Was passiert, wenn Liebe, Energie und Business aufeinandertreffen – und der Selbstwert plötzlich den Preis bestimmt?
In dieser Episode sprechen Isabell & Dr. Sven Haase offen über die wahre Währung im Business: deinen inneren Wert. Sie erzählen, wie sie selbst jahrelang mit dem Thema „Ich bin’s nicht wert“ gerungen haben – bis sie verstanden: Preise sind kein Zahlenproblem, sondern ein Selbstbild-Thema.
Wir sprechen über:
– Warum Preisscham fast immer in der Kindheit beginnt
– Wie Kinesiologie & Energiearbeit helfen können, Blockaden zu lösen
– Was Klarheit, gelebte Werte und echte Authentizität mit deinem Umsatz zu tun haben
Wenn du beim Wort Preis manchmal innerlich zuckst oder das Gefühl hast, du verkaufst dich unter Wert – dann ist diese Folge dein Spiegel und dein Reminder: Dein Wert steht nicht auf der Rechnung, sondern in dir.
Carolin Zimprich: Heute begrüße ich direkt 2 Menschen, die dir zeigen, wie du dich wirklich in Dein Business verlieben kannst. Sie sind Impulsgeber für Unternehmer, die sich nach einem Business sehnen, das klar, energetisch und vor allem echt funktioniert, ohne Selbstzweifel, ohne Druck und vor allem auch ohne Masken, einfach mal Hand aufs Herz. Wir alle haben doch irgendwie ganz viel Energie in uns ganz viel wissen und könnten daraus unzählige Geschichten auch aus unserem Leben erzählen. Aber nur wenige bekommen genau diese Komponenten wirklich genau zusammen. und genau da setzen meine heutigen Gäste an. Herzlich willkommen an die Menschen, die wahre Business, Liebe möglich machen. Hallo, Liebe, Isabel und Dr. Sven Haase.
Isabell Haase: Hallo, Viele.
Dr. Sven Haase: Vielen Dank für die Einladung.
Carolin Zimprich: Die würden eher sagen, Business ist manchmal so ein bisschen Hassliebe so. Auf der einen Seite funktioniert es, und auf der anderen Seite wieder nicht, dann lässt es mich wieder im Stich und man steht wieder mit seinen 7 Sachen da und fragt sich mein Gott, und was soll ich jetzt tun? Worüber soll ich jetzt schreiben? Sind die Kunden wirklich die richtigen? Was ist das oder? Was ist genau der Punkt, wo ihr gemerkt Habt genau diese Komponenten von. Wir haben irgendwo Energie in uns. Wir haben alle ganz viele Geschichten, die wir eigentlich zu erzählen haben. Da ist eine Idee. Die muss ich unbedingt vorantreiben. Wann habt ihr gemerkt? Das ist genau euer Thema, das ihr da draußen unterstützen Wollt.
Isabell Haase: Durch eine komplette Sackgasse. Also, wir sind einmal komplett in eine richtig schöne Sackgasse reingerannt und immer wieder gegen die Mauer immer wieder gegen die Mauer, immer wieder gegen die Mauer, bis wir kapiert haben. Wir sollten vielleicht auch mal wieder rausfahren. Genau so könnte man es vielleicht ein bisschen bildhaft beschreiben. Wir haben angefangen, unsere 2 Businesses zusammenzulegen, Weil wir gedacht haben, Ach, super, wir sind schon so lange ein paar. und irgendwie kann uns hier nichts mehr passieren. Wir sind durch Höhen und Tiefen gegangen, wie im Business auch diese ganzen Wellenbewegungen. Bis wir irgendwann an dem Punkt waren, wo wir gesagt haben, wir sind so eng miteinander verbunden. Es geht kein Blatt mehr dazwischen. Business wäre doch ganz cool. und dann hatten wir die geile Idee, wir könnten doch Unternehmerpaare begleiten, nämlich richtig, Business und Privatleben so zu verknüpfen, dass sie sich auch so fühlen wie wir, nämlich ziemlich gut das Dumme war. Wir haben einen Code engagiert. Ihr könnt nicht Business mit Liebe mischen. Das geht nicht. Nur heißt unser Unternehmen ja. Business liebe Also, es funktioniert nicht. Ihr müsst euch für was entscheiden. Also wenn der Unternehmer ein Problem hat mit der Liebe, dann geht der zum Liebescoach, Wenn der ein Problem hat Mit seinem Business geht er zum Business-coach. Der wird euch niemals buchen. Okay, haben wir gesagt, der ist vom Fach, der war so meint wir haben uns dann entschieden für Liebe, was total dämlich war. Im Nachhinein betrachtet haben Echt, ein halbes Jahr versucht online ein Beziehungscoaching aufzubauen, und es hat nicht funktioniert. Es hat keinen Kunden gebracht. Vor uns saßen echt die Paare, wo die Frauen, die Männer dann auf die Couch gezerrt haben. Hier, So, jetzt kommst du mal mit hier, so am Schlafittchen. und jetzt, wenn jetzt, nicht, dann die Beziehung kaputt und überhaupt. Also, es war total schlimm. Die Männer saßen echt breitbeinig, da gespreizte. Sonst war ich arme so, und wir haben uns dann tief in die Augen geguckt und gesagt, das sind doch gar nicht die Paare, die wir wollen. Wir wollen doch Paare eigentlich begleiten, die schon auf einem Level sind, die es noch Geiler machen wollen und haben dann aber auch gemerkt, wir haben überhaupt keine Geschichten zu erzählen. Also Es gibt keine Geschichten zu erzählen. und das war der Knackpunkt. Ich habe schon zu dem Zeitpunkt 4 Jahre lang nur Geschichten erzählt. Ich bin Rednerin von Haus aus habe 500 Reden in meinem Leben schon gehalten, auf großen und kleinen Bühnen, und habe gesagt, wir haben keine Geschichten zu erzählen, das geht einfach nicht. Ja, und in der Nacht und Nebel-aktion haben wir dann nach einem halben Jahr des Probierens gesagt. Okay, gut. Alles auf dem Tisch, was wir gut können. Wir fangen neu an. alles weggeschmissen, komplett neu angefangen. und das war dann der Start, wo wir verstanden haben, was es eigentlich braucht. um das Business zu lieben und um so zu starten, dass es wirklich geil wird.
Carolin Zimprich: Ein wahrer.
Dr. Sven Haase: Mutiger.
Carolin Zimprich: Einstieg.
