Folge #30
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Ich kann nicht mehr : Rosina Geltinger über die Vaterwunde & warum starke Frauen halt suchen.

mit Rosina Geltinger & Carolin Zimprich
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Ich kann nicht mehr : Rosina Geltinger über die Vaterwunde & warum starke Frauen halt suchen.
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🏷️ Gesundheit & Wohlbefinden, Mindset & Persönlichkeitsentwicklung🤝 Präsentiert von Natascha Heistrüvers

Darum geht's

Wir reden über etwas, worüber viele lieber schweigen – und genau deshalb verändert diese Folge so viel. Rosina Geltinger begleitet seit über 14 Jahren Frauen, die Verantwortung tragen, immer stark sind, alles geben… und irgendwann merken: „Ich kann nicht mehr.“

In dieser Episode schauen wir dorthin, wo es unbequem wird: die Vaterwunde – und warum sie sich nicht nur im Privatleben zeigt, sondern auch im Business, im Geld, im Erfolg und im inneren Druck, immer „mehr“ leisten zu müssen.

Rosina teilt ihre eigene Geschichte (ohne anwesenden Vater), ihre Erkenntnisse aus der Arbeit mit Klientinnen – und was sich verändert, wenn du diesen unsichtbaren Ursprung erkennst: plötzlich wird es leichter. Klarer. Ruhiger. Und echter Erfolg wird überhaupt erst möglich.

Wenn du dich schon mal gefragt hast, warum du so viel tust – und dich trotzdem innerlich leer oder im Kampf fühlst: Diese Folge ist für dich.

✨ Das lernst du in dieser Folge

  • Bei vielen starken Frauen ist „immer funktionieren müssen“ ein Symptom der abwesenden Vaterfigur – und der unsichtbare Grund, warum Erfolg trotz aller Anstrengung ausbleibt.
  • Mehr vom Gleichen zu tun bringt fast nie ein besseres Ergebnis – meist nur mehr Stress und weniger Zeit; Reduktion wirkt stärker als draufsatteln.
  • Es zieht die Menschen zu dir, die so sind wie du – achte genau darauf, welche Energie und welches Thema du nach draußen ausstrahlst.
  • Deine E-Mail-Liste gehört dir, dein Social-Media-Account nicht – zieh dir regelmäßig einen CSV-Export deiner Kontakte als Backup.
  • Zwei oder mehr E-Mails pro Woche schaden nicht, solange jede Mail einen echten Mehrwert liefert – Öffnungs- und Abmelderate bleiben stabil.

⏱ Kapitel

00:00Die Vaterwunde im Business: Warum du so viel tust und trotzdem nicht ankommst
03:4490 Prozent ohne anwesenden Vater: Der rote Faden durch alle Klientinnen
04:3945 Jahre bis zum Aha: Wie „immer stark sein“ zum Symptom wurde
10:35„Sie sollen es besser haben“: Der Trugschluss von mehr Arbeit gleich mehr Erfolg
14:53Vom täglichen Kampf zur Leichtigkeit: Als sich das Lebensgrundgefühl um 180 Grad drehte
21:11„Zu dir kommen die Menschen, die so sind wie du“: Der Satz der Ausbilderin
30:18Der Boomerang der alten Themen: Wenn das Funktionieren mit der Selbstständigkeit zurückkommt
37:32Blog und E-Mail statt Hampelmann auf Social Media: Der Marketing-Weg seit 2011
43:49Zwei E-Mails pro Woche, im Launch mehr: Warum gute Mails nie zu viel sind
55:40Zu lange allein gemacht: Support und Outsourcing gehören viel früher her

📝 Transkript

Volltext-Transkript lesen

Carolin Zimprich: eigentlich müssten wir dorthin schauen, wo wir alle viel lieber wegsehen. Aber genau dadurch kann echte Veränderung möglich gemacht werden. Mein heutiger Gast schaut genau dorthin und begleitet seit über 14 Jahren. Frauen, die richtig stark sind, immer funktionieren und Verantwortung tragen. sich dabei aber oft selbst vergessen. Frauen, die alles geben, immer alles richtig machen wollen und trotzdem oder genau deswegen irgendwann spüren. Ich kann nicht mehr. Ihr Schwerpunkt liegt auf einem Thema, das viele nicht auf dem Schirm haben. Welches tief sitzt persönlich, so wie im Business die Vaterwunde? Denn sehr oft ist sie der unsichtbare Ursprung für Selbstzweifel. Leistungsdruck Ständiges mehr geben müssen, und auch dafür, dass Erfolg und finanzielle Fülle trotz aller Anstrengungen ausbleibt. Wenn auch du dich schon oft gefragt hast, warum du so viel tust und trotzdem nie dort ankommst, wo du eigentlich sein möchtest. dann ist diese Folge wirklich für dich. Herzlich willkommen an eine Frau, die zeigt, wie tiefes Inneres aufräumen, äußeren Erfolg erst möglich macht. Rosina Geltinger. liebe Rosina, ich freue mich außerordentlich, dass du dich bei mir gemeldet hast, zu sagen: Carolin: Ich muss unbedingt in Deinen Podcast, Wir müssen unbedingt über mein Thema sprechen, und ja, Ich finde, wie ich es gerade schon gesagt habe. Es wird viel zu selten überhaupt darüber gesprochen. entweder weil wir es nicht wissen oder weil es auch immer an eine Art Tabuthema grenzt. Ich weiß, dass von mir selber, dass ich ungerne vielleicht auch über meine Eltern spreche, weil ich weiß, meine Eltern haben sich dann rasch für uns Kinder aufgerissen. Sie haben alles Mögliche getan, damit wir das Leben leben können, was sie so vielleicht nicht hatten. und man ist immer eher so in einer Schiene, dann bin ich undankbar. Wenn ich irgendwo hingucke, mich über irgendwas beschwere, Das darf ich auf keinen Fall laut sagen. Ich möchte niemanden verletzen. Ich will keinen zur Last fallen. Ich möchte auf gar keinen Fall unverschämt sein, irgendwie so in die Sparte, und von daher, glaube ich, ist das wirklich ein Thema. wo ganz viele den Zeigefinger nehmen, ihn über ihre Lippen legen und einfach gar nicht drüber reden. Aber du tust das.

Rosina Geltinger: Genau.

Carolin Zimprich: Wie bist du für dich auf dieses Thema gekommen? Was war dein Start zu sagen? Wir können da nicht mehr länger drüber schweigen.

Rosina Geltinger: Ja, Also, mein Vater war nicht anwesend in meiner Kindheit. Also, sprich, es ist auch meine Geschichte. und vor ungefähr einem Jahr habe ich mal geguckt. Gibt es denn einen roten Faden, der sich durch all meine Klientinnen und durch meine Teilnehmerinnen in den Online-programmen. Da gibt es einen roten Faden, der sich durchzieht, und dabei ist mir aufgefallen. wie oft der Vater nicht anwesend war, und das war wirklich, Wir reden hier von keine Ahnung. 90%. Also wirklich eine hohe Zahl. und dann habe ich angefangen, ein Selbststudium durchzuführen. Zu gucken, Okay, wo sind denn die Parallelen? Was haben diese Frauen alle gemeinsam? Wo haben sie alle Überschneidungen? und da hat sich dann ein ziemlich ziemlich eindeutiges Bild ergeben. und dann habe ich natürlich begonnen, offizielle Studien zu suchen, offizielle Literatur zu suchen, und das hat dann das Ganze noch abgeschottet. Also, so kam ich drauf. Aber selbst ich, die ohne Vater aufgewachsen ist, habe 45 Jahre gebraucht. Also, mir war schon immer klar, dass das für mich ein Thema war und dass es mich gerade im privaten Bereich immer mal wieder mehr und mal weniger bewegt hat. Aber diesen Link zur Arbeit, zum Business, zum Erfolg, zu meinem Kontostand. Den habe ich. Das hat ja 45 Jahre gedauert, bis ich da gemerkt habe. Okay, das hängt hier alles irgendwie zusammen.

