Folge #1
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Von der Idee zur Umsetzung: Eva Abert über Werte, Wachstum und mutige Entscheidungen

mit Eva Abert & Carolin Zimprich
SCALE & Flow
SCALE & Flow
Von der Idee zur Umsetzung: Eva Abert über Werte, Wachstum und mutige Entscheidungen
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🤝 Präsentiert von NetzwerkGOLD

Darum geht's

Hey du, wie schön, dass du hier bist! Heute feiern wir nicht nur meinen Geburtstag, sondern auch den Start von Scale & Flow – und was könnte es Besseres geben, als diese erste Folge mit einer Frau zu teilen, die auch mich immer wieder inspiriert hat, mutig zu handeln: Eva Abert.

Eva ist nicht nur eine Powerfrau, sondern auch der Stein des Anstoßes für diesen Podcast. Wir sprechen darüber, warum Werte wie Loyalität und Klarheit im Business nicht verhandelbar sind, wie du mutige Entscheidungen triffst und warum Erfolg oft ganz anders aussieht, als Instagram es dir zeigt.

Du bekommst einen ehrlichen Blick hinter die Kulissen – inklusive der Momente, in denen man am liebsten alles hinschmeißen würde. Und wir zeigen dir, warum genau diese Momente die sind, die dein Business und dich wachsen lassen.

Lehn dich zurück, gönn dir diese Folge und lass dich inspirieren, deine eigene Vision mit Leichtigkeit und Tiefe umzusetzen. Let’s scale. Let’s flow. Let’s make magic happen.

✨ Das lernst du in dieser Folge

  • Erfolg entsteht durch authentisches Netzwerken mit einer Givas-Attitude – erst geben, dann nehmen, ohne strategisches Kalkül
  • Umfeld ist entscheidend: Suche dir Like-Minded People, die deine Vision teilen und dich in schwierigen Zeiten auffangen
  • Fuck-ups gehören zum Unternehmertum dazu – je erfolgreicher du wirst, desto krasser werden auch die Rückschläge
  • Wenn du die erfolgreichste Person im Raum bist, verlasse ihn – du brauchst Menschen, die dich mitziehen und inspirieren
  • Werte und Loyalität sind nicht verhandelbar – arbeite nur mit Menschen zusammen, die ähnliche Prinzipien haben wie du

⏱ Kapitel

00:00Geburtstags-Launch: Warum dieser Podcast fast nicht entstanden wäre
02:40Vom Opa zum Unternehmer-Gen: Wie Evas Großvater ihr Leben prägte
07:54Der Moment der Wahrheit: Als der Ehemann sagte „Mach dein Ding!“
11:53Antigollum-Mentalität: Warum Ressourcen teilen dein größter Hebel ist
18:39Werte-Check im Netzwerk: Mit diesen Menschen will Eva niemals arbeiten
27:46Netzwerk Gold enthüllt: Das Geheimnis hinter dem exklusiven Unternehmer-Zirkel
39:16Insolvenz, gescheiterte Startups und teure Fails: Evas härteste Lektionen
46:41Trust the Flow: Die Whatsapp, die Eva ihrem jüngeren Ich schicken würde

📝 Transkript

Volltext-Transkript lesen

Carolin Zimprich: Zack und los geht’s, wobei Zack von meiner Seite mit einem richtig dicken Augenzwinkern gemeint ist an der Stelle, denn es hätte diesen Podcast fast nicht gegeben zu den Hintergründen, aber wahrscheinlich einfach mal später, mehr nicht heute, denn heute ist ein total besonderer Tag, denn heute ist mein Geburtstag, und ich könnte mir wirklich kein schöneres Geschenk machen. Als heute, am 1. Juli, die erste Folge meines eigenen Podcasts, Scale and Flow zu veröffentlichen. ein Format, das für Klarheit steht, für Wachstum, für Leichtigkeit, im Business und für echte Tiefe, aber auch Ehrlichkeit, samt aller Fuck-ups, Hinter all dem Erfolg, hinter all dem Bling Bling, was wir da draußen so kennen. und die erste Folge, die teile ich mit einer Frau, die für echte Werte und ganz viel Loyalität steht, die ja für sie wirklich von absolut hoher Bedeutung sind. und die einfach wirklich Anstoß war, wirklich Stein des Anstoßes für diesen Podcast ist. Wer sie kennt, weiß, ihre Qualitäten des Netzwerkens unwahrscheinlich zu schätzen. Sie hat ein goldenes Händchen dafür, die richtigen Menschen miteinander zu Connecten und freut sich jedes Mal darüber, wenn man wieder eine kleine Whatsapp-nachricht von ihr findet, mit. Hey Caro, Ich muss Dir unbedingt mal wieder jemanden vorstellen über Ihren Weg mit Höhen und Tiefen, was Sie seit Beginn ihrer Selbstständigkeit alles auf die Beine gestellt hat. Darum geht es jetzt also schnell dich an, lass dich inspirieren. Heute beginnt etwas völlig Neues für Dich, für mich und für dein Wachstum. und damit herzlich willkommen an die wundervolle Eva ab.

Eva Abert: Welche Ehre mit dir an deinem Geburtstag hier zusammen zu sein und mit dir die Geburtsstunde Deines Podcasts zu feiern. Also ganz ganz herzlichen Glückwunsch sowohl zu Deinem neuen Lebensjahr als auch zu diesem Mega schönen Podcast-format Ich freue mich total darauf, heute mit dir hier zu sein und über all das zu sprechen, was Unternehmertum spannend, interessant zu einem großen Abenteuer, aber manchmal auch zu einer großen Herausforderung werden lässt. Also lass uns loslegen und uns reinstürzen.

Carolin Zimprich: Auf jeden Fall. Ich freue mich auch total, dass du zugesagt hast, vor allem, dass du auch die erste bist, mit der ich ja wirklich diese Reise starten kann. und von daher frage ich mich natürlich, auch wenn wir uns schon länger kennen, und wenn auch aus all dem, was mit Business gestartet hat, zu einer totalen, engen Freundschaft gewachsen ist, frage ich mich natürlich auch immer nochmal so das ein oder andere. Wie hat das denn angefangen? und wie waren denn da so die ersten Gedanken, und von daher gibt es so eine Situation aus der Zeit vor deinem Business, die du so einfach nie vergessen wirst, weil sie dir gezeigt hat, dass du einfach wirklich für dich selbstbestimmt arbeiten willst.

Eva Abert: Es war keine Situation, sondern es war der wirklich ganz dominante Einfluss meines Großvaters. Mein Opa war ganz erfolgreicher Unternehmer, und er hat so ein bisschen das Blut im Ökosystem unserer Familie auch einfach immer am Laufen gehalten. Meinen Eltern war und ist Geld total egal, es ist halt ein Betriebsmittel, was eingesetzt wird. und mein Opa hat dafür gesorgt, dass wir ein entspanntes Leben ohne finanziellen Stress hatten, und zwar immer. Er hat Autos, Häuser, Ausbildungen, Urlaube. All das wurde dadurch, dass mein Großvater ein sehr erfolgreicher Unternehmer war, für uns einfach all das konnten Wir haben, ohne dass meine Eltern. dass ich in meinem Leben etwas tun möchte, wo zum einen einfach auch Geld, kein Engpassfaktor ist und ich zum Zweiten etwas tun möchte, wo ich einen echten Impact habe, und neben meinem Großvater gab es, als ich jung war. Die Idee, ich werde mal Präsidentin. und ehrlicherweise hatte ich keine Ahnung von politischen Ämtern und wusste auch gar nicht, was das impliziert. Es hat für mich aber stellvertretend für den Traum gestanden, an irgendeiner Stelle meinem Leben Bedeutsamkeit für andere Menschen geben zu können, also dass ich mit dem, was ich tue, nicht nur dafür Sorge, dass es mir gut geht und dass ich Geld verdiene, sondern dafür, dass ich die Welt ein bisschen besser hinterlassen kann, als ich es vorgefunden habe, und meinen impact dazu beitragen kann, das zu tun, und das waren beides ganz prägende Einflüsse, ganz prägende Konzepte und Ideen, bei denen für mich schon immer klar war: 08 15 geht für mich nicht. Das ist ein Weg, den ich nicht gehen kann.

