Folge #2
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Verkaufen ohne Stress: Wie Natascha Heistrüvers Sales anders denkt

mit Natascha Heistrüvers & Carolin Zimprich
SCALE & Flow
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Verkaufen ohne Stress: Wie Natascha Heistrüvers Sales anders denkt
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🏷️ Business, Marketing & Sales🤝 Präsentiert von Natascha Heistrüvers

Darum geht's

Verkaufen hat nichts mit Druck oder Pushen zu tun, sondern mit Zuhören, Vertrauen und echter Verbindung. Natascha Heistrüvers zeigt dir wie sie Sales neu denkt.

Sie teilt ihre ganz persönliche Story, wie eine klare Ungerechtigkeit im Job sie ins kalte Wasser der Selbstständigkeit katapultierte – und warum genau diese Erfahrung der Startschuss für ihre Erfolgsgeschichte wurde.

Wir sprechen darüber, warum Sales für viele eine Hassliebe ist, wie du den Verkaufsprozess wirklich verstehen solltest und warum deine Haltung den Unterschied zwischen krampfhaftem Klinkenputzen und Leichtigkeit im Business ausmacht.

🎧 Was du in dieser Folge mitnimmst:

✨ Warum Sales Spaß machen darf – und wie Natascha es geschafft hat, sich genau dafür selbstständig zu machen.
– Die eine Frage, die deinen Blick auf Verkaufen komplett verändert.
– Warum wir als Unternehmer lernen dürfen, Geld zu nehmen – und was das mit Selbstwert zu tun hat.

Nimm dir heute den Mut, dein Business neu zu denken, denn: Verkaufen ist keine lästige Pflicht, sondern eine Brücke zu deiner Community.

Lass dich von Nataschas Klarheit, Energie und Tiefgang anstecken – und bring deine Angebote mit Herz und Strategie zu den Menschen, die sie brauchen.

✨ Das lernst du in dieser Folge

  • Verkaufen bedeutet nicht Überreden, sondern Menschen dabei zu helfen, eine klare Entscheidung für sich zu treffen
  • Dein Angebot verkauft sich nur dann authentisch, wenn du selbst von Herzen davon begeistert bist und es wirklich fühlst
  • Ein souverän geführtes Verkaufsgespräch braucht keine Einwandbehandlung, weil durch empathisches Zuhören und klare Führung gar keine Einwände mehr entstehen
  • Frauen sind durch ihre natürliche Empathie die besseren Verkäuferinnen – Klarheit kann man lernen, Empathie weniger
  • Der Game Changer im eigenen Business ist oft eine simple Übung, die deinen Trust zum eigenen Angebot radikal verändert

⏱ Kapitel

00:00Schockierende Aussage vom Chef: „Du hast das falsche Geschlecht!“
02:12Von der Sinnkrise zur Selbstständigkeit: Wenn Ungerechtigkeit zum Wendepunkt wird
04:05Jeansverkäuferin mit Vision: Wie alles im Einzelhandel begann
06:45Vom Versicherungsvertrieb zur Verkaufsliebe: Die Transformation einer Skeptikerin
10:16Brutale Wahrheit: Warum sie ihr eigenes Coaching nicht verkauft bekam
14:02Schluss mit Druckverkauf: Verkaufen auf Augenhöhe statt „An Oma und abhauen“
18:22Die magische Formel: Wie du anderen hilfst, klare Entscheidungen zu treffen
22:06Produkt 1 Flop, Produkt 2 Erfolg: Der entscheidende Unterschied war das Gefühl
26:32Game Changer Übung: In Minuten zum unerschütterlichen Trust in dein Angebot
29:35Empathie schlägt Laberei: Warum Zuhören wichtiger ist als Reden
34:20Female Sales Empire: Die Vision für würdevolles Verkaufen mit Klarheit
36:04Fuck-Up Bingo: Wenn das Mikro aus war und die Jogginghose sichtbar wurde
42:06Mutigste Entscheidung: Gegen alle Widerstände den eigenen Weg gehen

📝 Transkript

Volltext-Transkript lesen

Carolin Zimprich: Sie liebt. Sales lebt Stil und zeigt Coaches, wie Verkaufen nicht nach Stress, sondern wirklich nach Erfolg klingt. Ich könnte wirklich eine ganz lange Lobeshymne über sie erzählen. Ich möchte aber an dieser Stelle einfach mal überhaupt gar nichts vorwegnehmen, außer dass Sales bei ihr absolut anders funktioniert, als du es vielleicht kennengelernt hast, oder als es irgendwie überhaupt üblich ist. und damit herzlich willkommen an die einzigartige Natascha Heiss. Ja, ich bin gespannt, worüber wir gleich in den nächsten Minuten so stolpern werden, und damit lass uns doch einfach mal direkt einsteigen. So in deine Anfänge, in deine Geschichte, wirklich in deine Story und Verrat Doch einfach mal. Was war genau der Moment, an dem du wusstest. Ich mache mich selbstständig und ich gehe jetzt einfach mal los und mache mein Ding.

Natascha Heistrüvers: Ich. das kann nicht wahr sein. das gesehen und habe es dann natürlich angesprochen, bei meinem damaligen Chef, und dann hieß es nur. Tja, du hast nun mal das falsche Geschlecht für das Unternehmen, für den Konzern. und da ist meine Entscheidung gefallen.

