In dieser Episode von SCALE & FLOW spreche ich mit Nicole Wehn – Deutschlands führendem Success Embodiment Coach – über den Weg von der „selbst und ständig“-Falle zur echten Unternehmerin.
Nicole teilt schonungslos ehrlich, warum 98 % aller Frauen unter 100.000 € Jahresumsatz bleiben, wie sie selbst am Rande des Burnouts stand und heute mit 25 Stunden pro Woche Millionenumsätze erzielt.
In dieser Episode lernst du:
– Warum Selbstständigkeit nicht automatisch Freiheit bedeutet
– Wie du dein Business so aufstellst, dass es für dich arbeitet – nicht umgekehrt
– Welche Denkfehler dich klein halten und wie du stattdessen zur Strategin deines Erfolgs wirst
Wenn du spürst, dass du im eigenen Business nur noch funktionierst – und bereit bist, dir Strukturen zu schaffen, die für dich arbeiten – dann darfst du diese Episode nicht verpassen.
Hör rein und erfahre, wie du vom „selbst und ständig“ in die Rolle der echten Unternehmerin wechselst: mit Strategie, Klarheit und dem Mut, groß zu denken.
Carolin Zimprich: 98% aller Frauen verdienen, so sagt sie weniger als 100 000€ pro Jahr. also gerade mal 2%, sind in der Sechsstelligkeit ein Zustand, den mein heutiger Gast so definitiv nicht so stehen lassen kann und vor allem auch überhaupt gar nicht akzeptieren kann. Sie ist Deutschlands führender Success Bodyment Coach, Bad, Ass Online-unternehmerin und ehemalige Perfektionistin ihre Mission mindestens eine eine Million Frauen dabei zu Empowern, sich authentisch zu zeigen, ihr eigenes Business aufzubauen und finanzielle Freiheit Realität werden zu lassen. Herzlich willkommen an dieser Stelle, liebe Nicole Wen.
Nicole Wehn: Ich.
Carolin Zimprich: Mit.
Nicole Wehn: und und viele Menschen schauen mich an und sagen: Wow, und wie hast du das so schnell aufgebaut? Ich denke Mal jeden Schritt, den ich gegangen bin. Jede Entscheidung, die ich getroffen habe, jede Angestellte dieses Angestelltenverhältnis, mein Studium, mein Bwl-studium in den U.S.A., meine vielen Fortbildungen. Das alles trägt natürlich dazu bei, weil nichts jemals ein Übernacht-erfolg ist. Selbst die berühmtesten Künstler dieser Welt Tingeln am Anfang durch klitzekleine Clubs. Meine Schwester, die hat lange Zeit in der Musikbranche gearbeitet und hat viele Künstler auch begleitet, auch später als Managerin von Musikern. und das ist da wirklich der Anfang gewesen. Wo die dann so in kleinen Räumen spielen so vor 5 oder 10 Zuschauern. und dann sieht man die später, wie zum Beispiel Coldplay, auf den Riesenbühnen, wie sie die Stadien ausfüllen. und jeder denkt. da sind die einfach über Nacht hingekommen und so ein Business. Genauso wenig war.
Carolin Zimprich: Ja, da hat mein Mann mir auch gerade aus der Musikbranche auch nochmal so eine Story erzählt. Ich habe den Namen der Band gerade nicht richtig im Kopf, und ich mag sie gerade nicht verwechseln. Von daher plaudere ich es hier gerade gar nicht aus. Aber da sagt er, das war so krass. Wir haben sie eine Woche vorher noch in so einer klitzekleinen Bude gesehen und haben mit ihnen da zusammen gerockt und gefeiert und die Woche drauf ging die wie Ne Rakete durch die Presse. Aber es ist einfach ein Weg bis dahin. und so war es auch letztendlich ein Weg bei dir. und es ist am Anfang. Eine: Ja, ich sag mal, Art Klinkenputzen, auch wenn das irgendwie niemand will. Aber rückblickend ist es irgendwie doch schon auf irgendeine Art und Weise so. Was war genau der Start. Also, wo genau hast du begonnen? Oder hast du angefangen, dich für dieses Thema zu interessieren?
Nicole Wehn: Du meinst jetzt Selbstständigkeit oder Unternehmertum.
Carolin Zimprich: Das Unternehmertum. Die Selbstständigkeit ist mit Sicherheit später noch mal ein anderer Aspekt, aber du hast ja erst mal angefangen, dich damit auseinanderzusetzen, wie Marketing funktioniert, wie Werbung funktioniert, was Wörter bewirken können, was Farben letztendlich auch da draußen in unserer Welt ausmachen. Also all das. Ich erkläre Marketing immer total. Gerne mit. Stell dir einen Luftballon vor und da drin sind einfach ganz viele kleine Konfettipunkte. und wenn du dieses Ding schüttelst, all das ist letztendlich Marketing, all das, was du davon sehen kannst, diese ganzen Facetten in ihrer Breite, in ihrer Tiefe, all das, was wir einfach irgendwo wahrnehmen können. Von Menschen zahlt einfach immer auf dieses eine Konto ein und es gibt Menschen Die sind davon fasziniert, so wie du und ich. und es gibt auch manche Menschen, die stehen wie das Kaninchen vor der Schlange und wissen dann einfach nicht mehr, ob sie sich bewegen sollen. und wann hast du gemerkt? Das ist total Mein Ding.
