Flipflops oder High Heels? Leise oder laut? – Isolde Maria Lippert vereint Gegensätze wie kaum jemand. Seit über 20 Jahren begleitet sie Menschen als spirituelle Unternehmerin – und zeigt, wie Spiritualität nicht abgehoben sein muss, sondern mitten ins echte Leben passt.
In dieser Episode von Scale & Flow sprechen wir über:
– warum Spiritualität kein Extra ist, sondern eine Haltung, die den Alltag leichter macht
– wie du erkennst, wann du dich selbst verrätst
– warum Bleiben (auch wenn’s unbequem wird) ein Schlüssel für Business und Leben ist
– und wie Geld & Spiritualität sich nicht ausschließen, sondern gemeinsam für Fülle sorgen
Ein Gespräch über Echtheit, Klarheit und die Kraft, dem eigenen Rhythmus zu vertrauen.
Carolin Zimprich: Bei ihr gibt es barfuß High Heels und Flip Flops. Mal ist es laut Mal leise, still und auch vielredend. und wenn sie lacht. dann wirklich von ganzem Herzen. Man könnte sagen, hier trifft Ying auf Yang in vollen Zügen. Seit 2.001 ist, sie als spirituelle Unternehmerin unterwegs und hat so manche Ausbildung in der Tasche, mit der sie wahrscheinlich ganze Häuser von innen tapezieren könnte. Du triffst sie nicht nur online, sondern auch auf wunderbaren Retreats bei Orten wie auf Bali, Teneriffa oder anderen zauberhaften Orten dieser wunderschönen Welt. Für sie ist Spiritualität nicht etwas, was einfach noch oben drauf kommt oder unbedingt dazugehören muss. sondern es ist eine Lebensweise, die für sie einfach mitten in den Alltag passt und daher einfach gelebt werden will, und das fernab von der landläufigen Meinung, dass Spiris und Esos so nur irgendwie in Bio Sachen zu sehen sind, mit Latschen und Strickpullis oder was so die landläufige Meinung dazu sein kann. und vor allem ist es eine Einstellung fernab, wirklich von schrägen Vögeln, die, abseits jeglicher Realität leben. Ihr Statement. die verkörperte Göttlichkeit ist einfach unser normal, und es ist daher kein abgehobener Zustand. und sie redet gar nicht gerne über ihre Erfolge, denn für sie ist das alles nichts Besonderes, sondern einfach nur eine Folge dessen, was sie tut. Ich freue mich daher sehr auf dieses Gespräch mit ihr und bin fest davon überzeugt, dass dich ihr Lebensweg mit all ihren up und downs Sehr inspirierend wird. Damit herzlich willkommen, liebe Isolde Maria lippert.
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: und ja, genau das bin ich.
Carolin Zimprich: Ja, danke für deine Zeit. Schön, dass du hier bist. und was die Hörer natürlich absolut gerade gar nicht sehen können ist, Wir sind farblich, gerade total abgestimmt. Das heißt, wir waren irgendwie im Vorwege, schon wunderbar miteinander. Connected: Du trägst Pink: Ich trage Pink, Das fanden wir gerade schon im Vorgespräch, schon irgendwie äußerst bezeichnend. Ich habe dieses Ding von dass man mit Menschen auf einer Wellenlänge recht schnell schwimmt, dass man genau merkt, wer passt zu mir? Wer passt nicht zu mir? Das hat man ja wirklich intuitiv eigentlich? Super schnell raus, sofern man sich auf seine Intuition schon verlassen mag. Der eine oder andere traut dem Braten natürlich nicht so ganz. und Intuition gehört natürlich so in diesen ganzen Sektor der Spiritualität, wovon ich gerade schon ein bisschen gesprochen habe, und dass das nicht was ist, was noch oben draufkommt, sondern dazu gehört. Wann hast du denn für dich wirklich gemerkt. dass das deins ist. dass das etwas ist, was dich einfach von tiefem Herzen erfüllt und einfach zu deinem Alltag, zu deinem Leben einfach dazugehören muss.
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: Im Grunde habe ich das schon gespürt. Als Kind. Das war mir allerdings nicht bewusst. Bewusst, wurde mir mit 25, das war die Geburt von unserem ersten Sohn. Mein Körper kann nicht so gut ein Kind in die Welt hineingebären, er kann super, gut schwanger sein. Allerdings hat die erste Geburt für meinen physischen Körper dazu geführt, dass ich in einem Nahtodzustand war. und als ich dann wieder da war. In Anführungszeichen wusste ich, es ist alles ganz anders. Dann begannen viele Jahre, wo ich das einfach für mich in mir Wirken haben lassen. und auf diesem Weg, in Wirklichkeit ist mir immer mehr bewusst worden, eben durch diese Erfahrung, dass wir viel mehr sind. Ich war ja nicht tot. und dass wir viel mehr sind und dass das in Wirklichkeit unser unser wahres Sein ist und dass wir uns hier eben in diesem Menschsein einfach erleben. und je mehr wir dieses wahre Sein verkörpern also das, was wir schon immer sind. das dadurch auch hier viel leichter geht. Also, es war in Anführungszeichen eine dramatische Erfahrung, nicht für mich, weil da, wo ich war, war es ja okay, für mein enges Umfeld. und gleichzeitig war es der Beginn wirklich für mein wahres Leben, nicht für ein neues Leben, sondern für mein wahres Leben. Dann ging ich den Weg, 10 Jahre. Ich für mich also ganz viel innere Arbeit. ganz viele Bücher, wo ich heute gar nicht mehr weiß, wie ich zu denen gekommen bin, denn es gab kein Internet und es gab keine meterlangen Regale in irgendwelchen Genau kann ich heute nicht mehr erklären, wie die Bücher zu mir kamen. Sie kamen zu mir und so begann mein Weg. und das wurde immer stabiler und ab. 2.001 hab ich dann begonnen. Also, 10 Jahre später habe ich dann begonnen, auch Menschen zu begleiten.