Dr. Sven Haase: Eine spannende Geschichte ist dabei eben auch, dass wir gerade dieses energetische, dass wir in der ganzen Zeit vergessen haben, nach innen zu gucken. Wir haben uns da eben wieder von außen leiden lassen, was da ein vermeintlicher Experte sagt, wir haben uns da sehr am außen orientiert. und dann, mit diesem Neustart haben wir auch noch mal geguckt. Was sagt denn da eigentlich das unternehmen? Wo will das Unternehmen eigentlich hin als eigenständiges, energetisches Wesen, und das hat uns auch gesagt: Hey, einer eurer Werte ist Klarheit und Euer Wert ist, Wachstum. Das passt überhaupt nicht zusammen mit dem, was ihr bisher gemacht habt. Wenn ihr klar sein wollt, dann macht doch das, was ihr wirklich gut könnt und wo ihr in der Zone of Genius auch unterwegs seid. und ja, dann war das im Prinzip eine gemeinsame Entscheidung auch mit dem Wesen unseres Unternehmens, dann das jetzt so auszurichten, wie wir jetzt ausgerichtet sind.
Carolin Zimprich: Das heißt, ganz am Anfang wart ihr beide Solo selbstständig, jeder auf seinem eigenen Weg unterwegs. Ihr habt angefangen, euch selbstständig gemacht zu machen, bevor ihr schon zusammen ein paar wart oder aber erst nachdem ihr euch kennengelernt habt. Wie Genau hat das bei euch angefangen?
Dr. Sven Haase: Wir sind schon seit wir 16 sind ein paar. Das heißt, wir kennen schon aus der Schulzeit, und wir haben auch beide ganz klassisch erst nach dem Abi eine Banklehre gemacht. Zum Glück nicht gemeinsam. Weil damals haben wir gedacht, wir werden niemals zusammenarbeiten können. Das heißt, es war ganz gut, dass ich dann nach dem Abi erst mal noch beim bunten Jahr war, sodass wir dann nicht zur gleichen Zeit gelernt haben. Ich habe dann noch studiert, Isabell hat dann während der Elternzeit noch studiert. Nebenbei, wir haben dann beide noch lange auch im Konzern gearbeitet, die letzten oder viele, viele Jahre, bis Isabell sich dann irgendwann selbstständig gemacht hat. und sie war die erste von uns beiden, die dann in die Selbstständigkeit gegangen ist, und ich habe dann auch irgendwann gemerkt, dass das ganze Thema Konzern nicht mehr mit meinen Werten übereinstimmt, dass so wie dort gearbeitet wird, dass es sich nicht mehr gut anfühlt, für mich und ich dort nicht so wirksam sein kann, wie ich sein will. Ja, und habe mich dann auch erst alleine selbstständig gemacht. Das haben wir dann eine Weile gemacht, bis wir gesagt haben, Hey, eigentlich ist blöd. Jetzt sind wir beide selbstständig. Lass es uns doch gemeinsam machen.
Carolin Zimprich: Was war für dich Der ausschlebende Punkt zu sagen? Nee: Ich will nicht wieder zurück zurück in den Job. Also, Ich vermute mal, durch Schwangerschaft, Kindererziehung, dass da dann so die Überlegung war, Gehe ich zurück. oder? Was mache ich überhaupt? Also War das so das Momentum, Wofür dich diese Entscheidung gefallen ist.
Isabell Haase: Sie, Wir haben nur noch die kleinen Zuhause, die dieses wundervolle Schlagzeug hinter mir genau. und der Punkt war eigentlich der also, ich habe 10 Jahre lang einen Personalrat geleitet, und ich habe dreimal Sozialpläne verhandelt. Ich hatte Menschen vor mir sitzen die grüne Pillen rote Pillen, blaue Pillen genommen haben. die nicht wussten, wie es weitergeht, die sich ihr Herz ausgeschüttet haben. Ich habe Verhandlungen geführt, also In 10 Jahren lernst du rhetorisch echt viel und habe gesagt, für mich. das mache ich niemals bis zur Rente. und das Problem ist, Wenn du in einem großen Unternehmen bist, weißt du, dass man nicht mehr machen möchtest. Du kennst ja jede Eigenart einer jeden Führungskraft. Du weißt, was in jedem Team los ist, weil du überall Einblick hast, weil überall die Menschen mit dir gesprochen haben. und für mich stand fest. Okay. ganz ehrlich, da will ich nicht wieder zurück. So, Wenn du dich aber bewirbst woanders. Okay, wer nimmt denn eine querulante stellt doch keiner ein. So also war für mich eigentlich nur die Option zu gucken. Okay, was gibt es denn noch auf der Welt? und es hat mich dann gefunden. Also, ich habe mir da auch keinen Druck gemacht und gedacht. Okay, wie geht es jetzt weiter, oder wie soll es werden. Es hat mich einfach gefunden, in dem eine Kollegin kündigte, und meinte zu mir Isabel. Ich gehe zum Bestatter. und wir suchen immer Redner, Du kannst doch reden. und so ging das Ganze eigentlich los. Also völlig völlig, ja, unvorbereitet.
Carolin Zimprich: Das heißt, es ging dann für dich erst einmal in eigentlich ein völlig fremdes mit dir hinein. Also reden zu können und reden zu können, sind ja schon zweierlei Paar Schuh. und ich stelle mir gerade vor, dass. wenn ich eine Rede halte, auf einer Taufe auf einer Hochzeit. Ist das mal ein völlig anderes Terrain als zu sagen. Ich gehe zu nem Bestatter.
Isabell Haase: und dass du einfach weißt, okay, gut, psychisch auch vorbereitet bist. Wenn du zu Trauernden gehst, und ja, so bin ich dann quasi gestartet, Ausbildung gemacht. und Zack, Los ging’s. Ja.
Carolin Zimprich: Wir haben.
Isabell Haase: Angefangen, tatsächlich.
Carolin Zimprich: und dann standst du auf seinen 2 eigenen Füßen, Genau wie lang. Wie lang hat dich dieses dieses Business dann für dich getragen?
Isabell Haase: Wo ich in Familien zum Teil schon dreimal war. Die rufen natürlich immer noch an, also die lehne ich natürlich nicht ab. Ne: Also, da gehe ich natürlich schon hin. und dann, wenn die mich rufen, dann komme ich natürlich hin. Das hängt immer noch so ein bisschen mit an mir dran, weil ich einfach nicht will, dass ich dann auf dem Schlaf stehen. Diese Menschen. das ist ja einfach schön, wenn man wirklich weiß, dass man deren Vertrauen genießt und dass.