Carolin Zimprich: Jetzt weiß ich aber natürlich aus dem einen oder anderen Talk, den wir ja zwischendurch auf richtig coolen Autotouren einfach schon hatten. Dein erster Weg war ja jetzt nur mal nicht. Ich mache ein bisschen Schule und habe dann sofort mein erstes eigenes Business, sondern dein Weg hat ja auch anders angefangen. Was war denn statt.

Eva Abert: Mein Opa war großartig. Mein Opa war allerdings auch als quasi im Krieg damals gewesen, sehr davon geprägt, dass du auch, was ordentliches lernen musst, dass du was können musst. und ich habe gedacht, ich muss auf jeden Fall erst mal Bwl studieren, wenn ich irgendwie im Leben was reißen will, dann ist das die Voraussetzung dafür, dass ich das machen kann, habe dann auch wundervolles Studium erlebt. In einer wirklich richtig richtig schönen Zeit für mich allerdings war eine ganz große Ernüchterung, dass ich das Gefühl hatte. ich lerne ganz viel wissenschaftliches Denken, wissenschaftliche Zusammenhänge für ökologische Systeme, für ökonomische Systeme. Vor allem ich hatte auch Wirtschaftsökologie, aber vor allem für ökonomische Systeme. Aber damit kann ich mich nicht selbstständig machen. Ich habe keine Ahnung, wie ich das Werkzeugköfferchen anwenden kann. Ich war mal ganz neidisch auf meinen Mann, der auch in Greifswald studiert hat und Zahnarzt ist. Weil ich sagte, du hast ein ganz reich bestücktes Werkzeugköfferchen. Ich weiß hier gar nicht, was ich machen soll. und ich habe mich nicht getraut. Ich hatte auch keine Idee in dem Moment, und ich bin nach meinem Studium erst mal nach Berlin in eine Privatbank gegangen und habe da gearbeitet, weil ich dachte, alles klar, da bin ich jetzt schon auch so im ökonomischen System angekommen, da werde ich sicher ganz viel lernen. und dann kann ich den Schritt gehen, habe mich dann aber immer noch nicht getraut und bin dann erst mal in eine Unternehmensberatung gegangen, weil ich dachte: okay, auch Bank, richtig cool. Aber damit kann ich jetzt auch nicht irgendwo unternehmerisch so tätig werden, wie ich mir das überlegt habe. und habe dann nach einem Jahr Unternehmensberatung verschiedene Dinge für mich erlebt, verstanden. und entschieden. Punkt 1: Ich war ständig von zu Hause weg und musste am Wochenende irgendwie schlafen, um mich wieder aufzuladen, um dann das auch wieder durchzuhalten. Das war ein Leben, was mir einfach nicht gut getan hat. Punkt 2: in der Art Business Modell in diesen Projekten zu sein, hat überhaupt nicht dem entsprochen, wo ich wirklich das, was ich richtig gut kann, auf die Straße bringen kann. und Punkt 3: Ich tue mich doch relativ schwer damit, das zu tun, was andere Leute sagen, und habe ganz viel Freude damit, meine eigenen Ideen und Konzepte zu entwickeln.

Carolin Zimprich: Verstehe ich gar nicht.

Eva Abert: und habe dann 2.007 auch damals mit Rückenwind meines Mannes, wofür ich ihm unfassbar dankbar bin, die Entscheidung treffen können zu sagen, Hey, ich gehe hier raus und ich mach jetzt, was eigenes damals auch mit 2 Partnern gemeinsam gegründet. und mein Mann hat gesagt. Hey, tu das. Es ist mir viel wichtiger, dass du glücklich bist, als dass du hier deinen Beitrag zu unserer Haushaltskasse zahlst, und Wenn du alles richtig machst, kann ich dann ja bald auch halbtags gehen und mich um die Kinder kümmern. und du bringst das Geld rein, Das hat er auch immer so als Idee im Hinterkopf. Ja. und dann hat 2.007 meine unternehmerische Reise begonnen.

Carolin Zimprich: Das ist sehr, sehr schön, dass auch du diesen background hast, dass auch du einen Partner an deiner Seite hast, der da natürlich auch mit dir durch alle Höhen und Tiefen einfach geht. Das ist ein Geschenk. Das hat nicht jeder, ich fühle mich da auch sehr, sehr beschenkt, dass ich dann Seelenpartner gefunden habe, der da quasi auch allen Quatsch und allen Unsinn letztendlich mitmacht und alles mitträgt, was da im Hintergrund passiert und auch nicht passiert und was funktioniert und was auch nicht funktioniert Ich glaube, das hat, glaube ich nicht jeder oder Wie sind so deine Erfahrungen? Was hörst du da draußen, So landläufig.

Eva Abert: Ja, das haben sogar die allerwenigsten. und ich glaube, wir haben hier wirklich ein ganz, ganz großes Geschenk, dass wir in solchen tragenden Partnerschaften sind, wo wir nicht die ganze Zeit, das, was wir tun, rechtfertigen müssen, nicht dagegen ankämpfen müssen. Nicht. Ich sage jetzt mal ganz überspitzt den Feind im eigenen Bett haben, der eigentlich gar keinen Bock darauf hat, was wir da tun, der das für Zeitverschwendung hält, usw. Ich denke, wir haben beide aber auch das Glück, dass wir mit einem hohen Kompetenz-setup losgezogen sind und dass unsere Partner schon auch wussten: Okay. die hat jetzt nicht ein Häkelhobby und will daraus was machen, sondern da ist ganz ganz viel Kompetenz. und damit kann man auch wirklich was machen. Aber ich erlebe doch ganz ganz häufig, dass am Anfang einer unternehmerischen Reise, gerade wenn beide vor einem angestellten Setup waren auch viel Gegenwind aus dem Umfeld da ist, und da sind wir quasi auch schon direkt bei einem ganz ganz wichtigen Stichpunkt für mich. Umfeld Also einfach dich mit Menschen zu Connecten. Menschen um dich herum zu haben. Dir dir Rückenwind geben, dir dich stärken, die wissen, wo du stehst, was deine nächsten Schritte sein könnten, auch wo du herkommst und wer das nicht mitgeliefert bekommt, weil er in einer Partnerschaft ist oder in einem Umfeld ist. wo es schwierig ist, für den halte ich es für echt essenziell, sich Like Minded People zu suchen. Menschen, die genau wissen: Hey, wo klemmt es jetzt gerade, um mit denen den nächsten Schritt gehen zu können.

Carolin Zimprich: Ich und auch da finde ich, ist das eine ganz ganz tolle Eigenschaft von dir, Spaß daran zu haben, Ressourcen zu teilen. Ich habe gestern ein kleines Video in meiner Story gedreht und habe auch davon gesprochen. So, dieses. Hey, ich habe da was? und das möchte ich einfach mit euch allen teilen. Natürlich könnt ihr das auch nur für mich nutzen, So, nach dem Motto, Ihr erinnert euch alle an Golom. Ja. Mein Schatz.

Eva Abert: Nein.

Carolin Zimprich: So. und das macht überhaupt gar keinen Spaß. Also, ich finde es viel, viel schöner. Die Dinge, die ich habe, die Ressourcen, die ich habe, mit anderen zu teilen, anderen damit eine Freude zu machen, weil wenn wir, alle ganz viel Spaß letztendlich haben, haben wir ja zusammen einfach noch viel mehr Spaß, als ich quasi zu Hause in meinem stillen Kämmerlein, und du könntest für dich immer die Entscheidung treffen. Ich habe da coole Leute kennengelernt. die können mir richtig coole Möglichkeiten und tolle Türen öffnen. Warum sollte ich so verrückt sein, die zu teilen. So denkst du aber einfach gar nicht. Du denkst dir. Lass uns bitte alle Türen und auch alle Fenster aufmachen und noch irgendwie sonstige Verkleidungen. Damit das einfach noch größer wird, war das schon immer, sodass es dir ein Anliegen war, dass das, was du hast mit anderen zu teilen. oder hat sich das irgendwann mal bei dir in deinem Leben so eingefügt?

