehen machen. Von A bis Z. Wirklich, Hätte ich dir einen Vogel gezeigt, seh ich doch nicht. Also, ich bin wirklich der Schmetterling im Wagen. Das war ich immer da mal irgendwas. Caroline Florett: und im Abi hatte ich mir noch wollte ich noch Architektin Innenarchitektin werden, Tierärztin mir alles vorstellen können. So Ach, komm Caroline Florett: keine Ahnung. und da bin ich wirklich nur durch Zufall, durch. Eine meiner besten Freundinnen, die an der Frankfurter Schule für Mode und Bekleidung angefangen hat, war ich dann auf Platz Wartelistenplatz Nummer 25 Caroline Florett: aber war die einzige, der im ersten Schultag da war, und Zack, Hab ich einen Platz bekommen. Caroline Florett: Das heißt. Caroline Florett: alles ist möglich. Also, da hast du ja gedacht, Okay, Kannst du aufgeben? Kannst du lassen? Ich hatte mir dann noch andere S-mond schon mal angeguckt, aber in Berlin, und das war ein bisschen anstrengend. Das war wirklich von einem kleinen Dorf. Also, ich komme aus dem Tauen, bin Taunus-katche zwischen Frankfurt und Wiesbaden, aber schon noch da, wo sich Fuchs und Hase gute Nacht sagen, Dann auf. Berlin. Caroline Florett: Das war schon eine Nummer für sich. Es war natürlich ein cooles Umfeld. Olli Samwa hatte noch seinen roten Golf, und die haben im Hinterhof haben die coole Sachen gemacht und ebay nachgegründet. Also war eine coole Szene. Ich war da gerne Also, ich war auch gerne mit denen unterwegs war, cool, aber es war sehr, sehr. Caroline Florett: sehr aufreibend. Das. Ich war zum Beispiel früher auch auf einer Mädchenrealschule, also 600 Mädels unter einem Dach und dann danach quasi ins Abi, so richtig mit und voll in die Stadt, mit wirklich mit allem, was irgendwie so dazugehört. und dann denkt sie auch so, krass. Wo bin ich jetzt? Welcher Planet ist das. Caroline Florett: Kam ich dann auf eine ehemalige Jungenschule. Caroline Florett: Also, insofern da habe ich schon mal den kleinen Schmusestart gemacht. und als ich angefangen im Studium dachte, jeder muss mich doch gerne haben. Heute würde ich sagen: jeder kann mich gerne haben, wenn er nicht möchte, aber ist schon. Caroline Florett: Spannend. Hast du Muster von deiner Mama. Also, wenn du jetzt so nachträglich so rückblickend guckst, hast du Muster von deiner Mama übernommen, also die, die eigentlich wahrscheinlich gerne ausgeredet hätte, aber nicht ausreden konnte, dass du ja dann im Studium gemerkt hast, So, dieses. Das wäre doch irgendwie schöner, noch mehr dazuzugehören. Caroline Florett: Auf jeden Fall. Ich glaube, insgesamt haben wir ja immer erst mal. Deshalb sehen die ja auch die Mädels heute alle aus wie die Lemminge sehen. Ja, bis in Rabi würde ich jetzt mal böse behaupten. Er kennt eine Mutter, ihre Tochter nicht von hinten. Die haben alle die gleichen Haare, Gleiche Jacke, gleiche Hose, gleiche Schuhe. Natürlich möchte man erst mal dazugehören. Caroline Florett: was nicht unangenehm, auffallend und Co. und es gab schon auch welche bei mir in der Stufe, die dann die Edda weiß ich noch, Edda war schon so ein Fancy Vorname, Dann hat die Saxophon gespielt, nicht irgendwie Klavier oder sowas, denn die war immer außergewöhnlich. Caroline Florett: Aber damit eckst du halt auch echt an in der Schule. Also da war ich eher so. Der Team People Please war auch ein bisschen grabitzig. Aber so Caroline Florett: wir mainstream und mehr oder weniger unterwegs. Das ist schon immer ein bisschen Special, Aber Caroline Florett: bin überall mit durchgerutscht, und du willst ja auch Ich bin ja auch als People Please großgezogen worden. Meine Mutter wollte auch irgendwie so Hauptsache, muss nett und harmonisch sein, und um meinem Vater zu gefallen, musstest du selber eigentlich deine Meinung auch gerne mal eliminieren. Caroline Florett: und das ist ein langer Prozess, ein sehr, sehr langer Prozess, Aber ich finde so schön. Caroline Florett: und ich weiß das sehr zu schätzen, wie ich Frauen, die das vielleicht auch noch nicht angeboren haben, die das nicht gelernt haben lauter, sich bemerkbar zu machen, die das durch die Kleidung können Caroline Florett: durch die Kleidung auch noch so ein bisschen reinwachsen, weil damit kriegst du ja auch schon wieder ein Feedback von außen. Du kriegst einen Spiegel im außen, wie du wahrgenommen wirst, und wirst du respektiert mehr oder weniger wirst du für voll genommen. und das ist so schön, wenn du siehst, wie du auf einmal Weniger sagen musst Caroline Florett: und voll ernst genommen wirst. Caroline Florett: Weil du eben Caroline Florett: was anders machst. Also, weil du auch wirklich einfach diese Aura hast von mehr Audrey, Hepburn. Als keine Ahnung. Alice Schwarzer, keine Ahnung, je nachdem, was wie du wirken willst, kann ja auch sein, dass du hol dir alle Schwarze aus dir raus. Caroline Florett: Die hat sie auch gelernt. Sich unbequem zu machen, war fein damit. Ja, auf jeden Fall. Also, ich denke, das ist auch also unabhängig davon, wer es ist. Ich glaube, es ist einfach immer nur wichtig, das auszusprechen, was man denkt, ohne dass man weiß, da haut mir gleich wieder einer irgendwie 1 auf die Finger oder verbietet mir den Mund. Also dass man einfach weiß, dass man. oder zumindest sag ich mal in Kids das auch so. Du kannst im Prinzip alles sagen. Du musst einfach immer natürlich nur die Grenze der anderen wahren, dass einfach niemand durch Worte oder durch Taten verletzt wird und dass irgendwer anders dadurch zu Schaden kommt. Ja, manchmal ist es, sodass wir Dinge vielleicht aussprechen, die die anderen dann triggern, wie wahrscheinlich, als du mal 3, 4 warst und wo deine Mama wahrscheinlich auch reserviert geguckt hat, so dieses. Wie kann die mir sagen, dass mir das nicht steht. Caroline Florett: Die war immer schon offen dafür, dass ich mir dann manchmal denke, wenn so mein Caroline Florett: mein Outfit-tourette wieder losgeht, wenn Ich sage, ich würde eigentlich gerne mal sagen, da ist noch. Ich sehe da so viel Mögliches, aber da kannst dir ja auch nicht vor, die kannst ja auch nicht auf Schlips treten. Kannst dir vor die Füße fahren und sagen: Da ist noch ganz viel room for Improvement. Caroline Florett: also bzw. ich finde es schon immer schön zu wissen, Da ist noch vieles möglich, und wir kennen uns einfach 365 Tage im Jahr und waschen uns. und dann ist aber manchmal nicht mehr viel möglich. Also dann kennen wir uns einfach schon sehr lange, sind eingefahren sowie der Tod jeder Firma, das haben wir immer schon so gemacht. Im Ablauf. Caroline Florett: Dabei zu bleiben. Caroline Florett: und aber es ist so schön, wenn man sich dafür aufmacht. Aber es ist dieses. Wie Caroline Florett: Wie beschäftige ich mich da. Wie kann ich jemanden liebevoll darauf hinweisen. Caroline Florett: dass er eigentlich unter seinem Wert sich kleidet und zeigt und sichtbar ist. Das sieht man vielleicht auch manchmal gar nicht selber. Ja, mir fällt gerade so ein, bekommt Also, zwischendurch habe ich ja so schöne Gedankenblitze, wo ich denke, es wäre ein total schönes Real-format für dich, glaube ich, was man so als remix irgendwie so wunderbar aufgreifen könnte. Also das so liebevoll in die Welt zu geben, was irgendwie vielleicht besser wäre als das, was derjenige irgendwie gerade an Kleidung trägt. Ich sehe das gerade schon so irgendwie so dieses dritte Auge, was wir irgendwie immer haben. spannend, aber völlig anderes Thema. Caroline Florett: Ja. Es gibt so viele schöne Formate, die man irgendwie machen kann. Also gerade finde ich mit so einem Thema letztendlich. und du bist also dann durch Schule, durch Mode usw. und anscheinend war es ja dann doch irgendwie einigermaßen geradlinig. Also obwohl du am Anfang unterschiedliche Interessen, erst mal, vielleicht für dich im Kopf hattest. Aber wann hat für dich der Weg beim Fernsehen angefangen? Also, Was hat dich da hingeschubst? Meistens ist es ja selten, ist die Standardbewerbung, die man zu einem Sender schickt, sondern zum Fernsehen kommt man ja irgendwie immer über irgendwelche lustigen Winkel und Ecken und Menschen und Katapulte. und was war Dein Weg? Caroline Florett: War ich auch die schwarze Maus, Die kleine schwarze Maus. Caroline Florett: Ich hatte, erst ist mein Onkel gestorben in einem Jahr dann meine Eino wieder meine andere um. Ich hatte nur schwarz an. Ich war wirklich für nichts um die Ecke. Wenn ich mir damals selber um die Ecke gekommen wäre. So kommt ich mal ein bisschen Vitamine zum Anziehen. Jetzt mal ein bisschen die gute Laune. Caroline Florett: Geh mal links rum. Aber das Schöne ist, das hat sich entwickelt, dass ich schon auch diese gesehen habe, dass es nach diesem ganzen Schwarz, aber Ich konnte es auch irgendwann nicht mehr sehen. Ich habe wieder Lust auf mehr Leben Caroline Florett: im Kleiderschrank in allem. Caroline Florett: und dann ist natürlich auch das Tor zur Sichtbarkeit, zur Welt, zum Fernsehen, was auch immer, dass du eben nicht Caroline Florett: Mainst 0 auf 15 bist, sondern irgendwie ein bisschen außergewöhnlich. Caroline Florett: und ich habe dann das Modesign-studium gemacht, auch mit Auslandsetappen und Co. und habe dann aber schnell gemerkt, wir haben auch 3 Labels produziert hier im Rheinland auch Made With Love im Caroline Florett: Nrw Zauberkleidung, und hast du nicht gesehen und darüber haben wir auch andere Sendungen ausgestattet. Also, wir haben Caroline Florett: Sender, ausgestattet mit dem Zauberkleid. Caroline Florett: Das war eben auch so Vorher-nachher-shows. und hast du dich gesehen, war das dann Bestandteil und da haben die dem Sender die Bude heiß telefoniert, wo das Kleid her ist, Dieses Zauberkleid und Magic Dress. und wo finde ich das denn und irgendwo nicht Caroline Florett: usw. und dann haben wir natürlich auch die Kollektion ist auch noch ergänzt. Das heißt, das lief ganz gut an. und dann kam auch die Astrid Rudolph, bei der ich auch meine, wie Herr Nancy sich das Damals Style Outfit und Style-coaching Ausbildung gemacht habe, kam dann die haben hier gedreht Caroline Florett: mit den Kandidatinnen, weil ich ja wirklich so ein bisschen Phantasialand für große Mädchen habe, in der Villa. Also, es ist die Villa meiner Großeltern. und hier haben wir jede Menge gute Laune zum Anziehen und immer schon ein bisschen außergewöhnlich. Caroline Florett: und dann kam irgendwann auch der Sender die Redakteurin auf mich zu und meinte, ob wir nicht regelmäßig hier drehen könnten, auch hier vielleicht so ein Format machen könnten, oder? Oder? und dann Caroline Florett: bin ich wie die Rumjungfrau zum Kinde da reingerutscht wie in die Selbstständigkeit, in die Selbstständigkeit bin ich auch so reingerutscht. Ich wäre auf jeden Fall, ich bin nicht die geborene Unternehmerin hat mir schon der ein oder andere gesagt: Zahlen, Daten, Fakten ist nicht so meins. Caroline Florett: Aber das Zdf hat mich genommen. Caroline Florett: Also, insofern war das schon sehr schön, aber eigentlich? Jeden Monat haben wir so Modethemen gehabt, Hier also dieses Thema: Was kommt Was bleibt, Was geht also auch Thema Nachhaltigkeit Schon auch zum Thema Figurtypen. Also nicht dieses Raster, Ich kriege ja immer so ein bisschen Caroline Florett: Nackenausschlag. Wenn ich diese Vierer-typen sehe, als ob du 8 eine Milliarde Menschen in ein Viererraster packen kannst. und das ist der Frühling. Das ist der Sommer der Herbst. Der Winter, so der blassblonde Herbsttyp, mit so ein bisschen Sommersprossen und rötlich blonden Haaren, Der soll dann Ockerbraun-beige und Rost tragen? Caroline Florett: Ja, ist halt alles andere als außergewöhnlich. und Wow, Taking oder guckst du auch nicht zweimal hin, sondern sieht nett aus und ist harmonisch