Carolin Zimprich: Was waren denn die Punkte, die du so die 40 Jahre davor auch irgendwie immer gemerkt hast? Irgendwas kratzt irgendwas piekst. Irgendwas ist merkwürdig. Also, was waren so Die Symptome, mit denen Du durchs Leben gelaufen bist.

Rosina Geltinger: Also, zum einen habe ich ganz klar diese Symptome gehabt, die du vorher aufgezählt hast. Also, ich habe immer funktioniert. Ich war immer stark. Ich war so ein klassischer Fall mit. Ich meine, unter der Bettdecke, Hauptsache, es kriegt niemand mit, und ich war, auch wenn man mir das nicht so angesehen hat, sehr angepasst. Also, ich habe zwar immer, ich bin sehr selbstbewusst aufgetreten, das hat ja auch niemand gemerkt. Das waren die Symptome, die ich aber mit der Abwesenheit des Vaters nicht in Verbindung gebracht habe. Also ich dachte immer, Ich bin halt so. und gleichzeitig waren da schon immer wieder diese Phasen. Das ging wirklich wie so Wellen, dass ich gemerkt habe, Na gut. Es fehlt einfach. Es fehlt einfach ein Teil meiner Identität. Es fehlt einfach ein Gesicht zu der anderen Person, die mich ausmacht. und Das war immer mal mehr mal weniger präsent. Also, das ging so in Wellen mal habe ich da jahrelang nicht drüber nachgedacht. Als meine Kinder dann kamen, habe ich wieder mehr drüber nachgedacht. und so hatte das im Grunde einmal Symptome, die mein täglich Leben waren, die ich aber überhaupt nicht damit in Verbindung gebracht habe. und ich habe eben jetzt gelernt, nachdem ich mich mit dem Thema befasst habe, dass das ganz typisch ist dieses immer stark. Sein. Dieses immer Funktionieren ist ein ganz typisches Symptom bei Frauen, deren Vater nicht anwesend war. Männer haben auch Symptome. Bei denen wirkt sich das in eine andere Richtung aus. Das ist nicht identisch. Genau und so so war mein Alltag also, dass ich hab das auch gar nie infrage gestellt. Das war einfach so. bis ich angefangen habe, damit zu arbeiten, bis ich selbst mit Therapie in Berührung kam, und Persönlichkeitscoaching. und bis ich einfach in die Richtung mich mehr geöffnet habe. und dann hat es aber nochmal hat es nochmal 5 Jahre gedauert, bis ich hier den Link dann zusammengefügt habe. Für mich.

Carolin Zimprich: und dann war die Idee geboren zu sagen, ich muss mit anderen Frauen oder auch mit anderen Männern genau darüber reden. Ich muss damit in die Öffentlichkeit.

Rosina Geltinger: Ich, und ich habe immer mehr auch gemerkt, sobald das Thema angesprochen wurde, in der gemeinsamen Arbeit. wie viel innere Klarheit das plötzlich bringt. Also, wie viel? So Aha! Jetzt macht das alles Sinn, und das gleichzeitig dann so viel Erleichterung, alleine schon um die Tatsache zu wissen, da muss man doch gar nicht groß damit gearbeitet haben. und das ist ja, das habe ich dann so ausprobiert und habe dann die entspannten Gesichter gesehen. Die Leute, die mit mir gearbeitet haben, dachte ich, okay, das mache ich weiter, das mache ich weiter. und so hat sich das immer mehr rauskristallisiert.

Carolin Zimprich: Ist dein Umfeld damit umgegangen, dass du dich plötzlich mit einem Thema auseinandergesetzt hast. Was ja eigentlich? Also das ist ja nicht allgegenwärtig. Das ist ja nichts aus unserem normalen Alltag. Wie kam das da an?

Rosina Geltinger: Also, Sie haben alle viel. Also die, mit denen ich drüber spreche, haben viel Verständnis und können das auch irgendwo nachvollziehen. Nee nachvollziehen können sie das nicht? Weil tatsächlich habe ich in meinem Umfeld niemanden, der ohne Vater aufgewachsen ist. Für die ist das einfach so ein theoretisches Konstrukt, die sagen, Ja, ich kann mir das irgendwie gar nicht vorstellen, wie das bei dir war, oder ich kann mir auch gar nicht vorstellen, was das für ein Einfluss war. Ich könnte mir gar nicht vorstellen, meinen Papa nicht zu kennen. und insofern ist da das Thema relativ schnell, immer unter dem Tisch, weil ich überlege jetzt auch gerade. Tatsächlich ist niemand in meinem persönlichen Umfeld. und Insofern war das dann nie großes Thema. Tatsächlich.

Carolin Zimprich: Deine Mama darauf reagiert.

Rosina Geltinger: Ja durchwachsen. Das ist natürlich, was du am Anfang gesagt hast, dieses navilligen Finger drauf. Wir reden nicht drüber, Das ist ja oft, dass die Kinder dann mit ihrer Mutter eine ganz besonders intensive Das und dass das so oft als Loyalitätskonflikt der Mutter gegenüber empfunden wird. und das war bei mir schon auch teilweise so, weil meine Mutter auch nicht wirklich verstehen konnte, warum das für mich so ein Thema ist, weil ich hatte es ja gut. und das stimmt auch. Ich bin jetzt nicht irgendwie in ganz katastrophalen Umständen aufgewachsen. Ich habe einen Stiefvater gehabt. der sich auch gekümmert hat. Ich hatte Geschwister dann auch oder einen Bruder noch, der mein Bruder ist, auch wenn er mein Halbbruder ist. Aber da geht es ja so: Einen Teil der Identität, der fehlt, und ich glaube, das kann man nur nachvollziehen, wenn man das selbst erlebt hat.

Carolin Zimprich: Aber es kommt, glaube ich, ganz auf dieses schlechte Gewissen hoch. Man ist undankbar, wenn man plötzlich anfängt Dinge zu hinterfragen, Sachen auf den Prüfstand stellt, plötzlich vielleicht auch anderer Meinung ist oder, wie du gerade sagtest. Also ich glaube, dass ganz viele da draußen ja alle keine schlechte Kindheit hatten. ich auch nicht. Also, es war, glaube ich, alles da. Also, ich glaube, da darf man auch immer unterscheiden, oder Da darf jeder für sich hingucken. In Bezug auf es war immer alles da. Was war immer alles da? Ich glaube materiell war sowieso jeder grundsätzlich gut versorgt, emotional ist. Natürlich glaube ich immer so ein anderes Ding, weil schaffe Häuslebauer glaube, Ich ganz viele Eltern, und das tut ja keiner morgens mit Vorsatz so, Dieses Heute haben wir mal keine Zeit für die Kinder, sondern dieses. Sie sollen es ja, wie es vorhin schon sagte, sie sollen es ja besser haben. Also stürzt man sich irgendwie in Arbeit, man macht mehr von den Dingen, wo man glaubt, dass sie einen befreien. und da hast du vorhin auch so einen schönen kleinen Ausblick so gegeben. Im Vorgespräch, wo du auch sagtest. Viele haben immer so die Hoffnung da drauf, dass wenn wir mehr von dem machen. dass wir auch dann mehr von dem bekommen, was wir uns einfach wünschen. Das ist ja ein ganz krasser Trugschluss, und das ist ja so, Dieses Ding von, dass unsere Eltern oft dachten so. Wir arbeiten einfach mal mehr. Wir arbeiten einfach mal härter. Wir nehmen, weiß ich nicht mehr als einen Job mehr als 3, 4 irgendwie an, damit das irgendwie alles zu jonglieren ist. Aber ganz viel fällt einfach dann hinten über den Tellerrand, und Man kriegt es natürlich nicht mit, weil da der Fokus nicht drauf liegt.

