Folge #47
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Erfolg… und trotzdem leer? : Christine Hofmann über das Gefühl augenscheinlich alles zu haben.

mit Christine Hofmann & Carolin Zimprich
SCALE & Flow
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Erfolg… und trotzdem leer? : Christine Hofmann über das Gefühl augenscheinlich alles zu haben.
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🏷️ Business, Marketing & Sales, Spiritualität & Achtsamkeit, Mindset & Persönlichkeitsentwicklung🤝 Präsentiert von NetzwerkGOLD

Darum geht's

Was passiert, wenn du alles hast… aber innerlich nichts mehr spürst?

Christine Hofmann begleitet seit über 15 Jahren Unternehmer und Investoren genau an diesem Punkt:

– Wenn der Applaus leiser wird.
– Wenn Ziele erreicht sind.
– … und plötzlich diese Frage auftaucht: „War das jetzt alles?“

In dieser Folge sprechen wir über die unsichtbare Seite von Erfolg – die kaum jemand zeigt, aber viele fühlen.

Du erfährst:
– warum Erfolg oft nicht erfüllt (und was stattdessen fehlt)
– wie du aus dem reinen Funktionieren wieder ins echte Leben kommst
– warum innere Leere kein Problem ist – sondern ein Wendepunkt

Eine Folge, die dich vielleicht mehr trifft, als dir lieb ist… aber genau das könnte dein nächster Durchbruch sein.

✨ Das lernst du in dieser Folge

  • Mehr Umsatz füllt die innere Leere nicht – wer nach dem Applaus im Dunkeln sitzt und zweifelt, muss Erfolg und echtes Leben verbinden statt sie strikt zu trennen.
  • Es gibt keine erfolgreichen Opfer: Niemand holt dich ungefragt aus der Grube, du gehst selbst durch die Angstmauer – auch wenn dieser Weg wehtut.
  • Erzähl deine Idee nicht jedem: 80 Prozent haben keine Ahnung und reden dich aus purer Unwissenheit klein, obwohl sie es nur gut meinen.
  • Echtes positives Denken heißt „Danke für den Hinweis“ – die Warnleuchte sehen und handeln, statt sie im Vogel-Strauß-Modus zu verdrängen.
  • Deine Bezahlung steigt erst, wenn du deinen eigenen Wert selbst siehst – nicht umgekehrt.

⏱ Kapitel

00:00Wenn das Bühnenlicht ausgeht: Warum aller Erfolg oft leer bleibt
02:58„Was soll der Kram?“ Nachts allein nach dem nächsten großen Auftritt
06:29Die Akasha-Chronik erklärt: Eine Info-Wolke anzapfen mit ausgeschaltetem Kopf
15:16Der Autounfall als bester Tag ihres Lebens: Zwei Jahre Pause, dann alles neu
20:34Stoppuhr im Labor: Warum sie ihren Traumberuf hinter sich ließ
23:08„Es gibt keine erfolgreichen Opfer“: Der Satz, der sie seit 17 Jahren trägt
32:07Weinen auf einem Stein in Malta: Warum selbst aufgebauter Erfolg mehr wert ist
36:01Smiley-Papa gegen echtes Positivdenken: Die Sache mit der Tankanzeige
48:22Vom Cashflow-Club zu Edelmetallen: Wie das E-hoch-3-Prinzip entstand
53:31Honorar vervielfacht: Was passiert, wenn du deinen eigenen Wert endlich siehst
59:12Das Post-it fürs Leben: „Never, never, never give up“

📝 Transkript

Volltext-Transkript lesen

Carolin Zimprich: Ihre Gespräche starten meist erst da, wo viele am allerliebsten aufhören. genau dann, wenn hinter dem Vorhang Erfolg das Licht gedimmt wird. sie arbeitet mit Unternehmern, Investoren, die augenscheinlich alles haben, jedoch tief in sich eine innere Leere fühlen und spüren. Da fehlt irgendwas. und nein, das ist nicht mehr Umsatz oder noch mehr Erfolg. Seit über 15 Jahren begleitet sie Menschen. Genau an diesem Punkt zwischen diesem Funktionieren und dem eigentlichen, bewussten Leben. Sie begleitet genau auf diesem Weg, Weg von diesem Ort da, wo der Applaus plötzlich ganz leise wird. und die innere Frage war das schon alles ganz laut wird. Wenn du verstehen willst, warum Erfolg allein oft nicht erfüllt und was es wirklich braucht, um beides zu verbinden, dann ist diese Folge ganz genau für dich Herzlich Willkommen Christine Hofmann.

Christine Hofmann: Das hast du sehr schön gesagt. Danke schön. Das freut mich schön abgerundet. Ich freue mich sehr, hier zu sein.

Carolin Zimprich: Ja, ich bin auch in voller Vorfreude und bin total gespannt. und das ist so in jeden Gesprächen so. Wo Fangen wir an? Wo landen wir? Wo kommen wir hinterher aus? In welchen Abzweigungen des Lebens meines Gesprächspartners starten wir zwischendurch die brennende Frage, die ja meistens immer am Anfang steht, ist, wenn sich jemand dafür interessiert, anderen dabei zu helfen, diese innere Leere nicht mehr zu spüren. Woher kommt das Interesse? Was hat dich irgendwann mal motiviert zu sagen? Das ist ein so wichtiger Punkt. Wir können so viel Geld haben auf dem Konto, wie hier. Das macht mich wirklich glücklich. und an welchem Punkt hast du gemerkt? Das ist genau das, was ganz, ganz vielen da draußen fehlt.

Christine Hofmann: tatsächlich in meinen Mentorings selber mit meinen High-performer-kunden, die sehr erfolgreich waren oder sind höher, weiter schneller, alles erreicht haben, was die Zielgerade irgendwie angezeigt hat. Da musst du hin, Da musst du hin, mehr Umsatz, mehr Erfolg, mehr mehr mehr und eben diese vielen Berichte, wenn wir diese Gespräche hatten, zu sagen: Ja, es ist ja toll, dass ich es alles geschafft habe. aber abends und Nachts sitze ich da und denke, was soll der Kram? und tatsächlich kann ich es auch nachvollziehen, weil ich so um 212 bis 2.014, also 2.012 bis 2.014 auch so einen Oberhype hatte, von einer Bühne zur nächsten, von einer Veranstaltung zur nächsten weißt. Du dann kommst du so abends nach Hause. Kinder meinen dich nur noch mit Koffer und Headset, und du bist dabei, irgendwie nur noch Geschenke vom Flughafen mitzubringen mehr oder minder als Entschuldigung. und Guck mal, was wir uns jetzt alles leisten können, aber das ist es nicht. Ja, das ist es einfach nicht und du sitzt da und fragst dich, Wozu mache ich das? Also, ich kann es sehr gut nachvollziehen. Ich für mich habe diese Phase auch gehabt. Ich bin da aber dann raus. Habe die Handbremse gezogen, habe festgestellt: Weniger ist mehr. das heißt, durch weniger Ton Kannst du mehr erreichen? Hab immer mehr mich selbst gesucht und auch gefunden. und das passiert tatsächlich ganz, ganz, vielen. Ob es in Amerika Die Filmstars sind, wie ich das in meinem Buch beschreibe, sehr erfolgreiche Hollywood-schauspieler, die nach außen hin lächeln, Strahlen anderer Menschen zum Lachen bringen ja und selber dabei zugrunde gehen, was man überhaupt nicht vermutet und die einen und das im Kleinen, Weißt du eben auch, Wie ich gesagt habe. Ich komme aus Reisen wieder oder komme gerade von einer Bühne mit Richard Branson und denkst so ja voll jeder King. und dann kommst du nach Hause und sagst, kannst mal den Müll rausbringen. Da denkst du Ups. dieses erfolgreiche Außergewöhnliche in Erfolg zu leben, indem Du sagst, ich integriere alles. Ich habe gestern ein schönes Gespräch gehabt. Ein Interview Auch wo es darum geht, muss ich denn alles extra sehen, muss ich mein Privatleben extra sehen mit meinem Business, Oder wie kann ich es verbinden? und ich habe dann eben zum Beispiel von so einem Buffet gebracht und habe gesagt: du kannst auch überall dir was nehmen, Egal ob es Business ist oder Privatleben. Klar gibt es ein paar Punkte, wo man sagt: Wer ist jetzt besser mal ein bisschen Abstand zu haben? Es ist wirklich aus den vielen, vielen Mentorings, die ich mit meinen High-performern hatte, daraus entstanden. und ich habe auch gemerkt, das ist ein Thema, was mich noch viel mehr triggerte als das, was ich die Jahre davor gemacht habe, wo ich eben hauptsächlich Akasha gemacht habe, wo ich hauptsächlich auf 14 Bereichen eben die inneren Blockaden gelöst habe. Ich war total super gut, aber ich habe eben gemerkt, das ist ein Thema. Da kann ich auf eine andere Art und Weise alles das, was ich gemacht habe, integrieren. und es ist so: weißt du, wenn du bei Menschen, die schon alles erreicht haben. Augenscheinlich nochmal den Kick hinkriegst, und das Leuchten in den Augen und die sagen auf einmal. das ist es. und das mach ich jetzt. Das ist nochmal eine andere Hausnummer für mich gewesen. Das hat mich einfach noch mehr gereizt. Ja, weil Buddha beide Fische, da hast du auch ein paar Kluckscheißer dabei. und dann sagst du. wenn du alles weißt, warum sitzt du hier? Das ist liebevoll gemeint, Das macht mir Spaß, Weißt du, das ist auch so. Ein Kick zu machen, ist nicht jeder so. Aber das gab’s, und das ist für mich, eine sportliche Herausforderung zu sagen: wir kriegen das hin, und so bin ich im Prinzip dazu gekommen.