Carolin Zimprich: Wahnsinns einstieg. Wahnsinns. Story, was dir passiert ist, hast du, wenn ich darauf zurückkommen kann und darf, hast du gewusst, als du aus dieser. Du hast das gerade selber als Nahtoderfahrung bezeichnet. Was dir da widerfahren ist, war das für dich ein Unterschied? Dass Du sagst, du bist da über Schwellen gegangen. Du hast gemerkt, dass das Leben auf der anderen Seite, dass sich das anders angefühlt hat zu dem, Wann du irdisch, quasi hier wieder physisch anwesend warst.
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: Es ist nicht wirklich eine andere Seite. Das habe ich erlebt. Es war, sodass ich immer weiter wegkam. Ich hörte die Menschen plötzlich reden, was ja vorher in der Vollnarkose. Also, es kam zum Notkaiserschnitt. was ich vor in der Vollnarkose natürlich nicht hatte. Ich hatte plötzlich die Menschen reden und bin immer weiter weggedriftet, und da war voller Frieden da, wo ich war. Irgendwann kam eine Stimme, war auch immer her. und diese Stimme hat mich daran erinnert, dass ich jetzt Mama bin. dass ich mir jetzt, dass ich jetzt wählen kann, welcher Richtung Ich folge. Genau. Ich bin hierher gefolgt. Seither feiere ich zweimal im Jahr Geburtstag. und es gibt nicht wirklich eine drübere Seite. Das ist das, was so präsent da war, und ich konnte zu Beginn mit niemand darüber reden, außer mit meinem Mann. obwohl wir da überhaupt noch nicht spirituell waren. Es war einfach so ganz viel Nähe, so viel, ganz viel Echtheit und diese Erfahrung erzählt wurde wie Das war also, wie der Ablauf war und wie der Moment war, wo nicht klar war. Bleiben wir beide. Gehen wir beide. also ich und unser erster Sohn. und die merkt gerade das macht immer noch was mit mir genau. Also und dann habe ich erst kapiert, wo ich war. wie man das im außen erzählt wurde, das dann echt knapp war.
Carolin Zimprich: Du hast ganz am Anfang gesagt, dass deine Reise schon eigentlich als Kind gestartet hat, dass du gemerkt hast, dass das irgendwas ist, was dir unbewusst irgendwie immer wieder irgendwo begegnet ist. dann dieser Moment zu der Geburt deines Sohnes. und dass es dir nicht möglich war, oder dass es dir sehr, sehr schwer gefallen ist, mit anderen Menschen darüber zu reden. Also dieses Gefühl von ich bin anders.
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: und weil ich zum Beispiel einfach, es haben für mich Dinge einfach nicht gestimmt. Ich habe zwar nicht erklären können, ich habe sie greifen können, und gleichzeitig haben für mich Dinge einfach nicht gestimmt. Das habe ich allerdings dann erst später erkannt. So auf den ersten 10 Jahren meiner Reise meiner Bewusstseinsreise nach dem Erwachen habe ich erst erkannt. dass das als Kind schon da war. Das damals einfach eher Problem war. und also löwe im Aszeten so im Ausdruck. und ansonsten regle ich die Dinge sehr in mir. und das habe ich auch als Kind schon gemacht. und dann war einfach immer wieder das Gefühl. nicht richtig zu sein, nicht reinzupassen. In was auch immer.
Carolin Zimprich: Quasi das pinke Schaf in der ganzen Herde.
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: Genau. Ich sage immer, das Bunte. Ich war entweder das schwarze Schaf oder das zu bunte Schaf.
Carolin Zimprich: Jetzt mal. das kennt da draußen fast niemand mit einem ganz großen Augenzwinkern.
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: Ja.
Carolin Zimprich: und dieses Gefühl von irgendwie gehöre ich hier nicht hin und alle gucken mich mit komischen Augen an, wie ist deine Umgebung damit umgegangen, als du angefangen hast, über diesen Tag der Geburt zu sprechen.
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: Ich habe zuerst nur mit meinem Mann gesprochen. und es blieb auch bis zum 18 Geburtstag von unserem Sohn bei uns. weil es hat ja nicht nur mein Leben betroffen. und es war klar. solange in unserer Obhut ist. Ist uns auch wichtig, dass das einfach bei uns bleibt, und anschließend gab es auch gar keine Thematik mehr das irgendwie zu erzählen, weil für uns war es ja schon lange klar und integriert und gelebt. Genau für unseren Sohn war es uns einfach wichtig. Also für unseren ersten Sohn oder das Ereignis war, war es uns einfach wichtig, dass er zu dem Zeitpunkt, weil er jetzt so in seiner ganzen Größe in sein Leben geht, dass er einfach weiß, wie sein Staat war, wie unser Staat unser gemeinsamer Staat war. Also von dem her war jetzt nicht mit dem konfrontiert, wie meine Familie oder sonst Was reagiert also größere Familie außer uns als Paar? Weil Mit ihnen haben wir es nicht kommuniziert. weil das war. Ja. es war klar. Es dort zu kommunizieren würde viel mehr Erklärung brauchen. und es würde uns von uns wegbringen.
Carolin Zimprich: Ja, manchmal macht das Sinn, Dinge einfach nur mit sich oder in einem ganz ganz kleinen Kreis zu besprechen, ohne vielleicht auch, da die Angst zu haben, wieder nicht dazuzugehören. Also ich glaube, das kann man auch wahrscheinlich sehr, sehr gut unterscheiden. aber manchmal muss man Dinge ja nicht noch höher oder heißer kochen, als Sie, vielleicht ja dann in dem Moment ja eh schon sind, weil das einfach ein sehr brisantes Thema ist.
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: Ja oder sie erklären zu müssen. Erlebt haben sie zwar weil sie einfach das Drama allen bekannt war. Das war bekannt. ob es es war klar, Das kann ich so nicht erklären, dass für mich förderlich ist. das nach außen zu kommunizieren.
Carolin Zimprich: und dazu gehören, tu ich heute noch nicht.
