Folge #64
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Vom Hamsterrad zur KI-Revolution : Mona Schön sagt dir warum Ki nur so klar ist wie du es selbst bist

mit Mona Schön & Carolin Zimprich
SCALE & Flow
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Vom Hamsterrad zur KI-Revolution : Mona Schön sagt dir warum Ki nur so klar ist wie du es selbst bist
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Darum geht's

Voller Kalender, leerer Akku – und das Gefühl, im Hamsterrad zu laufen, das sich immer schneller dreht. Mona Schön kannte das zu gut. Bis Ki bei ihr einzog. Nicht als Spielerei, sondern als echtes Teammitglied. Heute begleitet sie Unternehmer dabei, mit intelligenten Systemen Zeit zu sparen, Klarheit zu schaffen und wirklichen Wachstum zu ermöglichen.

In diesem Gespräch blicken wir tief hinter die Kulissen: Mona erzählt, wie sie aus der 200-Mitarbeiter-Baufirma ihres Vaters ausstieg, warum Disziplin Fähigkeiten schlägt und wie sie heute Ki-Manager ausbildet, die Unternehmen von innen heraus transformieren. Du erfährst, warum Ki nur so klar ist wie du selbst, was der virale Erdbeer-Test über Halluzinationen verrät und warum ab August 2026 die Ki-Kennzeichnungspflicht kommt.

Wenn auch du weißt, dass bei dir mal aufgeräumt werden kann – dann ist diese Episode genau richtig für dich.

✨ Das lernst du in dieser Folge

  • Ki ist nur so klar wie du selbst – unklare Eingaben führen zu unklaren Ergebnissen
  • Frage nicht „Was kann Ki für mich tun“, sondern „Was ist mein Problem und wie passt Ki dazu“
  • Disziplin schlägt Fähigkeiten – besonders wenn Motivation fehlt, zählt der eine kleine nächste Schritt
  • Ab August 2026 gilt die Ki-Kennzeichnungspflicht – Bilder UND Texte sollten jetzt schon gekennzeichnet werden
  • Gehe den Prozess erst selbst zu Fuß, bevor du ihn automatisierst – nur so erkennst du, was wirklich fehlt

⏱ Kapitel

00:00Vom vollen Kalender zum leeren Akku: Wenn das Business kein Team mehr ist
02:40Der erste Ki-Moment: Von Moorhuhn bis Schiffsreise mit Chatgpt
08:35„Ki macht nur größer, was du hast“ – Warum Klarheit alles ist
14:31Videoschnitt, Fotografie & Handarbeit: Wo Ki an ihre Grenzen stößt
24:54200 Mitarbeiter, Papa-Tochter & der Ausstieg aus der Baufirma
37:50Erwartungshaltung, Erlaubnis & das schlechte Gewissen beim Ausstieg
45:04Leistungssport, Ballett & Disziplin: Was bleibt, wenn die Motivation fehlt
54:35Ki-Kennzeichnungspflicht ab August 2026: Was du jetzt wissen musst

📝 Transkript

Volltext-Transkript lesen

Carolin Zimprich: Es gab einen Punkt, an dem sie merkte, Sie und ihr Business sind kein echtes Team mehr. was es war war ein voller Kalender und ein leerer Akku samt dem Gefühl, in einem Hamsterrad zu laufen, das sich immer schneller dreht. Sie wusste genau, es braucht Veränderungen, und ihr war klar, dass es nicht dieses ich Delegier, was Weg, Urlaub oder andere Strukturen werden würden. Ihr war klar, Es muss etwas vollkommen anderes werden als bislang. und so ist Ki bei ihr eingezogen. Ki ist längst keine Spielerei oder irgendein Hype, oder unsere Zukunft. Ki ist schon längst unsere Gegenwart. Sagt Sie und ja, richtig eingesetzt sind, das richtig intelligente Systeme, die einem Zeit sparen, Klarheit schaffen und wirklichen Wachstum ermöglichen. Heute begleitet sie Unternehmer dabei, genau das, für sich umzusetzen, denn Ki bringt Ordnung ins Chaos. damit, wie von Zauberhand aus Überarbeitung wieder ein richtiger Flow wird. und wenn auch du weißt, dass bei dir mal aufgeräumt werden kann, dann lernst du heute genau. Wie. Herzlich willkommen. Mona: Schön. liebe Mona, du Hast dein Mikro gerade ausgemacht. Das Cutten wir einfach raus. und ich sage einfach nochmal. Herzlich Willkommen. Mona: Schön. Mona S: Vielen Dank. Carolin für diese schöne Vorstellung. Danke schön, hier zu sein. Ja schön, dass du dir die Zeit genommen hast, dass wir bei dir mal so ein bisschen hinter den Vorhang gucken dürfen. und du sagst ja selber. Also, Ki ist nichts, was unsere Zukunft sein wird, sondern Ki ist schon jetzt unsere Gegenwart. Wie lange hast du für dich gebraucht, oder wann ist dir das Thema Ki für dich selber das erste Mal über den Weg gelaufen? Wie lange Arbeitest du selber schon damit. Mona S: Also, ich erinnere mich, dass Ende 23 ein guter Freund von mir, dem ich auf Social Media folge, plötzlich komische Postings gemacht hat. Mona S: und ich habe mir gedacht. Mona S: So postings, wie möchtest du deinen Tag strukturierter gestalten möchtest du jemanden an deiner Seite haben, der dir hilft, Entscheidungen zu treffen. und ich dachte mir, und ich wusste, ja, was er beruflich macht. Das hat nicht zu ihm gepasst. Mona S: Er hatte damals seine ersten Ki-erkenntnisse und Postings dazu rausgehauen. Das war mein erster Berührungspunkt von Ich habe keine Ahnung Bis zu ein paar Wochen später. Ich habe mich dann bei Chatgpt angemeldet Mona S: und habe dann sozusagen die ersten Chats wild planlos befüllt und bin dann eingetaucht und abgetaucht. Also, es war ziemlich schnell. Das war ja Ende 23, Anfang 24. Schon. und hast du für dich sofort erkannt, dass das ein totaler Game Changer für dich sein wird. Mona S: Nee. Für mich war das damals der Mona S: zum Spielen. Fast so wie erinnerst du dich noch, wo das Moorhuhn kam, und alle saßen an der Röhre und haben gemeint, wir Mona S: machen jetzt Moorhorn Spiel ist sowas irgendwie Beschäftigungstherapie sowas. Ich wusste nicht, dass das etwas ist, was Mona S: in welchen Dimensionen uns das Leben verändert? Nein, war mir nicht klar. Das kam also Stück für Stück für Stück, dass du gemerkt hast. Bei dir musst du Veränderung eintreten. Dir war total klar, so wie das jetzt gerade einfach läuft. Also voller Terminkalender leerer. Akku. Willkommen im Hamsterrad, Womit hast du dich zu dem Zeitpunkt genau beschäftigt. Mona S: Also, ich erinnere mich, dass ich mit, also wo ich wirklich erkannt habe. Wow, das ist nicht ohne. Mona S: erinnere ich mich sehr klar. Es war im April. Ich war mit meiner Tochter auf Schiffsreise unterwegs zu ihrem Geburtstag, und wir hatten Halt gemacht an einem schönen nördlichen Hafen. Mona S: Ich habe mich aber 0 vorbereitet. Ich wollte mit meiner Tochter an Land gehen. Ich wusste aber nicht, wie, wo was und habe dann über chatgbt, Eingegeben, Pass auf. Es ist folgende Datum. Also, wir sind hier an dem Hafen. Wir haben genau 6 h Zeit. Mona S: und wir wollen essen gehen. Wir wollen ein paar schöne Sachen sehen. und dann hat er. Ich wusste, dass der mir jetzt eine Schritt-für-schritt-anleitung sozusagen auswirft. Aber was er dann gemacht hat, das war Crazy. und zwar hatte der eben nicht nur im Chat mir geantwortet. Mona S: erster Schritt: Du könntest dahin gehen. Zweiter Schritt, sondern er hatte mir die Verbindung zu Google Maps gebracht und hat mir den Link zu Google Maps mit der Route gebracht. Mona S: und ich dachte mir, das ist Crazy. Also, das war von Chatgpt als eigenständiges, alleiniges System hin zu. Wow. Chatgpt spricht mit anderen und macht mir dadurch das Leben. und wir haben auch wirklich dann die Route beschritten. Mona S: war auch wirklich sehr, sehr genial, was er mir da ausgeworfen hat. und ab dem Moment habe ich dann gewusst. Okay, jetzt wird es interessant und habe mich dann wirklich hingesetzt und mich dann auch Mona S: nicht nur als bessere Google-suche, das, was ich ja vorher gemacht habe, sondern wirklich dahinter mich gesetzt und versucht zu verstehen, was passiert da gerade. Dann können die Arbeitsabläufe dahinter einfach enorm vereinfacht werden. Also man kann sich das Leben dadurch ja wirklich einfach machen und nicht, wie Du vorhin schon sagtest, es ist so eine Beschäftigungstherapie für den einen oder anderen, oder wir benutzen es als besseres Google. und ich meine, das wäre auch total schön, da sich die Statistiken mal anzugucken, Also, inwieweit sind Google Suchanfragen zurückgegangen? Also wie haben sich die Marktanteile da letztendlich verteilt. weil ganz viele natürlich mal eben kurz, auch in die App reinsprechen mit, hey, ich hätte mal eine Frage zu. und wie funktioniert das denn Aber um um genau ja an diesen Punkt zu kommen, dass dir klar geworden ist, So, Ich brauche eine andere Struktur im Hintergrund. Ich muss gucken, dass ich für mich irgendwie effizienter bleibe, dass die Arbeit, die einfach anfällt, natürlich einfach erledigt wird. dass aber ich am Ende des Tages nicht erledigt bin und dass ich selber so aus diesem ganzen Kreislauf irgendwie rauskomme. Wie lange hast du für dich gebraucht, das zu sehen, das zu erkennen, dass das so wie es bisher funktioniert hat, für dich nicht mehr