Carolin Zimprich: Krasse Aussage. Was hat das mit dir gemacht?

Natascha Heistrüvers: Ich und ja, dachte eigentlich. ich wäre adäquat als einzige Frau damals auf einer Führungsposition. und da habe ich gemerkt, was es heißt. doch eine Frau zu sein, und das hat wirklich bei mir eine Sinnkrise ausgelöst. Ich habe damals überlegt, ob ich den Job schmeißen soll. Ich war an sich aber ganz Happy. Also, ich kann jetzt nicht sagen, dass da irgendwie doofe Umstände gewesen wären oder sowas, Aber es hat ganz viel mit mir gemacht. und vor allen Dingen die Entscheidung. dass ich irgendwann sagen werde. Ganz ehrlich, Leute Ihr könnt mich nicht mehr bezahlen.

Carolin Zimprich: Das war auf jeden Fall ein krasser Start mit einer krassen Aussage, die dich in eine ganz andere Richtung katapultiert hat. und damals war es ja aber auch schon das Thema verkaufen, für die meisten oder für ganz ganz viele da draußen, immer so eine kleine Hassliebe. Also, auf der einen Seite wissen Sie. sie brauchen es. und auf der anderen Seite scheint es für den einen oder anderen einfach immer so ein bisschen kompliziert. Also verkaufen. Sales war schon immer dein Thema richtig.

Natascha Heistrüvers: Im Versicherungsvertrieb muss ich sagen: Nein. Also, ich war sicher, als ich studiert habe, dass es Sales wird, weil ich da schon nebenbei gearbeitet hatte, da so im klassischen Einzelhandel, dass ich dachte: Ja, das ist es, Ich mag es total mit Menschen zu sprechen. Ich mag es total zuzuhören, was Sie für Herausforderungen haben. Also, ich war quasi immer die Queen im Bereich der Jeansabteilung. Wir hatten viele Firmen. und ich habe Mega Spaß dran gehabt, wenn jemand kam und sagte: wow, Hier gibt es ja so viele, und die wussten nicht gezielt, welche die Leute zu beraten. Also, es hat mir immer mega viel Spaß gemacht. Ich ich. und das hat mir immer den Gesamtblick gegeben, aber ich wusste ganz klar, vertrieb und Marketing, weil da sitze ich Da kann ich wirklich was verändern. und ich glaube, das war immer das, was mich am meisten fasziniert hat. Weil, wenn du im Vertrieb bist, dann trägst du wirklich dazu bei, dass die Firma lebt und atmet und die anderen Mitarbeiter auch getragen werden. und das hatte irgendwas. Was mich immer doch begeistert hat.

Carolin Zimprich: Die meisten begeistert das Thema verkaufen ja einfach mal nicht. und was würdest du denn sagen, wo beginnt denn eigentlich der wirkliche Verkaufsprozess, und vor allem, wo fängt er nicht an?

Natascha Heistrüvers: Ich. man hat ein Haus oder man hat ein Auto und man versichert das nicht so. und dann passiert Vsest Case. Also ein Auto ist ja immer noch. Ich sag mal, greifbar. Aber stell dir vor, du hast das Haus nicht versichert, du hast ein Feuer oder einen Wasserschaden. und da ist auf einmal alles da sind mehrere 100.000 gleich, sozusagen. Wir hatten.

Carolin Zimprich: Ist.

Natascha Heistrüvers: und das habe ich mir dann damals erklärt und konnte dann auch Versicherungen vom Kopf her ganz gut verkaufen. Nachdem ich verstanden habe, hey, ich sehe ja, was das für den Menschen für eine Erleichterung bringt. Aber ich habe gemerkt, und dann habe ich einen Switch gemacht. und dann bin ich aber nach dem Switch. Nachdem ich in eine andere Abteilung gegangen bin oder andere Firmen andere Abteilungen wieder zurück in den Vertrieb. und da habe ich gemerkt, Wow, Vertrieb ist genau das, was ich machen möchte und die Produkte fand ich super, Da hatte ich Spaß dran. Da hatte ich Freude dran. und ja, dann ist es wirklich nur für mich Mensch. Die haben ein Problem, weil sonst würden Sie mit mir nicht sprechen. Als Verkäufer. Also wenn man so im B2b-bereich ist. immer ja begeistert, wenn Menschen dann auch Happy waren natürlich nicht immer. Du kannst nicht jeden zufriedenstellen, auf keinen Fall Aber wenn du dein Bestes gibst und dann in der Regel einen vernünftigen Job machst, weil es hängt ja nicht nur an dir, sondern meistens auch an der ganzen Firma, ob die dann zuliefern können, oder? Oder? Oder? Aber ich fand es toll, also mit den Menschen kommunizieren und denen im Idealfall helfen können. Das ist für mich verkaufen.

Carolin Zimprich: Klingt auf jeden Fall schon mal was anderes, oder? Es klingt auf jeden Fall einfacher oder leichter als das, was man vielleicht das ein oder andere Mal da draußen, so hört Du sagst Du sagst aber auch, und gerade wenn wir uns vielleicht so im Online-business bewegen, wenn wir uns die Coaching-szene angucken bei Beratern, bei Therapeuten. Ich habe dich schon mal des Öfteren hören: sagen. ohne Verkaufen ist ein Business lediglich nur ein sehr teures Hobby.