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: Du. dass dieses Gefühl ganz viele kennen. und aus diesen langen Jahren der Begleitung von Menschen zeigt es sich einfach immer wieder die, die vorangehen. jetzt nicht so in der Masse, sich irgendwie versammeln, um das alte zu bewahren oder festzuhalten, sondern die, die vorangehen, sind auch immer die, die das Gefühl haben.
Carolin Zimprich: Dass du.
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: Ist der nächste Stück weit entfernt.
Carolin Zimprich: Ja, manchmal sind es die, die ein bisschen unbequem sind, in der einen oder anderen Situation ein bisschen sticheln oder ein bisschen piesacken mit der einen oder anderen Frage, oder ja einfach so, wie man in Gesellschaft aufgenommen wird. Ich kenne das Thema natürlich selber auch, dass man einfach merkt. So, krass gehöre ich. Dazu gehöre ich nicht dazu. Was darf man sagen? Was darf man also? Weil wir haben ja alle dieses Gefühl von Wir hätten gerne Anerkennung. Wir möchten ganz gerne natürlich immer irgendwie auf irgendeinen Thron gesetzt werden und dann versuchen, oder? Das ist ja das, was ganz viele machen, dass sie dann anfangen, sich da draußen einfach irgendwie zu verbiegen, um irgendwie an diese Anerkennung letztendlich dranzukommen, und verlieren sich natürlich förmlich. Irgendwann absolut selbst und wissen selber irgendwann gar nicht mehr, wer sie sind. Ich glaube da, du nickst gerade ganz fleißig. Ich glaube, da erkennen sich ganz ganz viele da draußen wieder, dass sie einfach merken, Ja, und da habe ich wieder nicht zu mir gestanden, sondern habe einfach irgendwas abgenickt, was die Gesellschaft so gesagt hat. und dann habe ich mal so getan, als ob das auch meins wäre. Aber in Wirklichkeit war es nicht meins. In Wirklichkeit wollte ich einfach nur nicht abgestraft werden, weil ich vielleicht zu meiner Meinung gestanden habe und nicht das erzählt habe, was alle anderen landläufig so sagen, wobei ich mir ganz oft die Frage Stelle, und das passt eigentlich in.
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: Drauf.
Carolin Zimprich: Gerne.
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: Es geht eben darum, dass wir selber auf den Thron setzen. dann braucht man für niemand auf dem Thron sein. Also, es musste uns dann keiner mehr zujubeln. Das, was ich eher so erlebt. Wenn jetzt so der Widerstand oder sie so das war. Die ist ja ganz anders. Ich bin jetzt nicht so der Stichler, sondern ich bestätige einfach Dinge. Also, so wie ich bei dir jetzt genickt habe, nicke ich dann eben nicht. weil ich nicht nicken kann zu etwas, was nicht mehr meine Wahrheit ist. und dann, ich erkläre es immer. So auch bei den Menschen, die ich begleite, dann stelle ich meine Wahrheit via Paket auf den Tisch. und wenn jemand Dieses Geschenk mag also wir Geschenk auf den Tisch. Wenn jemand dieses Geschenk auspacken wollen, mag, dann fragt er ja noch und dann bin ich sehr gern bereit, darüber mehr zu sagen, wenn das Geschenk einfach auf dem Tisch steht. Ich merk das ich oder Menschen auch, die jetzt nicht so das der Rebell sind. sondern einfach so wirklich dieses stille Bewusstsein herausfordernd sind. Beide, sowohl der Rebell auch wie der, der dann, das stille Bewusstsein lebt, weil wir das Muster von den anderen nicht bestätigen. und in dem Moment sind wir natürlich nicht der Lieblingsgespräch. Genau das war mir nur wichtig so beizugeben, Weil vielleicht merkelt jemand Okay, bin jetzt gar nicht so der Rebell. und trotzdem fühle ich mich als Außenseiter, ja, weil du vielleicht Altes nicht mehr bestätigst, was die anderen noch bestätigt haben wollen.
Carolin Zimprich: Ist auf jeden Fall ein sehr, sehr guter Einwurf, und ich glaube, dass ganz viele da draußen im außen viele Dinge tun und sagen also weil wir das einfach immer schon so gemacht haben, oder weil Gesellschaft erwartet, dass man die und die Haltung dazu letztendlich hat. und eigentlich haben sie eine ganz andere Haltung, fangen aber damit an, quasi um sich drum herum so eine kleine Community zu bilden und merken irgendwann so dieses Nee. Eigentlich passt das gar nicht. Aber jetzt habe ich ja damit angefangen. und jetzt kann ich ja keine Kehrtwende mehr machen. So dieses Ja. also nicht das Prinzip. Von was stört mich mein Geschwätz von gestern das nicht, Aber so dieses So, jetzt habe ich einmal gesagt, Jetzt muss ich auch irgendwie für immer dazu stehen und auch immer genau dabei bleiben. und ja, so ein langsames Stück für Stück fängt man natürlich einfach immer an, sich selber ein bisschen zu verraten, So nach und nach und merkt einfach, dass einem, das unwahrscheinlich viel Energie zieht.
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: und dass sie sich auf dem Weg zwar verraten hat, aber dass jetzt jede Veränderung von dem, wie er sich im Umfeld zeigt. und eben dass zum Beispiel Beispiel herkömmlich ist. Ja, so eine Gruppe Menschen ist zusammen und es wird vorwiegend von Menschen gesprochen, die jetzt gerade nicht da sind. und wenn sich jemand dann zum Beispiel an diesen Gesprächen nicht mehr beteiligt? Über jemand dann kommt ja schon zu sich selber zurück. und dann verändert sich das auch. Also auch wenn er selber um sich irgendwie so eine Community geschaffen hat, wo er das. und genauso geht es im Grunde in der Bewusstseinsentwicklung, dass wir uns immer trauen. dass wir nicht mehr die sein müssen, die wir gestern waren, und nicht vor 5 Jahren, sondern die, die wir gestern waren. und wenn jeder Mensch, und das ist eben so meine mein Credo, meine Begleitung, wenn der Mensch täglich wächst. Da müssen wir im Grunde nie irgendwas über den Haufen werfen. Ja, es ist, nicht immer bequem sind. und irgendwann müssen wir das Ganze über den Haufen rennen oder über einen riesen Stein springen. Keine Ahnung.