Nicole Wehn: und andere weniger. und so war dann nachher auch tatsächlich die Ausrichtung in Richtung Marketing genau richtig für mich. und ich bin dann Schritt für Schritt einfach Job für Job immer weiter gegangen und bin eigentlich mehr so diesen Brotkrumen im Leben gefolgt und habe feststellen dürfen, dass ich sehr, sehr gut darin bin, auch Menschen zu führen. und so bin ich irgendwann in der Leitungsfunktion in einem großen amerikanischen Großunternehmen tätig gewesen. Das war meine letzte Festanstellung, weil ich eben auch, wie gesagt, CEO Mindset hatte ich schon. Immer Ich habe schon immer sehr eigenverantwortlich. Eine absolute Macherin und Marketing hat mich deswegen immer fasziniert, weil es doch mitunter zusammen mit dem Verkauf die wichtigste Funktion in jedem Unternehmen ist, ob du jetzt selbstständig bist oder ein Unternehmen führst, das eben ein Großunternehmen ist oder ein Mittelstand ist eigentlich total. Egal, ob du jetzt einen Friseurladen hast oder eine Bäckerei oder eine Boutique, oder eben ein Online-business wie jetzt in meinem Fall ist Marketing. gepaart mit Verkauf. Also der Verkauf ist wichtiger für mich in meiner Welt, tatsächlich mittlerweile als das Marketing an sich, aber die müssen Hand in Hand gehen, und die müssen immer parallel miteinander funktionieren und laufen. Weil nur dann kannst Du dir eine Personenmarke aufbauen. Das ist das, was ich jedem empfehle, sich eine unwiderstehliche magnetische Personenmarke aufzubauen. Weil ohne Personenmarke wirst du heutzutage komplett vergessen und fällst auch einfach hinten runter. Personal, branding ist nicht mehr so nice to has, sondern das ist, wer du bist, und das ist die Entscheidung, dafür zu sagen, Okay, ich will daraus nicht nur so ein bisschen ein Hobby machen, sondern ich will das wirklich zu einem Unternehmen ausbauen, und da darf es dann natürlich, da gehören noch ein paar andere Schritte dazu, dass du von der Selbstständigen zur Unternehmerin wirst, etc. Aus dem Angestelltenverhältnis in die Selbstständigkeit zu gehen und dann zu verstehen, dass Selbstständigkeit wirklich immer heißen wird, selbstständig, außer du triffst die Entscheidung, zur Unternehmerin zu werden und zu sagen: Nein, ich mache daraus ein Unternehmen, und ich mache es vor allem von mir, unabhängig. die Lebensader Deines Unternehmens.
Carolin Zimprich: Lass uns da direkt mal einsteigen, wo du gerade sagtest, dieses wirklich zu verstehen. Bin ich selbstständig, mache ich das selber und ständig. und ja, Also ich auch. Also auch ich glaube, dass jeder Chef eines größeren Unternehmens sich natürlich jeden Tag selber und ständig motivieren muss, dieses Unternehmensrad am Laufen zu halten. und dieser innere Geist, der muss natürlich einfach irgendwo da sein. Aber es ist einfach ein anderes Beschäftigungsfeld. Wenn ich selbstständig. Also, wenn ich klassisch selbstständig bin, Einzelunternehmer bin, dann habe ich einfach jedes to Do selber zu erledigen und unterscheide ich mich, oder entscheide ich mich wirklich fürs Unternehmertum, dann kümmere ich mich darum, dass ich mir eine kleine eigene Hut aufbau dass ich Menschen um mich drumherum habe, die einfach die Kernkompetenzen, die ich selber nicht so richtig cool besitze. dass die einfach von anderen Menschen letztendlich erledigt werden, oder aber auch in meinem Fall, was ich herzlich gerne tue, die Unternehmen im Hintergrund zu automatisieren. Die für dich war, aber erst mal die Entscheidung da zu sagen, ich gehe aus dem Angestelltenverhältnis raus. Ich mach mein eigenes Ding. Warum hast du die Entscheidung für dich getroffen.
Nicole Wehn: Ich und dieses Rande des Burnouts, gepaart mit dem zweiten Kind, das ich zur Welt gebracht habe, gepaart mit einem versetzen. Mein Mann ist damals aus der Schweiz nach England versetzt worden, und wir natürlich mit als Familie hat dann dafür gesorgt, dass ich erst mal kurz Pause mache. eben auch aufgrund der äußeren Umstände, und ich weiß noch, wie ich dann in England, da hatte ich dann mehrere Vorstellungsgespräche bei wirklich Geilen Unternehmen. Aber die Arbeitszeiten waren einfach so irre und dann die Commute-zeiten auch noch, Also sprich, die Fahrt, zur Arbeit hätte auch nochmal. Also, ich hätte meine Kinder nicht mehr gesehen, und ich bin dafür nicht Mutter geworden. Ich bin nicht Mutter geworden, um meine Kinder wegzuorganisieren. Also, ich werte das nicht ab, wenn das irgendjemand tut, aber für mich und netto natürlich. Der war so ziemliche seichte Arbeit, 0, Verantwortung und 0. Das, was ich früher gemacht habe, und ich habe mich sehr schwer damit getan, einen Job zu finden, der verantwortungsvoll ist und Teilzeit. und deswegen war ich eben so, als Marketingassistenz unterwegs, und ich weiß nicht, ob das ein Jahr damals gemacht, weil ich ziehe solche Sachen ja auch gerne durch. und dann bin ich nach Hause gekommen, habe zu meinem Mann gesagt, als wenn ich noch einen Tag Dummfok machen muss, dann Spring ich aus dem Fenster und er hatte