Was, wenn du erst den Tod annehmen musst, um das Leben wirklich zu verstehen?
Martin Altherr – Unternehmer, Heiler und Transformationscoach – erzählt in dieser berührenden Episode seine unglaubliche Geschichte: Vom Schock, als ihm Ärzte sagten, sein Sohn werde keine 20 Jahre alt, bis hin zu einer Entscheidung, die alles drehte!
👉 „Ich sagte JA zum Tod – und plötzlich war die Depression weg.“
Heute begleitet Martin über 6.000 Menschen weltweit auf dem Weg zu Freiheit, Fülle und innerem Frieden. Er spricht mit mir über Energie, Frequenzen, das Gesetz der Resonanz – und warum Heilung dort beginnt, wo du dich traust loszulassen.
💫 Ein Gespräch voller Tiefe, Gänsehaut und echter Transformation.
Carolin Zimprich: Manchmal beginnt eine Reise nicht aus freien Stücken, sondern weil das Leben uns mit voller Wucht herausfordert. Mein heutiger Gast weiß das nur zu gut, denn ein Erlebnis wie dieses prägt das ganze Leben. Aber wahrscheinlich gerade weil das Leben so hart zu ihm war, hat sich etwas entwickelt, dass selbst Hollywood-schauspieler zu ihm gekommen sind und Heilung und Frieden finden zu können. Heute blickt er mehr als auf 25 Jahre Erfahrung zurück, in denen er über 6 000 Menschen begleitet hat und das immer mit derselben Mission. Menschen in ihre Freiheit, Zufriedenheit und Fülle zu führen. was sein Leben wahrhaftig durchgeschüttelt hat und ja, wirklich auf den Kopf gestellt hat und wie er einen Weg da rausgefunden hat. Das erfährst du jetzt Herzlich willkommen an den Mann der Freiheit und Transformation. Wirklich auf den Punkt bringt: Schön, dass du da bist. Martin Altherr.
Martin Altherr: Vielen herzlichen Dank da sein zu dürfen und zu können. Es ist mir immer wieder eine Freude.
Carolin Zimprich: Ich habe es gerade schon erwähnt. Dein Leben wurde zu einem gewissen Zeitpunkt ordentlich durchgeschüttelt. So wie ich es verstanden habe, war das für dich, glaube ich, auch der Start mit den Dingen, die du heute tust.
Martin Altherr: Ja.
Carolin Zimprich: und wenn du magst, würde ich da gerne mit dir einsteigen. Was ist passiert?
Martin Altherr: Ja, was ist passiert? Also, grundsätzlich bin ich ja sehr, sehr wohlbehalten aufgewachsen und durfte in einem riesengroßen Garten bis zum Wald hoch. Mich vertummeln zwischen Blumenpflanzen. Als kleines Kind war in einer Künstlerfamilie aufgewachsen, mein Vater, Kunstmaler und meine Mutter, auch Kunstmalerin und so hatte ich natürlich diese ganzen kreativen Welten um mich herum. und das war ein schöner Punkt bis zum siebten Lebensjahr. Als die 2 dann in den Rosenkrieg zogen miteinander. und dann. das war aber noch nicht der große Bang, sondern das war einfach so. Das erste Vorhlen oder vor Gewitter vor dem ganz Großen, das dann viel später kommen durfte. und wenn wir da hingehen, wo du sagst, das Leben hat mich durchgeschüttelt. Es ist interessant. Wenn ich zurückblicke, hat es sich eigentlich nicht so angefühlt. da ich eben durch diese wohlbehütete und durch diese auch schöne Zeit, die ich in den ersten 7 Lebensjahren erfahren durfte, hatte ich schon ganz andere Bezüge zum Leben. Auch meine Eltern haben natürlich ganz andere Bezüge auch vermittelt, und für mich war immer das, was als Herausforderung auf mich zukommt, etwas, hinter dem ein Riesengeschenk liegt. und das war so schon ziemlich tief bei mir eingeprägt durch meine Eltern, wo ich sehr dankbar bin dafür. Meine Mutter hat auch immer so einen schönen Satz gesagt: Du bist an einem Sonntag geboren. Du bist ein Glückskind. Weil Kinder, die an einem Sonntag geboren sind, sind besonders glückliche Kinder, eine Prägung. die ich nie auflösen werde, in meinem Leben, Das ist so tief in mir drin. Ich bin als Glückskind geboren und habe auch immer Glück. und durch das, dass ich das auch so glaube fühle und verstehe, habe ich immer Glück. Also Das ist so ein Konsensus, den ich gebraucht habe, um dann dieses Moment zu durchleben und letzten Endes auch zu überleben. Als dann wir von den Malediven zurückkamen, meine damalige Frau und ich und unser Kind schwer krank war. Also, zuerst durften wir gar nicht aus den Malediven ausreisen. Wir mussten 4 Wochen dort im Krankenhaus bleiben. Der zweieinhalbjährige Sohn hatte 80%, Candida Befall auf der Lunge. und da darfst du halt auch nicht in die Höhe, darfst, nicht ins Flugzeug usw. Als er dann flugbereit war und wir zurückkamen, sind wir natürlich dann auch ins Krankenhaus hier in der Schweiz, in Basel. und ja, dann ist der Assistenzarzt dann irgendwann mal verschwunden. und dann ging es einen Moment. Dann ging es einen längeren Moment. Dann ging es noch ein längerer Moment. und dann merkte ich, wo da zieht, Gewitter auf am Horizont, und meine damalige Frau hat gesagt: Komm, Die haben viel zu tun. Da sind halt viele andere auch noch da und lass uns das einfach jetzt in Ruhe angehen. und ich glaube, ja. Ich bin in Ruhe, und ich spüre Gewitter am Horizont. dann ging es. Los. Dann flog die Tür auf und 7 oder 8 Ärzte kamen rein Oberarzt und alle entsprechenden dazu. Genetiker und ganze Riege des Kinderkrankenhauses Ja. eröffneten uns in einem ersten Satz: Ja, Herr Altherr, Frau Alt, wir müssen Ihnen leider mitteilen, Ihr Kind wird wahrscheinlich keine 20 Jahre alt. so. und jetzt ging die Falltür auf. Jetzt kam ich in freien Flug und fiel und fiel und fiel, kam in eine schwere Depression. habe dann mir Hilfe geholt. Selbstverständlich, und in diesem Prozess der Hilfe kam plötzlich so ein Satz auf, und zwar einfach. Du musst ja zum Tod sagen und dass ich diese Entscheidung getroffen habe. Ja, ich sage Ja zum Tod hat’s gemacht. und ich konnte ja zum Leben sagen. Depression war weich, war weg, war einfach vorbei, und ich war so überrascht davon. dass eine einzige Entscheidung, ein ganzes Krankheitsbild komplett verändern kann. habe ich gesagt, das muss ich genauer wissen, fing an, angewandte Psychologie zu studieren. Ich hatte noch meinen Schmuckhandel nebendran. Ich War Großhändler und Detailhändler für Schmuck auch da schon selbstständig. und ja, habe dann. das habe begonnen zu studieren, habe mich auch noch, wo auch immer ich mich anschreiben konnte, habe ich mich eingeschrieben, was auch ein Glück war. Ich durfte dann auch noch mit Bert Hellinger das Familienstellen Lernen bei ihm und dann auch noch bei ganz vielen anderen, die dann seine Methode weiterentwickelt haben, habe das eigentlich so 5 Jahre am Stück dann letzten Endes studiert gehabt. Aber zurück zu dem Moment, wo ich das begonnen habe, alles zu studieren. Nlp und Autogenes Training. Ich habe mich überall angeschrieben, wo ich nur die ganze Freizeit verwendet. schon fast auch die Familienzeit verwendet. um das aufzusaugen zu lernen. Aber ich hatte immer das Gefühl da fehlt. Was. Ich habe nicht dieses Instant sofort Veränderung. und als ich dann so eine Zeit lang das alles