Carolin Zimprich: Man für diese Menschen in dem Moment einfach ein ganz schöner Trost noch einfach nebenher zusätzlich einfach wirklich sein kann. Wann hast du denn für dich gemerkt? Also, das ist was was ich wirklich gut kann. und ich kann gut reden. und ich kann Menschen mit meinen Geschichten oder mit den Geschichten, die ich erzähle, über andere. Ich kann die wirklich gut erreichen. Wann hast du für dich gemerkt. Das ist aber in der Branche jetzt einen Weg, den ich nicht unbedingt weitergehen möchte.
Isabell Haase: Also, das habe ich, ich sag mal, lass es vielleicht so 2 Jahre gemacht haben. Da habe ich schon gemerkt, dass es nicht das ist. Es hat mich einfach geschlaucht. Also, jetzt, nicht mental oder so, aber ich bin halt jemand. Ich sammel gerne ganz viele Energien auf, also habe das lange Zeit nicht gewusst. die und dann so dieses schwere Gefühl drauf hast und dann erst mal wahnsinnig lange arbeiten musst, um das quasi wieder zu entsorgen und zurückzugeben. Also, das ist keine Dauerlösung. und da habe ich für mich gesagt: Okay, selbst abgrenzen, funktioniert mal besser mal weniger so. Aber manchmal haftet es einfach dran. Dann habe ich gesagt: das will ich nicht. Mehr dieses schwere Gefühl dann immer, auch wenn die Arbeit sehr dankbar ist. Aber ich kann es einfach auch körperlich nicht mehr machen. und die Numerologie sagt: Meide. Kranke. Du musst dich von Krankenhäusern meiden, weil eben genau das passiert. Also, das passt wie die Faust Aufs Auge. und da habe ich dann für mich entschieden. Das kann nicht mehr der Weg sein.
Carolin Zimprich: Wie hast du das Ganze denn beobachtet? Sven als für Isabell. Klar war also so richtig. Zurück in den Job nicht. Ich mache mein eigenes Ding und habe jetzt so die Idee von. Ich spreche auf Beerdigungen und natürlich so die Zeit so da raus zu merken. Okay, Jetzt merke ich auch. Es verändert sich was bei ihr dadurch, dass sie sich einfach mit vielen anderen ich nenn es jetzt mal spirituellen Themen auseinandersetzt, dass sie sich dadurch verändert und dass sie auch einfach nach einer gewissen Zeit ja dann auch gemerkt hat Nee also die Branche Richtung. Wie können wir Menschen helfen, diesen schlimmsten Tag im Leben wirklich zu überwinden ist nicht mehr ihr’s. und Die Reise geht weiter. Also das nächstes Mal. Das sind ja schon so gute. 2, 3 Jahre, Da passiert ja ganz viel an Höhen und an Tiefen. Wie hast du das für dich so miterlebt?
Dr. Sven Haase: Nee ich dir gar nicht so genau sagen, weil das war ja eine fließende Entwicklung bei uns. Tatsächlich, weil überhaupt machen will. und habe dann auch noch eine systemische Kurzausbildung gemacht. und Stück für Stück haben wir dann auch in der Zeit, während Isabell geredet hat, immer mehr gemerkt, dass wir viel mehr Freude haben, wenn wir uns auch gemeinsam weiterbilden. und gerade diese energetische Heilerausbildung, von der sie gerade erzählt hat. Die haben wir beispielsweise auch gemeinsam gemacht, sodass es dann im Prinzip für uns irgendwie ja so ein natürlicher Fluss war, dass es uns dann gefunden hat, dass wir gesagt haben, eigentlich ist es dann Zeit, die Businesses Mal zusammenzufahren.
Carolin Zimprich: Ich kann das total wirklich gut nachvollziehen, dass man zwischendurch Workshops Ausbildung, Weiterbildung Macht und vorher überhaupt gar nicht weiß, Wo trägt es mich hin? Bei Mir ist es im Hume Design so gewesen. Das ist mir auch irgendwann mal vor die Füße gefallen. Erst dachte ich mir: Was ist das für ein komisches Männchen? Was ist das für ein Design? Was soll das so sein? Hab dann angefangen, mich auch ganz zaghaft damit auseinanderzusetzen, ein bisschen, dass ich dann über 2 Jahre eine Ausbildung zur Analystin gemacht hab. und selbst zum Schluss. Also, es hat mich wahnsinnig interessiert. und selbst zum Schluss habe ich gesagt, ich weiß noch gar nicht so warum. Wieso? Weshalb aber Ich wollte es einfach mal wissen und kann es einfach natürlich heute punktuell einfach anwenden. Immer dann, wenn ich merke, derjenige ist, auch dafür offen, einfach mal zu gucken. Wieso? Weshalb? Warum laufen denn die Dinge so, wie sie laufen? Numerologie eine große Rolle? Oder welche metaphysischen Systeme nutzt ihr gerne im Hintergrund.
Isabell Haase: und ich gucke immer mal so ein bisschen auch nach Zahlen. Also das machen wir mittlerweile auch alle. Du weißt ja, wenn du bestimmte Zahlen immer wieder siehst, also gerade. Sehen wir ganz viele Einsen 11. 11. Gucken wir immer auf die Uhr der Tacho usw. Oder? 21 21 ist gerade so ein bisschen meins. und also das ja, so Gehen wir eigentlich ganz gut durch den Tag und ja, bei barziehe. Das ist dann halt so, Da gucken wir dann schon auch nach den Energietagen. Also wann ist so Destruction Day: Wann? Ja. Der hat letztens wieder seinem Namen alle Ehre gemacht, Oder wann ist ein guter Tag einfach um zu Netzwerken um das Business aufzubauen. Also, da sind wir bei den Energien tatsächlich hängen geblieben in Kombination, so ein bisschen mit einer leichten Zahlenlehre, aber tief in die Numerologie sind wir nicht eingestiegen.
Carolin Zimprich: und dieses Thema haben euch ganz am Anfang selber geholfen, den richtigen Weg für euch zu finden, um zu wissen, Was mache ich wann oder aber habt ihr eure Systeme eure Businesses erst zusammengelegt und seid dann mehr in dieses Thema eingetaucht.