dann die Idee. Er hat gesagt: mach das doch selbstständig. Beraterin, Marketingberaterin für den Mittelstand. Da hast du die Expertise, Da kannst du reingehen und kannst punktuell das Team steuern, weil viele Mittelständler haben. Kein Marketing. Die haben ganz oft einen Vertrieb. Die haben ganz oft ein Admin, aber Die haben keinerlei Marketingverantwortlichen, weil sie das eben als Luxus ansehen. so ist es halt trotzdem noch in vielen Unternehmen, die keine Ahnung in der Metallverarbeitung sind. Das war lange ein Kunde von mir, Metallverarbeiter oder die sonstige Gerätschaften herstellen, Großgerätschaften herstellen usw., die verlassen sich oft einfach auf ihr Netzwerk, und da sind wir eigentlich in einem ganz guten Thema drin, Weil in meiner Welt hat jeder 100 000€ in seinem Netzwerk und der Business-kontext bei mir war wirklich nicht, sodass ich gesagt habe, Ach, das will ich unbedingt machen, ganz im Gegenteil, Ich komme aus einer Unternehmerfamilie, und mein Papa hat immer gesagt. Kind bleib angestellt, da bist du sicher. Ich als Unternehmer, aber er hat das halt eben auch als extrem harte Arbeit gelebt, und deswegen war für mich klar. Wenn ich mich selbstständig mache, dann muss das flexibel sein. Ich kann nicht ich. Diese Selbstständigkeit in Unterstützung von Mittelständlern, Das war immer Zeit gegen Geld die haben meine Zeit eingekauft. Ich habe die vor Ort unterstützt, meist in ihren Unternehmen, habe das zum Laufen gebracht und bin dann wieder rausgegangen. und das Online-business war für mich so eine schöne neue Welt. Ja, das war so, mein Gott, da geht ja auch tatsächlich etwas, wo ich nicht vor Ort sein muss. wo ich an meinem Schreibtisch zu Hause sein kann und daraus in die Welt Menschenleben verändern kann. und das war für mich 2.020, als ich es entdeckt habe, der heilige Gral. Ich habe gedacht. Mega, Also, ich habe es noch bis heute nicht bereut, mittlerweile meine ganze Arbeit im Mittelstand zurückgefahren. Ich mache da fast gar nichts mehr und habe das praktisch sukzessive aufgebaut. Am Anfang war der Mittelstand mein Brot und Buttergeschäft, und heute ist es mein Online-business und das ist Geil. Das macht Spaß.
Carolin Zimprich: Ja. Online-business ist für die meisten wirklich absolut Mindblowing, weil Sie dann erst mal merken, wie flexibel sie plötzlich sind. und ich habe da so aus meinem Werdegang immer so diese schöne kleine Anekdote. und das war wirklich rund um die Jahrtausendwende. Als wir eine Raptour gemacht haben und ich eine Lichtung gesehen habe. Also ich war da so halb in der Schule, halb irgendwo so in einem Nebenjob So, die Überlegung: Was macht man irgendwie so danach? und ich habe diese Lichtung gesehen. und jeder erinnert sich, Es gab kein Lte, Es gab keine iphones. Rund Millennium haben alle darum gebetet, dass der Rechner am 1. 1. Auch wieder anspringt. Also, es war irgendwie eine ziemlich aufregende Zeit, rein technisch noch lange nicht die Möglichkeiten, die wir heute haben. und ich habe diese Lichtung gesehen und habe nur gedacht, wie krass wäre das denn eigentlich von hier aus jetzt eine Picknickdecke auszubreiten, hier zu sitzen und von hier aus arbeiten zu können.
Nicole Wehn: Geil.
Carolin Zimprich: Es klingt jetzt sehr vermessen, aber wer weiß? Vielleicht war meine energetische Gedankenwelle der Stein des Anstoßes, dass er so rübergeschwappt ist ins Silicon Valley, dass die dann dann irgendwann da mal überlegt haben. Ach, so ein Facebook, wäre ja ganz cool und so Ein iphone war ja auch nicht schlecht, und lass uns aus dem Wap. Vielleicht kennst du es auch noch? Also, Bits und Bittes wurden so händisch übertragen von kleinen Elefanten.
Nicole Wehn: Klar.
Carolin Zimprich: Nicht viel. mein Gott.
Nicole Wehn: Natürlich erinnert. Ja.
Carolin Zimprich: Ganz klar die Generation analog aufgewachsen, digital hinein. Unsere Kinder wachsen heute natürlich völlig anders auf, absolut direkt mit dem digitalen Zeitalter. und das ist auch das, was mich so wirklich fasziniert hat, orts und zeitunabhängig einfach zu sein. Zu wissen. Es kann unwahrscheinlich flexibel sein, aber auch das darf man sich ja erst mal aufbauen, und ich finde es so schön, dass man das bei dir jetzt so an einem Werdegang sehen kann. Dieses, okay, ich habe halt erst mal irgendwie angefangen mit Studium und Co. War dann lange Zeit in einem Angestelltenverhältnis habe. Dann gemerkt, diese Zahnräder knirschen dermaßen und laufen einfach mal so innerlich überhaupt gar nicht rund hier stirbt vorne. und hinten. Nichts. auch da nochmal der schöne Einblick zu sehen, dass Deutschland da eine recht komfortable Situation hat. Für Mamas, wie auch ich finde, dass man die Möglichkeit hat, sich zu entscheiden, Bleibe ich zu Hause oder steige ich nach ein paar Wochen wieder ein. und in der Schweiz sieht das ganz ganz anders aus. Dieses Modell, nach wie vielen Wochen bist du wieder gegangen, Als du das erste Mal Mama geworden bist. Wahnsinn. Für den ein oder anderen hier kaum auszudenken und.
