Folge #17
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Rente mit 70? Auf keinen Fall! Raik Mandel erklärt, warum jeder Aktien haben sollte

mit Raik Mandel & Carolin Zimprich
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Rente mit 70? Auf keinen Fall! Raik Mandel erklärt, warum jeder Aktien haben sollte
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🏷️ Finanzielle Freiheit & Investitionen🤝 Präsentiert von NetzwerkGOLD

Darum geht's

Raik Mandel erklärt Geld so, dass es endlich klick macht. Er zeigt, warum Börse kein Spiel, sondern ein Business ist – und wie du mit Klarheit, Wissen und System deine finanzielle Zukunft selbst in die Hand nimmst.

Vom DDR-Dorf über Immobilien bis zu Aktien – Raiks Weg ist gelebte Eigenverantwortung: ehrlich, bodenständig, ohne Fachchinesisch. Wir sprechen über deutsche Geld-Glaubenssätze, warum „Rente mit 70″ keine Option ist, wie seine Mutter mit 70 an der Börse startete – und warum Wissen der beste Schutz vor Verlusten ist.

Du erfährst:
– wie du mit kleinen Beträgen starten kannst
– was Absicherung an der Börse wirklich bedeutet
– weshalb die Ausrede „Ich habe keine Zeit“ nur ein Denkfehler ist

Diese Folge ist dein Reality-Check für finanzielle Mündigkeit: Mehr Wissen, mehr Mut, mehr Rendite – weniger Angst. 10%

✨ Das lernst du in dieser Folge

  • Mit einfachen Mitteln und wenig Zeit kannst du an der Börse Geld verdienen – ohne ständig Nachrichten zu verfolgen oder komplizierte Analysen zu machen
  • Die staatliche Rente reicht nicht aus, um im Alter abgesichert zu sein – deshalb ist private Vorsorge mit Aktien und Immobilien unverzichtbar
  • Du kannst dein Depot gegen Verluste absichern durch Stopps und andere Instrumente – Börse ist kein Glücksspiel, sondern ein erlernbares Geschäft
  • Mit Aktien beteiligst du dich an den Gewinnen großer Konzerne und kannst in jeder Marktrichtung Geld verdienen – auch bei fallenden Kursen
  • Bereits mit kleinen Beträgen kannst du starten und erste Erfahrungen sammeln – wichtig ist, sich Wissen anzueignen, bevor man investiert

⏱ Kapitel

00:00Rente mit 70? Dieser Mann zeigt dir den Ausweg!
00:59Vom Tabu-Thema zur Mission: Warum Raik über Geld redet
02:42Börse ist kein Spiel – sondern dein Business!
05:17Schock-Moment: Als Mama ins Pflegeheim musste
07:40Mit 70 an die Börse: Wie Raiks Mutter ihre Rente aufbesserte
10:11DDR-Kindheit: Wie Mangel zum Geld-Antrieb wurde
15:05German Angst und Lobbyismus: Warum Deutschland Aktien fürchtet
20:38Die Banker-Lüge: Warum sie ihre eigenen Produkte nicht kaufen
26:56800 Mark für McDonald’s: Raiks erster Aktien-Coup
32:16Hammer und Lineal: Mehr brauchst du nicht für die Börse!
36:4170% Gewinn beim Fall: So verdienst du an Kursverlusten
43:33Verschenktes Potenzial: Raiks Online-Business-Dilemma
51:08Geständnis: Rauchen, Moped und andere Jugendsünden

📝 Transkript

Volltext-Transkript lesen

Carolin Zimprich: heute begrüße ich einen Mann der Börse und Investments so erklärt, dass es wirklich jeder versteht und auch jeder wirklich ins Tun kommt. Sein Ansatz geht weit über die Technik und bloße Zahlen hinaus, denn er verändert Glaubenssätze über Geld und Investieren öffnet somit den Blick für finanzielle Bildung und sagt ganz klar. Rente: Mit 70 ist ein Unding, und jeder sollte Aktien haben, um an den Gewinnen beteiligt zu sein. Neben der Börse, so baut er übrigens echte Schwedenhäuser. In Deutschland war lange in der Bausanierung tätig und hat seine eigene Vorsorge mit Immobilien und Aktien so erfolgreich aufgebaut, dass daraus ein zweites Business entstanden ist. wie das alles genau entstanden ist. Darüber sprechen wir genau jetzt. Hol dir gerne noch einen Kaffee, Spitz die Ohren und somit herzlich willkommen, Lieber Rayk, Mandel.

Raik Mandel: Hallo, Carolin freut mich, dass wir heute mal über dieses Thema sprechen.

Carolin Zimprich: Ja, ich habe es gerade schon am Anfang erwähnt. Du kombinierst ganz geschickt 2 Themen. das Investieren, der Weg zur Börse das Spielen mit Geld. Ich lass uns über was anderes reden. Wie kommt es dazu, dass du sagst? Nein, wir müssen da auf jeden Fall ganz offen drüber reden. Wir müssen die Glaubenssätze da draußen rauskriegen und bist du immer so offen mit dem Thema losgegangen oder auch genauso offen damit aufgewachsen.

