Folge #37
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Vom Motorsport zum Online-Business : Sonja Kreye über den Familienmoment, der alles änderte

mit Sonja Kreye & Carolin Zimprich
SCALE & Flow
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Vom Motorsport zum Online-Business : Sonja Kreye über den Familienmoment, der alles änderte
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Darum geht's

Skalierung braucht kein Dauer-Online und kein lautes Marketing-Gebrüll. Sie braucht Systeme. Strategie. Und den Mut, Zeit gegen echte Freiheit zu tauschen.

In dieser Episode von SCALE & FLOW spricht Sonja Kreye – vierfache Amazon-Bestseller-Autorin, Online-Unternehmerin und Digistore One Million Award Gewinnerin – über ihren Weg: Vom Motorsport-Zeit-gegen-Geld-Modell – zur digitalen Unternehmerin mit über 5.000 verkauften Onlinekursen.

Sie zeigt,
– warum Mindset allein nicht reicht,
– wie Funnels wirklich Umsatz bringen
– und weshalb Technologie kein Gegner, sondern dein Wachstumspartner ist.

Eine Folge für alle, die nicht mehr ständig online sein wollen – aber trotzdem skalieren möchten.

✨ Das lernst du in dieser Folge

  • Skalierung heißt nicht Nichtstun, sondern Systeme im Hintergrund: Sonja verkauft 40 bis 60 Online-Kurse pro Monat vollautomatisiert und steuert selbst, was sie zusätzlich macht.
  • Am Anschub deines Business führt kein Weg an weniger Geld und viel Arbeit vorbei – deine Vorstellung von Work-Life-Balance darfst du eine Weile über Bord werfen.
  • Verkauf deinen Online-Kurs live, bevor du ihn erstellst – so hast du den Proof of Concept und automatisierst erst danach den Verkauf.
  • Du brauchst keinen neuen Fancy-Kanal: E-Mail-Liste, Webinar und ein klares Angebot bleiben die Grundvoraussetzungen, alles andere ist nur die nächste Sau durchs Dorf.
  • KI ist Texterhilfe, kein Berater – ohne Vorlagen und eigenen Stil dichtet sie Müll dazu und nimmt deinen Texten die Seele.

⏱ Kapitel

00:00Skalierung ohne lautes Gebrüll: Von der analogen Nomadin zum digitalen Stubenhocker
02:13Motorsport-Bubble und das erste Kind: Als plötzlich das Business-Modell zählte
07:32Eine Abteilungsleiterin auf 12.000 Leute: Warum die Konzernkarriere nie ihr Weg war
12:08„Ich möchte Chef sein“: Manifestation, die tatsächlich funktioniert hat
14:30Momentum statt Work-Life-Balance: Warum der Start viel Arbeit und wenig Geld heißt
17:13Kompletter Shutdown im August: Wie Systeme drei Kinderwochen ohne Umsatzeinbruch ermöglichen
20:4240 bis 60 Kurse im Monat plus VIP: Der automatisierte Motor hinter dem Millionen-Award
29:58Immer die gleiche Basis: E-Mail-Liste, Webinar, Angebot – der Rest ist die nächste Sau
34:25Shit in, shit out: Warum KI ohne Vorlagen den Texten die Seele nimmt

📝 Transkript

Volltext-Transkript lesen

Carolin Zimprich: Skalierung braucht kein lautes Gebrüll am Markt. Sie muss lediglich schlau aufgebaut sein, mehr nicht. und genau, darum geht’s im heutigen Talk. Mein Gast steht für ein Business, das nicht vom täglichen Online-sein lebt, sondern von Systemen, die im Hintergrund arbeiten. Sie ist vierfache Amazon-bestseller-autorin, Online-unternehmerin und Mentorin für Coaches und Experten, die aus dem klassischen Zeit gegen Geld tauschen aussteigen wollen. mit über 5 000 verkauften Online-kursen und Coachings und dem One eine Million Euro. Award von Digistore gehört sie definitiv zu den Menschen, denen man zuhören sollte. sie zeigt, wie skalierbare Angebote entstehen, wie Funnels dauerhaft Umsatz bringen und warum Mindset Strategie und Technologie einfach zusammengehören. Herzlich willkommen, Sonja! Kreie.

Sonja Kreye: Vielen Dank. Liebe Carolin. Wenn wir jetzt Bild hätten, würde ich jetzt rot werden. Vielen Dank.

Carolin Zimprich: Das.

Sonja Kreye: Ist.

