Folge #43
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Vom Haus zur Weltreise: Christina Schüßler über mutige Entscheidungen und warum Sicherheit die größte Lüge ist

mit Christina Schüßler & Carolin Zimprich
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Vom Haus zur Weltreise: Christina Schüßler über mutige Entscheidungen und warum Sicherheit die größte Lüge ist
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🏷️ Business, Marketing & Sales, Stressmanagement & mentale Gesundheit, Gesundheit & Wohlbefinden, Spiritualität & Achtsamkeit, Finanzielle Freiheit & Investitionen, Familie & Beziehungen, Mindset & Persönlichkeitsentwicklung🤝 Präsentiert von NetzwerkGOLD

Darum geht's

Was passiert, wenn du plötzlich merkst: So wie bisher will ich mein Leben nicht mehr leben? Christina Schüßler stand genau an diesem Punkt. Mit Haus, Familie, zwei Kindern und einem scheinbar sicheren Leben. Und trotzdem kam immer wieder dieses Gefühl: So will ich es nicht – da geht noch mehr.

Also traf sie Entscheidungen, vor denen viele zurückschrecken: Sie kündigte ihren Job. Sie verkaufte ihr selbstgebautes Haus. Dann reiste sie mit ihrer Familie ein Jahr um die Welt. Heute ist sie seit mehreren Jahren selbstständig und spricht radikal ehrlich darüber, was wirklich hinter mutigen Entscheidungen steckt.

In dieser Episode lernst du:
– warum mutige Entscheidungen dein Leben komplett verändern können
– weshalb Sicherheit oft nur eine sehr komfortable Illusion ist
– warum es nie zu spät ist, dein Leben neu auszurichten

Diese Folge ist für dich, wenn du manchmal spürst:
👉 Da wartet noch mehr auf mich.
👉 Aber der Schritt fühlt sich verdammt groß an.

Hör unbedingt rein.

✨ Das lernst du in dieser Folge

  • Krankheit oder Zwang von außen sind gesellschaftlich akzeptierte Gründe, dein Leben zu ändern – du darfst es aber auch tun, einfach weil du mehr willst.
  • Du musst manchmal erst aus dem Alten raus, damit du das Neue überhaupt sehen kannst – im Job blieb Christina der Stern am Himmel verborgen.
  • Als Frau in finanzieller Abhängigkeit und als Alleinverdiener unter voller Last: Beides kann kippen – such als Paar bewusst die Balance.
  • Das Geld, das du in dich investierst, ist ein Versprechen an dich selbst durchzuhalten – genau deshalb ist es unsinnig, kurz vorm Durchbruch aufzuhören.
  • Leichtigkeit heißt nicht, dass draußen keine Regenwolke aufzieht, sondern dass du dich von ihr in deiner inneren Haltung nicht beeinträchtigen lässt.

⏱ Kapitel

00:00Sicherheit gegen Freiheit getauscht: Mit 51 beweist sie, dass fast alles möglich ist
03:30„Muss ich dir erst eine Diagnose geben?“ Der Satz kurz vor der großen Kündigung
05:22Warum die Luft dünner wird, sobald du einfach mehr vom Leben willst
14:06Human Design mit Mitte 40: Wie aus 35 Jahren Suche endlich Klarheit wird
15:00„Sie waren hier immer der bunte Hund“: Der warme Abschied von der Sparkasse
18:32Warum ausgerechnet zur Bank? Ein Rat der großen Schwester stieß alles an
21:56Freitag die Schulschließung, Montag die erste kostenlose Meditation um 8 Uhr
26:41„Du bist kein Opfer, Christina“: Der Moment, in dem sie wirklich kündigt
30:00Bandscheibenvorfall und Burnout: Als beim Alleinverdiener alles zusammenbricht
49:57Die 5-Prozent-Frage: Die eine kleine Sache mit der größten Wirkung

📝 Transkript

Volltext-Transkript lesen

Carolin Zimprich: Mutige Entscheidungen kennen. Kein Alter und Veränderung ist kein Privileg, sondern eine Wahl. Sie ist 51 Jahre alt, Mutter von 2 Teenagern seit fast 3 Jahrzehnten in einer Partnerschaft mit allem, was dazugehört, mit Höhen, Tiefen und vor allem viel Wachstum. Vor 8 Jahren haben Sie und Ihr Partner ihr selbstgebautes Haus verkauft Sicherheit gegen Freiheit getauscht und sind mit ihren Kindern ein Jahr lang um die Welt gereist. 6 Jahre ist sie nun selbstständig. und es war nicht alles bequem. Aber sie wusste, da geht noch viel mehr. Ihre Botschaft ist total klar und gleichzeitig radikal, Ehrlich. fast alles ist möglich, nicht irgendwann nicht für die anderen, sondern für dich. Aber nur, wenn du bereit bist bereit für die eigene Verantwortung, dein eigenes Leben in die Hand zu nehmen. Wenn du also manchmal auch das Gefühl hast, dein Traumleben sei noch irgendwie zu groß oder? Du bist zu spät dran, oder alles ist irgendwie zu riskant, Dann ist diese Folge hier genau für Dich Herzlich Willkommen. Christine Schüssler.

Christina Schüßler: Wow! Dankeschön. Liebe Carolin. Was für ein Intro: Ich bin total begeistert.

Carolin Zimprich: Ja ein schönes Ankommen dir hier bei mir am Mikro. Schön, dass du auch die Zeit gefunden hast. Du hast vorhin schon mal kurz erzählt. ja, ich habe das schon länger auf dem Schirm gehabt und habe irgendwie immer nicht so richtig die Zeit gehabt, mich dann doch bei dir in den Kalender einzutragen, damit wir uns hier mal treffen, um das ein oder andere Mal auszutauschen. und ja, ich bin auch selbst wenn ich solche Intros einfach fertig mache, wenn ich mich so ein bisschen mit der Geschichte meines Gesprächspartners beschäftige, bin ich manchmal auch unwahrscheinlich beeindruckt von dem. welche Entscheidungen getroffen worden sind, welche mutigen Schritte gegangen sind, und eines ist bei allen eigentlich irgendwie gleich. Also nichts läuft irgendwie krass geradlinig. und das wenigste davon war wirklich Easy Peasy und leicht, sondern ganz viel hat einfach immer mit mutigen Entscheidungen zu tun gehabt. und alle sagen rückwirkend, und das war genau richtig so. Kannst du das bestätigen, ist das bei dir ganz genauso.

Christina Schüßler: Das kann ich zu 1.000% bestätigen. Ja, Genau. Also. es geht immer darum, diese mutigen Entscheidungen zu treffen. und immer wenn ich die getroffen hatte. ging es ziemlich cool weiter. und immer wenn ich sie nicht getroffen habe und mich davor gedrückt habe oder durchgehalten habe, dann ist es schräg geworden.

Carolin Zimprich: Wann hast du denn für dich? Ich habe ja gerade schon gesagt, 51 Mama von 2 Teenagern seit 6 Jahren ungefähr selbstständig. Wann hast du denn für dich insgesamt in deinem Leben das erste Mal gemerkt, krass. Hier stehe ich vor einer mutigen Entscheidung. Jetzt ist es so. Was mach ich? Mache ich? A mach ich b tänzlich weiterhin hin und her. ist dir das schon immer leicht gefallen, auch Entscheidungen zu treffen.