Rosina Geltinger: Ja. und das ist, was du sagst. Das stimmt einfach zu. 100%. Die wenigsten haben wirklich eine schlechte Kindheit gehabt, gibt es natürlich auch gar keine Frage. Es gibt auch immer noch zu viele Kinder, die unter schlimmen Umständen groß geworden sind, aber Im Normalfall ist es nicht der Fall. Aber was die meisten Kinder oder viele nicht erlebt haben, dass die Eltern ihnen zugewandt waren und dass die Eltern geguckt haben. Hey, was braucht mein Kind denn eigentlich also zugewandt? Ja, aber was braucht mein Kind, und die eigenen Themen zur Seite geschoben haben. Das ist nämlich genau das Ding. Die Eltern wollen, dass es das Kind besser hat, dass es keine Ahnung vielleicht Mal studieren kann, wenn man selber nicht studieren konnte usw. und so fort und vergessen, da zu gucken braucht das das Kind. Ist das denn das Richtige für mein Kind? Oder ist mein Kind eigentlich jemand, der gern mit den Händen arbeitet, der praktisch begabt ist und für den ein Studium eine absolute Katastrophe ist. Das sind so die Feinheiten dieses. Was braucht mein Kind, unabhängig von meinen Wünschen, unabhängig von meinen Bedürfnissen, unabhängig von meinen Wünschen, die sich leider nicht erfüllt haben. Ja.

Carolin Zimprich: Siehst du es denn oft? Sodass Eltern, Also, das erkenne ich gerade so ein bisschen im Ansatz da drin, dass auf die eigenen Wünsche der Eltern auf die Kinder projiziert werden, also das, was sie selber nicht konnten, was sie selber vielleicht nicht erleben konnten, was deren Eltern ihnen nicht möglich machen konnten, dass sie dann denken. Mensch, ich konnte das nicht. und zu 100%. Mein Kind will. Das Also gucken wir, dass wir genau denen das ermöglichen. Also, das ist eigentlich so eine Projektion der eigenen Wünsche sind.

Rosina Geltinger: An. Was ist für die Gut, Was ist für die richtig? Ganz unabhängig davon, was ich mir auch für Sie wünsche, was ich für Wünsche hätte. Das Ich glaube, das macht fast. Ich glaube, das machen fast alle Eltern und, wie gesagt, aber aus einer guten Intention heraus. Wichtig ist nur, dass ich dann auch in der Lage bin, immer mal wieder einen Schritt zurückzutreten und zu sagen: okay. Ist das denn auch wirklich für mein Kind das Beste Will mein Kind, das, denn kann mein Kind jetzt, Das hängt ja auch vom Alter ab. Kann mein Kind, da jetzt die Entscheidung wirklich für sich schon treffen, Oder mache ich verschieben wir das auf später. Wenn mein Kind groß genug ist, zu sagen, das möchte ich oder Das möchte ich nicht. Aber ich denke schon, dass das eigentlich fast jeder Macht.

Carolin Zimprich: Ja, so begann dann bei dir im Prinzip so der Lauf von. Ich beschäftige mich selber mit diesen Themen.

Rosina Geltinger: Leer.

Carolin Zimprich: Den Wünschen, die es damals gab, mit den Projektionen, mit dem, was ich eigentlich gebraucht hätte, um festzustellen, krass, Ich drehe mich selber irgendwie in meinem Leben immer wieder im Kreis. Ich komme immer wieder genau an den Punkt, wo ich nicht hinwollte. und würde gerne diesen Kreislauf durchbrechen. und was war also, als du gemerkt hast, du hast etwas in der Hand? Eine Technik, eine Methode, eine Möglichkeit des Andershinschauens. Was hat sich für Dich verändert? Also, wie hat sich das angefühlt? Was hast du gesehen gespürt?

Rosina Geltinger: Also das ganze Lebensgrundgefühl. Also, ich weiß, gerade kurz habe ich nach Worten gesucht. Das ganze Lebensgrundgefühl hat sich verändert. Bei mir war es tatsächlich, sodass sich das Leben eigentlich immer wie ein Kampf angefühlt hat. Zu jedem einzelnen Tag war so ein kleiner Kampf, den ich kämpfen musste. Es war nie leicht, es war nie entspannt. und es hat sich nie so angefühlt. und das hat sich wirklich um 180 Grad gewendet, dass ich einfach viel. viel entspannter, viel gelassener sein kann und dass ich auch viel mehr loslassen kann oder abgeben kann ans Leben. Also dass ich viel mehr oder viel öfter an Situationen rangehe und sage, ja, wenn es so ist, ist es so super, wenn nicht, ist auch okay. Also, ich hadere viel weniger mit Dingen. und es hat sich schon auch bei mir. Ich habe ja mit einer klassischen Offline-praxis erst mal angefangen, indem ich 1 zu 1 mit Klienten gearbeitet habe und dann immer mehr online. und das war noch zu der offline Klientenzeit. und auch daran habe ich es gemerkt. Ich habe gemerkt, dass plötzlich viel mehr Leute mich gefunden haben, viel mehr Leute zu mir kamen. obwohl ich nichts anderes gemacht habe als vorher. Also, da gab es jetzt nicht eine neue Marketingstrategie, und Deswegen hatte ich plötzlich viel mehr Klienten, weil ich glaube, gerade in der Arbeit, die ich mache, ist ja das persönlich, also eigentlich in jedem Job aber bei. Mir ist das Persönliche natürlich nochmal noch mal auf einer ganz anderen Ebene wichtig. und ich glaube, dass die Leute einfach besser mit mir in Resonanz gehen konnten oder nicht, besser als Mensch greifen konnten. und das hat einen Unterschied gemacht. Kaffee.

Carolin Zimprich: Fall also für alle die mal kurz zurückrechnen möchten. Also, Rosina macht das ja. Seit rund 14 Jahren spricht Dein Staat war so zwanzig10. Ungefähr.

Rosina Geltinger: Ja.

Carolin Zimprich: Um auch da nochmal zu überlegen: Wie waren denn die technischen Gegebenheiten? Weil, wo du sagtest schon, Es war noch nicht so viel online. Ich war mehr offline. und das ist so. Also das iphone kam zu uns in 2.009.

Rosina Geltinger: Ich habe.

Carolin Zimprich: Aber.

Rosina Geltinger: Zum Anfang meiner Zeit habe ich meinen Newsletter als Pdf auf meine Homepage hochgeladen. also so voll analog eigentlich, weil.

Carolin Zimprich: Ja, ja. oder? Ich habe etwas gefunden, was für mich zu dem Zeitpunkt einfach absolut unbezahlbar war. Also weil der Markt war einfach wirklich anders. und das ist das Verrückte daran. und deswegen finde ich es so wichtig, dass man darüber redet zu sagen: Hey, mein Staat war offline. Ich habe in 2.010, 2, 11 offline begonnen. Da gab es das ein oder andere noch nicht. und dann habe ich gemerkt, Hey, krass. Ich kann mir das Leben ein bisschen leichter machen und habe die Möglichkeit, die Menschen mit meinem Thema schneller, einfacher und vor allem mehr Menschen zu erreichen. als wenn ich halt vor die Tür meiner Praxis trete, da mit den Händen, Winke und gucke, wer auf der Straße steht. Wer mich sieht also in Form. Von Ich mache Flyer.

Rosina Geltinger: Genau.

Carolin Zimprich: Ich gucke, ob ich irgendwo ein Plakat hinhängen kann, ob man vielleicht irgendwo mal bei einem Verein eingeladen wird, um darüber zu sprechen. Also so schon mal eigene kleine Kongresse oder sowas in der Richtung. Also, es war einfach ein völlig anderes Arbeiten. Wie haben. Denn die Menschen in 2.011 darauf reagiert, dass du gesagt hast, damit gehe ich jetzt raus.