Raik Mandel: Genau ist der erste Punkt. Börse ist kein Spiel. Es gibt Börsenspiele. Börse ist ein Business Börse, kein Hobby. Sein Börse ist ein Geschäft, und das sollte man auch so betrachten. und insofern sollte man schon mal auf seine Worte achten und sagen: Okay, Ich spiele nicht, oder? Dieses Thema ist oft. Man kann ja Geld verlieren, sondern sind mal die ersten Sachen, also Börse, schwankt. Sicherlich kann man, wenn man es ganz blöd anstellt und sich nicht mit beschäftigt, kann man auch so Geld verlieren. Aber einfach zu sagen, wir sind ja eher so. Unternehmer. Vielleicht. Okay, wie mein Business schwankt, schwanken auch Börsenkurse. und gegen das Verlieren gibt es Versicherungen. Da gibt es einen Haufen Sachen. und man sollte sich halt irgendwo auskennen. Also, das ist so. Das erste Thema. Zweite Thema: Ja, du hast das angesprochen, Rente mit 70. Also, ich krieg hier in Deutschland so einen Hals. Also, dass Leute und ich habe es wirklich erwartet, dass irgendwie hier gerade jetzt nicht über Parteien reden, aber dass irgendwo Leute auf die Idee kommen, die in der Wirtschaft unterwegs sind. Aber ich bin an den Punkt gekommen. Es macht keinen Sinn, Ich habe mit vielen Politikern gesprochen, bin dazu gekommen, dass die einen, die von dem Thema keine Ahnung haben. Also eigentlich ist da keine Hilfe zu erwarten. Also mein Rat, jeder sollte sich selber kümmern. Jeder muss sein Haus selber bauen, wenn er hier schon vielleicht eine Wohnung in Berlin haben, weil es nichts mehr zu mieten gibt. und also das erst mal davor und Nee, Ich habe nicht so offen drüber geredet. Also, Immobilien waren auch irgendwo einfacher zu sagen, man hat, was und vermietet, was das ist, noch irgendwie was zur Gesus. Man sagt, man hat jetzt irgendwie hier eine Wohnung oder irgendwas, was man irgendwo vermietet, Das geht ja irgendwo. Aktien ist schon irgendwo ein bisschen bisschen schwieriger. Ich habe aber aus dem Immobiliendunstkreis gelernt. Da gibt es einen Haufen Leute. Da war ich lange Jahre in so einem Immobilienclub drin, dass da sehr, sehr offen über Geld geredet wurde, also wie viele Immobilien besitzt, so war die Standardfrage. Wir waren ja da zusammen. und da ging es wirklich, wie viel besitzt man? Wie ist man da hingekommen? und wirklich Leute, die seit 1.000 Wohnungen haben und irgendeiner der anfängt. und diese Hilfsbereitschaft da untereinander. Das war richtig, richtig genial zu sagen, da zu lernen. Man redet offen über Geld, und man kann sich gegenseitig helfen. Aber man muss es im Umfeld machen. Da das Thema umfällt, Wo redet man über Geld. Nee war ich auch zurückhaltend, bin da immer immer offener geworden. Aber ich habe es selbst erlebt, hier im Bekanntenkreis, im Skiurlaub, da sind wir da Alles offene Leute, aber alle eher so aus dem Keine Ahnung. Wir sind versorgt Beamte oder so. und da ging es darum, dass irgendwie mal ein Bildschirm bei Nachrichten Aktienkurse liefen. Da meint dann irgendjemand ja, müsste man verbieten dass darüber, geredet wird oder dass das im Fernsehen kommt. Ich sage, warum bist du verrückt? Es gibt keine Rente, keine. Also eigentlich müssten sie es von morgens bis abends irgendwo machen. Also, da ist so rück. Dann sagt: Okay, die Diskussion ist jetzt ja aussichtslos. Kann man drüber sprechen. aber falsches Umfeld also lieber mit den Leuten sprechen, die den Bedarf haben. und jetzt, um den Abschluss zu kriegen, nach außen gegangen bin ich erst richtig offensiv, als meine Mutter gestorben ist, war genau dieses Thema, Was jetzt kommt, mit Rente. Mit 70, mit geringer Rente habe ich erlebt, also ich habe nie mich irgendwie um die Finanzen meiner Mutter gekümmert. Die war erschieden. und hat mit jemandem zusammengelebt Die hatten ihr Häuschen, die hatten Ihr Auto und die haben ihr Leben irgendwie gelebt. Da gibt es ja keine Probleme. und als dann das Thema Demenz losging, und Pflege ist mir aufgefallen? Ja, die Rente, die reicht ja überhaupt gar nicht, um das zu bezahlen. So, was machst du denn 30 000€ auf dem Konto. Dann wärst du genau so 4 Jahren ist dieses Geld auch. Wir brauchen eine. Darf ich als Einzelkind dazuzahlen, und meine Mutter habe ich mit über 70 noch an der Börse gebracht, und wir haben mit der Börse, mit dem relativ geringen Depot ihre Rentenzusatzleistung bezahlt, ohne das Kapital anzugreifen. und da kommt der nächste Schritt. Das war noch so eine Erkenntnis. Man weiß es ja, aber es gibt ja so dieses Thema begreifen und begriffen, habe ich es erstens, dass meine Mutter gestorben ist. ihre Rentenzahlung, ihre staatliche endete mit dem Tod. Aber dieses Kapital von den Aktien war ja noch da und bleibt, und das ist so meine Erkenntnis, also so viel wie möglich in eigene Vorsorge, was man den Kindern weitergeben kann. und das ist halt nicht die staatliche Minirente. Also insofern mein Appell da draußen beschäftigt euch mit dem Thema Anna. Also seit 2.015 bin ich da auch mit dem Thema Börse relativ offensiv nach außen gegangen, weil es mich irgendwie getriggert hat. Ich denke, das kann in diesem reichen Land doch nicht möglich sein, dass hier irgendwie die das Land aufgebaut haben, irgendwie verarmt in Rente gehen, irgendwo, oder vielleicht irgendwann bis 80, Arbeiten auf dem Dach rumklettern. Also, wir haben ja das spezielle Beispiel hier mit Leuten, die auf dem Bau arbeiten. Ich weiß nicht, wie die da bis 70 auf dem Dach rumklettern sollen.

Carolin Zimprich: Man merkt wirklich, wie dieses Thema dich ein bisschen in Rage bringt und wie es dir Herzklopfen bereitet und dass du da wirklich an die Börse gebracht? Chapeau. Was hat sie dazu gesagt, oder? Du hast natürlich auch gerade das Thema Demenz angesprochen, als das Thema für Deine Mama im Raum stand, war das für sie völlig absurd War das, wo sie sagte: Hey, Raik, du hast da eine super Idee oder wie darf ich mir das vorstellen?

Raik Mandel: Also vollkommen absurd. Natürlich hat die nie damit was zu tun gehabt. Mein Stiefvater war ja noch krasser. Der hat natürlich irgendwelche Geschichten gehört, mit irgendwie Geld verloren. und keine Ahnung. Das erste ist, dass Sie ja nicht mal Inflation verstehen. Irgendwo. Er hat sich gefreut, dass er auch ein bisschen Geld auf dem Konto hat. und da ist irgendwie jedes Jahr irgendwie 50 oder 100€ dazugekommen. Also, er hat ja das Gefühl gehabt, es wird mehr, hat aber nicht verstanden, dass die 100€ mehr eigentlich bedeuten, dass bei der Kontogröße eigentlich dieses Geld weniger wird, dass das nicht funktioniert. und natürlich, diese Angst von den Geschichten Geld, weg, Telekom kennen ja alle irgendwie in ihrem Alter irgendwo. Ich weiß, Wat Diktatur. und ich muss letztendlich, wenn du nicht mehr kannst dafür zahlen. und wir können bloß anfangen, damit gegenzusteuern, und das irgendwo machen. und die Frau von der Bank, wo sie war, wir gehen auch zu deiner Bank zu deiner Mitarbeiterin. Du kannst da jeden Tag ja irgendwo fragen. und ihr könnt gucken, was die, Okay, ein halbes Jahr später Mitte kriegt gemacht haben, heimlich. Die hat auch mitgemacht. Die hat es auch verstanden. Die hatte auch irgendwie Eltern gerade Demenz hat gesagt: Okay, ja, so irgendwie selber haben Sie ja keine Produkte, die Sie einem anbieten können, dass da was Vernünftiges bei rauskommt, und dann hat die das auch alles irgendwie so gemacht. Da war meine Mutter ja noch zumindest so oder so geschäftsfähig war. Aber war schon irgendwie die Anzeichen waren da, dass das irgendwo losgehen wird. und dann weiß ich bloß von meinem Stiefvater. Irgendwann, dass der regelmäßig natürlich gucken und Fragen gegangen ist. und dann meinte er bloß irgendwo. Ja, scheinbar machst du ja einen Haufen richtig? und er hat das Gefühl, dass sie das von der Bank inzwischen nachmacht. Das war dann so die Erkenntnis. und dann kehrte da irgendwann bei dem Thema irgendwo Ruhe ein. Also, mein Stiefvater hat eigentlich gar nicht mehr zugekriegt. Das Einzige, was darin verblüffend fand, weil ich ihn gezwungen habe, den Freibetrag zu erhöhen. Das wollte er nicht mitmachen, als Ehepaar diesen Freibetrag sagt, Das brauchen wir nicht und da, hätten wir uns fast in der Bank das Zanken gekriegt, wenn er den Freibetrag nicht unterschreiben wollte. und die Bankfrau auch sagte: Nee brauchen Sie nicht. und gucken Sie mal, was Sie für Zinsen kriegen, Ich weiß, was er für Zinsen kriegt. Ich weiß aber, was danach möglich ist. So ein Vierteljahr später war der Freibetrag ausgeschöpft, den er erst nicht unterschreiben wollte, Irgendwo Also da war natürlich ein Riesenwiderstand. Da war Thema auf der einen Seite natürlich Glaubenssätze, die sich erst längerfristig verändert haben, dass da was möglich ist. Aber da war natürlich nicht irgendwo jetzt normalen Kunden da draußen zu überzeugen, sondern wirklich, zu sagen. das Pflegeheim bezahlen.

Carolin Zimprich: Ein super super spannendes Thema, und ich finde es so wichtig, dass wir da heute wirklich mal so ein bisschen tiefer einsteigen können. Ich vermute, dass jeder da draußen anhand deines Dialektes Dich geografisch gerade wirklich richtig gut einsortieren kann, und kann sich auch vorstellen, dass du anders aufgewachsen bist als der ein oder andere. Lass uns mal ein bisschen vielleicht auch da hingucken, um auch zu verstehen. wie du vielleicht eigentlich mit dem Thema Geld wirklich aufgewachsen bist. Also was möglich war und wann für dich dieses Interesse, sich mit Geld auseinanderzusetzen, wirklich bei dir aufgekommen ist.