Carolin Zimprich: Eine schöne Reise. Du hast gerade gesagt, also angefangen hat im Prinzip alles mit sich, ja sich mit der Akasha Chronik zu beschäftigen und daraus zu lesen, dem einen oder anderen zu helfen. Vielleicht kann man noch mal ganz kurz dem einen oder anderen Hörer da draußen mitgeben. Was ist denn das.

Christine Hofmann: Was ist das ja Also in der Reise, Die Akasha war mittendrin, Ich hab ja 28 Ausbildungen gemacht, weil ich einfach ein Wissensschwamm bin. und die Akasha ganz ehrlich, das hat mir damals eine Freundin gesagt, muss unbedingt machen. Ich so. Ja, was ist denn das überhaupt so wie du? und dann habe ich mir das angeguckt. und es bezieht sich also Der Herr Tesla hat das sehr schön beschrieben. Damals, er hat gesagt: Stell dir vor, da ist eine Informationswolke außerhalb der Welt, also im Prinzip wie heute eine Icloud. Du brauchst aber keinen Computer, sondern du brauchst dein Gehirn und du musst als derjenige, der die Aka liest, am besten dein Gehirn ausschalten können, damit diese Information die du erhältst, eben weitergehen kannst. Das heißt im Prinzip, ich zapfe eine Icloud an, wo Information über jedes Lebewesen jeden Menschen jeden Gegenstand hinterlegt ist. und stelle Fragen, und zwar die Fragen, die derjenige mir gegenüberstellt, auch entstanden, dass mal ein Kunde zu mir sagt, ich habe das so satt im Coaching, dass der Coach immer nur Fragen stellt. Ich will endlich antworten. Dann habe ich gesagt, können Wir machen noch mal in der Kasha. und so ist es entstanden. und da hatte ich auch wirklich gut zu tun, bis ich irgendwann gesagt habe. Naja, also 9-to-five-job wollte ich eigentlich aufgeben. Also, so geht es auch nicht weiter. Ich bin in einer ständigen Entwicklung für mich immer schon gewesen. und du kannst da wirklich Fragen stellen, die dich betreffen. Also dich persönlich? Warum? Wo ist die Ursache für ein bestimmtes Symptom. Also, wo ist die Ursache für meinen Geldmangel, oder wo ist die Ursache dies und jenes, Wie kann ich was tun, um das zu erreichen. Ich vermeide Wahrsagerei. Könntest du damit machen, ist aber nur, wenn der Mensch sich nicht verändert. Also Das mache ich höchst ungerne, weil ja, da bin ich dann doch wieder so bodenständig, dass ich sage: Komm bleib Buddha, Beide Fische, lass uns mal Gegenwart und Vergangenheit aufarbeiten, und dann kriegen wir die Zukunft, die wir wollen. und das ist so ganz kurz zusammengefasst: die Akasha.

Carolin Zimprich: Dann kann sich der ein oder andere so ein bisschen was darunter vorstellen. und ich glaube, wenn man sich selber mal, die ein oder andere innere Frage stellt und manchmal so ganz fein und leise auf sich selber hört, ist da irgendwie so eine Mini kleine Stimme in uns drin. und ich glaube, die kennen eigentlich alle. Wenn Sie sie sich nicht so vom Alltag einfach schon so plattgeredet haben, und wenn nicht irgendwie sowieso alles so laut ist. Aber ich glaube immer so Dieser mini-kleine innere Impuls, Du denkst dir, so was sollen wir tun? und irgendwas lenkt dich irgendwo hin und da drauf, mehr zu hören? Ich glaube, das kann man vielleicht mal so als Mini-übung vielleicht für den einen oder anderen da draußen mal so mitgeben. Ich glaube, das ist ein ein schöner Impuls hier einfach. und auch da zu überlegen zu dem Feld, was sich bei dir letztendlich entwickelt hat, Sich einfach mal die Frage zu stellen: Hey, so Wie ich gerade lebe, bin ich glücklich.

Christine Hofmann: Ja, wobei ich aber auch sagen muss. Für mich ist Stillstand keine Option. Das bin aber ich. Ich mit meiner eigenen Seelenarchitektur ist Stillstand keine Option. Es gibt Menschen, die finden sich da wieder und wollen das auch so und dürfen sie auch. Ich brauche Bewegung. Ich darf mir immer wieder erlauben, für mich persönlich mein Leben zu verändern. und das ist meistens alle 2 bis 3 Jahre. Also, jetzt bin ich im Moment auf Mallorca. Heute hatte ich so den Gedanken, will ich vielleicht doch noch mal in ein ganz anderes Land. Das sind Impulse, die du meinst. und dann kann man da hinhören. Will ich das. Wie ist denn das mal schauen, und vieles ergibt sich dann von alleine. Also manchmal denke ich auch so hä. Wieso ist das jetzt? Wieso kommt dieser Mensch in mein Leben? Wieso kommt jetzt diese Option, und wenn du da bereit bist, das hast du wirklich gut gesagt. Wenn du bereit bist, dieser kleinen Stimme am Anfang die ersten 3 s, der zu folgen. Das ist so ein Shift in deinem Leben. Ich habe tatsächlich, Ich war Mega Kopfmensch, ursprünglich über 20 Jahre im Labor nur Wissenschaft nur bewiesen. Baba: Ich weiß gar nicht, wie lange es jetzt her ist, 10, 11 12, Jahre. Keine Ahnung und gesagt, Okay, ich mache ein Commitment Kopf und Herz Herz gewinnt also Herz für mich, symbolisch. Das Bauchgefühl, die Intuition und mein Kopf darf mitkommen. Aber wenn ich nicht weiß, was ich mache, gewinnt eben. Das Das war immer super gut. Da gab es natürlich auch Situationen. Da habe ich gedacht, Hä, das war jetzt wohl die falsche Entscheidung. Nee war es nicht, weil das, was dahinter gekommen ist, musste erst das andere kaputt machen. und deswegen bin ich immer höchst im Vertrauen, bin ja auch nur Mensch aber im Vertrauen sein, dass nur das Beste für mich geschieht, dann kannst du eben auch mal mit Niederlagen oder negativen Dingen gut umgehen, die Frage stellen: Okay, was ist Gutes darin? Was ich gerade noch nicht verstehe, und wie wird es besser als das, ohne eine Richtung vorzugehen? und ich glaube, der größte Erfolgsfaktor auch in dem außergewöhnlichen Erfolg ist wirklich bei sich zu sein und dieses Vertrauen zu sich. und, naja, die einen sagen Gott, die anderen sagen zum Allumfassenden, Das kann jeder machen wie er möchte Aber dass er einfach im Vertrauen ist. Das, was für mich geschieht, ist das Beste.

Carolin Zimprich: Würdest du das so zusammenfassen? Also, du sagst Mensch, man trifft ja vielleicht auch mal blöde Entscheidungen, wo man merkt. Es ist nicht so oft gegangen, oder? Das Ergebnis war jetzt nicht so, wie ich mir das erwünscht habe, so frei nach dem Motto: eine Tür geht zu, und die nächste geht halt dadurch auf.