Eva Abert: Ja, ich bin tatsächlich ein Antigollum. da ich ich ziehe tatsächlich auch eine ganz persönlich hohe Befriedigung daraus, wenn ich Merke aus 1 und 1 wird hier nicht 2, sondern wir multipliziere die Genialität dieser Personen und es erwächst was Tolles. und es ist auch erst mal völlig unabhängig davon, ob ich an diesem Tollen irgendeinen Anteil habe oder ob das völlig an mir vorbei geschieht. Ich habe einfach so häufig erlebt, dass daraus nicht nur tolle Businessprojekte nicht nur wahnsinnig viel Umsatz, sondern auch Ehen, Elternschaft usw. tolle und gute Freundschaften entstanden sind und einfach auch ganz viel wirtschaftlicher Erfolg. Aber du hast es vorhin gesagt, auch Glück. Spaß, Freude, also Dinge, die für unser Leben auch ganz, ganz wichtige Ressourcen sind. Dass das alles daraus entstanden ist, und da kann ich mich wirklich und ehrlich von Herzen mit freuen, wenn so etwas passiert. und das hat für mich persönlich einen ganz hohen Stellenwert, dass ich das für Menschen machen kann und mein Gehirn klickt auch so, also wenn ich etwas sehe und denke, Caro ist das passende Puzzlestück. Dann will ich puzzlen. Dann will mein Gehirn das auch zusammensetzen und sagen: Hey, ich hab hier was. und ja, das passt nicht immer perfekt, aber sehr sehr häufig extrem gut zueinander. und ich habe auch wirklich nicht nur das Gefühl, sondern es gibt wissenschaftliche Evidenzen. Es gibt Studien sowohl von Unternehmensberatungen auch als von Menschen, die wissenschaftlich forschen, dazu, dass Netzwerke Givas Attitude erst mal etwas geben, bevor man etwas haben will, vor allem auch, wenn man es nicht nur tut, um strategisch zu sagen, Ich habe aber jetzt einen bei dir gut Karow. Das nächste Mal musst du irgendwas Tolles für mich machen, sondern wenn man es wirklich tut, um dem anderen auch dienlich zu sein. dass das langfristig zu deutlich mehr Erfolg führt, als wenn man sagt, Links und Nix kriegst du ab. Das bleibt alles in meinem Kämmerchen. und wenn der Kuchen da verrottet, weil ich ihn nicht schaffe, zu essen, egal meins. Ja. Also, es macht einfach gar keinen Sinn, und wenn ich impact liefern möchte, wenn ich möchte, dass das Leben von ganz, ganz vielen Menschen besser wird. Wie mache ich das? Ich liefere? Impact. Ich muss etwas dafür tun, und ich darf dienlich sein dafür. Man sieht es an mir ganz ganz Doll. Das schlägt sich auch zurück. Also auch ich bin mit dem, was ich tue, super erfolgreich, weil ich mich für andere Menschen engagiere. Ich habe gerade wieder auf Facebook eine Erinnerung angezeigt bekommen, dass ich vor 5 Jahren zum ersten Mal vom Erfolg Magazin ausgezeichnet worden bin, als einer, der weltweit vom Erfolg Magazin im übrigens nicht gegen Bezahlung, sondern wirklich selbst ausgesucht. 500 wichtigsten Köpfe der Erfolgswelt bin. Ich stehe da mit Menschen wie einem Arnold Schwarzenegger zusammen, in einer Liste. Aber Ich denke, okay, irgendwas muss ich richtig gemacht haben. und das kommt nicht daher, dass ich alle Ressourcen für mich halte, und versuche, mit anderen Leuten schlecht umzugehen, sondern dass ich Ressourcen teile und versuche, Impact zu leisten.

Carolin Zimprich: Also, ich bin ja der Meinung, es passiert auf diesem Planeten. Ja, einfach nichts aus reinem Zufall. auch wenn ich es ja liebe, so strategisch auch irgendwie durch die Gegend zu laufen. Von daher finde ich das total spannend, dass du das mit den 500 aus dem Erfolgsmagazin ansprichst, denn es ist somit die erste Frage, die ich mir für dich auch noch so aufgeschrieben habe, denn aus deiner Sicht? Wie Wie geht man den Weg von Keiner? Kennt mich. Ich war irgendwo in Berlin. Ich habe irgendwo studiert. Ich war irgendwo in der Bank. Ich habe nur ein bisschen Unternehmensberatung und so gemacht. Also wirklich so das was ganz ganz viele da draußen einfach teilen. Also, ich bin ein No-name ein. Niemand kennt mich und meinen Namen und interessiert sich für mich zu. Ich stehe regelmäßig in einem Magazin das den großen Titel Erfolg trägt, und ist somit natürlich dann auch noch gekrönt mit dem Buchstaben A, dass man mit ganz am Anfang im Alphabet steht, weil die Auflistung ist natürlich auch wirklich total geschickt. Also, du kommst relativ früh, natürlich erst das A und danach das B. Wie geht man diesen Weg? Also, dass man plötzlich zu den 500 wichtigsten Köpfen der Erfolgswelt gehört.

Eva Abert: Also, ich habe tatsächlich schon in der Schule schon im Studium schon am Anfang meiner Angestelltenzeit immer wieder gehört. Naja, du musst dir ja keine Sorgen machen bei deinem Netzwerk. Aber wie gesagt, das habe ich nicht als Asset in die Wiege gelegt bekommen, sondern das ist eben genau aus dieser Attitude heraus erwachsen, dass ich wirklich im Kopf habe. Wie kann ich für dich ein Beitrag sein. und wenn ich Menschen höre, die sagen: ja, bei mir hat das noch nichts gebracht. Dann ist meine erste Frage: Ja, aber was hast du denn den anderen gebracht? An welcher Stelle warst du dein Beitrag für andere? Also, jetzt nicht die sagen: Eva: du hast mir nichts gebracht, sondern die mir über irgendeine Situation berichten und sagen, ich habe da noch nicht von profitiert, habe ich gesagt: wie viel haben denn die anderen profitiert mit denen du zusammen bist. Wie sehr hast du denn dafür gesorgt, dass da eine Erfolgsgeschichte entsteht. und das ist wirklich etwas, was ich auch jedem, der ganz am Anfang steht. total mitgeben möchte. Es geht nicht darum, dass du sagst, ich gebe jedem meine Dienstleistung kostenfrei, Hauptsache, du partizipierst dich arbeite für dich ohne Geld. Darum geht es überhaupt gar nicht, sondern es geht wirklich darum, dass du überlegst. Wie kann ich den Menschen an dem Punkt, wo er heute steht, mit dem, was ich weiß, mit dem, was ich kann, mit dem, wer ich bin, mit dem, was ich an Ressourcen habe. Wie kann ich diesen Menschen unterstützen? Natürlich ist es an dieser Stelle auch sinnvoll zu gucken. Bei welchen Menschen ist ein ganz großes Potenzial da, dass, wenn ich denen irgendwie dienlich bin, daraus was Krasses wird. Also, ich war auch in Mastermins mit Multimilliardären, wo Menschen drin sind, wo die Normalos keinerlei Zugang haben, weil ich denen dienlich war, weil ich für die Dinge getan habe, die sie ohne mich nicht hätten tun können, weil ich sie zum Teil mit anderen Menschen verknüpft habe, die in einer ähnlichen Liga spielen, die sie selber aber gar nicht kannten. Das heißt. ich gucke jetzt auch nicht. Wie kann ich besonders dienlich sein in der Schulküche und viel Kuchen backen. Natürlich versuche ich mich auch im Rahmen meiner Mutterschaft. Wir haben 3 Kinder an der einen oder anderen Stelle mit einzubringen. Aber wenn ich sage, ich möchte einen ganz Großen Impact leisten. dann schaue ich schon auch: an welcher Stelle. Kann ich mich denn so einbringen, dass das, was ich daraus als impact generiere, möglichst groß ist? Was im Übrigen nicht heißt also Impact fängt letzten Endes wirklich in der allerkleinsten Zelle, nämlich bei einem selber an. dass man da auch wirklich gucken muss, dass man mit sich selber achtsam und gut umgeht, und natürlich auch bei den Menschen im direkten Umfeld. Wenn ich durch das, was ich tun würde, so gestresst wäre, dass ich den ganzen Tag nur noch meine Kinder anschreie, wäre das nicht richtig, sondern man muss natürlich auch schauen, dass man mit den Ängsten und liebsten Menschen auch da einen guten impact in die Welt bringt. und dann aber einfach auch darüber hinausgehend überlegen, mit Welchen Menschen macht es denn für dich strategisch total? Viel Sinn dich zu Connecten. Wo willst du sichtbar werden? Fang nicht in Timbuktu an, wenn du an den Nordpol willst. Also, Guck dir einfach an, wo du hinmöchtest und überlege dir. Ich habe auch mal angefangen mit einer Mastermind, weil ich Menschen kennengelernt habe, die super erfolgreich waren, die sich nicht kannten, wo ich gesagt habe, Leute, kann ich euch miteinander verbinden. Ich glaube, ihr hättet wahnsinnig viel Potenzial, dass da, was tolles draus wird. Ich war natürlich dabei, also ich steckte natürlich auch in dieser Mastermind. Ich habe am Anfang die Protokolle geschrieben und die Aufzeichnungen gemacht und das den Leuten zur Verfügung gestellt und habe einfach überhaupt mal diesen Kontakt ermöglicht. und dann ging es für mich einfach ganz ganz schnell auch weiter, zu spannenden neuen Kontakten, wobei für mich eine Sache ganz wichtig ist. und mir ist es zunehmend nicht nur wichtiger, sondern unverhandelbar, dass Menschen, mit denen ich gemeinsam loslege, eine ähnliche Wertebasis wie ich habe. dass sie so funktionieren. Werte wie ich funktioniere, dass wir wissen, wenn wir uns eine Zusage geben, dann halten wir diese Zusage, Wir veräppeln uns nicht, wir versuchen uns nicht irgendwie aufs Kreuz zu legen. Wir versuchen auch nicht, in dem, was wir tun zu sagen Ey. Bei uns geht Profit über alles. Wir saugen die anderen Leute aus. Hauptsache, wir machen uns unseren Geldbeutel voll. und ob die über den Jordan gehen. Egal Hauptsache, ich habe ein gutes Business gemacht. Das gibt es bei mir nicht, und das möchte ich auch nicht, und Ich möchte auch nicht. Also, ich möchte auch solchen Menschen nichts von meiner Energie und meinen Ressourcen geben, und das durfte ich in den letzten Jahren einfach auch noch deutlicher für mich, feststellen, dass das unfassbar wichtig ist, dass Menschen auf einer menschlichen Ebene, ähnlich wie ich, ticken, dass ich sie überhaupt in den Tunnel der Menschen lasse, denen ich Ressourcen zur Verfügung stelle.