Raik Mandel: In der Schulzeit. weil Geld ein Mangelthema war mit einer alleinerziehenden Mutter in der Ddr auf dem Dorf aufzuwachsen bedeutete Mangel hatte zwar die Sicherheit bei Mieten usw. Das ist natürlich anders gewesen als das. Jetzt ist irgendwo. Also, die Sicherheit hattest du aber alles andere, was irgendwie Luxus, Was ein bisschen mehr war, war ja immer irgendwo hochgradig kritisch. Kannst du in Urlaub fahren und keine Ahnung. Irgendwo so und coole war. Meine Mutter war ja Buchhalterin und ein etwas Geniales. Habe ich von ihr lernt erst mal so eine Toleranz jemanden machen zu lassen und selbst Erfahrung zu sammeln. Also, ich habe ja Taschengeld gekriegt. Taschengeld war auch immer Belohnung mit Zensuren. Also anders als vielleicht heute, irgendwie hier, keine Ahnung. Macht man alle irgendwie ohne Belohnungssystem oder was jetzt so für Ideen haben. Also ich fand es krass, dass irgendwie, wenn Leistung irgendwie belohnt wird, auch mit Geld so und gute Zensuren haben ihr Mail gebracht, und wenn du irgendwas gemacht hast, konnte man sich was zu verdienen und das Coole war. Sie hat mich erzwungen, mein Taschengeld in ein Buch einzuschreiben wie so eine Art Haushaltsbuch und aufzuschreiben, wofür ich das ausgebe, ja nicht als Druck. Ich hätte das zu 100%. Die haben Sie ja für Eis ausgeben können, oder für Bonbons vollkommen egal. Aber ich sollte am Jahresende wissen, wofür ich es ausgegeben habe, und wenn ich mir kein Moped und keinen Kassettenrekorder. Damals gab es noch Kassettenrekorder leisten kann, dass ich selber sehe, Ich habe dieses Geld halt irgendwo für Spaß ausgegeben, und dann fehlt es woanders. und natürlich ein Sparbuch mit Zinsen und am Jahresende, da irgendwo am Jahresanfang hingehen und sich ein paar Zinsen eintragen lassen. Da wird ja gelernt. Okay, wenn da Geld liegt und man macht nichts mit, dann kriegt man da plötzlich Geld am Jahresende geschenkt, wo man sonst vielleicht irgendwo keine Ahnung irgendeiner Oma die Kohlen hochgetragen hat, und das, was wir dann so als Kinder so gemacht haben oder irgendwie Flaschen gesammelt haben, weil, ob es ja oft schon Flaschen sammeln, wo man ein Pfand gekriegt hat, zu sagen: Okay, Da kommt auch Held von allein. Also, das war ein großer Lerneffekt, irgendwann. und dann kommst du alleine auf. Die Idee, ko fällt mir jetzt ein Eis oder lastet irgendwo. und dann hat sich das fortgesetzt von natürlich irgendwie och. Ich bin ja aus der ehemaligen Ddr schon irgendwie nach Feierabend irgendwo arbeiten zu gehen. und da unternehmerisch direkt mal tätig zu sein und zu sagen, geh irgendwo was zu machen irgendwie Wir haben zu Ddr-zeiten schon hier so Bungalows aufgebaut. Also insofern haben wir den Bezug schon zu Häuserbauen. und so bin ich in das Unternehmerischeren gewachsen. und ich hatte Glück, auch zu Ddr, Zeiten in Berlin bei Wohnungsmangel war und ich aber ein Zimmer vermieten konnte, da schon vermietet habe, und habe gelernt. Okay, cool. Wenn ich ein Zimmer vermiete, kriegt das gleiche Geld wie einen Monat arbeiten So und das waren so positive Erfahrungen, die mich da hingebracht haben, zu sagen: Also, dieses Thema jetzt ist schon irgendwo wichtig, gerade wenn es klemmt, und mein Ziel war eigentlich immer so mich, dass ich mich in bestimmte Sachen, was Geld betrifft, keine Gedanken machen muss, dass er, okay. ich kann mir eine Wohnung heizen. Ich kann mein Auto kann das volltanken. Also du hast so ein Grundding. Das ist irgendwie immer da, und das war diese Beschäftigung, und daraus entsteht dann irgendwann der Spaß. Wenn du willst, was irgendwo ja eigentlich möglich ist mit dem Thema irgendwo. und Dann kam es erst natürlich Immobilien, weil der Bezug da war. Aber ich habe mir relativ früh irgendwie schon Börsenbücher gekauft. nur das Thema Im Osten gab es keine Börse, also du konntest Immobilien im Osten konntest du eigentlich keine Immobilienkuchen zum Vermieten, wenn das keinen Sinn gemacht, weil du eigentlich drauf gezahlt hast und Aktien und Börse gehabt. Insofern verstehe ich es noch weniger. Jetzt besteht die Möglichkeit, und die Möglichkeit ist da. und die Leute machen es nicht, oder sagt man, großer Prozentsatz immer noch nicht. Irgendwo steht gar nichts. und das Krasse ist, Jetzt Merken wir doch mal politisch. Was ich nicht begreife ist die Linken, und alle, die wollen ja immer ja und die bösen Konzerne, und wir müssen und keine Ahnung. Bla bla bla. Ich sage, beste Sozialismus. Habt ihr doch jetzt also uns? Haben Sie mal erzählt: Beteiligung am Produktionskapital irgendein Scheiß, den ihr uns auf Deutsch gesagt erzählt haben. Du hattest nichts von jetzt besteht die Möglichkeit, sich an den Gewinnen der Konzerne zu beteiligen. und die Leute machen es nicht. Eigentlich müssten die Linken in ihren Büros sagen: hier Sorry jetzt aber wirklich sagen: hier kommt und kauft Aktien, dann seid ihr an den Unternehmen beteiligt. Ihr habt Mitspracherecht natürlich nur in der Menge, wie du Aktien hast, Aber eigentlich ihr findet so genial irgendwie, was möglich und frustrierend, dass die Leute sich nicht mit dem Thema beschäftigen. sicherlich wegen der falschen Glaubenssätze, aber wenn wir die ändern, wie einfach das sein kann, da kommen wir ja vielleicht noch dazu. Ich habe für dich ja auch ein Thema irgendwo. Ich bin auch nicht ganz unvorbereitet zu sagen, wie einfach könnte das eigentlich irgendwo sein? Aber meine Einladung nach wie vor macht das einfach.

Carolin Zimprich: Was glaubst du denn, wo die Glaubenssätze herkommen? Also, ich habe ja vorhin ganz bewusst ja auch gesagt: mit Geld spielt man nicht. Also, weil das sind? Ja so die landläufigen Dinge, die wir da draußen hören, dass man Geld immer gut beschützen und bewahren muss und dass es besser auf den Sparbuch und geht da nicht dran. Also auch mir ist natürlich mittlerweile klar, dass, wenn das irgendwo auf dem Sparbuch liegt. dass das nichts bringt, dass es wirklich eigentlich nur weniger wird anhand von Kaufkraft. Aber was glaubst du? Wo kommt die Angst her. sich wirklich mit dem Thema Geld zu beschäftigen, und nicht das Gefühl haben, dass wenn man anfängt, sich mit Aktien auseinanderzusetzen, meinetwegen auch Krypto, dass man nicht das Gefühl hat, ich verliere, was, sondern wirklich zu verstehen. Die Chance, da etwas zu gewinnen, ist oben weitaus größer.