Christina Schüßler: Ich unser Haus zu bauen, dann Kinder zu bekommen. und dann haben wir vor 11 Jahren schon eine achtwöchige Reise gemacht, so eine größere Reise, und da ging es eigentlich los. Dann mit den ganz großen Entscheidungen. Als ich dann vor 11 Jahren beschlossen habe. Ich kündige jetzt meinen Job und dann natürlich diese große Entscheidung. Wir verkaufen jetzt unser Haus und gehen auf Weltreise, und da war es dann schon, sodass es immer auch aus Krisen herauskam. Also, ich hatte zum Beispiel gesundheitliche Probleme, bevor ich nun mal in Elternzeit gegangen bin und mir dann die erste große Reise gemacht haben. Oder dann nach. bevor ich den Job gekündigt hatte, da gab es diese eine Situation auf dem Weg zur Heilpraktikerin, wo ich mir gedacht habe. Wenn die jetzt sagt, das ist was Schlimmes, was mache ich denn dann? und dann kündige ich meinen Job. und dann hat sie gesagt, es ist nichts Schlimmes, Aber es kann ja nicht sein, dass ich dir jetzt eine Diagnose geben muss, bevor du das machst, was dran ist. und also, das war so ein Aha-moment und dann halt eben bei der Weltreise. Also vor dieser Reise. dass wir diese Beziehungskrise hatten, aus der heraus das dann entstanden ist. und dann habe ich mir gedacht, Okay, ab jetzt mache ich es immer vorher, gelingt mir aber noch nicht immer.

Carolin Zimprich: Ich. ich glaube, das geht ganz vielen da draußen, sodass man irgendwie darauf wartet, dass irgendjemand irgendwie eine Diagnose, eine Bewertung, was es auch immer ist, irgendwas in den Raum stellt, und man kann aufgrund dessen sagen kann: So, und jetzt kann ich und vorher nicht. Woran liegt das? Hast du da eine Idee zu.

Christina Schüßler: An der Angst. Ich glaube, an der Angst, nicht mehr dazuzugehören. Also wenn du krank bist, oder wenn irgendjemand anderes von außen, was mit dir macht. Da ist. Es akzeptiert, was zu verändern von der Gesellschaft. Wenn du aber das machst, einfach weil du sagst, weil ich erlaube mir jetzt zu wachsen, weil ich will einfach mehr. Dann kommen die Bewertungen von außen. und dann wird die Luft dünner. Also ja, und Krankheit ist ein Thema, das gesellschaftlich anerkannt ist. Aufgrund dessen darf ich mein Leben verändern. aber nicht einfach, weil ich glaube, dass dass ich einfach mehr will. und dass also, wenn es darum geht, ich lasse mein Licht leuchten oder so, Da gibt es halt krasse Bewertungen drauf.

Carolin Zimprich: Ich beobachte das ja auch. und es ist eigentlich total schräg und total verrückt. dass die meisten ja irgendwie so eher darauf getrimmt sind. Diese Hey Schuster, bleib mal deinen Leisten. und so und sei doch mal zufrieden mit dem, was du hast und sobald man irgendwie wie so ein, weiß ich nicht Papagei Flamingo irgendwie so außerhalb der Reihe sticht, und irgendwas anderes macht, wirst du einfach eher so beäugt. Du hast auch immer welche im Hintergrund. Die feiern dich total dafür machen das aber nicht lautstark, sondern die sagen dann irgendwann, Ich hab’s immer schon gewusst. Ich habe das immer gewusst. Ich habe so darauf gefiebert, dass du das hätten, die vorher öffentlich nie so laut gesagt, immer erst dann, wenn wirklich der Beleg dann dafür da ist. Das sind natürlich einfach schon total spannend zu beobachten.

Christina Schüßler: Wie ging dir das denn.

Carolin Zimprich: Das vor, also mit so Entscheidungen umzugehen. Also, wir haben das ja schon, auch in früher Kindheit, in Jugendtagen, wo wir auch Momente haben, wo wir irgendwie merken. Okay, da muss ich jetzt irgendwie eine Wahl treffen. Hast du eine Erinnerung zurück, wie das da für dich war.

Christina Schüßler: Also nicht wirklich. Aber ich war ehrlich, eher so die angepasste, die. die sich an die Regeln gehalten hat. Also Ich war jetzt nicht die leiseste. Ich war halt schon immer mit meinem Ehrenamt und so. Singgruppe Bühne. Ja, also das schon, aber eher auf eine angepasste Art und Weise und das erste Mal vielleicht so richtig als Timo und ich zusammengekommen sind, war er 5 Jahre jünger als ich. Also ist er jetzt auch noch. Aber das war so das erste Mal, wo ich so quasi auch Konventionen gesprengt habe oder wo das vielleicht so, also auch bei meinen Eltern damals, die gesagt haben. Also, das ist jetzt aber schon ein bisschen komisch Christina, ja. genau, aber sonst eher so angepasst. immer bemüht es allen Recht zu machen, ja auch mit dem, was ich gemacht habe. Also ja, und Von daher kenne ich nicht, sodass ich also, wenn du mir das, was du jetzt als Intro gesagt hast. vor 15 Jahren gesagt hast oder bevor die Kinder auf die Welt gekommen sind, dann hätte ich gedacht, Ja, aber das bin nicht ich, Das geht bei ihr nicht. Das kann ich nicht.

Carolin Zimprich: Naja, für mich ist das definitiv nicht möglich für alle anderen. und auch das ist schon irgendwie schräg sich das vorzustellen. und ja, wie du vorhin schon sagtest, dieses, Man will ja dazugehören. Man will ja irgendwie den Applaus der anderen. Man möchte irgendwie nicht am Rand stehen.

Christina Schüßler: Ja.

Carolin Zimprich: Sondern man will einfach unbedingt dazugehören. und ich glaube.

Christina Schüßler: Ich.

Carolin Zimprich: Bitte.

Christina Schüßler: Normal sein.

Carolin Zimprich: Normal. Aber was ist normal? Also, das ist auch.

Christina Schüßler: Schlecht.

Carolin Zimprich: Oder? Das ist auch. Also, ich finde solche Einwürfe, ich finde das ja immer super, weil die Frage ist: Was ist denn normal Also ist denn das normale, das Angepasste und nicht sagen dürfen, was man denkt. Also ich kenne auch noch so aus: Kindertagen, so die strengen Blicke von rechts nach links, und dieses, das hast du jetzt nicht wirklich gesagt, wo ich dachte, Wieso, Aber ich sehe das doch so hä. Wo ist denn jetzt das Problem? Jetzt sind alle Verwandten auf dich sauer, ja, aber dafür kann ich doch jetzt gerade irgendwie nichts. und irgendwann habe ich das aber gelassen. Also, das ist so. Also, du holst dir natürlich so ein paar mal diese Rüge ab. und irgendwann fängst du an, dir zu überlegen, in welchem Rahmen du was erzählst und wo du die Klappe hältst. Also auch, weil, man möchte ja trotzdem von allen anderen gemocht werden. Man will ja nicht immer die sein, die da irgendwie immer aneckt. wo alle dann immer große Augen machen. und da fallen mir echt so 2, 3 Geschichten ein, wo ich echt denke ja. Aber das war wirklich so. und es ist so bescheuert, dass man auf die Geschichten der anderen dann irgendwie einsteigt, so wie du auch gerade sagtest, dein Mann ist 5 Jahre jünger. Also, wenn er 5 Jahre älter gewesen wäre, da kein Problem gewesen.

