Julia Gössler führte ein Leben zwischen Konzernkarriere, Familie und ständigem Funktionieren – bis chronische Schmerzen und ein Schreibaby alles auf den Kopf stellten. Statt weiter im Außen nach Lösungen zu suchen, begann sie ihre eigene Heilungsreise und entwickelte den „Magischen Heilcode“. Heute zeigt sie Tausenden Menschen, wie Selbstheilung funktioniert – und hat dabei in wenigen Jahren ein Millionen-Business aufgebaut.
In dieser Folge spricht Julia offen über ihre größten Fails, von Technik-Pannen in Webinaren über falsch ausgewählte Teams bis hin zu Launches mit 130.000€ Minus. Sie teilt, warum sie 50.000€ in ihr erstes Coaching investierte, wie sie ihre erste Million komplett organisch machte und warum „Heilung muss kostenlos sein“ sie fast das Business gekostet hätte.
Eine ehrliche, mutmachende Reise voller Realität, Spiritualität und der Überzeugung: Es gibt kein Scheitern – wir scheitern uns zum Erfolg.
Carolin Zimprich: Sie, führte ein Leben zwischen Konzernkarriere, Familie und ständigem Funktionieren. Doch chronische Schmerzen und eine Autoimmunerkrankung zwangen sie irgendwann dazu, alles zu hinterfragen. und genau dieser Wendepunkt wurde zum Beginn einer völlig neuen Lebensreise. Statt weiter im außen nach Lösungen zu suchen, begann sie, sich mit Selbstheilung und Energiearbeit ganz bewusst in ihrem Leben zu beschäftigen. und aus ihren eigenen Erfahrungen entwickelt sie den magischen Heilcode, ein Ansatz, mit dem sie inzwischen Tausende von Menschen dabei begleitet hat, Gesundheit, innere Balance und Lebensfreude neu zu entdecken. Doch dabei blieb es nicht. Heute zeigt sie Unternehmern und Unternehmerinnen, dass Spiritualität und Business keine Gegensätze sind. Ganz im Gegenteil, sie ist überzeugt, dass nachhaltiger Erfolg erst dann entsteht, wenn wir aufhören, gegen uns selbst zu arbeiten und beginnen, aus unserer inneren Kraft heraus zu handeln. Mit dieser Philosophie hat sie in wenigen Jahren ein erfolgreiches Millionenunternehmen aufgebaut. und wenn du wissen möchtest, warum wahre Transformation immer bei dir selbst beginnt und sich innere Haltung auf Dein Business auswirken kann, dann ist diese Folge genau für dich. Herzlich willkommen, Julia Gössler.
Julia Goessler: Schön, dass ich da sein kann. Das wird gut.
Carolin Zimprich: Das wird so richtig gut. Ich freue mich ja schon seit ein paar Tagen auf diesen wunderbaren Talk mit dir begleite dich ja auch schon eine Zeit lang da draußen im Netz und beobachte und beuge mal so ein bisschen, was du machst. kann mich auch so zeitweise an einen ähnlich gleichen Start irgendwie da draußen im Netz erinnern. und es ist total spannend, einfach finde ich grundsätzlich dabei zuzugucken, wie Menschen starten, wie Menschen eine Reise beginnen, wie Menschen sich entwickeln, dass man ihnen förmlich so wie beim Gras zuschauen kann, wie es wächst. Wann hast du für dich wirklich genau gemerkt? Also, ich habe ja vorhin schon angedeutet. Da waren einige Baustellen bei dir in deinem Leben privat, Familie, Arbeit und Co: Was war für dich so? Dieser Hallo-wachtag. wo du gesagt hast, So geht es nicht mehr weiter.
Julia Goessler: Das kommt jetzt drauf an. Worauf wir gucken. Gucken wir aufs berufliche. Gucken wir aufs persönliche. Ich glaube, das war. die Antworten werden total unterschiedlich ausfallen. Worauf sollen wir zuerst gucken?
Carolin Zimprich: lass uns doch einfach direkt bei dir als Person starten, weil du wirst damals ja auch vor ein paar Jahren losgegangen sein. und da war Unternehmertum mit Sicherheit noch nicht so in deinem Bewusstsein, sondern es war für dich irgendwie klar. ja, wie die meisten das draußen zu tun. Irgendwann klingelt morgens der Wecker. Wir gehen zum Job Tag ein Tag aus und irgendwann merken wir so. Irgendwas stimmt hier nicht.
Julia Goessler: Ja, tatsächlich war es bei mir nicht der Job. sondern ich hatte so ein bisschen das Glück, dass das Universum mich geführt hat, wenn es ums Berufliche geht. Aber die Geschichte fängt so viel viel eher an, dass ich mit 24 diese chronischen Schmerzen bekommen habe und die dann nie wegging. und eigentlich hatte ich irgendwie so nicht, ja, jeder, so wie jeder so ein bisschen, und und dann völlig beruflich. Unabhängig, wo der Tag war, wo ich so dachte: hier geht gar nichts mehr. Das war wahrscheinlich so 4, 5 Wochen mit dem ersten Kind, was ein Schreibaby war. wo ich nur noch dachte. Ach, so muss Mutter sein, okay? Ich hätte es gerne, dass ich wenigstens mein Kind lieben könnte. So habe ich mir das zumindest vorgestellt. und das war also, da habe ich erst mal gemerkt, aber erst viel später, dass das so, der, weil, wenn man mittendrin ist, denkt man einfach nur so. Okay, muss ja irgendwie. Okay, muss ja irgendwie so nicht gerade so nicht geschlafen. Das Kind brüllt die ganze Zeit. Ich unglücklich in der Partnerschaft ging gar nichts mehr, weil wir so mit uns selbst und dem Kind beschäftigt waren. und jetzt im Nachhinein, kann ich aber sagen, das war so ja wahrscheinlich auch so der Tiefpunkt. wo ich schon angefangen habe, Lösungen zu suchen. Also, ich war bei allen Berliner Schreiambulanzen. Ich war bei allen Stilltreffen, weil ich stillen, ging auch nicht wirklich.
Carolin Zimprich: Berlin ist groß.
Julia Goessler: Berlin ist groß. Es gibt sehr viele Schreiambulanzen. und ich war damals, das weiß ich noch. Ich konnte das damals nicht verstehen. Aber ich war damals bei einem. der hat dann meinen Sohn genommen, der hat sich so ein bisschen drauf vorbereitet, Dann hat er meinen Sohn genommen, und mein Sohn hat ihn die ganze Zeit nur liebevoll angeguckt. und nicht so wie macht der das? Ich habe ihn dann auch gefragt. und er so ja, ist so eine energetische Form. Jetzt, mittlerweile weiß ich total, dass ja ein Baby sich auch an der Energie der anderen Person so ein bisschen orientiert. und natürlich war ich als Mama völlig daneben also aufgelöst. und wie auch immer, Da hätte ich wahrscheinlich auch geweint als mein Kind. Aber ich weiß noch, dass ich damals sagte, das ist so ein Zaubermensch, Gott, Das ist so ein besonderer Mensch und wäre nie drauf gekommen, dass das eigentlich jeder kann, wenn er anfängt, mit den Energien zu spielen. da weiß ich noch, da war ich. Das war so der Tiefpunkt, da muss sich was ändern. Aber da habe ich noch lange nicht an Unternehmertum, Also, das Unternehmertum war dann so 5 Jahre später erst. und da hatte ich Glück. Ich war bei Philipp Morris und der letzte Job, den ich hatte, war okay, tatsächlich den mochte ich. und dann hat Philipp Morris den Standort geschlossen und hat gesagt: Du kannst in eine andere Stadt. Kommen wir. Ach was, wenn ich jetzt versuche, mit Heilung selbstständig zu werden? Weil da war ich schon drin. Da hatte ich. Diese Passion war schon da. und dann dachte ich, ich bin so eine online Heilpraktikerin. 80€, die Stunde, Das ist ja, was man macht. und dann kam ja alles ins Rollen tatsächlich. Es war sehr anders, als ich mir vorgestellt hab. Ja.
Carolin Zimprich: Hast du in den Jahren davor? Also, du sagtest vorhin chronische Schmerzen und Co: irgendwas so. Ecke 24 hattest du davor irgendwie etwas oder würdest du sagen, Nö: Ich war eigentlich das blühende Leben. Eigentlich war alles in Ordnung.
Julia Goessler: Ich hätte dir noch 10 Jahre währenddessen noch gesagt, dass alles in Ordnung ist. Das ist ja.
Carolin Zimprich: Sehen uns ja.
Julia Goessler: Leben.
Carolin Zimprich: Erzählen uns ja selber gerne super viele Geschichten am Tag, vor allem wenn der Tag besonders lang ist.
Julia Goessler: Ja eben. Also, das Ding ist also. Jetzt bin ich ja 46. Jetzt bin ich 22 Jahre älter. und natürlich, wenn du so zurückschaust, Ja, da war gar nichts in Ordnung. Aber das konnte ich da gar nicht sehen, sondern ich habe ein ziemlich cooles Leben. Also, ich war in den Usa. Ich hatte einen frischen Job da war richtig. Viel, Also, da war richtig. Viel Aufbruch. und Ich hatte gesagt, Hey, ich bin wirklich glücklich, abenteuerlich, richtig glücklich. aber war ich nicht, weil ich voll den Stress in mir hatte. Dieses Gefühl, ich bin nie genug. Ich muss noch mehr. Ja, das hat mich so lange begleitet, und das hat damals eigentlich schon angefangen. und Dadurch sind auch die Schmerzen entstanden. Das weiß ich jetzt. Aber damals hätte ich gesagt: Nee war alles in Ordnung, und davor war ich Leistungssportlerin. Da war doch auch alles in Ordnung. Aber eigentlich war da auch schon nichts in Ordnung, und deshalb hätte ich dir damals gesagt: Ich bin das blühende Leben. Auch Mit den chronischen Schmerzen hätte ich gesagt. das blühende Leben. und jetzt, rückblickend, denke ich, so nee Ich hab mir so einen Druck gemacht zu genügen. In allen möglichen Varianten hatte dabei ein spannendes Leben. Aber diese innere Ruhe, diese innere Erfüllung. Die hatte ich nicht. Aber ich dachte, das ist das, was das Leben halt zu bieten hat. Also, man kann das ja auch gar nicht so einschätzen, wenn man nichts anderes kennt.
Carolin Zimprich: Wie wunderschön beschissen, der Tag doch dann vielleicht war. und dann hat man ja eigentlich ja auch so das Ding mit. Ja, es ist halt so.
Julia Goessler: Genau und woanders verhungern. Leute, die haben es ja noch schlimmer, oder? Wer anders hat nur ein Bein? Das ist so, aber je zurückblickend weiß ich diese innere Ruhe, dieses Innere erfüllt sein, um zu wissen. Ich kann überhaupt mein Leben mitbestimmen. Das war ja damals auch nicht so. Das hatte ich alles nicht. und das hat dann auch quasi verkrampfen Nackenschmerzen, chronische Schmerzen und all dem geführt. Ja, mich erinnern.
Carolin Zimprich: Ich erinnere mich an so einen schönen kleinen Vorwurf, wo du gerade sagtest. So, dieses: Die Dinge sind halt irgendwie so und woanders. Vorhin verhungern Kinder. Hier ist immer zwischenzeitlich so ein Spruch geflogen, so besser arm dran als arm ab.
Julia Goessler: Ja genau, Es gibt ja viele lieber. Was ist da der Spatz in der Hand als die.
Carolin Zimprich: Auf dem Dach genau.
Julia Goessler: Es gibt immer Leute, denen es schlimmer geht.
Carolin Zimprich: Ich und zwischen du warst 24 würdest eigentlich sagen, alles ist super. und Philip Morris, hast du gesagt, Mach zu.
Julia Goessler: Genau.
Carolin Zimprich: Wie viel Zeit lag dazwischen, dass du für dich dich schon damit auseinandergesetzt hast. Also A: durch euer Kind, was recht unruhig war, aus welchen Gründen auch immer. und da kann ich sagen, ich kenne das Ja. Also ich weiß, wie das ist, wenn man sich fragt, was kann man bitteschön tun, damit dieser kleine Knirps einfach Grad mal schläft.
