Dein Funnel steht, deine Strategie ist on point – und trotzdem fühlt sich dein Business zäher an als Kaugummi unter’m Schuh? 🤯
Philipp Aeschlimann sagt ganz klar: Erfolgsblockaden sind fast immer innerlich. Nicht der Funnel, nicht das Marketing, sondern die Energie, die du jeden Tag in dein Business bringst, entscheidet über Wachstum, Umsatz und Leichtigkeit.
In dieser Folge sprechen wir darüber, wie Philipp mit moderner Quantentechnologie und Aura-Analysen unsichtbare Saboteure im Business sichtbar macht: alte Glaubenssätze, unterdrückte Wut, Dauerdruck – all das, was dich im Außen ständig „ackern“ lässt, während innen etwas auf der Bremse steht.
Du erfährst:
– warum Wachstum zuerst in deinem Feld passiert, bevor es sich in Zahlen zeigt
– wie du erkennst, ob dein Business wirklich mit dir auf einer Frequenz funkt
– wieso Marketing kein „notwendiges Übel“, sondern pure Kunst sein kann – die Brücke zwischen deiner Wahrheit und den Menschen, die genau dich brauchen
Wenn du spürst: Da geht noch so viel mehr als nur „hart arbeiten“, ist diese Episode für dich. 🎧✨
Carolin Zimprich: Erfolgsblockaden sind fast immer innerlich, sagt er, wenn du ihn um Rat fragen würdest. Für ihn liegen die Probleme nicht in einem Funnel, nicht im Marketing und auch eigentlich nicht in der Strategie, sondern in der Energie, die wir täglich mit in unser Business bringen. Mit moderner Quantentechnologie spürt er energetische Blockaden in Unternehmen auf und hilft genau die Themen zu lösen, die Wachstum Umsatz und Erfolg sichtbar sabotieren. Er arbeitet dort, wo messbare Zahlen enden und echte Ursachen beginnen. und heute sprechen wir darüber, wie du energetische Störungen erkennst, warum Wachstum immer zuerst in deinem Feld passiert und wie du dein Business auf Frequenz bringst, bevor du es skalierst. Herzlich willkommen, Philipp Aslimann.
Philipp Aeschlimann: Hallo, liebe Carolin: Schön, dass ich hier sein darf.
Carolin Zimprich: Ja, ich bin sehr gespannt, wo unser Talk uns beide heute herführt. Ganz viele überlegen ja immer was kann ich tun, wenn mein Business nicht so funktioniert, wie ich es irgendwie gerne hätte. Es hört irgendwie nicht auf mich, Es gehorcht mir nicht. viele, sind dann verbissen in Marketing, in Strategien. und auch ich würde sagen, hey, lass uns das Ding angucken und lass mal sehen, was machst du denn da? und was hast du bisher gemacht? und wie können wir das Ganze so zusammenbringen? Du hast aber einen völlig anderen Ansatz. und so wie ich es einleitend schon gesagt habe, ist, wenn man dich umrahmt fragt, sagst du, na das Licht einfach gar nicht so in diesen ganzen strategischen Dingen. sondern viel mehr in der Energie, die wir da mit reinbringen.
Philipp Aeschlimann: Genau so ist es.
Carolin Zimprich: und da können wir mal anfangen.
Philipp Aeschlimann: Gerne gerne.
Carolin Zimprich: Wenn jemand zu dir kommt und sagt, es läuft nicht. Was ist das, was du dann tust.
Philipp Aeschlimann: Also, die erste Handlung besteht immer darin, dass ich mir die Unternehmung mit einer Aura-analyse angucke. Da siehst du wirklich als Grafik in Farbe, in farbigen Balken, wo die Energien der Unternehmung gerade stocken, wo es da Unterstützung braucht. Das ist mal ein guter Anfang, und das mache ich bei allen, die frisch kommen und darauf aufbauend. Schauen wir dann, welche Themen sich zeigen. und es ist in 99% der Fälle tatsächlich eine Geschichte, die irgendwo als Glaubenssätze bei den einzelnen Personen hängen. Ja.
Carolin Zimprich: Von welchen Glaubenssätzen sprechen wir? Was ist das, was dir so am häufigsten begegnet.
Philipp Aeschlimann: Es ist Mega lustig, weil die Themen, die sind so, die kommen irgendwie so in Wellen. und in der letzten Zeit ist mir oft das Thema der unterdrückten Wut begegnet. Also das ist jetzt eher so Auf der Ursachenseite unterdrückte. Wut ist so ein Ding: Also, Wut ist ja im Grunde genommen der Wunsch wegzugehen. Also, ich habe den Wunsch wegzugehen, aber ich kann das nicht, und deswegen wird dann Diese Weggehbewegung wird dann sozusagen zu einer emotionalen Ladung. Dann kriege ich innerlich so diesen Kampf, diese Wut, diese Emotion und wir lernen, aber, dass Wut nicht okay ist. Das heißt, dann muss ich das auch noch runterfahren. Das heißt, ich kann nicht nur nicht weg, sondern ich kann auch die Wut nicht ausleben. Das heißt, ich muss dann das Ganze runterdrücken. und wenn ich jetzt so in diesen unglaublichen Dampfkochtopf der Emotionen bin und nicht das tun kann, was ich wirklich will, dann schlägt sich das auf mein Business nieder, und das sind auch oft Dinge, die man merkt, beispielsweise so ganz unterschwellig in der Kontengewinnung, weil, da darf ich ja dann auch nicht mutig sein und ein Angebot machen oder wirklich mit den Leuten arbeiten, weil ich muss mich ja zurückhalten. Ich muss mich ja sozusagen unter Kontrolle halten. und Ich sehe gerade im deutschsprachigen Raum. Das ist ein Riesenthema.
Carolin Zimprich: Die Wut. Wo kommt sie her? Wo kommt sie her?
Philipp Aeschlimann: Die Wut kommt daher, dass wir als Kinder sozusagen auf diesem Spektrum sind. Also einerseits möchte ich natürlich ganz neu bei Mama sein. und auf der anderen Seite habe ich aber den Wunsch nach Autonomie. Also, ich möchte ja nicht die ganze Zeit an der Brust von Mama hängen. Ja, irgendwann krieg ich auch mal meine Pubertät. und so, und schon bis dahin habe ich auch immer wieder so diesen Wunsch wegzugehen. Es kann sein, dass in der Kindheit Dinge geschehen, die dazu führen, dass ich glaube, die Stichwort Helikoptereltern und und Wenn ich dann merke, ich kann nicht weg, ohne die Beziehung zu meinen Eltern zu gefährden, dann weiß ich kann da nicht weg und dann Krieg, ich sozusagen diese Wut, Aber die darf ich ja dann auch nicht auslassen.
Carolin Zimprich: Spannendes Feld.
Philipp Aeschlimann: Ja. das sind die, Das ist So einfach. Ein gutes Beispiel für so eine Emotion, die sich dann später ganz unerkannt. Also das hast du nicht auf dem Schirm. Das checken die Leute nicht. Das schleicht sich dann so ein. Jetzt nicht nur im Business, sondern in allen Lebensthemen. Aber im Business hat das dann oft Auswirkungen, wo du einfach beispielsweise du ackerst, dann wie ein Wilder. oder die Kunden kommen nicht oder die springen ab, oder du hast Zahlungsausfälle. Ich habe einen Kunden. Der hat jetzt für seine 50-leute. Bude hatte einen Geschäftsführer gesucht. der kam einfach nicht. Jetzt, nachdem wir einen Monat zusammengearbeitet haben, ist der Vertrag unterschrieben, aber da muss man halt diese diese inneren Beweggründe, die muss man kennenlernen und die ernst nehmen.