studiert und gelernt und eingesogen hatte, habe ich gemerkt: Hey, ich weiß so viel jetzt. Ich möchte, dass Menschen weitergeben und bin da, eigentlich ohne es damals noch so benennen zu, können, bin ich auf meine Berufung gestoßen habe das dann meiner damaligen Frau. Du hast schon damalig meiner damaligen Frau unterbreitet habe, gesagt Hör mal, ich möchte eine Praxis eröffnen, und die hat mich angeguckt, wie eine Kuh, Wenn es Donnert da hat gesagt: Wenn du den Weg gehst, da kann ich nicht mit. und ja, da stand ich nun und hab ihr gesagt: Ja, aber Ich muss das tun. Es ist meine Berufung. Da hat sie gesagt, verstehe ich. und ich kann nicht mit. Wir haben diesen Schmuckhandel jetzt aufgebaut. Du bist jetzt da stabil drin. Wir haben diese Situation mit unserem Sohn. Ich kam da nicht mit, ist ja gut. das heißt ja dann wohl, dass, wenn ich den Weg gehen würde, wir uns trennen müssten, sagt sie ja. und ich habe mich für meine Berufung entschieden, und wir haben uns dann friedlich getrennt. Es war natürlich mit sehr viel Schmerz verbunden, aber wir hatten wenigstens keinen Rosenkrieg. Wir hatten wenigstens keinen Streit darüber. Am Da kam ich dann eines Tages zurück in meine Wohnung und leer. Sie war ausgezogen mit dem gemeinsamen Sohn und ihrem eigenen Sohn noch. und ja, da saß ich dann am Küchentisch, Hab bitterlich geweint und habe mich echt hinterfragt. War Ich einfach ein Idiot und habe jetzt einfach aus reinem Egoismus etwas Schönes zerschlagen. und in diesen Zweifeln, und in diesem Moment hat sich plötzlich für mich eröffnet. Ja. das ist die richtige Entscheidung. und in diesem Moment kam auch so ein Gedanke in meinen Kopf, der gesagt hat: jeder Mensch schafft sich seine Wirklichkeit bewusst oder unbewusst. und plötzlich fielen, so wie Schuppen von meinen Augen und Kaskaden von Ideen kamen zusammen. Plötzlich die alte Theorie oder Praxis mit der anderen Theorie. und ich begann das zu vermischen, und hab mir dann Stift und Papier geholt und begann niederzuschreiben, wie man das verbinden kann. und was mir sonst noch so einfiel dazu. und das. und am nächsten Tag habe ich meine damalige Mentorin angerufen und habe gesagt: Hör mal, ich möchte gerne vorbeikommen. Ich habe was ganz Verrücktes erlebt. Diese Nacht hast du Zeit, da hat sie gesagt, ja habe. Ich bin nicht gegangen, hab ihr hingelegt, lies das. und dann begann sie mal so ein bisschen quer zu lesen und hat gesagt: das sieht spannend aus. Sie versteht vieles nicht, aber es sieht spannend aus. und da habe ich gesagt: wenn’s an, wenn’s an mir an Arbeit mit mir, genau mit dem, was da steht. Das hat sie getan, und da war es wieder Bam von einer Sekunde auf die andere Transformation. Veränderung. Sofort. Dann habe ich gewusst. Okay, da habe ich was geschenkt gekriegt, was großartig ist, was Menschen unglaublich inspirieren, aber auch unterstützen und helfen kann. Das habe ich dann in die Praxis mitgenommen und habe dort das an Menschen angewandt. und siehe da. Plötzlich ging der Roomor los, hat sich verbreitet wie ein Lauffeuer. Dann kam plötzlich Oberärztin. Wie du schon gesagt hast, auch Hollywood Schauspieler haben ganz ganz viele Menschen unterschiedlicher Situationen unterschiedlicher Herkunft, unterschiedlicher Berufe. und die kam alle und es hat geboomt und gerollt und gerollt. und ja, und heute sitzen wir hier im Podcast und sprechen miteinander darüber. was mir noch wichtig ist, hier anzumerken. Ich habe sehr, sehr intensiv mit unserem gemeinsamen Sohn von meiner Exfrau und mir sehr intensiv gearbeitet. Immer in der Nacht, wenn ich ihn in den Schlaf begleitet habe. und wir haben dann tatsächlich einen Oberarzt gefunden, nach vielen, vielen Jahren. Er war dann 13 Jahre alt. und da haben wir dann, also 2.013, war es. und da haben wir dann herausgefunden, dass der eine Methodik entwickelt hat für dieses Krankheitsbild und dieses Krankheitsbild war tatsächlich also 10 auf über eine eine Million Kinder haben. Das Das ist wirklich was ganz seltenes. und normalerweise würde sich da auch keiner drum scheren, weil einfach viel zu wenig Erfolgsquote für ein Krankenhaus, aber der hat es hingekriegt, die zu überzeugen zu sagen: Ja, jetzt Mach die Rechnung, Wir haben so und so viele eine Milliarde Menschen auf diesem Planeten. und wir sind das einzige Krankenhaus. das das beherrscht. Was glaubt ihr, was dann passiert. und das Krankenhaus ist darauf eingestiegen. Also, wir hatten die Möglichkeit, Unser Sohn ist genesen. Er ist kausal geheilt, das heißt, er tobt jetzt in seinem Leben Sein Leben aus und in aller Freude und Lebensfreude. und Ja lebt, ist jetzt 26. Also Von daher das Damoklesschwert haben wir abwenden können, und ich bin überzeugt und sehr sehr davon überzeugt, dass genau dieser. ich sag mal, Dimensionsschiff, den wir in unserem eigenen Leben gemacht haben, dazu geführt hat, dass überhaupt wir einem Arzt begegnen konnten, der das eben getan hat. Andere würden es als Tuff, Zufall abtun. Ich weiß inzwischen aufgrund meiner Arbeit. Aufgrund dessen, was meine Klienten erleben, weiß ich. dass wir tatsächlich auch in unseren Wirklichkeitswahrnehmungen Dimensionen verschieben und dann auf ganz andere Möglichkeiten treffen. Ja, das ist so ungefähr die Geschichte.
Carolin Zimprich: Ich kann mir vorstellen, der eine oder andere hat sich gerade so die Frage gestellt: Was ist passiert? Also, was ist aus aus dieser ganzen Reise geworden und für euch als Familie natürlich auch eine Wahnsinnserleichterung plötzlich auf jemanden zutreffen. wobei ich auch der Meinung bin. Dieses plötzlich, also nichts geschieht ja wirklich aus reinem Zufall. Die Dinge fallen uns zu, wie sie uns zufallen sollen oder müssen. Das ist zumindest meine tiefe Überzeugung. Er wird wahrscheinlich genau zum richtigen Ort. zur richtigen Zeit, einfach dagewesen sein, um Euch auch genau da auffangen zu können. Möglicherweise wäre es. wenn es viel, viel früher gewesen wäre, wahrscheinlich für euch vielleicht ja auch zu früh gewesen, um wirklich den Glauben auch daran zu haben, dass das möglich ist, weil, wenn ich nenne, sie, ich nenne sie manchmal immer so ein bisschen süffisant. Die Götter in Weiß. Also wenn die halt reden und halt sagen wie halt, was ist. dann trauen sich ja ganz viele nicht das Gegenteil zu behaupten und zu sagen: was ist, wenn nicht, und was ist, wenn, was ganz anderes möglich ist? Auch da, glaube ich, haben wir einfach alle eine ganz, ganz große Prägung in uns drin. und es ist schön zu hören, dass du eine Prägung hast zu wissen, Ich bin an einem Sonntag geboren. Ich bin das Glückskind. was dich mit Sicherheit durch viele, viele Täler hat getragen.
Martin Altherr: Zu dem Zeitpunkt, und gib uns doch mal in die Zeitspanne einen kleinen Einblick von, Also, du hast gesagt, euer Sohn war zweieinhalb, als ihr nach Hause geflogen seid.