Rosina Geltinger: Damals bin ich noch nicht rausgegangen. Damit also damals war ich noch eine Therapeutin, die mit allen Themen gearbeitet hat, wobei da diese ganzen Themen mit Funktionieren und Selbstbewusstsein schon die ganzen Symptome habe ich damals schon bearbeitet, Aber da wusste ich selber auch noch nicht wirklich. dass ich Klienten kriegen werde oder Klientinnen kriegen werde, die das selber Thema haben. Weil damals war ich auch noch ein bisschen so, na gut. Mir geht es halt so und ganz vielen anderen geht es ja nicht so, weil mein Umfeld hatte. Ja, die hatten ja das Thema. Alle nicht. Also, das kam alles, doch ein gutes Stück später, also wirklich intensiv. Jetzt so Seiten. 4, 5 Jahren, ungefähr. und das ist der Grund dafür, dass wir ja, ich weiß nicht, wie man es erklären soll, aber ich denke einfach, dass die Leute, die ein ähnliches Thema haben, dass man es Artikel. obwohl da jahrelang ein anderer Artikel auf dem ersten Platz war, oder 2 andere Artikel. Also, jetzt wüssten die Leute. Ja. Okay, bei der bin ich an der richtigen Stelle, Aber ich glaube, vorher war das tatsächlich keine Ahnung Intuitiv. Vielen Dank. Irgendeine Art Verbindung, die wir nicht greifen können. Ich weiß es nicht.

Carolin Zimprich: Ich glaube ja nicht an Zufälle. Du.

Rosina Geltinger: Nee Zufall. Ist das sicher nicht Zufall? Ist es sicher nicht. Vielleicht schwang das auch immer schon im Subtext mit, ohne dass mir das bewusst war. Tatsächlich, das kann auch sein.

Carolin Zimprich: Ja, das glaube ich, Das glaube ich auch. und du hast gerade einen superschönen, Goldnugget, eigentlich für alle da draußen direkt mitgegeben. Alle, die sich fragen: hey, was kann ich denn machen, damit die richtigen zu mir kommen? wiederhole nochmal, was Deine Ausbilderin zu dir gesagt hat.

Rosina Geltinger: Es werden die Leute zu dir kommen, die so sind wie du, Versuch, die Therapeutin zu sein, wo du die Klientinnen, die du auch anziehen möchtest. Du.

Carolin Zimprich: und für alle, die da gerade Haken. Spur gerne zurück. Spul Nochmal, genau zu dem Satz zurück, Denn dieses A, natürlich dieses sein, und sie werden mit dem Thema kommen, was du selber hast.

Rosina Geltinger: Ja.

Carolin Zimprich: Wenn du bist, wie dein eigenes Thema ist. dann wirst du immer diese Energie da draußen haben in deinen Worten, in deinen Videos, in deinen Voices, Also, in allem, selbst im Prinzip. in deinen Augen, in dem Glanz deiner Augen, von dem, was du einfach ausstrahlst. und wenn du immer wieder die Menschen anziehst, die sagen, hey, nee jetzt gerade nicht, oder? Ich schaffe das nicht, oder? Also, a hast, weil das unwahrscheinlich viel ausmacht und klar.

Rosina Geltinger: Ein.

Carolin Zimprich: Du wirst auch in deiner Kommunikation die Rosina gewesen sein, wo ganz klar war, hey, da ist was da ist irgendwas Ungeklärtes in mir, in meiner Identität. Da ist irgendwie irgendwas, das ich immer wieder an diesem selben Punkt stehe. und ich drehe mich da im Kreis, und von daher sind genau die richtigen zu dir gekommen.

Rosina Geltinger: und das sollte auch kein Zufall sein. Genau da musste ich auch so schmunzeln. Du hast einen Impuls deines Adventskalenders. Eine E-mail war. Da hast du geschrieben. Ich liebe Sprichwörter. und im Grunde, und da habe ich mir gedacht, Ja, Katholin, ich auch. und Im Grunde ist es dieses, wie du in den Wald hineinrufst. So kommt es zurück. Das ist genau das, was du rausgibst. Das kommt zurück, und deswegen sei dir sehr bewusst, was du rausgibst, oder wenn du nicht das willst, was kommt dann überleg dir, was du rausgibst. oder Resonanzprinzip oder wie auch immer man es nennen möchte. Aber im Grunde steht da ganz viel steht und fällt ganz viel damit.

Carolin Zimprich: Auf jeden Fall. Kommunikation ist ein riesengroßes Thema total, und es gibt ja keine Nichtkommunikation. Wir kommunizieren immer, auch wenn wir nicht treten.

Rosina Geltinger: Ja.

Carolin Zimprich: und da machen sich einfach ganz viele, natürlich gar keine Gedanken zu und wundern sich plötzlich über Ergebnisse, die Sie bekommen, die sie gar nicht haben wollten, obwohl sie alles dafür tun, dass sie diese Ergebnisse bekommen.

Rosina Geltinger: Ja.

Carolin Zimprich: Das ist doch verrückt.

Rosina Geltinger: Genau, aber da sind wir jetzt auch wieder Da sind wir schon ein bisschen in dem Bereich self fulfilling prophecy. Aber wenn ich jetzt zum Beispiel sage, ich möchte irgendwas auf gar keinen Fall ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass genau das passieren wird. und ja, deswegen sagen wir auch oft, Achte sehr genau darauf, was du dir denkst und was du wünschst, weil es wird sich sehr wahrscheinlich materialisieren. und jetzt komme ich aber nochmal von meiner tieferen psychologischen seelischen Arbeit jetzt ein einfaches Manifestieren. Ich möchte jetzt keine Ahnung, eine Viertelmillion Umsatz in 2.026. Wenn Aber alles in mir nicht darauf ausgerichtet ist, und wenn meine Glaubenssätze und mein inneres Kind, das ist ja auch so ganz zentral bei mir in der Arbeit, wenn die alle sagen: ja, ja, wünsch dir ruhig. es muss alles drauf ausgerichtet sein, es muss wirklich mal eine kleine Blockade hast oder meinen kleinen Querschläger in dir das ist auch normal, das gehört dazu, aber es ist wichtig, dass alle Ebenen mitarbeiten. So jetzt bin ich komplett abgeschweift, aber das hat sich jetzt gerade noch so angeguckt.

Carolin Zimprich: Es gehört ja einfach alles dazu.

Rosina Geltinger: Genau.

Carolin Zimprich: Ist. Alle sind immer so auf der Suche nach was ist denn diese eine Lösung? Was ist denn so dieser eine Schlüssel, den ich brauche, aber ein Schlüsselloch, umdrehen. Tür offen fertig. Es sind aber einfach viele kleine Stellschrauben. Es sind einfach viele kleine Nuancen, die dazu führen, dass irgendetwas ist oder etwas wird. und deswegen ist so dieser Blick auf das große Ganze einfach so von oben einfach mal zu gucken. Hey, welche Auswirkungen hat das denn? Also, wenn ich hier drehe, was passiert denn dann da hinten? und das finde ich so wichtig, und von daher, finde ich, ist dieses Abschweifen eigentlich überhaupt gar kein Abschweifen, sondern es zeigt ja einfach nur mehr, dass dir in der Position, den anderen Frauen zu helfen, und in der Position als Unternehmerin. Da ist ja einfach nur so unwahrscheinlich. Wichtig ist, dass in alle Ecken geguckt wird, dass man nichts auslässt, um das Gesamtergebnis hinterher zu bekommen. und das ist so wichtig. Machen wir das im Marketing da draußen. Nein, da reden wir alle immer schön um ein Thema, damit das irgendwie klar ist, damit das nicht so die eierlegende Wollmilchsau ist, weil das einfach schwierig ist. Aber das, was ja dann dahinter passiert, oder das was in diesen Gesprächen passiert, also entweder hier im Podcast oder auf einem tollen Netzwerktreffen. Da hast du dann wirklich die Möglichkeit, da tiefer reinzugehen und einfach zu sagen: Hey, und hast du da auch schon hingeguckt? Das gehört dazu. Das ist super wichtig.