Carolin Zimprich: Aber betrifft es nur, weil du so gerade dieses Stichwort genannt hast, die Helikopter, Eltern. Also, ich würde sagen. so ganz viele Helikopter-eltern sind ja eher so die jüngere Generation. Würdest du sagen, die gibt es schon viel viel länger, Oder Aber haben wir noch mehr Beweggründe, warum Menschen wütend auf sich auf ihr Umfeld, um auf ihr Business, also auf was immer Sie letztendlich wütend sind.
Philipp Aeschlimann: Es kann nur schon eine wiederholte Bemerkung sein. Es könnte beispielsweise sein, dass, wenn du beispielsweise junge du bist, vielleicht irgendwie so 4, 5 Jahre alt. und du möchtest jetzt irgendwie gerne in den Wald hinters Haus oder sonst irgendwas. und dann heißt es, die ganze Zeit. Geh da nicht hin, ist gefährlich, etc. und dann ist das auch so eine. und das sind auch Dinge, die dann letztlich zu dieser Wut führen können. Das kommt nie wirklich zum Ausdruck. weil das Kind oftmals auch gelernt hat, dass die Wut nicht okay ist. Wut ist nicht zulässig.
Carolin Zimprich: und die Wut ist ja nur ein Thema. Es gibt ja noch eine ganze Palette an anderen Emotionen, die genauso.
Philipp Aeschlimann: Sich ins Erwachsenenleben reinziehen können und nicht erkannt werden Als Ursache für die Unbill, der man sich da ausgesetzt sieht.
Carolin Zimprich: Ja, es ist super spannend, finde ich, glaube ich, genau an diesen Stellen die Büchse der Pandora zu öffnen. Also viele scheuen sich ja wirklich davor, mal so hinter die Kulissen zu gucken. Der eine sagt natürlich auch alte Schubladen, müssen wir gar nicht mehr aufmachen. Das können wir irgendwie anders löschen. Würdest du denn sagen, man muss in diese Schubladen wirklich reingucken, um zu verstehen, worum es geht oder was ist da dein Ansatz?
Philipp Aeschlimann: Also. es kommt ein bisschen drauf, wie man das Reingucken definiert. Viele Leute sind ja auch so ein bisschen Therapiemüde, weil sie die Gesprächstherapie Kultur kennengelernt haben und da auch zu Recht festgestellt haben, dass das nicht wirklich sinnvoll ist. reingucken. Ja, aber nicht jetzt irgendwie aus Selbstzweck, sondern ich glaube, es ist Mega wichtig, dass man wirklich einen ergebnisorientierten Ansatz fährt, wo man sagt: Okay, wir nutzen jetzt die Quantentechnologie, die Du vorhin angesprochen hast, um herauszufinden, was ist da los? Das geht Innerhalb von Minuten geht das, und da kann man auf dieser Basis kann man dann ohne großen Aufwand das Nervensystem in einer Weise umprogrammieren. wo das erstens sofort im Körper fühlbar wird. Da findet Entspannung statt, und das sich dann auch insofern niederschlägt, als man dann wirklich merkt. Ich passe nicht mehr in das Leben, das ich mir jetzt aufgebaut habe. Also das heißt Reingucken in die Schublade, ja, aber immer das Ziel im Auge behalten und sich des zugrundeliegenden Mechanismus wirklich bewusst sein und nicht jetzt einfach aus Gewohnheit, oder vielleicht, weil entsprechende Konzepte das Vorschlagen, endlose Gesprächsrunden zu drehen. Das ist nicht die richtige Ebene.
Carolin Zimprich: Ja auf jeden Fall total spannend. Ich kann mir wirklich gut vorstellen, dass der ein oder andere sich darin wiedererkennt. Ist das denn für dich so ein Gefühl, wenn du mit deinen Kunden durch diesen Prozess durchgehst, dass sich dann da wirklich bahnbrechende Knoten brechen, dass die einfach wirklich merken. krass, es fühlt sich irgendwie leichter an. Also ist das so ein Effekt, den Sie von heute auf morgen spüren. Oder aber ist das so eine schleichende Veränderung nach und nach Stück für Stück, dass Ihnen irgendwann nach einem gewissen Zeitabschnitt einfach mal auffällt. Ach, krass die eine oder andere Situation, die mich sonst immer geärgert hat, oder in so einem Hamsterrad, in dem ich drin gesteckt habe. Das ist jetzt irgendwie plötzlich weg.
Philipp Aeschlimann: Es gibt beides.
Carolin Zimprich: Okay.
Philipp Aeschlimann: Es gibt beides. Ich hatte unlängst eine Sitzung, die ging ungefähr 20 min nach diesen 20 min, sagte die Frau. Mir fällt jetzt auf. dass du nicht mein Vater bist. Also, die war so Mitte 50 und hatte bis jetzt ihr Business, das nicht schlecht lief. Aber sie musste einfach zu hart arbeiten, auf der Prämisse aufgebaut, dass im Wesentlichen alle Erscheinungen, alle Menschen um sie herum sozusagen ihr Vater sind, die Energie ihres Vaters tragen. Wie soll ich sagen, diese Einschränkung, die die Präsenz des Vaters für sie mit sich brachte, mit sich trugen. und wir sind da sehr schnell an diesen Kern geraten. und das war wie wenn sie aufgewacht wäre. Also wenn du am Morgen aufstehst und sagst, das war ja nur ein Traum. Also das kann passieren. Es kann aber auch sein. dass es nicht so dieses eine große Ding ist, wo man dann so eine Punktlandung macht und das dann auflöst. und das ist gut, sondern es können auch ganz viele kleine Dinge sein. aber auch das ist im Grunde genommen kein Problem, weil dann macht man einfach ein paar Sessions mehr, weil solange man diesen Grundmechanismus und die Möglichkeit zur Auflösung, solange man das verstanden hat, ist es nur eine Frage von der Zeit, bis das bis der freie, komplett selbstwirksame Erwachsene tatsächlich auftaucht.
Carolin Zimprich: Ja. Apropos, eine Frage der Zeit. Eine Feststellung, die ich gemacht habe, ist, dass die meisten, die da draußen ihr eigenes Ding machen, eine eigene Selbstständigkeit vorantreiben, Ihr eigenes Unternehmen auf aufbauen, ist eigentlich ganz oft die Erfahrung der Dinge, die Sie später weitergeben. dass Sie selber vor einem Problem gestanden haben, auch selbst in Produktentwicklung da draußen. Wenn wir uns Automobilindustrie und so angucken, dass irgendjemand sagt, Mensch der Schalthebel, der ist aber irgendwie unbequem. Das passt ergonomisch nicht. Das machen wir mal irgendwie anders und neu. Die meisten bauen die Sachen ja für sich und stellen dann fest: Ach, krass, Ich bin damit gar nicht alleine gewesen, dass mich das gestört hat. Es gibt noch viele andere, die sich darüber freuen würden, und haben dann den Hebel für sich zu sagen: Hey, da können wir eigentlich ein Unternehmen drauf bauen. Wie war es bei dir? War es bei dir genauso, dass du gemerkt hast? Hey, das sind irgendwelche Dinge, die nicht laufen. Da sind Sachen, die mich irgendwie innerlich sabotieren. Da muss ich hingucken. Oder wie war Dein Staat.