Carolin Zimprich: Ja, das kann ich genauso bestätigen. Dass du genau immer genau so handelst, ist in allen Aspekten auch genauso bei mir, dass ich im Prinzip, ich bräuchte gar keine Verträge, Weil, wenn ich dir mal mein Wort gegeben habe, dann habe ich das gegeben, dann habe ich das auch einfach einzuhalten. Ich finde, solche Sachen sind einfach nachträglich gar nicht verhandelbar. Man kann grundsätzlich immer über alles reden, Von daher finde ich Transparenz auch einfach immer noch eine ganz, ganz wichtige Sache, dass jeder auch immer direkt weiß. Wo bin ich dran, also, dass keiner so komisch in der Luft hängt und irgendwie gar nicht weiß, wie ich jetzt Fisch wie ich jetzt Fleisch, wie ich drin, mich raus. Was ist denn jetzt? Ich finde, das sind so Emotionen. Die muss man anderen Menschen überhaupt gar nicht zumuten. Das finde, ich ist eine ganz ganz wichtige Sache. Du hast die uns einfach im Leben passieren, weil ich der Meinung bin. gerade der größte Scheiß, der uns passiert, ist nachträglich das größte Geschenk. und es musste passieren, sonst wäre irgendwas anderes nicht in Gang getreten, und für alle, die glauben, dass immer alles nach Glanz und Glorie aussieht, sei dir gewiss. Dem ist nicht so, da habe ich nachher auch noch vielleicht noch ein ganz, ganz schönes Bild, aber eine Sache, die du einfach in den letzten Monaten mit Bravo aufgebaut hast, ist deine Kernkompetenz. und es ist schlicht gesagt, das Netzwerk Gold. und so schlicht sich dieser Name letztendlich auch erst einmal anhört, sagt dieser Name von dem, was du einfach: tust alles das aus, was es einfach ist. Es geht ums Netzwerken, und darin befindet sich pures Gold und pures Gold bezieht sich letztendlich auch wiederum auf all deine Werte, die du einfach verkörperst, weil jeden, den ich innerhalb dieses Netzwerks bis jetzt kennengelernt habe. gehört einfach genau in diese eine Schublade hinein magst du ein bisschen genau darüber erzählen.

Eva Abert: Total gerne. Ich will noch einmal ganz kurz auf die Verträge eingehen. Ich sehe das grundsätzlich genauso. Ich gehöre aber zu den Super Schusseln. Das heißt, für mich ist es manchmal auch total gut, wenn wir das einfach aufgeschrieben haben und jeder das genau sehen kann, weil ich habe so viel im Kopf, weswegen dann auch häufig meine neuen Ideen kommen. Deswegen, denke das hatten wir noch mal vereinbart, und deswegen halte ich es gar nicht für schlecht, das aufzuschreiben, einfach nur, damit mein super schusseliger Kopf das auch irgendwo sieht ja.

Carolin Zimprich: Ich. Das ist absolut Ja.

Eva Abert: Absolut und Netzwerk, Weil danke, dass ich darüber erzählen darf, denn tatsächlich muss ich sagen, trotzdem ich ganz ganz viele Projekte auch schon gemacht habe, habe ich noch nie etwas getan, was nicht nur ein Projekt war, sondern wo ich wirklich sage. Okay, hier kann ich wirklich all meine Puzzleteile zu einem Großen und Ganzen so zusammenbringen, dass mein Herz im ständigen Dauerhüpfmodus ist und wo ich wirklich sage, Hey, es ist einfach so schön. das hier kreiert zu haben. Wir hatten jetzt unser erstes Live-event. und ich stand da vorne und habe mir innerlich die ganze Zeit auf die Schulter geklopft und nur gesagt hat, ist das großartig. Hier ist das ein wunderbarer Raum. und Was machen wir? Wir haben ein Netz an Unternehmernetzwerk gegründet. Das habe ich zusammen mit René Renck gemacht, einem inzwischen wirklich auch sehr, sehr engen Freund und einem wahnsinnig potenten Geschäftspartner. und wir haben ein Netzwerk gegründet für Menschen, die sechsstellig mehrfach sechsstellig siebenstellig achtstellig mit ihren Jahresumsätzen sind. Das heißt, die wissen alle, wie business geht, die sind schon alle auf einem business-niveau, was wirklich auch spannend, tragfähig und erfolgreich ist. Wir schreiben ganz groß über die Tür dieses Netzwerks. Ran. Hier geht es um Verbindungen. Hier geht es um Vertrauen. Hier geht es nicht um den schnellen Umsatz. Hier geht es nicht darum: Wie kann ich die Menschen, die im Netzwerk sind, zu meinen Kunden machen, sondern Wie geht es darum, wie wir gemeinsam Dinge kreieren können, wie wir gemeinsam Dinge aufbauen können, die für uns alle einen Geilen Impact haben und wer was sucht, wo es nur um Zahlen, Daten, Fakten, Abschluss, Umsatz. Der Rest interessiert mich nicht. Wilde ist bei uns falsch, Das ist einfach bei uns nicht der richtige Raum. Wenn du mit Leuten zusammen sein willst, die Visionäre sind, die Weltverbesserer sind die hoffnungslose Optimisten sind, die sagen, hey. der Grund, warum ich hier bin, ist nicht nur meine pure Existenz und nicht nur Geld verdienen, sondern ich habe auch Bock die Welt an irgendeinem Stück besser zu verlassen, dann ist das dein Raum. und dann findest du Menschen, die genauso ticken. Denn Wenn du richtig weit schon gekommen bist, wird die Luft ein bisschen dünner und Erfolg haben. Auch nicht nur die Guten Erfolg, haben auch Leute, die auf der anderen Seite des Spielfeldes stehen, und mit denen also, sagen wir mal, es ist einfach keine so freudvolle Erfahrung, mit denen gemeinsam loszulegen. und es ist ein so schönes Gefühl, mit Menschen zusammen im Rückenwind zu stehen. Dieser ganzen Korte, die alle sagen: Komm lass uns was Geiles auf die Beine stellen. Lasst uns richtig erfolgreich sein, Aber lasst uns das auf eine coole Art und Weise machen, bzw. die sind schon richtig erfolgreich. Lass uns gemeinsam noch erfolgreicher sein. Ich würde mir wünschen, dass alle so sind, aber es sind nicht alle Menschen so. und wir haben genau solche Menschen in diesem Netzwerk zusammengebracht. und es entstehen wunderschöne Dinge in diesem Netzwerk. Ja, und das ist es, was wir da Mainly machen.