Raik Mandel: Das nächste ist diese Nachrichtensituation in Deutschland. und das nächste ist wirklich diese German Angst. Das sind die 3 Sachen, jetzt Lobbyismus. Sag ich mal so, wenn ich da draußen sehe. Hier diese ganze Ich sag’s mal so, jetzt. Etf-industrie, und vorher war die Fondsindustrie diese Produktfarbe den Leuten zu sagen: Okay, ihr seid zu doof kommt, Mal kauft unsere Produkte da seid ihr schon aufgehoben und so ist das einer so. und dann geht ja da ein Haufen schief. Diese Skiferien wird auch nicht aufgearbeitet. und die kennen so viele Leute, die irgendwo Geld verloren haben oder nicht. Keine Ahnung, ob das Fondsdealplatz sind, irgendwelche Zertifikate, die weg sind. Thema Telekom, wo du denkst? Okay, Der Staat will dich beschützen, will dir was Jute tun. Eigentlich hat der Buss, Sag mal auf Deutsch gesagt, seine Aktien, seine Telekom unter die Leute gebracht und hat da in Anführungsstrichen fast abgezockt. Irgendwo hat die Uhr nicht beraten zu sagen, okay, es läuft halt nicht so gut verkauft. Mal lieber, sondern keine Ahnung. Sind ja heute noch Leute mit Verlusten in der Telekom drin. Inzwischen kann man natürlich mit der Telekom wieder Geld verdienen. Das machen die meisten nicht, weil sie halt die negative Erfahrung haben. Bankern beibringen, wie man Aktien kauft, weil die das selber nicht lernen oder allzeit mal vage gelernt haben, im Studium noch gar kein Geld hatten und dann so auf den Produktverkauf getrimmt werden. dass die sich selber kaum noch mit diesem Thema irgendwo beschäftigen, Irgendwo Also, das ist ein riesengroßes Problem, dass sie teilweise nicht wissen, also welche Unwissenheit auch bei Bankern da ist, außer dass sie ihre Produkte kennen. ist ganz krass. dass wir teilweise fachlich von irgendwelchen dann reden, die von einem ganz anderen Thema, weil sie bloß ihre Produkte kennen und das, was eigentlich möglich ist, eine Tote kennen, die ja nicht. weil die Banken daran nichts verdienen, weil das sind Sachen, da musst du dich selber mit beschäftigen. Spezialanbieter, Da musst du mit dem Wissen da hingehen. Ich sage es mal so schön mit dem Surfen: Du kannst auf ein Kreuzfahrtschiff gehen und kannst rundum sorglos Paket für einen Haufen Geld buchen. wo innerer Lobbyismus. Achso und diese Angst, natürlich alleine in dieser Wortwahl. und diese Nachrichten, also jetzt hier, Thema Telekom und Wirecard. und was so ist, und alleine diese Wörter. Ich machst du mit den Wörtern immer. Also wenn du als Kind dein Portemonnaie verlierst, ist alles weg. Wenn du Lottoschein. Wenn du spielst und verlierst, ist alles weg. und da sind diese Wörter und erst mal zu verstehen, dass Börse anders ist. Ich frag Immer jeden. Glaubst du, dass dein Arbeitsplatz sicherer ist, oder es halt morgen Google noch gibt. und Glaubst du Was, wenn morgen Deutschland pleite? Ist, ob das Google irgendwo interessiert oder du weiter an den Aktien partizipierst? und denn dieses Verständnis ist ja sicherer. und ich habe ein Video auf. Der ist so unscheinbar, weil der irgendwie weiß, ein T-shirt der sieht, aus wie ein Urlauber, der hat eine Marketingagentur in Hamburg und Aktien, schon mal gar nicht, weil keiner Geld verlieren. Ich sage, die Geld verlieren und den kenne ich vom Facebook-seminar. Ich sage, eigentlich müsstest Du Facebook-aktien haben, Alle müssten ja Facebook-aktien haben. Ihr Seht, wie das Geld zu Facebook fließt von den Kunden. und solange Geld dahin fließt, fließen die Geld. Was hast du denn für eine Panik? Du bist der erste, der mitkriegt, Wenn die Leute kein Geld mehr für Facebook-werbung ausgeben, dann könntest du vielleicht überlegen. Vielleicht verkaufe ich diese Aktie jetzt. und dieser totale Schisser hat dann Video gedreht und ist ein Vierteljahr später durch Hamburg gerannt und sagt, er kann es überhaupt gar nicht mehr verstehen, dass Leute keine Aktien haben. Also, da war der komplette Wandel. Aber er hatte natürlich genau diese Angst. und nur und wenn du da nicht mit jemandem vernünftig, drüber redest, wo die Angst herkommt und wie du die wegnehmen kannst, weil die ja nicht berechtigt ist, irgendwo dann ist das schwierig, und da wird wenig drüber geredet, weil es gibt ja einige da draußen, entweder Panikmache in der Presse oder bis ich selbst hier Politik, ja, Rente wird verzockt. und all so, ein, ich sage mal, wirklich Scheiß, auf Deutsch gesagt wird da erzählt, und die anderen, die sagen, Okay, ich werde dich ja nicht irgendwo klug machen. Du sollst ja mein Produkt kaufen.

Carolin Zimprich: Du hast es gerade, glaube ich, unter dem Wort wirklich richtig schön zusammengefasst. Ich habe es schon häufiger gehört, und Ich glaube, der ein oder andere kann dabei ein bisschen schmunzeln. und ich glaube, ein großes Problem. Was wir ganz oft haben, ist, dass wir Berufe ausüben oder einen Job machen, den wir einfach machen, weil wir den Monatslohn am Ende des Tages sehen. Wir machen aber ganz oft einfach nicht mehr die Dinge um anderen damit einen Beitrag zu leisten. Also, du hast es ja vorhin wirklich gut ausgeführt, dass es ganz oft darum geht, einfach die Produkte zu verkaufen, völlig egal, ob es Sinn und Verstand hat, das letztendlich zu verkaufen, an den Mann und an die Frau zu bringen, oder aber, ob ich wirklich mal gucke, Was ist denn das, was der Person wirklich hilft? und ich glaube, da haben wir uns in vielen Bereichen da draußen meilenweit von entfernt.

Raik Mandel: Ich. aber der ist schon offen und beschäftigt selber mit dem Thema, weil du bist, natürlich im Job selbst da. Gefangen, der sagt, einer seiner Chefs hat aufgehört, jetzt frühzeitig ist in Rente gegangen. aber nicht, weil er seine eigenen Produkte gekauft hat und davon reich geworden ist. Nee, weil er denn eigentlich? Er hat seine Produkte verkauft. Aber das verdiente Geld hat er selber in Aktien gesteckt, und weil er jetzt so ein gutes Aktienportfolio hat, kann er früher in Rente gehen, aber nicht wegen seiner eigenen Produkte. Aber was hat er zwischendurch machen sollen. Irgendwo, also, entweder hast du so viel Geld, dass du gleich von den Aktien leben kannst. das, was ich mache, dass ich Seminare zu Aktien gebe können die ja nicht machen, weil, das ist Ihnen ja verboten, oder? Teilweise haben Sie das wissen ja nicht, weil, die müssen ja ihr kam denn irgendwo, dass sie nur die Sachen anbieten dürfen, sonst verlieren sie ihren Job. Also sind die ja in der Nummer gefangen und resignieren, irgendwann sagen, okay, den versuche ich halt so gut wie möglich zu verkaufen. und wenn ich dann selber. Wenigstens die Offenheit habe. Ich beschäftige mich mit anderen Sachen.

Carolin Zimprich: Lass uns mal in das Hamsterrad reingucken, wo ja der ein oder andere einfach drinsteckt. Also, A, er hat so diese Gedankenaktien ganz, ganz böses Thema. Lass ich mal die Finger von. und ich glaube auch, dass ein großer Glaubenssatz da ist. In Aktien kann ich nur investieren, Wenn ich viel Geld habe.