Dr. Sven Haase: Das war ein fließender Prozess. Also, wir nutzen das natürlich auch für uns, und das ist auch nur ein kleiner Bruchteil von den energetischen Methoden, mit denen wir arbeiten, sondern wir haben wirklich auch so eher diese Sachen, die wir aus der Heilerausbildung genutzt haben für uns über das Business übertragen. Verbinden uns wirklich mit dem Feld des Unternehmens, auch bei unseren Kunden, um dann zu gucken, Wo klemmt es, denn Du kannst dir das fast so ein bisschen vorstellen, auch wie so ein Chakren-system, Was wir als Menschen haben, wo die Energie fließt durch die Chakren. Das kannst du im Prinzip auch auf Unternehmen übertragen und dann gucken, wo stockt es da gerade im Unternehmen. weil dann einfach über das energetische Feldlesen über die Kinesiologie da auf den Punkt rausfindest. Wo klemmt es gerade? und wenn du dann im Dialog bist mit dem Unternehmer dann fallen wie so kleine Dominosteine bei ihm um, weil wir Kriegen meist bloß sehr abstrakte Bilder und Gefühle und Intuition. und wenn du das dann aber mit denjenigen besprichst, bei denen wird das dann glasklar, was es ganz genau im Detail ist und dann wirklich wie so Dominosteine, die dann beobachten kannst, wie dann beide männlichen einmal umfallen. Vielen Dank.
Carolin Zimprich: Was sind denn so? Die meisten Stolpersteine, die euch so begegnen, gibt es da also natürlich ohne Namen zu nennen. Aber gibt es da so ein konkretes Beispiel: Was Ihr mal so mit reinwerfen könnt.
Isabell Haase: Zum Beispiel, dass die Strategie nicht zur Kommunikation passt. Also das ist so ein klassisches Beispiel, dass da irgendwie ein Energiefluss blockiert ist, dass ich mir das ganz anders vorstelle, wie das, was ich nach draußen gebe. Doof: Da Kannst du einmal Kinesiologie nehmen und du kriegst sofort raus, wo genau in welcher Abteilung irgendwas total klemmt und du kriegst sogar raus, ob die Mitarbeitenden ehrlich gewesen sind. In der letzten Befragung Kriegste alles raus. Das ist total spannend.
Dr. Sven Haase: und oft ist es tatsächlich auch mit Werten verbunden, dass einfach Werte nicht gelebt werden, dass zwar Werte nach außen kommuniziert. Werden aber die Halt auch überhaupt nicht gelebt werden. und das passiert wirklich auch in allen Unternehmensgrößen, dass du da selbst bei Solo-selbstständigen oft diese Werte eigentlich ein Thema sind, weil du dann innerlich vielleicht einen Wertekonflikt hast. weil du dir selber deine Werte gar nicht so richtig bewusst hast, und dann so einen innerlichen Wertekonflikt hast, wo einfach 2 Werte gerade gegeneinander spielen. und du merkst das dann einfach in so einem Gedankenkarussell. und so Selbstzweifel, wo du einfach keine Entscheidungen treffen kannst, wo du immer wieder hin und her gerissen bist. Das sind dann oft tatsächlich einfach Wertekonflikte.
Carolin Zimprich: Die immer ich brauche den Kopf schon gar nicht schütteln, weil mein ganzes Feld um mich drumherum. Wer weiß wie vibriert. Also wenn ich das einfach so unehrlich und so, so, ja, ich weiß gar nicht. Ich finde es so anmaßend. weil keiner kann dir ja an dem Punkt sagen. Also ob das wirklich funktioniert. Keiner oder ich zum Beispiel wüsste ja nicht, Wenn ich so ein Versprechen mal rausgeben würde. Ich weiß ja gar nicht, Wo steht der andere? Denn Also fängt der bei 0 an. Wie viel wissen bringt er mit welche Vorerfahrung hat er gemacht? Wie viel Businesses hat er vorher aufgebaut? Zwischendurch zum Erfolg. und Was hat er wieder in Sand gesetzt. Also das ist zum Beispiel, was wo ich ganz klar sagen würde, das ist was in der Kommunikation das merkt man auch sofort, dass man versucht, Dinge zu versprechen, die man ja auf gar keinen Fall einhalten kann. Welche Konflikte laufen euch da sonst noch so zwischendurch über die Füße.
Dr. Sven Haase: Meinst du innere Konflikte oder.
Carolin Zimprich: Ja, also von Menschen, die mit euch zusammenarbeiten, die dann wirklich merken. Okay, jetzt verstehe ich, warum ich an dem Punkt irgendwie immer so ein Kloß im Hals oder einen Knoten in der Zunge hatte. Oder ich glaube, viele kennen auch dieses Phänomen von, Es liegt mir da auf der Zunge. Ihr könnt es alle sehen, aber ich kann es nicht aussprechen. Ich kriege es nicht über die Lippen.
Dr. Sven Haase: Ja, das sind tatsächlich oft viele Selbstwertthemen, die so als unterbewusste Glaubenssätze oft mitlaufen, die wir irgendwann in der Kindheit aufgesammelt haben, die uns aber gar nicht so richtig bewusst sind und die uns dann aber irgendwie wie so ein unsichtbares Gummiband wieder zurückziehen. und ja, gerade das, was du gerade beschrieben hast, diesen Kloß auf dem Hals. Es sind ja viele, die das einfach alleine schon haben, wenn sie ihren Preis nennen sollen. und am Ende ist es tatsächlich verknüpft mit dem Selbstwert bin ich es mir dann selber wirklich wert? Bin ich wirklich ein Fan von meinem eigenen Produkt und von meiner Leistung, dann bin ich halt gar nicht so richtig überzeugt davon, weil ich irgendwie glaube, naja, andere können das dann vielleicht doch besser als ich. und bin ich dann eigentlich gut genug. und das sind eigentlich oft so diese Themen, wo du sagst. Selbstliebe braucht es da erst mal ganz viele alte Energiefelder loslassen, die vielleicht auch gar nicht mehr meine sind.
Carolin Zimprich: Hoffentlich kriegt keiner mit, dass ich das alles gar nicht kann.
Isabell Haase: Genau die haben immer noch das Gefühl. Nein, ich kann doch nicht. wenn ich auf den Gucke und auf den Gucke und auf den Gucke. und ja, stimmt, du hast recht? Ach ja, okay, diese Reframes einfach Geben dann mit denen zu arbeiten, dass die wirklich erkennen. Hey, ich bin die Geilste oder? Ich bin der Geilste auf dem Planeten. Das ist so weitverbreitet, das ist echt krass.
Carolin Zimprich: Sorry. Ich hacke da nochmal eben kurz an. Ich kann mir vorstellen, also gerade durch Barze und Co. Dass es manchmal auch total schön ist, einfach in den Kalender zu gucken und zu sagen: Hey, ja, normalerweise weiß ich, dass ich hier der Held vom Erdbeerfeld bin und einfach alles richtig gut kann, aber heute einfach nicht. Also heute ist einfach keine Energie dafür da. Ich gehe einfach wieder ins Bett.