Carolin Zimprich: Suchst du ein großartiges Netzwerk wirklich mit Menschen. Die Bock haben, sich gegenseitig zu unterstützen. Guck, Auf jeden Fall in die Shownotes. Wir verlinken dir da den ganz schnellen und heißen Draht zu Eva und zu René zu Netzwerk Gold. Ich glaube, ihr habt auch etwas etabliert, wie ich sage mal, ein Infotag, ein Webinar, das man einfach mal reinschnuppern kann, dass man mal fragen stellen kann. Magst du das mal ganz kurz anteasern.

Eva Abert: Ja total gerne. Also letzte Woche hatten wir das erste Webinar und ich hab was gemacht, was ich sonst nicht so mache. Ich habe eine öffentliche Liebeserklärung abgegeben und.

Carolin Zimprich: Du.

Eva Abert: Weil ich mit dem René zusammen auf unserem Event haben wir Fotos gemacht. und es gibt ein Foto, wo ich ihm einfach so ganz unverblümt aus vollem Herzen einen Schmatz auf die Wange, Knute und Caro. Du warst dabei. Bei einer Autofahrt hinterher hat eine ganz liebe Freundin und Kollegin gesagt. Eva: Du kannst das Bild nicht nehmen. Ihr seht wahnsinnig verliebt aus. Das wird total schräg rüberkommen. Ich. da hat sie recht. Wir sehen wahnsinnig verliebt aus, und ich bin auch wahnsinnig verliebt, und zwar nicht romantisch-erotisch, sondern menschlich und businessmäßig. Ich habe noch nie so ein tolles Business-konzept gehabt. Ich habe noch nie so eine erfüllende Geschäftspartnerschaft gehabt, und aus jeder Zelle meines Körpers springt diese totale Freude na klar, können wir das Bild verwenden? Wir müssen vielleicht nochmal kurz mit unseren Ehepartnern reden.

Carolin Zimprich: Das wäre gut.

Eva Abert: Einordnen können. Aber na klar, können wir das verwenden? und ja, das haben wir auch im Webinar geteilt. und auch Da hatten wir Menschen aus dem Netzwerk dabei, wo ich gesagt habe, ich habe wahrscheinlich eine dicke rosa Hornbrille, aber vielleicht könnt ihr auch einfach mal eure Erfahrung sagen. und auch da kam der süße Wackeldackel. Es ist genauso wie Eva sagt, es ist wirklich einfach ein toller Raum. Es sind ganz tolle Menschen in diesem Netzwerk. und das ist einfach jedes Mal wieder ein wahnsinnig schönes Gefühl. Aber du hattest darauf angesprochen, dass man uns kennenlernen kann. Dieses Webinar haben wir jetzt einmalig Live gehalten. Ich denke, wir werden auch weitere halten an dich. Karo, ein wahnsinnig großes Dankeschön. Ich habe Stunden um Stunden und Stunden um Stunden an dieser Tabelle gesetzt und geschaut. Wie kann ich das hinkriegen, dass ich 3 Menschen, 4 Menschen in eine Gruppe Kriege, die sich noch nicht kennen, weil wir eine riesengroße Matrix haben und jeder sagen kann, den kenne ich schon, Den kenne ich noch nicht, Mit dem will ich Mit dem will ich nicht. und Gott war das anstrengend. Was hat meine liebe Freundin Karow gemacht? Probleme erkannt? Gib mir Nen Moment. kam um die Ecke und hat mir etwas programmiert, einen Algorithmus gemacht und ist quasi der Kopf hinter dieser Speeddate-algorithmuslogik, die wir da aufgebaut haben. Ich bin Dir wahnsinnig dankbar, es spart mir so viel Zeit, dass wir das haben. Genau das sind die Wunder, die Caro möglich. Macht Ich melde mich nicht nur bei Karun Sakao. Ich habe einen spannenden Kontakt, sondern Karo. Ich habe ein Problem. und dann sagt Karo in der Regel Sekunde. Ich habe die Lösung entweder sofort oder in 5 min. Das ist die absolute Superpower von Karo, in diesen Systemen denken zu können. und genau bei diesen Speeddates laden wir auch externe, die sagen: Hey, ich bin schon mehrfach sechsstellig in meinem oder mindestens gerne auch 7 und achtstellig. Auch da haben wir einige im Netzwerk. und ich mag mich mit anderen Leuten verbinden. Die Laden wir einmalig ein. Dann werden sie in einer Gruppe gematcht können uns vorsagen, den kenne ich schon. Mit wem müssen wir das Matching nicht machen? Kommen in unsere Speeddate-runde und können einfach mal ein bisschen hautnah erleben. Was sind hier für Menschen? Wie fühlt sich das an? Das ist das eine. Dann veranstalten wir auch regelmäßig Netzwerk-goldparties, weil wir feiern, auch alle gerne und tanzen auch gerne und sind da auch einfach in einer guten Atmosphäre, in einer guten Stimmung miteinander zusammen, da dieser Podcast ja hoffentlich viele Jahre zu hören bleiben wird. müssen wir einfach gucken, ob wir da vielleicht immer wieder den Link aktualisieren und einbinden, jetzt quasi noch vor uns liegend ist. Die nächste Party am 24. Juli, die in München stattfinden wird, Also auch da kann man sich als externer ein Teilnahmeticket kaufen. und was wir auch machen, ist, dass wir zweimal im Jahr zum Coworking nach Zypern fahren und da einfach vormittags jeder an seinen eigenen Projekten arbeiten. Nachmittags unternehmen wir schöne Dinge miteinander verbinden, uns haben einfach eine tolle Zeit, und auch da haben wir immer so 2, 3 Plätze für externe, die mitkommen können, um uns mal erleben zu wollen.

Carolin Zimprich: Das hast du wunderbar auf den Punkt gebracht. Ich kann auch da wieder nur sagen, der Wackeldackel hinten auf der Hutablage. Ja, genau so ist es. und das Schöne ist an den Live-events, die Möglichkeiten, auch mit nach Zypern zu fliegen, oder aber auch jetzt die anstehende Party in München Bei all dem, was wir ja einfach offline machen, ist es einfach umso schöner, dass wir uns einfach auch offline sehen können, uns wirklich mal anfassen können und wirklich sehen. Ach, krass so groß? Bist du oder so klein bist du Ja, Also, jeder kennt das Phänomen da draußen. Wir kennen uns alle. Wir zoomen, Jeder hat diesen kleinen Bildausschnitt oder irgendwie Whatsapp-telefonie Facetime, was immer wir auch nutzen, und wir sehen uns ja einfach nie in Gänze. und von daher ist das einfach eine total schöne Möglichkeit, sich auch nochmal auf eine ganz andere Art und Weise zu Connecten. Das ist unwahrscheinlich Schön, da an jeden meiner Empfehlungen klicke, auf jeden Fall in die Shownotes hinein, dass, sofern ich davon was interessiert, du dich mit Eva oder auch mit René da einfach Austauschst Ihr könnt mich dazu auch gerne mal das ein oder andere Fragen. Manchmal ist das ja, sodass man sagt, eigentlich. und ansonsten kann ich einfach nur sagen: Tore offen durchlaufen und genau diese Möglichkeit nutzen, wenn du Spaß an Netzwerken hast.

Eva Abert: Hast du.

Carolin Zimprich: Ja.