Natascha Heistrüvers: Ja.

Carolin Zimprich: und auf der anderen Seite, da der ein oder andere mit dem Thema verkaufen, für sich ja auch so ja ein bisschen im Clinch liegt. Sagen wir es mal so: Warum ist verkaufen für dich absolut kein schmieriges Thema, sondern für dich eher ein Akt der Haltung, ein Akt der Klarheit, ein Akt der Hilfestellung. Ja, wie bringst du diese Dinge letztendlich so zusammen.

Natascha Heistrüvers: Also wenn ich mich selbstständig machen und ich bin wahrscheinlich wie alle anderen genau dadurch. Also, ich hatte ja immer, Ich habe für jemanden verkauft. und das ist etwas komplett anderes, als wenn man auf einmal sich selbst sozusagen verkaufen muss, seine eigene Dienstleistung, wo man für gerade steht. und dann bin ich, glaube ich, wie fast alle erst mal an meine Grenzen gekommen, dass ich gedacht habe. wow, kann auch irgendwie nicht sein? Du hast so und so viele Jahre im Vertrieb gebracht hast die verschiedensten Produkte gut an Mann und Frau gebracht und kriegst dein eigenes Coaching nicht verkauft. Also, ich durfte es lernen. Carolin: Ich habe auch nur gedacht, What the Fuck. Das kann doch nicht sein. aber.

Carolin Zimprich: Harters Learning.

Natascha Heistrüvers: Jede jede, die da durchgeht und sagt. Mensch, das ist ja, was komplett anderes. und dann haben wir noch den Switch. Ich Technik ist ja nicht meins. Du bist ja da voll, der auf technischen, bahntechnisch, weil man anders kommuniziert mit den Menschen. Früher habe ich den Hörer in die Hand genommen oder bin halt mit meinen Sachen in Industriegebieten rumgelaufen? Auch heute, denke ich, so Hilfe, das war ja total doof, aber damals hat es mir einfach. Es gehörte dazu, und heute ist es so viel leichter. und dennoch ist auch die Technik so eine Herausforderung. Wie mache ich es denn da? und nicht nur die Technik, dass wir jetzt hier zusammen und naja. könnte ich mir vorstellen, von dem, was zu kaufen oder mit dem zusammenzuarbeiten. und dennoch, ich habe wenig Chancen, weil die meisten es läuft, bei uns ja viel auch über sogenannte Buchungskalender. Also, da ist Technik dann dahinter total fein, weil die Menschen buchen, sich einfach den Termin. Ich.

Carolin Zimprich: Vielen Dank. Was ich super interessant fand. Gerade, du hast ja gesagt, ich musste es selber lernen. Ich musste für mich erst mal herausfinden, wie es einfach funktioniert. und ganz am Anfang konnte man ja schon erahnen, wie alt die Historie bei dir eigentlich schon im Thema verkaufen ist. Also, du warst ja kein Newby, um zu wissen, wie man das ein oder andere Produkt an den Mann oder an die Frau bekommt. Was sind denn von daher so deiner Meinung nach die häufigsten Denkfehler oder die häufigsten Blockaden der meisten da draußen in Bezug aufs Thema verkaufen. Landläufig hört man ja auch schon mal der ein oder andere ist einfach zum Verkäufer geboren worden. Wie siehst du das.

Natascha Heistrüvers: Du bist. Du darfst froh sein, wenn du bei mir kaufst. Das hat sich zum Glück verwandelt. und das finde ich das Schöne sich oder den Wunsch, anderen Menschen zu dienen, in welcher Form auch immer da passt. So ein Verkaufen nicht also dieser Druckverkauf. Natürlich gibt es den immer noch. Das ist für mich so die alte klassische Art des Verkaufens an und Oma und abhauen, Aber Das, was wir hier haben, ist viel mehr auf Augenhöhe. So Aber jetzt, Achtung. das habe ich am Anfang auch nicht gerafft, trotz meiner Verkaufskarriere irgendwann mal in einer klassischen Arbeitswelt. Man darf sich auch nichts überstülpen lassen, weil ein Verkaufsskript alleine verkauft. Nicht Es geht vielmehr darum, lebst du das und fühlst du dich da nicht falsch. Es ist wie eine Jacke oder ich zuppe hier gerade so ein bisschen an meinem Oberteil, weil die eine Schulter ein bisschen hier runter ist. Aber es geht darum, dass du dich wirklich in deinen darin wohl fühlen musst dass es zu dir gehört, und da geht es schon darum, Welche Worte wählst du, Welche Tonalität wählst du? Wen hast du vor dir sitzen. dass du es in deiner Art machen darfst, also sich nicht falsch anfühlt. und das ist einfach so dieses Riesenthema bei vielen. die fühlen sich mit diesen klassischen Verkaufsmethoden vollkommen fehl am Platze. So, und dann. wenn man aber anfängt. sein Thema seine Werte zeigen zu dürfen, seine Worte zu wählen und sozusagen ein für sich selbst zu seiner Zielgruppe passendes passenden Leitfaden zu nutzen. dann fühlt man sich auf einmal zu Hause. Es ist sodass oft einfach, was übergestülpt wurde, und ich weiß, ich habe früher auch nach Skripten gearbeitet, weil es mir so beigebracht wurde. und das ist das Schöne. Wenn man seine eigenen Angebote verkauft, dann arbeitet man ja auch nachher mit den Menschen zusammen. und da darf man sich im Gespräch nicht verstellen, weil sonst Marketing und hinten raus liefern, komplett anders. Also ich finde, da ist umso besser, wenn das Hand in Hand geht und man ehrlich und klar die Menschen durch dieses Gespräch führt und die dann rausgehen und sagen, auch wenn sie vielleicht nicht gekauft haben. Das Verkaufen geschieht übrigens manchmal erst etwas später, nicht immer direkt im Gespräch, weil wir mit einer bewussten Zielgruppe unterwegs sind. Ja, aber wenn man das einfach erreicht hat. dann fühlt sich verkaufen anders an, dann geht man auch entspannt in die Gespräche ein, freut sich, wen der nicht da kennen. und ja, Im Idealfall sagt der dann direkt im Gespräch oder später Yes. Ich will mit dir arbeiten.