Dr. Sven Haase: Ja. und auch das ist ja auch wertvoll. Dann zu sagen: Okay, ich gönne mir heute einfach mal die Regeneration, weil die brauche ich auch, anstatt dann an solchen Tagen dann auch noch zu struckeln und zu hasseln und nochmal Vollgas zu geben, um dann am Ende noch ausgelaugter zu sein und irgendwie wie so eine leere Batterie, dann halt nicht mehr gut aufladen zu können.
Carolin Zimprich: Ja. sind denn diese Struggle im Thema Von was bin ich mir wert? Also ihr habt ja ganz zu Anfang erzählt. Also, Sven, Du hattest ein Business, das sich rein um Liebe gekümmert hat. Wenn ich es verstanden habe, also die Beziehung zu sich selbst die Beziehung zu anderen. Wenn ich das vorhin richtig für mich aufgenommen habe und Isabell. Du hast dich dann nach einer Zeit um Storytelling Businessaufbau gekümmert. Also a, mit, dass du ja wirklich gelernt hast. Wie kann ich Geschichten wirklich auf die Bühne bringen? Wie kann ich das so nach draußen tragen, dass andere sich davon wirklich berührt fühlen. und wie kann ich das Ganze dann wirklich auf mein Business übertragen? So. Da waren natürlich die äußeren Struggle mit so die Themen, das quietscht. So. Also das ist ja, als ob du Nord und Nordpol zusammenpacken wollen würdest. Das stößt dich einfach ab. Das geht so nicht. Was waren denn so für euch Die Themen in Bezug auf. Können wir das wirklich? Also, wo ist da unser Selbstwert? Was war so? Eure Gefühlsachterbahn selber dabei?
Isabell Haase: Also die Gefühlsachterbahn? Ja, können wir das wirklich? Das eine Ding und dieses, ich bin nichts wert? Habe ich jahrelang tatsächlich in meinem eigenen Business auch noch gehabt. Das durfte ich für mich tatsächlich auch noch lernen. Also, ich saß immer bei Trauernden und habe einfach nur gefragt: Wo darf ich die Rechnung hinschicken? Also, ich habe es nicht geschafft. Das klingt total Gaga, aber ich habe es nicht geschafft zu sagen, es kostet so und so viel Geld. Aber sind. natürlich sitzt du immer wieder da und denkst dir kannst du diese Themen, die augenscheinlich nicht zusammenpassen kannst du die so verpacken unter einem Dach, dass die doch zusammenpassen. Wie kann’s gehen? Jeder Coach sagt dir, Du musst dich spitz positionieren, ganz spitz rein. Am Besten. Du keine Ahnung. Du baust Futter für Regenwürmer an. Das ist so spitz, das kauft jeder. und du denkst es so. Aber das bin ich nicht. Wir haben uns immer wieder angeguckt und gesagt, aber das sind wir doch nicht. Wir sind nicht spitz. Wir können also wir können so viel, sehr tief. und was davon können wir quasi so verpacken, dass es Sinn ergibt. So, und das war immer der Strudel, den wir quasi hatten, so dieses Futter für Regenwürmer herstellen. Das war irgendwie nicht so unser Ding. Das hat sich immer falsch angefühlt, und wir haben immer wieder versucht, immer wieder spitz. und das hat nie so funktioniert, weil wir einfach das auch nicht gefühlt haben. Das war so der größte Structle, eigentlich, den wir jetzt über die ganze Zeit immer wieder haben. Da geht es noch Spitzer. Muss es noch Spitzer dieser ganze Positionierungskram, den, glaube ich, jeder kennt. Das war eigentlich so das größte, wo wir gesagt haben. Boah, ich will nicht mehr positionieren. Ich will einfach mal machen.
Dr. Sven Haase: und gerade dieses Thema, wo wir jetzt sind, das ist einfach für uns, diese Zone of Genius, weil wir da eben alles verbinden können, und mit Unternehmen zu arbeiten, im Business zu arbeiten ist ja im Prinzip das. Was ist quasi erst mal diese praktische Erfahrung da aus diesem Umfeld und dann halt diese diversen Coaching, Ausbildungen, wo wir halt dann noch diese persönliche transformative Ebene mit dabei haben. und dann halt dieses Storytelling, was Isabel wirklich On point, wirklich kann auch noch geschärft mit einer Verkaufspsychologie, mit der wir uns natürlich dann auch noch beschäftigt haben, alleine erst mal für uns, und dann aber auch zu gucken. Ja, wie kann man das wirklich auch so dann machen, dass es auch für die Kunden gut verstehbar ist. Dann heißt, wir haben uns auch da nochmal damit beschäftigt: Wie kann man Dinge auch transportieren, dass unsere Kunden das halt auch verstehen, weil das war für uns auch so ein Learning aus dieser Zeit, wo wir in die Sackgasse gelaufen sind, dass wir gesagt haben, wir wollen niemals irgendeine Blaupause entwickeln, die wir dann irgendjemanden überstülpen, sondern bei uns geht es immer darum, dass unsere Kunden das System dahinter verstehen und für sich anwenden können. und genau das ist halt das, was wir dann jetzt für uns entwickelt haben.
Carolin Zimprich: Zusammengefasst kann man wahrscheinlich über alles drüber schreiben. Es fehlt einfach ganz viel an Klarheit. Wer bin ich? und wenn Ja, wie viele, vor allem, wie viel davon darf ich da draußen zeigen und um nochmal so ein bisschen reinzugucken, Um dieses Gefühl von bin ich es mir wert und kann ich über meine Preise reden? Also, ich glaube, das ist ein Riesenthema da draußen alleine, Wenn jemand anfragt. ja, was kostet denn deine Dienstleistung und so dieses für den einen oder anderen wahrscheinlich auch dieses erhoffen und bangen. Ob er dann sagt: ja, da bin ich dabei oder? Nee? Das ist mir zu teuer, oder? Ich denke nochmal drüber nach. Ich frage mal meinen Partner also, was da immer alles so an Kommunikation mitkommt, als du bei dir reingeguckt hast in dieses Thema. Du hast vorhin gesagt, Du hast das mit Hypnose bei dir überwunden oder konntest Das Lösen maximal ein bisschen tiefer reingucken lassen, worum es da genau ging. Also. Welches Thema dahinter dich aufgehalten hat.