Philipp Aeschlimann: Der Schalthebel war definitiv da. Ja, und ich erzähle das auch gerne. Ich hatte also noch bis zur Pandemie eine Coaching Praxis, die wirklich ohne großes zutun. Die lief einfach. Es war ein Traum. und dann kam die Pandemie hat sehr vieles verändert, und Ich hab dann den Sprung in die Onlinewelt. Bis zum heutigen Tage muss ich gestehen, nie wirklich geschafft. und da können wir uns vielleicht mal noch unterhalten, und der Grund dafür lag darin, dass ich wirklich einen inneren Kampf ausgefochten habe, und zwar war es, sodass ich jedes Mal, wenn ich mir gesagt habe, ich positioniere mich jetzt Also, ich konzentriere mich jetzt beispielsweise auf die und die und die Zielgruppe, wie man es halt so macht. dann war das nicht nur schwierig im Sinne von. Okay, man kann da nicht alle Leute bedienen, sondern man konzentriert sich in der Kommunikation auf die, sondern diese Festlegung hat in mir eine regelrechte Panik ausgelöst. Ja, also, da war dieser Gedanke von Hoffnungslosigkeit und von Hilflosigkeit und von Abgrundtiefen Zweifel war so krass. Das war nicht natürlich nicht nur ein Gedanke, sondern es war wirklich ein Gefühl, ein Lebensgefühl, sozusagen. dass jedes Mal, wenn ich etwas gestartet habe, das auch gut lief. Also, ich habe viel Verkaufserfahrung und ich kann Also, ich bin ein guter Coach, Es funktioniert, Aber es war egal, ob es gelaufen ist oder nicht. Das hat sich dann wieder so zersetzt. Ja, Also, es war wie, wenn du was an den Strand hinbaust, und dann kommt eine Welle und spült alles weg. und die Welle kam immer wieder die kamen Dutzende von Malen. Also es ging ungefähr 2 Jahre ging das dann so. Ich habe wirklich im außen, nach der richtigen Strategie gesucht, weil du kannst dir vorstellen, Irgendwann beginnt ja so ein bisschen, das Geld auszugehen. und die Ideen, und du denkst. Ach, was ist los? Weil ich habe im Grunde genommen alles, was ich brauche, um um das zu tun, was ich wirklich liebe. Aber an dieser Stelle, an dieser regelrecht entscheidenden Stelle. Was mache ich mit wem rede ich? Wie bringe ich es raus? Habe ich es nicht gepackt. und nach. nachdem ich unfassbar viel Geld auch ausgegeben habe für Business Coaching, Weißt du? ja, ich muss nur noch irgendwie eine bessere Taktik und den Pfanne. und so. Ich muss nur dort schauen. Nachdem ich wirklich einsehen musste, dass das nicht ging, habe ich dann sozusagen ultimativ gesagt, Ich wende mich nach innen. Also, ich muss diese Reise nach innen fortführen, und ich habe zum Glück dann auch Coaches gefunden, die mich dabei unterstützt haben. und dann kam der Moment, wo der Knoten geplatzt ist. also was mir sozusagen gelungen ist, da richtig so. Diesen Punkt, wo dieser Schmerz war, da richtig so reinzuzoomen und das und das dann auch aufzulösen.
Carolin Zimprich: Keine Angst.
Philipp Aeschlimann: Ja.
Carolin Zimprich: Was war deine Angst? Worum ging’s.
Philipp Aeschlimann: Das ging darum, dass in mir. Das war übrigens etwas, das viele Leute kennen. Wenn ich mein eigenes Ding durchziehe. dann stillt Mama, weil viele Kinder die Eltern haben. denen es nicht gut geht oder nicht gut ging. Die fühlen sich dann in einem Ausmaß für die Stabilisierung der Eltern verantwortlich, dass jede. dass die, ganze Lebensenergie quasi auf auf das Erhalten der Mutter oder auf das Erhalten der Beziehung mit der Mutter oder dem Vater ausgerichtet ist. Verstehst du, was ich meine? Also, das kann beispielsweise auch sein, wenn man alkoholkranke Eltern hat. weil die sind ja nicht mehr in der Lage, die Beziehung zum Kind zu pflegen und das Kind zu stützen und zu halten. Das bedeutet, dass das Kind irgendwann in die Rolle kommt. Was sagt. Ich bin hier für diese Beziehung verantwortlich. Also, wenn ich nur schon einen Joule meiner Energie meine Aufmerksamkeit. Irgendwo anders hinlenke, riskiere ich, dass Mama oder Papa was geschieht. und das ist mein Tod, weil die sorgen ja für mich ja. und das beginnt eben schon Mega früh, und das sind ja ganz unbewusste Muster. Das wird ja nicht bewusst gemacht. und das sind effektiv Dinge, die tatsächlich eine Familie, ein Familiensystem stabilisieren und die auch letztlich das Überleben des Kindes tatsächlich sichern in diesem Moment. Das ist kein Hirngespinst. Allerdings muss man dann irgendwann auch aus diesem Albtraum aufwachen und sich sagen, ich habe die Kindheit überlebt. Es ist jetzt. Okay, ich kann jetzt erwachsen sein und diesen Sprung schaffen die meisten Leute nicht, auch wenn die nicht so dramatische Geschichten erlebt haben. Also, wir sehen im Grunde genommen ganz viele Leute. und ich würde das wirklich so 80 90% einstufen. Die sehen zwar aus wie Erwachsene, aber im Grunde genommen sind sie so 4, 5, sechsjährige Kinder einfach in erwachsenen Körpern.
Carolin Zimprich: und für was warst du verantwortlich?
Philipp Aeschlimann: Ich war verantwortlich dafür, dass meine Mama sich nicht das Leben nimmt.
Carolin Zimprich: Krass.
Philipp Aeschlimann: Ja. und ich meine, stell dir, wenn du in der Energie bist, ja. da musst du dich nicht wundern, wenn du wenn es darum geht, wirklich Dein eigenes Ding zu machen. Ich rede jetzt nicht davon, irgendwo einen Job auszufüllen oder eine Ausbildung, oder so. Das ist ja nicht dein Ding, aber irgendwo dein Ding zu machen. Wenn du an diesen Punkt vordringst. dann wird es verdammt schwierig. und das habe ich. Also, ich habe mir das 2, 3 Jahre lang habe ich mir diesen Schmerz volle Pulle gegeben.
Carolin Zimprich: Wie alt warst du damals, oder Wie alt warst du, als dir das bewusst geworden ist, welche Verantwortung welchen Rucksack du da eigentlich trägst.
Philipp Aeschlimann: Also, zum ersten Mal ist dieses Thema so mit 35 aufgetaucht. und weißt du, das ist so. Das kriegst du dann auch immer wieder gespiegelt und mir das zugänglich gemacht. Aber bis ich es wirklich lösen konnte, ging, es bis diesen Sommer 25, ja. bis ich mir wirklich getraut habe, da drin in mir drin hinzugehen und das Ding tatsächlich aufzulösen. und ich auch ich sag mal, durch meinen Coach, der eine hervorragende Arbeit gemacht hat, sozusagen den sicheren Rahmen hatte dahin zu gehen, weil, das ist das Entscheidende. Als Coach musst du Sicherheit bieten. dass die Person die Möglichkeit hat, einfach mal einen Teil dieser Anspannung des Nervensystems loszulassen, und dadurch die Möglichkeit erhält. diese Themen überhaupt anzugucken. Vielen Dank.
Carolin Zimprich: War es dir als Kind oder als Jugendlicher bewusst, welche Aufgabe du da trägst oder was du da alltäglich eigentlich immer tust, oder hast du es getan, weil es für dich eigentlich normal war.
Philipp Aeschlimann: Nein, das war weitab von irgendeiner bewussten Wahrnehmung. Also, rückblickend kann ich natürlich sämtliche Phänomene, die sich da in meinem Leben gezeigt haben, kann ich darauf zurückführen. Jetzt ist klar. aber das war absolut nicht klar Für mich. Damals.
Carolin Zimprich: und der Moment, als es dir bewusst geworden ist. dass es daran liegt, oder dass es ein Teil ist, der dich einfach immer wieder wie so ein Gummiband zurückzieht. Wie hast du den für dich abgespeichert? Was löst das in dir aus?
Philipp Aeschlimann: Jetzt.
Carolin Zimprich: Wenn du zurückdenkst.