Julia Goessler: Ja.
Carolin Zimprich: Wie groß? Oder wie lang war die Zeitspanne für dich? Dich A: damit auseinanderzusetzen? Also festzustellen? Ach, krass, Also, Irgendwie gibt es ja doch was anderes zu all dem normalen, was wir systemtechnisch einfach so machen.
Julia Goessler: Die.
Carolin Zimprich: Zu, dass der Laden, wo du festgearbeitet hast, zugemacht hast.
Julia Goessler: Das waren vielleicht so 5 Jahre oder so. Also, der Trigger, war wirklich das Schreibaby. und festzustellen, muss ich gerade schon wieder weinen monatelang. Ich habe 8 Monate gebraucht, bis ich Muttergefühle hatte. und es tut mir auch. So. Ja, ich bin immer noch so traurig für die Version von mir, damals, die irgendwie, so dachte, So. du bist Mutter. und das gibt dir gar nichts. und was macht das mit dem Kind? Ja, ich wusste schon so ein bisschen, wie Bindung funktioniert. Was macht das mit dem Kind? und ich habe mich aufgeraucht, dass ich das gut mache. Aber innerlich so. und das war so die ersten 5. Also, da habe ich angefangen, mich damit zu beschäftigen. Okay, was gibt es noch, weil gleichzeitig mit dem zweiten, die dann ruhiger war. war aber auch noch nicht so die Erfüllung, da, sondern dann war das so. Boah. Zum Glück schreit die Nicht Juhu und Liebe war da ja und dann, zwischenzeitlich auch schon zu meinem Sohn, dem ersten und aber dann zu sehen, das erfüllt mich gar nicht. und daran wirklich zu knabbern zu haben. Man ist eine Mama. und das müsste einen doch glücklich machen. und das macht aber einen gar nicht glücklich, weil ich eigentlich immer die ganze Zeit daran Scheitere an meinem. Ich will’s gut machen und wie Kinder halt so sind. Das ist jetzt nicht, dass die dir täglich sagen. Mama, du bist das Schönste auf der ganzen Welt. Das freut mich So schön. Also, ich meine, wenn die dann 2 und alles sind und eigentlich immer an dem Ideal zu scheitern, wie du als Mama sein willst. und da habe ich dann angefangen. Tatsächlich nur, weil ich auch so Schmerzen hatte mich körperlich zu gucken. Was gibt es eigentlich anderes für den Körper? und dann hat sich halt die ganze Welt eröffnet. dass wenn es seinem Körper gut gehen soll, muss es deinem Herzen gut gehen. und Sorg doch mal dafür. und da ging eigentlich die Reise los. Also, das waren 5 Jahre bis Philipp Morris dann den Standort geschlossen hat. und ich mittendrin war in dieser ganzen Heilwelt. und da ich schon mal so richtig Passion hatte, mit Blockaden ablösen, kinohysiologischen Tests habe da eine Ausbildung gemacht. Also, das habe ich währenddessen gemacht. und dann, wie gesagt. Tschüss und ich so. welche Chance.
Carolin Zimprich: Otto Normalverbraucher würde sagen, krass alte Scheiße, die machen zu. Was mach ich jetzt.
Julia Goessler: Ja.
Carolin Zimprich: Hattest du irgendwann mal diesen Moment, dass du Fuck gedacht hast? Oder war für dich sofort klar? Nee, Das ist so ein Geschenk vom Universum. Herzlichen Dank. Gerne noch eine Schleife Drum nehme ich sofort.
Julia Goessler: Anders. Ich war relativ entspannt. Als Sie das gesagt haben, habe ich gedacht, weil ich habe eine wirklich gute Ausbildung. Ich habe wirklich gut Karriere gemacht. und ich wusste, wenn ich Philipp morgens dann halt woanders. Also zu dem Zeitpunkt, wo die das dann gesagt haben, bin ich gar nicht drauf gekommen. Ehrlich gesagt, dass ich mich selbstständig mache, aber in diesen von Announcement, das war im Mai zu Dezember, wo sie zugemacht haben. Dann ging es so Im Oktober ging es los, dass ich: dachte. Ja, Aber was, wenn ich möchte, versuche, selbstständig zu machen. Wie würde das denn gehen? Also, das war dann auch nochmal ein paar Monate. und so, Oktober ging es. und Dann, im November, habe ich das erste Business Coaching gebucht gehabt. und dann, wie gesagt, im Dezember, Ende Dezember, haben Sie dann zugemacht, deshalb diesen Fuck-moment hatte ich nie, weil ich immer dachte, ja, dann gehe ich halt zu einem anderen Unternehmen. Das geht schon. Da war ich.
Carolin Zimprich: Wird schon irgendwie schiefgehen. Geht irgendwo weiter, geht eine Tür zu geht Die nächste auf. Also, ich meine, das ist natürlich total schön, dass man von vornherein mit so einer recht entspannten Haltung da dran geht. Mit dieser Ruhe ist natürlich nicht immer jeder sofort gesegnet, der ein oder andere kriegt da vielleicht schon mal ein bisschen Schnappatmung. Selbst wenn er eine coole Ausbildung mit sich bringt und für sich eigentlich innerlich wissen sollte. Das wird schon irgendwie alles gut gehen. Inwieweit ging es dir denn gut, wenn wir nochmal zurück auf die Beziehung zu deinem ersten Sohn kommen. Inwieweit ging es dir denn gut, wenn du unterwegs warst und ihr auf Spielplätzen oder so wart und du dich verglichen hast mit all den anderen Familien, die möglicherweise total glücklich im Sand gespielt haben.
Julia Goessler: Ja, da muss ich echt überlegen. Also ich weiß gar nicht, ob ich so viel verglichen habe. weil schon der eigene Vergleich mit meinem Anspruch, mich schon so unglücklich gemacht hat. Ich glaube, ich musste dann noch nicht mal zu den glücklichen Familien da schauen, sondern also auf dem Spielplatz. Dann haben die gespielt und alles. Aber ich habe dieses Gefühl vermisst, dass ich wirklich da bin, wirklich Connected und jetzt nicht nur verwalte. Ich hatte immer so das Gefühl, ich verwalte mein Kind, weil, das muss ja essen, schlafen und wie auch immer. und gar nicht so dieses. komm, lass uns mal so. Das hat lange gedauert, Deshalb: Ich musste noch nicht mal zu anderen gucken, sondern dachte schon, die ganze Zeit, so Gott. Ey. Ich habe mir das so anders vorgestellt und kann diesem Anspruch nie gerecht werden, außer wenn Sie schlafen. dann fand ich sie immer sehr engelsmäßig. Ja. Deshalb.
Carolin Zimprich: Kinder im Schlaf beobachten ist. Schon eine ist schon definitiv ein spannendes Hobby. Auf jeden Fall das Kriegen, die immer alle gar nicht mit Bei wie vielen anderen Frauen in der Zeit, als du also von damals selbstständig gemacht, bis heute. Wie viele Frauen sind dir über den Weg gelaufen, die eine ähnliche Story mit ihren Kindern hatten wie du.
Julia Goessler: Ganz viele. also auch schon, bevor ich angefangen habe. Das war ja auch das Kuriose, dass eigentlich alle auch nicht alle anderen, die ich hatte, waren auch nicht wirklich. Die haben dann auch gesagt: Ja, mein Kind schläft nicht, ach ist das anstrengend. und Ich hab eigentlich nie so ein Vorbild gehabt, wo mal überhaupt irgendjemand gesagt hätte. Er hat nette Kinder ist das Schönste, was es gibt, hatte ich nicht. Deshalb dachte ich auch: ja ist normal und weiß gar nicht. Ich kenne nicht viele, die sagen, ich bin da voll drin aufgegangen. und das war die schönste, gerade so. Super Kleinkind-zeit, Ja, jetzt bis zu 2 Jahren. Danach ändert sich’s ja auch so. Aber ich finde, alle sagen: Boah ist ja voll anstrengend. Ich weiß gar nicht, ob ich irgendwen kenne, der sagt: worüber war richtig schön. Nochmal.
Carolin Zimprich: Genau.
Julia Goessler: Ich stehe.
Carolin Zimprich: Gerne nachts 10 Mal auf.
Julia Goessler: Genau nicht schlafen ist super. Also deshalb dachte ich auch so: Was erwarte ich denn aber irgendwie diese innere Sehnsucht nach dieser totalen Verbindung mit deinem Baby. Ich glaube schon, dass andere eine bessere Verbindung mit ihrem Baby hatten und deshalb auch das viel besser aushalten konnten, mit nicht schlafen. und so, weil, wenn du ja die Gefühle spürst, dann weißt du, wofür du es tust. und bei mir war das so so leer. Aber rückblickend sagen ganz viele Ja, Ja, aber super anstrengend, weil es nicht meine goldene Zeit von 0 bis 2, und ich kenne auch welche die sagen. Das ist so anstrengend. Ich wollte kein zweites.
Carolin Zimprich: Aber glaubst du, dass es ganz oft so ist, dass ganz viele Mamas genau in dieser Phase versuchen, einfach mal eine Fassade nach draußen zu hängen. Also dass so ganz ganz viele glückliche Mamas, die man dann vielleicht draußen im Park, auf dem Spielplatz und sonst wo einfach sieht sie einfach glücklich und zufrieden aussehen, weil sie glauben, sie müssten glücklich und zufrieden aussehen, aber es innerlich eigentlich eigentlich alle gar nicht sind.
Julia Goessler: Ich gebe ehrlich zu, bei uns sahen die noch nicht mal glücklich aus, also in Berlin. Kreuzberg auf dem Spielplatz, da sahen, die nicht Happy aus die waren. ich meine, es wird sicher Ausnahmen gegeben. Vielleicht bin ich auch so ein bisschen benebelt. Jetzt, so 11 Jahre später. Aber ich kann mich nicht erinnern, dass ich wirklich viele glückliche Mamas gesehen, die da so voll, sondern das war alles. Okay. und Nee. Die haben noch nicht mal eine Fassade gemacht. Also deshalb hatte ich da ein ganz anderes Erlebnis.
Carolin Zimprich: Ja spannend. Auf jeden Fall also, weil ich halt schon sagen würde, also ich meine Berlin völlig anderes Pflaster, wo ich mich gerade aktuell aufhalte, wo ich sagen würde, so mitten irgendwo im Nirgendwo. Obwohl ich ganz oft das Gefühl also ich für mich ganz oft das.
Julia Goessler: Gefühl.
Carolin Zimprich: Habe, dass eine Fassade eine Facette nach draußen gehangen wird. weil damit vielleicht keiner, was hinterfragt oder damit einfach Jeder weißt du so Vorgarten schickt und irgendwie Auto schickt und irgendwie alles toll. Das einfach gar nicht. Vielleicht dahinter kommt mal nachzuhaken. Hey, Wie geht es dir denn? Oder wäre es nicht an der Zeit, dass du dich mal ein bisschen mehr um dich kümmerst und nicht irgendwie immer nur guckst, dass bei deinen Kids letztendlich oder insgesamt bei der ganzen Familie einfach läuft, sondern dass man einfach beobachtet, Der ein oder andere vergisst sich einfach selber auf der ganzen Strecke.
Julia Goessler: Ja, ich glaube, das machen sehr viele. Ich überlege nur gerade mit der Fassade. Ich glaube, die Fassade war nicht. Ich tue so, als sei ich fröhlich. Aber ich bin nicht, sondern bei uns war es, glaube ich, eher so. Ich tu so, als hätte ich das einigermaßen hier unter Kontrolle. Aber eigentlich will ich jetzt auseinanderfallen. Ich glaube, bei uns war eher die Fassade so dass man nicht die Fröhlichkeit. Hier habe ich nicht viel gesehen. Aber ich war vielleicht auch so ein bisschen von meiner eigenen. Ja, ich frage mich auch gerade aber Nee, das Fröhliche.