Carolin Zimprich: Jemandem raten, der genau an dem Punkt steht, wo er irgendwie so ein bewusst schon irgendwo merkt. Stopp. Hier bin ich nicht mehr richtig. Den Weg will ich eigentlich so nicht mehr gehen. und dann haben wir halt so dieses gesellschaftliche Ding, die Erwartung und was da so ist. Was würdest du diesemjenigen raten, was er tun kann, also um sich dessen noch bewusster zu werden, um die Entscheidung zu treffen, nächste Mal entweder anders zu handeln, anders zu reden, Dinge anders zu betrachten. Was wäre so? Der erste Einstieg.
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: Im Grunde betrifft ja alles immer persönlich und Business im Business. Wenn zum Beispiel das Business immer passt, ist mein Credo. Es gibt immer eine goldene Brücke. beginnen, Schritt. das geniale Leben ermöglicht hat, wo du jetzt schon bist. als Anwalt im beruflichen und im Privaten ist einfach schon mal hilfreich. die selber, je nachdem, wenn jemand mehr kommuniziert, also mehr Worte nach außen gibt, sich selber erst einmal schon zuzuhören. wann du ich spreche jetzt einfach zum Zuhörer, wann du und dann der nächste Schritt wirklich einfach zuzuhören, den anderen zuzuhören und zu atmen und zu spüren. Ist es meine Kommunikation da jetzt einzusteigen. Oder ist es mein erster wirklicher Schritt, so meines zus leben, meines umzusetzen. Jetzt Nix zu sagen. es gibt einfach Energieautobahnen in deinem Gehirn. und wenn du einsteigst, dann wirst du zu Beginn, wenn du noch nicht trainiert Bist du dich trainiert hast drauf wirklich deinem wirklichen Bewusstsein zu folgen, das zu sagen, was du wirklich sagen willst. und Du steigst ein in dein Gespräch. Dann wirst du dich auf der alten Energieautobahn befinden und stellst am Ende dieses Gespräches fest. What war auch wieder drin. und darum eben immer meine Empfehlung einfach atmen, zuhören und schauen, Was macht es mit dir? Das ist immer der wertvollste erste Schritt, weil erst, wenn wir, so wie so ein kleiner Stopp nicht einzusteigen, nicht zu flüchten.
Carolin Zimprich: Dabei zu sein und zu spüren. Was macht es mit mir?
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: Weil diese Bewusstseinsreise, die ich liebe und für die ich auch brenne, mit Menschen zu begleiten ist wirklich du erzähle Also, ich erzähle du als Seele du Karoline als Seele. Jeder hier als Seele. und es ist für jeden anders. und wir spüren uns erst wirklich wieder. wenn wir nicht nach außen die alten Sätze plappern. sondern wenn wir wirklich wie so eine Stopp erst mal zuschauen und selber auch zuschauen. und in einem Gespräch, genau das ist das, was ich so für den ersten Schritt, wenn jemand sich an dem Punkt befindet. Ich kann einfach empfehlen.
Carolin Zimprich: Ich glaube, das sind wirklich hilfreiche Schritte. und ich kann mir vorstellen, dass gerade den Reminder, den du so mitgegeben hast. Komm weg von dem Gefühl. Das ist so ein harter Cut. Es ist gar nicht so ein harter Cut. Es ist ja gar nicht dieses. Jetzt stehe ich so rum, dann drehe ich mich um 180 Grad und laufe nur noch in die andere Richtung. Ich glaube, wenn man mit der Einstellung da dran geht, wirklich zu verstehen. Es ist ja nicht, ich schneide alles ab oder wende mich von allen Menschen ab oder sage jedem nur noch von jetzt auf gleich ins Gesicht, was ich von ihm halte. und was ich denke, das ist es ja gar nicht. und ich glaube, da haben schon viele irgendwo Angst vor was verändert sich dann einfach alles? Wer mag es mich auf der Reise in meine Veränderung wirklich weiterhin zu begleiten. Also, wir kennen das, glaube ich alle, dass, sobald wir anfangen, uns mit uns zu beschäftigen, zu merken. Was ist mir wichtig? und was ist mir da draußen nicht mehr. Wichtig ist es natürlich ein normaler Verlauf, dass auch Freundschaften sich schon mal verändern. Dafür gewinnt man aber viele andere Freundschaften dazu. Also das gehört natürlich ein Stück weit mit zu dieser Reise dazu, Aber es ist ja nicht, sodass von heute auf morgen plötzlich alle lieben Menschen weg sind, die mir vorher lieb und teuer waren. und ich glaube, die Angst kann man damit auch einfach wunderbar nehmen.
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: Ja. und das ist wunderbar von dir gesagt, weil die Menschen, denen wir wirklich lieb und teuer sind. die sind dann da, und es wird echter, als es jemals war. Also die Verbindungen, die dann da sind. die dann wachsen, die wirklich, also in Wirklichkeit da sind und dann sichtbar werden. Das sind wirkliche Verbindungen. Das ist nicht, Du musst ja Verbindung halten, damit oder um zu. sondern die Menschen, wo wirklich die Verbindung da ist, die bleiben auch da. und zu diesem anderen Bereich, wo du gesagt hast. so die Kontakte zu Das wird in 99,9% nicht funktionieren. weil am anderen nervt uns selber ja nur, was wir an Anteil in uns haben. und in dem Moment, wenn wir Bewusstsein wirklich leben, löst sich das automatisch auf. braucht man in Wirklichkeit nirgends Karten. weil wir auf dieser Ebene einfach Verbindungen nicht mehr bedienen in Anführungszeichen, auch weil es gerade schwierig ist, dass ich dann immer diese Anerkennung und diese Zuwendung bekomme, die vielleicht gewohnt war. Wenn ich dann auf das alte einsteige. dann kann es vielleicht sein, dass irgendwann beim Menschen das Gefühl auftaucht. Jetzt muss ich das Karten. und in Wirklichkeit ist das ja vollkommen unfair. davor war ja schon die Erkenntnis. Das ist in Wirklichkeit das Selbstkrige. Der Mensch hat sich einfach noch mal auf diesen Weg begeben, hat das alte noch genährt, obwohl er schon gar nicht mehr war. und diese Karte im außen ist nie die Lösung, weil es schwingt ja in uns, und die neuen Menschen, die kommen ja wieder mit den gleichen Resonanzen.