Carolin Zimprich: Von dem Zeitpunkt bis dass du für dich auch durch die Zeit der Depressionen durchgegangen bist, bis dass du für dich sagen konntest. Ich beschäftige mich jetzt mit einem ganz anderen Thema. und ich eröffne meiner Frau, dass ich einen anderen Weg gehen muss. Was war das für eine Zeitspanne.
Martin Altherr: Ja, Also, wir sind da zurückgekommen, die Nachricht fiel. Dann ging es nach dieser Nachricht noch rund 11 12 Jahre. bis wir dann auf diese Lösung für unseren Sohn gestoßen sind, Weil das war tatsächlich eine genetische Geschichte. Es nennt sich septische Granulomatose, das heißt, die die weißen Zellen können zwar die Bakterien und Schimmelpilze fressen, aber nicht abtöten. und es gibt dann eben immer diese Granulome, und Deshalb nennt sich das so. und das verteilt sich halt im ganzen Körper und greift den Körper massivst an. Wer auch immer diese Zeitspanne war dann von dem erkennen, dass die die Aussage des Arztes, mein freier Fall und die Lösung nach dem freien Fall, das war ungefähr 4 bis 6 Monate. und nach diesen 6 Monaten war dieses eben Bam. Es ist da. und das war ja das, was mich so überrascht hat. Ich habe jetzt damit gerechnet. Ich gehe jetzt da, wahrscheinlich durch einen Prozess von ein, 2, 3 Jahren und war plötzlich einfach mit dieser Entscheidung. Ich sage Ja zum Tod. Warum war ich da? Also, da ist was passiert, das mir angezeigt hat? Es gibt Wege, die unser gesamtes Körperbewusstsein von Grund auf sofort verändern können. und das habe ich halt dann gesucht. und dann dieses studieren. Ja, gut. Ich habe die Angewandte Psychologie nicht universitär studiert. Also das heißt, ich habe das in in Institutionen gemacht. Einerseits in Frohl, in Karlsruhe und so an verschiedenen Orten und mir, da das Wissen geholt, was halt für mich wichtig war, immer dass sofort auch Praxis dabei ist, und zwar volle Praxis und praktisches Arbeiten, weil A an mir selber zu arbeiten und B allerdings auch über die Praxis, dann letzten Endes, wenn ich mit Menschen arbeite, parat zu sein, das heißt, es zu können, und nicht erst mal mit einer Theorie anfangen herauszufinden, was ich kann. und Das würde ich, wenn ich zurückdenke, die Zeitspanne. Das waren so 3 3 Jahre ungefähr. und dann ging es schon los mit Praxiseröffnen. Weil diese Konversation. Ich möchte das eröffnen. und ich möchte das tun. Das war tatsächlich abgehandelt in der Woche. Also, das war einfach. Okay. Du kannst nicht mit. Ich muss den Weg gehen, und ich muss eine Entscheidung treffen. Es war so klar in mir so verankert, wie wenn. wie wenn ich mit diesem Text geboren werde, weißt du, es war so einfach. Es war klar, Ich konnte gar nicht anders. und das war natürlich auch für Sie sehr unverständlich, und dass ich jetzt da nicht einfach halt sage, wenn sie sagt, ich kann den Weg nicht gehen, dass ich dann halt klein Bein gebe und sage: okay, dann gehe ich halt nicht den Weg.
Carolin Zimprich: Das hat sie es für sich vorher schon realisiert, dass es wahrscheinlich darauf hinausläuft, dass du für dich ja eigentlich einen kompletten Reset machst und irgendwo für dich wieder komplett einen Neustart.
Martin Altherr: Ich glaube, das kam wirklich wie ein Lastwagen von links. Also, das war so, da war es da. Es war ja auch für mich so. Also, ich hab ja mich einfach da reingearbeitet und hat einfach Spaß dran. und Spaß haben. Das ist ja immer was Schönes auch innerhalb von einer Beziehung, wenn man weiß, der Partner tut, etwas, das Spaß macht, was den Partner erfreut. Da kann man ja mit Freude haben, dran. und das kam wirklich wie Boom. und es war einfach plötzlich da. Das war auch bei mir so. Also ich hatte nicht die Idee, dass ich das tue, um dann irgendwann das auch tatsächlich beruflich auszuüben, sondern ich habe das getan, was mich einfach interessiert hat. Ich wollte wissen, wie funktioniert das genau. und ich kam halt nie auf diese Lösung, weil es gab sie nicht wirklich so bis zu dem Zeitpunkt, wo ich es dann plötzlich selber nochmal wie in einer ganz neuen Perspektive reproduzieren durfte. und dann war das plötzlich da dieses Pam sofort Veränderung. und das hat mich schon so klar so klar danach bestätigt, dass die Entscheidung richtig war und dass das halt einfach auch ein vorgeplanter Weg ist. Also gewisse Dinge. Nehmen wir meine Sichtweise der Wirklichkeit. Gewisse Dinge nehmen wir schon bereits in diese Körper mit, Wenn wir inkarnieren. Also wenn wir zur Welt kommen. diese Pläne. Die sind dann entweder ausgelegt oder nicht. In meinem Fall behaupte ich mal, auch, Gerade weil es so schnell passiert ist, war es halt schon ein ausgelegter Plan, der für mich sehr klar beschrieben war, weil sonst hätte ich auch nicht so schnell eine Entscheidung treffen können und sagen können: gut, wenn du nicht mit kannst. Das verstehe ich, und ich muss den Weg gehen. Ich denke, wenn du das nicht so klar ausgeplant hast, dann geht da vielleicht doch ein bisschen mehr Zeit, normalerweise den Bach runter, bis man dann tatsächlich sich überwindet, es zu tun, weil man Will hinterlässt ja etwas, man geht aus etwas raus. Man lässt einen Menschen auch mit dem Schock, letztendlich ein Stück weit, dann auch alleine. Weil in dem Moment, wo man sagt, wir gehen getrennte Wege hat. mag der andere auch nicht mehr so ganz sehr, dass man da drauf zugreift, sondern möchte das ja selbst verarbeiten und auch selbst verantworten. Ja, also von daher, es ist schon in einer unglaublichen Zeit kurzen Zeitspanne, alles geschehen und hat dann den Weg geebnet. und heute, rückblickend weiß ich, ja, jede Entscheidung war richtig, und das ist schön.
Carolin Zimprich: Sind das alle aus deinem Umfeld, sodass so wie du jetzt gerade sagst, dass jede Entscheidung wirklich richtig war. Also, Ich kann mir, oder das ist zumindest meine Erfahrung. Man trifft eine Entscheidung, geht erst einmal völlig alleine in irgendeine Richtung, weil keiner dich Drumherum versteht und du aber selber für dich weißt, genau das ist das. Vielleicht weiß man noch gar nicht genau, wofür man es macht, oder wohin das führt. Aber man weiß einfach nur, das ist so der Weg, den ich gehen muss. Alle drumherum schütteln mit dem Kopf und haben innerlich schon so Dieses und irgendwann werde ich dir sagen, ich hab’s doch gesagt. Das kommt dann aber nicht dieses dieser Moment, wo sie es sagen können. und dann merkst du oder zumindest Ich habe dann gemerkt, dass der ein oder andere aus seinem Schneckenhaus dann wieder rauskommt und feststellt. Ach ja, Nee, doch krass war schon richtig. Die war ganz schön mutig, oder wäre ich nie gewesen. Ganz ganz viele dann irgendwann wieder zurückkommen.