Carolin Zimprich: Wie wir heute wahrscheinlich sagen würden, Hey, da, wo du den Fokus drauf legst, auf.
Julia Goessler: Genau.
Carolin Zimprich: Dann.
Julia Goessler: Genau.
Carolin Zimprich: Scheint das ja alles irgendwie mit rechten Dingen zuzugehen. und als du gemerkt hast. Nee, Also, eigentlich, es gibt was anderes. Es gibt andere Möglichkeiten, und es gibt die Möglichkeit, sich anderartig mit sich mit seinem Körper, mit seiner Energie auseinanderzusetzen. Wie war deine erste Begegnung damit. Also, du hast gerade schon kurz gesagt, er hatte deinen Sohn auf dem Arm und plötzlich grinste der und war irgendwie total Hippie. und du hast dich wirklich hinterfragt, okay, was macht er da? Wie geht das? und Wann Deine ersten Schritte so Richtung Spiritualität? Weil genau das ist es ja. Kannst Du’s schräg, Fandst du’s Total Spooky? Oder warst du von vornherein Mega neugierig und hast gesagt, will ich alles haben.
Julia Goessler: Ja, ich bin relativ auf einem normalen Weg reingekommen. Also, die allererste Begegnung mit all diesem Zeug war über eine Heilpraktikerin, die gesagt hat. Hey, ich habe so eine Psychokinesologin. Geh da doch mal hin. und Dann bin ich da hingegangen. und alles, was sie gemacht hat. Die hat quasi 4 h lang an mir ausgetestet Geht Meine Leber geht mein Herz geht das geht das. und wenn, was nicht ging. Woran liegt’s? und dann kamen auch Fremdenergien, hat sich alles total logisch angefühlt. Also, deshalb, ich bin in diesen Heilungsweg rein, auf so eine für mich relativ, ja, normalerweise. und habe dann nach dieser Sitzung gespürt, krass, Ich fühle mich total anders. Das erste mal so, dieses. ganz viel losgelassen, ganz viel weg. und das ist eigentlich, wie es dann eigentlich losging. Hey, wie kann ich das lernen, weil ich das so spannend fand. Ich fand das total logisch, mit dem Testen und dass mein Körper da eine Antwort gibt. Also Es war gar nicht Spooky, für mich. Für mich war das voll logisch. und da hat mich das so interessiert. Ich habe auch eine kinesiologische Ausbildung. Hier Brain Gym gibt es ja auch und Touch for Health. das gab es dann auch in Berlin. Dann habe ich das gemacht. Das war immer logisch. Also, tatsächlich war für mich jeder Schritt in diese Spiritualität, in dieses Crazy, wie jetzt manche sagen, in diese Crazy Welt immer total logisch.
Carolin Zimprich: Die, die sich damit noch gar nicht so in der Tiefe auseinandergesetzt haben. Was ist es genau? Wie würdest du das beschreiben, Was passiert da? Was tut man.
Julia Goessler: Ja. Also, es gibt den Muskeltest, den hat jeder und dein Körper reagiert auf Ja und Nein. und bei Ja, können die Muskeln sich stärker. Das ist normalerweise Dieser Armentest, den man oft sieht, Bei Ja kann man’s halten, und bei nein, kannst du den Arm gar nicht mehr oben halten. und wenn du einmal weißt, dass der Körper ja und Nein beantworten kann kannst du ihn halt alles fragen. Ist der Apfel gut. Für mich Habe ich eine energetische Blockade kommt, die aus der Kindheit war, es im Alter von 10 in 5 und hast du Fremdenergien? Wenn ja, kann ich die so und so ablösen, und das fand ich für mich total logisch, dass du mit deinem Körper ein System hast, was auf Ja und Nein reagieren kann, und deinen Körper kannst du alles fragen. Also was deinen Körper betrifft, weil da ist ja alles gespeichert. und dann kannst du fragen: Hey, was ist der wirkliche Grund für meine Schmerzen? und dann kannst du so austesten, und dann kannst du es sogar dem Körper sagen. Das fand ich ja am Wildesten. Das hat mir immer gefehlt. Du kannst sogar dem Körper sagen, Hey, und das geht jetzt raus. und das war eigentlich immer so der Part, den kein anderer mir gezeigt hat. und das war tatsächlich von Brady Nelson, der emotion code. Das war das erste Werkzeug, was ich hatte, wo ich dachte, und Ich habe eine Methode, die kann ich mit mir selber machen, wie ich, so eine Blockade oder Minitraumata aus dem Körper ziehen kann. und Das habe ich gelernt. und ab da ging es nur noch. Aber dann ging es nur noch wild.
Carolin Zimprich: Du dich noch an? Vielleicht die eine oder die 2, 3 Fragen erinnern, wo du für dich sagen kannst. Da hatte ich so für mich selbst ein ganz krasses Aha-erlebnis, weil du gerade sagtest, dieses kann ja fragen: Tut mir dieser Apfel gut. Darf ich dies das jenes tun? Wann ist was passiert? Kannst du dich noch an ganz krasse Erlebnisse für dich erinnern, wo du wusstest heftig Jetzt weiß ich warum. Oder? Jetzt habe ich eine Chance, da dran zu gehen, damit es gerade aus und vorwärts einfach besser werden kann.
Julia Goessler: Was ist der Grund für die Nackenschmerzen, die ich ablösen kann. und dann habe ich, also ich war in Dauerschleife mit dem Ablösen. Das waren bestimmt 400 Blockaden. und nach diesen 3 Monaten waren die 13 Jahre Nackenschmerzen weg. Es war nicht so eine bestimmte Frage, sondern es war dieses kontinuierlich wo immer ich war auf dem Weg in der Arbeit, in der S-bahn. Ich habe nur noch getestet und aus dem Körper getestet, aus dem Körper getestet aus dem Körper. und dann war am Anfang mal so so. Ich glaube, so eine halbe Stunde schmerzfrei sozy. und dann kam es wieder. und dann wurde es aber immer länger, immer länger, immer länger. und deshalb war es gar keine besondere Frage, sondern diese eine Frage und nie damit aufzuhören, weil 3 Monate das Ding ist. Ja, du weißt ja, zwischendurch nicht. Okay. Wird das jetzt wirklich besser oder nicht? So hinterher ist? So, Ja, 3 Monate ist ja nichts, aber mittendrin ist es ja doch ein bisschen anders, und es war nur die eine Frage. nichts anderes für 3 Monate. und dann weg. und dann habe ich alles Mögliche probiert. Okay, was ist der Grund für meine Traurigkeit? Was der Grund für meinen Wut, den ich ablöse, also Wut auflösen zu können, ist total toll. und deshalb das war so der Anfang. Bevor ich dann nochmal in eine neue Welt reingegangen bin. über. Okay, wie funktioniert Geistheilung eigentlich unabhängig vom blockadenlösen Fragen stellen, manifestieren. Das gab es ja früher für mich gar nicht, was denn manifestieren, was meint. Ihr Ich weiß noch, The Secret kam aus und es war ja so ein Riesending. The Secret. Du kannst alles haben. und ich guck mir diesen Film an. und ich sitze da wirklich und denke, so nichts verstehe es noch nicht mal, was die da machen. Ich checke gar nichts, weil dieses manifestieren war so. Also, das war tatsächlich eine weide Welt für mich. Aber als ich dann reingekommen bin über Geistheilung. dann hat das plötzlich alles Sinn gemacht. Also dann war es gar nicht mehr weird. aber manifestieren. Das Wort kannte ich noch nicht mal, bis ich 39 war das, und dann hat sich.
Carolin Zimprich: Das Essen noch eine.
Julia Goessler: Ganze Welt? Ja.
Carolin Zimprich: Ist schon krass. Also, mir ist das Buch von The Secret glaube ich irgendwann mal in die Hände gefallen. Da war ich 18. Hat das immer sehr gut funktioniert mit dem Parkplatz an der Schule. Ich wusste, ich Krieg immer. Weißt du so? Düsseldorf Mega in der Stadt und da einen Parkplatz kriegen. Ich wusste völlig egal, wann ich komme. Ich habe immer meinen Parkplatz und ich weiß gar nicht warum. Ich habe es irgendwann verloren, also nicht in dieses Buch reinzukommen, sondern das Buch ist irgendwann im Bücherregal gelandet.
Julia Goessler: Ja.
Carolin Zimprich: Dann war das irgendwie nicht mehr wichtig, nicht mehr dran. Das war, irgendwie weiß ich auch nicht. Die Anbindung war irgendwie da hinweg. und dann kam es irgendwann einfach mal wieder, wo ich merkte. Ach krass ja, sicher, da war doch was, Da kann man sich ja mal wieder mit auseinandersetzen. Das fand ich total spannend und habe mir immer die Frage gestellt, Okay. Also, warum warum habe ich das zwischendurch verloren, mich damit auseinanderzusetzen, oder das für wahr zu halten. Wie war das bei dir in deiner Umgebung, als du plötzlich gemerkt hast, Ich habe da krasse Tools an der Hand. Mit denen kann ich mein Leben steuern.
Julia Goessler: Nicht.
Carolin Zimprich: Einfluss drauf. Das hast du vorhin schon gesagt. Dann war es mal so eine halbe Stunde weg. und dann fängt man wahrscheinlich so ein bisschen hektisch zu hinterfragen, klappt das wirklich. und so was hast du deinem Umfeld erzählt? Hast du überhaupt was davon erzählt. und wie haben die das? Du schüttelst, schon den Kopf. Aber.
Julia Goessler: Ja.
Carolin Zimprich: Die haben sie vielleicht später aufgenommen.
Julia Goessler: Dadurch, dass ich später halt dann schon so überzeugt war. Ja, Also wenn du 13 Jahre Schmerzen hast, und dann machst du 3 Monate. und dann sind die weg. Dann hast du so eine innere Überzeugung. Da hat dann also, dann war es eher so finden Sie es interessant, oder finden Sie es abwegig. 30 Menschen. und dann habe ich die irgendwie alle gefragt. und es gab Leute. und es gibt ja immer noch Leute auch hier jetzt in meiner Nachbarschaft, die denken sich so. Aber ich habe so eine innere Überzeugung. Also, mir ist das dann auch tatsächlich einfach egal. ich bin ja nur für die da, die es wollen. und es war tatsächlich von Anfang an, weil ich ja mit mir selber so ein tolles Erlebnis hatte. Aber währenddessen, da war ich, wie so eine Super Studierende wie so ein Nerd Ne voll eingeschlossen, Ich dachte nur, Nee hab gar keine Zeit, das irgendwem zu erzählen, weil ich hatte ja Kinder. und ich muss noch arbeiten und überhaupt Hab das nicht mit vielen geteilt. Nee. Damit hatte ich auch keine Ablenkung. Ist.
Carolin Zimprich: ja, Ablenkung. Auch ein sehr, sehr schönes Thema, glaube ich, haben da draußen ganz, ganz viele on. Mass.
Julia Goessler: Haben.
Carolin Zimprich: Was einfach schon da ist. Der Gedanke, dann ein Business für dich da wirklich draus zu gründen. Also, Philipp Moritz hat zugemacht, Du hast das Ganze für dich wirklich als Chance wahrgenommen, warst dir eigentlich so. Also entweder selbstständig, oder ich kriege wieder irgendwo anders einen Job. Also irgendwas wird schon irgendwie laufen und erstes Business Coaching gebucht, überlegt, wie kann, man das so machen kannst du dich noch daran erinnern. Also dieser Gedanke zu. Ich hol mir support. Ich hole mir Unterstützung, war das Logisch für dich zu sagen, ich mache das nicht alleine, sondern ich frage jemanden, der sich da auskennt. oder war das irgendwie komisch nach Hilfe zu fragen.
Julia Goessler: Nee. Das war für mich gar nicht komisch. Also, das war. wie gesagt, ich dachte, ich werde so eine online Heilpraktikerin. und dann hat mich der Facebook-algorithmus geschnappt und diese ganzen Anzeigen von sechsstellig mit deinem Herzensbusiness.