Christine Hofmann: Ja, und manchmal brauchst du diese Tür, damit die andere überhaupt aufgehen kann, weil es gibt ja auch del Carnegie und Bob Procter, die auch immer wieder gesagt haben. Wenn du was Neues möchtest, ja, vergleichen wir das mal mit einem Wohnzimmer, Wenn du sagst, schönes Wohnzimmer, müsste jetzt mal renoviert werden. Neuer Sessel wäre ja auch schön, neue Tapete mal Buddha beide Fische. Was machst du? Lässt du es drin stehen, machst Drumherum die Farbe und holst den neuen Sessel dazu. und noch ein Sofa, dann ist das überfüllt. Es gehört eben auch dazu, alles mal rauszunehmen, um wirklich Ordnung zu schaffen, und dann kannst du schauen, was kommt wieder rein oder auch was nicht. und das, was du neu haben möchtest, hat da einen Platz. Wenn da kein Platz ist, wie soll es kommen? Manchmal ist das auch mit Thema Geld so und mit Kunden, Wenn man keine Zeit für Kunden hat, dann werden keine kommen. deswegen immer gut organisieren und auch Zeit für sich selber zu haben. damit es auch nach außen strahlt. Ich nehme mir für wichtige Dinge sehr viel Zeit, also auch für mich. Ich nehme mich sehr wichtig, und dann wirst du auch nach außen so wahrgenommen gesetzte Resonanz.

Carolin Zimprich: In dieser ganzen Zeit gemerkt. Ja, das alles Schön und wissenschaftliche Arbeit, alles ganz toll, und da hat mein Kopf ordentlich, was zu tun und zu verarbeiten. Aber hier gehöre ich gar nicht hin.

Christine Hofmann: das weiß ich sehr genau. Ja, weil mein Job im Labor, Also, ich habe alle Fachbereiche durch und es war der Tag. Also, ich würde sagen, früher habe ich ein extrem hohes Helfersyndrom gehabt, und soziale Anbindung. Also es war wirklich mein Traumjob. Ich wollte im Krankenhaus arbeiten. Ich wäre ursprünglich wäre ich auch gern Krankenschwester geworden, aber dafür war ich zu jung. Damals wollte aber auch gleichzeitig ein Chemielabor machen. und dann sagte der Herr ja, dann machen Sie doch Mtla. Das heißt im medizinischen Labor. Es war wirklich in jedem Bereich, wo ich war. Mein Traumberuf wirklich. und ich war auch sehr, sehr gut. und ich habe selbst als meine Kinder klein waren, bin ich immer noch. Wieder habe ich Nachtschichten gemacht, Bereitschaftsdienste. und dann kam irgendwann der Moment in einem Labor, wo ich unbedingt wieder zurück wollte, Weil zwischendurch gab es da so Themen, dass eben auch natürlich Thema Einsparungen und Umorganisationen ich mit einem befristeten Vertrag eben rausgeflogen bin, mehr dann in der Chart, war dann aber freundlicherweise in einem anderen Labor untergekommen. und ich habe aber immer gesagt, Ich will zurück in das Labor, weil das war so, mein. Da habe ich mich wohlgefühlt und alles. und ich kam wieder. und Es hat sich ganz viel verändert. Es waren andere Menschen da. Es war eine andere Leitung da. um es abzukürzen. Dieser Traumjob und die Wertigkeit, die ich hatte, dass der Patient im Vordergrund steht. Das war überhaupt nicht mehr gegeben. Ich habe keinen Spaß mehr gehabt. Ich habe überlegt, was machst du In anderen Krankenhäusern. Wäre es nicht anders gewesen. Ja, man spricht ja auch miteinander. Die Ära hat ein Ende. und da habe ich angefangen zu sagen: Okay. ich mache Weiterbildung, Fortbildung. Also meine erste Ausbildung war erfolgreich Wünschen Coach und Business Coach einmal nlplastig. Einmal eben Gesetz der Resonanz. und dann habe ich zu meinem Chef gesagt, das ist alles gut und schön. Also ich bin da wieder angefangen, tatsächlich auch unbefristet. und dann sag ich. ich werde nach und nach reduzieren, dann sagt er: ja, ich merke schon, das ist nicht mehr Ihre Welt so, Dann sag ich ja so. und dann habe ich reduziert. und es war dann tatsächlich aber von den Arbeitsumständen, sodass ich jeden Morgen sagte: Boah hol mich bitte hier raus. So, Hände nach oben. und Wumms hatte ich einen Autounfall. Man darf darauf achten, was man sagt, aber heute weiß ich, es war der beste Tag meines Lebens. Ich war tatsächlich über 2 Jahre krankgeschrieben. Auch nach einer Arbeitsprobe war es nicht mehr möglich. und dann habe ich nachher gesagt, Okay, ich mache mein Ding. Ich habe diese 2 Jahre genutzt, für mich, um mich sehr viel weiterzubilden. und das war im Prinzip mein Absprung. Aber es war mir Sehr klar. Irgendwann muss man loslassen, wenn es nicht mehr passt. Es wird so schmerzhaft für dich, es wirklich so schmerzhaft, bis du wirklich sagst. Schluss. und das war im Prinzip mein altes Leben. und dann fing mein neues Leben an. Tu die Kompletti anders. Ich mache heute, Dinge, die ich mir früher hätte nicht mal träumen lassen können. Wir haben Dinge gemacht, auch mit der Familie, die einfach grandios waren und unglaublich für mich.

Carolin Zimprich: Was glaubst Du hat dich verändert. Also, die Zeit, als du zu Hause mit deinen Kindern warst und dann wieder zurückgekommen bist. hat sich die ganze Organisation Krankenhaus Labor komplett verändert, dass wir haben weniger Zeit für Patienten. Wir müssen irgendwie gucken, dass die Zahlen stimmen und und und oder hatte ich einfach die Zeit zu Hause. Also diese wirklich qualitative Zeit zu Hause so verändert, dass du gemerkt hast. Ich brauche das ein oder andere da draußen gar nicht mehr.

Christine Hofmann: Nee, ich fand das fürchterlich zu Hause zu sein. Ich fand es fürchterlich. Also, ich war 2 Jahre 3 Jahre zu Hause im Prinzip. Ich habe dann aber immer irgendwas nebenbei gemacht. Ich bin nicht die, ich bin. Nicht so die Glucke. Ich fand Krabbelstunde, Mit welcher Inhalt. Der Windel ist jetzt dran fürchterlich. Ich hab dann so gedacht, Können wir mal über was sinniges reden, oder? So war ich überhaupt nicht, oder? Kindergarten? Kannst du den Kuchen backen? Ich sag das willst du nicht und die gucken mich immer an wie Blöd. Dann sag ich das Willst du dich kaufen, fertigkuchen, taue ich gerne auf. Ich wollte immer arbeiten. Ich fand das toll und weißt du, was wirklich ist. und ich glaube, das haben ganz viele Frauen. Sie sprechen es nur nicht aus. Ja. und ja. und das Ganze, was du machst. Also gerade als Frau muss ich mal sagen, in dem Bereich, das mag ja heute länger anders sein, Also, meine Kinder sind jetzt schon groß, aber Hausfrau sein ist 0 anerkannt. 0. Ja, Das heißt, du machst. Wenn du noch arbeitest, machst du es gut. Mein Mann hat viel gemacht, damals aber auch, weil ich es eingefordert habe, ich habe es tatsächlich eingefordert, und später bin ich ja los. und er war zu Hause. Also, er ist tatsächlich da ein Hausmann geworden und hat dann irgendwann auch gesagt. Das ist ja viel mehr, als ich dachte och, och. Dabei. Hatte er noch eine Haushaltshilfe, nebenbei wo ich denk. So und sind wir jetzt darauf gekommen. Also, dementsprechend muss ich sagen: Ich fand eigentlich die Zeit zu Hause für mich bestätigen, dass ich unbedingt wieder arbeiten gehen. und es war tatsächlich nur die Art der Arbeit. Also dass ich eben dieses Umfeld, dass die Arbeitsbedingungen, ja. man muss wirklich sagen, am Anfang meiner Ausbildung habe ich den Geräten gesagt, was sie zu tun haben. Am Ende der Ausbildung oder am Ende meiner Berufstätigkeit haben die Maschinen mir gesagt, wann ich mal dies oder das oder jedes mache. Das hatte nichts mehr mit Freiheit zu tun, und es gab Audits in den Krankenhäusern, und das wissen auch viele nicht im Labor standen, die mit einer Stoppuhr hinter uns haben, dann mal eben auch gestoppt, wie lange wir für welche Aufgaben brauchten. und da sind Sachen gelaufen, über die ich so nicht reden darf? Leider, weil, das würde vielleicht so manchen aufwecken, wie teilweise gearbeitet wird, um Arbeitskräfte einzusparen. und ich glaube nicht. Also, ich bin raus aus dem Krankenhaus, glaube ich, 2.009 habe immer wieder ehemalige Kolleginnen getroffen und bestimmt 3, 4, 5 Jahre gesagt, ja ist schlimmer geworden, aber schlimmer geht nicht. und dann, nächstes Jahr wieder, ist wieder schlimmer geworden. Ich bin froh, dass ich rechtzeitig den Absprung durch diesen Unfall im Prinzip geschafft habe.