Christina Schüßler: Wahrscheinlich ja.

Carolin Zimprich: Das nicht Bundestag beklagt, eigentlich? Das ist total Bekloppt.

Christina Schüßler: Total krass, ja, ja.

Carolin Zimprich: An Dingen festzuhalten, die uns einfach wirklich nicht guttun.

Christina Schüßler: Voll ja und die auch nicht für uns sind. Also, das ist ja okay, wenn Sie für jemand anderes sind, aber dann so erkennen? Ja, und was ist denn jetzt Bitte meins also, wofür bin ich denn da und den Weg zu gehen? und Das ist ja der Weg der Gesundheit, des Glücks der Erfüllung. und das hat ewig gedauert, bis ich das gerafft habe und und tatsächlich in den Begleitungen. Ja, Wenn Menschen mit mir also in meiner Begleitung sind, dann kommen wir immer wieder an diesen Punkt, von ja, aber wie sieht es dann aus? Denken dann die anderen? Ich bin verrückt. Ja, und mit anderen meine ich jetzt noch nicht mal mehr so, die Nachbarn oder das, sondern auch tatsächlich gerade aus dem Call, den ich jetzt komm dann sagt mein Mann: du spinnst ja, Also das wird dann spannend. wenn es so im allernächsten Umfeld ist. Ja, mein Mann oder mein Kind: Ja, was denken die Denn ja? und das ist immer dieser Tanz. Was ist denn jetzt meins, um mir das zu erlauben. und was du eben gesagt hast, finde ich Mega wichtig, Das hast du dann anscheinend schon ganz früh gehabt. Mega Geil: Ja, kann ich doch nichts dazu, wenn die das jetzt so empfinden. Mega.

Carolin Zimprich: Ich habe das damals überhaupt nicht, als ich diese Rüge eingefangen habe. Ich habe das überhaupt nicht verstanden, also das war mir so völlig fremd. Ich kann mich wirklich noch. Ich sehe uns heute noch am Tisch sitzen, Kaffeetisch so bei meinen Paten, Tanten und Patenonkel und so im alten Haus. Also, man hat ja echt so ein Fotoalbum im Kopf. und dann, ist so zack, und genau, Die Atmosphäre ist da. und ich weiß noch, ich habe total gesagt, so Mensch. Ich muss doch für mich entscheiden können, ob ich ich weiß nicht 12, 13, 14 irgendwie so, ob ich Bock auf Karriere habe und ob da ein Platz für Kinder da ist oder irgendwie nicht so. und die waren alle. Also alle familientypische Rollenmodelle. Also so richtig ganz klassisch. Also, ich meine, wir müssen ja auch mal so ein paar Jahre zurückschrauben. Das war ja nicht gestern, Da war ja auch das Denken einfach noch ganz anders. Mit wer zu Hause bleibt und wer arbeiten geht.

Christina Schüßler: So. und da habe ich das dann so in meinem Jugendlichen Leichtsinn, so über den Tisch.

Carolin Zimprich: Gebrüllt, schon fast, wo ich sagte: Ja, Aber wenn ich die Karriereleiter raufgehen soll, und dann ist keine Zeit für Kinder da? Ja, dann ist das dann halt so. Ja, ich hab mir kein.

Christina Schüßler: Das.

Carolin Zimprich: In den 5 min.

Christina Schüßler: Ja, oder sie hat angefangen, gerade da die Show, als du losgelegt hast, Ja.

Carolin Zimprich: Irgendwie so.

Christina Schüßler: und.

Carolin Zimprich: und ja, irgendwann fängst du an, solche Sachen wegzuschieben. Wirklich zu überlegen, Ist das, was du da falsch? Also, da Fängst du ja an, irgendwie an dich zu verbiegen und so, weil du hast sie ja trotzdem alle gern. Du willst ja kein Faschinenbein treten mit Absicht. Das macht ja niemand Aber weil du das gerade so gesagt hast, Dieses, Was bin denn ich oder was ist denn meins, Wann hat bei dir das denn angefangen? Dass du für dich gemerkt hast, irgendwie alles das, was ich hier irgendwie so tagein, tagaus mache. Das bin ich mir wirklich. Ich.

Christina Schüßler: Also wo es so richtig angefangen hat, war vor 6 Jahren. als tatsächlich Human Design und die Metaphysik. und das alles in mein Leben kam. wo ich immer mehr gemerkt habe, Wer bin ich denn eigentlich und wofür? Wofür bin ich hier? und wie bin ich gemeint. Damit habe ich mich schon 35 Jahre beschäftigt, aber dadurch ist es nochmal so sehr greifbar geworden. Oder habe es nochmal viel mehr verinnerlicht oder noch viel mehr angefangen. Wirklich zu glauben. Also, da gab es ganz viele Bestätigungen, vorher gab es schon. Ach, so Anzeichen. Also, zum Beispiel, das fand ich Mega Geil, als ich damals gekündigt habe. Ich habe ja bei der Sparkasse gearbeitet und habe dann meine Kündigung abgegeben hat, mein Vorstand dann nochmal mich zurückgeholt und hat gesagt: na ja, sie waren ja hier schon immer der bunte Hund. und dann hab ich es mir gesagt. krass. Also, das hätte ich gar nicht so gesehen. Aber dass der das dann so rausgehauen hat, Das fand ich richtig cool. und dann gab es immer wieder so Anzeichen, wo ich mir gedacht habe, okay, das gibt ja, oder? Ich war dann so früher, dann so bei Channelings oder sowas, wo dann mir schon gesagt wurde. ja, Also, du bist schon viel mehr hier, Aber ich wusste gar nicht, was das sein könnte, was es war, wieso begrenzte Welt? und als ich dann vor 6 Jahren von dieser Weltreise zurückgekommen bin. Da war man dann auch zweimal damit in der Zeitung. und so, Dann habe ich schon gemerkt. Okay, ist jetzt schon was Besonderes was wir da machen. Aber dann habe ich mich nochmal ganz neu damit beschäftigt und hab mir gedacht. Okay, Also. Ja, das war. und dann habe ich bei Facebook gesehen. Tatsächlich, Hey, da gibt es Menschen. die sind 8 Coaches. Also, ich habe bei der Sparkassen schon 8 Führungskräfte-coaching und alles gemacht. die sprechen, so wie ich, die können sowas wie ich, und die verdienen damit Geld.

Carolin Zimprich: Verrückt.

Christina Schüßler: Verrückt. und dann habe ich mir gedacht. wie cool. und das war wie so ein. Also ein Mega Aha-erlebnis wie so ein Stern am Himmel, denn der schon die ganze Zeit da gestanden hat. und ich hab ihn noch nie gesehen. Das war nicht in meinem Bewusstsein, dass das geht. und dann, also, dann war das ja so vor 6 Jahren, alles klar, gut. und dann habe ich mir mein erstes Coaching gebucht, und dann bin ich immer weitergegangen. und dann habe ich mir gemerkt, es macht richtig Spaß. Das macht mir so viel Spaß. Ich mache eigentlich nichts anderes als die letzten Jahre. Aber auf einmal hat es so einen Impact, und ich kann so viel verbinden von dem, was was mir Spaß macht. Was ich bin. Also, das war wirklich Mega krasse Erkenntnis. Die letzten 6 Jahre war so Geil.