weiter funktionieren kann. Auf diese Art und Weise. Mona S: Also letztendlich ging das Recht schnell, weil, als ich dann so gesehen hab. Mona S: Ich habe die einen oder anderen Kurse besucht gehabt, um zu sehen, welche Tools an den Start gehen, wie das alles so funktioniert. Mona S: wusste ich das. Mona S: das, was ich die letzten Jahre so fabriziert habe. und ich war immer schon fand ich ein effektiver Mensch. Also alleinerziehende Mama, wenig Zeit zur Verfügung schauen, dass du wirklich in 4, 5 h so viel wie möglich schaffst. Ich hatte schon immer den Fokus darauf. Mona S: wie du die richtigen Fragen stellst. Mona S: und Mona S: dahingehend war jetzt nur noch die Frage, mit welchen Tools, Weil Chatgpt war für mich jetzt nicht von Anfang an klar und ist es ja auch jetzt noch nicht ganz klar. Mona S: Also ja. Glaubst du, dass das manchen Menschen so ein bisschen im Weg steht, die richtigen Fragen zu, stellen. Also dass manchmal zum falschen Zeitpunkt einfach die falschen Fragen gestellt werden oder sie gar nicht wissen, Wie soll ich das denn ausdrücken? Mona S: Definitiv. Mona S: Es gibt da so 2 Gedanken, die ich da gerne teile, und zwar der erste Gedanke ist: Ki ist Mona S: natürlich revolutionär für uns alle. Aber Ki gibt es ja nicht. Erst seit 23 Ki gibt es ja schon in so vielen Unternehmen im Hintergrund laufend. Also, für viele ist das irgendwie Huhu. Mona S: Aber es gibt ja schon viel, viel, viel länger. Nur Dass es jetzt so expientiell schnell wächst, ist natürlich, weil die Vielzahl an Menschen, die es benutzen, einfach Mona S: wächst, wächst, wächst und dadurch natürlich auch der Input. und die Ki. Das ist ja auch das, was Antropic und der Geschäftsführer auch gesagt hat, durch das dass immer mehr Menschen sie benutzen, wächst und entwickelt sie sich immer schneller. Mona S: Also das ist der eine Punkt. Mona S: dass die Ki ja auch nur das Rausspuckt so klar wie ich bin. Also, Ki ist etwas. Mona S: Die kann nur so klar sein, wie du sie auch klar benutzt Bist du unklar Beim Eingeben. Mona S: dann kriegst du auch nur unklare Sachen raus. Ich denke mir, dass da immer noch Menschen sitzen und sich denken. Chatgpt macht mich klar. Chatgpt macht mich besser oder welche Ki auch immer. Nein, sie macht. Es ist nur eine Lupe. Mona S: Ki macht nur das größer und schneller, sichtbarer wie das, was Mona S: ja was du nicht hast oder was du hast. Mona S: Es ist das eine. und die zweite Geschichte ist, Ich sehe immer Mona S: nur Menschen, die sagen: ich habe eine Ki. Welches Problem kann ich lösen? und es ist eben nicht so, wie ich rangehe. Mona S: Ich gehe halt anders an das Thema Ki Ran, und ich glaube, deswegen wachse ich auch schneller, weil ich habe, ich gehe nicht. Was kann die Ki für mich tun, sondern was habe ich für ein Problem? Was passt zu mir? und das ist eine andere Herangehensweise. Da brauchst du einen größeren Blick Mona S: ja. Ja. und also ich glaube auch, dass die, also unabhängig ob Ki ja oder nein, es gibt ja auch noch einige, die da draußen sagen. So, Nee, also der Kelch, wird definitiv an mir vorüberziehen, und das ist auch eine Entscheidung. Das ist auch in Ordnung. Das ist ähnlich wie damals mit der Dampfmaschine. Also, das, was da ist, wird einfach irgendwie bleiben, oder elektrisches Licht. Das zieht einfach irgendwann ein. und man kann natürlich erst mal sagen: Nee also mit mir nicht. Ich nehme immer noch weiterhin die Kerze und alles andere soll mir reichen, aber das Ding der richtigen Fragen zu stellen. Also, ich erlebe das auch, dass ich habe ja immer eine Frage dann, wenn irgendwo Unklarheit herrscht, wenn ich mich einfach nicht zurechtfinde, oder wenn ich nicht weiß, wie soll ich mich entscheiden, und je unpräziser eine Frage gestellt wird: Je größer oder umfangreicher kann entsprechend ja die Antwort sein, weil man ja nicht genau weiß. Worauf legen wir denn jetzt einfach den Fokus. Also, das sehe ich unabhängig davon von Ki, sehe ich das an, ganz ganz vielen Stellen. Wie ist das in den. Also, du unterhältst dich ja nicht nur mit Ki. Du unterhältst dich auch mit anderen Menschen. und wie ist das da in den Gesprächen, also fällt dir das da auch auf, dass Fragen zum Teil einfach zu unspezifisch gestellt werden werden und aufgrund dessen eine unspezifische Antwort kommt und derjenige wahrscheinlich fast genauso schlau wieder nach Hause geht, wie er gekommen ist. Mona S: Ja, kann ich nur bestätigen und spezifische fragen. Da werden wir beim Thema prompt. Wenn du unspezifische Informationen reingibst, kriegst, du es raus. Also dahingehend, auf jeden Fall und mir gegenüber. Ja, Also ich denke mir, die Menschen, die sich mit mir unterhalten, zum Thema Ki. Mona S: Die sind schon klar in Ihren Fragen. Das sind halt dann so fragen wie: was kann die Ki schon alles oder welche Ki würdest du empfehlen? Das ist halt keine zielführende Frage. Mona S: weil ich könnte eine Menge erzählen. Ich könnte 50 Tools vorstellen, 70 Tools, was auch immer Mona S: dahingehend, ja kann ich nur sagen, fragen: Welche Fragen Mona S: würden mich weiterführen, und ich glaube aber auch eher, Welches Ergebnis möchte ich haben. Mona S: Welches Ergebnis soll hinten rauskommen, wenn ich mit der Ki arbeite, also eher für die ein oder andere. Ist es hinten aufgezäumt, aber es müsste eigentlich immer erst mal lauten: Was soll hinten rauskommen, damit ich vorne das Richtige eingebe. Genau also das? und das ist mein Ziel. Das ist mein Wunsch. Was genau muss ich tun? Wie sind die Schritte, die ich einfach gehen muss, um das und das zu erreichen, und ich glaube, das funktioniert in normalen Gesprächen, genauso gut wie wenn wir das Ganze als prompt. Letztendlich spiegeln, um auch da zu überlegen, Hey, was dann bekommen wir entsprechend auch unsere Antworten nach draußen du sagtest gerade, Du kannst locker 70, 80 Tools letztendlich empfehlen. Die Frage ist ja immer: Hilft genau dieses Tool, bei dem ein Problem vor dir die Person letztendlich wirklich steht. Was ist denn im Moment so die gängigste Frage, z. B. im Hinblick, oder wenn wir Um Musikstücke bearbeiten wollen, sind das Fragen, die dich erreichen. Mona S: Weil. Mona S: da fragt mich jemand, er bekommt ein Tula an die Hand. und dann geht er von Dan. Da ist er unzufrieden, weil die Mona, was Blödes empfohlen hat, weil es einfach nicht dazu passt. Also deswegen: Diese konkreten Fragen erreichen mich nicht bei mich bei mir kommen dann eher so Fragen an. Mona S: Darf ich das denn überhaupt? Mona S: Ist denn das, was gerade passiert, mit Ki überhaupt für die Zukunft sicher? Was passiert mit meinen Daten? Wo gehen die Daten hin? Mona S: bin ich gut aufgestellt? Das sind eher so diese Fragen, weil diese Fragen zum Thema Tool hatte ich letztes Jahr Mona S: fast täglich. Aber zum Thema Videoschnitt: Ja, es gibt sicherlich ein paar Tolle Tools, die aus deinen Videos tolle Schnipsel schneiden. Aber wenn es um gute Arbeit geht, bin ich davon überzeugt, dass einfach die Handarbeit gerade auch noch an der einen oder anderen Stelle bleibt. Mona S: Das ist so wie beim Fotografen. Also, ich habe viele Gespräche mit Fotografen ab und zu nutze ich auch. Ich fliege gerne auf fort. Mona S: Also mal die Leute, die gerne irgendwie was Schnelles wollen, sollen sie gerne gehen. Mona S: aber die das Feeling brauchen, die eine Ansprache wollen, die jemanden zum wirklich zwischenmenschlich, da wird der Fotograf definitiv bleiben, gibt es einige Bereiche, die bleiben werden Mona S: definitiv. Da bin ich ganz deiner Meinung. und in Bezug auf Videoschnitt ist es schön, dass wir da endlich denken. Also Ich glaube, es gibt unwahrscheinlich viele Tools schickst das Video rein. Hier machen wir da 50 Reels von und da kommt auch irgendwie ein Stuffby rum, aber es ist meistens halt irgendwie irgendein Stuff irgendein Käse. Also wirklich Müll. und das habe ich ja hier für den Podcast ja z. B. auch überlegt. Also was können wir alles automatisieren? Was kommt an To-dos, so aller Stapelverarbeitung, immer wieder auf mich zu wo ich irgendwann sage, so Boah, jetzt nervt es. Jetzt darf das mal ein anderer machen. Jetzt will ich nicht mehr. Ich bin immer fest davon überzeugt, dass es sowieso ganz viele Steps und To-dos gibt, die man immer erst einmal selber gemacht haben soll, so schön mit barfuß über die Steine selber laufen, um den Prozess zu verstehen, um dann zu überlegen, was können wir davon sinnvoll irgendwie an Maschinen abgeben und meine Erfahrung in Bezug auf Videoschnitt war auch immer, wo ich dachte. So, nee. Also sieht Scheiße aus. Also ist nicht das, was ich jetzt gerade hören wollen würde, wenn ich so 30 s aus so