Philipp Aeschlimann: Es ist eine gewaltige Dankbarkeit, weil diese es ist wirklich, sodass du kommst irgendwie an diesen einen Punkt. und das ist so das dunkelste, schmerzhafteste, schrecklichste, von dem du eigentlich immer weggelaufen bist und dass ich da hingekommen bin und den Mut und die Kraft und aber auch die Unterstützung hatte, um das zu transformieren. Also mir war klar, was das bedeutet. Also, in dem Moment, wo es geschehen ist, war mir komplett klar, was das bedeutet. und ich glaube, das Geschenk besteht jetzt wirklich darin, das eben so auf diese Weise weitergeben zu können.
Carolin Zimprich: Wann hast du für dich gemerkt, dass genau dieses Geschenk, auch wenn du es insgesamt natürlich erst wirklich ganz klar für dich vor ein paar Monaten hast lösen können. Aber du beschäftigst dich mit dem Thema verkaufen, anderen Menschen wirklich helfen, Klarheit bringen. Damit beschäftigst du dich ja schon viel, viel, viel länger. Wann genau ist der Gedanke bei dir gewachsen, also dass du für dich wusstest. Ich trage etwas in mir, was anderen einfach wirklich helfen kann und dass ich wirklich ein Beitrag da draußen bin.
Philipp Aeschlimann: Ich würde auch sagen, das war so mit 35, aber es hat sich nicht so. Also, ich bin nicht aufgewacht und habe gesagt: Boah, ich habe, was mit dem ich anderen Leuten helfen kann. sondern da war auch schon vor 35. Das sehe ich heute noch in meinen alten Tagebüchern. Da war immer diese Frage. Das kann s nicht sein. Wozu bin ich hier? Also, einfach so dieses megative Gefühl von Ja bist ein gut funktionierendes Mitglied der Gesellschaft. Du bringst einen Haufen Kohle nach Hause und die Leute feiern dich für Erfolg, und das weiß ich was. Aber ich war. Im Grunde genommen war ich sehr, sehr unglücklich. weil da beständig diese Idee war. Da muss mehr sein. Da muss einfach wirklich noch was sein. Also, es war mehr. Es hat sich mehr so ausgedrückt.
Carolin Zimprich: Aber da muss mehr sein im Sinne von: ich kann größere Erfolge feiern, oder? Ich muss mehr coole Menschen kennenlernen, Mehr Menschen von außen müssen mich mehr feiern. Oder was für ein Gefühl von da ist, eine Lücke, die gefüllt werden darf, War das.
Philipp Aeschlimann: Also zunächst war natürlich einfach die Idee. Ich kann mehr verkaufen, ich kann mehr Umsatz machen. und das war dann auch der Moment, wo ich Verkaufsausbildungen und alles Mögliche besorgt habe und weil ich gedacht habe, wenn ich das jetzt mache, dann kann ich das nachher, so wie ich glaube, dass sie es können müsste. und dann kann ich endlich so effektiv sein wie ich glaube, dass es sein könnte. und dann ist das geschehen. und dann ging das Gefühl aber nicht weg. und dann bin ich auf die Quantentechnologie gestoßen. Ist übrigens die von Time Wafer für die, die sich damit auskennen. und das war aus gesundheitlichen Gründen. Weil mir ging es wirklich schlecht gesundheitlich und mit der Technologie hatte ich dann innerhalb von 6 Wochen eine dramatische Verbesserung. und so wie das da funktioniert hat, habe ich einfach gemerkt. Das passt nicht mit meinem Weltbild zusammen, weil der hatte ja nur meinen Namen, mein Geburtsdatum, meinen Geburtsort und konnte mir alles über mich sagen. und das auch auf Distanz. Also, ich war da in Brasilien, und der war in Zürich, in der Schweiz und konnte mir in Echtzeit sagen, was gerade los war bei mir. Also, es war echt Spooky und da wusste ich einfach, ich muss mein Weltbild überarbeiten und das war so mein Türöffner für diese ganze Welt. und ich war einfach begeistert davon. Also, da war nicht die Idee. Wow, das muss ich jetzt machen, um Leuten helfen zu können, sondern es war eine völlig primitive Begeisterung. Ich fand es einfach so geil. und ich bin dann erst mal losgezogen und habe gesagt, ich muss das verkaufen. Die Leute werden mir das wie warme Semmeln aus den Fingern reißen. Das ist nicht geschehen. Das war irgendwie so. Ja. Der Prophet im eigenen Lande wird ja nicht gehört, Also, so bin ich mir da vorgekommen.
Carolin Zimprich: Ja, ich glaube, das geht vielen da draußen, sodass man selber in sich am Schreibtisch denkt. Boah, Was ist das für ein heißer Scheiß. Mega. Die Leute werden es lieben. Du gehst nach draußen und hast das geilste Megafon überhaupt in der Hand Posaunst es durch die Gegend. und also, entweder dreht sich keiner um. Alle rufen Buch oder sagen: ist das langweilig oder so. und dann geht man natürlich bedröppelt irgendwie nach Hause. und das ist das, wo ich sage. Ich finde es so wichtig, dass wir auch über diese Momente sprechen, denn wir sehen da draußen im Netz so viel Glanz und Gloria. So viel, so kann mein Leben aussehen. Alle kennen noch bestimmt. Ich habe früher mit meinem Bruder immer Werberaten gemacht. Alle kennen noch so die Werbung von Sparkasse, keine Werbung an der Stelle, aber Es war nun mal deren Spot. und da waren so Karten. So, das ist mein Haus. Mein Boot, Mein Pferd, mein Ja, Ihr erinnert euch ja. und das sind natürlich Momente und Dinge, die da draußen ziehen. und auch ich erlebe es, wenn ich draußen poste, je nachdem, welche Seite ich von mir zeige. welche Seite in der Öffentlichkeit am liebsten wahrgenommen wird und am meisten Reichweite bekommt, wo ich mir denke, so. es ist so oberflächlich, Liebe. Leute, was ist denn los mit euch? und das, was du da natürlich nach draußen gibst und dass du auch hier an der Stelle sagst. Ich hatte da wirklich den Geilsten Scheiß und habe dann festgestellt, es wollte irgendwie keiner. Ich finde es so wichtig, dass wir genau über diese Momente auch einfach wirklich reden, denn das ist das normal da draußen, und das ist kein Glaubenssatz, sondern ich habe immer so ein schönes Beispiel mit einem schönen Schokoladenregal. Wo ich sage: Mensch, stell dich da vor in den Supermarkt. Du siehst da ganz viele Geile sorten. und wahrscheinlich willst du alle davon essen. Aber von all diesen Sorten, die du da siehst. Ist es ein prozentualer Bruchteil. der es überhaupt geschafft hat, ins Regal zu kommen. Alles andere ist vorher im Müll gelandet, entweder schon auf der ganzen Ideenstrecke, oder später im Geschmacksmustertest in den ganzen Testshops da draußen, oder dass die großen Ketten gesagt haben, schön aber nehmen wir trotzdem nicht mit in die Verkaufsliste auf. und dann ist es irgendwie versauert in irgendeiner Excel-tabelle. Das ist das, was dann draußen tagtäglich einfach passiert. Man hat Geile Ideen, geht damit nach draußen und niemanden interessiert’s.