Carolin Zimprich: Ist.
Julia Goessler: Das war das erste Mal, dass ich überhaupt dachte, Boah, ich könnte Sex. Also, für mich war das ja sechsstellig im Jahr. Das bedeutet, ich muss nie wieder woanders. Boah Also, so bin ich da reingegangen, und mir war klar, dass ich das nicht alleine kann. Also das war, weil ich hatte ja 0 Plan. Also, ich wusste ja überhaupt nicht, wie macht man denn ein Business? und dann habe ich gedacht, Okay, sechsstellig. Dann investiere ich, dann werde ich sechsstellig. Also, ich war schon so, das werde ich schon schaffen. und dann habe ich das gebucht. Ja, Also mir war ganz klar, Ich hole mir also, wie soll ich das auch alleine machen? Wie soll es denn gehen? Ja, das war für mich.
Carolin Zimprich: Ist ja jetzt nicht so die landläufige Meinung mit. Wie soll ich denn so die meisten sagen: ja, ich mach mal. und guck mal, was passiert. und stellen dann ganz oft fest, dass Dinge passieren, wo sie gar nicht dachten, dass sie passieren können, oder es passiert eben einfach mal gar nichts. Genau so ganz oft. Also, weil wir sind. Ja. und also ich meine ja letztendlich auch. Also, wir sind ja alle in unserem Thema totale Fachidioten liebevoll gemacht. Wir sind ja totale, super krasse Experten da drin. und dann kommt es ja da dran. Nochmal gleichzeitig zu verstehen, den Krempel auch zu verkaufen. Also, dass andere sagen: ach krass. das ist ja cool. Was hast du da Schönes darf ich da auch mal mitspielen und das so nach draußen zu bringen. Also, das ist uns ja nicht. Von also wenigen Menschen, würde ich sagen, direkt in die Wiege gelegt. dass sie das so ins Scheinwerferlicht stecken, dass sich das nicht merkwürdig anfühlt. Wie hast du denn trotzdem diese ganzen Werbeanzeigen da draußen empfunden? Also, ich meine, saugt Meta dich einmal an, dann ist man ja so in deren Band drin und bekommt so alles Mögliche ausgespuckt. War das für dich wirklich, dieses Krass? Es ist wirklich realistisch, sowas zu erreichen. Oder war das so eine stille Hoffnung? Ein toller Wunsch, wo du sagst. Boah, wenn das wirklich mal möglich wäre, das wäre schon Geil.
Julia Goessler: Das war für mich unfassbar viel Geld. und natürlich habe ich ganz viel rumgeraten, aber und ich hätte es nicht gemacht. Wäre ich nicht irgendwie überzeugt gewesen davon? Naja, wenn mir jetzt jemand erzählt, das geht. dann geht das auch für mich. Also, das hatte ich schon das Gute ist. Ich wusste halt nicht, was es alles braucht, und das ist vielleicht auch gut, sodass ich das nicht wusste, weil sonst hätte ich vielleicht ein bisschen Angst bekommen. und hätte es nicht gemacht. dass ich eigentlich 6 Wochen lang mit mir gerungen habe, als ich dann gecheckt habe mit dem Verkaufen und hochpreisig. und ja, Also was das alles bedeutet, dass ich dann dachte, aber Heilung soll ja kostenlos sein für alle.
Carolin Zimprich: Das.
Julia Goessler: Habe ich Wochen Wochen einen inneren Konflikt ausgetragen und musste daran erst mal wachsen. Okay. Wenn ich also wenn ich jetzt für 29€ die Stunde verkaufe. weiß nicht mit sechsstellig, Ja.
Carolin Zimprich: Wie viele Stunden dürfen das sein, die man da verticken darf, um Return on Invest, den sich alle direkt wünschen, in 9 Monaten. um das zurückzukriegen. Also wie viele Nächte darf man dann auch einfach wieder nicht schlafen.
Julia Goessler: Genau. und das habe ich vorher nicht gecheckt. Aber dieses mir war vorher nicht klar, und das musste ich auch erst lernen, dass wenn du es kostenlos machst, dass viele ja dann nicht committed sind. und für Heilung brauchst du auch. Da musst du echt mal so ein bisschen umpf haben. dass du dich bewegst. und das war mir vorher nicht klar, dass wenn du nicht irgendwas in dich und das muss gar nicht Geld sein. Manchmal ist es ja auch im Studium investieren. Ja, unfassbar viel Zeit, z. B. um mal einen Abschluss zu bekommen. Das ist gar nicht unbedingt Geld, aber irgendeine Investition, dass du sagst, das ist mir so wertvoll, dass ich dabei bleibe. und diese fünfzig1000 vom business coaching. und Ich habe nach 6 Monaten meine ersten Programme verkauft. und dann, nach 9 Monaten, kam der Durchbruch. aber die ersten 6 Monate war Entwicklung meiner inneren Welt verkaufen, lernen, Marketing lernen, sich zeigen. und das war für mich genauso schwierig wie für alle anderen auch. Also hat man ja viel innere Welten. und natürlich sind es dann die Freunde, die dann auch sagen: Ja, was machst du denn? und in meinem Inneren war ja, aber ich habe 50 000€ bezahlt. Tut mir leid, ich kann euch nicht so viel zuhören. und ich sage ganz ehrlich, Hätte ich nur 5 000 bezahlt, hätte ich es wahrscheinlich am Ende aufgegeben. Ja, also das war schon gut, dass ich die fünfzig1000 bezahlt hätte, Weil sonst hätte ich gesagt: Gut, hast du 5.000 in Sand gesetzt?
Carolin Zimprich: Ein Sommerurlaub. Mein Gott.
Julia Goessler: Genau. und so 50 000 Nee. Okay. und nochmal hinter dem und nochmal, und wie kann es gehen? und dann habe ich auch noch andere dazu gebucht, um diese Lücken, die das eine Coaching hatte, halt aufzufüllen, mit anderen, und jede andere Investition war halt voll. Einfach muss man ja auch sagen, wenn du einmal 50 000. Das Nächste war 2 000 so ja locker, flockig natürlich, und Deshalb war das schon alles genau richtig.
Carolin Zimprich: Bei den 50k. Wie lange hast du überlegt oder was hast du im Gespräch? Also, unsere berühmten Erstgespräche? Also, man darf sich ja mal kennenlernen und wirklich verstehen, ist das, was für mich. Beide Seiten dürfen für sich wirklich entscheiden: Passen wir wirklich zueinander? Ich finde ja nichts schlimmer, als dass wir unbedingt gucken müssen, dass die andere Seite auf jeden Fall krass abschließt. Ich finde immer so bestmöglich Win-win wirklich für alle, dass wirklich die kaufen, die da auch einfach gnadenlos richtig sind. Wie viel Zeit hast du für dich gebraucht?
Julia Goessler: Auch nicht lange. Ich hatte, Ich hatte weiß ich nicht eine Woche, wenn überhaupt. Also, ich habe schon so ein bisschen so, soll ich, soll ich nicht. aber dann auch nicht zu lange, sondern also der Wunsch nach dem, was möglich ist. Ich hab so gedacht, wenn ich 90 bin. und dann sage, das wäre die Chance gewesen. und ich hab’s nicht gemacht, und ich bin jetzt auch keine. Also, es war halt so Notgroschengeld, weil so ich hatte es. Aber ich hätte es nicht ausgegeben, aber es war nicht, sodass. und ich dachte so ja, mit 90. Dann sitze ich da und sage, ich habe es nicht gemacht. Jetzt, rückblickend, wäre das sehr traurig gewesen.
Carolin Zimprich: Also wenn man einfach mal beobachtet, wie so deine Reise da draußen war. Definitiv, Du hättest dir wahrscheinlich mehrfach in den Hintern gebissen und hättest dafür wahrscheinlich Gymnastikkurse noch zusätzlich gebucht, um auch das dann erreichen zu können. Du hast gerade gesagt, die Ressourcen für dich waren da, Die waren verfügbar. Sie waren eine Art, nennen wir es mal Notgroschen dem einen oder anderen geht es möglicherweise ja nicht, sodass er aber trotzdem für sich merkt. Krass. Ich muss was verändern. Ich muss irgendwie gucken, dass ich mir die Dinge möglich mache. wenn dein Notgroschen. Also, ich meine, es ist immer schwierig zu sagen, hypothetisch. Wie wäre es gewesen, wenn.
Julia Goessler: Mit.
Carolin Zimprich: Diese Reserve nicht da gewesen wäre. hättest du trotzdem alle Hebel in Bewegung gesetzt, um es dir irgendwie möglich zu machen, oder hättest du andere Wege versucht.
Julia Goessler: Ich gehe davon aus, ich hätte ein günstigeres Coaching probiert. Es gibt ja auch für 8 000 wären die Basics für 8 000. Ich schätze, ich hätte das gemacht. Auf der anderen Seite weiß ich noch, ich habe damals mein Nba in Hongkong machen wollen. und mir haben da auch 25 000 gefehlt, alles, was ich gespart habe. Bis dahin waren 25 000, und erst nach der Anmeldung alles, wofür ich 9 Monate gekämpft hatte. Dass ich endlich angenommen wurde, wurde mir dann klar: Das Ganze kostet 50 000. Es war mir vorher nicht so klar. und ich brauchte 5 undzwanzig1000 Damals hatten. hatte keine Bank, weil ich habe in den Usa gearbeitet war, Deutsche und würde nach Hongkong ziehen, keine Bank in irgendeinem Land hätte irgendwie. Ich habe meine Eltern gefragt, Ja, auch nichts. Also keiner hatte was ich habe aber alles probiert, und am Ende war irgendwie so ein Shady Vertrag, dass ich könnte das machen, aber Sie kriegen dann irgendwie für die nächsten 5 Jahre nach dem Studium, 10% meines Gehalts. und die hätten das. Wer weiß, wie viel, also wahrscheinlich dreimal so viel wiedergekriegt. Aber ich war so happy. Also, ich habe so gekämpft für diese 25 000, dass ich mir vorstellen hätte können, ich hätte vielleicht auch für die 50 000 gekämpft. Aber ich glaube eher, dass ich sowas gemacht hätte wie hey, 8 000 lernen, wie du es machst, und dann hätte ich es wahrscheinlich auch geschafft, denke ich mal. Also, ich war da schon sehr. Das braucht die Welt. Ich hätte alles möglich gemacht.
Carolin Zimprich: Ich glaube, dass der Wille dahinter einfach unwahrscheinlich Wichtig ist. Wie sehr will ich etwas wirklich, um wirklich zu sagen: No Matter What. und ich gehe einfach den Weg völlig. Egal, welche Hürde da kommen. und ich werde schon irgendwie, also, wenn so der Weg geradeaus nicht sofort geht, dann halt irgendwie so ein bisschen rechts und ein bisschen links Laufen ist ja nicht schlimm. Hauptsache, ich komme irgendwie in die Nähe des Ziels oder treffe es sofort oder übertreffe es vielleicht auf einfach.
Julia Goessler: Die.
Carolin Zimprich: und ich glaube, das ist einfach so unwahrscheinlich wichtig, gerade im Unternehmertum um und auch, als du gestartet bist, dann. und du sagtest also, nach 9 Monaten, ging die Reise dann einfach richtig ordentlich rund auch da werden mit Sicherheit immer wieder irgendwelche lustigen Momente in Deinen Alltag, in Dein Business-alltag gerauscht sein, wo du sagtest. Ach, das ist ja schön. das habe ich mir jetzt aber irgendwie nicht so wirklich manifestiert. Das ja, das darf auch gerne wieder gehen. und dann dran zu bleiben. Dann zu wissen. Okay, also für Was wird es gut gewesen sein, auch wenn ich gerade nicht weiß, warum. Wir versuchen das mal ein bisschen wegzuatmen. Ich kenne solche Momente sehr gut. Ich habe aktuell gerade mal wieder in einer wunderschönen Betriebsprüfung gesteckt. Wer liebt sie nicht? Ach, es ist immer wieder ein Traum.