Raik Mandel: So mein Beispiel. Ich bin ja so ein angefangen zu arbeiten und hatte mich damals schon, weil ich mich selbstständig machen wollte, mit Franchise-unternehmen beschäftigt. Da war unter anderem Mcdonalds bei, hättest du wirklich eine eine Million gebraucht, um irgendwo da so ein Franchise einzugehen. War mir irgendwie nicht möglich und war euren Zuzug werdet nicht machen wollen, aber ihr habt dieses System verstanden, sodass die Dividende zahlen, dass die Erwachsen Bla Bla Bla. und dann bin ich Halt irgendwann mal mit meinem ersten Helfer, die übrig hatte, zur Bank getappelt und habe gesagt, Ich möchte jetzt mal Mcdonalds-aktien kaufen, weil ich mal rauskriegen wollte, wie das mit den Dividenden funktioniert und wie das vielleicht wertvoller wird. und meine Hoffnung war, wenn es sich mal verdoppelt belehren lassen, wie gefährlich Aktien sind da Jetzt Ohne erleben dieses Prozedere, du wolltest ja einfacher. Heute kannst du ja irgendwie keine Ahnung, irgendwo hier eine App anmelden. und dann bist du dabei. Aber damals musstest du dich da bei der Bank 3, 4 h belehren lassen, da wegen 800 Mark so. und dann denkst du sind, die bescheuert. verkaufen, dass mein Geld da war und nicht Geld da war. und da ist bei mir schon die Logik entstanden. Okay, Aktien ist ja irgendwie wie Tagesgeld. Das kannst du da draußen ja kaum sagen. Aber ich habe immer, wenn ich Geld übrig hatte, auch während Hausbau das Hausbaugeld, wenn wir irgendwie da hast du, früher wartet ja manchmal das Geld im Vorausgekriegt. und weil ich hier so unser erster Haus so sukzessiver Lane Bater. War manchmal ein Vierteljahre Geld auf dem Konto in Aktien und Kassierer Dividenden oder so. und die kann ja jeden Tag, solange die Börse off ist, kann ich damit auf den Knopf drücken. Kannst der Verkauf mir zurückholen. Also, manchmal ist es ja besser als Tagesgeld, was du ja nicht mal kündigen kannst, weil du da ein halbes Jahr dich verpflichten musst, es dazulassen, Irgendwo ne. Also, insofern bin ich ja mit einer Aktie flexibler, natürlich mit den Schwankungen. Natürlich kann es mal am 11. September irgendwo mal runterkracht, oder so. Die Möglichkeit ist natürlich immer irgendwo da muss ich. dass, wenn du weißt, was du tust, dann ist einem die egal was da draußen passiert, weil du in jeder da kommen wir vielleicht dazu in jeder Marktrichtung eigentlich Geld verdienen kannst. Das wissen auch die wenigsten, dass das eigentlich dir egal sein kann, ob die Telekom runterhebt oder ob die seitwärts läuft oder ob die steigt jetzt um an, die Telekom zu nehmen. dass es irrelevant ist. Wenn du das Wissen hast. und das ist eigentlich krasser und Thema. Absicherung. Also, du hast den Chef. Wir haben alle ein Geschäft, selbst Immobilien. und selbst wenn hier in Deutschland mal alles runtergeht. Also das einzige, was ich bis jetzt kennengelernt habe, sind Aktien oder meinetwegen auch Kryptowährung, dass wenn die runtergehen und alles schlecht läuft, dass du damit auch noch Geld verdienen kannst. Jetzt kannst du sagen, ist verwerflich in die Diskussion wieder durch, ist die Frage, ob es verwerflich ist, weil es bloß eine Versicherung ist, wo du andere Leute mit absicherst und dafür kriegst du dein Geld oder wie auch immer ich. wo du wahrscheinlich auch nicht dabei warst, aber wie einfach das möglich gewesen wäre. Oder gerade vielleicht auch ist, irgendwo.

Carolin Zimprich: Mit Sicherheit. Also ich glaube, ich habe bestimmt schon die ein oder andere Chance da draußen sausen lassen. Unbewusst. Auch wirklich aufgrund von natürlich damit aufgewachsen, dass Geld einfach eher ein Tabuthema ist, dass Aktien eigentlich eher so ein böses Jojo sind.

Raik Mandel: Warum böse, frag dich mal. Also. Wo kommt bei dir diese Böse? Herr.

Carolin Zimprich: Kann ich dir sagen. Also, mein Papa war bei einem recht großen, alteingesessenen Bekleidungs-allroundergeschäft hier in Deutschland mit einem ganz großen Kader vor. und da haben die sich oft darüber unterhalten. Also ich weiß nicht, dass ich das als Kind ganz oft mitbekommen habe, dass so die Überlegung da war, ob Sie sich da Pakete quasi über so die Personalmöglichkeiten, die ja da waren, Die konnten, das glaube ich auch vergünstigt kaufen und dass sie immer überlegt haben, machen Wir machen wir nicht. Sie haben viele Momente erlebt, gerade da, als das Unternehmen ganz viel konsolidieren musste und sich mit anderen Häusern zusammengeschlossen hat, und leider existiert es ja heute auch so am Markt einfach gar nicht mehr. und sie haben für sich ganz oft erlebt, dass sie oft dagesessen haben. Gut, dass wir das nicht gemacht haben. Also, das sind, so die Einblicke, die ich natürlich immer mitbekommen habe. Das war natürlich so die einzige Aktie, die hier im Haus letztendlich dann Thema war. Von daher habe ich mich natürlich als Kind gar nicht damit beschäftigt, dass andere Unternehmen das auch machen um zu sehen. Okay, Also, Bei dem einen kann es halt schiefgehen bei dem anderen halt nicht. und vor allem natürlich auch gar nicht. Das Wissen, dieses, Du kannst ja jederzeit wieder aussteigen. Also das natürlich auch. Aber ich glaube schon, dass man diese Sachen natürlich erst einmal so mitnimmt. Das ist kategorisch. Deswegen habe ich vorhin mal so nachgefragt: Ab wann kann man denn einsteigen? Also du hast gerade so die 800-mark-grenze bei dir Mal in den Raum geworfen.

Raik Mandel: Der.

Carolin Zimprich: Können wir runterrechnen? Sind wir irgendwo bei 400€ oder bei 250 oder so? Mittlerweile oder noch weniger, um zu sagen, Okay, man kann natürlich, um dieses Thema erst einmal zu begreifen und zu verstehen, erst einmal mit einem kleinen Taschengeld einsteigen. sich darin auszuprobieren, So ein bisschen Dreiradfahren, nochmal so ein bisschen, dass man ein bisschen Stabilität hat, um auch vielleicht da zu wissen. Wenn das vielleicht dann mal irgendwo in einem Tal ist, ist vielleicht nicht ganz so ein Drama. Wenn es dann, ich sage jetzt mal weg wäre und Auf der anderen Seite weiß ich seit langer, langer, langer Zeit. Man verkauft nie dann, wenn der Kurs fällt. Man verkauft allerhöchstens, dann, wenn der Kurs steigt. Also sprich auch diese Strecken vielleicht auszuhalten. Du schüttelst schon den Kopf, aber lass uns da gleich gerne nochmal kurz dran einsteigen. Ein Beispiel: Hast du gerade mitgegeben? Da kann ich mir vorstellen, dass ganz ganz viele Häuslebauer, sofern Sie gerade in der Situation stecken, wahrscheinlich zähneknirschend zugehört haben zu sagen: Boah krass, ich kriege das Geld von der Bank, habe das vielleicht vorher schon mal liquide auf dem Konto, um da vielleicht den einen oder anderen Unternehmer davon zu bezahlen. Der hat sein Gewerk aber noch gar nicht abgeschlossen, also liegt das Geld da gerade rum. Also nutze ich das, um damit an der Börse zu investieren. Ich kann mir vorstellen, dass der ein oder andere denkt. Aber was mache ich denn, wenn ich das wirklich tue, so mutig bin und dann der Kurs fällt und dann die Knete weg ist, also in deren Gedanken.