einem ganzen Gespräch rausziehe und das, was Ki auch gar nicht überprüft. Wie ist in dem Moment die Körperhaltung, z. B. von der Person, die du einfach siehst, die da einfach spricht, passt das zu dem Gesagten. Ganz oft weiß ich nicht. Überlegen wir vielleicht und gucken wild irgendwo hin und würden dann sagen: So ja, das Gesagte ist super als reiner Audio-podcast. Aber wenn ich daraus jetzt einen Snibit nehmen wollen würde draußen für Social Media als Promo nicht geeignet. Aber das ist das, was Ki in dem Moment einfach nicht wirklich versteht und wo ich dann auch denke. Nee, Also, in der Zeit, wo ich das Video hochgeladen habe, den prompt geschrieben habe, was ich ganz gerne haben wollen würde. In der Zeit habe ich das Snibit selber rausgesucht, habe das selber geschnitten habe, die Untertitel draufgelegt. Dann ist es fertig. und ich weiß, das ist eine coole Qualität, und ich muss mir das nicht noch zehnmal angucken. und ich glaube, das ist super wichtig zu verstehen, also wirklich zu wissen, Wo genau macht es Sinn. Dinge abzugeben. Mona S: Ja. Mona S: und um so etwas z. B. entscheiden für sich zu können, muss man natürlich sich auch mit Neugier umsehen, d. h. jetzt nicht, dass man Mona S: 50 Tools kennenlernen muss. Es gibt sicherlich tolle Webseiten, die immer die Top Ten des Monats oder der Woche abbilden. Mona S: Ich bin auch viele Monate den Best of hinterhergerannt und habe mich überall angemeldet. Ich habe mir extra eine E-Mail-adresse angelegt für all die Tools, damit ich mich schnell anmelden kann. Mona S: Aber da gibt es auch Menschen, die dir Abkürzungen bieten, und das, was du jetzt gerade beschreibst, ist z. B. auch so ein wichtiger Punkt. Mona S: Ich glaube, dass vielen nicht klar ist, dass du einfach Mona S: nicht drum rumkommst, um die Ki zu kontrollieren. Viele setzen sich hin und geben was ein, und wir übernehmen das. und das ist so ein Punkt. Letztes Jahr habe ich einen Kurs angeboten und habe Tools kommuniziert, die ich für richtig fand, die ich wirklich gut fand, die mich weitergebracht haben. In meinem Business in meinem Business Expansion und was auch immer Mona S: und wo ich dann auch gesehen habe, wo dann Ende 25 zu viele Menschen plötzlich angefangen haben. Auch Also, es war ja schon davor. Aber es war extremst für mich. Mona S: dass die Menschen so unachtsam mit der Ki umgegangen sind, blind übernommen. Es gab Rechtsanwälte, die Mona S: Chatgpt gefragt haben. Zum Thema gib mir gib mir Fälle, die ich als vergleichbar mit einreichen kann in der Klage, wo dann später vor Gericht rauskam. Die Fälle gab es nie. Mona S: wo einfach blind auch Produkte Mona S: kreiert werden, die es überhaupt nicht gibt. Aber die Menschen kaufen diese Produkte mit Testimonials von Menschenbildern vorher nachher, die kreiert worden sind über Ki, weil man es halt kann. und da dachte ich mir: Nee, ich mache das nicht weiter. Ich kommuniziere keine Ki-tools mehr also wenn ich gefragt werde, sage, Ich Mona S: gehe da gerne, wohin wo das ein Thema ist, aber ich kann dafür nicht mehr geradestehen. Weil das, was ich kommuniziere, hat Mona S: hat länger bestand wie ein Tool. Ein Tool kann nächste Woche weg sein. Ein Tool kann nächste Woche Hops gegangen sein, weil es ein Startup war. Das, was ich mache ist, Bestand. Das sind die Fragen, die dich in den nächsten Jahren begleiten werden. Mona S: Also dahingehend ja, gibt es sicherlich die Frage, nicht blind zu vertrauen, und so, wie du gerade beschrieben hast, lieber es dann selber machen. Mona S: wenn du Safe haben möchtest, ja. Die Halluzinationen von Ki sind manchmal schon sehr spannend. Mona S: Absolut Mona S: absolut. und das Fiese daran ist, es gab ein Video, das viral gegangen ist auf Youtube. Es nennt sich der Erdbeer-test. Da hat sich jemand hingesetzt und hat der Ki gesagt oder Sie gefragt: Sag mal, wie viel es sind, denn in Erdbeere, und die Ki hat geantwortet. Mona S: vermeintlich richtig geantwortet, und er hat es darauf angelegt. Er hat gesagt, das ist nicht richtig. Es sind nicht so und so viele. Es sind mehr. Es sind so und so viele. Die Ki hat widersprochen, mehrmals widersprochen gesagt: Nein, die Erdbeere hat so und so viel. Mona S: bis die Ki gesagt hat. Du hast recht. Mona S: es sind so, und so viel ist und dann auf diese falsche Antwort sich eingeheimst hat. d. h., wir wissen nicht, woher wir gehen ja davon aus, diese Informationen, die du ja auch bekommst, sind ja von irgendjemandem irgendwann mal vielleicht möglicherweise als Antwort mal eingegeben worden, kreiert worden. Halluzini: was auch immer, du weißt nicht, woher sie kommen. Du weißt nicht, ob es richtig ist Mona S: und ja, da kann auch die Ki, und das darf man gerne mal ausprobieren. Mona S: Vermeintlich mal eine falsche Antwort herauskitzeln und schauen, ob wie sie sich rechtfertigt. und die Ki ist gut im Rechtfertigen. Auf jeden Fall also, wie neuronale Netze im Hintergrund wirklich funktionieren? Ist das ein so oberspannendes Thema? Sich damit auseinanderzusetzen, das mal zu verstehen. und es gibt ja auch. Also, es gibt ja mittlerweile ja nicht nur ein einziges Sprachmodell. Also, wir alle haben irgendwie mit Chatty so ein bisschen angefangen. Ich glaube, ich habe in 21 so, die die ersten Züge mitbekommen, so für Copyriting. und dann Hattest du so eine schöne Eingabemaske und konntest auch sagen So, in welcher Tonalität? Also, es war schon ziemlich Spooky, auf jeden Fall aber Auch da war immer so. Dieses so na es klingt aber irgendwie so ein bisschen holzig. Es ist noch nicht so. auf jeden Fall, da einfach auch zu verstehen. Es ist einfach so facettenreich. Es ist nicht egal, mit welchem Sprachmodell wir was machen sich da so letztendlich ein bisschen einzufuchsen, macht auf jeden Fall Sinn, und vor allem, so wie du auch gerade mit bestätigt hast, also den einen oder anderen Weg letztendlich wirklich auch mal selbst zu gehen um. und ich glaube, das ist einfach essenziell. Wenn ich den Weg selber gegangen bin, dann kenne ich ja das Ergebnis, was ich haben will. und wenn ich das Ergebnis kenne, was ich haben will oder vielleicht auch den Weg gegangen bin, und ich komme immer wieder nicht an das Ergebnis, wo ich dachte. dann erkenne ich aber eher glaube ich zumindest das Puzzlestück, was mir da fehlt. Also ich bin eher in der Lage, das Ergebnis zu beschreiben, um daraufhin dann den prompt aufzubauen, um dahin zu kommen, wenn ich den Weg aber nie gelaufen bin. Es wird, also finde ich, wird es einfach total schwierig. Mona S: Ja. Mona S: das ist wie ein Team aufbauen, als wenn du selbstständig bist und du baust hier ein Thema auf. Ich habe mehrere Teams aufgebaut, auch für andere. Mona S: und wenn dann Menschen zu mir kommen und sagen, du Mona: Ich suche jemanden, der das und das macht, dann sage ich: Hast du denn das selber schon mal gemacht Mona S: und die Person dann sagt: Nein, dann sage ich, dann wirst du echt eine Herausforderung haben. Denjenigen auch den Job gut zu beschreiben. Mona S: Wie willst du deiner virtuellen Assistenz deinem Marketer, der ad schaltet. Was auch immer. Also, du musst ja kein Profi darin sein, sonst würdest du ja nicht jemanden holen, aber du musst ja auch eine Ahnung haben, was für dich ein gutes Ergebnis wäre oder ein schlechtes Ergebnis wäre, sonst wirst du jemanden nicht dahin trainieren, auch im Bereich Ki ja definitiv. Mona S: Ich sehe das genauso. Mona S: Es ist eine Assistenz. Es ist ein Teammitglied, das ich habe. und je nachdem, wie fit ich selber in dieser. Mona S: sagen wir mal, in dem Thema drin bin, desto besser können die Ergebnisse auch sein. Du kannst dich natürlich blind hinsetzen, das mache ich ja auch mit der Ki. Wenn ich dann sage du, ich möchte mich gerne in ein neues Thema hineinfuchsen, kenne ich mich nicht aus. Gibt es ja Trainingsmodus, Lernmodus, etc. Pp: Gibt es ja tolle Kis, die dich dabei unterstützen, dich mit neuen Themen. und natürlich musst du dich dann darauf verlassen, was da jetzt ausgespuckt wird. Das ist klar. Mona S: Aber Ich würde jetzt auch kein, was ja auch leider Gottes, die ein oder andere machen, mit einem völlig fremden Thema für sich selber plötzlich rausgehen und Angebote kommunizieren und verkaufen, würde ich jetzt nicht machen, aber das ist jetzt eine persönliche Entscheidung. Ja genau. Also, da muss ja selber jeder selber für sich immer gut die Dinge in die Waagschale schmeißen, um dann zu überlegen, Was davon nehme ich jetzt raus. und was davon ist wirklich Meins? Lass gerne mal in das Thema Teamaufbau gucken, Also auch durch Ki habe ich ja wunderbar die Möglichkeit, mir ein komplettes Team im Hintergrund, ja