Carolin Zimprich: Das Leben der anderen irgendwie ein bisschen mitzujustieren und denen dann beim Wachsen zuzugucken, ist auch mir eine totale Freude, irgendwie zu sagen. So, und ich war nur dieser Mini-kleine Dominostein. und der hat dann so viel danach einfach irgendwie verändert. Das ist was ganz, ganz Tolles und was Großartiges. Also, ich bin auch immer sehr dankbar für jeden, der so mutige Schritte geht und sagt: so, und Jetzt müssen wir mal hier ein bisschen was verändern. Jetzt darf das Leben mal aufgeräumt werden, und bei mir geht ja der Weg beim Business los. Also, wir räumen ja dieses Thema im Hintergrund auf, damit da einfach mal ein bisschen Zeit im Terminkalender frei wird. und dann Merkt man so. Ach, krass was mich in meiner freien Zeit so alles machen kann, Das ist ja verrückt. Da kann man ja noch viel mehr machen. Das ist ja mal wieder Zeit für die Familie. Ich gehe mal wieder zum Sport, was da nicht alles möglich wird. Du wirst aber schon immer so ein bunter Hund ja gewesen sein. Das wirst ja nicht irgendwann so morgens aufgestanden. Zack Bunter. Hund. Also, du selber hast es nicht erkannt, aber du wirst ja schon immer dieses bunte Schaf oder dieses Pinke Schaf in der Herde gewesen sein. Was hat dich denn trotzdem dazu gebracht, zu sagen? So, Ich muss auf jeden Fall zur Bank. also da, wo ja eigentlich es ja irgendwie nicht so bunt ist, außer das Logo, was dann halt irgendwie eine Farbe trägt.

Christina Schüßler: Tatsächlich meine große Schwester. Die ist 6 Jahre älter, und die hat dann irgendwann in der neunten Klasse damals gesagt. Also Christina, am besten. Du gehst zur Bank.

Carolin Zimprich: Weil du gut in Mathe. Was.

Christina Schüßler: Nee gar nicht. Also, aha.

Carolin Zimprich: Ja.

Christina Schüßler: Jemals. In meiner Schullaufbahn hatte ich mit dem Bewerbungszeugnis in Physik und Chemie zweimal 4. Das war dann gleich auch Thema in meinem Vorstellungsgespräch. Ja, Also ich wusste nicht, was ich machen soll. Ich wollte eigentlich irgendwie Reisebürokauffrau werden. Da gab es fast keine Ausbildungsplätze. und dann hat meine Schwester gesagt: ja, dann gehst du halt zur Bank. und dann bin ich gleich genommen worden. Tatsächlich war das, Also hat es mir Mega Spaß gemacht. Also, es war halt mit Geld und Reisen, und das die Spur hat schon mal gestimmt. Was du damals solltest. Aber ich wollte halt, was mit Menschen zu tun haben. und ich wollte Menschen dabei helfen, Ziele zu erreichen, und das macht man auch auf einer Bank. Also, das war mein Ansinnen damals und bin dann ziemlich schnell im Personalbereich gelandet und habe dann aus und Fortbildungen gemacht, Seminare gehalten, Kommunikationstraining, Verkaufstraining. die Azubis begleitet. und das hat mich einfach Mega erfüllt, hat mir Mega Spaß gemacht. und ich habe ganz viel gelernt und konnte mich wirklich sehr selbst verwirklichen, obwohl es man das vielleicht von außen so nicht gedacht hätte, ja.

Carolin Zimprich: Na gut, das haben viele ja in Ihrem Job nicht so. Von daher ist das dann bei dir so ein bisschen anders verlaufen. Die meisten ist ja, wenn Sie hören, ich bin bei der Bank, Dann sehen Sie die Person einfach, Ich sage mal, am Eingang am Schalter stehen.

Christina Schüßler: Ist.

Carolin Zimprich: und viel. Darüber hinaus ist ja meistens nicht, weil intern im Hintergrund ja eigentlich schon klar ist, wer demnächst auf welchem Stuhl sitzt und wer wohin darf und wer einfach irgendwie nicht. Das ist ja so ein bisschen, also aus meiner Brille, definitiv so ein bisschen Schachspiel und mal gucken, wer macht da so den besten Zug im Hintergrund und wer halt nicht? und irgendwann war dir aber klar. So, ja. Ich konnte mich hier selbst verwirklichen. Ich konnte hier was machen. Ich kann auch so ein bisschen Impact stiften. Ich sehe plötzlich auf Facebook, andere Coaches, die eigentlich das Gleiche machen gefühlt, 50 Mal mehr verdienen als ich. und was dann.

Christina Schüßler: Also, ich hatte bei der Bank schon vor 11 Jahren gekündigt. Dann war ich daheim. und dann kam die Weltreise. und das heißt, ich war schon da raus. sonst hätte ich, glaube ich, das alles gar nicht so sehen können. Also, das war auch krass. Ich musste, glaube ich, da rausgehen, damit ich das Neue sehen kann, damit das Neue kommen kann. Ja. und und dann, also, ich wusste aber erst nicht, wie Selbstständigkeit geht. Also wenn ich damals jemanden wie mich an meiner Seite gehabt hätte. hätten wir die Krise wahrscheinlich nicht gehabt. Oder? Doch Ja, Also keine Ahnung. Aber ich hatte schon während der Weltreise, wahrscheinlich angefangen mit dem Business mit der Sichtbarkeit. Egal, Aber dann, vor 6 Jahren, habe ich dann gewusst. Okay, da geht es jetzt los. Da geht es weiter. und das war mit Corona. und dann habe ich einfach angefangen, mir jeden Morgen. Also, ich hab mir überlegt, okay, was kann ich denn einfach so? und dann habe ich jeden Morgen eine Meditation gemacht. und das war an dem Tag, als meine Kinder von der Schule gekommen sind, haben gesagt, wir dürfen am Montag nicht mehr hin. Also an diesem Freitag. und dann habe ich mir gedacht, Okay, Christina, jetzt oder nie, und dann habe ich in meinen Whatsapp Status geschrieben. Ab Montag biete ich jeden Morgen um 8 Uhr eine kostenlose Meditation an. und wer hat Lust dabei zu sein. So habe ich mein Business gestartet und.

Carolin Zimprich: Du wirst für viele ein Segen gewesen sein, jeden Morgen um 8.

Christina Schüßler: und.

Carolin Zimprich: und.

Christina Schüßler: Ja. und dann habe ich das über dreieinhalb Jahre jeden Morgen gemacht. Egal wo wir waren. Also egal ob im Auto, im Wohnmobil.

Carolin Zimprich: Jahre.

Christina Schüßler: Dreieinhalb Jahre, jeden Morgen um 8.

Carolin Zimprich: Ich wiederhole das nochmal so: für den einen oder anderen da draußen in Bezug auf Disziplin, um mal ein bisschen durchhalten, mal machen, vor allem dann, wenn man mal so gar keinen Bock hat. und ich kann mir vorstellen, dass in dreieinhalb Jahren, ich wiederhole das gerne nochmal dreieinhalb Jahre, jeden Morgen um 8, egal wo durchgezogen. Wie oft hattest du keinen Bock in diesen dreieinhalb Jahren.