Raik Mandel: Doch es gibt Möglichkeiten, den laut zu kaufen, wenn es unten ist. Ich habe mit eben der bekanntesten Steuerberater in Deutschland mitten im Corona ein. Seminar, erhalten dazu inzwischen sehr krank, irgendwo Steuern Steuern von Johann Köber, mit dem wir zusammen Seminar gemacht, mitten in Corona, und da sind die Kurse. Ja alle Runtergekracht. und wir haben so. Im März April hatten wir ein Viertageseminar miteinander. Eher So Steuern und Optionen. und ich habe hier Chartanalyse und Börse gemacht. Jetzt haben wir so eine Kombination gemacht, weil es so schön zueinander passte. und die Kurse waren unten und der Spruch, Man soll nicht ins fallende Messer greifen. Aber wenn das Messer unten ist. Messer ist doof, aber an der Börse rot, grün und Gelb so. und wenn du weißt, wann rot, grün und gelb ist, kannst du entsprechend irgendwo handeln. Drüber. Insofern durfte niemand mehr Auto fahren, da draußen. So also bitte zu dem Thema und was viele nicht wissen: du kannst dein Depot absichern. Du kannst gegen fallende Kurse. Kannst du das absichern? Du kannst Stopps einbauen zu sagen: Wenn ich heute kaufe, setze ich da sofort einen Stopp rein und sage der Rechner, Ich bin nicht am Rechner, habe keinen Zugang bin 4 Wochen im Urwald Krieg, nichts mit, und an der Börse ist aber ein Stopp hinterlegt. Wenn der Kurs darunter fällt, verkauft die Börse ab automatisch meine Position das wissen viele ja nicht um die Möglichkeit. Deswegen ist der erste Schritt. Also, niemand soll irgendwie an ein Hausbau, sein Geld an der Börse investieren, ohne Wissen irgendwo auf keinen Fall immer nur mit Wissen. Also, niemand kann auch mit dem Surfbrett starten, auf offener See bei Abdann den Wind, wenn er nicht weiß, wie er gegen den Wind wieder zurückkommt oder wie er sich abgesichert hat, dass, wenn er wirklich nicht hinkriegt, selber, wie wird er wieder abgeholt. Also, die Sicherungsinstrumente sollte man kennen, und man sollte das irgendwo beherrschen. aber dieses Beherrschen ist überhaupt nicht. Schwer, Ich frage es immer so gerne, wenn ich dich jetzt auf den Baumarkt schicke, oder im Büro Kannst du mir einen Hammer holen, Oder kannst du mir aus dem Büro so ein Dreieck holen. Als Lineal wärst du dazu, fähig.

Carolin Zimprich: Kriege ich hin?

Raik Mandel: Gut. Warum machst du noch nicht intensiv Börsen verdienst damit dein Geld mehr brauchst du nicht wissen. hört sich blöd an. Aber im Kern kommt es in dem Seminar so rüber ist nicht ganz so, aber im Groben ist es so. Diese Einfachheit, die da möglich ist, irgendwo zuzulassen. und ich habe ja bestimmt durch Hausbau und so. Ich habe eigentlich keine Zeit, aber Börse mache ich immer, und ich habe ja aus dem Kreis hier von Eva gerade ein Video aufgenommen mit einer Steuerberaterin, die mit drin ist, die seit 4 Jahren dabei ist. die wollte mit mir jetzt interviewen, oder hat sich ja bereit erklärt, das Interview zu machen, was sie für positive Erfahrungen hat und was jetzt geworden ist, Das Interview hat sie dann gesagt: Ja, wir haben irgendwie, in einem Monat hat sie Zeit, da steigt sie aus dem Flieger und ist irgendwie eine halbe Stunde mit dem Auto unterwegs. Da kann sie mit mir sprechen und dieses Interview machen. Haben wir denn? so gemacht. Aber Watse ist, sie macht regelmäßig Woche für Woche Börse. Die Zeit nimmt sie sich jetzt, obwohl sie spät damit angefangen hat, weil sie erkannt hat, wie wichtig das ist und dass er neben ihrem Job da auch das Geld verdient, und Sie will ja auch früher aussteigen und zu sagen, das Thema hat sie jetzt so gefangen. Da kennt sie sich inzwischen mit aus und ist so cool, Was Sie inzwischen da so macht. immer sagen, Das ist mit wenig Zeit und einfachen Mitteln möglich, und das sagt dir, keiner, weil die Thema Glaubenssätze die meisten erzählen dir, du sollst die ganze Zeit Nachrichten gucken, du musst irgendwelche Unterlagen angucken. Ich sage, musst du nicht musst du 0. Musst du 0 musst du 0. Also, meine größte Erkenntnis war, Das erzähle ich zwar immer wieder, kannst bloß immer wiederholen, weil, das hat bei mir den größten Aff-effekt ausgelöst, nach vielen Jahren Börse. dass ich zu einem Kurs gefahren bin, der dauerte 10 Tage und der hat bei uns voll, mit dem er hat uns auf dem Rechner 30 Charts geladen. Ich hoffe, alle da draußen wissen, was Charts ist. Jetzt sind diese Preisanzeigen von oder die Kurse von Aktien und so. und er hat gesagt: Okay, wir wussten ja schon, was sein Ansatz ist. und dann sagt er, okay, ihr guckt euch mal die 30 Charts an, hat 10 min Zeit zu analysieren, und dann sagt ihr mir, was er davon kauft und was ihr nicht kauft. und du weißt das Unternehmen gar nicht. Also was du sagst deine Eltern haben über was gesprochen und dann 10 min um. Wir wussten halbwegs was geht, wussten natürlich trotzdem nicht so richtig, was wir machen sollen. und dann sagt er, okay, bevor ihr mir jetzt sagt, was ihr entschieden habt, will ich euch 1 sagen: Wenn ihr jetzt 10 min gebraucht habt, diese Entscheidung zu treffen, welche von diesen 30 Werten ihr kaufen oder verkaufen würdet, habt ihr 9 min eurer Lebenszeit verschwendet, und dann denkst du. Jetzt spinnt ihr. und dann machst du 10 Tage Seminar, dann weißt du Recht, und er hat recht. und das meine ich zum Thema Zeit, dass da draußen, glaube ich, selbst Kindern möglich ist, diese zu lernen, weil es so einfach sein kann. und wenn man sich damit erst mal das einlässt und sagt: Okay, wenn das möglich ist, dann gucke ich es mir mal an. denn natürlich mit, sag ich mal ein paar Regeln lernen, in die Umsetzung kommen und ein bisschen üben, wie halt ihre Hobby irgendwo.

Carolin Zimprich: Da sagst du wirklich nochmal ein schönes Stichwort, dass selbst Kinder das wirklich lernen können. Wir verlinken alles unten in den Shownotes. Du hattest nämlich einen ganz, ganz tollen Kurs. Unten. Mit eingefügt heißt Kickstart, Dein Aktieneinstieg. Das verlinken wir auf jeden Fall noch alle anderen Kontaktmöglichkeiten zu dir. Wer immer da auch einfach durch diese Episode wachgerüttelt wird, zu merken. Hey, halt. Stopp. Also Wenn Riks Mama, das mit 70 kann, dann kann ich das definitiv schon lange, und das macht so unwahrscheinlich viel Sinn. sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Also, Ich finde, das ist zumindest der erste Schritt, den man immer tun sollte.

Raik Mandel: Bevor man sagt, Nee, mach ich überhaupt mal gar nicht, weil, ich kann ja nur sagen, mach ich nicht, wenn ich wirklich weiß, womit ich es zu tun habe. Ich vergleiche sowas immer ganz gerne, wenn es bei meinen Kids Mittags, was Neues zum Mittagessen mal gibt, und sie dann vorher schon die Nase rümpfen, weil sagen: ja, das ist das dann, Das mag ich nicht. Mama ja hast du schon probiert? Nee? Ja, dann brauchen wir uns über. Mag ich nicht gar nicht unterhalten.

Carolin Zimprich: Erst einmal probieren, erst einmal damit auseinandersetzen. und dann kann man immer noch überlegen: Ist das meine Welt, oder ist das einfach keine Welt für mich.