Nicole Wehn: Ich. wenn man außerhalb von Deutschland guckt, muss ich ganz ehrlich sagen, wir sind halt echt. Die einzigen, die da auch da wieder die Angst schüren. und was da alles Dramatisches passiert usw. In anderen Ländern funktioniert das ganz anders, weil ich meine, normalerweise hast du ja auch immer. Soll ich sagen: Eltern oder sowas in der Nähe oder Familie. Man sagt ja nicht umsonst. Es braucht ein ganzes Dorf. Um ein Kind großzuziehen. musste es halt dann einkaufen, wenn du es nicht in der Nähe hast. Die Sophie hat das mit der Krippe immer die ist da immer gerne hingegangen. Ich hab auch nie die Probleme gehabt, dass mein Kind da im Widerstand war oder so, sondern die hat da den ganzen Tag Spaß gehabt. Die ist dort gut verpflegt worden, und ich hab sie morgens hingebracht und abends abgeholt, und wir hatten dann auch noch Zeit miteinander. Aber klar für mich war irgendwann so, okay, Das ist aber nicht das Modell, das ich haben möchte. Ich möchte nicht den Ganzen, deswegen weiß ich das heute so genau. Das will ich meine Kinder weg organisieren, weil, das habe ich ja gemacht, Im Prinzip, die ersten anderthalb Jahre, die Sie auf der oder bis sie 2 Jahre alt war, habe ich das gemacht. Wenn man mal das erste halbe Jahr auslässt, wo ich mit ihr komplett zusammen war. und für mich war dann danach klar. Nee, So will ich es nicht haben. und dieses Vollzeitarbeiten kommt für mich nicht in die Tüte, und das mache ich bis heute nicht. Also heute sind. Meine Tochter ist heute 15, und mein Sohn wird 12. und bis heute habe ich meinen Tag so strukturiert, dass ich nicht mehr als 25 h in der Woche arbeite. und ich habe auch mit diesen 25 h in der Woche mir ein Business kreiert das also eine Brand. Vor allem kreiert, die Millionenumsätze macht. und das ist möglich. und das ist das, wofür ich heute losgehe. und was ich anderen zeigen möchte. Du kannst konstant die genutzt wie das, was du anbietest. Ja, ich habe im Hintergrund Geile Funnel laufen, die ohne mein Zutun, mein Marketing. und das ist ja eben das. Viele denken ja da so. Funnel, Funnel, Das ist irgendwas anderes als Marketing Nee Funnel ist Teil der Marketingstrategie. Das ist eine Taktik in der Marketingstrategie und auch in der Content-strategie Leads in meine Liste, und nicht nur das, sondern es konvertiert auch direkt in Käufer. Also wenn wir mal ein bisschen Marketing reden, in Käufer und diese Käufer, die gehen dann auch die Produkttreppe hoch, und das habe ich alles aber nicht über Nacht aufgebaut. Deswegen, wenn wir über Erfolge, über Nacht Erfolge sprechen. Das war’s nicht, sondern das ist ein kontinuierlich Ausprobieren, auch ein Testen, weil der Markt sich verändert, weil die jetzt mit Ki noch mehr. Also, was vor 2 Jahren Marketing funktioniert hat, funktioniert heute nicht mehr. Das können wir auch ganz klar sagen, und ich finde es total schockierend, dass es da draußen immer noch Marketer gibt. Die Dinge lernen die Halt 2.020 funktioniert haben, oder 2.019 noch vor Covid Stichwort Facebook-gruppen usw. und ich denke mir, immer so alter Schwede. Ja, das ist echt. Können wir ein bisschen fortschrittlicher sein? Können wir bitte Menschen dabei unterstützen, zum Strategen zu werden, anstatt eine Strategie einfach nur anzuwenden. und da ist für mich der Identitätstransfer, den es braucht, von der Selbstständigkeit zum Unternehmertum. Du darfst nicht mehr nur derjenige sein, der die Strategie einfach anwendet, weil jemand anderes sagt: Mach mal, sondern Du musst selber verstehen, warum funktioniert die Strategie, wie funktioniert? Die Strategie ist eine Strategie, die ich Geil finde, würde ich so kaufen und dann die Strategien finden, die zu dir und deinem Business passen. Ich. und dann habe ich den wirklich 4 oder 5 Monate lang getestet, 85 000€ verbrannt. Also richtig, Kohle auch reingesteckt und nachher 12 000€ Umsatz damit gemacht, und da muss man jetzt kein Mathe-genie sein, um zu wissen, dass das keine gute Entscheidung war, oder dass das, sagen wir mal, einer dieser ominösen, ich will es nicht Fehler nennen, sondern Learnings war in meinem Business, die ich gebraucht habe, um noch mehr zu verkörpern und zu verstehen, dass es nicht reicht, die Anwenderin einer Strategie zu sein, um den Erfolg zu haben, sondern wirklich zur Strategin auch zu werden. Das mache ich in meiner Arbeit sehr gerne. Jeden Tag.
Carolin Zimprich: Homeoff.
Nicole Wehn: Ist.
Carolin Zimprich: Das war hier auch immer ganz spannend, als ich angefangen habe, mich selbstständig zu machen. Das war in 2.006 und für meine Eltern. Also, wir leben hier quasi im Mehrgenerationenhaus. und meine Eltern luxus pur, keine Frage auch nachher. Gleich irgendwann kommen meine Kids aus der Schule. und es ist total okay, dass ich halt auch noch hier bin, in dem Moment klar, die kennen das nicht anders. Ich sag denen vorher morgen schon mal beim Frühstück noch mal zu. Wenn du nach Hause kommst, bin ich wahrscheinlich noch im Interview. Gib mir dann noch 10 min. und dann sieht mein Terminkalender auch letztendlich dann wieder anders aus. und dann haben wir halt Zeit zusammen auf jeden Fall. Bei meinen Eltern war das ganz am Anfang so, Dieses, Ach, krass, die ist ja zu Hause. und wenn du zu Hause bist, dann bist du ja auch verfügbar. Also weil Sie glauben, man ist optisch. Irgendwie dann, wo ich sage: Nee, ich kann jetzt mal eben gerade nicht kurz. Also, das Haut halt nicht hin. und das ist ja auch so ein Ding, wo man wirklich gucken muss. Das braucht Regeln. Es ist völlig egal, wo du Arbeitest, an welcher Ort und Stelle. Du musst dir da einfach auch so ein kleines Regelwerk für dich einfach erstellen zu sagen, hey, was ist okay, was ist nicht? Okay, Auch das darf man mal ausprobieren, An welchen Tagen will ich, wie viel irgendwie was machen? Oder bin ich auch bereit, vielleicht zu später Stunde am Tag, was zu machen, um vielleicht dann über den ganzen Vormittag Mittagbereich in den Nachmittag vielleicht frei zu haben. Für weiß ich nicht, Familie Kochen, Hausaufgaben, Hobbys also, was da letztendlich dann alles auch so Auf dem Termin.