auch bestimmt. Das ist auch nicht irgendwie so Caroline Florett: Fricky. Aber es ist halt auch nichts, wo du zweimal hinguckst. und das Schöne ist, dass es eben nicht nur es geht nicht um eine Farbe, sondern es geht auch um die Farbkombination. Caroline Florett: Wie kombiniere ich denn Farben? Jetzt zum Beispiel Orange und hellblau, zum Beispiel, heute, Oder hier. Hakuna, Matata in Flieder mit Türkis und Neon-gelben Spreads hier auf dem Armbändchen. Also, man kann sich von so schönen kleinen Dingen inspirieren lassen. Caroline Florett: einfach auch mal außergewöhnliche Farbkombinationen zu nehmen. Für viele ist es ja schon so ein. Wow! Ich habe jetzt einen pinken Blazer an. Ich bin doch jetzt total pfiffig, ist doch jetzt ganz aus. Ich bin da jetzt schon im oberen Caroline Florett: 10 000, und ja, das ist schon cool, mehr als viele andere. Caroline Florett: und trotzdem ist es schön. A: wenn sich die Sachen wiederholen. Also wenn du nicht nur einen Pinken Laser anhast und sonst nichts anderes, sondern dann eben vielleicht auch nochmal, Pinku-ringe oder oder oder oder also einfach dieses. Wie kann ich die Sachen nochmal wiederholen, Oder wo kann ich mir vielleicht auch einen O-ring Caroline Florett: als Stecker an Pulli stecken oder was auch immer. Also einfach dieses bisschen fang mal an, so ein bisschen zu eskalieren. Ja. und man merkt also, je mehr du darüber redest, je mehr eskaliert das Thema Ja, so für dich. Also, Man merkt, du lebst dafür. und ich glaube, deswegen kann man sich auch vorstellen, dass du schon immer irgendwie dem einen oder anderen gesagt hast. Hör mal, mach das doch mal einfach anders. Also, weil du das einfach schon immer so gesehen hast, bei dem einen oder anderen in die Selbstständigkeit hineingepurzelt, so reingestolpert? Ein bisschen unfreiwillig. Was war denn die erste Idee? Also waren das die Zauberkleider. Caroline Florett: Jein. Also kann ich noch eine Anekdote von meiner Kundin, von meiner mit ersten Magic Makover Kandidatin, wo ich echt hartnäckig gewesen bin. Wirklich? Erna Hüls großartige Frau, Toller Coach. Caroline Florett: Ich habe es geliebt, ihre Sendung, Die hat auch so ein Fernsehformat auf so einer roten Biedermeier-couch, aber sah auch aus wie Biedermeier und hatte noch ihre Dallas, Danvers Frisur. und die habe ich wirklich ganz mutig eine E-mail geschrieben. Ich liebe das, was sie tut. und sie ist so kompetent aber man sieht es noch nicht so. Also im heutigen Sinne. Auch. Caroline Florett: Ja, also ein bisschen manchmal vielleicht zu direkt, manchmal. Passieren. Caroline Florett: und Caroline Florett: und auch eine Trennung und räumliche Veränderung und allem. und dann, so, jetzt mache ich das dann. Zeig mir mal, wie das gehen sollte, und bis heute so süß. Ich glaube, ich habe schon 100 Mails von ihr bekommen, dass sie so dankbar ist, dass ich da so hartnäckig geblieben bin, dass ich ihr das geschrieben habe. Bitte, erna Mach mal einen Schritt in die andere Richtung Caroline Florett: und das zeigt mir wieder. Man darf also bei den richtigen Kunden, die die Richtigen für dich sind, darfst du auch direkt sein. Caroline Florett: und dann passt es. Irgendwann passt es dann auch in diese Lebenssituation. Caroline Florett: Aber sie dachte, es ist unfassbar, was das gemacht hat, und die war ein Juwel im Innern, aber man hat’s halt im Ausland nicht gesehen. Danach war die mit Hermann Scherer hier, Toby Beck und Co. In der Jury in New York und wurde jetzt anders wahrgenommen. Caroline Florett: Wäre vorher im Biedermeierlook nicht möglich gewesen, nicht denkbar gewesen. Mit Sicherheit nicht. Da sind wir wieder so beim Thema Status, und auf welche Stufe stellen wir uns? und ich finde, was da einfach wichtig war. und das hast du ja dann intuitiv gemacht. In dem Moment Follow-up betreiben also dranbleiben, hartnäckig sein. Ich habe letzte Tage noch von irgendwem gehört. So, dieses: Ja, ich hätte ja ganz gerne bei der und der irgendwie gebucht oder irgendwas gemacht, aber die hat sich nicht mehr bei mir gemeldet. Ja, so, oder dieses, Ja, ich hätte schon viel früher gebucht, aber in der Zeit war einfach irgendwie nichts. und ich glaube, das wird ganz oft vergessen, weil man vielleicht dann denkt. Ach, ich bin zu aufdringlich. das bin dann zu laut. Ich bin dann zu sichtbar. Caroline Florett: So Caroline Florett: fraternisieren mit jemandem irgendwas. Das ist Nee. Also, auf der anderen Seite ist es manchmal ein Geschenk. und wie hat. Meine Anfänge da war in der Tat, ich bin ja auch noch Ich bin Modedesignerin für Dob, also Darm, Ohrbekleidung, aber auch noch spezialisiert, auch auf Caroline Florett: Schwangerschafts und Kindern wurde. Caroline Florett: weil ich den Bereich total wichtig fand. und da halt auch noch wichtiger fand, was tue ich auf mein größtes Organ in der Schwangerschaft. Caroline Florett: Was darf da dran? und dann gab es in der 99. 2.000 habe ich angefangen zu studieren. Da gab es so Chassibel und da gab es so, Da gab es ganz furchtbare Sachen für Schwangere und in der Zeit. Also, ich habe meine Schwangerschaft voll schön wahrgenommen. Also, ich fand, jede Kurve, fand ich großartig, wenn du das genießen kannst und wenn du aber dich selber Kacke fühlst und nicht schön fühlst. Caroline Florett: dann ist auch so eine Schwangerschaft, auch eine relativ lange Durststrecke. Caroline Florett: Oder du fühlst dich gut und Dementsprechend habe ich das gemacht und hier über das Gemeindeblättchen durch Zufall eine Produktion entdeckt, die bei mir um die Ecke ist, also über die Diakonie auch noch. Also Charity-produktion. und dann haben wir angefangen, eine Kollektion zu produzieren. Nachdem ich bei einem französischen Caroline Florett: Schwangerschaftsanbieter war, der hat auch nur so so ja Caroline Florett: Sachen gemacht hat, die Halt auch nicht irgendwie fair