Christina Schüßler: Ich habe es auch für mich gemacht. Ja, weil das war. Okay. Ich hatte damals noch nicht so viele Kunden oder so. und da habe ich gesagt, Okay, ich habe dieses Business. Dafür gehe ich. Ich habe. Ich hocke mich dahin, Also, ich hab’s auch immer für mich gemacht, um in diese Energie einzuchecken, Also auch samstags und sonntags. Also ich sage jetzt mal, vielleicht habe ich 15 Mal, wo ich krank war oder was auch immer. Ja, aber ansonsten.

Carolin Zimprich: Das halt auch, und das wiederhole ich auch nochmal, gerne, damit das nicht in Vergessenheit gerät, auch wenn nur ein oder 2 live dabei waren.

Christina Schüßler: Ja.

Carolin Zimprich: Das ist eine Challenge, die man da geht.

Christina Schüßler: Ja.

Carolin Zimprich: Ja. und trotzdem kommt man sich manchmal sowas von bescheuert und außerirdisch vor, wenn man sich denkt. Doch so viele Augen, die gerade da oben erscheinen und zugucken.

Christina Schüßler: Toll.

Carolin Zimprich: Also dieses Thema? Wie viel Relevanz habe ich denn bitteschön? Da sind wir wieder so dieses. Ich will der Applaus und ich will dazugehören und Anerkennung und so. und dann fängt ja dieses Muster irgendwie an.

Christina Schüßler: Also meinen tiefsten Respekt.

Carolin Zimprich: Ich kenne das auch mit so gewissen Dingen, ja, Aber ich finde, das ist einfach so erwähnenswert, weil nur Wenn man genau diese Challenges, einfach wenn man diese Wellen wirklich reitet. dann hat man auf alles was da einfach ist, wirklich Bock. und Man ist bereit, halt auch so diese bittere Pille da einfach mitzunehmen. Also auch wenn es irgendwo Spaß macht, aber es macht was mit einem.

Christina Schüßler: Von, mein Gott. und dann kommt ja auch oft so. Nix. Ja. Ja, Also immer wenn jetzt Kundinnen zu mir sagen: Ja, und meine Posts Like, niemand oder so, du kannst aber bei mir zurückscrollen Ey so krass. und dann geht es einfach nur darum zu bleiben. Ich mach einfach immer weiter. Ich gehe einfach meine Schritte. Ich folge meinen Impulsen. Ich glaube da dran an das. was noch nicht sichtbar ist. und ich mach es jetzt sichtbar? Ja, Ja.

Carolin Zimprich: und das begegnet einem auf jedem Level.

Christina Schüßler: Immer.

Carolin Zimprich: Scheißegal wo du bist.

Christina Schüßler: Immer wieder, und da hilft halt diese Erfahrung. Ja, also auch jetzt cool, dass wir jetzt darüber sprechen. Ja, was war der Erfolgsding. Ich habe einfach immer weitergemacht. Ja.

Carolin Zimprich: Sich nie die Illusion nehmen zu lassen, dass das vielleicht doch nichts werden könnte. Oder so? Bist du dir sicher? Bringt das wirklich, was mach Doch was sicheres.

Christina Schüßler: Ja.

Carolin Zimprich: Die nehmen, dich bestimmt wieder zurück.

Christina Schüßler: Ja, Ja. und das kann ich ja schon. Ich habe ja gekündigt Damals und habe meiner Tochter erzählt, Ich habe immer gefehlt, wenn es die Gehaltserhöhung gab, oder ich war immer gerade im falschen Bereich. Also, das heißt, erst hieß es, das Geld wird am Markt. Erst am Markt hieß es. Naja, du hast noch nie genug Erfahrung. Dann war ich im Personalbereich, dann hieß es, das Geld wird am Markt verdient. und dann habe ich mich wieder beworben, als Geschäftsstellenleiterin habe 3 Geschäftsstellen mit 10 Mitarbeitern insgesamt geführt, Mitarbeiterinnen und damals hieß es. Jetzt musst du dich erst mal beweisen, da. und dann habe ich mir gedacht. Okay, ja, du bist ja kein Opfer. Christina, Du musst jetzt was anderes machen. und dann habe ich gewusst, ich Code hier Menschen. und das, was ich hier im Monat als Teilzeitkraft verdiene mit 2 kleinen Kindern daheim, und einem Mann, der die ganze Zeit auf Reisen ist. Das ist nicht die Wahrheit. und dann habe ich halt gekündigt und wusste Also wusste nur, ich will mich vielleicht selbstständig wahren, aber ich hatte ja keine Ahnung, wie das geht. und dann gab es eben diese Krise als paar. und dann habe ich so gemerkt. Ja, Also ich war ja dann daheim. Ich hatte keinen Job. Ich hatte auch noch kein laufendes Business. Vor 9 Jahren war das 2.017 im Herbst. Aber, und ich wusste, okay, ich könnte wieder zurückgehen. Aber davon hätte ich weder das Haus bezahlen können. noch irgendwie mein Leben, weil mein Mann hat das Geld verdient, und es war sein Backup und habe dann erst mal meine ganze Hilflosigkeit gespürt. und als wir dann von der Weltreise zurückgekommen sind, hatte als erstes wieder mein Mann einen Job und hat so das hier alles aufrechterhalten. Aber ich habe gewusst, Ich muss jetzt was machen, weil ich kann nicht mehr zurück in das alte gehen. und ich kann auch nimmer warten, bis irgendwas passiert und mir mein Leben um die Ohren fliegt. und Ich wusste in diesem Thema mit dem Geld ist ein Mega Schlüssel. Also diese Abhängigkeit auch als Paar. und und dieses als Frau diese Hilflosigkeit zu spüren. Also das hatte ich ja schon alles erlebt. und ich wusste, es geht anders. und das war dann auch nochmal sowas wie Boah Krass. Das könnte wirklich gehen. Also, es berührt mich auch gerade total, weil es war so ein. Es war irgendwie auf einmal wie so ey. Das könnte wirklich gehen, auch für mich und und diesen Weg dann zu gehen. Das war also ja, die Weltreise war Geil, aber die letzten 6 Jahre, das war wirklich Mega Geil. Diese Schritte zu gehen und das zu erleben, dass es wirklich auch für mich geht ja. und deshalb auch egal wer zu mir kommt, sage, ich wenn du bereit bist, diesen Weg zu gehen. Es funktioniert zu 1.000%, wenn es bei mir funktioniert hat. Ja.

Carolin Zimprich: Wie wichtig war es dir, weil du gerade sagtest, Dein Mann war viel auf Reisen viel unterwegs. Du warst zu Hause hast gemerkt. Ich stehe da in so einer krassen Abhängigkeit. und wenn jemand aber auch viel unterwegs ist, Also das macht ja auch was mit einem Menschen. Wie wichtig war es dir auch da zu sagen, hey, ich versuch vielleicht irgendwas zu finden. um ihn da vielleicht auch so ein bisschen rausholen zu können, um ihm vielleicht auch eine Wahlmöglichkeit zu geben, oder, wie ich heute morgen noch geschrieben habe, Ich glaube, wir gehen ganz oft los. und wenn du es anders siehst, sag es bitte. Aber ich glaube, wir gehen ganz oft los, um unsere eigene Hood im Hintergrund zu retten.