Nicole Wehn: Für dich da.
Carolin Zimprich: Zeit für dich ja vergessen, glaube ich, die meisten oder.
Nicole Wehn: Ja, das vergessen Sie alle. Dann wundern Sie sich, dass Sie im Burnout landen.
Carolin Zimprich: und dann ist einfach ganz wichtig, dass man in dem Moment dann einfach wirklich hinguckt und auch da dann auch Entscheidungen trifft.
Nicole Wehn: und und dann dich fragen, Okay, und wie komme ich da hin? Was hält mich innerlich davon ab? Also, welche Glaubenssätze, welche Minducks, welche Werte, welche Verhaltensmuster dich bei anderen gesehen habe, die ich gelernt habe: Glaubenssätze wie ich denke, dass etwas zu sein hat. und dann darfst du dich fragen: Wenn du das erkannt hast, ist das die ultimative Wahrheit, Weil in den meisten Fällen ist es das tatsächlich nicht. und dann dich fragen, okay, was mache ich draus? Wie will ich es haben und dann umsetzen? Ja? und dann wird das Ganze plötzlich total strukturiert und bekommt so eine Entlastung, auch weil davor sind wir immer in so einem. Das ist mir alles zu viel, aber du willst eigentlich weißt eigentlich nicht, was du als Erstes wie so ein Wollknäuel, wo du als erstes dran ziehen musst, damit das wieder sich vielleicht entknäuelt. und ich bin fest davon überzeugt, dass die Zukunft weiblich ist und dass wir Frauen ohne Kompromisse alleine durch die Kunst, wir selbst zu sein, ein Leben kreieren, das wir uns wünschen und vorstellen. Ich meine, ich habe ein Buch darüber geschrieben. Bestseller drüber geschrieben, hier mein Buch. Keine Kompromisse kann ich mal in die Kamera halten. ja sehr, gerne, sehr, sehr gerne, und.
Carolin Zimprich: Ja.
Nicole Wehn: Da schreibe ich eben genau darüber, dass wir Frauen so oft vergessen, dass wir selber uns an erster Stelle stellen müssen. Weil, wenn wir das nicht tun, dann verfallen, zerfallen wir irgendwann und weißt du, wie viele erfolgreiche Frauen das zu einem echt hohen Preis erreichen, und ich gehöre dazu. Ich habe meine ersten 100 000 in meinem Business mit Blut, Schweiß und Tränen verdient. In meinem ersten Online-businessjahr 2.020 um den Haushalt ersten Businessjahr oder in diesen ersten 10 Monaten bin ich super schnell zu 100 000€ Jahresumsatz gekommen, also in 10 Monaten zu 100 000, das heißt, ich weiß, dass es möglich ist. Nur der Preis war extrem hoch. Also Ich war praktisch in dem Oktober in diesem Jahr, 2.020 echt am Rande des Burnouts. und ich weiß, es geht vielen Frauen so, weil ich mir ein neues Hamsterrad geschaffen habe und weil ich praktisch die Sklavin im eigenen Unternehmen war, und ich habe mich damals gefragt, ob ich das so habe. Also, so habe ich es mir eigentlich vorgestellt. Ja, das war für mich weit entfernt von Selbstbestimmung, weit entfernt von Freiheit und weit entfernt von Spaß. und ich bin jemand einer meiner höchsten Werte ist. passt zu der Freiheit dazu, und der Familie und der Liebe und der Authentizität muss ich Spaß haben bei dem, was ich tue. und das hatte ich überhaupt nicht. Ich Für mich war es einfach nur echtes grinding, also hasse. und ich bin damals auf die Suche gegangen, weil ich mir gedacht habe, das kann so nicht funktionieren. Ich will das anders haben. und dann habe ich mich das erste Mal die Frage gestellt: Wie will ich es denn haben? und ich wollte es so haben, dass es leicht ist, dass es Spaß macht, dass es Geil ist, dass es mich anzündet, dass ich Freude und Freiheit auch wirklich nicht nur als etwas habe, was ich vielleicht im Urlaub lebe, sondern jeden Tag in meinem Leben habe. und ich sage immer so gerne Kreiere, dir ein Leben, von dem du nie wieder Urlaub brauchst. und dann wird plötzlich dieser Urlaub, so wie du das vorhin beschrieben hast einfach nur etwas an einem anderen Ort und nicht mehr etwas, was du dringend brauchst, um runterzukommen, dich auszuruhen etc. und die Suche, auf die ich gegangen bin. Ich habe eine Lösung dafür gefunden, und ich habe eine Ausbildung gemacht zum Transformational Embodyment Coach. und ich habe gelernt wie ich durch mein eigenes Mindset, durch meine Strategie und durch mein Imbodyment das Ganze für mich so leicht kreieren kann, dass das Geld nur noch eine unvermeidbare, ein unvermeidbares Ergebnis ist von dem, was ich jeden Tag bin und was ich jeden Tag dann dementsprechend tue, und das wird dann zu meiner Realität. und ich mache es mittlerweile konstant. Also, ich habe jetzt das, ich glaube, vierte Jahr, in Folge sind wir jetzt mittlerweile schon 500 000€. Umsatz. In meinem Business finde ich einfach Geil. Ich weiß, dass die eine Million möglich ist. Das wird auch noch passieren. Also, da habe ich überhaupt gar keine. Wie soll ich sagen, gar keine Zweifel dran, und es passiert dann, wenn der Zeitpunkt der richtige ist. Ich weiß, dass das jeder erreichen kann. Das mache ich nämlich in meiner Arbeit jeden Tag mit so vielen Frauen. und ich habe, wie gesagt, nichts umsonst. Ein Buch wird zugeschrieben, weil es einfach für jede Frau möglich sein soll, und du hast das im Eingang gesagt. Meine Vision ist es, eine eine Million Frauen in die finanzielle Freiheit zu führen, aber nicht dadurch, dass sie sich auf Kosten ihrer Gesundheit, dass sie sich ausbrennen oder so, sondern dass es für sie leicht wird. und für die Hustlerinnen. Also, ich bin ja selber so eine Hustlerin gewesen ist es die schwerste oder die größte Herausforderung, eine bewusste Pause zu machen, jeden Tag. und das, als diese ganze Self-care-routine nicht als ein lästiges to Do zu sehen. sondern als etwas, was es braucht, damit du erfolgreich bist.