Eva Abert: Ich würde total gerne einmal aus dem Nähkästchen plaudern, weil auch du warst ja, offline mit dabei, und ich habe einen Post von dir gelesen, den du danach veröffentlicht hast, wo du gesagt hast, Hey, mein Leben lang habe ich häufig erlebt, dass ich zu speziell war, dass viele Menschen in der Normalo Welt nicht so richtig mit mir, was andocken konnten und dass ich eher der Außenseiter war, dass ich eher zugeschaut habe, am Rand stand. Dabei habe ich mir so sehr gewünscht, mittendrin zu sein und dazuzugehören, und das war häufig im Leben einfach nicht möglich. und da bin ich angekommen. Es hat sich einen Raum aufgemacht, und ich war mittendrin, genau in meiner Haut genau mit denselben Menschen. Ich habe mich als Teil des Ganzen gefühlt. Ich habe mich zugehörig gefühlt.

Carolin Zimprich: Das einfach oder? Drum. Der eine lebt sein Leben so und ist damit total. Happy. und der andere sagt, ich muss mein Leben aber so leben, damit ich einfach happy bin. und es macht einfach einen totalen Unterschied, mit welchen Menschen du einfach unterwegs bist. Von daher meine Empfehlung: Wenn du merkst, ja, du bist im falschen Raum, dann Verlass den und geh einfach woanders hin. und da habe ich auch gestern noch einen schönen anderen Reminder gehört. Wenn du merkst, du bist die erfolgreichste Person in diesem Raum. dann verlass ihn unbedingt auch. und such dir den nächsten Raum. Wir brauchen wie früher in der Schule, auf der Laufstrecke. Wir brauchen immer jemanden, der schneller ist, der ein bisschen größer ist, der ein bisschen weiter ist auf dieser Bahn, dass wir jemanden haben, der uns mitzieht. Wir brauchen immer so ein bisschen Windschatten. Das kann ich da an der Stelle einfach noch mitgeben. und es freut mich, total zu hören, dass du für dich jetzt eine Kooperation, einen Business Partner gefunden hast, dem du Dein Jawort gegeben hast? und wer weiß, vielleicht können wir sowas zeremoniell, ja irgendwann auch nochmal irgendwie feiern. Das wäre ja wahrscheinlich auch sehr, sehr witzig, und du kennst aber auch einfach die andere Seite. Ich finde es ganz ganz wichtig, dass wir gerade in diesem Podcast nicht nur darüber sprechen, wie toll die Welt ist und wie Geil es ist, Umsatz zu machen, und wie viel Spaß wir doch einfach jeden Tag haben. Um genau in diesem Moment oder genau da hinzukommen. Sind Wir davor ganz oft eine Durststrecke gelaufen, dass uns wahrscheinlich die Sohlen unter den Schuhen irgendwann schon abgeschabt waren und man dann irgendwann barfuß. Daher läuft Also, ich weiß von dir, Du kennst auch genau die andere Seite. und auch da würde ich gerne mit dir mal ein bisschen reinpieksen, Wie ich vorhin schon sagte: Du hast viele Unternehmen aufgebaut. Einige davon leben noch ganz fröhlich im Hintergrund, das ein oder andere nicht mehr. über Was können wir sprechen?

Eva Abert: Ja. Also ich würde, glaube ich, ungerne Personennamen nennen, aber wir können über richtig viel sprechen, weil letzten Endes, ich habe auch eine lange Zeit immer von anderen Leuten gehört. Ja, Erfolg geht nicht so, sondern so wie im Roller Coaster. und ich war aber gerade voll auf der Erfolgsgeschichte und dachte: ja, ja, da hat sie mich geledert und auf den Boden geschmissen. und das ist viel. Diese Dynamik ist viel krasser, als wenn du angestellt bist. und das ist. manchmal hat man eine tolle Idee, ist zur falschen Zeit am falschen Ort mit den falschen Menschen. und ich habe schon richtig viele richtig harte Fuck-ups erlebt. Also ich habe 2.007 eine tolle Idee gehabt, hatte 2 tolle Geschäftspartner. was auch interessanterweise mir auch schon das ein oder andere Mal passiert ist und was ich überhaupt nicht schlimm finde. An einer anderen Stelle auf dieser Welt hatten andere Leute eine total ähnliche Idee wie ich hatten auch tolle Geschäftspartner und hatten einfach auch mehr Power dahinter. und die sind mit dem, was was wirklich eine Enttäuschung war, weil es ein richtig schönes Projekt war. Also, es war auch inhaltlich ein tolles Projekt. Wir haben es nicht hingekriegt. Das fand ich bitter. Damals muss ich sagen, da habe ich schon auch ein bisschen Reingeknapst. Auf der anderen Seite war es, sodass dadurch, dass wir es nicht ans Leben gekriegt haben, auch zwischen uns Reibereien im Team gekommen sind und es auch anstrengend wurde und wir dann auch wirklich alle froh waren, sagen zu können: Okay, wir sind jetzt hier raus. Aber das war quasi meine erste Selbstständigkeitserfahrung, wo ich dachte, vielleicht gehe ich doch wieder zurück in die Anstellung, Das war ja jetzt doch nicht so, wie ich mir das gewünscht hätte. und auch danach habe ich weitere Erfahrungen gemacht. Dann habe ich auch meine 3 Kinder erst mal auf die Welt gebracht und habe dann da auch ganz viele Geschäftsmodelle angefangen, die sich alle irgendwie so ums. Mama sein gedreht haben. Ich habe gelernt, wie man Kinder in Tragetüchern wickelt und habe eine Trageberatung aufgemacht und habe Leute dazu beraten, wie sie das machen, und welche Tragetücher sie kaufen sollen usw. Dann habe ich mit einer Freundin zusammen angefangen. und auch das haben an anderer Stelle andere Leute parallel angefangen, die damit super erfolgreich waren, wir leider nicht ein Miet Laden für ganz hochwertige Umstandsmode zu machen, weil die brauchst du ja nicht immer. Die brauchst du nur eine gewisse Zeit. und ich hatte.

Carolin Zimprich: Ja.

Eva Abert: Ich wollte stillen im Abendkleid. und dann ist man sehr schnell, sehr nackt, weil guter still Mode gesagt, lass uns doch mal Coole Tolle Stillmode entwickeln, mit denen ich auf einer Hochzeit unterwegs sein kann, habe mit einer Schneiderin zusammen, Prototypen entwickelt, hatte total viele Ideen. Es hat uns wahnsinnig viel Geld gekostet. und es ist nicht geflogen. Wir haben hier, was angemietet. Wir haben ganz viele Klamotten eingekauft. Wir hatten dich hier liegen. Wir hatten ein Lager, Wir haben Mitarbeiter gehabt, die die rausgeschickt haben. Wir haben ein Geiles Corporate Design gehabt. Unsere Seite sah schön aus, ist nicht geflogen. Ja. Also wir haben richtig viel Geld ausgegeben, hat nicht funktioniert. Das nächste Mal, wo Ich dachte Boah also, ich und Selbstständigkeit. Ich liebe auch doch nicht, vielleicht als ich das die anderen machen. Ja. und es gab noch weitere weitere Situationen, bei denen Dinge auch nicht geklappt haben. Aber dann hat zum Glück auch mal eine Phase angefangen, wo da ganz viel geklappt hat, wo ganz viele Dinge gut geklappt haben, wo ich völlig überrascht war. Boah Krass So einfach kann es gehen, wo dann irgendwie das eine das andere gekommen ist und dann Projekte sehr gut funktioniert haben und sehr erfolgreich waren. Es gibt aber auch ein Projekt, bei dem ich dachte, Hey, das wird der absolute Überflieger, was letzten Endes vor wenigen Monaten in der Insolvenz gelandet ist, wo ich sowohl als Gesellschafterin auch als Geschäftsführerin gesagt habe. Alles klar. Wir sind an einem Punkt: Es geht hier nicht mehr weiter. Das ist jetzt der einzige Weg, um da wieder rauszukommen, wo ich was völlig anderes erwartet hätte, und das in einer Zeit, wo ich insgesamt doch die Mehrzahl der Projekte sehr erfolgreich hinkriege und eher wenige Projekte scheitern. Aber, und auch das ist nichts, wo ich vorher gesagt hätte. Ja, das brauche ich unbedingt für meine Bucketliste. Ich würde mir mal angucken, wie sich eine Insolvenz anfühlt. brauche ich nicht dringend, brauche ich jetzt auch nicht. Nochmal, war aber letzten Endes viel weniger dramatisch, als ich gedacht hätte. Trotzdem, Doof ist es trotzdem kein schöner Ausgang für eine Idee, die mal ganz ganz viel Potenzial hatte. und ich glaube. was Dinge sind, auf die du dich einfach einstellen musst, Als Unternehmerin, als Unternehmer sowas passiert, und zwar mit einer Sicherheit von 1. Ich kenne keinen keinen keinen Unternehmer, und je erfolgreicher sie werden, desto krasser werden auch die Fails und die Fuck-ups, weil einfach die. Also der ganze Bereich, mit dem wir unterwegs sind, wird größer, und der Schmerz wird auch größer, wenn das nicht klappt. Ich kenne keinen einzigen keinen, keinen, der nicht wirklich schon mal eine krasse Erfahrung hatte, wo es wirklich mal so richtig gescheppert hat, keinen. Das heißt, wenn du diesen Weg bereits gehst, wirst du wissen, wovon ich spreche, Wenn du diesen Weg bereits gehst und dir das noch nicht passiert. wird wahrscheinlich agieren. Sei.