Raik Mandel: Ich.

Carolin Zimprich: Wir sind mit einem Wohnwagen unterwegs. Genau Ich liebe das Camping. Ich liebe das Leben Draußen.

Raik Mandel: und. und so. Ich habe durch Bekannte erfahren, dass da die Nachfrage so gestiegen ist, Irgendwie. wenn du nur den toast mal, Sag mal so bei Eva oder wie du mitgemacht hätten. Die Werte von der Firma sind innerhalb von einem Jahr um 100% gestiegen. Können. und dann gab es klare Ausstiegssignale. und seitdem ist der Kurs um 70% gefallen. Das erste Thema dieses aussitzen, weil du sagst. Okay, da hast du schon mal oben verkaufen, wenn die Signallage da ist, ist schon mal. Okay. und man lässt runterfallen. und das eine ist zu sagen. Okay, du lässt jetzt Das Einfachste ist ja zu sagen. Verdiene nur Geld an steigende kurzen Steig aus und such mir das nächste Unternehmen, was jetzt vielleicht irgendwo, keine Ahnung, Ki oder was auch immer, jetzt gerade irgendwie, ist, du hättest aber sagen können, ich drehe die Position und setze fallende Kurse. Jetzt ist der Kurs 70% gefallen, weil die wenigsten Wissen an den 70% fallen. Hättest du 70% verdienen können. das nur mal so was möglich gewesen wäre. Um diese könnte eine Auswirkung auf die Firma haben. und dann kannst du sagen, okay? Dann die: die Leute kennen, die die die unterschiedlichen Sichtweisen so. und jetzt ist da draußen eine Firma, die kenne ich schon seit. Eh ja. Okay. Das Die prognostizieren. Die Zahlen sind okay. Kann sein, dass du in 2 Jahren 400 oder 1.000% Verdienst. und dann gehen die Leute da nicht hin und sagt: das kann ja nicht sein. Hör Es dir doch mal an. hört dir einfach nochmal an. Dann kannst du da entscheiden, ob du sagst. Okay, mach das vielleicht mit 100€. Ich mach das mit 1.000 oder macht 10 000€ oder gar nicht, oder? Ich höre es mir einfach mal an und mach dann so. und sage. Okay, ich guck mal 2 Jahre was die da erzählt hat, was passiert, Da werde mich dann irgendwo ärgern und sagt: hier das nächste Mal verhalte ich mich vielleicht anders. Aber das Krasse ist, dass die Leute da oder gehen ja welche hin. Aber wo ich dann denke, Okay, da war ich in meiner Jugend anders drum und sagt: Okay, Geil, wenn da irgendwie sowas jemand erzählt, Ich höre es mir an. Ob ich es dann mache, ist ja die Frage. Aber da bist du hier? Willkommen in Deutschland.

Carolin Zimprich: Ja Verbindungen von Unternehmern zu schaffen. Wie kein anderer und solltest du dich da draußen auch für ein ganz tolles und spannendes Netzwerk interessieren, dann schau dir unbedingt das Netzwerk Gold an der Stelle an. und auch dazu findest du Infos in den Shownotes, das aber nur ganz nebenbei ganz kurz angesprochen: Raik. Wie sieht es denn? Also? Du bist ja online unterwegs. und natürlich gucke ich gerade so ein bisschen mit auf die Zeit, aber ich glaube, es ist trotzdem an angeschnitten. Du bist auch. Also, du bist online unterwegs. Sprich, Es gibt einen Onlinekurs für dich. Gibt es denn Dinge, wo du sagst. eigentlich nutze ich auch da noch lange. Nicht alle Hebel. Ich könnte das, was ich mache, um noch mehr Menschen da draußen zu erreichen, könnte ich eigentlich, oder ich muss es eigentlich skalieren, damit die Menschen da draußen, das Wissen haben das. Ich habe, weil es einfach so unwahrscheinlich wichtig ist, um sie einfach von der Rente mit 70 zu bewahren.

Raik Mandel: Zu diskutieren, und die da sind mir wieder ein paar neue graue Haare gewachsen, weil es dann doch irgendwo nicht so einfach war, hat dann aber funktioniert. Also insofern weiß ich, dass das irgendwo geht. Da habe ich aber wieder gelernt. Okay, da waren ja ein paar Leute mit Finanzthemen dabei, dass das da wieder so nicht passt. Also mit den Häusern war das irgendwo super, bei den anderen hat es dann nicht so funktioniert. Insofern ist natürlich da bei mir auch die Unsicherheit. Ich ich, die Leute sollten es machen, irgendwo.

Carolin Zimprich: Aber ja, klar. Glaubst du wirklich, dass das Ding, Also, ich höre das oft. Ja, so. Ich habe die Zeit nicht, mich damit auseinanderzusetzen. Du wirst es wahrscheinlich auch im Thema Aktien hören. Ich habe im Moment keine Zeit, mir den Kunden zu gucken, ist das Thema Zeit wirklich das Problem? Oder ist das Thema Zeit so ein Ding, wo wir glauben, dass es das Problem wäre, einfach weil der Fokus woanders liegt.

Raik Mandel: Du. und dann bist du raus. und ich habe es mal von eben aus dem Verkauf gelernt, wo wir sagen, wir sind irgendwo hin. Erzähl dem Kunden bloß. Eh eine Sache, dass der sich darauf konzentriert, sagst du den 2 oder 3, Dann entscheidet der ja nicht, weil er zu verwirrt ist, Irgendwo. und das ist bei mir. Ja, Sag mal so. Wir haben jetzt diesen Termin, wovon wir drüber reden, weil die Vorbereitung schon wieder so lange her ist. die. Da braucht ich auch nicht viel Fokus, außer die Entscheidung zu treffen. Wir haben es gemacht und alles andere mit dem Entscheiden wird schon schwieriger. Aber da hast du Recht. Das ist eine Mischung aus Fehlen irgendwo.

Carolin Zimprich: Seitdem du dich damit auseinandersetzt, und auch online über die Möglichkeit, Aktien als Gewinnpotenzial zu nutzen oder aber auch natürlich in Immobilien zu investieren. und auch da. Also, das Thema ist ja hier wirklich Scale und Flow, und auch einfach wirklich zu überlegen, wo, An welchen Stellen hätten wir besser anders entschieden anders gehandelt, um ein anderes Ergebnis zu bekommen?

Raik Mandel: und.

Carolin Zimprich: Stell dir mal vor, du hättest die letzten Wochen Monate, vielleicht wahrscheinlich auch das ein oder andere Jahr. Deine Business-skalierung gerade im Online-sektor völlig anders in die Hand genommen. Wie viel Potenzial ist möglicherweise auf der Strecke geblieben.

Raik Mandel: Ja. Wahnsinn. Also, das ist ja viel, das ist schon klar. Sag mal, wir leben es ja bei den Häusern. Also, wir sind mit den Häusern Da war eben der Fokus, weil die Baubranche ist ja rauf und runter gegangen. Seit Corona war Halt Fokus mit den Häusern. und da ist mir ja klar, das sag ich mal so. Ich habe ja mitgekriegt im Umfeld Leute oder Firmen, die ja keine Häuser mehr verkauft, gekriegt haben. und wir haben halt unser Level erhalten, weil wir einen Fokus drauf hatten, Marketing auf allen möglichen Ebenen zu machen. und das kannst du ja auf alles übertragen, ob das jetzt auf die Häuser ist und oder ob das auf Börsenseminare oder sonst was ist, Das ist mir schon irgendwo bewusst. Aber mir war auch so bewusst. Ich bin noch lange nicht in Krypto eingestiegen, weil mir irgendwo eine Zeit lang war, mir das zu viel, nur überhaupt noch, was Uff zu machen und mal ein paar Zugangsdaten zu haben, mich damit zu beschäftigen, irgendwo sagen da machen zu lassen. Ne, da bin ich voll bei dir. Irgendwie.