produziert worden sind, aber auch sehr teuer waren und die fast für uns zu Trendy waren. Also, da waren dann Neon-farben drin. Als hier Neon noch überhaupt gar kein Thema war, weißt du so gar nicht. und das dann auch ein bisschen vorausgeeilt. Da habe ich gedacht, Okay, was die können, Das kann ich auch. Caroline Florett: Die hatten ganz viele Retouren. und das ist natürlich auch so ein Ding, die online haben, viele bestellt oder zurückgeschickt. Die sind pleite gegangen. Irgendwann Caroline Florett: ich mach das selber. Caroline Florett: Ich mache das hier. und wir haben eine kleine Produktion gehabt und eine kleine Kollektion und auch Anfertigungen gemacht. Da habe ich auch immer noch wieder viel dazu gelernt. Weil das Spannende ist. Ja, in dem Moment. Caroline Florett: wo so eine Metamorphose im Körper ist, muss ich das ja auch anpassen. und wie oft. Also, ich habe jeden Zyklus eine Metamorphose. Einmal habe ich mehr, einmal weniger, aber da mehr oder weniger. Caroline Florett: und so schön, wenn die Kleidung das mitmacht. Caroline Florett: und da sind schon die Zauberkleider entstanden. Da ist Magic Hardigan entstanden. Da sind die Dinge entstanden, die, was für dich tun sollen, die dich mal einkuscheln können, die aber auch ein rückenfreies Macholder-top sein können und trotzdem auch ein Cardigan und trotzdem einen Gehrock, einen Mantel, einen Top ein, was auch immer. Caroline Florett: Oder auch das Zauberkleid. Das kannst du als Rock, als Cape als Top, als Weste, als Picknickdecke, als was auch immer nehmen. Caroline Florett: und gib diesen Sachen, die du hast mehr leben Caroline Florett: und schau, einfach drauf, wo es herkommt. Wo wurde es produziert? Allein es gibt ja auch eine Energie. Caroline Florett: Wurde Das von kleinen asiatischen Kinderhänden genäht, Oder macht das hier die Frau Fetsch mit der Maggy Gebur oben und haben auch noch ganz vielen Frauen die Möglichkeit gegeben, sich eine Ausbildung zu realisieren und was zu lernen Caroline Florett: wie produzieren wird. Es produziert. Caroline Florett: Ist der Stoff aus Nordhorn? Weißt du gar nicht, wo der anfängt, wo der aufhört. Caroline Florett: Garnröllchen. und das macht so einen Unterschied. und da fing das in der Tat an. Ich habe gerade so lustig, habe alte Bilder gefunden. Das seht ihr natürlich jetzt nicht alle. Aber so wurde es das erste Carding habe ich ein Fotoshooting auf Bali gemacht. Andere machen da nur Urlaub ich voll gestresst habe da Fotoshootings gemacht mit dem Magicarding in Koralle Caroline Florett: vor 20 Jahren, vor 15 Jahren. und deshalb ist auch so schön. Das sind einfach auch Modelle, die dann eben einfach auch 20 Jahre entwickelt werden. Das ist natürlich nicht mehr derselbe Schnitt und dasselbe, aber es hat sich entwickelt, also auch da eine Metamorphose. Aber es muss nicht immer das Rad neu erfunden werden, wie in der Mode. An spannend finde ich natürlich zu sagen. Okay, Also das, was die da in Frankreich gemacht haben, das kann ich auch nur in viel besser. aber den Schritt dann auch wirklich zu gehen. Also, ich meine mal so, in unserer ganzen riesengroßen Online-welt sich mal eben in einem Zoom-call zu treffen und zu sagen: Hey, ich supporte dich und ich mache die Stars und Ananas für dich ist was anderes als zu sagen: lass mal eine Calloption. eine richtig tolle Kollektion produzieren, weil, da heißt es ja erst mal. Wir müssen da einkaufen, Also wir. Caroline Florett: Jugendliche Leichtsinn hilft. Ich. Wie lang war so dieser Prozess war das so? Dieses Hey Yeper Hey, wir machen, und innerhalb von einer Woche war das eingetütet, und wie hat sich das finanziert? Also, weil, das ist ja schon eine Hausnummer. Caroline Florett: Ich war das für mich so. Was kostet die Welt? I Don’t know machen wir schon. Caroline Florett: Ist ja auch nicht Rome, was auch so not Build in One Day. Also können wir das aus Stepp By stepp machen, aber natürlich, also mittlerweile hängt hier um mich rum. Caroline Florett: Ich glaube, sag mal so eine eine Million an Warenwert locker. Caroline Florett: und das muss natürlich auch. Das ist immer so eine Sache für sich. Deshalb muss man sich da schon bewusst sein, wenn du dich selbstständig machst. In der Modebranche da bestellst du eben nicht 15 Meter, sondern 150 bis 500 Meter. Caroline Florett: Was das heißt. Du kannst eben auch nicht auch selbst hier in. Ich habe eine Produktion in St. Augustin, die machen, auch ganz Einzelteile produzieren lassen. Aber natürlich kostet dieses Dreifache. Da muss man sich aber bewusst machen. Caroline Florett: Mich kostet so eine ganz einfache kühlt also eine ganz einfache Hose, ganz wie so, Kinder, die zeichnen würden, aber eine ganz schön sitzende mit so einem Sattel. Dann einfach ein weiteres Bein gekürzt, kostet mich in der Produktion nur fürs Nähen 35€. Das ist fair, also die schneiden das zu, die Bekleben Das da ist aber noch nicht der Stoff dabei noch nicht. Der Schnitt dabei. Caroline Florett: Da ist noch keine Zutaten, keine Handtax, und Co: Dabei Da ist, noch keiner hingefahren, hat den Schnitt abgegeben, den Stoff abgegeben und wieder abgeholt. Caroline Florett: also insofern, tja, klar: Wenn du in Portugal produzierst, dann ist es so ein Laptop, der dir geschickt wird. Allein der kostet schon 50€, damit du diese Farbmuster hast und dieses feeling vom Stoff brauchst du ja auch. und dann musst du aber einfach mal mindestens 250 Stück pro Modell und pro Farbe produzieren. Caroline Florett: Stehst du da im kurzen Hemd. Caroline Florett: Weil die natürlich auch nur 500 Meter Stoff produzieren, weil die produzieren, den Stoff auch für dich. Caroline Florett: Das hat eine ganz andere. Andere Dimension. Caroline Florett: Voll. Wir. Caroline Florett: In Caroline Florett: in sechster Generation glaube ich, schon eine Produktion. Das finde