Philipp Aeschlimann: Ja voll voll, und ich finde das total wichtig, was du da ansprichst, weil ich glaube. das ist auch. Letztlich ist es auch. In dem Zusammenhang ist es eine Frage von der Zeit, bis was funktioniert, oder und man darf das einfach nicht allzu persönlich nehmen. Wenn es nicht funktioniert, weil wenn es nicht funktioniert, dann hast du einfach nicht das richtige Produkt, den richtigen Kanal, die richtige Art der Kommunikation. Es geht ja nur darum, da die richtigen Stellschrauben dann zu erwischen, und oftmals, aber das sind ja in diesem strategischen Bereich, weil es gibt ja einen Grund, weshalb ich diese Dinge nicht sehe. Das ist ja, ich sag mal für einen Erwachsenen in seiner vollen Kraft. Wenn der all diese Glaubenssätze aus der Kindheit abgeschüttelt hat. ist es die natürlichste Sache der Welt zu erkennen oder die Impulse zu kriegen, was denn da jetzt gerade los ist. Also, ich habe jetzt, gerade bevor wir hier zur Aufzeichnung dieses Podcasts geschritten sind, habe ich mit einem Freund telefoniert. und dann erzählte mir auch, dass er wirklich jetzt gerade tolle Durchbrüche hat in seinem Business, Das ist auch Coach. und wir kennen uns schon lange und ich kenne seinen Weg. und das war wirklich nicht einfach. und dann habe ich ihn gefragt: ja, was ist denn jetzt? Also, was macht denn jetzt gerade den Unterschied? und dann sagt er: weißt du, ich habe erkannt, dass ich einfach mein Angebot ein bisschen flexibler gestalten muss. Aber der ist so hingegangen. Ich habe 3 Pakete und du musst jetzt 1 davon nehmen. aber die Leute wollen das nicht, sondern die Leute wollen auf ihre Bedürfnisse abgestimmt, vielleicht auch so eine eskalierende Produktetreppe haben. Also, wo ich vielleicht erst mal irgendwie, was ein bisschen günstiger einkaufe. und dann sage Mensch ist ja toll. Das ist im Wesentlichen eine strategische Veränderung, aber die Tatsache, dass er sieht und in dieser Leichtigkeit nachvollziehen kann. Es ist ein typisches Beispiel für diesen Moment, wo jemand quasi zu sich selbst aufwacht und einfach sagt: Ja, ich bin erwachsen. Es gibt nicht wirklich ein Problem. sondern ich stelle gerade fest. Vielleicht hat mir das jemand gesagt: Weißt du so eine Sur Indipites. Das ist also eine zufällige Unterhaltung. wo jemand das sagt? Ja, stimmt, das trifft ja auf mich zu. So läuft das dann. Also bei mir war es, sodass ich bis zu diesem Turning Point einfach wirklich keine Kunden mehr hatte, wirklich nichts mehr oder praktisch nichts mehr. und ab dem Moment ging es so hart, die Post ab, dass der Folgemonat dann einfach eine der besten Ebber war. Ich kann nicht sagen, dass das völlig ohne Anstrengung ablief, aber es war war nicht so. Dieses hilflose Gerudere ist, und es war einfach quasi ein Nachvollziehen von dem, was da die Energie mir reingespielt hat.
Carolin Zimprich: und.
Philipp Aeschlimann: Ich.
Carolin Zimprich: Ich finde das ganz, ganz wichtige Wahrheiten, über die wir einfach da draußen reden müssen, wirklich dieses Ding von. ich rede nicht über die Sachen, die die Menschen da draußen jetzt unbedingt hören wollen. Also ja, auch Ich sage im Marketing Verkauf den Menschen das, was sie wollen, und mach später. Das, was Sie mit Ihnen brauchen, ist auch vom Konzept her vollkommen richtig. Aber auch das, was du von deinem besten Freund gerade erzählt hast, war so ein Ding mit. Ich ziehe jetzt einfach nicht mal hier, so meine Blaupause und mein Ego durch, sondern ich fange mal an, das zu machen. was mich wirklich ausmacht. Also wer ich wirklich bin, worum es wirklich bei mir in meiner Welt geht. und ich war vor, Ich glaube, vor ungefähr 2 Wochen war ich mit meinen Kindern in einer Ausstellung von van Gogh und meine Kids lieben Kunst. Ich finde das Super spannend und.
Philipp Aeschlimann: Ich.
Carolin Zimprich: Da muss man ja mal wirklich auch. Also wenn man sich seine Geschichte einfach mal anguckt, Also, zu seinen Lebzeiten war er einfach natürlich nicht. Der Künstler, der seine Gemälde derzeit mit ungefähr 85 oder 100 Millionen über Christie’s versteigern lässt. Also das muss man sich auf der Zunge zergehen lassen. Das ist alles danach erst entstanden. und nichtsdestotrotz ist er einfach in seiner ganzen Schaffenszeit sich selber treu geblieben. Also auch wenn er natürlich echt ein Crazy Leben hatte gar keine. Frage, Ja. auch da ein bisschen gespalten, Natürlich unterwegs, war aber wäre er nicht bei sich geblieben, wäre er nicht seinem Weg treu geblieben. wäre das, was daraus entstanden ist, nicht passiert, und ich kann mir vorstellen, dass wir ganz oft, wenn uns die Ergebnisse nicht passen, wenn uns das nicht so schmeckt. Wenn das nicht so eintrifft, wie wir das erwartet haben, wenn wir enttäuscht von einem Produktlaunch rausgehen und sagen: Mensch, Jetzt habe ich hier so schön mit meinem Fähnchen gewedelt. und niemand interessiert es. Wenn wir dann einfach in unser Schneckenhaus zurückgehen und sagen, Okay, dann passe ich das einfach alles so an, wie ihr das wollt. Also. dieses Ich passe mich an wie ihr das wollt. und dann fangen wir, glaube ich, völlig an, uns zu verbiegen und uns zu irgendwas zu machen, weil wir einfach hinterher gar nicht mehr wirklich sind. und machen uns zum Teil einfach eine Menge vor.
Philipp Aeschlimann: Ja. und ich finde, die Parallele zur Kunst finde ich so toll, weil ich glaube, dass gerade beim Marketing, oder Ich sage mal, die Menschen zu erreichen. Das wird so oft als notwendiges Übel angesehen. weil eigentlich möchte ich ja, oder das hört man ja so oft, Eigentlich möchte ich ja einfach nur Coachen. und mit dem ganzen Marketinggedöns will ich nichts zu tun haben. und dass, wenn man jetzt beispielsweise dieses Erreichen von Menschen also quasi die Brücke schlagen zwischen was ich mache, und dem, was die Leute brauchen. Wenn man das jetzt als Kunst sieht. Also das ist das Kunstwerk. Das ist ja dein Bereich. Also, du bist ja im Prinzip die Künstlerin in dem Bereich. Wenn man das als Selbstzweck sieht, und der Funnel, der dann läuft, Weißt du, Ich meine, das ist ja, muss ich dir nicht erzählen. Das ist ja unfassbar befriedigend. Wenn da Leute durch den Funnel reinkommen und dann vielleicht auch noch durch einen Ai-bot qualifiziert werden, sodass ich im Prinzip nur noch das Abschlussgespräch führen muss. Das ist richtig. Geil: Also, das ist ein richtig, oder? und das ist doch auch das, was Kunst letztlich auslöst. So ein bisschen dieser. Wow. Moment, Weißt du hab ich tolle hingekriegt. Oder hat der Tolle hingekriegt. Ich glaube, das ist so ein Hack. Was würdest du denn sagen? Was ist jetzt, gerade wenn wir über diese Welt von Kontengewinnung und Marketing, wenn wir darüber sprechen. Was ist jetzt aus deiner Sicht der ultimative Hack, der einem erlaubt, das mit Freude und erfolgreich durchzuführen.