Martin Altherr: Also zu dem Zeitpunkt, als wir diese Entscheidung nach außen getragen haben, hat das unser soziales Netz, das eigentlich ganz spannend aufgenommen, weil wir hatten natürlich ein Netz von Menschen um uns herum. die alle in sozialen Bereichen tätig waren, also die meisten und ein paar paar wenige natürlich. Die haben nur den Kopf geschüttelt. Die haben gesagt: wie bescheuert kann man sein? Das, was du dir gerade aufgebaut hast, ein funktionierender Schmuckhandel. und ich meine, wir haben mit Diamanten, mit Gold und so. Wir hatten wirklich einen guten Punkt im Leben damit. und dann eben auch Ihr Argument. Das sind da ist jetzt noch die Situation mit dem Kind und jetzt aus dem heraus plötzlich so eine Kehrwände fast zu machen, sondern Rechtswinkel nach rechts weg und zack, in eine andere Richtung hat natürlich auch einige sehr zum Kopfschütteln gebracht. und aber was alle und wirklich, da kann ich Hand ins Feuer legen, Alle der Menschen in unserem Umfeld, die wirklich in unserem Umfeld waren. Ich meine, da gibt es dann noch so Randmenschen, die mal reinkommen und wieder rausfallen. Über Die kann ich es gar nicht so genau sagen, weil die sind wie auch verschwunden aus unser beider Leben und diejenigen, die geblieben sind, die sind eigentlich alle eher Supportive gewesen. Also, die haben unterstützt und haben einfach sehr genau gefragt und dann begonnen zu verstehen. Also ich denke, das war auch ein schönes Erlebnis zu sehen, dass diese Menschen grundsätzlich dann uns eher gefragt haben als irgendwie ihre eigenen Annahmen daraus zu machen. und das war eigentlich ein sehr, sehr unterstützender Moment. was sehr gepasst hat für alle Beteiligten.
Carolin Zimprich: Es ist auf jeden Fall schön zu hören. Da bekommt man ja immer die unterschiedlichsten Einblicke in die unterschiedlichsten Leben, wie das Umfeld letztendlich damit umgeht, wenn einfach drastische Entscheidungen getroffen werden, die einfach ja Einfluss nicht nur auf einen selber haben, sondern einfach so wie bei euch auf das komplette familiäre Leben auch zu sagen. Okay, dann müssen wir auch einfach an unterschiedlichen Dingen wohnen. Das hat Einfluss darauf, wer wen wie viel in der Woche sieht. Das hat Einfluss auf die Erziehung, Es hat Einfluss auf Bindung auch zu den eigenen Kindern der Kontakt zu Freunden, die möglicherweise auch erst mal überlegen. Okay, zu wem hält man denn jetzt? Also halte ich zu ihm oder halt dich zu ihr? und wer ist denn richtig, und wer ist falsch? Darf man sich da überhaupt einmischen? Darf man irgendwelche Fragen dazu stellen. Also ich glaube, ganz ganz viele kennen diese Situation, wo Sie vielleicht von außen selber ganz oft gar nicht wissen. Was sagt man, und wenn man überhaupt was sagt oder darf man überhaupt was sagen? Du hast dich ja dann wirklich recht schnell auf den Weg gemacht, eine eigene Praxis zu gründen. Hast du vorhin erzählt und hattest eigentlich auch sofort Kunden Menschen, mit denen du gearbeitet hast, Menschen, die zu dir gekommen sind. Was glaubst du? Wodurch haben die dich? Oder Wie haben die dich gefunden? Wie ist das? Wie ist das bei dir so vonstattengegangen?
Martin Altherr: Also zum damaligen Zeitpunkt würde ich sagen, das war Magie. Zum heutigen Zeitpunkt weiß ich, es ist Frequenz. Frequenz, die sich anzieht. Es war ganz verrückt. Deshalb habe ich auch einleitend vorhin erzählt, wie ich aufgewachsen bin. und zu dem Zeitpunkt bin ich mit dem Wiegengeschenk geboren gewesen, dass ich, wenn ich die Hand wohin gelegt habe, dann hat Schmerz dort aufgehört. und das hat sich aber dann so ein bisschen wieder verloren und ist in Vergessenheit geraten, so gerade in die Pubertät rein war, das ja Uncool und so die Geschichte. und und trotzdem, diese Möglichkeit. Diese Fähigkeit ist natürlich mit der Beschäftigung des Themas wieder aufgepoppt. Natürlich habe ich mich plötzlich wieder erinnert. und ich habe ihr gesagt, ich habe auch oft mit meinem Sohn gearbeitet, in die Nacht hinein in den Schlaf zu begleiten. und da habe ich nach ganz vielen dieser Hände bei ihm platziert. manchmal direkt auf dem Körper, manchmal aber nur im Energiefeld, bis zu dem Tag, wo wir gesagt hatten. Das ist auch ein natürlicher Prozess eines Kindes. Papa: Du kannst jetzt gehen. Du musst mich nicht mehr in Schlaf bringen. was jetzt seine neue Privatsphäre dann auch war. und das habe ich sehr respektiert. Wir haben dann mehr so am Tag ab und an miteinander gearbeitet. die die Entwicklung in der Praxis. Das war wirklich ganz spannend, weil ich da eigentlich zuerst mit den Händen gearbeitet habe, und das konnte ich sofort tun, und deshalb habe ich sofort damit angefangen und habe einfach das mal so auch in die Bereiche hinaus mitgeteilt, in denen ich Steine, Heilsteine usw. In diese Praxen habe ich denen das einfach erzählt und habe gesagt, ich mach das einfach, dass ihr das wisst. und interessanterweise wurden das meine ersten Klienten. und dann war es eine Sache des Weitererzählens.
Carolin Zimprich: Es gibt ja auch immer Menschen, die sind grundsätzlich offen dafür und wissen, dass das kein Hokuspokus ist und dass alles auf diesem Planeten einfach Energie ist, egal welche Form oder aus welcher Masse es letztendlich besteht. und ich glaube, was so spannend ist für den einen oder anderen für sich zu verstehen, wenn man diese Dinge bei Kindern anwendet. Die Fangen ja nicht an zu hinterfragen. Die haben auch kein naturwissenschaftliches Vorwissen. Um abzuwägen. Ist das realistisch möglich oder nicht? Oder? Sondern Dinge passieren einfach.
Martin Altherr: Ja.
Carolin Zimprich: und auch ich glaube, das ist so mit für ganz viele da draußen, die sich fragen, geht sowas wirklich. Ich glaube, das ist für die mit so der größte Beweis, wo sie selber hingucken können. Okay, Also, du kannst Kinder in der Art und Weise nicht manipulieren, dass Sie hinterher sagen: Hey, jetzt geht es mir besser. und jetzt ist alles toll, und ich fühle mich super. Das funktioniert bei Kindern nicht. Das kannst du mit Erwachsenen vielleicht machen, dass du sagst, Hör zu, und dann gebe ich dir ein Zeichen. und In dem Moment musst du genau das und das Sagen. und Grinst bitte in die Kamera. und dann kriegen wir das so hin. Aber bei Kindern ist das einfach nicht so, und da kann ich mir natürlich auch vorstellen, dass Euer Umfeld drumherum, das natürlich entsprechend auch gesehen hat, dass sie es mitgefühlt und gespürt haben, und dass ich dann so natürlich die ein oder andere Reichweite, die Tragweite dessen, dass ich dann einfach immer Stück für Stück weiterentwickelt hat. Du hast gesagt, zu dir sind Oberärzte aus dem Krankenhaus gekommen. Du hattest Hollywoodstars bei dir hat dich das selber überrascht.