Carolin Zimprich: Oder war das Scheiße? Auf gut Deutsch, darf man einfach hier mal andere Weichen stellen. und du hast vorhin noch was Schönes gesagt. Da sagst du also diese Vorstellung, Ich weiß, dass das möglich ist. Diese Summen mit dem Zeitaufwand in meiner Branche, jetzt zu diesem Zeitgeschehen, das geht, und ich kann das auch weiterhin noch nach oben skalieren.
Nicole Wehn: Dann.
Carolin Zimprich: Ja, und man darf es verkörpern. Man darf den bewussten Weg gehen von der Selbstständigen zur Unternehmerin. Aber du hast noch entscheidende Punkte mit dazugegeben, einfach nur Wissen dran glauben, diese eigene Zuversicht, die hilft jetzt einfach nur mal letztendlich nicht, sondern du hast gesprochen. Von Da laufen Automatisierungen im Hintergrund. Da ist eine ganz große Portion Strategie dabei. Ich habe da ganz clevere Dinge eingebaut, damit das so letztendlich auch wirklich funktioniert. Das finde ich, ist so unwahrscheinlich wichtig, gerade in unserer Online-business Bubble, wie wir sie ja auch ganz oft nennen, da hinzugucken so dieses: Ja, wir müssen uns selber Selbstbewusstsein, und wir müssen selber an uns glauben und uns ganz oft auch wirklich auf die Schulter klopfen und selber manchmal motivieren.
Nicole Wehn: Macht ja sonst keiner.
Carolin Zimprich: Den größten Tipp mitgeben, egal wie klein der Erfolg ist, den du mit deinem Business machst, und auch wie groß Er ist. Also, ich glaube, kleine Erfolge erzielt man schon mal schneller große Erfolge. Da tut der ein oder andere sich schwer, weil man redet, ja nicht darüber.
Nicole Wehn: Nicht gerne.
Carolin Zimprich: Man schmückt sich ja nicht da.
Nicole Wehn: und fühlen sich auch ultimativ getriggert, wenn ich über Geld rede. Deswegen mache ich.
Carolin Zimprich: Die meisten sind ja nun mal einfach so erzogen. Ja, diese.
Nicole Wehn: Ja.
Carolin Zimprich: Wenn.
Nicole Wehn: Ich Du.
Carolin Zimprich: und und dann hatte meine Mama die lustige Idee. Ja, wenn wir das dann abholen, bevor wir das runterbringen ans Meer. Wir können es ja dann erst mal quasi vorne in den Vorgarten stellen. Also ja, quadratmetertechnisch passt das dahin, Aber stellt es doch mal hinter die Hecke, dann sieht es nicht jeder diese Vorstellung von, als das Ding dann halt hinter der Hecke stand. Also nein, Es war nicht möglich, dass das niemand gesehen hat. Alleine Von den Ausmaßen hat das gar nicht. Ich.
Nicole Wehn: Ich und Neider anziehen. Gefahr. Also, wir hatten einen Geschäftsführer. Der ist vor der Haustür überfallen worden, und damals ging ja alles noch über Bargeld, und der hat halt das Bargeld dabei gehabt, weil mein Vater das dann später zur Bank bringen wollte, und der ist auch vor der Tür überfallen worden und saß dann irgendwann bei uns in der Küche mit einer Platzwunde an der Schläfe, und ich meine, ich war damals 10 Jahre alt. Was hat das bei mir bewirkt? Ich habe Geld mit Angst verbunden und Geld, mit Unsicherheit und Geld mit Gefahr. Immer Du. die Schattenarbeit. und da bin ich so dankbar und froh, dass ich irgendwann auf diese Reise gegangen bin und diese Arbeit kennenlernen durfte, weil die war für mich das fehlende Puzzlestück. Ich habe ja strategisch alles richtig gemacht, und es gibt so viele, die strategisch alles richtig machen. Die sind sichtbar, die verkaufen die machen Umsätze, Die haben Kunden, aber die haben nicht den Erfolg, den Sie bei anderen sehen und der für sie auch möglich wäre. wenn sie tatsächlich jemand anderes wären, während Sie All das umsetzen. und Ich zeichne das immer ganz gerne als Dreieck im Identity Marketing, praktisch was so. Methode geht es um Mindset Strategie und Verkörperung Also, im Bodyment. Darunter habe ich die Identity Marketing, Method. und die ist einfach wirklich so. Die nimmt praktisch andere fangen an mit der Taktik, Die machen den ganzen Tag Taktiken Reels und keine Ahnung sprechen in die Story oder schreiben irgendeinen Post. Also diese ganzen Taktiken darüber in dem Dreieck ist dann mit etwas weniger Zeitaufwand. Die Strategie, und darüber ist dann die Identität. Also, wer bin ich eigentlich, Während ich das alles anwende und mir überlege usw. und das muss genau andersrum sein. Du musst mit der Identität beginnen. dann dir eine Strategie überlegen, die zu dir passt und deine Persönlichkeit auch Geil nach außen trägt und authentisch für dich ist. und dann machst du ganz oben am wenigsten die Taktik. und dann wird es leicht. Dann wird es total leicht und geht total schnell, dass es leicht wird, wenn du unten anfängst mit der Identität. Also wenn die Identität unten ist, praktisch das am meisten, sozusagen in deinem Fokus liegt. und dann kannst du dein Business hochskalieren, wo du es in Skalieren willst.