Rosina Geltinger: Ja ja total und ohne. Also gut. Deswegen mache ich diese Arbeit auch. Ohne geht es nicht. wobei ich jetzt auch nicht unbedingt sagen möchte, dass zum Beispiel Frauen, die eine Vaterwunde haben. per se nicht erfolgreich sind, Also, das gibt es schon auch. Also, das ist trotz dieser tiefen Blockaden und Wunden, die da sind. Das ist trotzdem ein gewisses Maß an Erfolg, gibt ein gewisses Maß an finanzieller Erfüllung oder finanzieller Freiheit, aber meistens mit, was ich vorher schon gesagt habe, meistens mit ganz viel Aufwand. Meistens kostet es so viel Energie, weil das dann wirklich auch wieder so ein Kampf ist. Das geht dann nicht. Da geht nichts im Flow, Da geht nichts, leichter geht, nichts entspannt, sondern das ist dann wirklich so ein verbissenes Arbeiten.

Carolin Zimprich: Wie war das bei dir, als du angefangen hast, dir selber was aufzubauen. Wo würdest du heute rückblickend sagen? Das waren genau die Punkte, wo ich wirklich immer gekämpft habe, wo es immer ein Zähneknirschen Augen zu und durch.

Rosina Geltinger: Es war am Anfang natürlich überhaupt mal genügend Klienten, also bei mir Klienten, aber halt insgesamt Kunden zu kriegen, und Ich war ja auch die ein oder andere kann sich jetzt vielleicht damit identifizieren. Ich dachte halt, wenn ich eine Homepage habe, und dann veröffentlichte ich die dann.

Carolin Zimprich: Kommen die Menschen? Wann läuft das.

Rosina Geltinger: Na klar. Also, ich hatte schon Angst davor, dass mein Telefon jetzt gleich undurchbrochen, klingelt und ich ausgebucht bin in keine Ahnung. Also ganz so überzogen nicht, Aber das dachte ich wirklich so in die Richtung. und dann habe ich irgendwann gemerkt, so oder relativ schnell gemerkt. So läuft das nicht. und das war, glaube ich, so der erste Stolperstein überhaupt mal genügend Kunden zu bekommen. Aber wie gesagt, das war ja auch noch in der ganzen Offline-zeit. Also, ich habe ja tatsächlich so Sachen gemacht wie Flyer ausgedruckt und in Arztpraxen verteilt und sowas. Also, das war ja noch, das konnte man nicht vergleichen. und ein anderer Stolperstein war bei mir tatsächlich noch so. Diese tiefen Glaubenssätze, die die alle auf dieses Überlebens auf den Überlebensmodus getrimmt waren, aber nicht auf Hey. Das läuft alles leicht, oder Es kann leicht laufen. Das ist ja auch ein Schmarrn. Es läuft ja nicht immer alles leichter. und auch selbst wenn ich im Lebensmodus bin und meine Glaubenssätze gut aufgeräumt habe, werden immer wieder Situationen kommen, die mich herausfordern und die anstrengend sind und wo ich mir denke, Boah, Eigentlich habe ich jetzt gar keine Lust, mich um sowas zu kümmern, aber sehr, sehr viel leichter, als es vorher war. und das war, ich war noch lange eben in diesem in diesem Funktionieren. Das hatte ich für mich privat dann ziemlich gut aufgelöst gehabt. Aber mit der Selbstständigkeit kam das dann wieder. und dann hat sich wie so ein Bumerang, kamen diese alten Themen wieder. und dann durfte ich die wieder auflösen und sagen: Okay, schön schön, dass du wieder da bist, dann arbeiten wir halt jetzt mal weiter und danach. indem ich entweder mehr von demselben mache und mich dann wundere, dass kein anderes Ergebnis rauskomme, das rauskommt, oder dass ich mehr von anderen Sachen mache und mich dann da irgendwie total verzetteln, bis ich dann für mich beschlossen habe. Okay, ich gehe genau den anderen weg, da hatten wir es ja vorher auch schon im Vorgespräch. Kurz. dass ich sage, Anstatt dazu zuzumachen, fange ich an, Sachen wegzunehmen und das Ganze zu vereinfachen und unkomplizierter zu gestalten Reduktion anstatt immer, was obendrauf. und das hat für mich auch nochmal einen großen Unterschied gemacht.

Carolin Zimprich: Ja, Effizienz, finde ich, ist ein richtig schönes Wort dabei. Also, jeder von uns hat dieselben 24 h am Tag, und wir alle können die durchhasseln. Oder aber wir können uns entscheiden, so Nee. Ich möchte für ganz spezielle, wichtige Themen diese Zeit nutzen. Ich habe wirklich Lust, ganz viel Zeit für meine Kinder zu haben.

Rosina Geltinger: Wenn die sich streiten, dann habe ich gar keine Lust.

Carolin Zimprich: Ist auch ein Thema, durfte ich auch lernen, wenn die sich streiten, die sich ist nicht meiner.

Rosina Geltinger: Darf ich mich rausziehen. Aber.

Carolin Zimprich: Was mir immer so wichtig war, war, die Zeit so zu haben, dass das auch so in ihren Alltag reinpasst, also, dass Sie sich nicht in meinen Alltag irgendwie reinpuzzeln müssen, sondern dass ich mich auch in Ihren Alltag so reinpuzeln kann und dass, Ja, ich sage mal, ich die Möglichkeit habe, entweder so wie hier jetzt im Büro zu sein, wo ich diesen Podcast mit dir aufnehme, um da in Ruhe Projekte zu vorzubereiten, aber auch einfach echt mal eben kurz die Möglichkeit habe, entweder nur am Telefon zu arbeiten oder am Küchentisch. Ja, und sie auf der anderen Seite letztendlich, sich dann in dem Moment um Hausaufgaben und zu kümmern. und man da so ein bisschen Coworking Space hat vielleicht in dem Moment, oder dass ich auch sagen kann, Hey, meine Sachen können warten. mache ich später. Mir, brennt jetzt hier gerade mal nichts an, ist gerade kein wichtiger Gedanke. Ich habe da nichts in der Timeline, was jetzt gerade fertig werden muss, sondern wirklich zu wissen. Ich kann mir die Zeit nehmen, und ich kann da was draus machen. Da die Effizienz zu wissen: hey, was kann ich weglassen? Was muss ich jetzt gerade nicht machen? und auch alle da draußen, die sagen: Hey, so, jetzt Kundengewinnung, habe ich verstanden funktioniert. Jetzt können wir das Ding skalieren. Ja. immer nur dann, wenn ich wirklich weiß, das läuft sauber, weil sonst skaliere ich mir das Chaos ja einfach, viel viel größer. Also auch die Prozesse im Hintergrund. Wenn es nicht gut automatisiert ist, dann muss ich gucken, dass ich irgendwie E-mails oder Kundenzugänge dann einfach im Akkord selber händisch anlege. Ich hoffe, niemand tut das mehr da draußen, Es kann alles wunderbar die Technik übernehmen. Aber es gibt so viele Dinge, wo man einfach merkt. krass. Also eigentlich habe ich mir das so nie vorgestellt. und ich habe gedacht, wenn ich davon mehr mache, wäre ich dadurch glücklicher.

Rosina Geltinger: Ja. und wenn ich mehr mache, ist, das kann schon auch funktionieren in bestimmten Bereichen, aber meistens ist es so, Wenn ich mehr mache. kann ich nur mehr Stress, weniger Zeit und kein wirklich besseres Ergebnis. Deswegen arbeite ich im Grunde, wie du nur auf einer anderen Ebene. Weil ich einfach sage: Okay, wir nehmen Sachen weg. Wir lösen destruktive Glaubensstrukturen auf, anstatt jetzt, was dazu zu machen, weil es einfach. Es fühlt sich auch leichter an. Das ist ein bisschen wie wenn, man. und so ist es auch in die Richtung. Das ist einfach. Man fühlt sich freier, automatisch schon dadurch, dass man, was vereinfacht hat.