Carolin Zimprich: Zeit hat, um sich einfach ein Leben aufzubauen, von dem man eigentlich schon lange die Vorstellung hatte. Lass uns doch aber einfach mal ein bisschen weiter zurückspulen. Wie genau bist du in diesem ganzen Online-unternehmer in dieser Riesengroßen Bubble, die wir ja mittlerweile auch haben. Wie genau bist du da gelandet? Sonja.

Sonja Kreye: Ich bin da schon sehr lange, noch bevor es vielleicht eine Bubble war, auf jeden Fall seit über 10 Jahren. und tatsächlich ist der Klassiker passiert, was bei vielen Frauen passiert in einem bestimmten Alter. Ich habe ein Kind bekommen. Nein, Also, ich war früher. Ich sag immer, ich war früher analoge Nomade. Das heißt, ich war sehr viel in der Weltgeschichte unterwegs. Ich habe im Motorsport gearbeitet und für die Automobilindustrie und war wirklich sehr viel auf Reisen habe Da aber klassischerweise immer Zeit gegen Geld getauscht. und als dann ich dann irgendwann tatsächlich auch auf Reisen meinen Traummann kennengelernt habe und wir dann irgendwann entschieden haben, Vielleicht sollen wir auch Kinder kriegen. Da hat halt das zugeschlagen, was bei vielen Frauen zuschlägt. Ich hatte mir mit ja. Mitte 30 habe ich mein erstes Kind bekommen, tatsächlich noch nie Gedanken über mein Business-modell eigentlich gemacht. und was ich da eigentlich tue, und mit Kind war es halt einfach so nicht mehr möglich. Das war, auch in Ordnung war ja über 15 Jahre in dieser Motorsportindustrie. Also, ich habe jetzt keine. Es war jetzt nicht, sodass ich gedacht habe. Gott, jetzt kann ich nicht mehr reisen oder so, sondern tatsächlich habe ich nach was gesucht, wie ich mein Business eben aufbauen kann, das unabhängig von meinem Zeiteinsatz ist und auch unabhängig vom Ort weitgehend. Das ist ja nicht von 0 auf immer so, das muss man erst mal aufbauen und bin dabei eben auf Online-business gestoßen und habe Marketingexpertise und Business Expertise gehabt und habe gedacht Okay, dann verpacke ich das jetzt eben mal in meinen ersten Onlinekurs. und heute bin ich dann eben. Ich nenne es immer digitaler Stubenhocker. Ich reise heute nicht mehr. Ich bin meistens zu Hause, Aber kann mein Business natürlich so gestalten, wie ich das machen möchte.

Carolin Zimprich: Digitaler Stubenhocker. Das ist ein cooles Wort. Das können wir direkt mal in den Hashtag.

Sonja Kreye: Ja, Spannenderweise gab es bei uns in der Gegend. Da, wo ich herkomme, gibt es auch ein Rennteam, für das ich dann auch eine Zeit lang gearbeitet habe. Aber das war eigentlich nicht immer mein Ziel. Das war tatsächlich eher Zufall. Ich habe mich bei einer Firma beworben für ein Praktikum, und diese Firma gehört zufällig heise Bernie Ecclestone, also von daher ja bisschen Zufall, und ich habe sicherlich aber auch immer nach dem Besonderen gesucht. Also, mir war von vornherein klar, okay. Ich mag zumindest in dieser frühen Zeit meiner Karriere. Also mit Anfang 20 wollte ich keinen 9-to-5 machen. Da habe ich alles dafür getan, um da irgendwie nicht reinzukommen, was dazu geführt hat, dass mein Lebenslauf in den ersten Jahren tatsächlich sehr bunt ist, weil ich viel ausprobiert habe. bis ich dann wirklich mal was gefunden habe, was mir gefallen hat. Aber ja, das hat sich gelohnt. Also, tatsächlich war es eher, ich würde eher sagen, Zufall. und dann ist man natürlich in so einer Branche drin. läuft es weiter.

Carolin Zimprich: Okay. und du hast dich zu dem Zeitpunkt auch schon mit Marketing auseinandergesetzt. Also war das auch schon. Dann die, genau die Sparte, in der du dich da bewegt hast.