Carolin Zimprich: Ja, und das ist ja das Schöne, und das habe ich ja ganz am Anfang ja auch erwähnt, dass Verkaufen, so wie man es bei dir kennenlernt, einfach, was völlig anderes ist, als dass man irgendwie landläufig irgendwie so kennt. und ich finde, man hat da schon schön raushören können, dass es einfach einen ganz klaren Unterschied gibt zwischen einem überzeugenden Gespräch und einem krampfhaften Pitch.

Natascha Heistrüvers: Ja Pitch oder Deal Closen oder so. und ja, es ist eigentlich, dem anderen dabei zu helfen, eine klare Entscheidung zu treffen.

Carolin Zimprich: Noch eine ganz richtig schöne, einfache Formulierung dafür, also einfach nur um bei einer Entscheidung einfach helfen zu können, um für Klarheit zu sorgen, um wirklich zu sondieren. Ist das, was für mich, oder ist das nichts für mich Das Angebot, worum es da letztendlich in diesem Gespräch geht. und wie erkenne ich denn als Coach für mich selbst, ob ich bereit bin, mein Angebot wirklich selbstbewusst zu verkaufen.

Natascha Heistrüvers: Am Anfang ist das natürlich schwierig. Wenn du so wie ich ein Produkt irgendwann mal entwickelt hast, und das mit einem Coach. Du musst da reinwachsen. Du musst einfach die ersten Schritte gehen. Also, du kannst natürlich wie ein Kaninchen vor der Schlange sitzen bleiben und sagen: Ja, irgendwann Kommen Sie. Nee kann ich direkt sagen, in der heutigen Zeit kommt nicht mehr irgendwer. Wir sind aus den ich sag mal, wilden Pionierjahren raus, wo ich sag mal, jeder irgendwie Anklagen bekommt, weil da noch nicht so viel los ist, sondern der Markt, der ist voll und man muss sich da einfach bewusst drüber sein. dass man ein Angebot bereit ist zu machen, und das darf man lernen, Also, ich bin auch nicht als Verkäuferin geboren worden. Ich habe mich lange mit dem Thema beschäftigt. Ich bin durch alles durch, was ich auch nicht so lustig fand ich die in meinem Kopf erst mal so ein Stück weit sind, die für mich schon klar. Aber den Weg dahin, den gehe ich dann meistens mit meinen ersten Kunden. und dann wird es richtig rund, weil, das kann ich einarbeiten, denn ich möchte 1 nicht. Mein erstes Produkt habe ich nie verkauft. Das habe ich schon lange entwickelt, aber ich hab’s nicht verkauft, gekriegt. und mein zweites Das hat dich nicht entwickelt und hab’s dann verkauft. und das hört sich total schräg: an. Ich dachte auch: wollen, die mich am Anfang verarschen. Aber es ist einfach so. Man macht es am besten mit den Menschen, weil die Fragen und die Gedanken ist die: Lassen das Produkt dann gemeinsam wachsen.

Carolin Zimprich: Was war für dich im konkreten Teil des Verkaufes zwischen Produkt 1, was ich nicht verkauft hat zu Produkt 2, was sich sehr gut verkauft hat. Was war für dich konkret? Der Unterschied.

Natascha Heistrüvers: Das erste, was.

Carolin Zimprich: Auch.

Natascha Heistrüvers: Ich ja, Ok, hätte ich machen können. Aber ich hab’s nicht. Ich hatte irgendwie gar keine Vorstellung, Auch kein Gefühl mehr, dass ich in dem Thema was machen möchte. Also es wäre was es hatte, was mit Network-marketing zu tun. Aber das wollte ich ja gar nicht. Also, da muss ich auch sagen, manche Coachen dermaßen dann an einem vorbei. Wenn man sagt: Nee, da bin ich raus. Ja, aber das ist das, was du am besten machen kannst. Nee, Aber wenn ich es nicht will, dann wird es nicht gut. und Das zweite war etwas. wo ich direkt Freude dran hatte, wo mein Herz aufging, wo ich zwar auch keine Ahnung hatte, wie es sich wirklich entwickelt, Aber ich habe mich getraut und sozusagen dann einfach mal gestartet. und das hat dann geklappt. Ne Also, weil ich von dem Thema, weil ich das Thema liebte, weil ich wusste, da bin ich besser als andere. und da kann ich bestimmt auch anderen Menschen helfen. Also, Let’s. Do it. Also.