Carolin Zimprich: Aber ist das nicht? Ist das nicht total verrückt? Gerade sind so ein paar Sachen, Die kannst du öffentlich so nicht erzählen, weil, finde ich auch immer ganz wichtig, dass man natürlich überlegt: Worüber können wir reden? Worüber können wir nicht reden, und auf der anderen Seite ist es doch so ein Irrsinn, dass, so wie du es von der Arbeitskollegin sagtest. Dinge sich immer so krass zum negativen verändern. aber die, die es ausbaden, müssen den Mund nicht aufmachen, das einfach dann ertragen. Also weil es ist halt der Job, den darf ich nicht verlieren. Wenn ich dann nicht mehr bin, dann. und ich finde, das spiegelt sich auch ein bisschen wider in der Arbeit, die du halt heute machst, dieses So, wir gucken mal, dass nach außen hin alles super schön aussieht. Wenn ich auf der Bühne stehe und wenn das Licht ausgeht, ist eigentlich alles scheiße. Warum reden wir nicht darüber? Warum versuchen wir in ganz vielen und ich kann mich davon ja überhaupt gar nicht frei machen. Aber warum versuchen wir in ganz vielen Momenten so zu tun, als ob alles Tutti ist Friede, Freude, Eierkuchen. Aber eigentlich ist es gar nicht so, und wir ertragen das.

Christine Hofmann: Alle Menschen das. und das durfte ich auch erleben. Viele Menschen akzeptieren nicht, dass du als erfolgreiche Person auch schwächen hast Punkt. und da musst du drüber stehen, dass du sagst. dann bist du nicht mein Kunde. Dann, bist du nicht der Kontakt, den ich helfen kann. Aber da muss man hinkommen. Das ist eine Reise. und was du auch eben sagtest, Ja, die Leiden und dies und das und jenes, da könnte ich mich jetzt unbeliebt machen. aber es ist ein Spruch, der mich wirklich jetzt mittlerweile 16 Jahre begleitet, vielleicht sogar 17. Es gibt keine erfolgreichen Opfer. Es wird dich kein anderer ungefragt aus deiner Grube rausholen. Du musst das selber machen. ja, und Natürlich gibt es unangenehme Situationen, und ganz oft versteht man was nicht. Ja, hinfahren. Krone richten aufstehen weiter. Aber es ist ein Gesetz. Es ist wirklich für mich ein Gesetz. Es gibt keine erfolgreichen Opfer. Wenn da, was unangenehm ist. dann schau, wie du es hingehen kannst, und Ich habe auch gerade diese Woche wieder eine Klientin gehabt. wo sie sagt, ja aber ich wünsche mir dies und das und jenes, und das soll alles mit Leichtigkeit sein. Dann sage ich, naja, guck mal, jetzt hast du ja das erreicht, was du wolltest, Aber es war ein Gang durch die Komfortzone Sag ich, und wer hat denn gesagt, dass das nicht mal wehtun kann. ja, durch die Komfortzone, durch die Angstmauer zu gehen. Das kann schmerzhaft sein. Aber dann wird es ja besser. und wenn du dann hinterher sogar eigentlich das hast, was du haben wolltest es aber nicht siehst. dann bin ich natürlich da und sage so hier, Guck mal. und dann so, ach ja, das ist Ja, eigentlich das ja, Aber der Weg dazwischen tat, halt ein bisschen weh. Aber das sind Wachstumsschmerzen, die jedes Kind hat. da sagen wir als Mutter, dann auch. das tut weh, und das ist Doof und Streicheln das und so. Aber diese Wachstumsschmerzen haben wir auch später im Job. Manche Lerneinheit brauchst du und nicht jede Lerneinheit ist schmerzfrei, gerade im Führungsbereich. Ja, ich habe ja nun auf Teams, die ich geführt habe, die ich groß gemacht habe. Ja, mein Muttertier in mir wird. Das gibt’s, mein Muttertier der grüne Wal. Den gibt es schon lange nicht mehr. Ja, das ist in familiären Situationen, aber nicht im Business. Wenn du nach oben kommst, wird die Luft dünner. und es gibt Situationen. Da musst du einfach durch Entschuldigung, Arschbacken zusammenkneifen? und durch ja, es gibt viele, Wo man sagt, Mit viel Freude kannst du viele Dinge Geld folgt der Freude. Du kannst viel mehr Spaß haben im Business, aber manchmal musst du auch einige Dinge erleben, um zu sagen, Das ist es, was ich will. und das will ich nicht. und interessanterweise sind wir so unbereit, Dinge, die wir nicht wollen, loszulassen. krallen wir dran fest. Da versuchen wir zehnmal. Da geben wir noch eine Chance und noch eine Chance. Aber das, was positiv läuft, ja, da machen wir nicht doppelt gelobt, oder? Was weiß ich nicht. Das machen wir meistens bei denen, die nicht weiter wollen. und das erstaunt mich immer wieder, dass wir Menschen so ticken. Ja, und auch das klappt dann. und ich bin ein Mensch. Es gibt viele mit Freude also hinzu, hinzu, zur Freude. und ich bin Schmerzvermeider. Das sind aber auch ganz einfache Persönlichkeitsdinge. Die sind in einem drin. Ja, nach dem Unfall habe ich ja jahrelang mit der Wirbelsäule Probleme gehabt. Ich bin immer nur zur Physiotherapie gegangen. Schmerzvermeidung nicht weil es mir Spaß gemacht hat Augen zu und durch.

Carolin Zimprich: Glaubst du denn, dass es wirklich eher so dieses Ding ist, dass die anderen nicht damit klarkommen, dass wir Schwächen haben, oder kommen wir selber nicht damit klar, dass wir Schwächen Haben.

Christine Hofmann: Kommt auf deine Persönlichkeit drauf an. Irgendwann stumpfst du auch ab irgendwann auf einem bestimmten Level interessiert dich das auch nicht mehr, je nachdem, wie dicht diese Personen an dir dran sind. und das würde ich nicht verallgemeinern. Das kann so oder so sein. und wenn du selber deine Schwächen entdeckst, dann ist es deine Aufgabe, an denen zu arbeiten, dass diese Schwäche, dass dieser Muskel, wenn du merkst hier, Der Oberarmmuskel ist zu schwach, Ist es deine Aufgabe, den zu trainieren. und das kann man liebevoll. Das kann man auch. Manchmal drücke ich auch meinen Daumen in so eine Wunde rein. Wenn ich weiß, das ist jetzt das, was derjenige braucht. Einige können es alleine, andere brauchen eben einen Mentor, einen Coach, einen Berater, der sie da unterstützt. Es ist kein Olympiasieger, der keinen Coach und Trainer hat. Aber viele von uns glauben, ich schaffe das alleine. und wenn Sie es nicht schaffen, dann sind viele. Okay, ich suche mir Hilfe oder die anderen sagen: Ja, ich bin Opfer, Er kann ja nicht, weil ich weiß, dass das hart klingt, aber manchmal muss man aufwachen. Das Leben ist so.

Carolin Zimprich: Ich finde, das ist total wichtig, genau immer in diese Dinge reinzugucken. und wie du gerade schon sagtest, wir halten immer ganz oft an diesen Dingen fest, die uns nicht guttun, die uns traurig machen, die uns wütend machen, die nicht funktionieren, wo wir scheitern, wo wir enttäuscht von anderen Leuten sind, versuchen das irgendwie immer wieder zu kitten, immer wieder zu retten. und übersehen wirklich die Dinge, die uns so spielend leicht von der Hand gehen, und die lassen wir links liegen. Es ist doch bekloppt. Es ist wirklich bekloppt. Warum.