ich auch mal sehr schön, das erhalten zu können. Caroline Florett: aber es ist natürlich trotzdem. Es ist alles schon eine Challenge und auch da eigentlich Happiness, Da bin ich gerade dabei, auch zu gucken. Was brauche ich wirklich? Also, wo ist meine Expertise? Brauche ich diesen ganzen Rattenschwanz da dran? Oder mache ich mich ein bisschen Leaner Cleaner. Caroline Florett: wirklich ein bisschen spitzer. Wie oft hast du dich gefragt? Welches Kamel hat mich da geritten, diese Entscheidung wirklich zu treffen? Damals. Caroline Florett: Ich war 23 gerade frisch verheiratet, gerade zurück von der ersten Weltreise. Caroline Florett: Ich habe ja noch für dieses Pariser Unternehmen gearbeitet, was auch relativ ist. Ich finde, ich wäre heute auf jeden Fall kein guter Mitarbeiter. Ich finde es auch für andere zur Arbeit relativ anstrengend, weil du ja das machen musst, was die anderen sagen. Manchmal wünsche ich mir, dass jemand sagt, was ich machen sollte, sinnvollerweise. Caroline Florett: Vielleicht machst du das ja demnächst, aber. Gewartet. Ich. Caroline Florett: Du hast ja nie Caroline Florett: das Richtige in der richtigen Farbe, in der richtigen Form. Alles ist genug da, sondern muss ja dann immer wieder danach kaufen. Dann holst du wieder da noch was hinterher. und da noch was dazu. Das heißt, das wird ja Caroline Florett: Es wird ja irgendwann so ein Berg, wo du selber kaum mal drüber gucken kannst. Dann haben wir natürlich auch, weil die Nachfrage vom Zauberkleid so groß war, dann größer produziert. Dann haben wir einen Online-shop gemacht, der auch da liegt, wo Haribo liegt, also wo Haribo versendet wird, zum Beispiel Caroline Florett: also der Porsche unter den Anbietern war, aber auch eine Katastrophe war eine Katastrophe. Ich habe da auch das Telefonding geschult, dieses Telefoncenter, geschult und alles. Aber da gab es so viele Retouren und so viele Dinge, wo ich dachte, das kann doch nicht wahr sein. Caroline Florett: Als ich damals noch den dawanderten Päckchen gepackt haben und ich, die zur Post geradelt habe, hatten wir 3% Retouren und jetzt auf einmal. Diese klassischen, glaube ich, die man einfach so hat: 50% oder 40 im Textil. Das ist schon krass. Caroline Florett: Das bricht einfach immer das Genick machen wir wieder zu Caroline Florett: Ende, mit Schrecken, besser als Schrecken ohne Ende, weil jeder Online-hop koste ich auch wieder mindestens 10 000€, mindestens. Welches Klebeband. Nehmen wir denn, Welchen Versender nehmen wir denn alleine? Ja, nun mal diese ganzen Fragen hinten die Häkchen dran hat. Caroline Florett: Die. Aber nichtsdestotrotz also, da steckt einfach. Caroline Florett: Ich. Da machen sich ja ganz viele, wo gar keine Gedanken zu. Caroline Florett: und wir hatten damals. Also, das ist ja auch schon länger her. Als wir den ersten großen Onlineshop hatten, hatten wir gerade 10 000 Briefbögen gedruckt. Caroline Florett: Dann kam ein Anwaltsschreiben von Carol Paris. Caroline Florett: dass wir den Eindruck erwecken würden, wir wären die neue internationale Linie von Karol. Caroline Florett: Nein, mit internationalen Anwälten. und hast du dich gesehen? und es war gerade. Ich hatte mir das erste Mal in meinem Leben auch eine Pr-agentin geholt. Wir hatten ganz viele Caroline Florett: Interviews mit Brigitte Cosmopolitan. Für sie hast du nicht gesehen? In Hamburg, in München überall Caroline Florett: und dann kam dieses Anwaltschreiben. und ich wusste gar nicht, wie wir uns nennen dürfen, wenn die Erscheinung ist. Ich musste das erst mal. Also musste da erst mal zurückpfeifen. Moment mal. Wir müssen jetzt mal gucken wie wir heißen. Caroline Florett: Dann habe ich da relativ schnell, hab ich gesagt. Okay, was machen wir jetzt von Carolines? Können wir ein Lkw abgeben? Kommen? Wir machen einen L Weg und nennen es einfach nur Carolines. Caroline Florett: und da sind wir doch schon fein. Caroline Florett: überhaupt nicht wissend, was das bedeutet. Wir hatten so Geile Rezensionen. Wir hatten so super hier, Google Ranking und hast du nicht gesehen? Wenn du einen Buchstaben wegnimmst, bist du beim Niemandsland. Wenn du mit einer 9 Url wieder startest. Caroline Florett: ist alles weg, was du mal hattest. Also, wir hatten diese Suchmaschine genau. Wir waren Mega auf der Suchmaschine optimiert. Also ohne was optimiert zu haben. Also, ich habe da nichts selber gemacht. Caroline Florett: und das war alles weg. Caroline Florett: Ich. und. Caroline Florett: War weg. Ein. Caroline Florett: Gerade deshalb sind die auf mich aufmerksam geworden, weil ich eben diese Marke angemeldet habe, hätte ich, glaube ich, keinen Carolines als Marke angemeldet wären, die gar nicht auf mich aufmerksam geworden. Möglich man. welche Wege dann Vielleicht hinterher doch. und so, Man weiß es einfach nicht, Aber. Caroline Florett: Da. Sobald man einfach mit einem ordentlichen Fulfillment und Packaging und so letztendlich da draußen anfängt. Also, es ist einfach ein Riesen Tamtam. Caroline Florett: Dass Du mit Profis am besten, also damals. Aber da sagen wir ganz. Also finde ich ganz oft, je nachdem, was man so macht. so ganz salopp so einmal mit Profis arbeiten. Aber das ist dann eigentlich so. Das Gegenteil davon. Aber ja, Also es ist, also, es ist einfach echt schon eine Hausnummer, und ich glaube, es ist ganz gut, dass wir manchmal gar nicht zu viel darüber nachdenken, ob diese Entscheidung gut oder schlecht war. Weil also hättest du das nicht gemacht, würdest du heute nicht da stehen, wo du stehst. Caroline Florett: Ja, auf jeden Fall. Also insofern, das ist schon. Caroline Florett: Man wundert. Ja. Caroline Florett: und Caroline Florett: natürlich, wer am meisten daran verdient, ist der Teleshopping-kanal. Na klar. und du musst halt fest die eine Million Umsatz machen. In der Stunde. Caroline Florett: So war. Das war die Ansage. und dafür musst du ja Ware. Also, du musst die Ware natürlich in Vorleistung produzieren. Caroline Florett: und die musste erst mal denen zur Verfügung stellen. Caroline Florett: und wenn Retouren sind, dann bekommst du natürlich die Retouren nicht irgendjemand anders. Also Das war eine Hausnummer, Da waren wir dran. In der Tat, ich fand es auch. Ich fand es erst mal ein bisschen grottig. Ehrlich gesagt: Teleshopping kurz vor Heizdecken verkaufen. Aber. Caroline Florett: Hast. Caroline Florett: Du kannst das da wirklich 24 h Seven Days da abhandeln, abhaspeln und einwickeln. Caroline Florett: Aber da habe ich dann schon. Also, ich würde es rechnen, ist nicht so meine Stärke. Aber da habe ich schon gemerkt. Okay, wenn ich für eine eine Million wenn die Umsatz machen will. Für eine eine Million da brauchst du ja also um eine eine Million Um das zu machen, brauchst du ungefähr. Wenn du 7 verschiedene Farben hast, brauchst du ungefähr für 10 eine Million Ware. Caroline Florett: damit du die richtige Farbe in der richtigen Größe im richtigen Modell. Da hast. Also immer muss man sich natürlich beschränken, aber ich und beschränke mich echt schon so ein bisschen aus. Nicht. Caroline Florett: Das ja. Teleshopping. Da ist schon ordentlich Schlagzahl dahinter. Aber dann bekommt vielleicht der ein oder andere daraus Mal so ein leichtes Gespür dafür, was da für eine Maschinerie quasi im Hintergrund am Start ist. Wenn man in der Stunde eine eine Million umsetzt. Caroline Florett: Ich wünschte, ich hätte vorher schon mal so ein bisschen mit dem Rechnen so ein bisschen mehr reingeguckt und hätte das mal spannend gefunden. Ich saß ja schon im Bewerbungsgespräch bei der Berenberg Bank in Hamburg Caroline Florett: und dachte mir aber um Gottes Willen: Entweder sind alle anderen falsch, oder ich, weil ich Pass hier nicht rein für das Bewerbungsgespräch einen schwarzen Hosenanzug gekauft, den ich nie wieder anhatte, In meinem Leben. Ist. Caroline Florett: und. Spannend. Ja. Gut. Also, es gibt auch einfach. und ich meine, das ist ja auch gut, dass man mal vor so ganz großen Möglichkeiten steht. und dann aber sagt, das ist ja schön für diese Möglichkeit, aber ich nehme Sie dann nicht. Caroline Florett: Aber ich habe schon mehrere Male vor diesen Möglichkeiten fällt mir gerade ein. Ich hatte zweimal habe ich 2 sehr große Schwangerschaftslabels angeboten bekommen, die wirklich super gelaufen sind. Die Waren? Sind sie auch. Hätte ich. Caroline Florett: das hätte glaube ich, 3 Millionen gekostet, aber auch für 7 Millionen Umsatz jedes Jahr. Caroline Florett: was Nettes war. Sie kannte mich und fand mich super, was ich gemacht habe, und sowas. Aber da habe ich auch echt. Da ging mir die Muffe bzw. am Ende des Tages hat mein Schönheitssinn gesiegt. Caroline Florett: weil das war eine Firma in Fellbach am Schwabelendle wirklich im Hinterhof, so hinter So ein hässliches Büro und das Lager. und Hallo. Caroline Florett: wenn du natürlich auch sowas erst mal kaufst für so einen Preis, dann machst du jetzt auch kein Gehampel und fängst jetzt erst mal an, direkt das Schönste unter das Haus zu bauen. Caroline Florett: will ich das jetzt auch immer so weitermachen, weiß ich nicht, nimmt mir das Flexibilität, und dann hat tatsächlich eine der Mitarbeiterin das übernommen? Caroline Florett: Nochmal, Für weniger, glaube ich. Aber die haben auch mittlerweile geschlossen. Ich bin sehr froh, dass ihr es nicht übernommen habe. Die hat auch nochmal ein paar Jahre gutes Geld gemacht. Aber es war schon. Caroline Florett: der Markt entwickelt sich ja auch weiter. Hat das? und ja, manchmal ist es vielleicht ganz schlau, sich auf seine Intuition zu verlassen. Caroline Florett: Ja. Ich fand es. Caroline Florett: Die. Das. Caroline Florett: Möglich, Oder spricht da? Nur Also ich meine sich zwischendurch einfach mit dem Ego zu unterhalten, macht total viel Spaß, und das möchte auch ja zwischendurch einfach seinen Spaß haben. und deswegen macht man verrückte Dinge. Aber manchmal sind die verrückten Dinge ja nicht nur verrückt, sondern total leichtsinnig. und dann könnte man sich damit einfach echt krass den Hals brechen. Caroline Florett: Es kommt natürlich immer drauf an, was für ein Typ du bist, ob du jetzt viel, ob du diese Umsatzmillionen brauchst, Oder ich habe mich natürlich auch. Dann danach habe ich erst mal, ja jahrelang verzettelt im Tüdelü, Caroline Florett: Alles für alle. Ich hatte echt den Anspruch. Ich hatte ja noch. Ich hatte die Schwangerschaftsmut. Ich hatte schon die Nomade Dob Schwangerschafts Kindermut. Ich hatte den Hollywood-kinderwagen noch hier Ich hatte die Streifenloscreme, die Caroline Florett: alles Ich hatte wirklich die Skincare für die Mamas und also sehr. Hast einen wunderschönen Bauchladen. Caroline Florett: Genau, Mega. und ich hatte von der Wellnesshose bis zum Brautkleid, war mein Slogan Caroline Florett: finde den Fehler und dann in der kleinen Villa. Also, wir sprechen jetzt hier nicht vom. Es hat noch nicht mal Kaufhof oder Karstadt Weiße hatten Das also die sind auch pleitegegangen. Die hatten das noch nicht mal. Weißt du nicht schwanger und nicht schwanger. Caroline Florett: Die ist immer noch super. Caroline Florett: und meine Kunden, haben die auch noch. und das ist so süß, Die sagen immer noch so schön. Ich habe die auch noch ich habe, die immer noch, Das ist halt schon ein Unterschied, und selbst ich kriege heute nicht mehr. Diese Stoffe, die haben alle Pleite gemacht, Diese Drews und sowas waren ganz tolle Stoffhersteller gibt es nicht mehr. und da ist schon auch das Ding. Ich trage meine Sachen ja auch gerne und lang. Caroline Florett: und dann ist schon teilweise, sodass natürlich auch von den Umwelteinflüssen werden Stoffe manchmal dünner. Caroline Florett: Haben. Caroline