Carolin Zimprich: Absolut. Absolut. Also, ich vergleiche das auch immer so. Dieses, Du musst wissen, auf welcher Fliese du stehst. also Sichtbarkeit ist ja sowieso für ganz ganz viele, auch da. Natürlich so ein kleiner Hemmschuh, aber ohne dass sie dich sehen, ohne dass du mit deinem kleinen weißen Fähnchen da draußen wedelst? Wer soll halt bei dir kaufen.
Nicole Wehn: Ja.
Carolin Zimprich: Du hast natürlich jetzt auch den entscheidenden Vorteil, Nenne ich es mal. Du bist in der Unternehmerfamilie groß geworden.
Nicole Wehn: Das.
Carolin Zimprich: Genau. Vielen Dank. Deswegen finde ich das so Ultra spannend. Ich habe in einem Interview habe ich mal so gesagt, Ich würde mal sagen, dass 99,9% all derer, mit denen ich spreche, aus einer Nichtunternehmerfamilie. Kommen Sie sich alle Skills selber drauf geschaufelt. Haben Sie keinen Hyper Hyper im Hintergrund haben mit Chucker. Mach das. Das ist eine gute Entscheidung, sondern Such Dir mal einen sicheren Job Such dir eine Branche aus, wo man gutes Geld verdient, Mach Sicherheit und spannend bei dir zu hören. Du kommst aus einer Unternehmerfamilie, wo der Papa gesagt hat, Tu es nicht.
Nicole Wehn: Ich hilf mir mal dabei, weil mein Mann ist, beispielsweise auch ein Angestellter, wenn du so willst. Ja, jetzt hat er mittlerweile sich auch selbstständig gemacht. Aber sein Mindset ist natürlich mehr das eines Angestellten, und er unterstützt mich, und es war ja ursprünglich seine Idee, aber da fehlt einfach so ein bisschen dieses Mentoring und.
Carolin Zimprich: Stehen kann, weil die können das ja gar nicht das machen, die ja nicht weil die das Böse meinen, sondern weil die das gut meinen, mit dir können gar nicht reinbringen.
Nicole Wehn: Ausbremsen, sondern die wollen, dass du sicher bist, und das Bewusstsein zu haben, dass sowohl der Partner als auch die Familie, dass die das einfach nicht nachfolgen, wenn die das selber nicht erleben, dass die das nicht nachvollziehen können. und dafür ist ein Coaching und Mentoring da ganz klar, dass du jemanden hast, der dich dabei unterstützt, wirklich Entscheidungen zu treffen, die andere nicht verstehen können. wo andere die selber nicht in diesen Schuhen laufen, in deinen Schuhen laufen, nicht wissen, wie die Achterbahn sich anfühlt, die nicht wissen, was da an Ängsten und Glaubenssätzen hochkommen kann und die dann eher zu dir sagen, naja, dann mach halt das, Das ist ja sinnvoller. und ich erlebe das so oft, dass Frauen machen, das vor allem sehr gerne Männer machen das tatsächlich deutlich weniger als Frauen. Frauen müssen erst mal mit ihrem Mann reden, über alles. und das ist halt etwas, was ich finde, dass wir Frauen einfach aufhören dürfen, wenn du lernst, dir selber zu vertrauen, wenn du lernst. deiner Intuition zu vertrauen, weil wir sind unglaublich mächtige Wesen. Wir Frauen sind. Ich meine, wir bringen Kinder zur Welt. Ja, wir sind an der an der Quelle der Schöpferkraft. Wenn wir uns befreien von dem Glaubenssatz, dass wir jemand anderen brauchen, der uns trägt und der uns leitet und der uns sagt, was wir zu tun haben, und anfangen, es selber zu entscheiden, hey, dann sind wir unaufhaltsam. Dann sind wir so krass groß, und ich erlebe es nur in mir selber. Ich habe das auch alles gehabt. Ja, ich habe auch mit meinem Mann erst mal über alles geredet, und ich weiß, wie viel mein Mann da tatsächlich mir auch helfen kann und womit er mir helfen kann. Er kann mir nicht helfen, wenn ich eine Entscheidung zu treffen habe, die bedeutet, dass ich auf mich selber setze, Da kann er mir nicht dabei helfen. um.
Carolin Zimprich: Männer ticken Vollkommen anders.
Nicole Wehn: Ja, aber es ist ich.
Carolin Zimprich: Da und und auf der anderen. Also ja, es ist bitter. Es ist definitiv, und jeder hätte ganz gerne immer von Tag ein, den wunderbaren Roi, dass er weiß, Ja, das investierte Geld ist sofort wieder zurück. Aber so sieht es ja einfach im normalen Leben einfach nicht wirklich aus. Es ist immer. Es ist immer ein Testen. Es ist immer ein Ausprobieren um zu sehen. Hey, das hat jetzt bei mir gegriffen, und nur weil es bei dem anderen funktioniert. Das heißt es nicht, dass es auch bei mir funktioniert.
Nicole Wehn: Absolut.