Carolin Zimprich: Der ultimative Hack ist natürlich auf jeden Fall, dass ich weiß, wirklich worüber Red ich denn was ist denn wirklich Meins. Ja, was ist wirklich mein Thema? Was ist mein eigener wirklicher roter Faden? und natürlich darf ich überlegen oder darf verstehen, dass ich einfach Worte wähle, die die Allgemeinheit da draußen versteht. Also wenn ich mich mit einem kleinen Professor unterhalte, der einfach nur unten in seinem Keller irgendwie zugange ist, dem die Haare zu Berge stehen. Den versteht die Welt erst mal im ersten Schritt nicht. und ich habe heute auch ein ganz ganz tolles Interview gesehen, von einer, ja, ich würde sagen, Comedian Kabarettistin, so ein Mix dazwischen und eine unwahrscheinlich Intelligente Frau und auch da ist es, sodass sie ganz schwer von außen, zum Teil also für die breite Masse einfach nicht gemacht ist. Also, sie spricht wirklich ganz gezielt eine Zielgruppe an. und genau das ist das Ding, wo wir anfangen, auch da wirklich zu verstehen: Für wen bin ich denn wirklich da? Mit wem will ich mich denn da draußen unterhalten und auch vielleicht so als kleiner Hack mal den Unterschied zu sehen, dass es zwischen on und offline keinen Unterschied gibt.
Philipp Aeschlimann: Ja, das finde ich Mega wichtig.
Carolin Zimprich: Also, ich höre immer ganz viele so dieses, Ich meine auch du hast vorhin gesagt, Den Anschluss in die Online-welt habe ich noch nicht so ganz irgendwie geschafft. Natürlich funktioniert online anders, weil ich mit Tools arbeite, weil ich da einfach die Möglichkeit habe, 24, 7 da im Hintergrund was laufen zu lassen. Aber das sind ja so diese ganzen Nebenerscheinungen, Das ist ja das, was man dann machen kann. Wenn ich wirklich meinen eigenen Trampelpfad habe. Das, was ich glaube, was ganz vielen da draußen fehlt, ist: wie verhältst du dich, wenn du irgendwo in eine kleine Kneipe gehst, dich an stäbetisch stellst und anfängst da so ein Stammtischgespräch zu führen. und das ist das, was online genauso stattfinden darf. die Unterhaltung auf einer normalen Augenhöhe, und deswegen auch natürlich da mit einem Fachvokabular, wo Menschen dir in dem Moment einfach noch folgen können.
Philipp Aeschlimann: Wo wir ja ganz oft davon reden, nicht so Coachinesisch, sondern Red, einfach so wie Menschen dir wirklich zuhören.
Carolin Zimprich: Weil die sind ganz oft müde, einfach von ihrem Alltag.
Philipp Aeschlimann: Ja. ja, ich bin da voll bei dir. Also, es ist nicht, sodass es mir irgendwie an der Fähigkeit gemangelt hätte, da online was zu reißen, sondern das Problem war wirklich, dass ich selber nicht verstanden habe, was ich mache. Weil Eben das ging ja nicht aufgrund meiner Prägung. Das konnte ich gar nicht lustig war. Eine klamme Bemerkung: Die Business Coaches, die da so hochpreisig abrufen und die, die ich da auch sozusagen zu Rate gezogen habe. Die haben das nicht verstanden. Ich hatte den Eindruck, dass Sie diesen Punkt nicht verstehen diesen Schmerzpunkt. und das war auch eine richtige I-obener. Heute sind viele davon Freunde von mir, und ich habe die auch mal wirklich so teilweise gefragt: Checkst du das? und die Peinen das nicht? Sie haben das nicht auf dem Schirm die sind toll in Ihrem Fach, aber nicht in diesem Fach, wo es darum geht, diesen Schmerz zu transformieren, weil der blockiert alles. und es ist in der Tat auch, sodass ab dem Moment, wo ich diese Transformation erlebt habe. Also ganz natürlich meine Kommunikation sich dann so gestaltet hat, dass die Leute weißt, du, du kennst dieses Gefühl, Wenn die Leute sagen, Ruf mich an. Weißt du klingt spannend. Ruf mich an. Hier ist meine Karte. Rufen Sie mich an. Ja, ich glaube, wir sollten uns das mal ein bisschen genauer anschauen. Ich habe das in einer Häufung erlebt. Ab diesem Moment. das hätte ich mir nie träumen können. Ja. und was ich mache, ist im Grunde genommen, Ich stehe hin und sage Hör zu, Ich mache. Im Wesentlichen mache ich energetische, also Chuckra-analysen von den Filmen. und da zeige ich das, denen dann auf meinem Handy heißt. So ein Screenshot von dieser Chuck-analyse. und da sagen die Also, es gibt 2 Arten von Leuten grundsätzlich, die können damit absolut nichts anfangen. Sind aber nicht meine Kunden. Wenn du mit solchen Themen nichts zu tun hast, dann sind wir kein Match und die anderen. die reagieren dann. Oft Nee. Ich wusste gar nicht, dass man auch Firmen analysieren kann. und dann sind die neugierig. Das mache ich auch gerne für dich. und dann kriegen die von mir eine Analyse. und das ist der Storting point und.
Carolin Zimprich: Nicht.
Philipp Aeschlimann: Ja, ich habe eine Freundin, die bietet als als Service an, dass man sich mit ihr in einen Raum setzen und Stofftiere bauen kann. Damit holt sie mich jetzt nicht besonders ab. Also, ich habe nichts gegen Stofftiere, aber es ist nicht das, was ich jetzt primär tue, aber andere Leidenschaften. Aber deswegen, die wird sich nie auf den Kopf stellen, um mich da zu überzeugen, weil die hat ihre Leute.
Carolin Zimprich: Genau. und es gibt ganz ganz viele. Die sind handwerklich total begabt, und die mögen genau diese Handarbeit und mögen da ihre eigenen Kreationen bauen und wollen noch weitere Techniken und Kniffe, und wie es schneller geht und welche Stoffe oder Materialien. und so. und das ist dann einfach deren Welt. Genau wie Modedesign. Also nicht jeder würde sagen, Mensch. Hose, die ich morgen trage, die Schneider ich mir definitiv selber. Das ist nicht so Lagen. Ja und wie du einfach, aber trotzdem Schritt für Schritt, für Schritt weitergegangen bist. Du hättest ja auch sagen können, Kunden weg, Konto gerade mal am Limit. Na, dann lassen wir das. Mal, Warum hast du es nicht gemacht.
Philipp Aeschlimann: Neugierde.
Carolin Zimprich: Worauf?
Philipp Aeschlimann: Ich wollte wissen, was am anderen Ende des Tunnels ist. Also das ist auch. Ich glaube, das ist was gerade In solchen harten Momenten frage ich mich oft. Um was geht es hier? Ja, Es geht um mein Leben. Es geht darum, Wie weit kann ich gehen? Wie weit kann ich gehen? und das ist einfach. Also, das baut mich immer wieder auf. Also gerade wenn es hart wird, wenn es mühsam wird. und so. dann sage ich, okay, wir segeln hart am Wind. Also, wir liegen hier quasi im Wasser, aber Aber das andere ist einfach nicht so meins. Also ich habe es gerne, wenn wenn es ein bisschen Luft in der Hinsicht. ich liebe einfach. Man muss das Leben ausreizen. Das bedeutet für mich nicht, dass ich jetzt irgendwie bungee Jumpen gehen muss oder jede Insel bereist haben muss oder so. Das ist nicht so meins, sondern ich möchte schauen, wie weit ich als Person mich dahin verändern kann. wo ich sein kann. Verstehst du.
Carolin Zimprich: Hast du dir in den Momenten die Frage gestellt: Was ist, wenn es doch klappt? Oder was war das für eine Frage, wo du gesagt hast, Nee, Ich höre nicht auf, Ich gehe irgendwie nicht, weil ich nicht hier, aber im nächsten Supermarkt an der Gemüsetheke, sondern ich mache das weiter.