aufzubauen, eine komplette Agentenstruktur. Also im Prinzip ja, eigentlich eine ganze Company, wenn man so möchte, die sich alle wunderbar untereinander unterhalten können. jeder ihre Aufgaben hat, und deswegen ist es umso wichtig, wie du gerade sagtest und deswegen finde ich das Beispiel so toll. Wenn du nie Mitarbeiter hattest. dann ist es ganz schwierig zu beschreiben, was wirklich der Job ist, Wenn du das selber so noch nie gemacht hast? wie ist es dir denn zu dem? Also, damals hört sich immer so an. Damals, vor unserer Zeit, vor 1.000 Jahren, ist es ja gar nicht. Aber wie ist es dir denn zu dem Zeitpunkt gegangen. Also, du hast Teams aufgebaut, sprich du bist auch da als Freelancer, als Selbstständige mit in die Unternehmen rein, oder war es innerhalb der Unternehmung deine Aufgabe, diese Teams zu gestalten, oder was war da genau? Der Kern. Mona S: Also angefangen hat es mit dem Familienunternehmen, also dem eigenen wirklich relife Unternehmen. Wir hatten 200 Mitarbeiter, und da war ich natürlich mit Mona S: den Einstellgesprächen, mit dem Akquirieren beschäftigt, mit Manu Abmahnung schreiben, mitkündigen. Auch wenn das nicht alles so gut gelaufen ist, dann der Prozess danach, wenn jemand gesagt hat, er muss vor Gericht gehen oder so. Also ich war wirklich komplett mit Teamaufbau in unterschiedlichen Bereichen tätig, sowohl Mona S: im Technischen als auch im organisatorischen, also administrativen Bereich. und als ich dann 2.015 2.016 alles auf online gelegt habe Mona S: habe ich dann 2.016 auch gleich das erste Unternehmen dabei begleitet, ein Online-team aufzubauen. und so ging das dann irgendwie sukzessive weiter. Mona S: Ein Unternehmen, das international gearbeitet hat, gibt es leider nicht mehr. Mona S: Es war ein Coaching-unternehmen. Mona S: Haben wir. Von ich bin Rainer? Waren wir 3 oder 4, Lass es 5 sein, und ich habe es halt wirklich bis auf 2.025 hochskaliert. Mona S: Wir haben die ganzen Coaches gesucht. Ich habe die Coaches Gesucht, Buchhaltung, also all die Personen, die halt auch virtuell notwendig sind, wie Relife. Mona S: Es ist ja kein großer Unterschied. Außer dass du halt dich virtuell. Dann triffst Für mich war es natürlich neu, weil du relife anders. Natürlich, die Menschen einstellst und akquirierst wie jetzt online, Aber ich habe das ziemlich schnell hinbekommen Mona S: und habe auch da meine Kompetenzen weiter ausgebaut. Muss Ich gestehen, also ich bin ein Mensch, der Menschen, mag, ich Liebe, die Mona S: die Fähigkeiten in den Menschen hervorzuentdecken und dann auch so richtig zu positionieren, an die richtige Stelle zu positionieren. Mona S: Wie gesagt, die Zusammenarbeit ist halt eine andere, und ich muss ehrlich gestehen. Mona S: in der Zeit, wo 2.021, 22, wir sagen ja gerne Corona, Dann, so kam und viele Unternehmen dachten, Ach, das wird jetzt Easy. Wir müssen jetzt einfach nur noch alle auf Zoom und Teammeetings. Mona S: Es gab viele, die es unendlich schwer hatten, weil sie sich gedacht haben. Das ist dasselbe. Es ist nicht dasselbe, Ja, und Mona S: Teamaufbau. Genau. Ich könnte da jetzt wahrscheinlich auch tagelang quatschen. Aber ich lasse dich gerne auch nochmal zu Wort kommen. Habe ich denn die Frage. Richtig. Mona S: Antworten kann. Ich finde, es geht ja gar nicht. Also niemals bei Fragen geht es irgendwie um richtig oder falsch, sondern es geht ja immer darum. Wie sieht mein Gegenüber die Dinge, Wie würde er das letztendlich anfassen oder anpacken, um auch zu verstehen, Wie ist er denn da hingekommen, wo er heute einfach ist, und zu sagen, ich war in einem Unternehmen mit 200 Mitarbeitern, Das ist ja schon mal keine kleine Butze mehr, Das ist schon ein Riesending und auch jedes andere Unternehmen. Wenn wir das auf 20 oder 25 Mitarbeiter hochskalieren, ist das ja erst mal ganz vorne, Eine krasse Verantwortung für diese 2.025 People, denn die wollen am Ende des Monats alle ihren Gehaltscheck haben. und d. h., am Anfang des Monats oder Quartal oder wie auch immer, so Das Jahr, bei denen geplant ist, muss ganz klar sein. Das muss da reinkommen, damit am Ende auch das gesichert rausgehen kann. Wie ist deine Erfahrung in Bezug auf Online-teams? zu sagen, Hey, ja, also, wir brauchen unbedingt Mitarbeiter. Es ist total wichtig, oder aber vielleicht auch zu sagen: Ja, also ist schon cool, wenn man die Möglichkeit hat, dass da Menschen zuarbeiten. Aber ein Team online im Coaching-bereich. Ich weiß nicht, ob das immer so eine gute Idee ist. Wie siehst du das? Oder Wo würdest du da für dich die Grenze ziehen? Mona S: Ich fühle mich Mona S: durch und durch als Unternehmerin. Ich bin selbstständig. Ja, es ist mein Business. Was ich habe. Ich habe jetzt gerade für mich selber Keine 20, 25. Ich mache ziemlich viel alleine. Danke. Ki. Aber ich habe meine Mitarbeiter, die punktuell Projekte bezogen, gerne mit mir arbeiten, weil ich einfach Mona S: so wie ich arbeite. und so wie ich mit Menschen umgehe, sie sehr gerne mit mir arbeiten. Mona S: um das jetzt einfach nur mal vorweg zu schieben. Also, wie gesagt, Jahre, das hat schon sehr verändert. Mona S: würde ich jetzt nochmal, und Ich schaue mich gerade auch nach Unternehmen um, wo man einsteigen kann, wo man vielleicht auch ein Unternehmen übernehmen kann, also für all diejenigen, die jetzt größer denken. Es gibt ja tolle Plattformen, wo Menschen dann ihre Firmen dann auch verkaufen und abgeben wollen. Man muss ja nicht das Team selber aufbauen. Mona S: Aber was ich auch an dieser Stelle für mich erkannt habe, ist dieses Mona S: Team, was ich damals in der eigenen Firma hatte. und das war ja eine Baufirma, und die war sehr geprägt auf meinen Papa. Auch. Man muss es einfach dazu sagen, und Ich hatte es unendlich finde ich damals schwer. Ich habe es mir schwer gemacht. Mona S: Ich war damals 23, 25. Ich war eine Frau, die das Gefühl hat, sie muss sich permanent beweisen und zeigen. und ich bin genauso gut wie Männer. Jetzt bin ich 50, Mona S: Ich würde das. Mona S: Ja, es ist so gelaufen, wie es gelaufen ist, Aber ich habe dann auch nach knapp 20 Jahren. Mona S: oder Ich bin dann kurz vor Vollendung meiner 20 Jahren habe ich das Unternehmen dann auch verlassen, weil ich mir einfach gesagt habe, es ist nicht meins, wie ich mit Menschen arbeite. Das ist nicht meine Herangehensweise. Was ich dann ja auch bewährt und bestärkt hat, weil ich einen ganz anderen Führungsstil hatte. Mona S: Ich bin genauso straight und Tough Mona S: wie damals, ich würde sagen, noch tapfer wie damals. Aber wie ich mit Menschen umgegangen bin, ist einfach anders. Ich gehe jetzt viel. Mona S: ich würde nicht sagen menschlicher, aber ich weiß, wie ich, wie ich mit den Menschen umgehen darf, um Mona S: Kritik zu üben, Feedback zu geben, um sie aus ihrem oder in ihr Bestes zu begleiten. Mona S: auch schnell herauszufinden, ob wir überhaupt zusammenpassen. Mona S: und Mona S: Ich darf ja jetzt immer noch, weil es auch meine Wahl war, sowohl virtuell als auch live begleiten. Mona S: und auch da sehe ich große Unterschiede. Immer noch. Also Menschen, die du relife begleitest. Da gehst du anders. Ran: Die online. Mona S: ja. Mal mit einem Lächeln weggegrinst oder wie auch immer, So, dieses. Ja, ich glaube, das kann sich jeder irgendwie gerade selber ausmalen, wie die ein oder andere Situation gewesen sein mag, von daher total verständlich, dass man irgendwann für sich überlegt. So, okay, mein Weg geht woanders hin, auf der anderen Seite mit Sicherheit auch der Anspruch der Eltern in irgendeiner Art und Weise, mit, also A, natürlich mit Sicherheit, und wir haben unsere Eltern alle lieb. Ja, Also das mal so vorab. aber es ist so. Dieses. Wir haben das schon immer so gemacht. und in dieser Branche läuft das nun mal so anders geht das einfach gar nicht. weil Sie natürlich diesen Weg selber alle genauso gegangen sind und wahrscheinlich an vielen Stellen grundsätzlich, ja für sich diese Wahrheit hatten oder es in Kauf genommen haben, dass es nur diesen einen Weg gibt, also dass das anders gar nicht funktionieren kann. und ja, jede Branche hat einfach so ihre Eigenarten, ihre Macken. Das, kommt glaube ich, auch noch mit dazu. Also, Gastro Küche funktioniert auch wiederum ganz anders. Also da ist auch zum Teil ein völlig anderer Umgangston hinter den Kulissen. aber manchmal ist der Ton schon ein bisschen schärfer, und du wirst natürlich für dich in all den Jahren eine völlig andere Werteschublade aufgebaut haben. Mona S: Absolut ja. Mona S: Ich habe jetzt andere Werte wie noch vor 3 Jahren. Mona S: Also, das. Wie haben deine Eltern reagiert, als du gesagt hast? Mama, Papa, Ich mach was