Carolin Zimprich: und ist den meisten Menschen das da draußen bewusst? und wenn ja, warum, oder wenn nein, warum nicht?
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: Ich. Der Körper ist anders. Also, so richtige Beginner. Begleite ich schon lange nicht mehr. Aber die gibt es bestimmt. Also wenn ich. wenn ich der Welt so zuschaue, was sie so tut, gehe ich davon aus, dass es noch vielen nicht bewusst ist, dass es immer mit uns zu tun hat. vollkommen relaxed. weil also ein Credo, das sich auch schon ewig Menschen neu bringe. Wir müssen uns nicht darum kümmern, dass der andere sich verändert. Da kümmern sich seine Seele drum. Wir sollten uns darum kümmern, dass wir unsere Stolpersteine schon erkennen, wenn Sie nur Kieselsteine. also ich ich. und dann kriegt man uns außen nichts mehr. Da müssen wir uns auch nicht darum kümmern, den anderen zu sagen, was sie alles falsch machen, weil in dem Moment klar, Wenn wenn jetzt jemand Coach ist, Mentor, dann ist ja unser Job. aber ansonsten so miteinander. in der wirklichen Wirklichkeit. In dem Moment, wenn ich glauben würde, wem anderen sagen zu müssen, was er jetzt falsch macht, ohne dass ich eine Einladung sozusagen bekommen habe, dass er meinen Senf dazu Wild so wie der Bayer sagt. dass will ich dann, dass der andere sich verändert, damit ich leichter funktioniert, in 100% der Fälle nicht genau, also zu mir kommen Menschen, vor allem wenn sie sich wirklich bewusstseinsmäßig entwickeln wollen, und wenn sie es wirklich leben wollen, weil all diese so wie es jetzt sagt. So diese Kleinigkeiten. wo wir wirklich manipulieren und dadurch von uns selber weggehen. ist.
Carolin Zimprich: Dass es im außen einfach nur ein Spiegel ist. Also mir war das ja früher auch gar nicht bewusst. Also, wenn mich da draußen Menschen genervt, getriggert haben, was auch immer und ich mich über Gott und die Welt dann auch natürlich aufgeregt habe, Oder jeder kennt es vielleicht auch von zu Hause mit kleinen Kindern, wo man ja auch die eine oder andere. Da ist mir auch noch ein schönes Sprichwort eingefallen. Das hat meine Oma früher immer gesagt. So, Dieses Jeder kann sich erst mal selber an die eigene Nase fassen, passt genauso gut, wie du es gerade sagtest, erst mal so vor der eigenen Haustür kehren. Sobald man das erkennt, dass viele Sachen wirklich nur ein Spiegel sind, und sei es einfach nur der Spiegel dafür, dass man einfach müde ist, dass man erschöpft ist und dass einem jede Kleinigkeit, die einem so irgendwie über den Weg rollt, einen einfach nervt, weil man dafür einfach nicht mehr die Energie hat, darauf reagieren zu wollen oder zu können.
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: So in Bezug von Kindern ist ganz oft, sodass Mama oder Papa vorher nicht klar war. sondern, wie du gerade Sagst schon müde war, überfordert war, dadurch unklar, war Klarheit mehr in diesem Familienschiff. und dann geht es wirklich darum zu sehen. Okay. jetzt wird mir Klarheit gerade präsentiert, weil ich davor im Grunde, entweder, weil ich keine Zeit hatte, weil es mir zu aufwendig war, weil ich schon hundertmal gesagt habe, oder tausendmal. Wahrscheinlich sagen wir Dinge: 10.000 alles: Mama und Papa und dieses mehr. Weil ich nicht präsent war. bekomme ich zeitversetzt jetzt eine präsente Persönlichkeit mir gegenüber, und ich darf jetzt üben, präsent zu bleiben und nicht in dieser Seele die Schuld zuzuschieben. dass sie jetzt gerade anstrengend ist.
Carolin Zimprich: Ja. und ich glaube, das ist total Tricky herauszufinden oder das zu dekodieren, wenn mich das triggert, was genau war Es also war es, dass ich wirklich erkennen kann. Ich war da nicht präsent, ist ja schon was viel tiefer Gehendes als einfach nur festzustellen. Ich war einfach müde, Ja, die Tage oder die Stunden davor, waren einfach viel zu viel. Ich habe auf mich selber nicht geachtet, habe mir keine eigene Auszeit genommen, habe, keine klaren Grenzen auch da gezogen. Dieses Mama ist immer für alle da. kennt wahrscheinlich mit einem großen Augenzwinkern, auch keiner da draußen. Ich glaube, das zu decodieren, wirklich zu verstehen. Was steckt denn dahinter? Also, warum hat mich das sauer, wütend, traurig gemacht. Warum habe ich mich nicht gesehen gefühlt? Warum habe ich nicht die Anerkennung bekommen und bin total enttäuscht, oder? Warum nehme ich das ein oder andere immer wieder persönlich. Das ist natürlich, was das kann man, glaube ich, selber alleine nicht stemmen. Also da macht es einfach wirklich Sinn, Menschen zu haben, die einen da wirklich begleiten, die einen durch solche Situationen einfach mal durchleiten, zum Beispiel auch mit der Unterstützung durch deine. Ja, Wenigkeit kann man ja gar nicht sagen, Man hat immer so ein Sprichwort durch deine Wenigkeit. Das stimmt ja gar nicht. Also durch deine Großartigkeit. Ich finde auch da, man darf immer genau achten, Welche Worte nutzt man, Weil Worte haben? Ja einfach unwahrscheinlich viel Macht. Mir fällt es beim Sprechen manchmal einfach so auf, dass man eigentlich so eingefleischte Redewendungen hat. und dann merkt so Nee. Es passt eigentlich gar nicht in den Kontext. Wann hast du denn wirklich gemerkt, dieses sich selber an die Nase fassen? Vor der eigenen Haustür kehren, wirklich zu dekodieren. Was steckt denn eigentlich dahinter? Das ist was das mache ich nicht nur weiterhin für mich, weil es mir gut tut, weil es meiner Familie gut tut, sondern es ist etwas, das möchte ich in die Welt raustragen. Wann hast du das erste Mal gemerkt So, dieses. Da kann Business draus werden. Da kann ich wirklich was draus machen und für andere wirklich mehr wert sein.