Carolin Zimprich: Der Tag wird kommen.

Eva Abert: Ja. und das, was dir immer hilft, ist ein geiles Netzwerk von Menschen, die da sind und sagen: Hey. und gemeinsam kriegen wir das wieder hin, die dir einen wichtigen Hinweis geben können, die dir einen tollen Kontakt vermitteln können, die auch einfach mal wenn du wirklich heulend da sitzt sich mit dir zusammen da hinsetzen und sagen, und morgens sieht der Tag besser aus und so lange, wie du holst, bleibe ich einfach sitzen. Alles ist gut, auch im übertragenen Sinne. Also, wir hatten auch Situationen, wo ich mal heulend am Telefon war und du gesagt hast. Eva: Ich kann dir gerade gar nicht helfen, Aber ich bin da. Ich bin da. und wenn du mich brauchst. Ich bin da. Also.

Carolin Zimprich: Ich glaube, das ist ganz ganz wichtig, dass man weiß, dass es Menschen gibt, die dir zuhören, die es irgendwie ein bisschen mit nachvollziehen können, wie sich das anfühlt? Also, wir haben ja von Hause aus haben die wenigsten. Also du hattest einen großartigen Opa bei dir im Hintergrund, im Unternehmertum. Aber die meisten haben von Hause aus ja kein Unternehmerumfeld, wo die Menschen das verstehen würden. Die würden dann eher noch sagen, na ich habe es ja gleich gewusst. Oder? Ich habe es dir damals schon gesagt. Jetzt ist es so weit so. und wenn du dann einfach die Möglichkeit hast, dich mit Menschen zu unterhalten, die dir im Zweifelsfall auch einfach erst mal nur zuhören, und du weißt die Verurteilen nicht die bewerten jetzt nicht die sagen: nicht Ach hätte es aber anders machen können, oder? Ja, das hätte man noch kommen sehen können. Oder? Also, weil sowas hilft ja einfach in dem Moment nicht, sondern die dir, so wie du es gerade auch sagtest, sagen ja immer, ja, heute ist Scheiße, Warte mal ab. Schlaf Mal ein paar Stunden Morgen wird sich diese Schneekugel, das wird sich morgen alles setzen. und dann bauen wir die Hütte ab morgen einfach wieder neu auf. Das funktioniert einfach Nur wenn du weißt, Du bist nicht alleine. und ich habe hier noch eine schöne kleine Frage stehen, die dadurch total einfach für dich zu beantworten ist: ist erfolg alleine möglich.

Eva Abert: Ich werde es wahrscheinlich anders beantworten, als du denkst. Ja, ich glaube, Erfolg ist alleine möglich, aber Erfolg ist nur dann alleine möglich. Wenn du hochautistisch zum Beispiel bist und einfach den Rest ausschließt, dann kannst du trotzdem sehr, sehr erfolgreich werden, in einzelnen Bereichen. Aber letzten Endes für die allermeisten Menschen ist Erfolg immer ein Mannschaftsspiel, und du hast vorhin gesagt, wir bauen die Hütte wieder auf. Es gibt immer, wen der sagt, hey, ich bringe mein Hämmerchen mit, oder der kommt und sagt, ich habe tolles Holz, oder? Ich habe einen total geilen neuen Grundriss für die Hütte. Lass uns doch mal das alte Ding wegmachen. Wir bauen einen Palast. das heißt. dein Leben wird schöner, reicher, erfüllter. Du bist viel mehr im Flow, wenn du nicht sagst, ja, völlig egal. Ich werde jetzt auf jeden Fall erst mal Handwerker. Ich werde jetzt mal Architekt, ich muss das alles selber lernen. Es ist viel mühseliger. Du wirst viel, mehr, viele Fehlentscheidungen machen und ich habe es quasi auch andersrum erlebt, dass Menschen, die Mega erfolgreich sind, die eigentlich so auch mein Umfeld konstituieren. dass die in Situationen geraten sind, wo von heute auf morgen das Business tot war. und weil wir im Netzwerk einfach über viele Ressourcen verfügen, haben wir uns gemeinsam hingesetzt, die Ärmel hochgekrempelt und gesagt: Okay, da müssen wir was machen. Wir bringen uns einmal alle an den Tisch, und wir haben. Innerhalb von 2 Wochen war diese Person wieder mit sechsstelligen Umsätzen unterwegs, ist, inzwischen wieder hochprofitabel, siebenstellig im Jahr, unterwegs mit dem was sie macht, weil wir sie nicht allein im Regen haben stehen lassen. Als der Tsunami die Hütte weggespült hat, sondern weil wir gemeinsam gesagt haben. Komm Wir bauen da einen Palast hin, der viel cooler wird als die vorherige Hütte. und genau das ist die riesige Kraft von Netzwerken. und wenn du nicht gerade autistisch veranlagt bist und es für dich wahnsinnig schwierig ist, mit anderen in Kooperation zu gehen. dann wirst du einfach viel mehr Raum haben. Viel mehr, support, Viel mehr Rückenwind, Viel mehr Co. Creations. Wenn du den Weg nicht alleine gehst.

Carolin Zimprich: Ich glaube, das ist die Leichtigkeit, von der immer so gerne gesprochen wird, die sich irgendwie alle wünschen. Wo sich immer fragen: Hey, Wie kann es denn gehen? und so? Ja, wenn du einfach in der Lage bist? Die unterschiedlichen Kernkompetenzen, die du in deinem Business brauchst, einfach am Tisch zu versammeln, dass jeder auf seiner Spielwiese einfach seine Türmchen bauen kann, damit Total Happy ist und einfach durch alle Bestandteile einfach ein großes Ganzes wird. Ich habe da draußen auch noch nicht einen einzigen großen Konzern gesehen, der ja auch irgendwann Mal mit einer kleinen, lustigen Idee angefangen hat, wo nur eine einzige Person im Vorstand sitzt.

Eva Abert: und alles macht die Produktion, die Auslieferung, die Produktkonzeption. Was auch immer. Also, das funktioniert einfach nicht. Also gerade, wenn du riesengroß wirst. und wenn dein Genius nicht nur ist, riesengroße Zahlenkolonnen zu hacken und Casinos auszuräumen. Das kann man vielleicht als autist auch alleine das für uns normal. Inter und ich möchte nicht sagen, dass Autisten nicht normal sind. Also ich bin mir sicher, dass mein Gehirn auch in der Neurodivergenz unterwegs ist und lustige Adhs Sprünge macht. und ich glaube, dass auch diese Fähigkeiten super super wertvoll sind in ihren verschiedenen Ausprägungen, aber für diese Kohorte von Menschen braucht es häufig keine Gemeinschaft, um irgendetwas anderes zu tun. Für alle anderen braucht es die in der Regel schon.

Carolin Zimprich: Könnt ihr noch eine Milliarde Fragen stellen?

Eva Abert: und ich habe.

Carolin Zimprich: Aber zum Ende noch was ganz Lustiges für dich überlegt. und zwar habe ich ein paar Spielkarten.

Eva Abert: Das.

Carolin Zimprich: Siehst hier 5 unterschiedliche Farben. Wir haben Blau, wir haben Gelb, ein leichtes Roségrün oder orange. und du darfst dich entscheiden. für welche Farbe für welche Farbe du dich in diesem Spiel entscheidest.