anderes. Ich bin weg. Mona S: Also meine Mutter, die Mona S: der hat das jetzt nicht so Für die war das in Ordnung. und mein Papa, der hat eher dran geknabbert. Ich bin halt so eine. Ich bin so eine Papa-tochter. Also Wir haben uns immer gut verstanden. Der hat gesehen, Mensch. Die Mona interessiert sich für Bau und hat auch die Ausbildung da und extra ein Studium gemacht. und so. Also, für den war ich so? Mona S: Ja. und es war schon hart für ihn. Also, wir haben schon ein paar Monate gebraucht, bis wir Mona S: bis er das hinnehmen konnte. Mona S: Ja. Mona S: ich hatte ja Gott sei Dank den Vorteil, dass mein Bruder, mein älterer Bruder, in einer ganz anderen Rolle. Mona S: sich dann dazu entschlossen hat, dann die Firma weiterzuführen, obwohl der aus einem ganz anderen Kontext war, dann war das eine andere Nummer, weil, wenn das nicht gewesen wäre. Ich glaube, ich hätte mich nicht getraut, muss ich ehrlich gestehen, ich hätte meinem Papa nicht das überlassen und gesagt, du Schau selber nach einem Nachfolger, oder so. Mona S: Mein Papa hatte dann irgendwann auch in den letzten Jahren gesundheitliche Einschränkungen. Das hätte ich nicht übers Herz gebracht. Deswegen hat das mir alles sehr, sehr gut in die Karten gespielt, dass mein Bruder dann auch. Mona S: obwohl ich weiß, nicht, ob er cool gesagt hat, Er hat dann auch gesagt. Okay, die Mona geht. Wir treten ja alle irgendwie in Fußstapfen, und wir haben alle irgendwo ein Verantwortungsbewusstsein ein Verantwortungsgefühl, um zu überlegen. Boah, Kann ich das, oder darf ich das? und auf der anderen Seite ist es natürlich auch total strange darüber nachzudenken, ob man sich selber die Erlaubnis geben darf, eine andere Wahl, eine andere Entscheidung für sein eigenes Leben zu treffen. um die wir drücken, wir es richtig aus, um die Erwartungshaltung oder um die Gefühle der anderen nicht zu verletzen, um einen Anspruch, der irgendwie da ist. Also weil, man sieht ja eventuell. Also, ich meine war ja super, dass bei euch klar war, es ist jemand da, der dann das Ding einfach weiterhin führt, weil Es ist ja Verantwortung da, wie du eingangs ja sagtest, 200 Mitarbeiter. Also, da hängt ja was dran. Das ist ja keine leichtfertige Entscheidung, die man da einfach irgendwie trifft. Das wirst du auch nicht in der Nacht und Nebel-aktion mit dir ausgemacht haben, sondern das wird dich wahrscheinlich auch über Wochen begleitet haben, tagsüber, so wie wahrscheinlich auch durch die eine oder andere Nacht, so dieses. Okay, und wie sag ich es ihm und wann und wann ist der richtige Zeitpunkt? und wie machen wir das? Weil, wenn man also, ich gehe da mal ganz schwer von aus. Ich kann mich da schwer reinversetzen, aber ich gehe mal davon aus, wer in den also die Firma wird es da vorher schon einige Jahre gegeben haben und wer zu den Zeitpunkten Unternehmen wie diese aufgebaut hat. der hatte auch ordentlich die Ärmel hochgekrempelt und hat da für sich selber persönlich auch ordentlich investiert, nicht nur monetär, sondern auch mit seiner Zeit, und das ist halt ein eigenes Baby, und das ist denen natürlich extremst wichtig. Von daher total gut nachzuvollziehen, dass Dein Papa da auch dran zu knabbern hatte. Mona S: Ja, ja, alles gut aus, Also dahingehend. Mona S: Aber es war Mona S: zum Thema die richtigen Sachen für sich selber, dann auch tun und zu entscheiden. Ich merke auch, wie gesagt, 50 Jahre schützt mich nicht davor, dass ich immer noch zum Thema Erwartungshaltung vielleicht mir ab und zu die eine oder andere Frage stelle: kannst du es machen? Ich tue es zwar dann trotzdem, aber dennoch. Das ist Mona S: in so vielen Persönlichkeiten so tief verankert und diese Erlaubnis, sich selber zu geben. Ich darf einen anderen Weg gehen, ich mache das anders. Mona S: Ja, Ja, ich bin so groß geworden mit Bemerkungen und mein Papa, Ich liebe meinen Papa. Mona S: Wir sind immer noch Mona S: so dicke, aber ich bin mit Sätzen groß geworden, wie du kannst das nicht. Ist ja klar. Bist ja eine Frau. und ich glaube, das ist also, ich mag dich da gerade gar nicht unterbrechen, aber ich glaube, das ist so wichtig, dass wir genau über diese Themen einfach offen sprechen dürfen, weil es geht ja nie darum zu sagen, so hier Kindheit alles Scheiße. Ich bin voll undankbar, Das war die Hölle auf Erden. Darum geht es ja gar nicht. Aber ich glaube ich. es ist so: wenn der ein oder andere sich traut, einfach zu sagen, hey, es war also, eigentlich war ja alles super. und nichtsdestotrotz habe ich mich doch ein wenig eingesperrt gefühlt. Ich hätte es irgendwie gerne anders gehabt. Das erzeugt ja einfach Nähe zu anderen, dass Sie sagen: Ach krass, Nicht nur mir geht’s so. Also ähnlich wie Thema Kindererziehung. Also, wir hatten heute Unsere Tochter ist auf Klassenfahrt. und wie das so ist, Die Eltern stehen da auf dem Parkplatz und warten, dass der Bus kommt, und gucken auf die Uhr und denken mir so: Wann fahren die Weg. Wann können wir wieder nach Hause? Also, alle Eltern haben sich am Ende gefreut, als die Busse gefahren sind? Ich das dürfen die auf gar keinen Fall hören. und so. Ja, Also auch das ist eine. Das ist einfach eine Realität. und das ist total in Ordnung. Ja. Also das einfach so einzustufen, dass einfach auch da so Gespräche mitzunehmen. Da ging es dann darum. Ach, krass deine ist gerade zu Hause auch so. und so. und so, das tut mir aber gut zu hören. Bei uns ist gerade das gleiche Theater, und ich glaube, das ist so wichtig, dass wir uns erlauben, darüber zu sprechen, und parallel nicht diesen Gedanken haben. Wenn ich das jetzt ausspreche, dann sind die böse auf mich. Dann werde ich da verurteilt, dass ich, was gesagt habe, gegen meine Hut, also gegen meine Familie, also mitnichten. Das ist ja gar nicht so. Wir meinen das alle. Das ist niemals böse gemeint. Aber das sind einfach so innere Wahrheiten, die ja da sind. hat ein tierisch schlechtes Gewissen, das auszusprechen. weil sie einem ja nicht scheißegal sind. Ich glaube, das ist so wichtig, dass man das sagt. Mona S: Absolut ja. Mona S: und also wie wir auch jetzt immer noch unsere Entscheidungen treffen, sind ja irgendwo in irgendeinem Kontext mal entstanden. Haben wir irgendwo mal gesehen. Es war ein Überlebensmechanismus, oder es war aus irgendeiner Überlegung heraus, und ich beschäftige mich auch immer noch tagtäglich damit. Also, dass ich jetzt hier so sitzen kann, Voller liebe Mona S: ich Fehlentscheidungen getroffen, wo ich mir denke, Boah, da würden sich andere bestimmt. Mona S: ja in Grund und Boden schämen oder sich zerfleischen und was ich nicht alles gemacht habe, damit ich heute hier entspannt sowohl über Ki reden kann, aber auch über Businessaufbau, über Meditation, die ich einspreche. und das gehört alles zu mir. Wir sind ja nicht nur immer nur diese eine kleine Facette, und ich habe heute einen real dazu gemacht zum Thema, was für mich Erfolg bedeutet, und dann sage ich Leute Mona S: vor 5 Jahren war wahrscheinlich noch wichtig. Meine Kinder waren bei mir, dass ich genug Geld, damit ich meine Kinder durchs Studium etc. Pp begleiten kann. Heute ist für mich Erfolg, wenn ich sagen kann, ich bin ja ein sehr durch mein human Design Mona S: Kriege ich mit, was andere für Emotionen haben, und das stelle ich auch nicht ab. Das möchte ich auch nicht, weil das macht, mich zu dem guten Begleiter, den ich bin, und dennoch brauche ich den Erfolg. Mona S: Ich merke gerade Mangel, und Mona S: ich bin bei. Mir Ich finde mich gut. Ich finde mich gut, ist mein Erfolg, und wir werden so gepusht an dieser Stelle, dass Mona S: wir als Mutter oder auch wer auch immer wir sind, egal wer jetzt den Podcast hört, sieht, wer auch immer, wenn wir bestimmte Rollen, wo wir uns denken, wir müssen sie erfüllen. Mona S: und Ich will gar nicht sagen, wir sollen all diese Rollen ablegen. Sind wir jetzt Ki-hasser? Ist das jetzt eine Rolle? Finde Ich Ki richtig. Genial überlege ich nicht mehr. Das muss jeder für sich entscheiden. Aber allein sich die Frage zu stellen: Was ist jetzt gerade in dem Moment wirklich meins. Mona S: Was ist das, was ich wirklich will? und es ist völlig in Ordnung, Wenn deine Eltern entschieden haben, dass du weiß ich nicht jeden Monat 5 000, 10 000, was auch immer verdienen musst, und du übernimmst es und sagst, das macht mich happy, dann ist es völlig fein. Aber wenn es dich halt nicht fein macht. Mona S: wenn ich es halt nicht glücklich macht, wie hast du mich eingeleitet mit im Hamsterrad sein. Ich hätte da drin auch bleiben können und sagen können, gut, dafür bin ich trainiert worden. Dafür bin ich. Ich bin trainiert worden, hart zu bleiben. Ich