Carolin Zimprich: Ja, man muss einfach mal wirklich zurück zum Ursprung. Von daher fand ich gut, dass du sagtest, bei einem Projekt, was dann einfach nicht so gelaufen ist, einfach mal angucken, nicht jetzt von allem plötzlich mehr machen, sondern mal gucken, was habe ich denn da überhaupt gemacht. So, und dann nochmal, einen Schritt einfach dahinter hinter die Kulissen zu gucken. Was ist denn der eigentliche wirkliche Ursprung und dann zu überlegen? Okay, und wie richte ich mich jetzt wirklich aus? In welche Richtung gehen wir jetzt wirklich weiter? und dann merkt man, Werden die Ergebnisse wirklich andere werden.

Rosina Geltinger: Mir.

Carolin Zimprich: Das ist so.

Rosina Geltinger: Meine.

Carolin Zimprich: Auf jeden Fall.

Rosina Geltinger: Dass ich zu wenig getestet habe. Das ist was das wäre, jetzt, Was was ich im Nachgang glaube ich, viel strategischer angehen würde, dass, wenn ich jetzt zum Beispiel beschließe, also gut. Instagram war jetzt nie mein Hauptkanal. Aber wenn ich sage, okay, ich will jetzt einen Youtube Kanal aufbauen oder was auch immer, dass ich es viel mehr Teste und viel mehr. Also da mehr männliche Energie reinbringen und sagen, okay, gut so. Was sind denn diese Zahlen? Was sind die Fakten? Okay, Wer kommt von da Wie auf die Landing Page. und so. das habe ich am Anfang auch eher vernachlässigt, und das braucht es. Aber um eine saubere Struktur aufzubauen, weil du kannst es ja nur, wenn du weißt, wie du gesagt hast. läuft das sauber. Was läuft sauber? Wie läuft sauber, und dann kann ich es, dann kann ich es noch optimieren. und dann kann ich sagen: Okay, ich gehe jetzt damit.

Carolin Zimprich: Ja, was waren so deine ersten Steps, die du gemacht hast?

Rosina Geltinger: Also auch das würde ich natürlich jetzt rückblickend ganz anders machen, weil ich dachte, ja, eigentlich, ich habe ein Offline-business und das funktioniert. und das mache ich halt jetzt einfach mal online. Mir war nicht klar, dass ich im Grunde wie ein neues Unternehmen Gründe, weil ich muss ja sehr einfach. Man kann es einfach nicht vergleichen. Die ersten selbst waren die waren schon gut. Also ich hab von Anfang an meinen Fokus auf den Block gesetzt und habe angefangen zu blocken. und das war ja damals gab es ja noch keine Podcasts selbst. Damals gab es auch noch. Ich habe an 2.000 und oder viel über die Blogs auch heute noch, obwohl ich jetzt viel viel weniger schreibe als ich das vor 10 Jahren gemacht habe. und das war so, Das war mein Haupt Marketing Kanal, und ich habe auch schon immer. und das mache ich auch heute noch schon immer E-mail-marketing betrieben, weil ich wollte. ich wollte nicht abhängig sein von irgendwelchen Social Media. Damals wäre es ja dann Facebook gewesen. Ja, Youtube auch natürlich, Aber es war nicht so ein Social-media Account. Das wollte ich nicht. Ich wollte nicht, Ich wollte da nicht der Hampelmann auf Social-media Kanälen sein und habe deswegen schon mit Blog und E-mail-marketing angefangen, was ich tatsächlich bis heute mache.

Carolin Zimprich: Du in Bezug auf E-mail, Marketing. Wenn ich mich auf einem Social-media Kanal befinde, dann ist das nicht meins. Das ist Halt auch echt so ein fatales Ding Ganz viele wünschen sich diese Freiheit und diese Unabhängigkeit und legen Halt alle Goldene Eier in ein Nest und wundern sich dann, wenn dann plötzlich mal ein Account gesperrt ist, wenn Sie irgendwelche Einschränkungen haben, wenn einem einfach irgendwas nicht geht. und von daher finde ich es ganz schön, dass du das E-mail-marketing an dem Punkt einfach ansprichst, denn das ist, was dir gehört, was du steuern kannst, wo du Zugriff drauf hast, immer vorausgesetzt. dass auch das Tool natürlich erreichbar ist. Der ein oder andere wird es mitbekommen haben, dass der ein oder andere Online-service in den letzten Wochen und Monaten zwischendurch so aussetzer hatte, Cloudfair oder auch die Amazon Server, und dann haben wir uns plötzlich alle gewundert. Ach, krass hier. Ne also Clicktipp nicht liegt in Europa. Aber Active Campaign Canva und so krass ich komm nicht drauf. Funktioniert alles nicht. und auch da ja, das sind Abhängigkeiten, die wir uns da schaffen. Da auch vielleicht mal so eine Mini-randnotiz? Zieht euch zwischendurch immer mal eine Csv von eurer Kontaktliste. So ein Backup Ja, das macht Sinn, Denn im Zweifelsfall, wenn du mal auf Systeme nicht draufkommst. hast du so immer noch mal die Möglichkeit, einen eigenen Verteiler aufzumachen, um die Leute dann von A nach B irgendwie auch letztendlich umziehen zu können, kann immer alles passieren. Aber dieses Ding der Unabhängigkeit, die wir alle irgendwie wollen und trotzdem dann zwischendurch Entscheidungen treffen. die das wirklich verhindern, die das einfach gar nicht möglich machen. Also Das ist, das finde ich jetzt auch ein total spannendes Phänomen, dass sich, da viele gar keine Gedanken Zumachen.

Rosina Geltinger: Kann. Aber das ist so ein zusätzlicher, um einfach ein bisschen über mein Thema zu sprechen. Um den Leuten Gefühl dafür zu geben, wie ich darüber denke, was meine Ansätze sind. Aber das wird nichts anderes ersetzen. Das wird auf gar keinen Fall. Also E-mail-marketing wird immer das Zentrum bleiben. und ich sage auch gar nicht, dass nicht Instagram oder Tiktok auch für andere funktionieren kann. Das kann durchaus funktionieren. Das sieht man ja auch. Ich glaube, da ist es halt wichtig, dass jeder so seins findet. Ich glaube, was einfach wichtig ist, dass man sich nicht verzettelt, dass du nicht versuchst. und das machen halt. Die meisten, dass sie versuchen, 5 Kanäle gleichzeitig zu bespielen und zu sagen: ja, ich muss ja überall präsent sein. und ja, ich bin auch auf Instagram hin und wieder, aber eigentlich nur. um entweder meine Videos zu promoten oder ein Free zu promoten. Also eigentlich nur, um die Leute wieder zu mir zu kriegen. die die es inspirieren.

Carolin Zimprich: Man kann da schnell viel Zeit verdoppeln, wenn man.

Rosina Geltinger: Ja, ja.