Christine Hofmann: Hass Neid habe, dann bin ich auf der negativen Spirale, dann geht der Erfolg auch nach unten. Oder? Ich lebe Dankbarkeit, Freude, Spaß liebe, dann bin ich auf der Spirale nach oben. und es ist erstaunlich, was dieses hier, was ich da so beobachte, Es kristallisiert immer mehr sich raus, wer auf welcher Spirale ist und dass ich tatsächlich auch alte Themen. Ich habe früher sehr viele Mastermind Gruppen geführt. Zum Thema Napoleon Hill denke und werde reich Studium und es gibt eine Selbstvertrauensformel, die da heißt. Mir ist bewusst, dass ich mit Hass, Neid, Eifersucht und Groll kein nachhaltig erfolgreiches Unternehmen führen kann. Es ist aber erstaunlich, wenn du dich in der Welt umschaust, wie viele in diesen Emotionen drin sind und meinen eben auch. man kann es verschieden sagen: Natürlich haust du mit so einem Post auf den Plattformen auch deine Reichweite hoch, Aber auf was basiert diese Reichweite? und wie erfolgreich ist das also? Ich halte mich da mittlerweile extrem raus und sage immer so in meiner Welt und in meinem Drehbuch ist das alles anders. und ich glaube, manchmal da bin ich wieder sehr innovativ unterwegs. Ich habe 2.012 bin ich rausgegangen, mit Türöffnerin zwischen Spiritualität und Business, und die haben mich alle für verrückt erklärt, die 50% verrückt. Die anderen haben mir geschrieben und haben aber gesagt: endlich super. Toll. Das gehört zusammen, aber erzähl niemandem, dass ich es dir gesagt habe. wirklich renommierte Namen dabei gewesen. Ja? und dann dachte ich so okay, Heute ist doch jeder spiritueller Business Coach, wo ich dann denke so, och ist ja niedlich. Das ist einfach so. Du musst, jeder muss seinen Weg gehen. Jeder muss seinen Weg finden, und das muss ich oder darf sich muss muss man gar nichts darf sich für einen stimmig und gut anfühlen, aber glaubt doch bitte nicht, dass ihr Laufen lernt, wie so ein kleines Kind ohne mal zwischendurch. Hinzufallen.

Carolin Zimprich: Das wünschen sich natürlich viele Dieses, Das muss immer leicht gehen. Ich wünsche mir ein Business mit Leichtigkeit ein absolut erfülltes Leben, den Traumpartner.

Christine Hofmann: Aber dafür musst du was tun? Ja, dafür darfst du was tun und du und ich kann es nachvollziehen. Ich weiß gar nicht, wann das war. Ich glaube, 2.020, oder das war vorher. 2.019 habe ich mit einem sehr erfolgreichen Networkt Trainer ein Gespräch gehabt. Das war ein guter Freund von mir. Vielen Dank. und dann habe ich gesagt, Also da ging es darum, lasse ich mein Coaching-business erst mal liegen. und ich war sechsstellig mit meinem Coaching-bereich. und gehe ich da in den Leadership vom Network rein wo ich sowieso schon drin war. Aber es ging darum, Hopp oder Top sozusagen Heute würde ich sagen, mach beides und dann habe ich so gedacht, So, habe ich gesagt: du ich habe mir das hier alles jetzt erarbeitet, über die ganzen Jahre, um auch diesen Verdienst zu haben, den ich da schon hatte und sage ich: ich wünsche mir einfach mal, dass ich auch so ein was weiß ich wie manche anderen Kollegen so einen reichen Mann an der Seite habe, der mir das mal alles so finanziert und dass mir leicht geht. der mich an die Hand nehmt und sagt: Komm mäuschen. Da hat er gesagt: Weißt du, was dein Erfolg selbst aufgebaut, alleine ohne Hilfe ist viel mehr wert und nachhaltiger als das, was andere machen, und hör auf auf andere zu schauen, sondern schau auf das, was du willst und was dein Ziel ist Also ein toller Mensch hat mir viel geholfen, und ich habe geheult. Ich saß, ich weiß noch auf Malta, Ich saß morgens auf so einen Stein am Meer und ich habe geheult. Ich habe gesagt, du ich stehe hier von Himalaya. Ich weiß, da oben ist meine Siegestrophäe. Ich weiß nicht, wie ich da hochkommen soll. Dann sagt er: Stepp By Stepp. und wenn du so einen Berg hochkrabbelst, dann rutscht er auch mal aus. und dann hast du eine Beule am Bein. Das ist so. und natürlich, wenn du Erfolg hast, hast, du auch oftmals sehr viel Spaß. Ich bin ja sowieso. Ich bin ja so ein Delfin. So eine Spaßeule mache ich viele mit wahnsinnig. macht mir noch mehr Spaß, wenn ich merke, dass ich die damit wahnsinnig mache, aber da habe ich meine Leichtigkeit, und ich bin dafür verantwortlich. Ich bin auch dafür verantwortlich, ob ich mich ja das kannst du jetzt so nicht machen. Das ist ein ernstes Thema. Kann ich mich schon wieder rückwärts sehen. Ich lasse mich nicht mehr einspielen in einen Karton und wer das versucht. und das war tatsächlich auch, wo ich dann hingegangen bin. Die haben versucht, mich in einen Karton zu stecken und haben gesagt, wir oder gar nichts anderes. Da habe ich gesagt: Okay, dann ihr nicht. und alles andere meins. Ich gehe dann auch. Ich bin bereit, alles loszulassen. Das ist auch so ein schöner Spruch, den ich mal gelernt habe. Ich bin bereit, alles loszulassen. Ich bin bereit, alles zu verlieren, um alles zu gewinnen. weil, wenn aus dem Mangel heraus etwas nicht machst oder machst, dann wirst Du Mangel ernten und lass dir nichts einreden von anderen. wenn du das machst, halt ich gar nichts von. Ja, wenn du lernst, deinen inneren Kompass zu spüren. kannst du nicht anders als erfolgreich sein. Deswegen ist Spiritualität für mich mich selbst wiederzufinden, mich selber zu spüren. Meine Kräfte, die jeder hat, wirklich jeder wieder anzunehmen und so meinen Weg zu gehen.

Carolin Zimprich: Man muss sich auch ganz klar sagen, wer auf der Strecke von unten nach oben irgendwo aufsteigt und sagt, ja, dann hat das wahrscheinlich nicht sollen sein. Dann hat das Universum was anderes mit mir vor. Also, wer einfach vorher aussteigt oder vorher aufhört, wird ja auch einfach nie wissen, ob er angekommen wäre.

Christine Hofmann: Ich finde den Satz, den du sagst, der ist ja sehr bekannt, da stecken aber auch 2 Wahrheiten drin. weil Du hast es ja nur gemacht, um diese Erfahrung zu machen. und vielleicht ist das genau die Erfahrung, diese Tür, die dann zugeht, um die nächste zu öffnen, weil du auf diesen Weg, als du dich dafür entschieden hast. Menschen kennengelernt hast, Situation kennengelernt hast, Tools bekommen hast die du für die andere Tür brauchtest, um die aufzumachen. Ja, und manchmal geht es ja auch darum. Wenn ich jetzt den und den nicht erreiche, dann soll es nicht sein. Bullshit: Ja. Also man muss auch mal unterscheiden. Komfortzone will ich hartnäckig sein. Will ich Erfolg haben. Oft hören wir auf aus Angst. und wenn ich jetzt sage, ja, das sollte jetzt nicht sein, heißt das ja nicht, dass es was ist, was ich in ein, 2, 3 Monaten oder 3 Jahren mache. dann war es einfach. und wenn man in diese Einstellung da reingeht, dass man sagt: Okay, was ist Gutes darin? Was ich jetzt noch nicht verstehe, und vielleicht war es einfach noch nicht der richtige Zeitpunkt, vielleicht, wenn ich das jetzt geklappt hätte, hätte ich mich total abgequält. aber ich habe schon mal reingeschnuppert. Weißt du, wenn du diese Sichtweise änderst und in allen Ich will, Ich bin kein Posit also doch ich bin schon positiv. Aber ich bin kein Smiley Papa: Ja, können wir gleich nochmal, was ein Smiley Papa ist. den Unterschied zwischen Also, Smiley Bubber ist, Ich sitze im Auto. Also positiv denken ist ja immer so. Ich sitze im Auto. Ich habe noch 700 km vor mir. Also ich fahre meinetwegen von Hamburg nach Heidelberg. und nach 300 Kilometern leuchtet. Meine rote Tankanzeige. ein absoluter Positiv-denker. So wie die meisten das ja glauben, Positivdenker sind, würde sagen: Schaffe ich nämlich mein Smiley Papa mache, die auf meine Tankanzeige. Ich schaffe die 400 km noch mit meiner Reserveanzeige positiv denken, wie ich es sehe, wow, gut dass ich das jetzt sehe, weil die nächste Tankstelle ist, in 4 Kilometern und die danach erst in 50, dann nehme ich doch die 4. Danke für den Hinweis. Merkst du den Unterschied? Das eine ist verdrängen Vogel Strauß und das andere ist Danke super für den Hinweis.

Carolin Zimprich: und.

Christine Hofmann: Wenn du alles in dein Leben, was du an Situationen bekommst. Danke für den Hinweis sagst, dann läuft.

Carolin Zimprich: Kann man, was ganz anderes draus stricken.

Christine Hofmann: Ja.

Carolin Zimprich: Ich.

Christine Hofmann: Ich? Ja, was steckt dahinter? Ja, geh langsamer? Ja, Handbremse. Es ist so. und ich sehe es nicht. Schlimm. Ich Seh’s So, Ja. Okay, dann mach ich mal einen Gang langsamer.