Carolin Zimprich: Es gibt halt keine optimale Blaupause. Ich sage.
Nicole Wehn: Die ich ist ja oft da draußen in der Online-business bubble So, ich zeig dir wie’s geht, und damit hast Du garantiert Erfolg. Das sehe ich halt nicht so. Es hat jeder seinen eigenen Weg, und den kannst du begleiten lassen. Ich kann dich begleiten dabei, aber ich kann ja nicht den Weg für dich gehen. Ich kann dir alles an die Hand geben. Umsetzen musst du selber. Ich kann dir den Weg zeigen gehen, musst du ihn selber. und das ist wirklich immer so. und das hat alles mit deiner Identität zu tun.
Carolin Zimprich: Wenn sie sagt.
Nicole Wehn: Ja.
Carolin Zimprich: Möglich. und der eine braucht länger, der andere braucht. Kürzer. Wichtig ist, dass man dranbleibt, dass man dieses Quäntchen an Disziplin einfach wirklich hat.
Nicole Wehn: Ja.
Carolin Zimprich: Wir.
Nicole Wehn: und Entscheidungsfreude und Mut.
Carolin Zimprich: Genau.
Nicole Wehn: Charaktereigenschaften, die es braucht, jeden Tag.
Carolin Zimprich: Du vorher aufhörst, dann würdest du ja gar nicht wissen, ob du angekommen wärst.
Nicole Wehn: Genau.
Carolin Zimprich: und ich habe dir genau dazu zum Ende ein wenig noch ein kleines Spiel mitgebracht. Du siehst hier 3 Spielekarten. Eine gelbe, eine blaue und eine rosifarbene. und du bekommst jetzt von mir 60 s gleich Zeit, nachdem du dir eine Farbe ausgesucht hast. Du kannst jetzt schon mal überlegen, was du nimmst.
Nicole Wehn: Blau.
Carolin Zimprich: Du nimmst blau. und du bekommst von mir 60 s Zeit mit mir eine kleine scale Challenge zu spielen, in denen du die 3 größten Mythen über Online-marketing aufdeckst. Bist du bereit.
Nicole Wehn: Hast du die Mythen parat? Da Ja.
Carolin Zimprich: Opera, mit Sicherheit.
Nicole Wehn: Ja. das ist.
Carolin Zimprich: Die kennst du selbst? In diesem Sinne sage ich auf die Plätze fertig los. Ich bin gespannt, über welche 3 Mythen wir jetzt hier noch kurz sprechen. 60 s laufen ab jetzt.
Nicole Wehn: Vertrauen. und der dritte Mythos im Online-business ist, dass ein Millionenbusiness ohne Kosten aufgebaut werden kann und ohne dass du irgendetwas dafür verändern musst. Das gibt es einfach nicht. und diese Art von Marketing, von der distanziere ich mich auch total. Ich glaube daran, dass wir alle unsere eigene Divine Timing haben und unsere eigene Zeit, die wir eben entsprechend brauchen, und du darfst dir diese Zeit auch erlauben, weil es normal ist.
Carolin Zimprich: Wunderschön. Zusammengefasst. Alles, was wir heute gemacht haben, alle Nuggets, nochmal wunderbar schön, komprimiert.
Nicole Wehn: Ja.
Carolin Zimprich: Wofür bist du deinem früheren Ich? Also, wenn du jetzt nochmal so ein bisschen Revue passieren lässt, wofür bist du Deinem früheren Ich besonders dankbar.
Nicole Wehn: Sich wieder in ihre Kraft gerappelt hat und weitergegangen ist. Also ich bin ihr dankbar, dass sie entschieden hat, in ihrer Größe zu leuchten, als Leuchtturm, damit andere das Licht in sich selber sehen können.
Carolin Zimprich: Sehr, sehr cool, auf jeden Fall, und ich hoffe, dass dadurch auch nochmal noch klarer ist, dass es den meisten, wenn nicht allen Unternehmern irgendwann immer mal danach, ist das Handtuch gehörig in die Ecke zu Pfeffern. und kurz vorher, vielleicht dann doch noch dieser Minige komm. Ich glaube, nee irgendwo im Supermarkt an der Kasse ist auch nicht besser. Wir müssen nochmal irgendwie gucken, dass wir das Ganze gedreht kriegen. Die Frage ist immer: Was ist die Alternative? Das ist.
Nicole Wehn: Alternative. Ich habe keine Alternative. Hast du eine.
Carolin Zimprich: Nö.
Nicole Wehn: Nee.
Carolin Zimprich: Auf gar keinen Fall.
Nicole Wehn: Ist die Entscheidung, die es braucht.
Carolin Zimprich: Ja, und das finde ich, ist, glaube ich, für ganz ganz viele da draußen wichtig, in dem Moment nochmal zu sehen. Es ist nicht immer alles Gold, was glänzt. Man hat einfach eine Zeit gebraucht, um das Ganze zu polieren und es immer wieder über diese Stelle drüber und dranbleiben ist das, wozu ich dich ermutigen möchte und dass du dir einfach wirklich immer klar machst, dass wenn du dran glaubst. dann wird das auch definitiv in deine Realität kommen, sofern du die nötigen Schritte dafür gehst, sofern Du den nötigen Hebel letztendlich ziehst und dir vor allem selber immer treu bleibst. Liebe. Nicole, ich bedanke mich für dieses wunderbare Gespräch für die Wunderbaren Insights die du mitgegeben hast, alle Infos zu dir verlinken wir auf jeden Fall unten in den Shownotes.
Nicole Wehn: Ich habe noch ein Geschenk. Dabei darf ich ein Geschenk mitbringen.
Carolin Zimprich: Du darfst auf jeden Fall ein Geschenk mitbringen.
Nicole Wehn: Geschenk, viel Freude damit. Danke.
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