Carolin Zimprich: und beim Adventskalender. Also, ich habe wirklich ja tagtäglich eine E-mail verschickt, und du hast es gerade so schön gesagt: die E-mail wird niemals weg sein. Ja. Also was so? In 10, 15, 20 Jahren ist, wir gucken mal, was die Technologie uns so bringt. Also, ich sag mal, 1.998 wussten wir auch nicht, dass wir uns irgendwie mit E-mails so matritieren, zwischendurch, und dass das Spam Postfach bei dem einen oder anderen auch krass überläuft. Aber ja, wir werden immer einen Weg haben, wie wir mit Menschen einfach in Kontakt treten können. Whatsapp-funnel sind ja mittlerweile auch sehr beliebt. Da bin ich direkt wirklich in der Hosentasche desjenigen. Aber ich kann mich Halt an eine Mail aus meinem Adventskalender erinnern, wo ich halt auch im Betreff drinstehen habe. Die E-mail ist Todes. Lebe die E-mail. Also wie oft hört man, dass es verflucht wird. So, diese E-mails. und so. und am nächsten Tag, hey, ja, ich brauche wieder eine neue E-mail-kampagne und das ist so: Es ist ständig. Ja, es ist etwas, was ständig da sein wird, ähnlich wie in der Mode. Es kommt doch einfach immer alles wieder auch an Kampagnen da draußen, was man so an Marketingaktionen macht. Irgendwann wird dann gesagt, So machen wir nicht mehr und nach irgendwelchen Jahren ziehen wir das Ding wieder aus der Schublade raus. und dann wird das mal ein bisschen entstaubt, Bekommt ein neues Gewand, vielleicht einen neuen Namen, und dann läuft das auch wieder. Da darf man sich auch Gedanken zumachen, das, was ich spannend fand in Bezug auf die Mails ist. und das beobachte ich schon seit Jahren, weil viele sagen, Nee: Komm also eine E-mail in der Woche, vielleicht vielleicht nur 2 Monate, sonst verärgere Ich meine Menschen da draußen. Dann tragen die sich aus und dann kaufen die nicht mehr bei mir. und dann finden, die mich blöd. und also meine Erfahrung ist nein. Also, die Öffnungsquote ist die gleiche, die Abmelderate auch. und ich habe Phasen, in denen ich jeden Tag eine E-mail verschicke. jeden Tag.

Rosina Geltinger: Ja.

Carolin Zimprich: Wie ist deine Erfahrung in Bezug auf dass man mehr als eine E-mail in der Woche verschickt.

Rosina Geltinger: Also, ich schreibe 2 E-mails die Woche. und das konsequent. Also, die Kriegen 2 E Mails. und wenn ich jetzt gerade einen Launch habe, oder wenn ich gerade ein neues Produkt verkaufe oder auch ein altes Produkt wiederverkaufe oder einen Adventskalender, dann kriegen die auch mehr E-mails, und ich hatte das auch. Ich hatte auch dieses. ich kann das ja nicht machen. und so. Aber, ganz ehrlich, Mittlerweile bin ich an einem Punkt, dass ich sage: wenn die E-mails gut sind. dann tue ich denen ja, was Gutes damit und wie zum Beispiel dein Adventskalender. Ich fand den Super, Ich hab auch wirklich. Ich glaube, ich habe jede einzelne Mail gelesen, weil da immer und wenn es nur eine Kleinigkeit war. Aber es war immer was drin, was ich für mich mitnehmen konnte. und wenn es nur war, so Den Gedanken mag, ich siehst du über den über den den Lass ich mal so im Hintergrund mitlaufen. und ich glaube, wenn du sowas mitgibst, dass deine Leute aus jeder E-mail irgendwas für sich rausziehen können. dann kann es nicht zu viel sein. und die Leute, die sich abmelden, also bei mir ist es eigentlich immer relativ. Also, ich habe jetzt die Zahlen nicht genau im Kopf, aber die Abmeldequote ist eigentlich immer recht ähnlich. und das wären dann sowieso nicht meine Leute gewesen oder oder jetzt nicht? Meine Leute das ist auch sowas, was ich schon gelernt habe, dass es gibt einfach Zeiten, da passt was nicht. Also, ich habe zum Beispiel schon oft Bücher angefangen zu lesen und habe die nach 3, 4 Seiten wieder weggelesen, weil es mich so gar nicht angesprochen hat. und dann habe ich es 2 Jahre später angefangen und denke mir, was für ein faszinierendes Buch. weil die Zeit einfach nicht reif war. und so ist es auch bei den E-mail-lesern, glaube ich. Also wenn es passt, dann passt, dann bleiben die da. und dann ist eben eine E-mail Liste Gold, weil das sind. Im Grunde sind das deine Superfans. Die geben dir deine E. Mail, Adresse, sie bleiben da, sie lesen, deine E Mails. Also besser gehts. Ja Gar nicht. Das.

Carolin Zimprich: Uns.

Rosina Geltinger: Auf Instagram zum Beispiel, nicht, weil, da bist du zwar im Feed, aber halt mit 100 anderen Leuten.

Carolin Zimprich: Die Konkurrenz ist wesentlich größer.

Rosina Geltinger: Aber bei den Leuten, wo ich mich explizit angemeldet habe. gucke ich eigentlich immer. und wenn ich nicht gucke, dann melde ich mich halt irgendwann ab. Das ist aber das ist jede Woche 2 oder jede Woche mehr. Das ist vollkommen egal. und ich habe. In jedem Newsletter habe ich was drin, was sich meine Leserinnen oder Leser rausziehen können. dann ist es. Fein. und wenn es für jemanden nicht passt, dann passt es nicht.

Carolin Zimprich: Ja, das ist schön gesagt. Es sind ganz oft Superfans dabei, was viele aber auch vergessen ist, Wenn ich eine E-mail schreibe, dann liegt die ja jetzt auch nicht konkurrenzlos im Postfach, und wir haben alle nur die gleiche Zeit am Tag. Nicht jeder Newsletter-abonnent liest immer jede E-mail.

Rosina Geltinger: Der.

Carolin Zimprich: Manchmal erreichst du das erste Drittel. Dann erreichst du das zweite Drittel. und dann erreichst du das dritte Drittel. und Irgendwann hat dann einfach jeder von dir innerhalb einer gewissen Zeitspanne wieder eine E-mail gelesen hat deinen Betreff, bzw. deinen Namen, einfach in seinem Posteingang letztendlich entdeckt. und somit hast du immer wieder einen neuen Kontaktaufbau, der letztendlich da ist. und wenn du mal aufgefragt, was ist das so eine gute Öffnungsrate. und so, ich sage mal irgendwas alles so, Zwischen 25, 30% ist super. Das ist eine ganz tolle Quote. und daran erkennst du auch. Ja, krass, da habe ich das erste Drittel. Da habe ich das zweite Drittel erreicht. und dann wieder, das dritte Drittel. Da schließt sich dann einfach wieder der Kreis, Denn der Irrglaube ist. ich habe das auch, dass ein Kunde zu mir sagt: Ach Nee, ich kann ja nicht noch eine E-mail schreiben und so. und schreib dir. Das macht dir einen Postet für deinen Bildschirm fertig, wenn du das Gefühl hast, du hast zu viele E-mails geschrieben, schreibe noch 2 weitere. Ja. weil das ist nicht so Die wenigsten Menschen verteufeln nicht dafür, dass du es tust. Die meisten sind eigentlich sehr, sehr dankbar, dass du ihnen nochmal einen Reminder schenkst, weil sie sagen. Boah, es ist so viel im Alltag untergegangen. Danke. Weil am nächsten Tag ärgern Sie sich, weil vielleicht eine deadline gelaufen ist oder so und da einfach wegzugehen von dem Gefühl, dass ich Menschen Nerve.

Rosina Geltinger: Ja, weil, was viel schlimmer ist. Übrigens. und das nervt mich. und da melde ich mich überall ab, dass die Leute, die keine E Mail schicken und dann kommt, was weiß ich Dann kriege ich zu Black Friday, eine E Mail, obwohl ich das ganze Jahr, von denen nichts gehört habe, oder zu Weihnachten oder was auch immer, und das finde ich ich persönlich viel. viel nerviger aber Entweder habe ich was zu sagen. und dann schreibe ich. oder ich lasse es ganz sein, aber jetzt nur einmal im Jahr zu Black Friday, was zu schreiben, weil ich da irgendwelche? Super Sales Super Black Frida Angebote habe. Das finde ich. Also, das finde ich richtig nervig.

Carolin Zimprich: Ja, das ist es auch, und da darf man dann insgesamt für sich einfach gucken. Also ist das wirklich die richtige Strategie. Es ist das richtige System, was da im Hintergrund läuft, was einem da wirklich hilft, oder eben auch einfach nicht. Also auch Das kann natürlich funktionieren, aber wir sind dann einfach die Falschen in dem Moment dafür. und auch da nochmal, was du gerade sagtest, dieses dann meldet sich halt mal jemand ab. Die Wahrscheinlichkeit, dass er irgendwann wiederkommt, ist einfach total groß.