Carolin Zimprich: Du hast es vorhin ganz sachte so im Hintergrund erwähnt, bei Produkt 1 nicht verkauft dieses, ich hab’s nicht gefühlt.

Natascha Heistrüvers: Genau.

Carolin Zimprich: und ich hoffe, dass alle, die, die zuhören, sich das ein oder andere so ein bisschen mit hinter die Ohren Schreiben oder So Post-its für den Kühlschrank. Dass du sagst, man muss davon begeistert sein, man muss das in sich drinnen einfach wirklich spüren leben ja sich quasi vorher schon dafür feiern, und das macht mit Sicherheit einen riesengroßen Unterschied bei dir von Produkt 1 zu Produkt 2. Dass du völlig andere Gespräche geführt hast.

Natascha Heistrüvers: Total. Also Verkaufen bedeutet für mich auch, übertragen von der Begeisterung für etwas, nämlich fürs Produkt, fürs Angebot.

Carolin Zimprich: Was war in diesem ganzen Business Aufbau? Also, du bist ja auch am Online-business-markt ja auch nicht erst seit gestern vertreten. Dich gibt es unter Stilvollverkaufen, Ja, nun schon wirklich eine ganze ganze Weile.

Natascha Heistrüvers: Ein.

Carolin Zimprich: Was war für dich der wirklich? Der größte Game Changer für dich, für dein Business und für dein Wachstum?

Natascha Heistrüvers: Dass ich gemerkt habe, dass Verkaufen viele Facetten hat. Also was meine ich damit? Dass man verkaufen, eben auch für andere kann. Oder? Damit habe ich angefangen neben meinem eigenen Angebot, und dadurch bin ich besser geworden und besser und habe mein eigenes Angebot auch nochmal viel überzeugender vorbringen können. und da ist eben auch der Unterschied, ob jemand anfängt. Ich bin damals angefangen, und ich wusste nicht. und sich eigentlich in diese Richtung zu entwickeln. Dann gibt es die anderen, die übertragen das ja nur denen fällt es auch ein Stück weit leichter, sich mit dem Thema verkaufen zu beschäftigen, weil die haben ja für sich schon den Proof. Also ich nehme einfach mal jetzt eine gute Therapeutin. Hat ja schon ein fertiges Produkt, und für mich war dadurch der Game Changer, weil ich eben kein eigenes Produkt hatte, wirklich zu merken. Hey. andere Produkte kann ich dann total easy verkaufen. Dann kann ich es auch für mein eigenes, weil ich dann, ja, ich sage mal, verstanden habe, dass es darum geht, den Trust zu haben, der mir am Anfang wirklich gefehlt hat, weil ich musste noch nie mich selbst mit Verkaufen.

Carolin Zimprich: Du hast ja am Anfang. Bevor wir über den Termin des Podcasts gesprochen haben, hast du ja schon mal so ein bisschen aus dem Nähkästchen geplaudert. und ich weiß, dass du rund um diesen Game Changer einfach eine Übung kreiert hast. die wahrhaftig auch hinterher der Game Changer geworden ist. Also, wir verlinken das auf jeden Fall in den Shownotes. Erzähl mal ein bisschen was darum, weil ich glaube, dass das, was du in Bezug auf Begeisterung wirklich zu verstehen, dass ich da einen Proof habe, dass ich da Trust aufbauen kann, Also das sind ja einfach ganz ganz viele Facetten für den Interessenten da draußen, die.

Natascha Heistrüvers: Nach.

Carolin Zimprich: Entwickelt.

Natascha Heistrüvers: Essenz aus dem, was mir geholfen hat. Egal jetzt an dieser Stelle, ob es für ein eigenes Angebot, ein Coaching-angebot, ob es jetzt ein physisches Produkt wäre, ob es jetzt für jemand anderen ist, wo ich ein Angebot empfehle. Also kann man für Angebote generell nutzen. Aber diese Übung hat es einfach in sich, weil du entwickelst einen riesen Tross zu deinem Angebot.