Julia Goessler: Schön oder.
Carolin Zimprich: Ja. Also ich war, Sie waren jetzt, sage und schreibe 5 Monate beschäftigt. Ja.
Julia Goessler: Es lag.
Carolin Zimprich: Ganz kurzweilig.
Julia Goessler: Ups.
Carolin Zimprich: Ein ganz kurzweiliges Intermezzo. Es ist in der Zeit meine zweite Betriebsprüfung gewesen. Die erste hatte ich ja vor rund 7 Jahren. Also, ich glaube, ist man einmal so. In diesem Roulette drin, fällt irgendwann einfach mal wieder der Würfel. und du darfst in diesem Karussell einfach mal wieder mitfahren. Damals habe ich mich um die Klamotten noch alle selber gekümmert, weil ich halt auch über 10 Jahre meine Buchhaltung selber gemacht habe und so also auch ganz ganz fleißig alles schön alleine machen. und so. Deswegen war vorhin so dieses nach Hilfe fragen, war das für dich ein Thema? Also, für mich war das ganz oft ein Thema so. Dieses Ach, krass, dann weiß ja einer, dass ich irgendwas nicht kenne und ich weiß und das aber Kacke und so und.
Julia Goessler: In.
Carolin Zimprich: Jetzt so in der zweiten Betriebsprüfung war so. Ich musste mich um nichts kümmern, weil das hat der Steuerberater Halt gemacht. Also, das war natürlich schon schön entspannt, sie um die ganzen Fragen zu kümmern. Lustig war auch wenn das Finanzamt dann also Zug fährt. Also, X-rechnung, E-rechnung. Wir haben es mittlerweile alle auf dem Schirm. Ich hoffe du dann draußen. Auch. Es ist schon spannend, wenn der Staat auf digital umstellt. Das Finanzamt dann aber sagt ja, die ganzen elektronischen Belege, die sie eingereicht haben, von diesen ganzen Zahlungsdienstleistern, die können wir aber alle gar nicht lesen, können Sie uns das nochmal ausdrucken.
Julia Goessler: und.
Carolin Zimprich: Das ist.
Julia Goessler: In Berlin haben die viel zu tun, wahrscheinlich, aber ich bin tatsächlich relativ am Anfang. Ich habe meinen Steuerberater vor 6 Jahren auf einem Coaching kennengelernt. und er war einfach total schräg drauf, hat wild getanzt auf so einer Coaching Veranstaltung. und dann hat er gesagt: Ja, ich bin Steuerberater. und da habe ich gefragt, ich brauche einen. Würdest du eine angehende Coachin nehmen, und seitdem ist er mein Steuerberater also, der kennt alles in und auswendig von meinem Unternehmen.
Carolin Zimprich: Das ist ja sehr gut. Das ist ja also Betriebsprüfung hin. Betriebsprüfung her, ist Also, man denkt immer, wer weiß Gott. Was passiert. Aber wenn man mit seinen Klamotten im Hintergrund ordentlich umgeht, passiert halt nichts, weil in der ersten war es einfach nur so lustig. Ich kann Ihnen gerne die Rechnung raussuchen. Also, es war schon so. Dieses. Wir kommen mit Vorannahmen in dieses Gespräch hinein.
Julia Goessler: Ja.
Carolin Zimprich: und damals war für mich natürlich dieses Ding so. Dieses krass. Wie soll ich den denn jetzt? Also weil die sitzen auf dem größeren Stuhl. Ich kann denen ja nicht sagen, dass die einen Fehler gemacht haben. Das werden die Scheiße finden. echt eine Kaffeefahrt, also echt angenehm. und heute kam dann irgendwann mal die Mail vom Steuerberater so. Wir sind durch. Ich habe das zwar alles nur mündlich folgt. Dann noch. Aber wir gehen mal davon aus, dass es dabei bleibt, was Sie uns telefonisch gesagt haben, und ist so weit alles alles fein, kann alles so bleiben. Aber macht einfach keinen Spaß. und so gibt es einfach mehrere Dinge, die im Business zwischendurch einfach keinen Spaß machen.
Julia Goessler: Ja.
Carolin Zimprich: Was war so? Dein Tag, wo du sagen würdest? Ich hätte gerne ein Edding. Können wir mal bitte im Kalender mal so ein Kreuz machen.
Julia Goessler: Ich hatte tatsächlich mein allererstes Team. Das hatte ich nicht gut ausgesucht, und dementsprechend lief es dann auch. und ich dachte immer nur so, Gott. was ist falsch mit mir? Ich bin die schlimmste Führungsperson auf der ganzen Welt. und ich habe einfach nur falsch ausgesucht, und das habe ich sehr lange nicht erkannt. und ich glaube, das ist vielleicht auch die Reise des Unternehmertums. Wenn du dann Teams machst, dass du irgendwann checkst. Nee, es liegt nicht nur an dir. Ja, ich glaube, man darf immer reflektieren, man ist immer auch beteiligt, aber halt auch nur 50, 50. und da bin ich irgendwann sehr verzweifelt. und dann habe ich aber irgendwann gemerkt, jetzt habe ich Aber wen eingestellt, den habe ich anders ausgesucht. Das läuft ja ganz anders. das ist aber schön. Okay. Dann wechseln wir jetzt aus entwickeln, weiter und all das. Aber ich weiß noch so die Anfänge des Teams. Das war hart.
Carolin Zimprich: Was war schlimmer zu erkennen, dass sie quasi gar nicht das tun, was man dachte, was sie tun würden, irgendwie oder das unangenehme, in Anführungsstrichen unangenehme Gespräch, quasi zum Ende. Um sie leider zur Tür begleiten zu müssen.
Julia Goessler: Nee. Das war dann gar nicht mehr so schlimm, weil die ja auch festgestellt haben, So geil fühlt es sich nicht an, wie ich dachte. Das war eigentlich so ein Einvernehmen. Ich habe die Strategie umgestellt. aber dieses immer zu erkennen. Ich dachte, jeder ist so motiviert wie ich.
Carolin Zimprich: Das ist.
Julia Goessler: Aber für manche ist es ein Job.
Carolin Zimprich: Ja.
Julia Goessler: Wie wie jetzt, ist doch klar, dass man das nochmal durchdenkt. und ich arbeite ja auch viel. Das war mehr so festzustellen. Andere Leute arbeiten anders. und was akzeptiere ich auch? und was akzeptiere ich auch nicht, ja muss man auch sagen, und da war ich nicht so gut. Da war ich auch einfach unsicher, weil ich ja auch nicht wusste. Okay, wie will ich es haben? und Ich hatte bei Philipp Morris viele schlimme Teams erlebt. Tatsächlich und dachte dann, bei meinem Team, na geht ja, noch war ja schlimmer bei Philipp Morris. und dann habe.
Carolin Zimprich: Schönes Muster. Ne.
Julia Goessler: Ja.
Carolin Zimprich: Die geht ja noch. und.
Julia Goessler: War ja schon mal schlimmer. Was erlaubst du eigentlich gerade, was die Leute mit dir machen Willst du das so? und so, ach Nee will ich ja anders und dann halt nicht denken. Ja, Aber vor 20 Jahren, in dem Job war es ja noch schlimmer. Nee. Hey, ich darf ja wirklich so ein bisschen das gestalten, wie ich das gerne hätte.
Carolin Zimprich: Es ist das eigene Business mit den eigenen Spielregeln. und dann darf man echt so ein bisschen Pippi Langstrumpf spielen.
Julia Goessler: Aber.
Carolin Zimprich: Das auch wirklich, glaube ich zu verstehen, das zu verinnerlichen. Also auch das darf deine Zeit brauchen.
Julia Goessler: Jetzt.
Carolin Zimprich: und du hast es gerade schon so schön gesagt. Also so Zeitabschnitte, was einfach wann wieso möglich ist. und so. Wir bauen das einfach mal alles in einer Woche auf. Das kriegen wir alles so. Also weißt du so dieses Mit. Ich habe nur eine Idee mit. Ich könnte mich mal selbstständig machen. Ja, und nächsten Monat, nächsten Monat ist so viel definitiv der nächste Trip. Wir machen nur noch Malediven, Wir machen nur noch dies das. und wir haben nur noch das Paradies auf Erden.
Julia Goessler: Also ich geb zu. Ich wünschte, ich hätte solche Business Kunden mal gehabt. Ich hatte immer genau das Gegenteil. Leider ich. Vielleicht brauchst du auch ein bisschen mehr, Aber ich hätte gemacht. und ich habe sehr oft das Ding erlebt. Die Menschen wollen. und dann fangen Sie überhaupt gar nicht erst an wegen irgendwas. und das ist für mich zehnmal mehr frustrierender, wenn ich nach 4 Monaten jemand mir sagt: ja, och, ich wollt? Ja, Aber ich habe irgendeine Blockade mit Live Gehen Nee. Ich trau mich nicht, live zu gehen und ich so? Ja. die würden vielleicht überhaupt was machen und dann halt merken, Dauert länger, aber dann verschiebt man halt den.
Carolin Zimprich: Ja. aber wir dürfen doch mal eben kurz ein bisschen begreifen. Der Weg dahin ist halt einfach erst mal der Weg dahin.
Julia Goessler: Ja.
Carolin Zimprich: Also, Rom hat sich halt auch nicht in 2 Tagen irgendwie selbst entwickelt. Das hat einfach ein bisschen gebraucht. Was glaubst du? Wie wichtig ist es. über die eine oder andere Illusion zu sprechen, die es einfach letztendlich natürlich einfach mal nicht ist, weil, Ja, wir können durch Automation und durch die richtigen Hebel in der Skalierung, und so können wir natürlich unwahrscheinlich viel Zaubern im Hintergrund, und Sowas macht mir ja unwahrscheinlich viel Spaß, aber ich muss trotzdem erst mal entweder in der Lage sein, entsprechend das Geld oder aber meine Zeit zu investieren.
Julia Goessler: Ja. und ich glaube auch tatsächlich selbst Wenn du das Geld hättest. musst du deine Zeit investieren, außer du bist ein Investor und dann machen alle andere, okay. Aber das sind ja die wenigsten. Aber ich glaube tatsächlich, dass, selbst wenn du ein Tech-produkt hast ein reines Tech-produkt. wo es gar nicht um dich als Personal brand. Theoretisch geht, musst du ja trotzdem den Mut aufbringen, das anzupreisen und zu verkaufen. und ich glaube, das ist, wenn du es vorher nicht gemacht hast, ist das immer eine Entwicklung, die auch so ein bisschen Zeit braucht. Das ist, was was ich gesehen habe. und du kannst gar nicht alles outsourcen. Vielleicht, wenn du das vierte fünfte Business machst, Aber dann hast du ja auch so viel Erfahrung. Aber wenn du ganz am Anfang bist, musst du ja vor allem damit klarkommen, Okay, ich muss das, was ich verkaufe, auch an die Leute bringen. und dafür muss ich das Produkt zeigen oder mich zeigen. und ich muss es sehr Oft, zeigen. Ich muss da sehr viel. Also, so viel kannst du gar nicht automatisieren. Skalierung kommt ja dann, wenn du die Basis hast, und die Basis. Die braucht Zeit. Also das ist.
Carolin Zimprich: Erst mal handgeklöppelt werden.
Julia Goessler: Ja.
Carolin Zimprich: Es macht überhaupt gar keinen Sinn, sein eigenes Business nicht zu verstehen und die Prozesse und die Wege nicht zu verstehen. Also weil natürlich, kannst du dir 10 Leute anstellen, wenn du die Ressourcen dafür hast, gar kein Problem. und dann werden wir ja wieder beim Thema. Ich bin eigentlich nur noch Investor, und alle anderen kümmern sich.
Julia Goessler: Ja.
Carolin Zimprich: Aber wie groß ist die Chance, dass man genauso startet. Also, man muss erst mal, oder? Finde, Ich es macht total viel Sinn, ein wenig barfuß, diesen Weg zu laufen, um die Erfahrungen mitzunehmen, um daran zu wachsen.