Isabell Haase: Ja sehr, sehr gerne. Also eigentlich ging es schon als Baby los. Meine Mama, die wollte einen Jungen haben und hat mir im Laufe des Lebens immer wieder erzählt. Ich wollte doch eigentlich einen Jungen haben, Also vor allen Dingen in der Kindheit hat Sie mir das immer wieder erzählt. Ich lag in einer blauen Kutsche. Also ja, so alles, wie du dir das vorstellen kannst. und da kommt natürlich unterbewusst bei so einem kleinen Mädchen auf. ja, ich bin ja nichts wert. Ich hätte ja ein Junge werden sollen. Es ging dann immer weiter. Also, da kamen dann so Situationen quasi immer wieder dazu. Ich wollte Klavier spielen lernen, habe gefragt, ob das möglich ist, hat sie auch gemacht. Meine Mama, Sie hat mich nur leider nicht zum Einzelunterricht angemeldet, sondern zum Gruppenunterricht, 6 Menschen Mal. Doch Klavier spielen zu lernen, weil ich war immer diejenige, die warten musste, auf alle, bis es auch der letzte kapiert hat, wie denn das Stück. Nun zu verstehen ist. und ich habe mich so gelangweilt, dass ich irgendwann gesagt habe, Nee, ich spiele nur noch für mich. Ich möchte das nicht mehr. Das bringt mir auch wenig. Dann kam sie irgendwann mal her und meinte, ach Isabel, Ich habe für dich was angelegt, hier so einen Fonds? Ich spare jetzt für dich. Ja, wie fühlst du dich dann? Das War glaube ich, so zehnte Klasse, ungefähr neunte, zehnte Klasse? Dann, ja, wie fühlst du dich dann nie so wirklich Geil: Weil du denkst? Ach ja, ich bin es ja anscheinend Nicht, wert, dass man für mich was Sport und das zog sich dann und zog sich dann tatsächlich bis ins Berufsleben rein. Also ich hatte dann wirklich ein Scary-erlebnis Fusion erlebt. Ich habe mich beworben auf einer Abteilungsleiterstelle habe eine Einladung bekommen zum Bewerbungsgespräch. und das erste was die Personalchefin zu mir sagte. Frau Hase, Sie werden ja verstehen, Sie haben überhaupt keine Chance auf die Stelle. Aber ich wollte Sie mal kennenlernen. Ich wollte mal gucken, wer hier so ein interessantes Studium gemacht hat. und ich denke mir, so warum hast du mich bestellt? Das war für die eine Möglichkeit. Einfach. So kann ich mal ein paar Leute kennenlernen, wo ich denke, Ach, die würde ich gerne mal anhören. So. und wieder. Ich bin nichts wert. Also so, What: Ja. und so zog sich das quasi durch mein ganzes Leben durch, mit wieder verschiedenen Situationen auch immer mal wieder durchs Leben, so und bis ich das dann gecheckt habe, dass das ja auch der Grund ist, warum ich meinen Preis nicht nennen kann, weil ich bin es ja nicht wert. Der Ursprung liegt immer in der Kindheit, immer immer immer und dein Sucher Geht dann dein ganzes Leben lang an der Sucht. Ja dein ganzes Leben. Aha, ich bin nichts wert. Wo finde ich noch eine Situation. Da die nehme ich nochmal mit. da, die, nehme ich auch nochmal mit und so sammelst du und sammelst und sammelst ohne es zu merken.
Carolin Zimprich: So würdest du denn sagen, es war lediglich der Fokus, den du da drauf gelegt hast, dass du diese Situation siehst, oder wahrnimmst, Oder ist es auch eine Art von. Ich habe mir diese Situation dann auch irgendwie immer wieder selbst erschaffen.
Isabell Haase: Man merkt es ja nicht. Das Krasse ist, ja, das läuft ja unterbewusst Ab: Du merkst das nicht. Du suchst ja nicht bewusst. Du merkst das ja nicht bewusst. Dich stört die Situation in dem Moment, du hakst die für dich wieder ab. Es war einfach im Unterbewusstsein gespeichert und es brach halt erst raus bei mir, als ich meinen Preis nennen musste. Erst dann ist es überhaupt zum Vorschein gekommen, weil davor war es ja egal. Ich habe Gehalt gekriegt. Ich musste meinen Preis nicht nennen. So, es kam quasi nie zum Vorschein, aber unterbewusst habe ich diese ganze Situation schön gefüttert, gefüttert, gefüttert, gefüttert, die sind alle gespeichert gewesen.
Carolin Zimprich: Ja umso schöner, dass du eine Möglichkeit gefunden hast, das Ganze gehen lassen zu können und heute keinen Struggle mehr hast, deinen Preis zu nennen. Sven, Wie ist es Bei dir? Hattest du da mal den ein oder anderen Struggle in Bezug auf Wert.
Dr. Sven Haase: Den haben wir, glaube ich, alle ganz unbewusst. Ich glaube, das ist wirklich was mit dem Thema, Das sammelt jeder irgendwie ein, weil wir wären einfach so sozialisiert. Wir wachsen ja quasi so auf. Wir dürfen nicht so laut sein oder nicht so oder dürfen nicht so ruhig sein. Wir werden im Kindergarten in der Schule müssen wir still sitzen. Wir werden dort nur nach irgendwelchen Schulnoten nach irgendwelchen Systemen beurteilt. Ich glaube, dieses Thema hat jeder. wenn er da wirklich mal ganz ehrlich ist, mit sich selber so ist einfach gerade diese Gesellschaft im Prinzip ja auch wahrscheinlich auch bewusst so gemacht, dass möglichst wirklich alle irgendwie klein gehalten werden, dass jeder irgendwie so für sich dieses Thema entwickelt, so nach dem Modell. Ich muss mich ja schön anpassen, dass es auch alles gut funktioniert. und ja, Also ich würde mal behaupten, das Thema haben wirklich 99% der Leute draußen irgendwie in der Kindheit entwickelt. und wenn man sich nicht wirklich damit beschäftigt mit Coaching oder Hypnose oder ähnlichen Themen, oder halt wirklich, indem man sich das einfach bewusst macht, und da Halt bewusst reinwächst in dieses Thema und Persönlichkeitsentwicklung da betreibt, und ich meine Selbstständigkeit. Unternehmertum ist ja Persönlichkeitsentwicklung pur. und wenn man sich damit wirklich einfach mal beschäftigt, dann wird einem das, glaube ich, klar. Wenn man das aber nicht macht, dann wird das Thema hier da irgendwie auch haben.