Martin Altherr: Da habe ich die Frage gar nicht gestellt. Ich habe mir nur fast ins Hemd gemacht, als ein Oberarzt kam. Jetzt kommst du auf den Prüfstein. Also weißt du jetzt jetzt gilt’s. Jetzt wird’s ernst, und ich war so überrascht, wie dieser Mensch gar nicht dahergekommen ist, um mir zu beweisen, dass ich falsch liege, sondern vielmehr in der Hoffnung war, dass das, was er gehört hat, stimmt. und das hat mich eigentlich. Ich habe da nie eine große Unterscheidung gemacht zwischen Oberarzt, Hollywood. Schauspieler. Menschen sind Menschen, und alle Menschen sind Menschen und verdienen es, als Mensch begleitet behandelt, unterstützt zu sein. ganz unabhängig von ihrem Label, das Sie vielleicht anhängen, haben Oberarzt oder Hollywood, Schauspieler oder auch dein Label, was du tust, mein Label, was ich tue. Das sind ja nur Labels. Wir sind. Menschen Deshalb habe ich da nie gefragt, ob mich das wundert oder nicht. Ich habe mich einfach gefreut, wunderschön kommen, da ganz unterschiedlichste Menschen und kommen da Menschen, die. die einfach interessiert sind, daran, für sich eine Lösung zu finden. Noch mal auch zu deinem, was du gerade vorhin gesagt hast, mit dem das für Menschen oft mal auch gerade bei den Erwachsenen. So dieser Zweifel Aber ist denn das überhaupt möglich? und ist das nicht irgendwie Kumbayar, lass uns ums Feuer tanzen. und so. Ich hab da eigentlich ein ganz einfaches Bild dafür, das sehr klar definiert, wie unser Gehirn eigentlich auch tatsächlich physiologisch funktioniert. wenn du dir überlegst, ein neues Auto zu kaufen, und dich dann so entscheidest für eine bestimmte Marke oder sogar für einen bestimmten Typen. Plötzlich ist ja die Straße voll von diesen Autos.
Carolin Zimprich: So ist es.
Martin Altherr: Was ist da passiert? und das ist ganz einfach. Das ist unser Filter. Je mehr wir uns auf etwas fokussieren, Umso stärker filtert der Filter das frei oder eben macht es frei. Das heißt, entweder filtert das Weg oder er filtert es eben rein und sagt: Guck, da ist die Lösung. Guck, Hier ist die Lösung. Guck, Hier ist die Lösung. und wenn man das verstanden hat, dass das mal so physiologisch funktioniert, dann gibt es doch diesen Spruch: wo die Aufmerksamkeit hingeht, fließt die Energie hin. und da, wo die Energie hinfließt. Das entsteht Das kann man aus dem Sport zum Beispiel sehr gut sehen. Der Kai, unser Sohn der hat Unihockey gespielt. und er war Torwart und wir haben ihm einen Helm so gestaltet, dass er hier an der Stirn einen kleinen leuchtgelben Punkt hatte: Rate mal, wo fast 90% der Bälle hingeflogen sind. Er war einer der besten Torwart und keiner hat gewusst. Warum also das ist einfach dieses: Wenn das Gehirn beginnt zu fokussieren, beginnt es zu realisieren. und wenn es beginnt zu realisieren, ist es ein unwahrscheinlich tolles Instrument, das uns unglaubliche Möglichkeiten vermittelt und gibt, dass wir die Dinge, die wir erreichen möchten, auch erreichen können. Das ist jetzt mal rein der physiologische Prozess. Ich meine, wenn man sich vorstellt, wir haben 75 000, die unseren Körper als Gesamtkörper und Organismus ausmachen, und jede einzelne Zelle kann Informationen aufnehmen, Information speichern und Informationen weiterleiten. Das ist ein Riesenkonstrukt von unglaublicher Kraft. und wenn wir jetzt da verstehen, dass ja unser Körper und das ist auch messbar, ja, weil elektrisch funktioniert. Dann wissen wir. Wir haben auch ein Spannungsfeld, das heißt, ein elektroenergetisches Feld, das uns umgibt, weil Das emittiert ja nach außen. und wenn wir da verstehen, dass Frequenzen sich gegenseitig anziehen. dann wissen wir, wenn wir unser gesamtes System darauf konditionieren, eine bestimmte Frequenz einzunehmen, dann wird zwangsläufig diese Frequenz an uns herangetragen, Zwangsläufig das funktioniert einfach so. Das ist Magnetismus und Magnetismus. und Wer Physik versteht, der weiß gut, dann muss ich mich halt da mal kurz nochmal damit beschäftigen. Wie funktioniert Nochmal Magnetismus genau, und wie ist das mit dem Strom? Wie erzeugt der Magnetismus? und dann wirst Du sehr schnell verstehen, dass das alles nichts mit Zauberei zu tun hat. Das hat nichts mit irgendwelchen Kumbaya Geschichten zu tun, sondern es ist reine Physik.
Carolin Zimprich: und wenn man das verstanden hat und sich jetzt noch wagt, ins Quantenfeld zu bewegen.
Martin Altherr: Dann fangen wir an zu verstehen, dass dieses Körperbewusstsein ja erfüllt ist von einem höheren Bewusstsein. und das sind wir. Wir sind wie in diesem Fahrzeugkörper drin und bewegen uns mit diesem Fahrzeugkörper, was ein Körperbewusstsein ist. Also, es sind im Prinzip 2 Bewusstsein. Wenn du so willst, das Körperbewusstsein und das höhere Bewusstsein, dass wir selber sind. und wir fahren durch diese Erfahrung des dreidimensionalen Zeitraum Kontinuums und da drin können wir eben, wenn wir wissen, wie das funktioniert. Wenn wir wissen, wie wir es anwenden können, wenn wir wissen, wie die Funktionen verlaufen, dann können wir das, was wir als Erfahrung sehen und erleben können wir beeinflussen, und zwar nicht nur ein bisschen, sondern absolut.
Carolin Zimprich: und dann weißt du in dem Moment schon, ob es ein guter Moment ist, mit ihm über das eine oder andere zu reden oder ihn erst einmal in Ruhe zu lassen. Also weil er einfach diese Energiewende ja schon vorausschickt, Um zu wissen, Ist die Laune super, oder ist die Laune nicht so gut. Ich glaube, das können ganz ganz viele einschätzen und auch verstehen. Ich weiß ja auch, dass das ganze Universum ja letztendlich auch draußen. Wir haben unwahrscheinlich viele Planeten da draußen, die auch ja auch Energien zu uns letztendlich rüberschicken und auch dazu sagen: Ja, natürlich ist das so, weil sonst hätten wir nicht Ebbe und Flut, also je nachdem, wie Konstellationen sind, dass sich da Dinge ja auch mit verändern. Was ist denn was ist denn so der Hauptpunkt, warum die Menschen zu dir kommen? Martin, Also, du hast vorhin schon erzählt. Du Hast dir selber aus der Depression geholfen, hast dich da quasi wirklich rauskatapultiert, wo viele Jahre sich unter der Bettdecke vergraben. Du hast es geschafft, diesen Kreislauf nach 6 Monaten ungefähr zu durchbrechen. Du warst eurem Sohn einfach eine unwahrscheinlich. Große Stütze auch mit seinem Krankheitsbild immer weiter nach vorne zu kommen. und auch da wahrscheinlich den Fokus darauf zu legen, dass man irgendwann einen Arzt trifft, der euch hilft? Was waren die Momente, dass die Menschen zu dir gekommen sind? Was war das, was sie gehofft haben, was Sie bei dir finden können.
Martin Altherr: Das sind ganz unterschiedlich. Es ist, glaube ich, genau das, wenn du hörst, da ist jemand, der grundsätzlich Lösungen findet für Menschen oder Mitmenschen Lösungen findet. und das funktioniert, dann ist ja mal große Neugier, und das würde ich mal behaupten, sind vor allem die Menschen, die zu mir kommen, sehr neugierige Menschen. Aber neugierig natürlich deshalb, weil sie etwas in ihrem Leben bewegt, das sie von ihrem Gefühl von Freiheit, von Fülle von Zufriedenheit abhält. sei das in Beziehungen sei, das in finanziellen Ebenen sei, das in beruflichen Ebenen, Karriere, etc. Oder Berufswechsel oder selbstständig machen soll. Ich soll ich nicht all diese Dinge oder auch in spiritueller Ebene? Ich meine, jemand, der von mir hört, fragt sich auch oft: Okay, da sind ja doch etliche spirituelle Vorgänge. Was kann der Mensch mir vielleicht auch noch mitgeben, was ich noch nicht weiß über das gesamte Leben, was ich so als Leben bezeichne. und das sind so die Menschen aus den unterschiedlichsten Erfahrungsgebieten und Erlebnissen, die dann kommen und sagen: Ich möchte hier gerne diese Freiheit, dieses Glücklichsein, diese Zufriedenheit. das möchte ich für mich in meinem Leben erleben, und ja, die unterstütze ich dann auf diesem Weg dahin.