Julia Goessler: Weil du sonst ja auch niemanden kontrollieren kannst, weil du ja gar nicht checkst. Also, ich sag mal im Verkauf, wenn du selber nie Verkauf machst oder gemacht hast, Checkst du ja gar nicht. Wann ist denn ein Verkäufer gut oder nicht gut, der kann dir ja alles erzählen. wenn du Marketing nicht selber gemacht hast. Also ich z. B., ich habe jetzt auch Agenturen, und die haben eine sehr schwere Zeit mit mir, weil die können dich halt gar nicht verarschen, weil ich habe alles davor selber gemacht, und ich weiß ganz genau, wann eine Zahl gut ist und wann nicht gut ist. und ich glaube, das musst du dir auch so ein bisschen, weil sonst. Ja, es ist schwierig, und es geht gar nicht um Kontrollieren, sondern auch die haben Glaubenssätze. Die wollen das Beste geben, aber du willst ja in eine bestimmte Richtung oder auch Mitarbeiter. Ja, wenn du nie E-mails selber geschrieben hast, wo er will. Zu wissen, ist eine E-Mail gut oder nicht gut. und deshalb bin ich ein großer Freund davon selber am Anfang alles zu machen. Dann vielleicht in bestimmten Regionen dir Hilfe zu holen. Aber damit gerade also Sales und Marketing ist einfach. Das musst du auch verstehen.
Carolin Zimprich: Ist die Base.
Julia Goessler: Genau, und ich glaube, das war ja auch bei mir so ganz viel. Es gab eine Illusion, naja, das geht schon irgendwie gibt ja ein System dafür? mir war ja nicht bewusst, dass ich leider denke, Heilung sollte umsonst sein. Da kannst du noch so ein gutes Marketing und Sales-system haben. Wenn du dich halt im Kopf so 6 Wochen erst mal darum drehst, ich kann das gar nicht verkaufen, Weil muss ja umsonst sein. und ich glaube, es gibt so ganz viele Illusionen auf dem Weg, dass Dinge einfacher erscheinen, als sie es dann sind. Aber wenn du willens bist, daraus zu lernen und immer weiterzugehen, Also dann ist ja der Erfolg auch unausweichlich. Also, ich sag immer viel Glück den Leuten, die mir mein Business nachmachen wollen. weil ich weiß, was ich geleistet habe, bis hierhin ja alle machen.
Carolin Zimprich: und das ist einfach, das finde ich einfach so unwahrscheinlich wichtig, da dann einfach dran zu bleiben und wirklich zu entdecken. Habe ich denn dieses Feuer dafür? Also, für mich ist auch nicht jeder zum Unternehmer gemacht. Also, ganz viele, haben diesen Wunsch. Ich hätte ganz gerne diese Freiheit letzter Tag ein lustiges Reel gemacht, sodass ich, also ich genieße diese Freiheit einfach und diese Flexibilität irgendwie, die 175 h in der Woche einfach frei einteilen zu dürfen.
Julia Goessler: Ich genau.
Carolin Zimprich: Aber ich liebe das, was ich tue. und wenn man mir das wegnehmen würde, dann wäre mir echt langweilig. Das Wäre ich echt doof. Ich glaube, dann würde ich alle anmotzen, weil dann würde mir ja was fehlen. und natürlich ist es auf der anderen Seite wiederum schön, sich Automatisierung und Workflows zu bauen, wo man zwischendurch dann nur noch auf einen Knopf drückt. und dann spult sich das hinterher von alleine ab geht. Aber ja, nur, weil ich vorher einfach begriffen habe. Wie ist denn der Weg, und was brauche ich an Puzzlestücken, einfach alles dafür, damit ich dieses Ziel erreiche. Weil also ohne ohne den Weg vorher geht es ja einfach gar nicht. und Das ist, glaube ich, ein riesengroßer Irrglaube bei ganz ganz vielen da draußen. so dieses, so ich Buch mir mal ein. und dann drücken wir alle auf den Knopf.
Julia Goessler: Genau.
Carolin Zimprich: und dann wird’s schon laufen. Ne.
Julia Goessler: Ja, wir brauchen eine Basis.
Carolin Zimprich: Die, und der wäre ja auch noch toll, und zudem will ich auch nicht nein sagen: Leg dich fest.
Julia Goessler: und einfach auch sagen: Weißt du was? und ich bin auch dafür bereit, voll Arbeit reinzustecken, Also, die schaffen es eigentlich immer. Ich. ich wüsste gar nicht, Was soll ich sonst machen? Manchmal fragen mich Leute, ja, hast du Hobbys und nicht so ja, Beachvolleyball auch. Aber eigentlich eigentlich mache ich das einmal die Woche und die anderen Sachen mache ich mein Business, weil ich das so spannend finde.
Carolin Zimprich: Ja, Also das können wirklich viele nicht verstehen. Du fährst ja Freitag so hier ab, in die Ferien. und so, Wir sind ja wieder 6 Wochen on Tour. und dann, was machst du denn zwischendurch? Ja, gut. Also ja, wir gehen Bootfahren und Wackboard fahren und so. Ja, und zwischendurch werde ich irgendwie meine Tools weiterentwickeln. Das ist so, Da habe ich gedacht. Also, da freue ich mich doch jetzt schon drauf. dass ich wahrscheinlich zwischendurch keine E-mails beantworten muss. und so. und in der Zeit kann ich doch die Ki drüber jagen, um coole Sachen zu programmieren. Also, das ist so. Ich hab da eine Heilfreude dran.
Julia Goessler: Ja total. Also, ich weiß genau, was du meinst. und ich finde, das ist so schön, weil, wenn ich bedenke, Also, ich war ja früher im Konzern, und das war auch nett. aber das war ja nicht dieses Feuer, womit ich jeden Morgen aufstehe, und das finde ich eigentlich schön, dass ich dieses Feuer habe und eigentlich morgens schon denke, so mal gucken, was ich heute hier wieder Ja, das ist jetzt auch nicht mein Leben. Was ich machen möchte.
Carolin Zimprich: Nö also für eine Woche lang macht das mal Spaß.
Julia Goessler: Ja.
Carolin Zimprich: Bisschen was passieren, dass man sich einfach schöne, schöne Dinge überlegt, wie man das einfach ja oder was man für sich gut umsetzen kann. Das erste Mal für dich so Sichtbarkeit, so das erste Mal Facebook, Live, oder so ein Post mit einem Foto von dir, wo du vorhin schon sagtest, deine Freunde. und so kriegen das mit. Welche Gefühle hat das in dir ausgelöst?
Julia Goessler: Also weder das erste Live noch der erste Post waren schlimm. Es war schlimm, als es darum ging, ein großes Programm zu verkaufen.
Carolin Zimprich: Ja.
Julia Goessler: 5.000€ war das damals 6 Monate mit mir magischer Heilkode. 5.000€. Das war, das war hart. habe ich mich. Also live habe ich da schon mal gar nichts zu gemacht. Aber ein Poe und Post habe ich dazu gemacht. und dann kam halt keine Reaktion. Ja, Also, ich hatte noch nicht mal Hater. sondern ich habe einfach gar keine Reaktion. und das war so.
Carolin Zimprich: Okay.
Julia Goessler: Was mach ich denn jetzt? Weißt du mit Hatern, hätte ich vielleicht noch was machen können, aber ohne alles. und Das ist, glaube ich, so was vielen passiert ist. Man muss gar nicht so Angst vor den Hatern haben, weil so viele gibt es da draußen dann auch nicht, außer du postest halt totalen Quatsch. Aber selbst dann, weil die meisten Scrollen, ja weiter, aber dieses auszuhalten, da reagiert Gar keiner. Wenn du was verkaufen willst. das macht was mit einem. und ich finde das ganz spannend. Ich habe jetzt gerade einen anderen Coach beobachtet. Die haben sonst immer kostenlose Masterclass gemacht. und dann hat er Announced Nee. Er möchte jetzt nur noch Committete Leute und die kostenlose Masterclass, Die kostet jetzt 100€, 3 Tage 100€. und ich wusste schon viel Spaß, weil ich die Dynamik natürlich kenne. Ja hatte sonst 1.300 Anmeldungen. Jetzt hat er, glaube ich, knapp 100 und du siehst, Ich finde ihn toll. Das was er macht, ist toll. Aber du siehst in den Posts, wie sehr ihn das getroffen hat. dass Menschen nicht 100€ ausgeben wollen für 3 Tage mit ihm währenddessen vorher kostenlos. Da gibt es dann andere Vorteile, Nachteile. Aber ich wusste, als er das das erste Mal geschrieben hat, dachte ich, so. na, dann bin ich gespannt. Das macht einen Unterschied. Weil ich habe natürlich auch schon alles ausprobiert gehabt und mal besser mal schlechter. und dann aber, und das dann zu sehen, wie man wie dann so eine Stille kommt und was man dann mit dieser Stelle macht. Ich finde, das ist eigentlich so. Das Schwierigste. Du denkst, du hast das geilste Ding, Du packst es irgendwie nach draußen. und keiner möchte es erst mal.
Carolin Zimprich: Keine Sau interessiert sich dafür.
Julia Goessler: Genau.
Carolin Zimprich: Ja.
Julia Goessler: Kommt unerwartet für sehr viele. und dann hören viele auf. Aber wenn du das dann durchziehst und dann einen besseren Funnel machst, davon lernst auch. Dann wirst du es wieder kenne ich auch. Also ich habe ja auch Sachen gemacht, die nicht funktioniert haben. Viele. Aber das war das erste große Programmverkaufen. Das war für mich. Deshalb bin ich ja dann irgendwann auch auf diese Intensivkursstrategie gekommen, weil ich es gar nicht wirklich über die Lippen gekriegt habe, das große Programm zu verkaufen, ohne dass sie vorher so ein bisschen erlebt haben. Das ist.
Carolin Zimprich: War das dieses? Ich darf das nicht aussprechen, oder? Ich darf die Zahl da nicht hinschreiben, oder? Also war das so ein Gefühl von die Steinigen mich oder dieses. Ich kann doch für Heilung nicht so viel Geld nehmen.
Julia Goessler: Alles zusammen. Ich dachte so, die sagen, ich bin die schlimmste Person auf der Erde. weil ich ja 5 000€ für Selbstheilung möchte. Ja ich war dann schon drüber mit diesen. Es muss kostenlos sein, das nicht mehr, aber trotzdem schwang das schon noch mit, was ja auch in der Gesellschaft da draußen ist, das aber viel Geld und.
Carolin Zimprich: Muss sich schon aufopfern.
Julia Goessler: Genau.
Carolin Zimprich: Immer.
Julia Goessler: Ja. und das war, das war das so. Das Schwang alles Mögliche mit.
Carolin Zimprich: Wie oft hast du den Preis korrigiert?
Julia Goessler: Muss ich in ein Anstellungsverhältnis gehen. Ja, also dann wären auch alles andere aufgebraucht gewesen. Deshalb, ich wusste, bis September habe ich Zeit. und dann habe ich mir zum Glück die Frage ans Universum gegeben. Was kann ich erstellen. was sich jedem aufquatschen kann.
Carolin Zimprich: Das.
Julia Goessler: Meine Frage ans Universum war ich so mit diesem Verkauf. Das war so krampfig. und ich habe überlegt, was könnte ich erstellen, was ich jedem, wo ich wirklich jedem sagen kann. Hey, das ist so geil. und das war ein 3 Wochen Kurs mit mir für 89€. und dann habe ich nämlich gedacht, Ne Massage kostet 8 3 Wochen mit mir. Also das kann ich wirklich jedem. und das habe ich auch gemacht. Ich habe überall online offline allen gesagt, Du musst diese 3 Wochen mit mir machen, 89€ und Da hatte ich dann plötzlich auch 60 Leute drin.
Carolin Zimprich: Schön.
Julia Goessler: und das war sozusagen. Zum Glück habe ich damals so die Frage gestellt. und von den 60 Leuten haben dann 13 das große Programm gekauft, und dann hatte ich plötzlich sechzig1000€. und dann wusste ich, ich hab’s geschafft. weil das kann. Ich habe ich noch gedacht. Damals, alle halbe Jahre wiederholen alle halbe Jahre 60 000€. Super.