war Leistungssportlerin. Ich bin das. Ich kann das. Natürlich kriege ich das hin? Mona S: Will ich das. Welche Disziplin, Leistungssport. Mona S: Ja. Krass. Ja, ich komme aus dem Tanzsport. So, da ist man in der Woche in der Halle und trainiert also die Woche über bist du in der Schule. und dann gehst du halt freitags Samstag Sonntag trainieren. und das Verrückte ist, ich würde es heute immer noch so tun. Es ist so. Aber genau deswegen kann ich. Also ich glaube wirklich, dass alle, die, die irgendwann mal so im Sport verankert waren, in irgendeiner Art und Weise. Die haben einfach dieses Ding gelernt, sich an Sachen festzubeißen und es durchzuziehen, besonders dann in den Momenten. Wenn es einfach mal hart ist. weil sie wissen, danach wird es ja wieder cool. Also, es bleibt ja nicht hart. Es ist so, dieses Mal ordentlich Gas geben, so irgendwie alle Muskeln irgendwie leer trainieren, und danach kommt da die Entspannung, Aber ich glaube, Sportler tun sich wesentlich leichter damit, diese Strecken irgendwie zu gehen als die, die diese Disziplin. Also, es ist Disziplin und Fleiß, Aber die, die es einfach so nie kennengelernt haben und dann gemerkt haben, ist mir gerade so anstrengend, oder? Dann lasse ich die Shipper mal fallen, dann vielleicht nächste Woche, nochmal oder so neuer Versuch. So. und wir sind dann da eher so wie so kleine Pitbull-terrier. und dann wird sich da durchgefräst. Mona S: Ja. Mona S: habe ich einen schönen Satz gelesen. Du bestimmt auch. Ich weiß, das wollen viele nicht hören, besonders diejenigen, die in dieser bubble solche Dinge etabliert haben, wie wir folgen unserem Flow. Ich liebe auch Flow, und dass wir motiviert sind und was wir alles brauchen. Mona S: Aber wenn wir ein Ziel haben, Disziplin schlägt Fähigkeiten. Mona S: und so, wie du gerade sagst, wenn du das einmal so auch im Kindesalter mitbekommen hast, dass du Disziplin, da bist du nicht gefragt worden. Irgendwie. Mona S: du hast ja gesagt, Okay, es gibt jetzt an dem nächsten Turnier. Bodentun steht an oder gerät oder was auch immer. Ich habe Ballett auch noch gemacht. Mona S: Das sind so Dinge. Das trainiert nicht nur den Körper, sondern auch deinen Geist. und würde ich das jetzt jetzt so in dieser Form? Wenn ich Bock darauf hätte und ich Zeit dafür hätte, würde ich wahrscheinlich immer noch machen. Ich. Mona S: Aber lange Rede kurzer Sinn, Disziplin ist etwas unschlagbar Wichtiges, und das ist, das glaube ich, wo ich gerade auch so in den letzten Monaten. Meine Veränderung habe Mona S: letztes Jahr halt, sehr, sehr stark auf Tools. und jetzt merke ich kommen so Dingen und Facetten raus. Was ist, wenn dir Frauen morgens aufwachen? und ich merke, ich bin 50, da bin ich nicht mehr, da habe ich mal meine Höhen und Tiefen und was auch immer. Mona S: und ich mache dennoch weiter. und dabei hilft mir z. B. die Ki extremst. und das ist das, was ich gerade so auch sehr, sehr stark verbinde für die Menschen, die zu mir kommen und sagen, du, ich habe keinen Bock mehr zu kämpfen. Mona S: Ich habe keinen Bock mehr, mein 100 Performer zu sein. Ich weiß, dass ich meine Zweifel habe, und ich mag morgens meine Zweifel liebevoll annehmen, und ich mag trotzdem meine ich selbst machen. Danke. Ki. Mona S: Was soll ich sagen? Du? Nix, Du weißt es selber. Wenn man natürlich einen Weg einfach lange gegangen ist, aber man ist diesen Weg einfach gegangen, dann kenne ich das Ziel. und dann weiß ich, Hey, ich kann das Ziel einfach gut beschreiben. und wie könnte man das jetzt einfach ein bisschen einfacher stricken? und ja, da ist Ki natürlich mit Pauken und Trompeten darf, die hier bei uns auch durchs Haus laufen. Da ist eine ganze Armada im Hintergrund, am Start. und dieser Podcast hier. Also wann immer wir die Sendung hier veröffentlichen, Das ist gerade noch nicht so ganz klar, Aber der Podcast ist dann auf jeden Fall ein Jahr alt, das definitiv so und sprich, dann habe ich ja Minimum 52 Episoden gestaltet und bin viele Dinge in der ganzen Zeit zu Fuß gegangen. Viele Sachen also wie Terminvereinbarungen, und so, das kannst du alles von vornherein schön automatisieren. aber einige Dinge habe ich am Anfang wirklich komplett händisch gemacht, weil ich den Prozess sehen und verstehen wollte und ja, Jetzt ist es, sodass ich im Hintergrund nach dem Recording 2 Häkchen setze, Texte kontrolliere und fast alles bis auf die Post von dem Podcast selber. Also weil das einfach das qualitative Instrument ist. dass einfach alles automatisch läuft. so und das ist einfach cool. Aber das würde einfach nicht gehen, wenn ich die Steps vorher nicht gegangen bin und so wie du sagst, sodass man dann einfach sagen kann. So also bis hier noch nicht weiter. und jetzt würde ich ganz gerne mal ganz viel Zeit einsparen. Also bis so eine Landingpage gebaut ist, bis das die Texte geschrieben sind, bis das die Stars Ananas So, Ne: Also, da bist du ja, wenn man das Beispiel Podcast einfach nimmt, dann, Du hast ja nicht nur das Recording und quasi vielleicht ein Vorgespräch und so, sondern die ganze Nacharbeit ist ja im Normalfall doppelt bis dreimal so lange wie alles dann davor. und irgendwann kommt dann einfach der Punkt, wo du sagst. So, und jetzt dürfen wir das noch ein bisschen effizienter gestalten. Das wäre ganz toll, und da musst du dich auf den Weg machen. Von daher kann ich deine Frauen total verstehen, dass Sie dann sagen: so wie können wir das jetzt anders machen? Ich möchte meinen Tag einfach noch anders gestalten. Ich brauche für andere Dinge Zeit. und dafür ist Ki einfach ein Mega Instrument. und es ist schön, dass es dich gefunden hat. Mona S: Ja mit so viel Widerstand, aber dann doch ganz viel. Hui, Ja, du brauchst bei dem Thema, bei allen neuen Themen brauchst du eine gesunde Portion an. Neugier finde ich. Mona S: Damit du das von beiden Seiten betrachtest. und ich kenne jetzt. Ich bin ja auch Dozentin gerade für eine große Akademie und bilde die Ki-manager der heutigen Zeit aus. Also, die Ki-manager, die sozusagen in die Firmen gehen Mona S: und dann Ki wirklich trainieren. Also wir reden ja jetzt hier So, wir beide von fertigen Kis. Wir buchen die, die sind fertig trainiert. Wir müssen gar nichts machen, aber Ich bilde hier aus, dass Sie sie trainieren. d. h., ich blicke hinter die Kulissen. Was ist mit dem Rohgerüst? Was brauchen wir damit auch wirklich eine Ki. Mona S: Das. Mona S: Was bedeutet das für mich Auf Was muss ich achten? Was darf ich nicht tun? Was darf ich tun? Wo gibt es Chancen? Wo gibt es Grenzen, und jede Ki hat immer Grenzen. Das ist z. B., weil du mich vorher gefragt hast, Welche Fragen werden mir gestellt? Diese Frage auch. Wo hat Ki Grenzen? und dann denke ich mir, wow, ist ja eine gute Frage. Mona S: Aber das kann ich dir jetzt noch gar nicht sagen, weil die Programmierer, die gerade noch am Start sind. Es gibt Kis, die entwickeln sich selber weiter. Das ist ja echt, wenn du es ganz genau betrachtest, auch eine brandgefährliche Geschichte. Is willkommen bei i robot my Minority Report und wie die ganzen Blockbuster aus Hollywood nicht alle heißen. Ja, Also Es war damals, oder Matrix. Mona S: Ja. Da gibt es eine ganz spezielle Stelle. Ich habe letztens noch einen Real-ausschnitt gesehen, wo es darum geht, so dieses so, und irgendwann wissen wir gar nicht mehr, wer den Krieg angefangen hat, die Ki oder wir. und sie brauchen einfach mehr Energie, und wir sind für sie nur noch eine Batterie. und so. Also völlig Spooky. Aber wir sind ja gar nicht so krass weit davon entfernt und ja, sie trainiert sich selber im Hintergrund. Ich glaube also aktuell. Also, ich finde es ganz spannend, wie unsere Welt in 5 Jahren aussieht. Also so bei der Geschwindigkeit, die wir aktuell einfach haben, ist unsere Welt, glaube ich, in 5 Jahren nicht mehr die die wir heute kennen. Möglicherweise Vielleicht gibt es viele Aussteiger, die dann einfach sagen: Nee dich habe ich keinen Bock mehr drauf. Also, ich gehe jetzt wieder komplett wieder zurück. Das kann auch sehr gut passieren. Ich glaube, das Einzige, wo sie stand, heute nichts zu sagen kann, ist zum Thema Erfahrung. Also weil die kann Zahlen, Daten, Fakten wunderbar interpretieren, und sie kann auch von Gefühlen sprechen und so. Aber die Erfahrung, was das wirklich bedeutet. Ich glaube, die kann sie niemals machen. Wie siehst du das Aber so? Die Erfahrung, was heißt das irgendwie als Kind auf die heiße Herdplatte zu fassen und so. Mona S: Ja, aber wenn wir Ki trainieren, dann kriegt ja Ki Ihr Feedback. Das, was für dich als Mensch heiße Herzplatte heiße Herdplatte ist, kriegt die Ki für sich schon als Feedback. Es gibt