Carolin Zimprich: Ich habe dazu vor, Ich glaub einer Woche auf 2 noch auch ich würde sagen, ein schönes Gespräch gehabt. Die andere Seite würde eher sagen: so es ist halt so anstrengend. wo ich sagte, ja war schön, weil viele Erkenntnisse, also viele Möglichkeiten, einfach Türen aufzumachen, Wahrheiten mal anzunehmen, wo ich sagte: Mensch, Also, du kannst doch die Situation, so wie sie jetzt gerade ist, auch genauso mit einer Renovierung von einem Haus sehen, wenn du irgendwo siehst, dass eine Wand feucht ist und du siehst, dass die Wand sich einfach gräulich schwärzlich verfärbt. Also, dass da einfach quasi Schimmel wächst. Da nimmst du ja auch nicht einfach nur irgendwie Das nächste. Weiß aus dem Baumarkt und Pinselst. Einfach da drüber Also kann man machen. ist aber Scheiße, sondern es macht auch viel mehr Sinn zu sagen: Ey: Gut, dass ich das jetzt schon mal sehe, dass die Wand feucht ist. dann lassen wir es einfach nicht so weit kommen und müssen einfach das machen außen in wie auch immer. um das wieder ordentlich instand zu setzen, aber einfach immer nur mit dem Pinsel drüber, immer nochmal ein bisschen Deckweiß oben drüber. Immer. Das bröckelt irgendwann ab. und dann ist die Katastrophe dahinter einfach so groß, dass der eigentliche Schmerz, den man vielleicht anfänglich gehabt hätte. überhaupt in keinem Verhältnis mehr steht zu dem, was dann einfach über die Jahre dann da gewachsen ist.

Christine Hofmann: Ja, und es ist ja auch so, wenn ich jetzt so diese ganzen. ich sage jetzt mal Zielkunden hatte, über diese im Laufe der letzten. Was sind jetzt mittlerweile 17 Jahre? ich komme gerade alt, vor, Ja. es ist eben auch jeder hat einen anderen? Ja, wie soll ich das sagen? Jeder steht woanders. Ja. und ich hatte noch vorgestern, fragte jemand ja: Wieso hat man denn das Gefühl, dass erfolgreiche Menschen so viel mehr Gelassenheit haben und relaxt sind. Egal was passiert, Dann habe ich auch gesagt. weil die einfach viel öfter hingefallen sind. Die haben schon die Sagen: Pipifax. du härtest irgendwo ab. Ich hab dann auch so schön irgendwie gesagt. Ich habe ja früher auch in der Pathologie gearbeitet. Du härtest irgendwann Ab: Ja, wenn du Sachen erzählt hast, dann ich. Das ist ein Job. Das ist so, als wenn du irgendwas anderes machst. Du härtest ab und genauso ist es im Business. Du machst es mit Herzblut, aber bestimmte Dinge lässt du nicht mehr an dich ran oder weißt? Das hat gar nichts mit mir zu tun. und deine Aufgabe ist, und das würde ich vielen gerne raten, einfach dein eigenes Standing zu haben und auch zu sagen. ja. das ist deine Sichtweise. und ich habe meine Sichtweise. und wenn die irgendwann nicht mehr zusammenpassen, dann müssen wir halt getrennte Wege gehen. Punkt. Ich gehe nicht mehr klein nach. Ich lasse mich auch nicht mehr klein machen. Ich war prädestiniert am Anfang meiner Karriere, mich klein machen zu lassen. und dann habe ich irgendwie gemerkt, die sind gar nicht so viel schlauer als ich, da ich gedacht Ja. aber es ist ein.

Carolin Zimprich: Das macht.

Christine Hofmann: Das.

Carolin Zimprich: Warum nehmen wir das in Kauf? Also, du gehst ja irgendwo hin, hast irgendwie vielleicht eine tolle Idee. und alle gucken dich an und sagen, das ist ja, aber bescheuert. und dann gehst du selber. Clima mit Hut irgendwie um die nächste Ecke. Entweder Kommst du einigermaßen damit klar oder schließ dich ins Klo ein und gehst erst mal ein Ströfchen heulen. Warum machen wir das so oft mit.

Christine Hofmann: Ich glaube, es ist dieses. Ich frag mich. Heute frag ich mich, Warum erzählst du so vielen Leuten das? Weil Man es erzählt, nach Pareto, 80, 20, meistens wahrscheinlich 80% der Menschen, die keine Ahnung davon haben, von der Idee, die du da eigentlich produzierst und sagen: Erst mal, weil sie keine Ahnung haben. Gefährlich, da kannst du viel verlernt, die meint es ja nur gut durch Ihre Nichtahnung. Meinen Sie’s nur gut und schüchtern dich ein. Heute weiß ich, wenn ich was vorhabe, mir, was wünsche. und ich muss sagen, wenn ich was wünsche, genauso wie meine Villa, wo ich gerade drin bin. Das hat mir keiner geglaubt, so ist er doch das ist meine Villa So, Ich sag das nicht mehr. Ich sage das nur im ganz kleinen Kreis, wo ich weiß, das sind Menschen, die mich unterstützen. Weil du brauchst diese Meinung nicht. Aber so. und jetzt. Die Frage, das ist noch davor. Warum gehe ich denn raus und erzähle allen das. weil ich möchte eine Bestätigung haben. Ich möchte eine Anerkennung haben. Ich möchte, wow, Das ist eine coole Idee. Das mach Mal. Das ist toll. Aber dann bist du nicht bei dir. und du hast nicht das Selbstbewusstsein, weil du willst dir das okay von draußen holen und dann blöd du denkst. Yeah. Hey Yeah, Das ist die Idee des Jahrhunderts. und dann muckt der eine rum und dann muckt der andere rum. und dann kommt noch das. und hast du dies bedacht und das bedacht. und dann wirst du immer kleiner, kleiner und ich lass das lieber war vielleicht doch nicht so eine gute Idee.

Carolin Zimprich: Ja, ein Teufelskreis.

Christine Hofmann: Nö ist. Kein Teufelskreis ist Tatsächlich, irgendwie, denke ich, Realität. dann ist es immer nur eine Lerneinheit. Für mich gibt es nicht dieses Hamsterrad, oder? Was weiß ich nicht? Ich sehe alles nur noch als Lerneinheit, und du kannst diese Lerneinheit annehmen. Oder du tust sie zur Seite. Aber ich sag dir, die kommt wieder vorbei. Die ist hartnäckig. Ein Mentor von Mir hat mal gesagt, das ist wie Gewohnheiten. Wenn du eine Gewohnheit hast, dann musst du sie immer wieder die Treppe herunterschubsen. und Gewohnheiten, die wir 30, 40, 50 Jahre aufgebaut haben, was es ja oft vorkommt. Die stehen immer wieder auf und kommen die Treppe hoch, und dann musst du wieder so Puff machen. Dafür brauchst du Stärke. und da muss, wenn du nachgibst, dann kommt die Gewohnheit hoch und übernimmt dich wieder. Dann bist du da, wo du vorher warst.

Carolin Zimprich: Also ein schönes Bild mit der Treppe. Auf jeden Fall glaubst du denn, dass es wirklich ein Ein Abstumpfen, also den Begriff hast du vorhin genannt. Es ist wirklich ein Abstumpfen. Oder aber schnallen wir einfach, wenn wir Erfahrung immer wieder machen. Es passiert Ja, nichts. Also mir passiert nichts. Ich stehe morgen trotzdem wieder auf. Die Welt dreht sich noch weiter. Eigentlich ist alles in Ordnung.

Christine Hofmann: Ich glaube dann, es kommt auf deine intrinsische Motivation an. Also ich Krieg, gerade das Bild von einer Balletttänzerin weißt du, wie oft, die sich die Füße blutig tanzen. und sie machen es immer wieder und immer wieder und hauen sich da ein Stück Fleisch drauf, und dann denkst du ja. Mädel! Lass das das tut doch weh und die sagt: Nein, ich habe ein Ziel das gehört, dazu. Wenn ich Ballerina bin.

Carolin Zimprich: Jetzt.