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: Da kann ein Business draus werden. Den Gedanken hatte ich nie. Das kam einfach dass ich auf diese Art und Weise arbeiten will oder dass mein Job ist. Das habe Ich. Im Laufe dieser 10 Jahre waren es ja dann in Wirklichkeit innere Arbeit gemerkt und eben auch, dass ich zum Beispiel ein Gespräch mit Freundinnen in Freundschaftskreisen dann oft Dinge gesagt habe oder geantwortet habe. die viel größer waren als die anderen erwartet hatten. So habe auch ich gemerkt. dass mein Job ist, dass es auch meine Botschaft ist. ist ja in Wirklichkeit auch energetische Arbeit. Menschen zu begleiten. Einfach mal nebenbei begonnen. dadurch, dass ich wirklich immer meine Impulse folge. weil ich im Grunde einfach mehr als Seele und meinen Impulsen gefolgt bin. Ich habe irgendwann gewusst, Ich muss Menschen begleiten. es braucht auch Gruppenangebote und genau. Also im Grunde, wenn wir permanent wachsen und nicht nur bei uns sind, sondern wirklich in uns sind. und also von bequem ist da nichts. die nach dem ersten Business Jahr, also nach dem ersten Jahr, wo ich begonnen hatte. Erfolg. Also eine andere Variante gibt’s gar nicht für mich nicht so aus dem raus. weil das für mich so ist und weil die 1.000 Geschenke bekommen, sondern weil ich weiß, Wenn der Impuls da ist, dann tue ich das auch wenn es unbequem wird, auch wenn es anstrengend wird, oder auch wenn es irgendwas ist, weil in Wirklichkeit, wenn du dann genau hinschau ist anstrengend. Das ist bloß anstrengend, weil es neu ist, zum Beispiel, oder? Es ist anstrengend, weil gerade so viele Impulse kommen. ist genau. und so haben sich im Grunde alle meine Businesses entwickelt.
Carolin Zimprich: Als du angefangen hast. das so ein bisschen ins außen zu geben. Also der ein oder andere kann seinen eigenen Staat da draußen selber noch so ein bisschen reflektieren und weiß, wie er sich dabei gefühlt hat. Wie war die Resonanz also vor? Sind ja jetzt nur mal schon ein paar Jährchen, wo du damit unterwegs bist. Mittlerweile würde ich sagen, ist so das Thema Spiritualität ja schon gesellschaftsfähig. Ich. Wie hast du das für dich gemacht? Also, wie waren die Reaktionen darauf? Wie war die Reaktion deiner ersten Kundinnen da drauf? Waren, die neugierig haben, die sich total gefreut, dass endlich mal jemand da ist, der darüber redet. Wie waren so deine Anfänge.
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: Genau das war so Der Start, also wirklich offizielles Unternehmen, aber keinen Preis, sondern das war einfach der Staat. und dann nach 3 Monaten mit dem verglichen, was in dieser goldenen Box war. und ich dachte mir, wow. ansonsten. ich bin durch Empfehlung gewachsen. Also, ich musste jetzt nicht draußen. wollte ich schon sagen, Posten. Da konnte keiner Posten. Also, die erste Zeit gab es einfach Flyer, zum Beispiel in den Bioläden, in der Umgebung oder beim Naturfriseur. Also überall auch wo Klientel ist, die dafür offen war. und ansonsten bin ich über einen Freundeskreis gewachsen, sowohl Männer wie Frauen und dann durch Empfehlungen. Also. ich habe nicht wirklich irgendwann. Für mich gibt es ja auch nach wie vor keine Facebook oder Insta Ads oder so? Ich. Ja, ich wachs auf Empfehlung und Ausbildungen in dem Bereich ist zum Beispiel auch schon ein sechsstelliges Unternehmen gewachsen gewesen und Zeit gegen Geld auch noch wichtig.
Carolin Zimprich: Das Thema Geld. Lass uns da nochmal ein kleines Augenmerk drauf werfen. Oft ist es ja, sodass Spiritualität und Geld sich manchmal irgendwie vermeintlich gegenseitig ausschließen, dass der eine das andere gerne hätte, aber irgendwie darüber reden und was verlangen, weil man will ja nur helfen und eigentlich nur Gutes tun und sich dafür bezahlen lassen, ist ja ganz schwierig. Du hast gesagt, Du hast ganz am Anfang eine goldene Box in die Mitte gestellt und jeder durfte reinwerfen, was drin ist. und das hat dich überwältigt zu dem, was es den Menschen wert war. Namen nennen wir ja sowieso nicht. Aber kannst du mal sagen, Was waren den Menschen wert? Womit hast du gar nicht gerechnet, weil viele haben, wahrscheinlich für sich eher im Kopf. Auch wenn ich da so eine Box in die Mitte stelle, dann landen da mal 3€ drin und vielleicht mal 5, aber wirklich was bei rumkommen kann, damit doch wahrscheinlich gar nicht.
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: Also der Durchschnittsbetrag. Damals war bereits 50 D. Mark, was damals für Therapeuten Grenzbetrag war. und aber damals, das war.
Carolin Zimprich: Die Wertigkeit war auf jeden Fall dann schon ganz genial hoch, definitiv. Ja.
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: Oder Soja. genau genau.
Carolin Zimprich: und als du angefangen hast, wirklich drüber nachzudenken, Preise festzulegen. Wie schwer ist es dir gefallen.