Florett: Da aber eben wirklich für eine spezifische Zielgruppe nicht mehr alles für alle. Ja, und ich glaube, das ist für ganz ganz viele da draußen einfach wichtig, dass Sie sich wirklich umgucken und für sich wirklich überlegen. Was ist das, was ich einfach wirklich machen will? Für wen will ich wirklich da sein? Natürlich kann man auch, und man sieht es ja bei dir im Hintergrund. Natürlich kann man in so einem wunderschönen Laden das ein oder andere Upsell einfach noch mitgeben, und jeder kennt es. Ich gebe das so als Beispiel immer gerne mit. Du gehst zum Metzger. und du weißt, da gibt es halt Fleisch, und deswegen ist er halt für mich da. und trotzdem hat er noch ein schönes kleines Regal irgendwo stehen, wo du hausgemachte Marmelade irgendwie mitnehmen kannst. Also das eine schließt das andere in klein, ja nicht aus. Aber die Frage ist ja, immer. Was steht draußen auf dem Schild. Für wen bin ich da? und wenn ich die dann so drumherum noch ein bisschen weiter glücklich machen kann, ist das ja super. Caroline Florett: Das Cross-selling ist immer super, Also, jetzt war ja auch schon Frank Elstners Geheimrezept. Wir bringen Sachen zusammen, die eigentlich generisch nicht zusammengehören. Deshalb machen wir auch immer hier, Wir machen jetzt unsere Happenings auch in Haus und Garten mit, zum Beispiel jetzt einen Zirpenholztischler, mit noch einem Las Vegas Pool im Garten, mit noch einer Künstlerin. Also einfach diese Dinge. Caroline Florett: die dann einfach das insgesamt schön machen, weil wenn du einmal auf dieser Reise bist, das ist ja wirklich wie so eine Reise zur Gesundheit oder auch die Reise, zu dem, Das möchten wir schönen Dingen umgeben. Ich möchte mich selber schöner fühlen. Dann hat das ja auch einen Impact auf das Umfeld, wie du dich umgeben möchtest. Die. Caroline Florett: Toll. Ist. Caroline Florett: Nicht nur eine Farm, sondern noch ein bisschen Icing on the cate noch ein bisschen hier. Genau. Caroline Florett: Schmetterlings-ohrringe sind beere Pink Orange zum Beispiel: Wie kann man diese Farben einfach mehr leben lassen? und dann. Caroline Florett: Inneneinrichtung, im Garten oder wo auch immer. Dann passiert einfach eine ganze Menge mehr. und man sieht ja auch anhand Deiner Story anhand Deiner Vita, dass einfach aufgrund dessen ja. Also, es ist ja immer einfach noch ein bisschen mehr möglich, und es muss ja auch nicht immer ganz krass geradlinig sein, und man muss ja auch nicht sagen. So, Ich habe mich vor 30 Jahren dafür entschieden. Also ziehen wir das jetzt auch mal einfach mal so durch Nee. Man kann auch Dinge dann loslassen und das verändern, Oder so, wie du auch gerade ja sagtest, So, dieses Ja, wahrscheinlich werden wir uns ein bisschen verschlanken. Einfach in nächster Zeit. Caroline Florett: Ich Caroline Florett: insofern was braucht es dafür? und ich finde, jedes Mal auf einer Reise merkt man wieder, wie wenig man eigentlich braucht. Also, wie wenig Caroline Florett: genau, aber die meisten packen für eine Kreuzfahrt dreimal um die Welt rein, glaube ich. Ja mit Sicherheit. Caroline Florett: und über Gepäck ist auch echt teuer geworden. Das spielt wieder meine Karten, bin, aber es läuft. Man will das ja nicht alles durch die Gegend schleppen. Caroline Florett: Wenn. So. Caroline Florett: Dass er aufgestellt hat, genau. Solange man so ein bisschen Strom und Internet hat. und so ist das immer alles und offline. Tage sind auch toll. Caroline Florett: Ja voll schön hier. und jetzt ist das Schönste, was wir haben und wird Lebensmomente schaffen und dieses Lebensmittel schaffen, hat, aber auch damit, was zu tun die festzuhalten, ein bisschen für sich, und ich habe viele Kunden kommen auch zu mir, und die haben keine Fotos von sich. Die mögen keine Fotos. Caroline Florett: Die finden sich da ultra, hässlich und gar nicht. und da fängst du. Ja, Also Das ist so Ein Zeichen, finde ich. Wenn du dich auf keinem Foto schön findest und keine Fotos von dir hast, dann würde ich ja nur darüber nachdenken, dass wir mal ein Date machen oder ein bisschen gucken, mal wieder sich neu in sich verlieben lassen. Caroline Florett: dass es einfach auch Lebensmittel gibt, von dir und Erinnerungen von dir für die nächste Generation. Auf jeden Fall. Ja, das ist super wichtig. und es gibt viele, also auch in meinem Umfeld. So Nee, ich bin nicht fotogen. und so, naja, Quark total. Man darf das annehmen. So aber. Caroline Florett: Dann. Verkleiden lassen. Caroline Florett: Siehst. und da. Caroline Florett: Du. Das soll es ja nicht sein. Apropos Spaß, liebe Carolin. Bei mir. Im Podcast haben wir zum Schluss, Also, ich meine, ich könnte mich noch den ganzen Tag mit dir weiter unterhalten, aber ich habe zum Schluss immer noch so eine ganze Menge Spaß für alle. und zwar gibt es immer ein schönes kleines Spiel. Ich. Caroline Florett: Ja. Ich vermute schon, wofür du dich heute entscheiden wirst. Aber je nach Farbe wissen wir 2, welches Spiel wir gerade noch spielen. Caroline Florett: Ich würde sagen, Orange. Ja, ich hab’s mir. Caroline Florett: Könnte sein. Wir beide spielen? Was wäre, wenn. Ich gebe dir 2 Szenarien, und du darfst für dich überlegen, wie dieses Szenario weitergeht. Bist du Ready. Caroline Florett: Erst. Was wäre, wenn dir plötzlich absolut jegliche Motivation fehlt? Was würdest du tun? und wie holst du dich da wieder raus? Caroline Florett: Ich will mir einen accountability Partner suchen. Also dann hole ich mir wirklich. Das gibt es tatsächlich. Ich habe so eine kleine Adhs Tendenz, vielleicht I Don’t know dann, dass man wirklich auch nichts gebacken kriegt und auch keine Motivation hat. Dann hole ich mir jemanden zu mir. Caroline Florett: der einfach sein Getting-shit dann macht bei mir. und dann einfach noch jemand da ist. und dann ist es. Wie magisch komme ich ins tun, dann