Carolin Zimprich: Mega cool. Nochmal dafür. Die Erklärung verlinken wir auf jeden Fall unten in den shownotes. Lasst euch diese Übung auf gar keinen Fall entgehen. Denn das Verrückte ist also, ich habe sie selber auch schon für meine Produkte angewandt. und ja, sie ist magisch. und das Verrückte ist. es geht ganz schnell. Es geht wirklich richtig richtig schnell, ohne dass man sich da gefühlte Tagesstunden Wochen mit beschäftigen muss. Du bist da wirklich im Nu so ein Fingerschnips? Bist du damit wirklich fertig? Von daher ist es mir echt ein Anliegen, dass ja einfach jeder, der gerade zuhört, sich den Gamechanger von dir einfach holt, weil er so unwahrscheinlich viel bewirkt. und ich glaube, er ist auch unwahrscheinlich wichtig, vor allem für die, die vielleicht nicht jeden Tag überquillen. Vor Gespräche in den Kalendern, die sich natürlich, also jeder freut sich über jeden Termin, der im Kalender ist. Aber es ist ja ein Unterschied davon, ob mein Kalender wirklich jeden Tag picke packevoll ist und ich vielleicht manchmal schon die Entscheidung mir ins Haus hole, suche ich mir noch andere Menschen, die für mich diese Gespräche führen, weil ich es alleine gar nicht mehr gewuppt bekomme. Oder aber bin ich wirklich dankbar für jedes Gespräch für jeden Termin, der im Kalender steht, und weiß, dass ich auch eigentlich gar kein Gespräch davon versemmeln darf. und jeder kennt diese Aussagen so dieses. Ja, Ich denke nochmal drüber nach. Ich bespreche das mit meinem Mann. Ach, das ist teuer. Wobei ich persönlich, und ich glaube, du siehst das mit Sicherheit genauso ein ordentliches Verkaufsgespräch startet ja nicht erst mit der Einwandbehandlung. Ich glaube, ein ordentliches Verkaufsgespräch, und das ist das, was ich bei dir so faszinierend finde. Wenn man das Gespräch so leitet, dass man merkt, ich brauche überhaupt gar keine Tricks. Ich brauche da überhaupt gar kein strategisches, irgendwas, keine Manipulation oder sonstigen Hokuspokus. sondern dass Ich merke alleine, nur durch die Gesprächsführung habe ich am Ende des Gesprächs in aller Regel gar keine Einwände mehr.

Natascha Heistrüvers: Ja. ja, es ist ja, es ist einfach so, wenn man ein Gespräch von Anfang an richtig weiß aufzubauen und eben auch in Führung bleibt. Also, es hat wirklich viel mit Gesprächsführung und mit empathischem Zuhören zu tun, also nicht verwechseln, wo ich früher dachte, das sind so die Super Verkäufer, so damals. Mein Right-kollege, bla bla, bla, bla, bla, bla, bla, bla bla. Also würde ich heute sagen. No Way, Also, ich habe ihn. Ich begleite meist. weil ich weiß gar nicht, wie viel, aber im vierstelligen Bereich sind inzwischen schon dieses Mini-produkt dann runtergeleisen, kostenfreies Produkt auch geholt worden. und ich kriege immer so wunderschöne Feedbacks, wie viel das bei den Menschen ausmacht, und Ja, daher weiß ich einfach selbst so. Eine simple Quick and Dirty-übung kann schon Dein Blick aufs Verkaufen auf Dein eigenes Angebot so verändern, dass dir beim nächsten Gespräch einfach viel leichter damit umgehst.

Carolin Zimprich: und dabei kommst du zum nächsten wunderbaren Stichpunkt: Die Leichtigkeit, die wir uns ja alle wünschen, und dieser Podcast hat ja nicht umsonst den Titel Scale and Flow, Denn auf der einen Seite wünscht sich jeder, dass wir Wachstum bekommen, dass wir viele neue Kunden haben, dass wir viele Gespräche in den Terminen haben, viele Abschlüsse feiern können mit der Führung der Gespräche. Also wenn ich wirklich weiß, wie ich authentisch so ein Gespräch führe, wenn ich da einfach, sicher und selbstbewusst und souverän ist, ja auch eigentlich so mit dein Lieblingswort, was ich so in letzter Zeit herausgefunden habe. Zur Sache: Man muss so Gespräche einfach nur sehr souverän führen. bekommt man auch genau das Ergebnis am Ende, was für beide wirklich passt. Es geht ja nicht darum, dass jedes Gespräch immer ein Abschluss sein muss, weil manchmal stellt man ja auch vielleicht fest. Nee. Das ist einfach gar nicht das Richtige. Du bist bei mir in dem Moment gar nicht richtig. und Ja, du hast es gerade so schön gesagt. So, diese Leichtigkeit. Ja, Also, wenn man das verstanden hat, dann flutscht das plötzlich, Dann kommt der Flow in die Geschichte rein, und was bringt in deinen Business-alltag? Was bringt Flow bei dir von morgens bis abends hinein, wenn du zwischendurch auch mal denkst. Jetzt war vielleicht auch mal ein bisschen Zähneknirschen dabei. Was bringt dir Flow in deinen Business-alltag.

Natascha Heistrüvers: Feedbacks von Kunden bekomme, was es in deren Leben bewirkt. Das bringt mich wirklich so in Flow und macht mir Freude, wenn ich sehe, dass ich manchmal so einen kleinen Anstupser meiner Meinung nach gegeben habe, aber sich so viel im Leben der anderen tut. und das ist das, was mich immer immer wieder in Flow bringt. Also, Technik und sowas, das weißt du am besten, Das ist immer wieder etwas, wo ich rüber fluche und denke, und andererseits schätze ich die Technik, weil sonst könnte ich ja gar nicht so arbeiten wie ich heute könnte oder wie viele von uns hier in dieser digitalen Welt arbeiten dürfen und können. und ja, für mich ist einfach der Kontakt mit Menschen schon immer extrem wichtig gewesen. Ich mag es nicht zu Netzwerken, ich mag einfach auch zu schauen, wo andere stehen, wie man gemeinsam vielleicht einfach mehr noch erreichen kann, also gemeinsam weit gehen. Alleine geht man schnell, und gemeinsam geht man weit. und das ist einfach das, was ich heute in der digitalen Welt kennengelernt habe. Ich habe vor allen Dingen viele tolle Frauen kennengelernt.