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: Ganz leicht, weil ich immer mein Gefühl vertraue. also gestartet bin I dann mit 40€, wo ich dann den Preis festgelegt habe. Ich glaube, das war dann zu Ende 2.001 oder so. Die haben immer dann erhöht. weil es kam, dann irgendwann im Laufe von der Zeit immer wieder einen Impuls für eine neue Zahl. und die Zahl war dann einfach das aktuelle Honorar genau und so von der von dieser Energie her. sich nicht wert zu fühlen. Also wo du gestartet hat, bist so jetzt mit diesem spirituellen und Geld. Das hatte ich überhaupt nicht, weil mein ursprünglicher Beruf kommt aus dem kaufmännischen. Ich habe nur einen großen Industriebetrieb meine Ausbildung gemacht und und war anschließend auch Immobilienmakler. Bevor ich dann das getan habe, was ich jetzt tue. und aus Immobilienmakler weiß man. wie man Geld empfängt. Krankenschwestern oder so, dann in diesen Weg kommen, Vor allem coaching, Mentoring therapeutisch Massagen Wellness, Tempel erstellen, dass die dann echt so aus ihren helfenden Grundenergien heraus, oder auch Lehrer. wenn Sie da Menschen begleiten, wirklich ein Thema haben, damit oder eben auch diese diese wirklich sehr eng gespannte spirituelle Kontext, so Geld verträgt sich nicht mit Spiritualität. Das ist überhaupt nicht wahr. Das ganze Leben ist Fülle. Das ganze Universum ist Fülle. Das Universum spart nicht mit der Geburt vom nächsten Stern. und wir sind nicht hier, um Großes zu bewirken, mit unserer Energie, mit unserem Bewusstsein und Klein zu empfangen, weil es ist, immer in der Entsprechung haben. weil dann ist ja nicht mehr die Energie in uns. und dann funktioniert es einfach nicht. und das bucht dann auch niemand. Also. es geht immer darum. in uns zu spüren und. Im intuitiven Empfangsprozess, sondern was ist die Zahl? und das spüren Sie dann sofort im Herzen? Ja, das ist wirklich die Zahl.
Carolin Zimprich: und dann dürfen Sie sich trauen, dann dürfen sie sich trauen, mutig sein. und das ist dann das Ding, was sich so unbequem anfühlt. Da ist dann Wachstum nach oben möglich. und genau an dem Punkt hängen, glaube ich einfach ganz viele, dass Sie es dann nicht machen. Einen Rückzieher machen, das vielleicht auch später vertagen, gab es bei dir auch mal Momente, wo eigentlich für dich total glasklar war So, Das ist jetzt mein Weg. Also, ich merke natürlich an dem ganzen Gespräch, dass du viele Hürden, die in deinem Leben Natürlich sind natürlich wahrhaftig einfach annimmst, sondern einfach mit beiden Beinen fest. In der Realität steckst du aber mit der Zeit natürlich aufgrund all dieser Erfahrungen weißt, wie du diese weg. um dann aber festzustellen, eigentlich ist alles halb so schlimm oder so wie ich sage, Irgendwie ist das Leben ja meistens wie so ein Hollywoodstreifen. Also, wir haben eigentlich immer ein tolles Ende. Zum Schluss. Es gibt ja eigentlich so nie die perfekte Katastrophe, die irgendwie stehen bleibt, sondern ich habe die Erfahrung gemacht. Am Ende des Tages löst sich irgendwie alles immer auf, also alles wird am Ende gut. Wir haben irgendwie immer ein happy End Normalfall. Also, zu 99,9%, würde ich mal sagen. gab es denn aber trotzdem bei dir? Trotz, dass du weißt, wie du diese Bälle am besten jonglieren kannst, gab es bei dir Momente, wo du auch für dich innerlich so richtig hättest, Scheiße schreien können. Innerhalb des ganzen Businessaufbaus.
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: Ja. und ich war am Montag ohne Business. und es war aber schon ein richtig großes Business. Das bedeutet, es war klar, welche Kosten werden. und und in dem Moment habe ich echt geatmet. Super für mich ist so Diese Energie, und das ist auch das, was ich lehre zu bleiben. und es bleiben mit großen Buchstaben. egal welche Angst aufkommt, ich bleibe, weil ich bin dieses Bewusstsein, und ich war es vorher. und das, was jetzt gerade hochkocht ist einfach nur alte Angst. und eben aus dem, weil sie sich erklärt. ich bleibe während durch Deutschland webt oder sonst was. und ebenso diese Erfahrung war für mich. Montag komplett, ohne Business zu sein und nicht zu wissen. Was tue ich jetzt? Wie lange dauert Das Kann ich das aussetzen? Will ich das Aussetzen von diesem schönen See an Fülle, der sich angesammelt hatte. irgendwie so eine Trockenperiode zu kommen. Es war ja nicht absehbar. und nachdem ich so. das ist, in dem Moment, wenn wir bleiben, geht das relativ schnell. Ich glaube, am Dienstag oder Mittwoch war schon klar, ich gehe online. Meine Schubladen sind voll mit irgendwelchen Dingen, die ich vorher auch so im Bezug zum Beispiel von den Meditationsaben gemacht. Kapier S Nicht genau. und dann habe ich einfach Zoomplattform angemeldet und habe für meine bestehenden Ausbildungsgruppen einfach energetische Begleitungen erst mal angeboten. und dann habe ich gewusst, es gibt keinen Unterschied zwischen offline und online.
Carolin Zimprich: Energie fließt überall.
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: Genau. Ja, also dieses Bleiben, Wenn’s Grad ist. sondern weil wir permanent wachsen und weil wir ja spüren. in Wirklichkeit sind wir noch viel größer. und da geht es dann auch darum, zu bleiben und nicht zu wissen, was jetzt dann unser nächster Schritt sein. Die Erfahrung zeigt in 30 Jahren und drum kann immer alle motivieren. wenn du den Weg gehst für dich und jeder für seine Weise und ist und.