kann ich nicht auf deinem Sofa rumgammeln, weil dafür bin ich zu sehr groß geworden, hier von wegen Arbeit, Arbeit, Arbeit Arbeit und nicht so nicht nur auf der faulen Haut liegen. Also ein Buddy. Caroline Florett: der auch einfach mal da ist, und vielleicht auch mal mit anpackt. Wenn irgendwas nicht geht, ist für mich ein wahres Wundermittel. Sehr schön. und das nächste Szenario, wahrscheinlich super spannend, einfach aufgrund dessen, was du vorhin alles so erzählt hast. Was wäre, wenn du nur noch 10 h pro Woche für dein Business hättest. Worauf würdest du dich fokussieren? Caroline Florett: Dann würde ich mich wirklich auf diesen wenigen besonderen Caroline Florett: Kunden potenziellen Game Changer kümmern wie eben so eine Erna Hüls, wo ich sehe, dass noch so viel Potenzial einfach da dranbleiben, weil wir verzetteln uns ja auch gerne im Alltag mit 1.000 vom Hundertsten sind 1000 und ich habe keine Ahnung. Wir haben. Caroline Florett: wir haben, glaube ich, 10 000 Kunden. Caroline Florett: aber du kannst halt nicht jeden glücklich machen. Du kannst nicht an jedem dranbleiben. und wenn ich nur noch 10 h habe, dann würde ich mich wirklich auf diese Quadranten wichtig und dringend fokussieren und ganz vieles weglassen. Das mache ich auch schon. Also Manches erledigen sich auch von alleine. Erstaunlicherweise. Caroline Florett: aber wirklich auf diese High Potentials Caroline Florett: und Kunden und auf die Wege dahin. Also, dann auf so eine Carolin Zimprich, habe ich mal gehört, die schafft das, dass man seine Zeit so ein bisschen minimieren kann. Könnte, könnte sein. Gib mal ein ganz letztes Takeaway noch mit eine schöne kleine Inspiration für alle Hörer da draußen. Was würdest du sagen? Was war aus all der ganzen Zeit? Also, von, du bist klein, wirst im Badezimmer hin zu. Wir unterhalten uns ja heute, was war aus dieser ganzen Zeit wirklich aus all diesen Projekten? Dein ganz verrücktestes Learning. Caroline Florett: Also, natürlich immer wieder, egal ob auf Bühnen oder was auch immer Caroline Florett: Zum Entspannen, hilft mir wirklich. Es Caroline Florett: Es ist wichtiger, wie du wirkst, als was du sagst. Mach dir nicht kein Pipi ins Höschen wie was auf die Details, sondern wirklich das große Ganze ist wichtig. Diese Wirkung, dieser Halo-effekt. Caroline Florett: und das sehe ich im täglichen in allem, und das hilft mir auf Extrem, Als ich hier letztens wieder auf der Bühne war. Vor 2.000 Leuten Caroline Florett: ist egal. Ich hatte auch ich natürlich wieder Skript. ich wollte so einen Anschluss machen. Da habe ich mein Skript. Aber irgendwie so ach komm ist egal. Also, Hauptsache, ich wirke souverän. Ich sah gut aus und Ich habe Standing Ovations bekommen. Nachher haben die ihm Caroline Florett: die ganz Großen, die da in diesem Saal waren, kamen auf mich zu, und ich wirke jetzt wie so ein Groupie. Aber ich wollte immer sagen, ich fand es ganz toll und du sahst so toll aus. Caroline Florett: und von diesem Tag gibt es bestimmt manche. Da hat jemand gar nicht wahrgenommen, dass sie überhaupt da waren. Unter diesen 2.000 Menschen. Caroline Florett: das können aber die besondersten, außergewöhnlichsten, tollsten Menschen sein. Caroline Florett: die es aber nicht hinbekommen haben ihre Ps auf die Straße zu bringen. Caroline Florett: Deshalb trau dich, zieh mal morgen was Außergewöhnliches an. Caroline Florett: Mach mal einfach. Was ne also Ihr alle Zuhörer? Zuschauer macht das einfach mal Probier, das einfach wie das Umfeld auf dich wirkt. Wenn du mal keine Ahnung Caroline Florett: ein, was auch immer, was ganz außer meinen Hut trägst. Also, wenn du einen Hut hast oder mal deinen Pullover andersrum, anziehst. Mal ganz als niedrige, niedrigschwellige Einstiegsstufe. Caroline Florett: Ich wünsche euch auf jeden Fall allen viel Glück und ein buntes leben. Ich finde, das ist eine hervorragende Challenge. Zum Schluss. Also, Hut ist, glaube ich, für viele schon echt. So krass also nicht zu verwechseln, irgendwie mit Mütze Käppi und so, weil ich finde, darunter kann man sich ja verstecken. Aber Hut macht ja wirklich, was. Caroline Florett: Ja. Ich ja ganz krass sichtbar. Ja, aber einfach mal so eine lustige Challenge mit, weiß ich nicht in Pulli, nicht nur vorne mit hinten zu vertauschen, sondern mal rechts mit links, viel lustiger. Caroline Florett: Hat. Caroline Florett: Ich war bei der ersten Veranstaltung mit 4.500 Menschen in einer neuen Company. Caroline Florett: würde ich mal sagen, konnten sich 1.800 bestimmt nachher an mich erinnern, weil ich einen Orangen Hut aufhatte Caroline Florett: und dann auch auch ich würde sehr mutig sagen, auch damit dadurch vorne die ersten 2 Reihen gesetzt wurde. Caroline Florett: und das ist ein du hast ein Doer-op oder mit dem, was du trägst, kannst das Leben anziehen mit dem, was du anziehst, was du dir wünschst, Wenn du mal den ersten Schritt machst und dich traust. Ja, und das ist, finde ich, ein wunderbares Schlusswort an dieser Stelle. Das können wir wieder damit abrunden, dass wir sagen: Hey, Kleider machen Leute. und der erste Eindruck, der zählt. liebe Carolin. Ich bedanke mich für diesen wundervollen Einblick in deine Reise. Es war ganz ganz spannend, Dir zuzuhören, und ich bin mehr und weiter gespannt, wie die Reise bei dir weitergeht. Ja. Caroline Florett: und. Bye. Caroline Florett: War.

Caroline Florett
Umstyling-Expertin & Moderatorin
🤝 Präsentiert von
Natascha Heistrüvers

Stilvoll & erfolgreich verkaufen.

Jetzt entdecken →

📲 PRODUKT-TIPP

Putzalarm! App

Deutschlands beliebteste Putzplan-App.

📧 Community & Newsletter

Keine Folge verpassen + Business-Tipps.

ÜBER CAROLIN

Du willst mehr aus deinem Business rausholen?

Ich zeig dir, wo aktuell Potenzial auf der Straße liegt. Lass uns dazu einfach kurz sprechen.
Mach dir einfach einen Termin.