Carolin Zimprich: Läuft.
Julia Goessler: Urbub. Ja, das war so der Moment, wo ich dachte, Okay, jetzt muss ich nicht mehr ins Anstellungsverhältnis. Ich hab den Code geknackt. Die 3 Wochen, und das ist ja immer noch, was ich eigentlich immer noch mache. Mit den 3 Wochen Kursen.
Carolin Zimprich: Lange hat es gebraucht, dass das wirklich bei dir im System angekommen ist. Dieses, ich bin da angekommen. Ich habe es verstanden. Ich habe meinen Weg gefunden. Also, ich bin ja der totale. Nimm mal eine Blaupause wird schon passen, weil ich sag, so one size fits all in der Mode sieht halt auch Scheiße aus. Im Business passt das für mich auch nicht. und das war ja ein individuelles Ding, quasi, Ja, so für dich, dass du gemerkt hast. Das ist mein Weg. Wie lange hat es wirklich gebraucht, dass du wirklich verstanden hast. Ich habe es begriffen.
Julia Goessler: Ich glaube, das war, als ich dann diese 13 Programme verkauft habe. Also das war dann so. Ja, krass funktioniert, weil wusste ich ja auch nicht vorher, ob dann aus dem kleinen Programm das Große Verkaufen, ob das dann funktioniert. Aber dann habe ich gesehen funktioniert. und ab da hatte ich dann auch so eine Sicherheit. Das war das war dann Easy. Dann war immer die Frage: Natürlich ist es wiederholbar, Da kommen ja alle möglichen Quatschis da rein. Aber insgesamt im Inneren wusste ich schon doch Ja. das müsste was sein, was man immer wieder machen kann.
Carolin Zimprich: und dann warst du schlau und hast festgestellt, und das machen ganz viele da draußen. Nicht so. Das hat funktioniert. Ich wiederhole das.
Julia Goessler: Ja.
Carolin Zimprich: Also wie in der Joghurt Abfüllmaschine immer nur Erdbeerjoghurt auf der gleichen Produktion stecke. Wir machen nicht Zwischendurch Straciatella oder probieren. Irgendwie weiß ich nicht Babbelgam aus, sondern Erdbeerjoghurt immer wieder schön das Gleiche und dann kann man halt überlegen, ob man die Taktung etwas erhöht. Also, wir beschäftigen uns mit Skalierung, weil, wie kann man.
Julia Goessler: Dem.
Carolin Zimprich: Ein bisschen mehr schaffen. Warst du, als du zum ersten Mal gelauncht hattest und dich über die 60k gefreut hast, Warst du da rein organisch unterwegs, oder hast du dich da schon mit Werbeanzeigen auseinandergesetzt?
Julia Goessler: Gar nicht. Also, ich habe Werbeanzeigen erst glaube 2 Jahre später überhaupt angefangen. Also, ich habe komplett organisch Facebook-gruppe und einfach geteilt, was ich mache. Ja, ganz easy.
Carolin Zimprich: und dann, langsam, aber sicher mal so die Nase reinhalten. Was kann man machen, um mehr Menschen da draußen zu erreichen. Wir haben Welche Chancen. Welche Hebel können wir setzen, um Reichweite einfach aufzubauen? Also, weil irgendwann, ich sage mal, ist der Algorithmus so ein bisschen satt.
Julia Goessler: Ja, bei mir wäre er noch nicht so satt gewesen. Aber also organisch. Ich habe ja ohne Werbung meine erste eine Million gemacht. und das ist.
Carolin Zimprich: Wir wiederholen das nochmal.
Julia Goessler: Ja.
Carolin Zimprich: Dann.
Julia Goessler: Werbung.
Carolin Zimprich: Ohne Werbung.
Julia Goessler: Ne.
Carolin Zimprich: Also, damit das eigentlich jeder da draußen versteht. Man kann ohne Werbung eine eine Million Euro Umsatz machen.
Julia Goessler: Genau. und das war also deshalb, Ich habe die ersten zweieinhalb Jahre ohne Werbung und habe dann Geld über gehabt. und offensichtlich habe ich, weil ich bin, ja nicht die keine Ahnung, die Bluse ist auch schon 8 Jahre alt. Ja, Also, ich bin einfach nicht die, die viele Dinge braucht. und so habe ich immer alles ins Business gesteckt. und dann hatte ich halt irgendwann einen coolen Launch hatte viel Geld übrig und habe dann überlegt: was ist der nächste logische Schritt? Ich guck mal, Wie kann ich cool Werbung machen, um noch mehr reinzukriegen. Ja? und dann bin ich da irgendwie. Aber ich hatte so viel Drive davor, dass ich einfach dachte: Egal, ich hab, was was funktioniert. Ich hab täglich gepostet. Ich war da sehr, weil ich hatte dann ja nur einen Kurs zu 5. Jetzt haben wir 2 mit jeweils 500. Das ist dann schon anders, aber irgendwie so ein Kurs mit 13 Leuten. und da habe ich natürlich ganz viel Marketing so gemacht, und das hat dann auch funktioniert. und dann habe ich irgendwann mal so selber paar Werbeanzeigen gemacht für ein kostenloses liebesfest. Aber das war halt auch vor ja vor 3 Jahren. Da war die Welt auch noch ein bisschen anders. Wenn du wenig kannst du ja noch gut platziert werden. und dann habe ich aber gemerkt. das Spiel verändert sich, Wenn du Werbung schaltest. weil dann ja andere Leute reinkommen. und dann dachte ich, ja, beim ersten Mal Also sonst waren da vielleicht so 400 drin. und jetzt hatte ich plötzlich 800 und natürlich dachte ich, dann mach ich ja auch doppelt so viel Umsatz. war da nicht so, weil das viel mit der Werbung dann auch wieder anders ist. und das muss ich dann auch erst mal lernen. Okay, jetzt muss ich ein bisschen umstellen. Ich brauche Verkaufsgespräche, Ich habe ja auch am Anfang nur über einen Messenger verkauft. Die Waren im Kurs. Ich habe so zweimal geschrieben, Hey, willst du dabei sein. Hast du noch fragen: Zack, Zack so. und dann hatte ich plötzlich mit den Werbungen. Hatte ich eine die Verkaufsgespräche für mich geführt hat. und dann haben wir gemerkt, das ist ja noch besser. und dann habe ich angefangen, mit einem Sales-team zu arbeiten. Also so hat sich immer Schritt für Schritt. Aber wie gesagt, mit der Werbung wurde dann das Spiel auch wieder anders. Also ich glaube, es gibt so viele Wege. und das Ding ist, Viele wünschen sich ja mal, dass Sales von denen gemacht von irgendwem gemacht wird. Ich das Ding ist, aber du musst ja dann das sales Team führen.
Carolin Zimprich: Ja.
Julia Goessler: und das ist nicht, dass wenn jemand anders Sales macht, wenn du Glück hast. und ich hatte wirklich Glück. Ich hatte 2 Super erfahrene. und dann habe ich aber aufgestockt mit neuen. und das hat uns dann auch erst mal gekillt, weil, dann musstest du, die plötzlich führen. und das war nicht sehr lustig. Da habe ich irgendwann gedacht. Ja, dann mache ich doch lieber selber die Sales Gespräche als den Frust von anderen 2 Wochen lang zu ertragen. Deshalb: es ist nicht immer sodass, wenn dann, wenn man es outsourcet, dann hat man quasi nichts mehr damit zu tun, sondern Nee, dann muss es führen. und das muss man halt dann auch lernen. und macht man am Anfang auch Fehler. Ich.
Carolin Zimprich: Die war.
Julia Goessler: Einen Fehler gemacht.
Carolin Zimprich: Die Herausforderungen verlagern sich ja alle. Also in Bezug auf Sales Team. Ich glaube, dieser große Irrglaube, Hey, da muss ich nicht verkaufen, weil alle oder viele verkaufen, halt Scheiße finden hat. wo ich dann sage, das will ich auch haben, was du da hast. und dann kriegen wir Win-win hin. Aber oft haben die Menschen einfach Talente. Wo ich gerade in dem Moment sage, brauche ich gerade nicht. Also finde ich total Geil, was du kannst, aber ich brauche es einfach gerade nicht. Also können wir nur Tauschgeschäft mit Geld machen. und das Ding ist mit so. Ich will Halt nicht selber verkaufen. Ja, du musst es aber erst mal selber wirklich gemacht haben, um die Pros und Kontras und die Vorzüge, um wirklich zu verstehen, Was verkaufst du denn da? Wie funktioniert denn wirklich verkaufen, um den Menschen, die dann für dich später verkaufen. die da wirklich an die Hand zu nehmen. Also sonst wovon sollen sie reden? Also wenn man selber ja die Erfahrungen nicht gemacht hat. und das ist im Prinzip wieder dasselbe wie vorhin Marketing. Man muss den Bereich selber erst einmal irgendwie beackert haben. Um es verstanden zu haben, um das weitergeben zu können.
Julia Goessler: Ja, finde ich auch, weil sonst hast, Du kannst du es ja auch nicht einschätzen. Was ist gut, was nicht du willst ja dann dem sales Team auch mentor sein, dass sie besser werden können. Wenn du aber selbst einen Nullplan hast, dann. wenn du dich halt selber durchgewühlt hast durch alles von ich kann gar nicht verkaufen zu. ich werde besser, Das ist ja schon mal gut. Ich habe es schon mal verkauft. So, dann wird’s mehr. Ja, auf jeden Fall. Outsourcen ist nicht immer Ding, womit alle Probleme gelöst sind.
Carolin Zimprich: Ich und plötzlich dann feststellen: Boah, krass, irgendwie laufen mir die Kosten irgendwie alle aus der Hand raus. Das wäre aber ganz schön teures Ding. Also, man hat ja eine krasse Verantwortung allen anderen gegenüber. Weil das, was ich ausgebe, muss sich ja irgendwo wieder einspielen. und das wird so das nächste Hamsterrad, einfach in dem man irgendwann mal drin steckt. Vielleicht kennen einige, die dann sagen: So, ja. Ich hatte so 5 bis 7 Leute.
Julia Goessler: und.
Carolin Zimprich: Ja, so. Hey, ja, komm, lass loslegen. und du wirst feststellen, es ist halt gar nicht so ein Drama, wie man am Anfang irgendwie meint, wenn man einmal verstanden hat, wie der Apparat im Hintergrund so für sich selber funktioniert. dann kann das auch erst mal wieder als One Woman oder One-man Schau wunderbar funktionieren.
Julia Goessler: Ja.
Carolin Zimprich: und sogar richtig gut funktionieren, und von daher, wir betonen das nochmal. Ohne Werbeanzeigen ist definitiv eine eine Million Umsatz möglich.
Julia Goessler: Ja.
Carolin Zimprich: Wenn man will und bereit ist, so ein bisschen in die Hände zu spucken und halt auch was zu tun. Also, es kommt halt nicht. Ich kenne so einige Millionäre da draußen. Mir ist noch bis jetzt noch niemand begegnet, dem beim Meditieren die Füße eingeschlafen sind und der gar nicht wusste. Ach, krass, jetzt ist da plötzlich mehr Geld. Ich weiß gar nicht, wo es herkommt.
Julia Goessler: Manifestieren ist immer Du kannst dich ja in den ersten Teil rein meditieren. Wie hätte ich es gerne und was es dafür zu tun kannst auch noch meditieren. So beim Tun nützt dir das Meditieren dann auch nicht mehr so viel, sondern das ist halt der Teil, und ich finde auch den Vergessen viele. Ich finde schon, dieses irgendwohin träumen, dass das, System sich ausrichtet. Das ist schon auch wichtig, weil sonst weiß ich auch nicht, wo du lang gehst. Aber ohne Umsetzen geht es halt nicht.