Christine Hofmann: Wenn du aber dieses intrinsische Motivation nicht hast, Ja, und ich sage dir ganz ehrlich, am Ende meiner Karriere im Labor. Ich war mindestens 10 Mal im Jahr krank mit Bronchitis oder Infekten, oder was weiß ich, nicht weil mein ganzes Immunsystem sich gewehrt hat, das noch zu machen. und wenn du nicht drauf hörst, dann werden diese Einschläge immer mehr und immer Doller. Du musst einfach deinem inneren Folgen. und wenn du ein bestimmtes Ziel hast, ich meine, was gibt es noch? Guck dir Sportler an. Wir sind wieder bei Olympia glaubst du, Das ist witzig, wenn die da kilometerweit immer hin und her schwimmen, oder die quälen sich auch ab, aber sie machen, weil sie ein Ziel haben, Wenn du das nicht hast und dich nur quälst und nicht weißt, wofür, dann ist das sinnlos. und das ist nachher der Unterschied. Deswegen, Man kann nicht alles über einen Kamm scheren. Das geht einfach nicht. Ja, Es gibt Gründe, wo man sagt, für das Um das zu erreichen, mache ich das jetzt. ob es um Investitionen geht, oder Sonstiges. und Wenn man Investitionen hat, muss man auch oft überlegen. Mache ich das jetzt. Was ist, wenn diese Investition vielleicht den Bach runtergeht? Bin ich bereit? Ja, Bin ich bereit, alles zu verlieren und das zu gewinnen. Aber wenn du es verlierst, dann beschwer dich hinterher. Nicht. Das haben wir ganz oft mit diesen Scams, die da draußen in der Welt rumgehen. Ja, große Versprechungen, ja, super, Werde ich reich, ohne was zu tun und muss ich ja nur ja. und dann wundern Sie sich nach 2 Jahren, dass alles weg ist, denke ich: ja, okay, aber Es war deine Entscheidung. Hör auf zu jammern.

Carolin Zimprich: Hier frisieren ganz oft ganz oft. Aber das ist ja auch ein großes Thema, das dich ja so interessiert: Investitionen, Edelmetalle. Also, das ist ja auch nochmal so eine völlig andere Schublade, in der du für dich ja so ein bisschen unterwegs bist. Wann hast du für dich gesehen? Also, wir hatten ganz am Anfang. Du warst im Labor, Dann war so ein bisschen die Kiddie-zeit, dass du gemerkt hast, So, Nee. Also, hier gehöre ich mal definitiv nicht hin. Ich muss wirklich was tun. Du bist zurück, hast gemerkt, da bin ich voll mal gar nicht glücklich. Ich habe aber dennoch Bock mit anderen Menschen zusammenzuarbeiten, denen zu helfen. Also, das ist ja auch irgendwo so ein bisschen eine Ebene. um dann aber auch zu sehen. Ja, das ist alles ganz schön. aber sich noch mit Dingen auseinanderzusetzen, die sich darum kümmern, dass die Knete auf dem Konto mehr wird, ohne dass ich wirklich ganz aktiv was tun muss. Wann war für dich oder? Wer war da für dich, die Initialzündung zu sagen? Ich informiere mich da mal ein bisschen mehr. Was gibt es denn da.

Christine Hofmann: Viele kennen ja Cashflow, eben den Cashflow, Quadranten von Robert Kiosaki. und da war ich auch im Cashflow Women. Club haben wir selber gemacht in Hamburg, damals mit 4 Frauen haben gesagt: Okay, Wie können wir denn uns finanziell absichern? und wir haben tatsächlich alle 14 Tage. Über 2 Jahre haben wir uns einen Coach geteilt und dann gesagt: Okay, wie liest man Bilanzen? Was muss man bei Immobilien bedenken. Was ist mit 18? Also, Rule One? Also, wir haben uns wirklich 2 Jahre lang da total fortgebildet, und ich habe schon gemerkt immer da. Auch ich habe schon als Kind Münzen geliebt, aber da habe ich nochmal gemerkt. Edelmetall ist eigentlich Meins habe dann 2.017 2.018 über einen Kunden, der in diesem Bereich tätig war, Tatsächlich privat investiert Versicherungen rückabgewickelt, also bestehende Ressourcen in diese beständige Investition gebracht. und der hat dann irgendwie ja. Mit denen habe ich noch eine Gmbh. und der sagte irgendwie, wir wollten noch was machen im freien Markt. Also, Sorry, ich bin halt. Ich bin so bei mir Ist das normal, dass ich viele Dinge gleichzeitig machen muss. und dann, sagt, das hat nicht geklappt, auch aufgrund der Zehzeit. und dann haben wir gesagt: Okay, Saga, komm doch einfach mit und rührst die an, und leider war es gut. Die Kurzformel. Gut, das was ich mache, ist jetzt nicht ohne Arbeit, aber die Investitionen offen, ohne Arbeit, Das ist schon mal schön so. und dann war das immer mehr und immer mehr. und auch da darf ich meine Leidenschaft, eben auch frönen anderen zu helfen, erfolgreich zu sein, die auch diesen Weg gehen wollen. Als Diplom Edelmetallkaufmann. Ich bin ja auch eben zertifizierte Diplom-edelmetall-kauffrau inzwischen und habe dann irgendwie gesagt. So, Ich bin wie eine gespaltene Persönlichkeit. Wenn ich auf ein Event gehe, was mache ich? Coaching Mentoring oder Edelmetalle und aus dieser Zwickmühle, wie ich gedacht habe, was gar keine ist. ist dann eben das E hoch 3 Prinzip entstanden: Erfolg, Erfüllung, Edelmetalle kam durch einen lieben Kollegen, die wir beide kennen, den René Renck in einem Master meint oder sagt, wieso getrennt das gehört zusammen. Erst wirst du erfolgreich, dann brauchst du die Erfüllung, die du entweder weiterhin hast oder dir zurückholst. und um das, was du alles aufgebaut hast, brauchst du die Absicherung in den Edelmetallen Genial.

Carolin Zimprich: Erst so ein schönes Puzzle passt doch 1a zusammen.

Christine Hofmann: Ich ist mittlerweile ein spezieller Kreis, wo ich sage: ja, da macht es Spaß. Jeder darf mich anschreiben, jeder darf mich kennenlernen. Das ist überhaupt kein Ding. Aber es ist jetzt nicht, dass ich das haben müsste, 5 h am Tag mit 5 Leuten zu reden, oder so, da bin ich wirklich die 1, 2, die ich am Tag habe, vielleicht auch mal 3, aber das ist sehr selten die liebe ich, aber bitte nicht jeden Tag.

Carolin Zimprich: Ja, Also, man darf ja auch echt nicht vergessen, dass, wenn du dich mit anderen Menschen so intensiv auseinandersetzt, das ist ja auch anstrengend. Also, das ist ja mental. Ist das, je nachdem, wie lang und intensiv so Gespräche sind. Man ist dann nachher auch einfach mal müde und braucht auch echt eine Regenerationsphase.

Christine Hofmann: und aber ich bin auch sehr feinfühlig. und jetzt habe ich 14 Tage, zum Beispiel, ganz viele Menschen um mich Rum gehabt. fast am Stück, also fast nie alleine, was ich sehr genieße, auch mal ganz alleine zu sein, dann brauche ich so einen Tag Auszeit, um meine wieder mich selber auch wieder klar in meine Energie zu bringen, um auch loszulassen, zu reflektieren. Wie geht es weiter? Was mache ich jetzt? und ich genieße das. Ich genieße das diesen Luxus für mich zu haben. Mein größter Freiheits Glücksmoment.

Carolin Zimprich: Ja, Also, ich finde das super wichtig, dass man da einfach hinguckt und auch wirklich versteht, dass mentale Arbeit wirklich richtig viel Energie kostet und man wirklich auftanken muss. Wir waren vor ein paar Tagen schöner Familienausflug, und da war ein Porträtkünstler. der hat das wirklich ganz wunderbar gemacht. Du hast dich da hingesetzt und konntest quasi von dir ein wirklich ein wunderschönes Bild in Kürze zeichnen lassen. Also, es ist Wahnsinn, In welcher Geschwindigkeit? Ich weiß nicht. 5, 6 min war dieses Porträt fertig und du kannst wirklich sagen: Ja, das bin wirklich ich. und so, nach einer Stunde hat er auch gesagt. So, liebe Leute, Jetzt machen wir erst mal so 10 min Viertelstunde Pause, dann mache ich gleich mal weiter und ganz viele drumherum hatten so Fragezeichen, auf dem Also du hast das wirklich gesehen in den blicken. Warum macht der jetzt eine Pause der Malt Doch nur so Nee? Das ist halt echt, nicht.

Christine Hofmann: Ja.

Carolin Zimprich: Ja.