Philipp Aeschlimann: Also, man muss dazu verstehen, ich glaube, es gab in der Menschheitsgeschichte nie Leute wie mich, die besser aufgestellt waren, um Risiko abzufedern. Also, ich bin 43. Ich bin Schweizer. Also damals, als ich da angefangen habe, war ich noch 35. Ich bin Schweizer. Ich hab 2 Diplome von der anerkannten Uni. Ich habe jetzt ungefähr 25 Jahre Erfahrung im Verkauf. Ich spreche 5 Sprachen mehr oder weniger passabel. Da ist so viel Sicherheit und so viel Ressourcen. dass ich mir wirklich sagen muss. Also, wenn einer hier ans Limit gehen kann, dann bin ich das. und alles, was mich stoppt, bevor dieses Limit faktisch erreicht ist, Ist Ist dieses innere Getöse, diese innere Angst, und will ich dieser inneren Angst folgen? Ich meine, ich will nicht, Ich bin so oft wachgelegen, nachts Hab geweint und geschwitzt und gezittert. und so. Also wirklich. Es war übel. Ich kann das Gefühl noch so ein bisschen nachvollziehen. Aber ich habe einfach gesagt: nein. Weil die Nüchtern analysierte Realität ist die, die ich dir jetzt gerade beschrieben habe. Mir passiert. Nix. Mir passiert einfach nichts. und I’m going all the way.
Carolin Zimprich: Lass uns mal kurz in den Augenblick mal reingucken. Du hast gerade gesagt, Du hattest im Prinzip die Sicherheit an Ressourcen im Rücken und Ressource kann jetzt Geld sein, können Immobilien sein, kann aber auch einfach grundsätzlich der Rückhalt von Familie und Co. Sein. Also zu wissen, ich bin nicht alleine, wenn Kühlschrank morgen leer. Mama kocht, trotzdem für mich noch irgendwie einen Teller Spaghetti. Also, es kann ja alles Mögliche sein. Was für einen selber Sicherheit hat. ist, wenn du diese Sicherheiten nicht gehabt hättest. und ich glaube, es gibt viele da draußen, die diese Sicherheit nicht haben und trotzdem sagen: No Risk No, Fun: ich muss mein eigenes Ding machen, hättest du es trotzdem getan. oder hättest du dann gesagt? Scheiße, Ich glaube, das funktioniert nicht. Ich muss mir was Stabiles suchen.
Philipp Aeschlimann: Ich glaube, ich hätte mir was Stabiles Gesucht.
Carolin Zimprich: Okay.
Philipp Aeschlimann: Ja, also echt jetzt, weil weil dieser innere Angstdruck, dieser also, das war wirklich streckenweise einfach, monatelang, sozusagen köchelnde Panik und dann einsehen, dass ich vielleicht nicht den Intellekt und die Ressourcen. und was weiß ich? Was habe die ich habe? Ich glaube, wenn ich mir das nüchtern angeschaut hätte, wäre ich vielleicht zum Schluss gekommen, dass ich gesagt hätte: Okay, ich mache es jetzt ein bisschen weniger hart und hol mir vielleicht irgendwo eine Teilzeitstelle.
Carolin Zimprich: Okay, Teilzeit. Du hättest trotzdem weitergemacht. Du hättest dann so versucht.
Philipp Aeschlimann: Ja, ja.
Carolin Zimprich: Durchzuschleifen.
Philipp Aeschlimann: Ja, absolut absolut Nee. Also aufgehört, hätte ich nicht.
Carolin Zimprich: Okay.
Philipp Aeschlimann: Indem ich einfach sozusagen einfach weitermache und gucke, wie tief und wie weit geht das hier? Noch? Mich interessiert einfach Diese menschliche Transformation interessiert mich so unglaublich. Also nicht nur bei mir, sondern auch bei anderen. Deswegen finde ich auch das, was ich vorhin erklärt habe, mit diesen kindlichen Prägungen und so, das ist, für mich ist das der Schlüssel, weshalb wir nicht voll in unsere Kraft gehen, weil Geh mal davon aus, dass wir einfach wirklich. das können wir. Ich gehe davon aus, Das ist Default State. Dann müssen wir uns fragen: Wo findet sozusagen der Punkteabzug statt? Also, wo kriegen wir quasi das Handicap mit und die Trauma-psychologie der heutigen Zeit spricht eine deutliche Sprache. Das sind einfach Bindungsmuster aus der Kindheit. und ich fasse sehr gern mit dieser Hypothese, Weil sie einfach, unfassbar effektiv ist. und das ist so. Okay, wir schälen jetzt den Dreck weg. und da gucken wir mal wie hell Diese Birne Strahlen kann.
Carolin Zimprich: Ich kann diese Begeisterung dafür total teilen, Also, mir würde es genauso gehen. Mir wäre langweilig, also andere nicht zu supporten, denen nicht zu helfen, das Talent zu monetarisieren, die Ps ordentlich auf die Straße zu bringen. Nee Also wenn ich Menschen da draußen sehe, die einfach Ressourcen voll verschwenden und nicht sehen, dass sie das Geld eigentlich von der Straße quasi nur aufsammeln müssten oder es sich zeitlich am Tag auch viel, viel einfacher machen könnten oder wo man sieht, dass irgendwas gar nicht umgesetzt wird, oder die Erzählen von irgendeiner Idee und haben dann sofort. Aber ich weiß noch nicht, und ich weiß gar nicht, wie ich es machen soll und keine Zeit. und.
Philipp Aeschlimann: Sieht.
Carolin Zimprich: Komm, lass loslegen. Der Plan ist doch schon fertig. Also, ich kann das. Also, es ist ein völlig anderer Sektor, Aber ich kann diese Begeisterung dafür einfach total verstehen, dass man sagt: Nee ohne würde es gar nicht gehen. Da wird was fehlen.
Philipp Aeschlimann: Die.
Carolin Zimprich: Mit nicht weit.
Philipp Aeschlimann: Ja.
Carolin Zimprich: Nichts, dann raus, damit nicht warten. Umsetzen.
Philipp Aeschlimann: Ich war kürzlich in Mallorca, und da ist mir das. und und dann haben Sie Aber haben Sie sich dann das Resultat angeguckt, und die waren On Fire, die waren on Fire. Das war so lustig, also der ganze Raum hat sich gekringelt vor lachen. weil ich das gemacht habe, was ich gemacht habe. und das ist jetzt irgendwie so ein neues Ding und effektiv. Ich muss das gestehen. Heute Morgen bin ich irgendwie. Ich bin viel zu früh, so um 4 Uhr oder so bin ich wach geworden, musste aufs Klo. und dann irgendwie kam so dieser Gedanke. Jetzt. Mach s doch einfach, jetzt, hör doch auf, jetzt hör doch auf, rumzueiern. Das ist ja so simpel. Weißt du, du nimmst ein paar von diesen Videos auf, lädst die hoch und vergisst den Scheiß. Das ist doch Easy. Weißt du. und ich habe mir wieder so Gedanken. und deswegen, was ich damit sagen will. Also, ich glaube, ich bin nicht irgendwie gefeit von dieser Art von Gedanken. Man muss das irgendwie pflegen. Dass man das dann durchzieht, wenn man eine Idee hat.
Carolin Zimprich: Ja, das ist das Ding. Also das ist das, was ich so oft beobachte, so viele Ideen, aber dann wird oft einfach nicht umgesetzt, dann wird einfach nicht gemacht. und so, dieses Hä ist noch nicht fertig, und ich weiß noch nicht, und wir müssen das noch.
Philipp Aeschlimann: Ja.