Carolin Zimprich: Wenn du mit Menschen zusammen arbeitest. Das ist vorhin immer so, als kleines Fingerschnipsen angedeutet. Das ist so ein Moment, und dann ist Veränderung da. Wie lange Begleitest du die Menschen, die zu dir kommen.
Martin Altherr: Grundsätzlich ist in der Regel, wenn ein Thema auf dem Tisch liegt und das Thema klar ist: 12 Sessions sind wir durch. und dann gibt es Menschen, die kommen mit einem Thema. Wir sind in 6 Sessions durch, dann poppt ein anderes Thema auf, und dann sind wir in weiteren 6 Sessions durch. und dann poppt das nächste auf. Das gibt es auch. Da ist halt immer die Frage: was möchte ich gerade in meinem leben? Wo stehe ich? Was ist auch letzten Endes der Teil, der am tiefsten zur Wurzel zurückgreift, um dann von dort aus so viel wie möglich Arme zu erreichen, die ich dann nicht einzeln durcharbeiten muss. und das ist so ein bisschen die Arbeit, die wir tun, in der Regel in den ersten 3 bis 6 Sessions, und in den Siebten bis zwölften Sessions lösen wir dann des Pudels Kern, und in der Regel ist es dann tatsächlich vom Tisch.
Carolin Zimprich: Du bist ja in dieses neue Business ja gestartet, schon mit ganz viel Vorerfahrung. Du hast ja erzählt, du kommst aus der Schmuckbranche. Dir war da auch schon klar, wie Dinge ablaufen, wenn man ein eigenes Business hat. Also du bist ja wirklich von der einen Selbstständigkeit so gesehen in die nächste gegangen. 2 völlig konträre Bereiche, aber nichtsdestotrotz, diverse Grundlagen bleiben. Ja, nun mal einfach das, was du ja dann, oder das, was du ja jetzt tust, ist ja wirklich sehr, sehr individuell. Das, was du vorher gemacht hast, war wahrscheinlich für den ein oder anderen auch so zu verstehen, viel, viel schneller und viel einfacher zu skalieren, auch da individuelle Bestellungen, Das muss natürlich individuell verpackt und verschickt werden. und also da im Prinzip das ganze fulfillment im Hintergrund ist natürlich nochmal eine ganz andere Herausforderung. Aber wie hast du dich darauf vorbereitet, oder dein Unternehmen? Das, was du jetzt im Prinzip führst, zu überlegen. muss ich mich um Kundenakquise kümmern, wenn ich mich um Kundenakquisen kümmern muss. Welche Hebel muss ich da letztendlich bewegen? Weil, so wie du vorher gearbeitet hast. mit Sicherheit auch mit Online-tools vorher schon ja, wahrscheinlich hattet ihr einen Online-shop. Zudem, Ich weiß es nicht genau, also ist ja schon ein paar Jährchen, ja auch her mit dem Schmuckhandel, auch da muss man ja immer gucken. Also als ich angefangen habe oder die Idee hatte, auf der grünen Wiese arbeiten zu können. Da hatten wir noch das beliebte Web da draußen. Also, es ist schon auch viele Jahre her. Aber nichtsdestotrotz glaube ich, die Art und Weise, wie wir einfach heute arbeiten. Es hat sich verändert, und welche Entscheidung hast du für dich getroffen, um es dir in deinem Business so einfach wie möglich zu machen.
Martin Altherr: Also. ich habe ja noch eine Company davor gehabt. Vor dem Schmuckhandel, also mit 16 durfte ich auf die Schauspielschule, und da habe ich bereits ein Videostudio eröffnet gehabt und habe für Dm Drogeriemarkt für Weleda, für große Firmen durfte ich da arbeiten. Tun Das war auch den Beziehungen meines Vaters geschuldet. Über die Anthroposophie hatte er da Zugriff drauf und durfte da ganz tolle Dinge tun, und Das war halt auch da schon so wie ich muss mich nicht darum kümmern, dass Leute kommen, sondern ich muss eher managen, dass ich nicht zu viel habe. Das war so damals schon die Handlungsweise eher zu gucken. Wie lehne ich ab, ohne dass ich die wegschicke, sondern Wie baue ich das um, dass ich alle dann letzten Endes in einem guten Rhythmus bedienen kann? Das war so das erste, das zweite dann der Schmuckhandel. Das war ganz klassisch. Da hatte ich ein Atelier, und in diesem Atelier habe ich einfach mehrmals im Jahr zu entsprechenden Festivitäten festzeiten, habe ich große Anlässe gemacht. Messen besucht also als Aussteller, und habe dort natürlich die Kunden kennengelernt auf sehr persönlicher, Ebene und habe da Adressen gesammelt, gesammelt, gesammelt. und dann, wenn ich meine Anlässe gemacht habe, habe ich die alle eingeladen, und da haben wir dann so mit Jazzbands, die gespielt haben, und dann manchmal auch Kinder, die dann noch ein Judo-turnier machen konnten. Am Tag und eine Modeschau dazu, und diese ganzen Aktivitäten, die man ja heute auch gezielt tut, nur halt einfach. Für mich war das so mehr. Es hat Spaß gemacht, und ich habe die Leute einfach dazu eingeladen und hatte dadurch das Geschenk. dass ich eher mich drum kümmern durfte, dass es nicht zu viele sind und wie ich das manage. Als ich dann in diese Praxisgeschichte eingetaucht bin. war es eine ähnliche Sache, und das ist für mich auch wieder ein Mitbeweis dafür, was ich denke glaube Handle fühle. Also wie ich konditioniert bin, so spiegelt sich meine Wirklichkeit und das glaube ich, ist ein ganz wichtiger Faktor, dass Menschen, auch die, die jetzt gerade zuhören, am verstehen. Das, was ich im außen erlebe, ist nichts anderes als ein Spiegel dessen, wer ich gerade bin. Das heißt das, was du erlebst. Da draußen ist nur eine Spiegelung dessen, wer du bist. Es gibt dir vor, Schau, das gibst du gerade in den Spiegel rein, und das spiegelt dir der Spiegel zurück. Deshalb versuchen ja auch oft, Menschen mit so viel Kraft, etwas im außen zu verändern. und es lässt sich nicht wirklich zufriedenstellend verändern. Das ist so ein bisschen wie wenn du in der Nacht bevor du schlafen gegangen bist, ein Stückchen Schokolade gegessen hast. Ein Krümelchen ist auf der Backe liegen geblieben ist, geschmolzen, hat dir so einen schönen braunen Fleck gemacht. Am Morgen stehst du auf gehst zum Spiegel hin und siehst diesen braunen Fleck. Jetzt stell dir mal vor, du nimmst nen Lappen und Beginnst an diesem Spiegel zu reiben. Der Fleck wird da bleiben. Du darfst bei dir den Fleck wegmachen, dann spiegelt dir der Spiegel ein Gesicht ohne diesen Fleck. und so ist es mit dem Leben letzten Endes