Christine Hofmann: Du, Ich bin dann um 19 Uhr ins Bett gegangen. Ich habe mich um 11 ins Büro gesetzt, habe mehrere Termine gehabt, und 19 Uhr bin ich dann aus meinem Büro in den oberen Stockwerk habe gesagt: So, Für mich ist der Tag jetzt dumm. Ich kann nicht mehr. Ich leg mich hin. und da habe ich auch gesagt, das geht so nicht. So sehr ich das geliebt habe, habe ich gesagt: So stelle ich mir jetzt nicht mein Leben vor Montag bis Freitag im Büro zu hocken, von 9 To Five wieder. und dann läuft nichts mehr, weil das ist schwierig. und das war tatsächlich auch da da habe ich einen tollen Coach dann auch gehabt, der zu mir gesagt hat: Pass mal auf. Wir schauen jetzt mal, was du alles kannst und wer du bist, und der hat mir auch wirklich selber so ein Selbstbewusstsein durch diese ganzen Techniken gegeben, wo ich gesagt habe. Wow, das kann ich alles, und das bin ich, wir mussten das in Mannstunden ausrechnen, der Lehrer vom Lehrer und Baba Ja. und dann haben wir tatsächlich das Honorar um ein Vielfaches erhöht. und natürlich haben viele Menschen gesagt, Christina, das kann ich nicht mehr bezahlen. Sage ich, Das ist okay. Wir haben alles durch. aber Ich hatte mehr Zeit und mehr Geld. und dann war ich eben für die Menschen da, die sich das leisten konnten, und wollten.

Carolin Zimprich: und das ist auch in Ordnung. Also, und ich glaube, dass es auch da noch ganz ganz viele Menschen da draußen gibt, die ihren eigenen Wert nicht kennen und aufgrund dessen sich auch völlig unterbezahlen müssen.

Christine Hofmann: Ja, das kann sein. aber du wirst erst die Bezahlung bekommen, wenn du den Wert in dir selber siehst. Das ist eben das Paradox. Also, ich ganz. Tatsächlich hatte schon davor eine Phase, wo ein Coach gesagt hat, Pass mal auf. Ich weiß nicht. 2.011 lag. Ich glaube ich mit 160 oder so, bei einer Stunde, da habe ich noch Stundenhonorare gemacht. und der wollte mich irgendwie auf 230. Ich war damals nicht bereit. Ich konnte das damals nicht. Ja, Aber wie gesagt, das ist jetzt ganz schön viele Jahre her.

Carolin Zimprich: Man darf einfach reinwachsen, wie du vorhin Ja, das schöne Bild hattest von unten vom Meer hoch, auf den Berg, Mit jedem Schritt oder mit jedem Klimmzug nach oben wird es einfach Anstoß.

Christine Hofmann: Ne.

Carolin Zimprich: Ja, das sehe ich auch so. Auf jeden Fall Also ist ein super spannendes Feld. Da kann man noch viel, viel tiefer, glaube ich, eintauchen in ganz ganz viele Facetten, wo ich auch merke, dass man die Art, wie du drüber denkst, wie du da drangehst, dann wo Ich sage: Ja, das sehe ich in vielen Teilen auch ganz genau so. und schön ist ja, dass man einfach durch so ein Format wie ein Podcast die Menschen da draußen einfach erreichen kann. Um zu sagen: Hey, Guck einfach mal hin. Also Wie ist es denn bei dir? Wie ist es denn bei dir, wenn du nach allem, was am Tag einfach war. es leise wird da kein Telefon mehr ist da vielleicht gerade mal keiner mehr. Was von dir möchte und wie erfüllt, bist du dann einfach noch. wie glücklich ist, dann einfach das Leben irgendwie noch. Oder Wo ist dann einfach diese Lehre da, wovon ich ja ganz am Anfang ja gesprochen habe bei dir. und es ist nicht einfach Zeit, auch mal einfach hinzugucken um festzustellen. Nee also nicht nur, weil ich die ganze Zeit tue und schaffe und mache. und dann ist alles super, sondern einfach, Wenn ich auch vielleicht mal nur mit mir bin oder wie du vorhin beispielhaft sagtest. So. So. und jetzt bringen wir mal den Müll raus, dass das letztendlich auch einfach alles immer dazugehören darf. Von daher ist dieses Puzzlestück, dass du die Sachen zusammengebracht hast. Ich finde es insofern auch passend. weil ja auch da. Dieses Ding war von Ok. Privat und Business, also muss das getrennt sein. Nee: Wir sind noch keine gespaltenen Persönlichkeiten.

Christine Hofmann: Nein. und wenn du wirklich dieses Bild von einem Buffet hast, ja, dein Leben ist wie ein Buffet und du hast jeden Tag die Möglichkeit, das Buffet zu nehmen. Selbst dann und viele haben es ja im Urlaub, Ja, selbst dann, dann nimmst du doch mal von der Vorspeise vom Haupt Nachtisch. Aber wieso willst du das im normalen realen Läden trennen? Das heißt ja nicht, dass ich mein Kind mit zur Arbeit nehme. Aber weißt du, man kann das so viel schöner verbinden. und viele fragen den Partner gar nicht. Was hast du heute gemacht? Oder Wir sind ein Tag gewesen oder viele erzählen gar nichts. Manche ganz ganz bisschen paar dürfen vielleicht nichts erzählen, aber dann können Sie ja trotzdem über Ihre Gefühle sprechen.

Carolin Zimprich: Auf jeden Fall.

Christine Hofmann: und Sie könnten auch sagen, Du, ich hätte mir heute Mittag gewünscht, ich hätte mit euch zusammen Mittag essen können. aber wir haben einfach, und das ist eigentlich schon wieder ein Thema. Für einen neuen Podcast muss ich sagen. wir haben keine Kommunikationskultur mehr. Wir haben Jammern auf hohem Niveau und Meckern auf hohem Niveau, aber wir haben keine wahre Kommunikation und viele, viele Menschen. Ich würde mittlerweile sagen, 80% der Menschen können keine eigenständige Entscheidungen treffen für sich oder auch für andere, und das ist meiner Ansicht nach Hotside.

Carolin Zimprich: Auf jeden Fall das Thema Entscheidung nehme ich jetzt direkt mit, um dich noch was entscheiden zu lassen, und da dürfen wir definitiv in Podcast Teil 2 irgendwann nochmal drüber. Reden wir 2 definitiv. Ich brauche von dir jetzt nochmal eine Entscheidung. Du siehst hier. 5 Spiele. Karten, eine Grüne, eine orangefarbene, eine Pinke, eine blaue und eine gelbe.

Christine Hofmann: Ich bin total fasziniert, weil Blau ist, eigentlich gar nicht meine Farbe, aber die sprang mir so ins Gesicht, dass ich sage, die blaue.

Carolin Zimprich: Dann nehmen wir doch einfach mal blau. und hinter blau versteckt sich jetzt gleich für dich. Noch ein schönes Spiel, ein kleines, schönes Game, was einfach jeden Gast bei mir am Ende immer noch erwartet. und das, was du als kleine Aufgabe von mir zum Ende jetzt gerade noch bekommst, ist dein Post-it für dein Leben. Stell dir einfach mal vor, du würdest morgen dein Gedächtnis verlieren. Du hast von einem schweren Unfall erzählt. Das heißt, es ist ja immer möglich, dass uns einfach Dinge im Leben passieren, die Scheiße sind. und wenn du heute die Möglichkeit hast, ein Post-it zu schreiben. was genau würdest du da draufschreiben, an Learnings, an Erfolgen, an Erfahrungen, was dir in dem Moment einfach wirklich weiterhilft. Wenn du dich an sonst gar nichts mehr erinnern könntest, um neu starten zu können.

Christine Hofmann: Also, ein Satz ist mir sofort gekommen, Never never, never give up. Egal was passiert, gib niemals auf und sei dir gewiss das, was zu dir gehört, bleibt bei dir und kommt zurück in dein Leben. und das, was nicht mehr zu dir gehört, das geht und sei offen für das, was kommt, und trauere nichts hinterher. Woran du dich jetzt nicht mehr erinnern kannst.

Carolin Zimprich: Da ist ein ganz tolles Post-it. Ein richtig richtig richtig gutes Postet. eine letzte Inspiration für alle Zuhörer da draußen. Wenn du eine Unternehmerin, die in ihrem eigenen Business-chaos steckt, egal ob organisatorisch, technisch und einfach irgendwie gar nicht weiß Boah, Wie geht es denn jetzt gerade irgendwie weiter? Wenn du ihr einen Rat geben würdest, welcher wäre das.

Christine Hofmann: Ist Ruf, uns beide an und.

Carolin Zimprich: Ist auch schön.

Christine Hofmann: Das.

Carolin Zimprich: und.

Christine Hofmann: Wir können das gut zusammen abdecken.

Carolin Zimprich: Auf jeden Fall hol dir Hilfe. Ja, wir lassen das mal so stehen. Liebe Christine, ich bedanke mich für diesen schönen Deep Dive. Ich denke, dass ganz ganz viele für sich eine Menge mitnehmen. und ja, so wie ich das am Ende immer sage, Wir sehen uns allerspätestens da draußen im Netz.

Christine Hofmann
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