Carolin Zimprich: Ich glaube, es ist total schön, das mal so ganz allgemeingültig nach draußen zu geben, dass wir da alle ein Travel Met haben. dass wir ganz oft, gerade also zum Start, auf jeden Fall. Aber ich glaube, je nach Level, immer mal wieder, wenn wir einfach wachsen und dann überlegen. darf ich das überhaupt Was sagen denn die anderen dazu, Gott, Gott, wir wollen ja alle irgendwo dazugehören und die richtige Aufmerksamkeit für die Dinge bekommen, die wir da so machen. Also keiner würde sagen, also Applaus brauche ich auf gar keinen Fall. Ich glaube, wir haben da gerade ganz ganz ganz viel Kopfnicken da draußen erzeugt, weil ich kann mir gut vorstellen, dass das so ganz globale Dinge sind, die aber immer noch ein Tabuthema sind. Also, eigentlich weiß es jeder aber so, ich bin nicht wert. Ich glaube, das ist ein Thema, Da wird noch gar nicht so oft oder so laut darüber gesprochen, wie es eigentlich wichtig wäre, wie bei vielen anderen Themen da draußen, ganz genauso. und ich kann mir gut vorstellen, dass der ein oder andere zu Hause selber ganz viele Themen innerhalb seiner eigenen Familie sofort sieht, dass Mini kleine Streitigkeiten zu Hause, im Elternhaus oder so, wo man sofort wieder sagen kann: da hat sich mal wieder jemand nicht gesehen gefühlt. Deswegen ist das Ganze jetzt hier gerade emotional so eskaliert, hätten wir uns eigentlich alle sparen können, weil es ist eigentlich ein völlig anderes Thema, was dahinter steckt. Das ist schön, dass wir das mal so ganz offen so mal ansprechen, Das finde ich gut.
Dr. Sven Haase: Das ist ja meistens so. Diese Dinge, die dann irgendwie den Tropfen auf den heißen Stein machen. Das steckt ja nie dahinter, sondern dahinter. Sind ja irgendwelche Emotionen, die verletzt worden sind, oder irgendwelche Dinge, die sich angestaut haben, und diese vielleicht diese Tasse, die auf der Spülmaschine steht. Die ist überhaupt nicht der Streitpunkt, sondern es ist dann bloß irgendein Spiegel wieder gewesen. Für irgendeine Situation muss dann halt einfach wieder rausbrechen. Aber dahinter liegen meistens irgendwelche verletzten Emotionen.
Carolin Zimprich: Entwicklung pur. Ich würde sagen, ihr 2 habt jede Menge auf den Weg, auf jeden Fall für euch mitgenommen und gelernt und ganz viele Höhen und aber auch Talfahrten natürlich miterlebt, also gerade in dem Bereich mit Erst Mal macht jeder so sein eigenes Ding und dann haben wir die schöne Idee. Wir legen alles zusammen und stellen plötzlich fest: Irgendwie funktioniert hier mal gar nichts. Wie lange hat es für euch so auf einem Zeitstrahl wirklich gebraucht, bis dass ihr gemerkt. Habt. Also, von Anbeginn. Wir haben die Idee, wir legen das zusammen zu. Jetzt läuft das. Was war das für eine Zeitspanne?
Isabell Haase: Glaube, das war so ein reichliches Ja. Dass ich die Klarheit so glasklar ist wie eine frisch geputzte Scheibe, dann einfach machen, keinen Tag Zeit mehr verlieren. Also das kann ich jedem nur empfehlen, jeden nur mitgeben, wenn dein Gefühl sagt, deine Intuition sagt: Nein, das ist es. Nicht. Wir laufen in eine Sackgasse und immer wieder gegen die Wand dann sofort unterbrechen, Zack! Hinsetzen, machen, Umsetzen. Das kann ich jedem nur ins Herz legen, einfach mal machen und nicht noch wieder ein halbes Jahr über die neue Positionierung diskutieren, sondern die kommt ja immer im Laufen. Das ist auch ein learning, was wir hatten. Die muss nicht perfekt sein. Am Anfang, viell wo das Herz aufgeht, in welche Richtung es geht. Wir entwickeln uns ja alle weiter. und das ist ja das Schöne dran.
Carolin Zimprich: Durch die Hände gegangen.
Isabell Haase: Da.
Dr. Sven Haase: Bei mir alleine waren es, glaube ich 4, weil ich habe, angefangen mit dem ganzen Thema. Ich komme aus der Organisationsentwicklung, Das heißt Coach für Organisationsentwicklung. Teamentwicklung stand bei mir mal ganz oben Schon stand dieses ganze Thema Persönlichkeitsentwicklung, wo ich gesagt habe, ich mache dieses Coaching wirklich eher 1 zu 1.
Carolin Zimprich: Eine Zeitspanne noch mal hinten dran, damit man so ein Gefühl dafür bekommt, wie.
Dr. Sven Haase: 3 Jahre.
Carolin Zimprich: 3 Jahre viel Positionierung, Isabelle, konntest du.
Isabell Haase: Erzählen.
Carolin Zimprich: Hintergrund.
Isabell Haase: Die so, Also ja, so über einen Zeitraum von knapp 5 Jahren so achtmal Positionierung über den Haufen geworfen, ergänzt, erweitert, umgedreht.
Carolin Zimprich: und jetzt würden ganz viele sagen, naja, krass, dann haben die ja mal irgendwie gar keine Ahnung, was sie wirklich machen wollen. Also wenn Sie quasi irgendwie alle paar Monate ihr Business quasi wieder über den Haufen werfen, Also die gibt es ja auch, dass Sie das einfach nicht nachvollziehen können, um wirklich zu merken. Nee es ist einfach in der Zeitspanne immer mehr Klarheit reingekommen. Es hat sich immer mehr verdichtet. Man ist einfach immer mehr zu dem Punkt gekommen, wo es eigentlich hingehört hat, weil am Anfang war, ja erst mal nur der Stepp da, Ich bin mutig und ich mach mich selbstständig, mit etwas, was mir Freude macht und wo ich weiß, dass ich andere Menschen damit auch wirklich supporten kann, um dann nach einer Zeit wirklich zu merken, Hey, was gefühlt und am Ende des Tages wieder denken. Ich kann halt nichts. Nee. Es wird eigentlich immer dichter. Es wird immer klarer. Am Ende des Tages.