Christina Schüßler: Ja. Also tatsächlich war das ja, sodass. dass er dieser Alleinverdiener war und auf ihm alles gehangen hat. Also, es war total krass. Ich war eine Woche daheim von meinem Job. und dann hatte er Bandscheibenvorfall. und Burnout war ein halbes Jahr waren wir zusammen daheim. und ich habe gedacht, ja? und Also, das heißt, er hatte die ganze Verantwortung dann gefühlt, Ja, obwohl jetzt mein Gehalt jetzt nicht so wesentlich war, aber trotzdem, und dann ist er quasi zusammengebrochen. So kannst du es schon sehen. Das glaube ich auch. Ja, Also, Das war ach so ein Aha, Moment, wo ich mir gedacht habe. Krass. zack. und ich wusste auch damals nicht. Also, erstens mal hat es mich hilflos gemacht, ihn so zu sehen. Er hat damals auch gesagt, Ich weiß nicht, ob ich jemals wieder arbeiten gehen kann, und Ich meine, wie alt war er damals? Ja, 37 oder so? Ja, Also genau, also für mich und auch. Also, es kann doch nicht sein, dass alles quasi in finanzieller Hinsicht auf ihm liegt und alles andere auf mir. Also, wo ist jetzt diese Balance.

Carolin Zimprich: Ja, ich glaube, wir suchen alle irgendwie nach Mitteln und Wegen, oder? Das ist so der ja so dieser Antrieb ganz am Anfang. entweder direkt in der eigenen Familie oder aber auch natürlich so in seiner Ursprungsfamilie bei den eigenen Eltern. Ich meine, die Zeiten waren ja auch. Also zumindest hier bei uns. Die Zeiten waren einfach nur mal irgendwie anders. Es war total normal, dass es halt ein Auto in einer Familie gab und schon mal auf gar keinen Fall mehr. Ich glaube, wir hatten im Fernsehprogramm 3 Programme oder so, und dann war halt auch irgendwie Schicht. Also, das ist ja mit dem, was heute so zur Verfügung steht, ja so völlig gar nicht vergleichbar. und ich glaube, wir waren trotzdem alle irgendwie Happy und glücklich. und ich würde jetzt mal so sagen: Materiell, weil irgendwie irgendwie mal alles da. und nichtsdestotrotz war es, sodass natürlich die Erwachsenen, also die Eltern natürlich, damit irgendwie beschäftigt waren, dass der Rubel irgendwie rollte, dass das alles irgendwie funktionierte und lief. und ich glaube, wir haben da schon für uns viel gesehen zu sehen. So, dieses. Es muss auch irgendwie anders gehen. Es kann nicht der Stein der Weisen sein, dass es immer nur möglich ist, mit ganz viel Arbeit, mit ganz viel eher Stress, mit ganz vielen Konsequenzen, die man irgendwie ziehen muss, dass das Leben nur so funktioniert. Es muss auch irgendwie noch. Also, Es muss ja was dazwischen geben. Es gibt ja nicht immer nur schwarz und weiß.

Christina Schüßler: Ja voll.

Carolin Zimprich: So Dinge beleuchtet, dann hört sich das manchmal irgendwie so undankbar an, irgendwie so auf das Elternhaus oder welche Möglichkeiten man hatte oder nicht hatte. Aber darum geht es ja gar nicht, weil jeder hat ja zu jedem Zeitpunkt immer nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt und entschieden, und zu den Zeiten waren einfach die Möglichkeiten da, wie sie einfach waren. und keiner steht ja morgens auf und zu sagen: So, und jetzt seht mal also in den wenigsten Fällen, sagen wir es mal, so steht man morgens auf, und jetzt ärgere ich da hier mal ordentlich richtig ein und erlaube ihm irgendwas nicht oder so. Also, das ja nicht. Aber es sind ja einfach so die Muster und die Strukturen, in denen du einfach irgendwie groß wirst. und dann siehst du vielleicht auch andere Familien siehst vielleicht entweder Parallelen oder eben auch einfach nicht und siehst, es könnte auch irgendwie anders gehen. Also ich zum Beispiel bin nach meiner Ausbildung nicht da geblieben. Es war für mich total klar, Nee für den Sauhaufen. Ich sehe es nicht, ein anderen Leuten in die Tasche zu wirtschaften. Das war schon so nach einem Jahr, anderthalb ungefähr für mich klar und je näher ich dem Ende der Ausbildungszeit gekommen bin. und für alle, die sich fragen: Carolin, Was hat sie denn gelernt, kauffrau für audiovisuelle Medien?

Christina Schüßler: Ein.

Carolin Zimprich: Ein total wichtiger Titel, wie ich finde. brauchst ungefähr ein ganzes A4-blatt, bis du es ausgeschrieben hast. und Also, Ich habe mich halt schon immer für diesen Sektor interessiert, und mir war aber irgendwann total klar. Nein, in der Agentur, wo alles nur so Haifischbecken, Ellbogen, Jeder ist selber nur immer der Geilste, und was mit den anderen ist, und Talente fördern und so ist nicht und andere sehen, und irgendwie denen zu helfen. und so. und da war für mich klar. Ne: Ich muss mein eigenes Ding machen und ich hatte keine Ahnung, was so wirklich 0. Ich wusste nur alleine. Nicht mit Menschen.

Christina Schüßler: Mensch.

Carolin Zimprich: Aber wenn du so aus dem Büro der Projektleiter hörst, der Kopf ist nicht nur zum Haarekämmen da, Das ist schon.

Christina Schüßler: So. und das.

Carolin Zimprich: Das ist nicht so schön, Wenn du sowas als Azubi mit.

Christina Schüßler: Das.

Carolin Zimprich: und mal. okay, oder einmal mein Gott, oder so, mit so einem Augenzwinkern oder? Nein, Also und das war noch das Netteste. Nein, also wirklich ernst und immer genau dann in Gesprächen, wenn eh Halt stressig war, und so wo es irgendwie um Projekte ging und um Verantwortung. und so, ja, wo ich sagen muss: Ja, aber das ist ja jetzt nicht meine Baustelle, und da war für mich zu dem Zeitpunkt schon klar. Nee. Ich muss mein eigenes Ding machen. Ich habe grob mal gar keine Ahnung, womit und wo Wie überhaupt, Aber aber so nicht. Das geht nicht.

Christina Schüßler: Ist das gut?

Carolin Zimprich: Geht Mit meinen Werten geht das mal so überhaupt gar nicht umher. und da muss man ja, sagen, es war Ja, ich hatte ja nur für mich Verantwortung. Kein Haus, keine Kinder, kein großes Auto, keinen. Dann ist der Sprung wahrscheinlich noch ein bisschen einfacher, hast mich natürlich auch nie an großes Geld gewöhnt. Das hatte ich irgendwie 300€ Ausbildungsgehalt oder so. Das war’s. Also mehr gabst du nicht. Einmal zweimal in der Woche da hinfahren und dreimal zur Schule, so nach dem Motto. und dann war es da am Ende des Monats minus 50€, weil alles irgendwie im Tank für Sprit weg war. sondern das hat ja auch niemand gesehen, dass das einfach alles so nicht funktionierte. Also von daher ist es schon spannend, welche Motive wir im Prinzip so haben, um zu sagen, ich muss da weg. Ich muss da raus. Das ist, das ist nicht mein Weg.

Christina Schüßler: Ja, es muss auch anders gehen. Ja, ja, dass diese Neugierde? Ach, wie kann es denn anders gehen? Ja.

Carolin Zimprich: Du warst so mutig und bist den Schritt gegangen und hast dich dem gestellt und hast dann gemerkt. Ach, krass, Da gibt es ja echt Menschen, die interessieren sich für mich.