Carolin Zimprich: Spiritualität gar nicht bedeutet, sich die Dinge schönzureden. Also dass es da überhaupt gar nicht darum geht, sondern sich einfach nur bewusst zu machen, was einfach wirklich ist. und ja, wirklich dieses in großen Lettern geschrieben bleiben. Ich finde, das kann man als wunderbares Statement einfach schon mal so stehen lassen in der Hoffnung, dass sich das in jeden Kopf einbrennt, der hier zuhört bei Scale und Flow. und du hast für jeden noch so ein schönes kleines Geschenk dabei. Es heißt, wenn ich es richtig im Kopf habe, Soul Science, magst du mal ganz kurz beschreiben, wofür das ist und für wen. Das ist.
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: Zeichen, die uns die Seele schickt, die wir als Seele uns schicken. Es geht darum zu erkennen, an welchen also 11 11 Zeichen 11 Seins. Es geht darum zu erkennen. in welcher Art und Weise wir als Seele uns schon sagen, dass irgendwas nicht mehr passt. Wenn wir die. dass es einfach nicht mehr passt, wo wir uns selber reinzwingen und das schon viel, was Größeres ruft. weil oft ist dann auch, sodass Menschen glauben, vor allem im Businessbezug. dass sie irgendwas falsch machen, wenn es anstrengend wird. Nein. sie machen nur das alte weiter, obwohl Sie schon das Neue sind und kann ich für mich daraus erkennen.
Carolin Zimprich: Für dich spielen. bin gespannt, welches du dir auswählst. und du siehst jetzt hier Dreifarbige Karten ein. Grün, die Goldene, jetzt nicht die goldene Mitte, sondern die rosa Mitte. Du nimmst die rosa Mitte. Genau. Also, wir haben gelb, wir haben rosa. und wir haben grün dabei, und du entscheidest dich für Rosa. Gucken wir doch mal, welche technische Raffinesse sich für dich dahinter verbirgt. und wir beide spielen. Workflow-wahnsinn. Ich stell dir nacheinander 3 Fragen, und du darfst die einfach ganz intuitiv und ehrlich beantworten. Startklar liebe Isolde.
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: Ja.
Carolin Zimprich: Wunderbar. Kommen wir zur ersten Frage: Was war dein absurdester Technik? Fail? Einer, bei dem du heute noch lachst oder eventuell auch weinst.
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: Dass ich 3 h Ausbildungszonen gehalten habe und ihn wiedergehalten habe, weil ich nicht auf Aufzeichnung gedrückt hatte.
Carolin Zimprich: Dahin.
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: und.
Carolin Zimprich: und ich höre jetzt schon aus der Ferne ganz viele Steine runter purzeln, weil ich glaube, du bist nicht die Einzige, der genau das passiert ist, um wirklich sicher zu sein, dass die Aufzeichnung im Nachgang auch da ist. kommen wir zur zweiten Frage: Welche Automatisierung hat dir richtig viel Zeit eingespart? und welche war einfach nur overkill für dich und dein Business.
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: Also Automatisierung auf alle Fälle, natürlich immer Marketing. all diese Dinge automatisiert auszuliefern. auf den zweiten Teil der Frage habe ich nicht wirklich. Also, ich springe jetzt nicht auf alles auf Idee, Grad dazu, was die Antwort wäre, Kann es geben. fällt mir jetzt gerade nichts ein.
Carolin Zimprich: Gehen wir zur dritten Frage über: Gibt es bei dir einen Workflow in deinem business, bei dem du heute denkst, Warum habe ich das nicht schon viel, viel früher gemacht?
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: Ja zum Beispiel, wenn ich ein neues Produkt entwickle. kann und dann mit Sapir verbinden. und dann geht alles viel schneller. und und dann weiß ich auch schon das Datum, wann es rausgeht. und dann sind wir 5 Tage vorher und.
Carolin Zimprich: Jetzt.
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: Die E. Mail schreibe ich alle nach wie vor selber, weil ich einfach Also und die wichtigen E-mails schreibe ich alles selber, weil es. ich glaube nicht an das Wort, sondern an die Frequenz, die da drin liegt. Ich wirken. sind wir genau in dem fällt in Resonanz. weil Schwingungsfelder einfach gleiche Schwingungsfelder sind. wo jedes für sich so spürt. Ja, so gehört mein Leben. das vielleicht, weil es gerade so da war. Ein wunderschöner Impuls für alle, die jetzt zuhören. Dieses Gefühl, wo du fühlst, so gehört dein Leben dieses Leben gibt’s schon. Wachs einfach über das heraus, wo du dich selber jetzt gerade noch bremst. wo du dich begrenzt, wo du noch glaubst. Ich traue mich nicht dieses Leben, was du in dir spürst. Es gibt schon. Das wartet auf dich. und der Sehnsuchtsruf wird immer lauter. Also geht gleich.
Carolin Zimprich: Das ist eine wunderbare Einladung, wirklich einfach hinzuhören, zuzuschauen und für sich selber dann auch letztendlich umzusetzen. Liebe solde. Ich bedanke mich herzlich für deine Zeit. Es war fantastisch dir zuzuhören, wie du mit deinen Augen auf diese Welt blickst. Was für dich Frequenz wirklich heißt, was man alles daraus machen kann. und auch dieser Podcast, Scale and Flow ist nichts weiter als Frequenz. Es sind einfach Wellen, die ja von draußen in unsere Ohren gelangen und mit Sicherheit bei dir da draußen auch für ganz viel Inspiration sorgen. Ich danke Dir fürs Zuhören und freue mich, wenn du wieder einschaltest, Wenn eine neue Episode von Scale and Flow entsteht. wieder online geht. Liebe isolde dir ganz viel großen Dank an deine Zeit. und ich würde sagen, wir sehen uns allerspätestens da draußen im Netz.
Isolde M. Lippert . Seelen.Alchemie: Vielen Dank. Liebe Carolin, für deine wunderbare Art, wirklich mit Menschen zu reden. Es war wundervoll erfüllend, auch für mich, wirklich mit dir in diesem Kontakt zu sein und allen, die zuhören.
Carolin Zimprich: Ganz lieben Dank. und bis dahin.
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