Carolin Zimprich: ja.

Natascha Heistrüvers: Viel daraus entwickelt. und ja, das wäre alles ohne die Technik nicht möglich.

Carolin Zimprich: Das klingt hervorragend, und ich kann das genauso bestätigen, dass es immer mehr Spaß macht, mit anderen gemeinsam was zu machen, sich gegenseitig anzufeuern, sich gegenseitig zu pushen. Sofern du da draußen alleine unterwegs sein solltest, hol dir in irgendeiner Art und Weise immer einen Buddy. Du wirst merken, Es bringt dich viel, viel schneller vorwärts. Du wirst viel mehr nuggets finden, weil ihr gegenseitig einfach wirklich Hinweise gebt. und ja, von daher kannst du viel, viel schneller Erfolg schreiben. Sag mir mal ganz schnell noch: Was ist deine persönliche Vision für all die Frauen da draußen, die mit Klarheit, und ich sag mal, Würde und Werte verkaufen wollen.

Natascha Heistrüvers: Meine persönliche Vision. Also, ich möchte in den nächsten Jahren sozusagen ein female sales Empire aufbauen, Also, sprich, ich halte Frauen für die besseren Verkäuferinnen, weil sie über grundlegend über mehr Empathie, Also, es gibt Ausnahmen, auf jeden Fall, aber vom Typ her hat eine Frau oder einfach ein Quäntchen mehr Empathie, und ich finde, die Klarheit kann man besser lernen als die Empathie im umgekehrt, und deshalb, sage ich: Frauen sind die besseren Verkäufer, auch wenn es vielleicht die großen Verkaufstrainer nicht sagen. Ich möchte der Szene da einfach was anderes zeigen, dass es nämlich möglich ist. stilvoll, empathisch und erfolgreich zu verkaufen und immer ein gutes Gefühl dabei zu haben.

Carolin Zimprich: Wunderbar, richtig schön. und jetzt habe ich noch eine schöne kleine Überraschung für dich. Ich habe hier, wie du siehst. 3 kleine Spielkarten.

Natascha Heistrüvers: Wir haben eine.

Carolin Zimprich: Gelbgrüne, eine blaue und eine Pinke. Wir machen noch ein kleines Spiel, wir 2. und je nach Farbe wird dich das entsprechende Spiel gleich noch ein wenig herausfordern. Okay. Aus.

Natascha Heistrüvers: Naja, dann gehe ich jetzt einfach mal ein bisschen auf meine Branding Farbe, die zumindest ein wenig in die Richtung geht. Also, Pink, Ich kann es nicht.

Carolin Zimprich: Gut. Ich Guck mal rein.

Natascha Heistrüvers: Ich würde eher sagen, rosa Pinkel. Da geht noch mehr.

Carolin Zimprich: Ja, Stimmt genau. Es ist ein ein Hauch von Rosa. Wir spielen Fuck up Bingo. Ich stelle dir jetzt gleich nacheinander ein paar Aussagen vor. und du sagst einfach nur, Hey, ja, stimmt, kenne ich. Oder Aber ist mir zum Glück noch nie passiert.

Natascha Heistrüvers: Okay.

Carolin Zimprich: Beim Webinar. Am Anfang hast du alles gegeben, um kurz danach festzustellen, Dein Mikro war gar nicht an.

Natascha Heistrüvers: Ach du Schande, da. Ich würde ich schon die Tischkante beißen. Nicht gut.

Carolin Zimprich: Du hast einen Story oder einen Beitrag gepostet, aber hast ihn aus Versehen nur für die engsten Freunde sichtbar gemacht. Auf Social Media.

Natascha Heistrüvers: Wird nachgeholt.

Carolin Zimprich: Du hast ein neues Produkt, komplett an Deiner Zielgruppe vorbeigeredet. und keiner wollte es haben.

Natascha Heistrüvers: Passiert mir heute nicht mehr so häufig, aber früher hätte ich mich über die Zeit geärgert. Heute denke ich: ja, Lernkurve.

Carolin Zimprich: Du hast einen Workshop geplant und bist dummerweise im falschen Zoomraum gelandet und hast dich minutenlang gefragt, Warum kommt denn keiner.

Natascha Heistrüvers: Bin.

Carolin Zimprich: Du hast eine E-mail rausgeschickt und den Link vergessen.

Natascha Heistrüvers: Wird nachgeholt. Da habe ich weniger Stress mit, schicke ich hinterher. und denke, ja.

Carolin Zimprich: Du hast auf veröffentlichen, gedrückt von der nächsten E-mail vom nächsten Post und hast direkt im Anschluss einen Rechtschreibfehler in der Headline entdeckt.

Natascha Heistrüvers: Kann jeder.

Carolin Zimprich: Mit 5 Angeboten gleichzeitig gestartet und komplett verzettelt.