Christina Schüßler: Ja.

Carolin Zimprich: und die sind auch noch bereit, mich dafür zu bezahlen.

Christina Schüßler: Ja.

Carolin Zimprich: Das ist total schräg. Oder?

Christina Schüßler: Ja, Ja, das war einfach Mega, Oder ist es immer noch? Ja, dass ich also das machen zu können, was Du auch eben gesagt hast. Ja, und ich meine, der audivisuelle Kaufmann oder wie auch immer, das heißt, das finde ich jetzt schon Ach spannend, das ist ja auch schon jetzt in dem, was du machst, zumindest sehr erkennbar ist, dass es da auch irgendwie, ja vielleicht schon, Was gibt, was du da jetzt weiterführst? Ja, es gibt Menschen, die die bezahlen, Geld dafür, einfach nur, indem ich so bin wie ich bin, indem ich das mache, was ich gut kann. Richtig Gut. Ich muss mich nicht mehr verstellen. Ich darf immer mehr so sein, wie ich bin. und das machen, was ihm Spaß macht.

Carolin Zimprich: Ja, ich habe bestens, war auch so ein schöner Post. Da ging es halt so ums Thema verkaufen, und da war so der Tenor. Es geht einfach wirklich darum, dass die Menschen dir freiwillig. Also, es geht ja nicht um dieses Verkaufen, so dieses, wie am Strand wolle Rose kaufen. So nein, also möchte ich nicht. sondern einfach, dass Menschen dir freiwillig dafür Geld geben.

Christina Schüßler: Ja.

Carolin Zimprich: und unter anderem ist ja auch der Wert, den man da letztendlich stiftet. Das sind ja einfach die Ausbildung und die Erfahrungen einfach der vergangenen Jahre. Das sind ja nicht vielleicht die 30 min, die man da miteinander spricht, oder die kleinen Nachrichten, die man zwischendurch austauscht. sondern es ist ja einfach der ganze Wert, der einfach davor aufgebaut worden ist. Also darüber machen sich, glaube ich, auch viele keine Gedanken.

Christina Schüßler: Ich Das Geld, das ich in mich investiert habe, ist ja auch mein Versprechen in mich an mich, dass ich das jetzt hier durchziehe und weitergehe. Das ist schon sowas, wo ich mich dann immer erinnert habe. Ja, also jetzt bist du schon so weit gegangen. Jetzt hast du schon so viel Geld investiert. Also, da sagt ja auch dein Verstand, Du kannst nicht aufhören, also das wissen, muss doch jetzt in die Welt. Das höre ich tatsächlich öfters, dass Menschen sagen: Ich habe ja schon so viel in mich investiert, sage ich ja gerade deshalb: Es ist doch total bescheuert, jetzt an der Stelle aufzuhören oder zu sagen, es reicht ja ja, und dann fand ich wieder Mega inspirierend dazu, Olympia dann zu sehen. gerade weil wir schon so viel investiert haben, diesen Weg schon so weit gegangen sind, dann gehen wir doch immer weiter und sahen damit. Jetzt hör ich aber auf Nee, Da geht es weiter.

Carolin Zimprich: Jetzt ist eine kleine Regenwolke am Himmel. Nee. Heute ist mir nicht danach.

Christina Schüßler: Genau man.

Carolin Zimprich: Mir Leichtigkeit versprochen.

Christina Schüßler: Ja.

Carolin Zimprich: Wo ist denn bitteschön, diese Leichtigkeit.

Christina Schüßler: Ja.

Carolin Zimprich: und.

Christina Schüßler: Das.

Carolin Zimprich: Kommt das nächste.

Christina Schüßler: Im außen Leichtigkeit haben, sondern in dieser inneren Einstellung zu sagen. Davon lasse ich mich jetzt von dieser Regenwolke lasse ich mich jetzt nicht beeinträchtigen, quasi ja, und wenn dann ja, mal kurz, ja. Also.

Carolin Zimprich: Ich treffe ganz sicher mit Sicherheit. Wie oft, also in den letzten 6 Jahren? Wie oft standest du zwischendurch für dich an dem Punkt, wo du gesagt hast. Ganz ehrlich, Ihr könnt mich alle mal.

Christina Schüßler: Ja öfters, also nicht jeden Tag. aber schon öfter und in manchen Wochen ab, jeden Tag, wo ich mir denke, Boah, Krass Ja, so ein Moment, Ja. Echt Jetzt. Okay, krass ja. und dann, ja, ich entscheide mich wieder für mich für das, was ich will. Ja.

Carolin Zimprich: Dann geht man trotzdem weiter. Ich Ich glaube, und da sind wir wieder bei. Wir wollen ja dazugehören. und so, Ich glaube, es tut so gut dem einen oder anderen, der einfach in diesen Momenten einfach steckt und sich fragt, ob alle anderen die Außerirdischen sind, oder man selber. dass man endlich merkt. So, Ach, da sind sie. Da ist meine Herde, zu der gehöre ich dazu, die kennen das? Es ist normal. Also, da ist ja wieder die Frage: Was ist denn normal? Aber dass man einfach weiß? Hey, ja. diese Fucky Momente die gehören einfach, dazu. und das ist okay. Es ist okay, auch mal irgendwie, vielleicht einen Tag im Bett zu liegen, sich die Decke über den Kopf zu ziehen und zu sagen: ey heute nicht.

Christina Schüßler: Voll. Ja, und am besten, man nimmt sich die Tage mehr vorher und macht das, was man will, aber manchmal, ja, dann ist es halt so. Dann hat einen dieser Tag einfach so im Bett erwischt, dann muss man halt mal. darf man mal lesen.

Carolin Zimprich: Ist so okay? und ja, und es gibt auch die Tage, da würde man das gerne. und man zieht dann trotzdem durch, weil man einfach weiß, Wenn ich das heute alles, was auf dem Schreibtisch liegt, irgendwie da nicht wegtransportiert kriege. dann muss ich das den Tag da drauf machen. und dann ist es noch mehr, ist auch Scheiße.

Christina Schüßler: und.

Carolin Zimprich: Das ein schöner Tipp? Auf jeden Fall. Also, ich glaube, es ist total wichtig, sich selber in diesen Momenten auch wirklich richtig ernst zu nehmen und das nicht wegzudrücken. Also weil sonst passieren, glaube ich. So Momente, die du vorhin von deinem Mann erzählt hast. dass es dich dann irgendwann mal so richtig wegbügelt. und das sind auch Szenerien, die kennen wir hier auch.

Christina Schüßler: Ja.

Carolin Zimprich: und das sind Scheiß Momente. Aber du kannst dich da. Also, du kannst andere ja leider nicht davor schützen. Das funktioniert ja leider nicht. und ich glaube, die meisten oder ich weiß nicht, wie es bei deinem Mann ist, aber die Erkenntnis, dass man vorher hätte Dinge anders tun können. nicht müssen wirklich können. Man hätte die Wahl gehabt hat, man, glaube ich, nicht sehen wollen. Also ich glaube schon, dass der ein oder andere so den einen oder anderen Einschlag sieht und auch so den Wink mit dem Zaunpfahl. Aber es geht ja nicht, weil.