Eva Abert: Bocaro, ich muss ja sagen, eigentlich würde ich jetzt gerne noch 100 Geschichten erzählen, weil wir wirklich auch viel zusammen zu erzählen haben, und überlege fast, ob ich das Grün wie Pistazie wähle.

Carolin Zimprich: Was mich an unsere letzte Supertour letztendlich erinnert, nehme ich total gerne und hinter grün. Wie Pistazie verbirgt sich für dich pitch mich, wenn du kannst, Du bekommst jetzt von mir 30 s. Das ist eine kleine Challenge für dich. und ja, du kannst mir einfach nochmal dein aktuelles Angebot Dein Herzensding einfach. Nochmal. Hier präsentieren für alle, die die letztendlich da draußen zuhören und dir schon seit ganz, ganz langer Zeit hier an den Lippen hängen. und wichtig dabei ist, dass alle anderen da draußen sich richtig doof vorkommen, wenn Sie dieses Angebot von dir nicht annehmen würden. In diesem Sinne, der Countdown läuft auf die Plätze fertig los.

Eva Abert: Wenn du als Unternehmerin, als Unternehmer Mega erfolgreich unterwegs bist und Menschen suchst, die wie du Optimisten Weltverbesserer Visionäre sind, viel mehr impact leisten möchtest, als dir das bisher möglich war, und du so richtig richtig, was reißen willst, dann sollte dein einziger wichtigster logischer Schritt sein zu sagen: Hey, dieses Netzwerk ist Gold für mich. Genau da muss ich rein, melde dich einfach bei mir, Mach einen Termin mit mir aus, und wir gucken, wo wir gemeinsam Deinen Impact zum Explodieren bringen.

Carolin Zimprich: Wunderbar, absolut in der Zeit. Richtig Gut gemacht. liebe Eva, Wie gesagt, ich könnte dir noch 1.000 Fragen stellen zu, und das ist bestimmt auch für den einen oder anderen nochmal wichtig in Bezug auf Netzwerk, Gold. Ja, also, wie viel Umsatz quasi mit all diesen connections quasi da im Hintergrund entstanden ist.

Eva Abert: Die.

Carolin Zimprich: Man kann es auf deiner Webseite nachlesen, wie Strategie und Marketing aus deiner Sicht. Letztendlich funktioniert was alles dazu gehört. Du hast einen wunderbaren Einblick gegeben. In wie hat deine Reise angefangen? Dass man auch verstehen darf, Es ist nicht immer alles Gold, was glänzt. Ich bin nicht mit der Idee geboren worden, meine Fähigkeit des Netzwerkens sofort einfach zu monetarisieren. Es hat einfach eine Zeit lang gebraucht. Viele Ideen haben gefruchtet, eine ganze Menge davon nicht. und davon habe ich mich nicht aufhalten lassen. Ich bin trotzdem meinen Weg immer weiter gegangen. Ich bin mir selber treu geblieben und habe innerlich irgendwie immer gewusst. Nee: Also da draußen so irgendwo mit angestellt, ja, mag für viele andere fein sein, aber für mich nicht. und da gehört eine ganze Menge Mut dazu, das trotzdem durchzuhalten, diese Durststrecken in Kauf zu nehmen, das irgendwie innerlich wegzuatmen. und ich finde es, glaube ich, ja für alle wichtig, da draußen sich auch dazu Gedanken zu machen, nicht den Gedanken zu haben. Ach Mensch, ich probiere es jetzt gerade seit einem Jahr. und es hat noch nicht so funktioniert, wie ich dachte. Da sind noch nicht die 10 eine Million auf dem Konto. Ich glaube, jetzt lass das mal wieder. und von daher mag ich jedem Mut machen, einfach genau durch diese Storys. und wenn du zum Abschluss deinem damaligen ich zum Start eine Whatsapp schicken könntest. was würdest du ihm schreiben.

Eva Abert: Liebe Karow. Ich beantworte das. Ich möchte aber, bevor ich das beantworte. nochmal 2, 3 Sätze zu dem, sagen, was du jetzt hier gerade auf die Welt bringst, erst mal Chapeau. Du weißt, ich hab weiß nicht 15 1.600 Interviews in den letzten Jahren führen dürfen, mit unfassbar erfolgreichen Menschen. Du machst das richtig, richtig gut. Das ist eine Freude, mit dir hier im Gespräch zu sein, in den Austausch zu gehen. Du holst richtig, viel Mehrwert für deine Zuhörer oder für deine Zuschauer heraus, und ich wünsche jedem, der diesen Podcast hört oder sieht, dass er ihn an mindestens 10 Freunde schickt und sagt, hey, hier ist richtig, viel für dich drin. Hör dich das mal an und lass dich inspirieren. und ich möchte auch nochmal sagen. was mich richtig viel Zeit gekostet hat. Das ist Karos absolute Geniezone in Systemen in Funneln zu denken, die uns helfen, viel schneller mit dem zu werden, was wir tun. und wenn du Bock hast, dich auf dein Come-business zu fokussieren, auf das, was dir richtig Spaß macht. und die Technik, die immer wieder reingrätscht, will ich hier einfach mal eine Riesenlanze für Karo brechen, dass du dich mit Karom mal in Verbindung setzt. und sagst. Ey, hilf mir mal. Ich komme hier einfach nicht so schnell weiter, wie ich mir das vorstelle bzw. meine Systeme sind einfach miteinander noch nicht so Connected, wie es im Optimalfall sein könnte. Karo kann das. Die denkt in Strukturen, Ich weiß gar nicht, woher sie das kann und wie sie das macht, aber sie kann das. Also, Jeder sollte eine Karo haben. und von daher bitte setze deine Shownotes auch überall drunter, dass die Menschen, auch zu dir den Weg finden können. Unternehmertum wird leichter und einfacher, wenn man so geniale Wegbegleiter hat wie eine Karo, die an deiner Seite ist und dir einfach hilft zu skalieren und in den Flow zu kommen mit deinem Business, Das möchte ich dieser Beantwortung der Frage, was ich meinem damaligen ich geschickt hätte. und letzten Endes, ich glaube, jede einzelne auch richtig fiese Erfahrungen und jede einzelne richtig gute Erfahrung machen uns genau zu dem, was wir sind und haben. Du hast es am Anfang auch gesagt, Es gibt keine Zufälle, haben ihren Sinn, haben Ihren Wert. würde ich gar nichts anderes machen wollen, an keiner einzigen Stelle wahrscheinlich einfach nur sagen, es ist gut so. Tu genau das, was du tun willst. Es ist gut so. Es ist total in Ordnung. Weil letzten Endes können wir inspirieren, können auch Ratschläge geben, aber ich finde, das Leben lehrt uns so viel zu genau richtigen Zeit an genau den richtigen Punkten. und dafür bin ich wahnsinnig dankbar. Daher würde ich sagen: Trust The flow, lass dich einfach auf den Prozess ein, hol dir tolle Wegbegleiter. und dann wird das schon.

Carolin Zimprich: Das ist ein wunderschönes Schlusswort, wirklich zu sagen: Vertrau dir. vertraue dir in allen Lebenslagen Vertrau dir, dass es der richtige Weg ist. Ja, ich habe dir vertraut. Ich bin diesen Weg zu diesem Podcast gegangen, von daher auch dir nochmal ein großes Dankeschön für die Inspiration, es letztendlich wirklich zu tun, genau diesen Weg auch da zu gehen, es nicht länger aufzuschieben, aber auch dazu, wie gesagt, später gerne, einfach mal mehr. Wieso Weshalb? Warum wir diese Nettoverzögerung hatten und ja, für dich da draußen geh deinen Weg. Vertrau dir setze die Ideen in die Tat um, die schon lange bei dir auf dem Schreibtisch liegen, warte nicht auf morgen starte lieber heute und beginne und ja, in diesem Sinne, ich gehe jetzt gleich Geburtstag feiern, freue mich auf leckere Torte auf leckeres Essen, auf das ein oder andere Gläschen, Wein. und ja, in diesem Sinne. Danke, dass du zugehört hast. Liebe Eva, ganz lieben Dank für deine Zeit. und ihr da draußen folgt, freut euch einfach auf die nächste Folge.

Eva Abert: Ju: Bist du.

Carolin Zimprich: Sache.

Eva Abert: Einen wunderschönen Geburtstag.

Carolin Zimprich: Danke.

Eva Abert
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