genau gleich. und deshalb, Ich habe eigentlich grundsätzlich immer das Glück gehabt zu managen, nicht zu viel zu haben, als zu managen müssen. Wie kriege ich mehr. und natürlich hat sich jetzt über die Zeit, umso mehr Menschen auf den Markt drücken, umso mehr Menschen versuchen, auch andere Menschen zu unterstützen, zum Beispiel gerade so in meinem Bereich. und gibt es natürlich dann auch Momente, wo du sagst, okay, Sichtbarkeit ist wichtig, dass die Leute dich nicht vergessen. dass die Leute wissen, du bist da und sich daran erinnern, dann an dich zu denken, wenn es Zeit für sie ist. und das ist die Sichtbarkeit. und das ist, glaube ich, das, was ich in allen 3 Bereichen genau gleich gemacht habe. Ich habe geschaut, dass ich immer sichtbar bin. Ich habe geschaut, dass ich in der Erinnerung bleibe, der Menschen in dem Moment, wo sie mich brauchen, dass ich zuvorderst bin im Prinzip Also, wir funktionieren ja alle gleich. Wenn du in einen Laden gehst und du hast auf Augenhöhe, genau ein Produkt, das das Problem gerade löst, das du suchst, wirst Du in der Regel nach diesem Produkt greifen und nicht erst mal das ganze Regal absuchen, ob es da nicht doch noch was anderes hätte. und da ist es, ich nehme es und geh los. und so ist es ja dann letzten Endes mit mir dasselbe. Wenn ich nicht auf Augenhöhe im Regal liege, also sprich sichtbar bin. dann ist die Wahrscheinlichkeit, dass jemand anderes sichtbarer ist, dann halt derjenige gefragt wird, ob das dann die Lösung ist oder nicht, das wird sich dann nochmal zeigen. Auf der anderen Seite vertraue ich Halt absolut darauf, dass die Menschen, die zu mir kommen sollen, die kommen sowieso. und die Menschen, die diese Lösung auf dieser tiefen Ebene brauchen, die kommen sowieso. weil das ist ja das, was ich konstant in mir als Feld trage. Das ist das, was ich bin. Das ist das, was ich kann. Das ist das, was ich tue. Das ist das, was Tausende von Menschen jetzt bereits von mir bekommen haben. Das ist mein Feld. und aus diesem Feld heraus, das ziehst du an und das habe ich eigentlich schon sehr, sehr früh. Da gab es mal eine Studie, Da haben Sie einen Therapeuten genommen, der super erfolgreich war. und Sie haben jemanden genommen, der gerade am beginnen. War. und Sie haben den einen ließen sie einen Flyer machen, indem er den einfach handschriftlich geschrieben hat. Das war der erfolgreiche, Der hat einen Flyer, geschrieben von Hand und hat den kopiert mehrere Male, sodass ein paar 100 Flyer zur Verfügung standen, dem anderen haben sie mit hoch genialer Grafik und schieß mich tot, also wirklich wahnsinnig einen tollen Flyer entwickelt und dann auch mehrfach gedruckt und dann nebeneinander aufgelegt in verschiedenen Warenhäusern oder dort, wo man es halt eben tun durfte. Plätzen, wo man solche Flyer mitnehmen würde. und interessanterweise sind die Flyer, die von Hand geschrieben waren, von dem Erfolgreichen weggegangen wie warme Semmeln und dem anderen seine waren vielleicht 10 oder 12 gegangen pro Stapel, wo das dann lag, Da haben Sie festgestellt, Da muss auch noch etwas mehr dahinterstecken, was energetisch wirkt, wo die Leute einfach drauf anspringen. und dieses Vertrauen habe ich bis heute eigentlich behalten. Ich habe mich dann auch mal verwirren lassen von der Online-welt und habe gedacht, ich muss jetzt auch noch mal so ein bisschen mehr. und das hat mich eigentlich nur Zeit gekostet, und das kann ich aber nicht empfehlen, dass das für jeden stimmt, weil ich glaube, auch hier hat jeder Mensch seinen eigenen Weg, seinen Weg, der wichtig ist, zu gehen, um das nach außen zu tragen, was nach außen getragen werden darf und soll. um dann die Menschen zu begegnen, die zu ihm kommen sollen oder zu ihr kommen sollen. und da gibt es aus meiner Sicht keine Regel, sondern Die ist genauso individuell wie der Mensch selbst. Ich kann allerdings jemanden, der heutzutage durch den ganzen Lärm der da draußen an ich bin, doch, und ich kann noch besser. und ich bin noch viel besser wie der andere, und ich habe den grünsten Apfel in meinem Körbchen. dass man sich da schon sehr genau darauf beruft. Wer bin ich? Was kann ich? Was mache ich genau? und dann aus dieser Essenz heraus ganz gezielt etwas von sich selbst nach außen trägt, und das halt dann jetzt online gibt uns die Möglichkeit, das auch sehr, sehr organisch zu tun. Also sprich, für jemanden, der neu beginnt und vielleicht jetzt nicht einfach gerade mal so hier, 10 000 dort 30 000 hinlegen kann, um etwas zu bewegen, dass der Mensch dann wahrscheinlich am besten dran ist, das auf diese Art und Weise zu tun.
Carolin Zimprich: Ja, das glaube ich auch, und ich denke auch, dass da draußen unwahrscheinlich viel Lärm ist, um ganz viel und teilweise auch um nichts. Also, es gibt ja auch da beide Welten. und es ist auch spannend, wirklich zu sehen, wie du die Dinge da draußen so beobachtest und als jemand, der ja nun mal einfach jetzt in seinem dritten Unternehmen steckt, der viele Dinge auch da miterlebt hat. Also, es hört sich, oder ich sage mal, gerade die, die sich mit viel Bewusstsein beschäftigen, sind natürlich und so du und natürlich auch unwahrscheinlich reflektiert mit den Dingen, die Sie tun und ordnen das einfach sofort anders ein und verstehen. Hey, Ja, ich habe damals zum Universum gesagt, Ich hätte gerne und heute war Lieferdatum und man kann das, glaube ich intern ein bisschen anders verstoffwechseln. so hört es sich in der Erzählung. Natürlich immer alles total leicht und Easy an, Weil man einfach für sich festgestellt hat. Hey, ja, Also ich habe ja so entschieden. Also hat das Leben mich an der und der Stelle einfach genauso gefordert. Oder? Aber die eine oder andere Businessentscheidung habe ich so und so getroffen. und dann ist das. und das passiert. und das hört sich, wie gesagt, in der Erzählung natürlich immer leicht an, würdest du denn sagen, dass du auch in dem unternehmen, was du jetzt hast, dass du sagst, da habe ich eine Entscheidung getroffen, das hätte ich mal besser nicht gemacht.