Carolin Zimprich: Dass ich aufmerksam machen kann, dass so viele Menschen da draußen ein geniales Wissen haben, eine geniale Idee haben und es wissen ja. dass viele da draußen merken, Sie sind damit nicht alleine. und dass Sie in dem Moment wirklich erkennen, Ich kann aber trotzdem zu jeder Zeit immer wieder was draus machen, genau wie, dass ich zu jeder Zeit immer in Aktien investieren kann. Es ist nie zu spät. Ich habe selbst schon Menschen erlebt, die mit 70 und über 70 gesagt haben. So, und jetzt starte ich mein eigenes Online-business Also, der Zug dafür ist ja never. Ever, Irgendwann mal abgefahren. Wichtig ist nur, dass man sieht, welches Potenzial man da liegen lässt, auf der einen Seite. aber viel, viel wichtiger. und so schließt sich so ein bisschen der Kreis, weil du am Anfang sagtest, dass viele Häuser natürlich gerne immer nur ihre eigenen Produkte verkaufen, und es geht weniger darum, den Menschen da draußen wirklich zu helfen. Wenn man jetzt aber guckt, dass man das eigene Wissen, was ja so so wertvoll für den einen oder anderen da draußen ist es nicht nach draußen, transportiert also weniger Menschen damit erreicht und in deinem Fall weniger Menschen, was letztendlich heißt: Mehr Menschen gehen mit 70 in Rente, dann würde ich sagen, und da gehe ich im Marketing meistens nicht immer d’accord mit, Aber in dem Falle würde ich sagen, es ist unterlassene Hilfeleistung. Manchmal finde ich diese Marketingfloskel ganz ganz schlimm. Ich finde, an dem Fall oder bei vielen, vielen anderen Ideen, die ich da draußen ganz oft sehe, finde ich, passt das unwahrscheinlich Gut, Um euch einfach Mut zuzusprechen, geht damit nach draußen. Traut euch. Traut euch da wirklich, was letztendlich daraus zu bauen würde da im Prinzip nur noch mit ergänzen oder auch von dir wissen wollen bei all dem, was du tagtäglich so Tust. Es ist ja viel ohne Frage. Also, jeder Tag von uns hat ja einfach nur 24 h, und wir müssen selber von uns Zwischendurch entscheiden. Was mache ich? Was mache ich nicht? und vor allem, was sind auch meine Ruhephasen? Was sind die Dinge, die dich im Flow halten.

Raik Mandel: So, Da ist ja der Ausstiegsprozess ein bisschen schwieriger. Ich ich an euch Wissen, anzeigen.

Carolin Zimprich: Ja, das ist so schön, was ich eigentlich von allen Unternehmern immer wieder gespiegelt bekomme, wenn man einfach so ein Thema hat, wofür man brennt. Dann kannst du da den lieben langen Tag dich damit beschäftigen, und es gibt dir einfach so so viel mehr Energie zurück. und da kommt einfach überhaupt gar keine Langeweile auf.

Raik Mandel: Ja.

Carolin Zimprich: Pro Langeweile. Hallo Gäste. Willkommen bei mir. Zum Schluss noch ein schönes, kleines Spiel mit auf den Weg, und zwar siehst du jetzt hier gerade 3 Spielekarten, Eine Orangene, eine gelbe. und eine ist Pistaziengrün. Du darfst dich für eine Farbe entscheiden, und das los entscheidet, welches Spiel wir zum Ende spielen. Lieber Raik.

Raik Mandel: Rügen.

Carolin Zimprich: Du nimmst grün grün wie die Hoffnung. und es wird ganz spannend. Livereik. Wir spielen das Spiel, was niemand bis jetzt über mich weiß. Du bekommst gute 30 s Zeit von mir und darfst uns eine Anekdote, eine Geschichte, ein Erlebnis aus deinem Leben erzählen, was du eigentlich öffentlich, egal wo noch nirgendwo so wirklich preisgegeben hast. Bist du bereit.

Raik Mandel: Ich, ich war erst mal ein Staat. Also fällt mir ein Jahr nicht ein, irgendwo, weil ich glaube, dass keine Ahnung ich so blöd hört sich jetzt eigentlich so blöd an. Also vielleicht aus der Kindheit, aber ich bin, glaube ich, relativ offen mit dem erzählen. Irgendwo kann ich gar nicht so sagen. Ich wüsste jetzt nicht.

Carolin Zimprich: Das bestimmt irgendwann mal irgendwelchen Unfug gebaut, Oder hast mal irgendwas gemacht, wo du hinter sagst. Also eigentlich, wenn das einer mitkriegt.

Raik Mandel: Ja, wisse ich nicht vielleicht irgendwo sowas, auch vielleicht aus der Kindheit. Also ein Kumpel. Von mir hatte irgendeinen Motorroller da hingen nicht mal die Bremsen. Wir hatten keine Fahrerlaubnis. Den haben wir uns heimlich aus dem Schuppen geholt, und sind da irgendwie mit durch den Wald gefahren und auch irgendwie mal ich so über manche Sachen, redest du und ja über Rauchen. In der fünften Klasse wollte ich nicht drüber reden. Das hat meine Mutter aber dann gerochen. Ich wusste ja nicht, woher die Idee ist. Die hat jetzt erwischt und später irgendwie mal gelernt. Man riecht natürlich, wenn man geraucht hat, irgendwo mein erster Rauchversuch. Ja, ansonsten fällt mir jetzt gar nichts irgendwo ein. Also wirklich dieses Thema auch dieses Thema, Geld so über bestimmte Sachen irgendwo nicht zu reden. Ich habe wirklich über die Zeit gelernt. Es gibt doch so einen Spruch gibt ja so Geld, Lehrer über Geld spricht man nicht wir schon. Also, das ist wirklich so die sozusagen, wo Ich denke, man sollte über alles irgendwie sprechen und auch seine Fehler aufarbeiten. Oder klar habe ich auch irgendwie an der Börse? Das ist ja mal erzählt, Ja, mal das Positive. Aber selbst das erzähle ich, dass ich halt auch im neuen Markt richtig, viel Geld verloren habe aber diese Erfahrung zu sagen. ich habe auf andere gehört. und da ist mein Schwur entstanden. Ich werde nie wieder nur auf andere hören Ideen holen ja, aber immer nur noch mit einer eigenen Bewertung. Irgendwo wo du sagst, okay, da habe ich mal irgendwie aus 10 000 Mark auch 100€ gemacht, Irgendwo, weil, das war dann mal weg. Aber es war halt eine Lernerfahrung. Du fällst mal hin und musst wieder aufstehen oder so. Aber ansonsten denke ich, bin ich relativ. Natürlich erzählst du nicht jedem alles irgendwo, aber dann doch über Sachen zu sprechen und zu gucken, Wie kannst du irgendwas besser machen? Oder sowas ist.

Carolin Zimprich: Können wir uns jetzt alle den kleinen Raik vorstellen, wie er rauchend auf dem Moped sitzt und gegen den Baum tritscht eine wunderbare Vorstellung, wie ich finde, lieber Raik. Ich danke dir für den Mega coolen Einblick in die Welt der Aktien, wie wichtig Es ist, sich erst einmal wirklich damit auseinanderzusetzen, um erst dann eine Entscheidung zu treffen, ob man einsteigt oder eben auch nicht. Wie schon zwischendurch angekündigt. Es ist alles zu dir in den Shownotes verlinkt. Ich kann einfach nur Danke sagen für wirklich diesen Deep Dive heute und hoffe, dass wir alle da draußen inspirieren konnten zu verstehen, dass, egal um welches Thema es geht, es ist einfach niemals zu spät. gebe, damit schon mal die Aussicht auf die nächste Episode von Scale und Flow. Jeden Dienstag kannst du dich auf eine neue Ausgabe freuen. und In diesem Sinne sage ich Tschüss und bis bald bei Sckell und Flow.

Raik Mandel: Tschüss und an allem nochmal den Rat an.

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