Christina Schüßler: Ja. und tatsächlich, glaube ich, ist es auch so. Nicht das eine, dass man anders machen muss oder hätte machen müssen, sondern ich finde es. was mir Mega Golden hat, Diese Depression oder was auch immer ist, Ja, Krankheit ist halt eine Summe aus vielen kleinen Dingen und hat ganz oft aus meiner Sicht zumindest nichts damit zu tun, dass jetzt die letzten 10 Jahre so stressig sind, sondern oft kommen ja ganz alte Glaubenssätze, Paradigmen in Verbindung mit Geld, mit Familie, mit Kindern, mit Mannsein mit Frau sein, mit allem, die da in uns wirken und und das auch aufzuräumen. Also zu wissen, wer bin ich? Was will ich? Wer bin ich nicht? Wer war ich auch noch nie. Was habe ich einfach so übernommen? Ja, und diese Arbeit gibt es aus meiner Sicht halt immer wieder zu tun und am besten auf dem Weg.

Carolin Zimprich: Immer wieder. Ja. Also, da gibt es, glaube ich, auch gar kein Ende.

Christina Schüßler: Ist.

Carolin Zimprich: Es ist, glaube ich, ein stetiges mit sich selber auseinandersetzen. immer mal wieder in den Spiegel gucken, auch wenn es schwer fällt.

Christina Schüßler: Ja.

Carolin Zimprich: Also als ich das mal verstanden habe, und dann gehen dir ja so unwahrscheinlich viele Lichter im Kopf an, wo du denkst? ja, krass. Ja, jetzt. Okay, Erleuchtung. Jetzt habe ich es geschnallt. Also wenn du wirklich verstehst, immer dann, wenn du über andere redest. redest du eigentlich ja nur über dich. Für.

Christina Schüßler: Einen guten.

Carolin Zimprich: Muss das gerade mal erwähnen. Es ist doch verrückt. Also, sobald du diese Dinge ja bewusst hast, dann hast du ja immer die Möglichkeit. Okay, Jetzt kann ich entscheiden. Also nur dann, wenn man es ja sieht, ob man es dann macht, ist ja nochmal was anderes. und ob es einem immer gelingt. Natürlich auch irgendwie so. Also, wir sind alle Menschen und keine Roboter. und wir machen. Halt, glaube ich, alle, auch den lieben langen Tag. Try and Error.

Christina Schüßler: Ja, Voll.

Carolin Zimprich: und das gehört einfach richtig voll. Gut dazu. Was sind denn so deine nächsten Schritte für dich im Business, wo Du sagst so. Also, jetzt, 6 Jahre. das Game habe ich jetzt bis hierhin gespielt. Ich habe aber noch so richtig richtig? Bock. Also, so wie ich dich jetzt hier einfach kennenlerne. Was sind die nächsten Steps? Also, was ist so wo du sagen würdest? Hey, ja. da darf ich hinwachsen.

Christina Schüßler: Letztes Jahr, Ende letzten Jahres, angefangen mit Werbung, Schalten und Automation. Also da mich weiter ausprobieren, dann war heute früh tatsächlich da. Ich habe nämlich festgestellt, dass ich dieses Jahr schon 2 Bühnenauftritte habe. Also wirklich da, als Speakerin auf die Bühne zu gehen, tatsächlich auch so Podcast-interviews und sowas einfach diese Botschaft, das, was meine Erfahrung ist, dass noch mehr Menschen zukommen zu lassen. So, dieses. Ja, Also, es ist wirklich für jeden alles möglich. und das ist alles gleichzeitig. Wenn wir diesen Weg gehen, der uns entspricht, dann ist es Gesundheitsvorsorge, Altersvorsorge und alles also, weil wir sind der Nährboden für das Alles und ich liebe das einfach den Menschen das zu sagen? Keiner ist machtlos. Keiner ist hilflos, sondern du kannst fast alles verändern, so wie du das so schön am Anfang gesagt hast.

Carolin Zimprich: Die Zeiten könnten ja nicht besser sein, Multimedial einfach die Menschen da draußen erreichen zu können, um ja das eigene business wirklich zu skalieren, wie ich in Fachsprache sagen würde. Okay, Lass uns einen schönen Funnel bauen.

Christina Schüßler: Aha.

Carolin Zimprich: Lasst uns die Sachen im Hintergrund automatisieren, dass man die wenigsten Dinge händisch machen muss, um einfach die Zeit im Kalender wieder mehr freizuräumen. und das macht einfach total viel Sinn. Es macht total viel Sinn, diese guten Dinge einfach nach draußen zu geben, einfach um denen, die. die wirklich schon auf der Suche sind. Also es gibt ja viele, die sind dann noch nicht, und die sind auch in ihrem Hamsterrad total glücklich. und das ist auch alles total fein, also völlig ohne Bewertung. Aber gerade die, die auf der Suche sind und die einfach echt merken. Da ist irgendwie Sand im Getriebe. Hier darf mal einer durchfegen. Also, man sieht das ja selber nicht. Das macht richtig? Richtig viel Sinn. und wenn du da draußen gerade merkst, so, das wäre voll cool, wenn die Christina so den richtigen Handfeger mal hätte oder einen Staubsauger mitbringt, oder irgendwie so ein Pustegerät, oder so Guck, unbedingt in die Shownotes Ich lasse dir jegliche Möglichkeit da, dass du dich mit Christine einfach Connecten kannst. um da einfach noch ein bisschen tiefer in ihre Welt einzusteigen, um sie auf Social Media irgendwie zu verfolgen und zu gucken, was sie ja da einfach noch tiefer mitgibt. Hier kann man immer so ein bisschen anreißen, und Ich bin ja ein total Verfechter davon zu sagen, so hier alles im Wunderland, rein, in den Kaninchenbau. und dann wird es so richtig schön. und das wird es bei mir hier im Podcast zu guter Schluss auch immer. Liebe Christina, und zwar, habe ich für all meine Gäste mal ein Spiel vorbereitet.

Christina Schüßler: Schön.

Carolin Zimprich: Siehst hier 5 Spielekarten, eine grüne, eine orangen.

Christina Schüßler: Blau.

Carolin Zimprich: Blau, dann lass doch mal reingucken. was mir blau für dich verrät. Wir spielen die 5%. Frage.

Christina Schüßler: Okay.

Carolin Zimprich: Was war die eine kleine Sache. die aber 95% der ganzen Wirkung hatte.

Christina Schüßler: Dranbleiben.

Carolin Zimprich: Schön Zusammengefasst. Ja, das sind die richtigen wichtigen 5% bei allem. und wenn du noch so ein kleines Takeaway für den einen oder anderen noch mitgeben kannst. wenn du deinem damaligen ich zum Start jetzt eine Whatsapp schicken könntest. Was würdest du der Christina von Damals schreiben?

Christina Schüßler: Go: Trau dich. Es ist auch für dich.

Carolin Zimprich: und ich glaube, damit ist alles gesagt, bedanke mich ganz herzlich für den schönen Einblick, den du gegeben hast, über deinen Weg, wie so alles angefangen hat. was man von dir demnächst alles noch einfach da draußen sehen und begutachten darf. Ich freue mich schon jetzt darauf. und wie gesagt, wenn du mit Christina da in Kontakt treten möchtest, wenn du dich mit ihr Connecten magst, Guck einfach unten in die Shownotes. und ja, in diesem Sinne sage ich ganz herzlichen Dank. und wir sehen uns alle allerspätestens da draußen im Netz.

Christina Schüßler: Danke dir. Mega: schön. Danke für dich.

Christina Schüßler
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