Martin Altherr: Ich muss versuchen, auf dieser Ebene von eine Entscheidung getroffen zu haben, die man lieber nicht gemacht hätte, weil ich ja grundsätzlich von der Annahme ausgehe. Ganz egal, was für eine Entscheidung ich treffe, ich kann eine neue treffen. und dann war das die Richtige zur neuen Entscheidung. Allerdings, wenn man das jetzt aus dem Blick habe ich schon Dinge getan, die überhaupt nicht zuträglich waren, ja natürlich zuhauf ist. Ich bin Ihnen nur anders begegnet, vielleicht als viele Menschen. Denen begegnen. Viele Menschen begegnen dem Also, Gott, jetzt habe ich wieder gefehlt. Gott, jetzt habe ich wieder einen Fehler gemacht. und Gott, jetzt habe ich noch was Schlimmeres gemacht. und manchmal hat es ja tatsächlich auch dieses Bild. Man gibt vielleicht irgendwie ganz viel Geld aus. und wenn man das ganz, ganz viele Geld dann ausgegeben hat. und das hat nicht gefruchtet und nicht das gebracht, was man eigentlich haben wollte, oder erreichen wollte. und ist jetzt plötzlich, vielleicht sogar in Überlebensproblematiken wie ich kann Miete nicht bezahlen. Ich kann das oder dieses oder jenes nicht tun. dann ist das natürlich erst mal ein Gefühl von Ich habe einen Riesenfehler gemacht. und ich bin eigentlich gar nicht fähig usw. Was dann so als Fragen auf einen Zug rollt oder in einem Kopf anfängt, zu drehen. und aus dieser Perspektive würde ich sagen, was ich heute für mich entschieden habe, aufgrund von der Erfahrung, die ich getan habe, dass ich einmal so eine Zeit lang sehr viel Geld in Ads usw. gesteckt habe und gemerkt habe, dass das gar nicht an die Leute herangetragen wird, die mich finden wollen. habe ich gemerkt. Ich darf da wirklich andere Wege gehen. und das war dann für mich der organische Weg. und der organische Weg ist Halt wirklich, der, der sowas für mich sowas von funktioniert. und das kann genauso für jemand anderes genau umgekehrt sein, dass der organische Weg gar nicht so gut funktioniert, aber der Ads-weg hundertprozentig funktioniert. und das würde ich sagen, wenn ich da jemandem, der da draußen gerade zuhört, was mitgeben darf, dann würde ich einfach sagen: überprüf die Dinge so wie wenn du ein Investment tust. In einem Investment gehst du auch nicht und legst deine ganzen Eier auf eine wette. und wenn die Wette schiefgeht, dann hast du ein Problem. Das ist eigentlich dann ja schon der Lerneffekt dieser Handlung. Wenn man das Aber dann, als ich bin falsch. Ich bin totalen Versager. Ich habe total gefehlt. Wenn man das als solches ansieht, dann wagt man sich wahrscheinlich nicht mehr etwas Neues zu tun, und das wäre schade, weil dann geht ja die ganze potenzielle Kraft, die du besitzt, das Geschenk, das du fürs Leben bist, geht dir dann verloren. und das wäre schade. Das wäre wirklich schade. Das wäre traurig. und deshalb, im Investieren sagt man ja immer, geh immer so ein bisschen Dollar. Cost Average. Also das heißt. was kostet es dich? Weil, wie verteilst du das? und gehe langsam rein und schaue, dass du je langsamer du reingehst. Was sind die Reaktionen darauf? Weil man kann schon mit sehr, sehr wenig kann man rausmessen. Ist da ein Potenzial, oder ist da keins. und wenn man sieht, dass es dann ein Potenzial hat, dann mal eine kleine Skalierung und nicht sofort. Dann. Okay, jetzt hat es funktioniert. Ich sage jetzt mal irgendwas. Ich habe eine App für für 100$ geschaltet. Nach diesem Schalten dieser App haben 3 Leute sich gemeldet. Yes Funktioniert und jetzt lege ich 100 000 rein. wird wahrscheinlich schieflaufen, weil schon der Cost Average nicht stimmt. und von daher denke ich mir das Verrückteste, was ich eigentlich je getan habe. Ich habe viel zu viel Geld in Ads gesetzt.
Carolin Zimprich: Ja, ich glaube, das ist, Ich finde es ganz ganz wichtig, dass so von unterschiedlichen Blickwinkeln immer mal wieder zu beleuchten, so wie du gerade schon sagtest. Was für den einen funktioniert, muss für den anderen aber nicht funktionieren. und für mich haben Ads nicht funktioniert, für andere da draußen sind Ads, einfach Der Goldene Gral Ever ist also. und ich glaube, das ist einfach ganz wichtig, dass vor allem die merken, dass, wenn sie irgendwo abgebogen sind. vielleicht auch mal einen ähnlichen Winkel geschlagen haben wie du in deinem Leben auch Da kann es ja sein, dass der ein oder andere sagt: Hey, ja, für mich war es rückblickend, aber nicht gut. In dem Moment fühlte sich das vielleicht gut und befreiend an. Aber hinterher habe ich gemerkt. Naja, Nee, ich hätte eine Kurve draus machen können. Es musste nicht direkt ein rechter Winkel sein. und ich glaube, das ist wichtig, dass jeder für sich auch verstehen kann. nur weil wir andere Wege gehen. Wir sind deswegen ja nicht falsch. Wir sind deswegen nicht verkehrt, müssen uns deswegen nicht klein machen und nicht sagen, wir sind total bescheuert und uns irgendwie ständig an den Kopf fassen. sondern es gehört einfach alles irgendwie auf den Weg dazu. und du hast es vorhin so schön gesagt. Es ist ein Erfahrungsweg. Das sind alles Erfahrungen, die wir einfach machen bzw. machen wollen, machen müssen, je nachdem, was schon vordefiniert ist. Wir wissen es nicht so richtig bewusst. Wir können es ja immer alle einfach nur vermuten. Jetzt bin ich noch so gespannt in Bezug auf die Vermutung. Ich habe hier also jeder Gast bekommt von mir am Ende immer noch so ein schönes kleines Spiel von mir. und du siehst hier 3 Spielekarten. Ich hab so eine Vermutung, wo deine Farbwahl hin treffen wird und je nach Auswahl spielen wir beide zum Ende. Jetzt noch ein kleines Spiel Zusammen.
Martin Altherr: Genial, freue ich mich drauf. Pink.
Carolin Zimprich: Du nimmst das Pinke. Dann gucken wir doch mal, was in dem Pinken drinsteht. Wir beide spielen die 3 größten Mythen im Businessaufbau. Lieber Martin, du bekommst von mir jetzt nochmal 30 s Zeit und kannst mal aus deiner Sicht nochmal 3 Mythen entlarven ja die da draußen einfach so kursieren. Bist du bereit?
Martin Altherr: Ja.
Carolin Zimprich: Auf die Plätze fertig. Los. Die Zeit ist deine.
Martin Altherr: Also einem Mentor zu folgen ist was Schönes. Allerdings muss man das Eigene für sich draus machen, wenn man glaubt, dass das, was man genau Copycat macht, was der Mentor tut, lebt man sein Leben nicht sein eigenes. Das ist mal ein großer Mythos. Zweitens, zweiter großer Mythos: Du kannst alles verkaufen und kannst Geld damit machen. Stimmt. Auf die eine Seite ist aber ein Mythos, weil, wenn du nicht dahinter stehst, wird es nicht funktionieren. Dritter Mythos: Ich bin nicht gut genug. Das ist ein Riesenmythos. Jeder ist gut genug, Menschen zu unterstützen, in dem, was man weiß und was man kann. Manchmal bewegt man vielleicht nur einen Menschen, Manchmal bewegt man vielleicht eine Region, manchmal vielleicht ein Land, manchmal vielleicht international, so wie ich das tun darf. Aber das ist nicht notwendig. Es ist gut, wenn man da hilft. Wo Hilfe gebraucht wird.
Carolin Zimprich: Wunderbar. Ich danke dir nochmal da für diesen für diesen schönen Einblick. Du kannst gerne noch ein letztes Takeaway so eine kleine Inspiration noch mit nach draußen geben, vielleicht für alle, die selber irgendwo gerade in irgendeiner Krise stecken. und wenn du so auf deine schwerste Zeit zurückschaust, die dich ja wirklich sehr geprägt hat. Was ist diese Eine Botschaft, die du jedem Menschen da draußen noch mitgeben würdest.
Martin Altherr: Ich denke, die Botschaft ist vor allem verbunden mit meiner persönlichen Mission, und meine persönliche Mission ist: Die Menschen unterstützen ihr Herz in bedingungslose Liebe zu bewegen und dort halten zu können. weil das ist notwendig für den nächsten Schritt Evolutionsschritt der Menschheit. Ich möchte Dir Mut machen Da draußen. Höre auf dein Herz. Nimm den Kopf als ein wichtiger Wegweiser als ein Kompass. Aber höre auf Dein Herz, weil dein Herz weiß. Bescheid.
Carolin Zimprich: Das sind die Reise, geht hier natürlich auch für alle immer weiter. Ich freue mich jetzt schon auf die nächste Episode, die in einer Woche natürlich rauskommt, hier bei Scale in Flow und sage allen da draußen. Dankeschön fürs Zuhören. und wir sehen uns allerspätestens da draußen im Netz wieder bis dahin.
Martin Altherr: Herzlichen Dank!
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