Carolin Zimprich: Machen, machen machen, oder Halt irgendwann einfach zu sagen: So, und jetzt bin ich nur noch Investor. und jetzt lasse ich dann halt nur noch machen. Aber dann muss ich ja halt auch insofern machen, dass ich mir die richtigen Leute suche und in die richtigen Projekte investiert. Also, das ist ja auch Arbeit, und da macht man ja auch schon mal. Es ist so.
Julia Goessler: Ja, Deshalb würde ich auch sagen, dann bist du abhängig, ganz abhängig von anderen. Also, ich weiß nicht, ob das besser ist. und die Investoren, die haben ja meistens auch eine Runde mit sich selber durch. damit du dann überhaupt checkst. Okay, Wann ist ein anderes Unternehmen gut, und wann ist es nicht gut, außer du bist mit Investieren groß geworden. Dann ist es vielleicht auch nochmal anders, Aber die meisten Investoren, die ich kenne, haben erst ihr eigenes gemacht. Das läuft dann irgendwann. und dann gucken Sie noch, wo können Sie noch investieren. in.
Carolin Zimprich: Nur. wenn man halt man auch macht. Also wenn halt nicht nur die Vorstellung davon bleibt, sondern dass man in vielen Situationen einfach verdammt mutig sein muss und Dinge tut, die andere meistens dann einfach nicht tun würden.
Julia Goessler: Bin da total bei dir.
Carolin Zimprich: Das ja einfach auch. Also, es hat ja alles einen Preis. Nichts ist ja irgendwie in irgendeiner Art und Weise irgendwie ein wenig umsonst ne.
Julia Goessler: Genau. Ich bin total bei dir.
Carolin Zimprich: Liebe Julia. Ich finde so eine Reise immer total spannend. Was ich aber auch am Ende immer noch ein bisschen schön spannend finde ist, ich habe für all meine Gäste noch ein schönes kleines Spiel vorbereitet. Ich hoffe, du spielst ganz gerne.
Julia Goessler: natürlich. Natürlich.
Carolin Zimprich: Du siehst 5 Spiele Karten, eine Grüne, eine Pinke, eine orangefarbene, eine gelbe, versteckt sich da auch noch und eine Blaue. und je nach Farbe wissen wir, welches Spiel wir noch spielen werden.
Julia Goessler: Pink.
Carolin Zimprich: Pink: Das ist gut. Das passt so gut. Hier ins Bild.
Julia Goessler: Ja auch zu mir. Heute ist Pink Day.
Carolin Zimprich: Wir spielen eine Runde Fuck-up. Bingo.
Julia Goessler: Yeah.
Carolin Zimprich: Du bekommst von mir ja einfach ein paar Situationen, die wir wahrscheinlich da draußen alle kennen. Aber ich finde es einfach so schön, über diese natürlichen Fails, die uns einfach da draußen immer ständig wieder passieren, einfach offen zu sprechen damit. und das ist halt, glaube ich, auch wieder. So schön. Da schließt sich so ein ein bisschen der Kreis, als du von deinem Mama da sein zu Anfang gesprochen hast, einfach festzustellen: So, nein, wir sind einfach alle so nicht. Ich bin hier der Außerirdische, dem das einfach nur so passiert. und eine Sache, da fällt mir ein, Da hast du es vorhin eigentlich schon wunderbar beschrieben: Du hast ein Produkt rausgebracht und hast so unwahrscheinlich schön an der Zielgruppe wahrscheinlich vorbeigesprochen, und keiner wollte es Halt haben.
Julia Goessler: Ja, genau.
Carolin Zimprich: und das ist halt so. und das ist halt überhaupt mal voll, gar nicht schlimm. E-mails sind rausgegangen. Du hast ja ganz viel Gedanken dazu gemacht, was du so in diese E-Mail reinschreibst. und so. und du druckst irgendwann auf senden und stellst dann fest. Ach, verdammt. der Link ist da gar nicht drin. Wie oft. Was glaubst du? Wie viele E-mails hast du in all den Monaten rausgeschickt. Also weil jeder wird Ja sagen. Ach komm, das ist der jetzt vielleicht einmal passiert. und so. Also, wie oft hast du E-mails hinterher geschickt. Aha, Der Link fehlte.
Julia Goessler: und sei es nicht der Link, sondern irgendein Satz noch, der wichtig war, kann auch sein. Also bestimmt meinen ganzen, also mindestens 300. Aber tatsächlich ist das für mich gar nicht so schlimm. Dann schicke ich halt noch eine hinterher und mache dann irgendwas Lustiges draus. Das ist zum Glück nicht etwas, wo ich denke. Gott, das bringt mich um, sondern einfach. Ich merke, dass wenn es jemand anders vergisst, ich fuchsiger bin als wenn ich es vergesse. dann bin ich manchmal nicht fair hättet ihr doch dran denken können. und Wenn ich das mache, ist halt so, na ja. das ist so. Das Einzige, wo ich sage. aber auch, dann schicken auch die Mitarbeiter noch eine Variante raus. Ja, das zum Glück nicht so schlimm für mich.
Carolin Zimprich: Kennst du die Situation, dass du angefangen hast, dich also. Du hast vorhin ganz oft davon gesprochen, dass du angefangen hast, die Sachen zu wiederholen, die du gemacht hast. Gab es für dich Trotzdem, Situationen, wo du sagen würdest. Ich habe so versucht, 5 Sachen gleichzeitig nach draußen zu bringen und habe mich damit total verzettelt.
Julia Goessler: Ja, Also ich weiß noch, ich habe. ich habe Launch mit Unity. Wir hatten erst einen Business Launch, Dann glaube ich noch einen Business Launch, dann Launch mit unity. und dann noch einen englischen Launch um danach Magischen High Code zu launchen. und der englische Launch ging halt komplett in die Hose. Also das war der erste Launch, den ich minus rausgehe minus 130 000 rausgegangen bin. Also Das war zu viel auf einmal und dann nicht wirklich drauf geachtet, dass die Kennzahlen es irgendwie angekündigt haben. Aber wie immer noch: Aha wird. Schon noch wird schon noch ja klar. Ich bin jemand, Ich mache lieber mehr als zu wenig. Von daher passiert mir das immer mal.
Carolin Zimprich: Das ist einfach überhaupt gar nicht. Schlimm Du startest ein Webinar, ein schönes live, wunderbar. Gibt es am Anfang alles, Also bist einfach so motiviert, wie Julia einfach so motiviert ist, Wenn Sie mit Ihrem Krönchen einfach vor die Kamera geht um einfach nach einer ganzen Zeit lang festzustellen. Ach, krass in der Kommentarleiste ist ein bisschen was los, Weil die Leute dir einfach sagen: Julia das Mikro nicht an.
Julia Goessler: Das ist mir passiert. Ich habe ganzen Pitch mit Präsentationen gehalten. und ich habe nicht gemerkt, dass mein Ton aus war. und ich gucke irgendwann dann so mal links auf mein Telefon und sehe so 25 Mist-calls vom Team.
Carolin Zimprich: und dann.
Julia Goessler: und und ich habe einfach stumm, schön diese Präsentation gezeigt, weil ich hatte Vollbildmodus. und irgendwas hat sich an meinem Mikro geändert, was ich nicht gecheckt habe. und dann kam das irgendwie. Das Team kam auch ins Streamyard rein, um mir Bescheid zu geben, aber ich habe sie nicht gesehen. Ich hatte ja Vollwildmodus, Weil alles, also es mir komplett in einem Pitch glaube ich sogar passiert. und Zum Glück habe ich dann irgendwann gesagt. Okay, wir fangen jetzt nochmal an. Also, wir haben irgendwie den Stream beendet. Oder habe gesagt: Okay, Wir kommen jetzt nochmal rein, und das ist ja so der Super-gau. Das willst du überhaupt nicht, Aber tatsächlich sind. Ich glaube, 8 von 10 wieder reingekommen. Also weiß ich nicht, wir waren wahrscheinlich Tausende. und dann sind 800 nochmal reingekommen und haben das Gleiche nochmal mit Ton sich angehört. Also, es ging gut aus. Aber das war schon. Da habe ich sehr geschwitzt. Das ist ja, was was man gar nicht möchte.
Carolin Zimprich: Das braucht man gar nicht ähnlich wie Stromausfall oder irgendwer schnippelt da draußen das Internetkabel durch oder so. Das sind einfach so Herzinfarktszenarien, die irgendwie niemand braucht. weil man darf sich ja bewusst machen, um. Es ist ja mal gerade in der Größenordnung, in der du deine Webinare einfach gibst. Um diese Räume einfach so voll zu bekommen. Investiert man einfach vorher entsprechend.
Julia Goessler: Her.
Carolin Zimprich: Um natürlich größtmöglich viele Menschen da draußen zu erreichen, um ihnen einfach von einer Möglichkeit erzählen zu können, überhaupt um sie irgendwie erreichen zu können. und plus minus 0 reicht Halt nicht, weil plus minus 0 würde Halt bedeuten, Kühlschrank leer Team nicht bezahlt und laufende Kosten von einem Business Halt auch irgendwie nicht. Von daher. Also, da ist ja schon enormer Druck einfach dahinter.
Julia Goessler: Aber ist mir passiert und hab ich überlebt.
Carolin Zimprich: und das ist ja. Also ich finde es einfach nur. Ich finde es einfach wichtig. und ich finde, man kann es einfach nicht oft genug betonen, dass das einfach dazugehört und dass das normal ist und dass man sich darauf vorbereiten darf, wann immer man irgendwie so ein lustiges, Live oder ein Webinar macht, oder einen Workshop, oder wie wir dieses Kind auch immer nennen mögen, in dem Moment.
Julia Goessler: Ja.
Carolin Zimprich: Es kann halt passieren.
Julia Goessler: Genau.
Carolin Zimprich: und dann heißt es Atmen.
Julia Goessler: und das Beste draus machen. Julia.
Carolin Zimprich: Julias Tools anwenden, vielleicht in dem Moment am allerbesten.
Julia Goessler: Ich.
Carolin Zimprich: Guter Schluss. So eine schöne kleine Inspiration. Noch ein kleines letztes Takeaway von dir. Für alle die, die da draußen zuhören. Wenn man nur einen einzigen Satz von dir mitnehmen sollte, müsste könnte. um einfach noch ein bisschen freier oder unternehmerischer zu denken, welcher wäre das.
Julia Goessler: Es gibt kein Scheitern und wir scheitern uns zum Erfolg. Weil mit jedem Fehler lernst du so viel mehr, meistens als durch deinen Erfolg. Wir scheitern uns zum Erfolg, und das darf so Teil des Ganzen sein, darf man genießen, und man muss sich da nicht irgendwie runtermachen, Wenn was falsch gelaufen ist.
Carolin Zimprich: Wir scheitern uns zum Erfolg. Ich finde, das ist ein hervorragender Glaubenssatz, Den nehmen wir mal mit, Das ist ein hervorragender Schlusssatz an dieser Stelle, liebe Julia, ganz lieben Dank für diese tolle, schöne, kleine Reise einfach mal mitzubekommen, Wie dein Weg war.
Julia Goessler: Ja alle.
Carolin Zimprich: Infos zu Dir sind natürlich unten in den Shownotes verlinkt, stockt die Julia herzlich gerne da draußen. So findest sie in den unterschiedlichsten Social Media Feeds und in der Story und weiß der Geier wo sonst noch. Es lohnt sich auf jeden Fall mal das ein oder andere Webinar von ihr einfach mal mitzumachen. So eine schöne, intensive Reise mit dir dich einfach ein paar Tage erleben zu können. um einfach zu sehen, was möglich ist.
Julia Goessler: Es.
Carolin Zimprich: Da kann ich einfach nur jeden zwar einladen, hab ganz lieben. Dank dir. und ja, dir da draußen. Dankeschön fürs zuhören. Wir sehen uns auf jeden Fall in der nächsten bzw. hören uns in der nächsten Woche wieder bei dir, bei Scal and Flow, jeden Dienstag. und ja, so wie ich es immer sage, wir sehen uns da draußen aller, allerspätestens im Netz.
Julia Goessler: Es war herrlich.
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