Carolin Zimprich: Jetzt ist die Energie auch weg. Nee, Dann war ja wahrscheinlich nicht wichtig. So, ja, doch nein, raus damit. Also, man hatte die Idee ja nicht umsonst. und das, was ich super gerne immer mitgebe ist. Du kannst ja nicht alle Ideen immer sofort umsetzen. Also, wir haben halt 24 h davon sollte man so 6 bis 8 h, vielleicht am Tag schlafen und so. und man kann auch nicht zu jeder Tages und Uhrzeit und Nachtzeit. Also, man kann nicht immer Ideen umsetzen, weil weiß ich nicht. Dann sind andere Sachen dran. Morgens die Kiddies für die Schule fertig machen oder keine Ahnung aufschreiben. Ideen aufschreiben, damit sie nicht weg sind, auch nachts. Ich habe das ganz oft kurz bevor ich einschlafe, so Richtung Täterzustand. Dann rauschen mir irgendwelche lustigen Sätze einfach zwischen meinen Ohren, rechts und links, immer wieder hin und her. und ich muss mich zwingen, wieder wach zu werden, mir das aufzuschreiben, Weil mache ich das nicht und bin ich mir bewusst in dieser Sicherheit morgen früh weißt du das noch. Das ist so Geil. Du weißt es morgen Auf jeden Fall noch garantiere ich dir, lege ich beide Hände für ins Feuer. Du wachst morgen auf und du weißt, da war was total Geiles, aber du hast keine Ahnung, was ja.
Philipp Aeschlimann: Ich wollte jetzt sagen, also wenn du jetzt gesagt hättest, du weißt das noch. Dann, Geil: will ich auch. Nee ja.
Carolin Zimprich: Weg.
Philipp Aeschlimann: Ich. Ich habe noch ein anderes Projekt. Also, ich würde jetzt hier nicht irgendwie diesen Podcast springen, aber wir importieren noch wild geernteten Kakao aus Peru.
Carolin Zimprich: Ja.
Philipp Aeschlimann: und ich habe dann zugesagt, ignorierend. dass ich an diesem Abend bereits eine Verabredung mit meinem Vater hatte und das war wirklich. Das war so lustig, weil ich bin, irgendwie glaube ich, gestern Morgen oder so bin ich aufgestanden. Erster Gedanke, 6 Dezember. wo ich so Zeugs aufschreibe. und manchmal kommen solche Dinge auch eben Wenn ich nachts aufs Klo gehe, dann muss ich wieder an der Küche vorbei, um ins Schlafzimmer zu kommen. Es kommen mir manchmal solche Dinge in den Sinn. und dann will ich aber auf keinen Fall das Licht anzünden, weil, das würde mich ja dann wach machen. und dann schreibe ich im Dunkeln, schreibe ich, was auf den Notizblock. und wenn es blöd läuft, dann kann ich es nachher am nächsten Tag nicht lesen.
Carolin Zimprich: Verdammt.
Philipp Aeschlimann: Sprang.
Carolin Zimprich: Nachrichten. Mein Tipp Sprachnachrichten.
Philipp Aeschlimann: Ja Sprachnachricht schickt.
Carolin Zimprich: Ich selber Sprachnachrichten, wenn ich euch das an der Stelle hier einfach noch mitgeben kann. Aber aufgrund immer irgendwann der Zeit gucke ich natürlich immer ein bisschen auf die Uhr, Aber es gibt immer noch eine Sache, die ich für all meine Gäste vorbereitet habe. und zwar spielen wir zum Ende immer noch ein Spiel. Lieber Philipp. du siehst hier 5 Spielekarten, Eine Orange, eine Pinke, dann eine Grüne, Gelb und Blau. und du darfst dir eine Farbe aussuchen. und dann wissen wir beide, welches Spiel wir noch gemeinsam spielen.
Philipp Aeschlimann: Ich möchte die gelbe Karte haben.
Carolin Zimprich: Die gelbe Karte.
Philipp Aeschlimann: Ja.
Carolin Zimprich: Lass mich reingucken. Wir beide spielen gemeinsam. Was wäre, wenn. Fragen für jede Frage. Hast du ein paar Sekunden Zeit die recht spontan zu beantworten? Bist du bereit.
Philipp Aeschlimann: Ich bin bereit.
Carolin Zimprich: Schön. Frage Nummer 1: Was wäre, wenn du für 3 Monate offline gehen müsstest, was müsstest du vorher noch alles automatisieren.
Philipp Aeschlimann: Absolut nichts. Alles, was ich will und brauche, kommt Easy Peasy zu mir.
Carolin Zimprich: Sehr gut.
Philipp Aeschlimann: Ne.
Carolin Zimprich: Was, wenn dir plötzlich jegliche Motivation fehlt? Wie holst du dich da wieder raus?
Philipp Aeschlimann: Ich 3 Monate offline gehe.
Carolin Zimprich: Eine schöne Kombination, ja, du triffst eine berühmte Persönlichkeit, mit der du gerne ein Business gründen würdest. Wer wäre das und was würdet ihr tun?
Philipp Aeschlimann: Ja, Ich würd mir den Armin Laschet von der Cdu krallen und mit ihm ein Institut für angewandte Ehrlichkeit aufbauen.
Carolin Zimprich: Ja.
Philipp Aeschlimann: Ja.
Carolin Zimprich: Okay, dann kommt vielleicht jetzt die nächste, richtig coole Frage dafür: Wenn was wäre, wenn dir jemand eine halbe eine Million Euro für ein Business geben würde. Wofür würdest du es einsetzen?
Philipp Aeschlimann: Ich würde erst die Karo Zimprich anrufen und Sie bitten, mir zu helfen, all die Dinge zu schärfen, sodass ich danach eine Automatisierung habe, die ich vermisse, wenn ich 3 Monate offline bin. Nee, die ich eben nicht vermisse, sondern die dann läuft ja.
Carolin Zimprich: Sehr, sehr schön. Letzte Frage: Was wäre, wenn du nur noch 10 h pro Woche für dein Business hättest? Worauf würdest du dich fokussieren?
Philipp Aeschlimann: Aufs Coaching.
Carolin Zimprich: Sehr geile Antwort. Lieber Philipp, du hast die Möglichkeit, jetzt noch ein kleines Takeaway so eine kleine Inspiration für alle anderen da draußen mitzugeben. Was fällt dir spontan ein?
Philipp Aeschlimann: Der es okay. Das ist eines meiner größten Learnings. und das ist wirklich. Das hat mein Leben echt verändert. Also, Es gibt ja einen Haufen Leute die, sagen, Wie kann ich manifestieren oder erhalten, was ich mir wirklich wünsche. und ich habe zu denen auch gehört. und irgendwann habe ich das gecheckt. und dann kam aber die noch wichtigere Frage: Wie finde ich raus, was ich wirklich will. und ich glaube herausfinden, was man wirklich will, ist absolut martenscheidend. dass man da weg ist, die Zeit und den Raum nimmt, um das zu checken. Was will ich wirklich, und dass man eben auch ehrlich ist und sagt: ich weiß gar nicht, was ich will. Das ist nämlich eine unfassbar wichtige Voraussetzung, um dann glücklich zu sein, dass man sagt: Ich weiß nicht, was ich will, einfach weil ich nie die Gelegenheit hatte. das herauszufinden. Ja.
Carolin Zimprich: Dann will ich hoffen, dass jeder ab jetzt wirklich versteht. Zeit hat man nicht Zeit, nimmt man sich, dass jeder die Gelegenheit wirklich hat herauszufinden, mit der Zeit, die er sich dafür nimmt, herauszufinden, was er wirklich möchte. Ich kann mir vorstellen, dass auch Wir haben es unten mit in den Shownotes dann auch verlinkt. Du Hast eine Aura-analyse für Unternehmen, die du so anbietest. dass man auch da einfach wunderbar die Zeit nehmen kann, um auch da Dinge herauszufinden und wirklich zu verstehen. Woran liegt es? Ich verlinke euch auch alles andere zu Philipp unten in den Shownotes, dann könnt ihr euch wunderbar mit ihm Connecten austauschen, Fragen stellen, was immer euch da gerade noch so in den Gedanken umherschwirrt. Ich sage ganz ganz lieben Dank für diesen wunderbaren Einblick und ja, sage einfach mal, wir sehen uns auf jeden Fall im Netz. Das war ein richtig cooler Talk mit dir, lieber Philipp. ganz lieben dank.
Philipp Aeschlimann: Ganz lieben Dank, liebe Carolin. Es war mir ein großes Vergnügen.
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