Natascha Heistrüvers: Ja liegt an meinem wirren Hirn kann passieren. Ich geb mein Bestes und weiß, ich werde sie noch begeistern. Das mach ich wieder gut.

Carolin Zimprich: Du sitzt in Zoom-call, aber einfach in Jogginghose. Du hast den Call wunderbar überstanden, stehst auf und stellst fest verdammt, Die Kamera war noch an.

Natascha Heistrüvers: The what kann passieren.

Carolin Zimprich: Du hast ein Funnel gebaut, aber nie getestet. Ob die Mails überhaupt rausgehen.

Natascha Heistrüvers: Können.

Carolin Zimprich: Aber ist hier schon mal passiert, oder noch nie.

Natascha Heistrüvers: Testen.

Carolin Zimprich: Also für alle da draußen immer gut beobachten, immer alles wunderbar checken. Zwischendurch hast du schon mal einen Launch verschoben, weil du dachtest. Das kauft sowieso niemand.

Natascha Heistrüvers: Ja.

Carolin Zimprich: Hast du dich schon mal unter Wert verkauft, auf Angst, dass keiner mehr zahlen würde.

Natascha Heistrüvers: Das war schon Nee, das passt. Ich bin von Anfang an nicht im Niedrigpreissegment eingestiegen, sondern ich habe tatsächlich kleinere Produkte erst nachher angefangen aufzubauen. Also, ich habe immer direkt gedacht, Okay, mal, testen.

Carolin Zimprich: Du hast im Live-webinar deinen Bildschirm geteilt und versehentlich einen Chat mit anderen Menschen geteilt. Ich. Du hast eine Story aufgenommen, und im Hintergrund haben deine Kinder lauthals über das nicht vorhandene Wlan geschimpft.

Natascha Heistrüvers: Das ist. das kommt häufiger vor, Muss ich durch.

Carolin Zimprich: Du wolltest nur die Produktseiten testen und hast dann versehentlich dreimal das Produkt selber gekauft.

Natascha Heistrüvers: Ja. Habe ich mich investiert?

Carolin Zimprich: Du hast einen real hochgeladen und hast aber nicht das real, was du hochladen wolltest, hochgeladen, sondern einfach einen Probe Tag mit peinlichem Tanz und keinen Katz.

Natascha Heistrüvers: Würde ich ja sehen, wenn ich schnell wieder entfernt würde, denken, doppelte Arbeit gemacht. Aber selbst die Dinge schocken mich heute nicht mehr.

Carolin Zimprich: Letzte Frage: Du hast ein richtig Geiles Freebe, aufgenommen, voller Inbrunst, blöderweise ohne Mikro. und Du hattest die falsche Kamera an. Jetzt gibt’s 45 min Doppelkinn: Nahaufnahme ohne Ton.

Natascha Heistrüvers: Kotze ich im Strahl.

Carolin Zimprich: Ich danke Dir für deine Antworten, und ich kann mir vorstellen, dass es ganz, ganz vielen da draußen genauso geht, und mir ist es so wichtig, dass wir einfach genau über diese Dinge auch mal sprechen. Es läuft nicht immer alles, rund ganz, viele Dinge im Hintergrund laufen einfach irgendwie schief. und nach draußen haben ganz viele immer das Gefühl, dass gerade auch bei den großen Coaches bei den großen Unternehmen immer alles genau nach Plan läuft. Ich danke dir für deine offene, ehrliche Art, hier zu antworten. Ich glaube, das macht für viele einfach wirklich das Leben leichter.

Natascha Heistrüvers: Eine.

Carolin Zimprich: Eine Inspiration von dir. Zum Schluss. Was war deine mutigste Entscheidung, und wie hat sie dein Business verändert?

Natascha Heistrüvers: Meine mutigste Entscheidung, tatsächlich gegen alle Widerstände, diesen Weg zu gehen, weil die größten Zweifel hatte, ich in den eigenen, engsten Reihen.

Carolin Zimprich: Sehr, sehr cool liebe Natascha. Ich bedanke mich bei dir, für deine Zeit. für die Einblicke, für den Weg, den du gegangen bist. Ich denke, es war für alle, die zugehört haben. eine wahnsinnige Inspiration, den Game Changer. Wie vorhin schon gesagt, verlinken wir auf jeden Fall in den Shownotes. und ja, darüber kann man dich so oder so einfach auch kontaktieren, mit dir natürlich auch ein Gespräch führen, einfach wenn man merkt, Ach, da könnte Flow in meine Gespräche reinkommen. Ich möchte eigentlich am liebsten gar kein Gespräch versemmeln oder dass ich plötzlich vielleicht gar nicht mehr weiß, Was soll ich denn sagen? und derjenige ja, dass man so ein Gefühl hat von ich druck es mit dem Preis Rum. und jetzt hat er schon wieder gesagt, Ich überleg es mir nochmal von meiner Sicht aus bist du da einfach die Ansprechpartnerin meiner Wahl. Ich kann dich von Herzen da draußen empfehlen, und ja, ich sage danke schön und freue mich auf eine nächste Episode von Scale and Flow.

Natascha Heistrüvers: und ja, schaut euch die weiteren Folgen auf jeden Fall an.

Carolin Zimprich: Alles Liebe.

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