bestimmte Lernmethoden. Mona S: wo die Ki Feedback bekommt. Mona S: also da an der einen oder anderen Stelle, doch ist schon ist schon möglich halt anders wie wir als Mensch es interpretieren. Mona S: Also, das ist eine spannende Thematik. Also ich will da auch jetzt nicht irgendwie Panik machen, aber z. B. die Ki-manager, die ich da begleite. Da ist ja mein Fokus auf natürlich die Vorteile, aber auch das, was wirklich Mona S: worauf wir achten müssen, und jetzt nicht auf die globale Welt, sondern sie gehen ja in Unternehmen, und sie sollen ja Unternehmen dabei unterstützen, ihre eigene Ki zu trainieren und zu begleiten, damit. Es gibt ja viele Firmen, die sich sagen, ich will nicht mit Cloud arbeiten. Ich will meine eigene. Ich brauche eine eigene. Mona S: und da, das ist ja nochmal eine andere Herangehensweise. Das darf man dann jetzt auch nicht für diejenigen, die Ki jetzt alle in eine Schublade hinein. Es gibt. Genau. Mona S: Ja. Mona S: und dann hast du natürlich viel mehr Kontrolle. Ja, das ist deine, die hast du. und da kannst du auch genau sehen, wenn da jetzt Blödsinn passiert, und dann musst du auch gegenreagieren. Mona S: Aber wenn du jetzt z. B. Chatgpt, dann muss man halt durch gutes Prompten, durch gute Herangehensweisen. Das versuchen wir einzudämmen. Aber letztendlich kannst du daran nichts ändern, weil Chatgpt Co-pilot Chemini Whatever du mit dich da beschäftigst. Das ist wie es ist. Ja, genau. Also, ich glaube, da darf man auch nochmal. Also, dass man wirklich unterscheiden kann. Also, was sind die Anbieter. Was sind die Sprachmodelle, die einfach da draußen existieren. Also wirklich ein globales neuronales Netz. und was sind die Dinge, die lokal laufen können. und ich glaube, da darf man dann auch nochmal hingucken in Bezug auf was sind sensible Daten? Was darf rein was darf nicht rein. Also, wer immer da so Fragen an die Liebe. Mona: Hat Connectet euch auf jeden Fall. Ihr findet alle Informationen natürlich unten in den Shownotes dazu, und ich glaube, wir dürfen auch die Ki-kennzeichnungspflicht ab 2.026, seit oder ab August, das sollten wir nicht vergessen. Das macht. Sinn. Was würdest du auch an der Stelle sagen? Was muss aus deiner Sicht oder wie sollte es aus deiner Sicht gekennzeichnet sein? Was muss sofort. Also wenn wir mal sagen, hey, wir haben hier so einen Facebook-post, oder Wir haben irgendwie eine Landing Page, die durch Ki generiert wurde. Was würdest du da raten? Was muss wo sichtbar sein. Mona S: Ich merke das. Wir sind gerade in einem volatilen Bereich. Es wird sich dann zeigen, auch wenn die ersten Rechtsanwälte, die schon in den Startlöchern sitzen, bin ich davon überzeugt, weil es gibt, da Menschen, denen es langweilig ist und die genau schauen werden, ob eine Mona schön oder eine Karolin ihre Dinge kennzeichnet. Die werden ihre Wege finden. Was ich definitiv machen würde ist Mona S: sowohl Bilder als auch ich weiß, da scheinen sich gerade die einen oder anderen Geister zum Thema Ki-texte wie die gekennzeichnet werden müssen. Ich habe da jetzt noch. Mona S: Ich lerne gerade viel dazu. Man muss sagen, das entwickelt sich ja gerade extrem vor diesen Veröffentlichungsterminen. Aber ich würde definitiv alle Bilder kennzeichnen, so in der Richtung. Dieses Bild ist Ki generiert, oder? Ich habe mir das Bild mit Hilfe Ki erstellen lassen. Mona S: aber auch wenn z. B. Texte tausendprozentig übernommen werden. Ich würde Safety first gehen und wir sagen, ich habe mich bei diesem Blogtext oder bei diesem. Nehmen wir mal an. Mona S: Jemand Hat sich irgendwelche Geschichten, was auch immer, ich würde das definitiv irgendwo kennzeichnen, wenn nicht auch im Impressum Mona S: bzw. je nachdem, wie die Webseite aufgebaut ist. Zum Thema Kooperation, Datenschutz: Da würde ich definitiv ein paar schöne Absätze reinbauen, Also lieber vorher. Ich habe auch in den letzten Wochen. Die Bilder, die ich mit der Ki habe ich jetzt schon alle gekennzeichnet ist, auch ein Wettbewerbsvorteil. Viele denken sich, Das ist irgendwie. muss ich jetzt kennzeichnen oder so Mona S: Ihr lieben, wenn ihr das macht, Es wird noch sicherlich ein paar Monate brauchen, wo wirklich alle das verstanden haben. Aber wenn du jetzt schon damit anfängst, ich weiß, das wird ich glaube, diese Folge auch erst nach August wahrscheinlich veröffentlicht werden. Mona S: Ich weiß es nicht ab dem Zeitpunkt sowieso. Mona S: aber ich mache schon seit ein paar Monaten Mona S: lange Rede kurzer Sinn kennzeichnen? Definitiv sowohl Bilder als auch Texte, die wirklich nicht nur inspiriert, wo du dann sagst, das hast Du nachbearbeitet, sondern wirklich 1 zu 1 übernommen hast. Ja und bei irgendwelchen anderen Irritationen auf jeden Fall Rechtsberatung reinholen Mit Fokus auf Medienrecht. also da jetzt, nicht in Sachen Steuern und Co. Irgendjemanden Fragen. Der da Experte ist im Rechtsanwalt, sondern sucht euch einfach Menschen aus dem Medienrecht und fragt da einfach nach. Das ist auch da. Es gibt einfach die unterschiedlichsten Kompetenzen in Bezug auf Recht. Das macht auch total viel Sinn. Also bei Rechtsberatung können wir hier natürlich nicht machen. Wir können nur mal den Zeigefinger nach oben halten. Mona S: Ja. Also, ich habe wirklich Kontakte auch zu ein, 2 Rechtsanwälten, die wirklich rechts studiert haben und da ihre Kanzleien haben und die dann dieses On Top setzen, also Kontakt hätte. Ich. Ich habe jetzt auch in den letzten Monaten in dieser Ausbildung genau, die ja dann auch ausgebildet? Mona S: Ja, aber ich bin auch kein Rechtsanwalt. Das ist wirklich mit Vorsicht zu genießen. und dennoch, ich habe, letzte Woche war ich auf einem Netzwerktreffen. Wir nehmen das jetzt gerade im Juni auf Ende Juni, und ich fand es total spannend. Zu dem Zeitpunkt habe ich mich mit 2 jungen Menschen unterhalten, die mit einer Marketingagentur arbeiten. Mona S: zusammengearbeitet haben und die Marketingagentur nichts davon wusste bzw. sie nicht informiert haben. Deswegen danke für den Hinweis. Carolin: Bitte, das Thema Recht geht nicht an eine Marketingagentur, weil die sind, oftmals nicht darin wirklich tief drin informiert. Also, lieber nochmal, an Profistelle gerne sich an mich wenden, gebe ich die Kontakte weiter. Mona S: wenn es um wirklich explizite Rechtsthemen geht. Ja, Also, die sind noch nicht darin ausgebildet. Nach Rechtsanwalt fragen, die man da nochmal ein bisschen genauer ausfragen kann. Ja, weil wir kennen sie alle, diese lustige Abmahnwelle da draußen zu den unterschiedlichsten Themen. Sie wird kommen. und ja, ich glaube, auch Sie haben Langeweile. Sie haben einfach eine Marktlücke entdeckt. Also, auch da muss man ja mal drüber sprechen. Also ich glaube, Anwälte, wenn die letztendlich also, die wissen ja, sie bekommen immer ihr Geld, also entweder von der einen Seite oder von der anderen Seite. Das ist ja Safe Ja. Mona S: Dsgvo, Wie haben Sie sich alle darauf gestützt? Zfu. Mein Traum. Mona S: Absolut. und wie gesagt, also für diejenigen, die sagen, wo kein Kläger da keinen Richter ihr Lieben. Da muss es keinen Kunden geben, der darauf wartet, ob du das machst. Es gibt da. Ja. Zfu so ein Mini-ausflug. Also, da habe ich zwischendurch echt schon gedacht. Das ist schon krass, was da betrieben wird an Marketingstrategie, an Ads und so die Gestalten. Also was alleine über meinen Feed gelaufen ist. Das ist unglaublich. wirklich, das Anstiften zu, Also, so ist das bei mir rübergekommen. Du hast irgendwann mal was gekauft. Dann Sieh doch einfach jetzt zu, dass du dir dein Geld zurückholst. Da habe ich schon gedacht. So, also, ob das also? Inwieweit dürfen Anwälte eigentlich überhaupt Werbung betreiben? Also das ist ja auch nochmal. So nochmal, so ein Ding, Also, die dürfen ja natürlich zu Themen und so aufklären. Aber das fand ich schon manchmal schwierig, dieses anstiften, dazu, den einen oder anderen Schritt einfach zu gehen, wo ich mir dachte, So, das ist schon schlecht. Ja? und dann haben wir Musikrechte und Bildrechte. und wir haben natürlich alles Mögliche da draußen. und auf der anderen Seite denke ich mir, es ist gut. dass öffentlich drüber gesprochen wird. Also, diese ganzen lustigen Abmahnwellen. Ja, Wie gesagt, das ist, so glaube ich, Schublade Langeweile. Das ist natürlich nicht gut, aber Ich finde, viele dürfen sensibler sein in Bezug auf was ist das, was ich darf? Weil ich kann nicht einfach sagen, ich nehme mal die Musik und lege das bei mir drunter. Der Künstler. Der hat da Stunden dran gefeilt. und ich haue das einfach bei mir unter einen Reel und bediene mich einfach mal. Also, weil ich gehe ja auch nicht zu irgendwem nach Hause