Rosina Geltinger: Ja. und ich krieg ganz süß. Also, manchmal, ich gucke mir immer meine Austrag-feedbacks. Ich überfliege die immer so, weil Manchmal ist auch wirklich gutes Feedback dabei, dass ich mir denke, Ja, stimmt. Das? Könnte ich eigentlich verbessern, oder das könnte ich anders machen. Ganz oft kriege ich in meinen Austrag Feedbackes wirklich nettes Lob. Die Schreiben ja eben der Newsletter ist total, super und finde ich echt gut, aber ich Krieg, einfach insgesamt zu viel. Ich will jetzt ein bisschen aufräumen oder entschlacken oder was auch immer. Aber da kommt wirklich Da stehen ganz oft noch so strich das.

Carolin Zimprich: Also, A, gehört das dazu und obacht super wichtig. Das lass sich jetzt jeder hinter die Ohren schreiben. Wenn sich jemand die Zeit nimmt. noch ein Feedback zu schreiben. und wenn es nur im Prinzip das anklicken ist von, ich mag gerade nicht mehr mehr lesen oder ne. Also wenn es nur so ein multiple Choice ist, Derjenige nimmt sich die Zeit. sich aus Deinem Newsletter abzutragen, er nimmt sich die Zeit, dir ein Feedback zu schreiben. Das ist unwahrscheinlich viel wert, weil er könnte dich auch einfach im Spam markieren. und Zack weg. Er muss aber klicken. Er beschäftigt sich mit dir. und dann kommt aber hinzu, er bekommt vielleicht dann erst mal keine E-mails mit dir von dir ist aber trotzdem bei dir im Feed mit verbunden. Also, er sieht dich trotzdem auf Social Media. und das ist das, was er weiß. Ihr seid ja nicht in Gänze kontaktlos. sondern er weiß, wenn er nochmal was anderes Wichtiges ist, Ich kann ja immer wieder zurück. Also Jeder, der sich austrägt, weiß, er hat immer die Hintertür, und das nimmt einfach mal mit, und vor allem auch die Beschäftigungszeit, die er dir in dem Moment schenkt. Wenn sich jemand Austrag.

Rosina Geltinger: Ja.

Carolin Zimprich: Das haben ganz ganz viele in Ihrem Schirm. Von daher ist so ein Feedback, Das ist Gold wert. und irgendwann kommen sie wieder. ja definitiv.

Rosina Geltinger: Einfach. Das ist einfach der Lauf des Lebens. und wie du sagst, wenn jemand geht, heißt das nicht unbedingt, die finden es nicht gut, was wir machen oder was auch immer, sondern dann passt es aus irgendeinem Grund gerade nicht und die Wahrscheinlichkeit, dass Sie zurückkommen. Gerade wenn Sie was schreiben, ist echt hoch? Ja.

Carolin Zimprich: Ja, das ist auf jeden Fall so, liebe Rosina. Ich könnte mich noch gefühlte Stunden länger mit dir über diese Themen unterhalten, und ich glaube, wir finden noch ganz viele tolle Schubladen, in die man noch reingucken könnte.

Rosina Geltinger: Ja.

Carolin Zimprich: Auch, wie.

Rosina Geltinger: Schön. die.

Carolin Zimprich: Ja, dann lass doch mal reingucken, was sich dahinter verbirgt, und wir beide spielen.

Rosina Geltinger: Das.

Carolin Zimprich: Ich oder aber das System, ich gebe dir jetzt einfach mal so ein paar Situationen mit. und du darfst einfach für dich frei raus antworten, wo du sagst, hey, Yo kenne ich. Ja, Mache ich oder mache ich nicht, Oder habe ich ein System für so. Dieses verdammt erwischt. Da habe ich noch dran arbeiten. Bist du bereit? Ein neuer Kunde kommt rein, Du erklärst alles oder kümmert sich dein System darum.

Rosina Geltinger: System.

Carolin Zimprich: Du hast einen Urlaub gebucht. Das Business läuft trotzdem. Oder hackst du ganz oft am Handy.

Rosina Geltinger: So so halb, also Nee? Ganz oft am Handy, Nicht so 30%, 70%, also 30 läuft nicht, 70, läuft so.

Carolin Zimprich: Jemand fragt nach deinem Angebot und du musst dich dann drum kümmern, dass der Funnel irgendwie anspringt.

Rosina Geltinger: Ne muss ich nicht.

Carolin Zimprich: Rechnungen. Sie schreiben sich von alleine, oder du tippst sie noch.

Rosina Geltinger: Also die Schreiben sich von alleine von einem System, aber ich muss es füttern.

Carolin Zimprich: Eine neue Interessentin. Du machst Termin Ping, Pong oder? Du hast einen Buchungstool.

Rosina Geltinger: Bohrung ist Tool.

Carolin Zimprich: Sehr schön und schlafen. Während Geld reinkommt, Traum oder Realität.

Rosina Geltinger: Noch eher Traum. Also, es passiert manchmal aber nicht so, wie ich es mir vorstelle. Das.

Carolin Zimprich: Okay.

Rosina Geltinger: Kann noch besser werden.

Carolin Zimprich: Dann darf genau dahin geguckt werden, weil auch ich der Meinung bin, dass es auch dann Cutching machen darf. wenn man wirklich mal nichts macht und dass Urlaub. Also, ich arbeite gerne. und ich mache die Dinge, die ich tue. Also könnte ich ohne sie leben. Nein, dann wäre das viel eben viel zu langweilig. Ich habe viel zu viel Spaß mit Menschen, genau an deren System zu arbeiten und da zu helfen, dass sie da einfach Ihre Vision, die Sie haben, einfach noch viel größer machen können. und nichtsdestotrotz haben, glaube ich, zwischendurch ganz viele vergessen zu sagen: hey. ich mach jetzt mal nichts. Ich mache jetzt mal wirklich auch Urlaub. Ich gucke jetzt einfach mal nur aufs Meer und habe nicht das Gefühl, ich muss zwischendurch immer nochmal die Mails checken, sondern darf einfach mal bei mir sein und bei dem sein, was einfach gerade ist. Da können einem Systeme im Hintergrund enorm viel helfen, Wenn du heute nochmal entscheiden müsstest. Oder anders: Welche Entscheidung würdest du heute treffen. wenn du deinem Business wirklich für dich zutraust, dass es auch komplett ohne dich funktionieren könnte. Welche Entscheidungen würdest du da? Was wäre da für dich wichtig? Was würdest du allen da draußen noch mitgeben wollen.

Rosina Geltinger: Ohne mich laufen würde. Wahrscheinlich viel früher Unterstützung von eben, entweder Tools oder von Teams, sei es jetzt nur eine Va oder was auch immer holen. Da habe ich zu lange gewartet, dass ich Dinge Outsource.

Carolin Zimprich: Naja, gemeinsam kommt man immer irgendwie schneller ans Ziel.

Rosina Geltinger: Ja, genau.

Carolin Zimprich: Ist so. Es war ein wunderschöner Einblick. Liebe Rosina. Danke fürs Teilen deines Themas. Wie gesagt, ich verlinke alles unten in den Shownotes zu dir, Connected euch mit Rosina guckt in den Blog, guckt in Youtube rein inhaliert das Thema, vor allem wenn du ärgst, dass das was ist, was dich da vielleicht piekst, und das. was dich da vielleicht seit Jahren irgendwie immer in so einem Kreislauf in so einem Hamster hat. gefangen hält. Ich sage ganz lieben Dank. und wir sehen uns da draußen aller, allerspätestens alle im Netz.

Rosina Geltinger: Ja, vielen, vielen Dank, dass ich da sein durfte.

Rosina Geltinger
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