Dr. Sven Haase: Genau genau. und das hast du so schön auf den Punkt gebracht, weil für uns ist es ja trotzdem eine klare Story. und für uns ist das irgendwie eine gerade Funktion oder nicht gerade, Aber es ist für uns so eine Linie, die sich als Geschichte durchgängig erzählen lässt. und am Ende, das Bild, was wir für uns entwickelt haben, ist, dass du ja auch von L. A nach New York fahren kannst, obwohl es finsterste Nacht ist, dichtester Nebel. und du kommst trotzdem auf der anderen Seite der Vereinigten Staaten an, obwohl du bloß 100 Meter gucken kannst. und genau das ist ja im Prinzip, was das Business auch ist. Du gehst halt, diesen ersten Schritt. und mit jedem Schritt kommst du deinem Ziel ein Stück näher und siehst vielleicht auch wieder ein Stückl mehr, weil es dann vielleicht doch irgendwann mal morgen wird und die Weitsicht ein bisschen länger wird Aber jetzt bloß zu sagen, weil ich gerade Halt nicht das andere Ende sehen kann, wo ich hin will, nicht loszulaufen. Das wäre aus unserer Sicht halt der größte Fehler, und deswegen Entscheidungen treffen machen, wenn es die falsche Entscheidung war. Danach korrigieren aber vor allen Dingen Dranbleiben, Konsistenz. und dann kann es eigentlich nur gut werden.
Carolin Zimprich: Ja auch nochmal wirklich schön zusammengefasst, dass man es immer nur um die nächsten 100 Meter geht. ganz oft und einfach so. Dieses innere Gefühl von, ich will da wirklich was Großes bewegen. Was hat euch denn wirklich dabei geholfen, bei euch im Business das Business zu skalieren. Also ihr habt oder? Du hast es, glaube ich, kurz angesprochen, Isabelle, dass natürlich Verkaufspsychologie natürlich ein ganz ganz wichtiges Thema ist, So sehr wir unsere Themen auch alle mögen. Aber wir haben ja nun mal einfach Marketinginstrumente, die bedient werden wollen, da draußen im Verkauf. Was hat euch wirklich geholfen? Oder was war so dieser Eine Hebel für euch da draußen, um das Ding größer zu machen.
Isabell Haase: Also ob es da diesen einen Hebel gab, kann ich dir gar nicht so richtig sagen. Also, ich habe ja nur gemerkt, ich habe ja schon viele Jahre lang immer Zeit gegen Geld getauscht als Rednerin, und ich habe jedes Mal gekotzt, weil, wenn ich das mal so sagen darf. Wenn ich am Schreibtisch saß, habe eine Geile Rede geschrieben und die ist jedes mal in der Tonne gelandet. jedes Mal, du schreibst eine Rede. Du schmeißt das Ding weg. Das tut dir in der Seele weh, dass du sagst, mein Gott. Ich bin doch nicht hier auf diesem Erdball, um was zu machen und es hinterher gleich wieder wegzuschmeißen, auch wenn ich weiß, für den Moment war das eine sinnvolle Tätigkeit. Aber für mich hat sich das so falsch angefühlt. So, und dann einfach zu gucken, Hey, Okay, Wie kann ich viel mehr Menschen auf einmal begeistern, mitnehmen? Wie kann ich viel mehr Menschen auf einmal in der Gruppe vielleicht genau das Gleiche weitergeben, was ich sonst einzeln mache. Also, das war eigentlich der Beweggrund. Ich will nichts mehr wegschmeißen. sondern ich will bereichern. Ich will Menschen bereichern. und das kann ich wirklich gut, dass ich arbeite, tatsächlich auch viel lieber mit Gruppen zusammen. Das ist halt so, mein Naturell und dann ist eine Skalierung nur noch die logische Folge dessen. dass man sich überlegt: was mache ich denn eigentlich gerne? Ja, Gruppen finde ich Geil. Okay, Also kann ich skalieren, sodass ja relativ simpel die Angelegenheit.
Carolin Zimprich: Der Weg von one to many.
Dr. Sven Haase: Genau, und dann durch hast du es natürlich auch wiederholbar. Du entwickelst das Programm einmal und klar verfeinert sich das. Du kannst es ausbauen. Aber das Programm ist ja erst mal im Herz das Gleiche, und das kannst du dann mehrfach ausrollen.
Carolin Zimprich: Ja auf jeden Fall ein schöner Hebel, den man da wirklich ziehen kann. und jeder, der einfach merkt, dass er gewisse Dinge immer wieder tut. Also deswegen bin ich auch so ein Freund von Automatismen im Hintergrund, dass man wirklich Dinge einmal baut, die, Also, ich hasse Stapelverarbeitung. Also, immer wenn sich irgendwas bei mir auf dem Schreibtisch so antürmt, was ich so alles so immer wieder anfassen darf. dann stecke ich immer lieber Arbeitszeit da rein, um mir irgendwas zu überlegen, dass das nicht mehr passiert, dass ich das dann später dann nur von alleine dann irgendwie wegarbeitet. 5 Spielekarten. Ihr seht hier 5 Farben, einmal Blau, Pistaziengrün, ein Pink, ein Gelb und ein Orange, und ihr beide dürft euch eine Farbe aussuchen.
Isabell Haase: Gibt es gar keine Frage.
Carolin Zimprich: und und was wäre denn Isabell, Wenn du noch mal komplett bei 0 starten würdest? Was würdest du diesmal anders machen.
Isabell Haase: Ich würde sofort auf Gruppen gehen. Ich würde nicht wieder auf Einzelmenschen gehen. Ich würde zusehen, dass ich mein Business von Anfang an auf Gruppen auslege. viele Menschen zusammenbringe, viele Menschen bereichern kann und genau dadurch es ein bisschen einfacher habe.
Carolin Zimprich: und damit gebe ich die Frage an den Sven. Wie sieht es bei dir aus? Wenn du wirklich komplett bei 0 starten müsstest. Was würdest du wirklich komplett anders tun?
Dr. Sven Haase: Hörte von Anfang an mehr auf meine Intuition auf mein Herz vertrauen und mich noch mehr auch mit Menschen umgeben, die mich wirklich ernsthaft unterstützen, dabei also zum einen nicht so im außen zu orientieren. Was machen denn andere, sondern eher zu gucken. Was ist denn mein Weg, Was passt zu mir, und gleichzeitig früher stärker in Netzwerke reingehen, in den Austausch reinzugehen und zu gucken? Ja, wie kann man auch voneinander lernen. Wie kann man sich gegenseitig inspirieren und unterstützen.
Carolin Zimprich: Find. Das sind zum Abschluss auch wunderbare Takeaways von euch beiden für die Hörer da draußen. und ja, an der Stelle sage ich ein ganz großes Dankeschön für eure Zeit. Ich hoffe, ihr da draußen hattet ganz viel Spaß beim Zuhören und freut euch auch auf die nächste Episode von Scale und Flow. und ja, euch beiden wünsche ich noch einen wunderbaren Tag. und sage: wir sehen uns garantiert da draußen im Netz. Bis dahin.
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