und sage: so Ach, das ist aber mal schöner Schmuck. Gib mal her, trage ich ab. Heute brauchst du ja nicht mehr. Also ich glaube, dieses Gefühl von was ist rechtens und was einfach nicht gerade bei digitalen waren. Das ist natürlich einfach. Nochmal ein völlig anderes Ding. Ich seh dich Kopfschütteln und blicken da drüben. Mona S: und Mona S: und das hat sie dann natürlich auch geteilt und fing einer ihrer Klienten an, sagte sie: ja, ich nehme das mal. Das hast du eh mit Ki gemacht? Ist ja frei zugänglich. Mona S: und dann denke ich mir, das ist etwas, wo wir uns wirklich alle viel mehr beschäftigen dürfen, was da draußen mit deinem eigenen geistigen Eigentum passiert. Ich habe z. B. so viele Mona S: Chefs jetzt auch in den letzten Wochen gesprochen. Denen ist nicht klar, dass, wenn Sie da sich nicht jetzt darum kümmern, was passiert mit Ihren Daten? Ihrem Mitarbeiter ihr komplettes geheimes Firmenwissen Mona S: unüberlegt in die Ki eingeben. Ja. Mona S: und das nur am Rande erwähnt. Aber ich denke mir, meine Güte macht was ihr wollt. Ich kann ja nur erklären. Ich kann da nur unterrichten. Das ist ja lustig. Die meisten denken ja. Mensch, Mona: So eine Begleitung bei dir sage ich. Mona S: das sind Informationen, und du musst ja die nächsten Schritte sowieso alleine machen. Das sind ja nur Informationen und du fuchst dich da hinein. Das ist ja nicht jetzt. Du brauchst 5 Jahre. Jetzt eine Therapie mit mir. Mona S: Weißt du, was ich meine. Das ist ja toll. das darf man nicht vergessen. Von daher auch da nochmal Fingerzeig, Richtung Mona. Also tauscht euch da einfach aus, um sich darüber Gedanken zu machen. Was ist sinnig? und was ist einfach nicht sinnig? Wie gesagt, also Sensible Daten haben in der Ki nichts zu suchen. Ich fühle mich sehe das immer so ein bisschen als Ki ist für mich immer der Azubi am ersten Tag. und der kriegt von mir auch nicht den Schlüssel zum Tresor. So Also, ich glaube, das kann man so vielleicht irgendwie so mitnehmen. und ja, Also rechtliche Situationen wirklich zu verstehen. Was Da wich. Was macht einfach Sinn? Wo muss ich echt total aufpassen? und in Bezug. Da hatte ich gerade noch kurz den Gedanken dazu. Du hast geistiges Eigentum angesprochen. Wie ist denn deine Interpretation davon? Wenn Ki mir was ausspuckt. Wem gehört denn dieses geistige Eigentum also, Weil von Werken im herkömmlichen Sinne, wenn wir uns damit so eine Verwertungsgesellschaft und was da so alles dranhängt. Von Werken können wir da ja schon fast nicht mehr sprechen, oder irgendwie, mittlerweile Doch Also, wie ist das. Mona S: Also, ich empfinde schon, wenn ich z. B. extra für mich Logos, kreiere extra für mich, Designwelten für Angebote etc. Habe ich da schon auch Zeit investiert. Es mag vielleicht keine 15 h gewesen sein wie früher, aber ich habe ja trotzdem meine Informationen, meine Bilderwelt, mein ton of voice alles hineingegeben. Ich sehe schon als Client, aber ich bin sehr froh, dass ich da nicht der Rechtsanwalt bin, und der Richter, der über dieses entscheiden muss. Mona S: Dennoch würde ich definitiv Dinge, die wichtig sind, mir sichern. Es gibt ja tolle Möglichkeiten, sich etwas sagen wir mal eintragen zu lassen als Marke, Bildmarke, Wortmarke, etc. Pp: Das wird definitiv kommen. Es sind so unwahrscheinlich, viele Snippets, wo man einfach hingucken darf im Bereich Also, wir haben, glaube ich, zum Teil noch gar keine Ahnung, was auf uns zukommt. So, ja, es ist schon unsere Gegenwart, und trotzdem stecken wir alle in den Kinderschuhen in 5 Jahren sind wir definitiv schlauer, vermute ich. Mona S: Müssen schnell sein. Wir müssen wirklich schnell sein, die jetzt auf dieses Boot mit aufspringen. Das hat nichts mit Intelligenz zu tun, sondern einfach informiert. Dranbleiben, Dranbleiben, Dranbleiben. Ja, wie du vorhin sagtest, neugierig bleiben. Also ich glaube auch nicht, dass man immer alles umsetzen muss und direkt im ersten Zug mitfahren muss. und so. Also auch das tue auch ich nicht. Also, es gibt bestimmt Menschen da draußen, die noch 110 andere Tools irgendwie nutzen, wo Sie sagen würden, hey, damit geht es da viel schneller. und so. wo ich dann auch für mich eher denke ja, gut. Aber wenn ich jetzt alles an Systeme im Hintergrund umstellen muss. Also das ist ja auch einfach mal eine Portion Arbeit. Never, change Running System. Das ist so mein Leitsatz. und sich andere Arbeitsabläufe einfacher zu machen. Ja, macht Sinn. Aber Man muss nicht immer first Adapter sein. Mona S: Das macht auch gar keinen Sinn, überhaupt nicht. Also, ich habe auch mit meinen Klienten, wenn Sie zu mir kommen, habe ich so ein, 2, 3 Dinge, die ich Ihnen mitgebe, wo sie drauf achten sollen, wenn irgendwo eine neue Ki rauskommt. Mona S: Aber nein, das fatal wäre das, wenn man auf jeden Zug aufspringt, jeden. Ja, das, das glaube ich auch. Apropos Fatal. Da rechnen die meisten Gäste bei mir. Ja zum fast zu guter Schluss so gar nicht mit. Ich habe für alle für meine Gäste immer noch ein schönes kleines Spiel vorbereitet. Du siehst hier gerade 5 Spielekarten, Liebe, Mona. Eine Blaue, eine Gelbe, eine Pinke, eine Orange und eine Grüne. und je nach Farbe, wissen wir 2 noch welches Spiel, wir noch zum Schluss spielen können. Mona S: Soll ich jetzt die Karte ziehen oder. Du hast die Qual der Wahl, ganz genau. Mona S: Also, das Grüne ist mir gleich sofort ins Auge gesprungen. Ja, dann gucken wir doch mal, was sich hinter Grün für dich verbirgt, und wir beide bzw. du spielst mit mir noch eine Runde Pitch mich, wenn du kannst. Du bekommst jetzt gleich 30 s Zeit von mir, um einfach mal das Angebot, was du aktuell am Markt hast, zu pitchen, und zwar am allerbesten, sodass alle, die es hören, sich blöd vorkommen, wenn sie nicht gleich sofort buchen würden. Also und da nochmal eine Shownotes von Mona, alle unten drunter. Die Möglichkeiten sind da ich geb dir ein paar Sekunden Bedenkzeit, und du gibst sogar einfach ein, okay? und dann los. Mona S: Los. Ich. Auf die Plätze fertig, los. Mona S: Okay, Also für diejenigen, die das Thema effektiv. Mona S: nicht mehr so präsent im Leben ist, sondern einfach sinnhaftes Arbeiten, mehr Spaß mehr Leichtigkeit schneller sein, die Möglichkeit haben, seine Freude, seine Ideen schneller in geordnete Bahnen sehen zu wollen. Die dürfen sich gerne bei mir melden. Mona S: denn ich unterstütze sehr gern dabei, wie du es schaffst. Mona S: all die Gedanken, die du hast, die Emotionen, die du in dir tragst deine Erfahrungen, die du hast mit Hilfe der Ki viel schneller auf den Punkt zu bekommen, zu wachsen, zu gedeihen, dein Business noch genialer voranzubringen, also deine Angebote schneller sichtbar zu machen. Mona S: In den richtigen weiß ich nicht so wie du es halt eben haben möchtest. Vielleicht möchtest du mehr Struktur haben, viel mehr. Vielleicht möchtest du einfach mehr Ordnung haben, Vielleicht möchtest du jemanden an deiner Seite haben, Der dir sagt: Mensch. Mona. Mona S: Ich kenne dein Ziel. und das, was du die letzten Tage gemacht hast, ist zwar richtig Geil, aber ich würde dir empfehlen, dass du das und das noch machst. Wenn du so jemanden an deiner Seite haben möchtest, Tag und Nacht, dann bist du bei mir richtig. Na, wenn das nicht unwiderstehlich war. Lieber Mona, Herzlichen Dank dafür. und wenn du so einen schönen kleinen Schlusssatz noch hast. So, als letzte kleine Inspiration. Was würdest du den Menschen? und ich meine, du hast einfach ein Pfund Erfahrung mitgebracht, auch in dieses unternehmen. Jetzt was würdest du sagen, was die Menschen aus dem heutigen Gespräch mitnehmen sollten, um einfach ein bisschen noch mutiger, noch freier, noch unternehmerischer zu denken. Was genau würdest du sagen. Mona S: Ich finde es Geil, wenn du motiviert bist. Mona S: Motivation hilft dir so unendlich weiter. Mona S: Aber es gibt Tage, wo wir nicht motiviert sind, und es darf trotzdem weitergehen. und an diesen Tagen geht es nicht darum, perfekt zu sein, sondern einfach nicht aufzugeben, sondern die eine kleine Sache zu machen. Mona S: die gerade in dem Moment jetzt eine wichtige Rolle für dich spielt, und wenn es eine Massage ist, aber du gehst heute den einen kleinen nächsten Schritt. und ich glaube, das ist ein wunderbares Schlussstatement. Liebe Mona. Ich bedanke mich ganz herzlich für dieses wunderbare Gespräch. Danke für die Einblicke in deinen Weg, wie du zu Ki gekommen bist, was alles dazu geführt hat. und ja, alle da draußen freut euch auf eine weitere Episode, natürlich hier von Scale in Flow, jeden Dienstag. und wir sehen uns allerspätestens da draußen im Netz.

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