Sonja Kreye: Genau, wobei es am Anfang breiter war. Ganz am Anfang bin ich gestartet mit der Organisation von Formel 1 rennen erst mal in Hockenheim. Dann ging es weiter. Dann habe ich für ein Rennteam gearbeitet und habe dort Sponsoring Pa und Marketing eben dafür gemacht, dann war ich eine Zeit lang. Ich nenne sie mal ein bisschen Kindermädchen für einen Formel 1: Rennfahrer. Das ist, wenn man die Pr-beauftragter ist, und habe lange für Porsche für Porsche Motorsport gearbeitet, für den ihr damaliges Rennsport-flaggschiff in den U.S.A. auch da Sponsoringakquise Marketing Vertrieb usw. Also, es war schon relativ breit. Ich würde nicht sagen, dass ich damals wahnsinnig viel Ahnung schon von Online-marketing hatte. Also, natürlich online war, auch schon eine Zeit lang natürlich damit dabei. Was hat man Websites und Social Media gab es natürlich auch schon. zumindest in der späten Phase meiner Motorsportkarriere. Aber da hat man natürlich erst mal nur so einen oberflächlichen Einblick gehabt, aber dennoch, ich hatte genügend Know-how, um zu sagen, okay, das kann ich auch anderweitig aufbereiten.

Carolin Zimprich: Mit Porsche haben wir definitiv eine Gemeinsamkeit. Also, du hast dann aktiv an den Autos quasi gestanden, und ich habe im Hintergrund, als Azubi die e-learning Systeme mitgestaltet. Ja, das war in 2, 4 2.003 Also, als wirklich die ersten e-learning Systeme nach draußen gingen Mitarbeiterschulung mal digital zu veranstalten. und so, genau ja, da war ich.

Sonja Kreye: Sehr cool.

Carolin Zimprich: Da war ich tief in Projekten bei Porsche mit, und ich kann mich noch daran erinnern. Wir hatten wie viele Workshops. Wir hatten gerade in der Grafikabteilung anhand der Modelle sie unterscheiden zu können, anhand der Farbe der Bremssättel. dass uns, wenn wir Halt die Webseiten gestaltet haben, dass uns innerhalb der Kapitel keine Fehler passieren, dass man da dann letztendlich auch wirklich immer das richtige Modell zeigte und so, also heute weiß ich, da glaube ich, gar nichts mehr von. Aber ich weiß noch, das war mein erster Tag als Azubi, und ich bin in dieses Meeting quasi so mit reingeschmissen worden. und ich wusste überhaupt mal gar nicht, worum es ging. und dann standst du da? Okay, was mach ich damit? Jetzt? Ja, gut. Aber das ist ja normal. Wenn man irgendwo neu ist, Ja, klar.

Sonja Kreye: Oder war, zumindest damals. Es ist auch heute noch ein spannendes Unternehmen. Ich war, sagen wir mal, als die große Vw Übernahme. Dann letztendlich kam, das war ja eigentlich anders geplant, Aber dann bin ich dann da rausgegangen, und für mich war immer wichtig. Ich mochte immer gerne in kleinen Umgebungen arbeiten. Also ich wäre jetzt kein Konzerntyp gewesen, das weiß ich auch. Bei Porsche war es schon so. Motorsport war eine ganz kleine Abteilung, 250 Leute, Da kann man gestalten, auch wenn man Teil eines größeren Konzerns ist. Aber Also, für mich war immer klar, die große Konzernkarriere und das Mädchen im Hamsterrad, Das bin ich nicht vor allen Dingen auch, weil ich eine große Feministin bin und aber gelernt habe. Ich kann also, ich möchte die Dinge verändern, die ich verändern kann. und bei Porsche, damals als ich dort war, gab es genau eine Frau als Abteilungsleiterin in diesem damals 12 000 Leute starken Unternehmen. und da war mir klar, okay, da wirst du nichts Schätzelei. Also, das machst du lieber anders. Von daher habe ich mir andere Wege gesucht.

Carolin Zimprich: Wobei man ja auch sagen muss, dieses nicht von 9-to-five-arbeiten, so wie du es vorhin schon sagtest. Das war ja eigentlich für dich von vornherein schon gesetzt? Du hast wahrscheinlich einen relativ klassischen Schulweg, auch irgendwie hinter dir. Wo würdest du sagen? Liegt denn dieser Kern, dass für dich klar war. Das wird never ever. Meine Welt werden.

Sonja Kreye: Also, das klingt ein bisschen so, Also nicht von 9 To Five heißt für mich eher kein Standardbüro-job. Ich bin jetzt keine Ahnung. und das bitte ist nicht abwertend gemeint. Jeder, der das machen möchte und so für sich fein ist, das ist für mich total. In Ordnung. Ich denke, jeder muss selbst wählen können, aber es war mir immer klar: Ich werde nicht Sachbearbeiterin in irgendeinem großen Konzern. 9 to Five ist noch nicht mal so das Thema. Ich meine, ich bin ein sehr disziplinierter Mensch. Also, ich arbeite hier auch jeden Tag, weil ich es auch wirklich sehr gerne mache. Für mich war immer wichtig. Ich möchte was haben, was einen bestimmten bestimmte Aufregung mit sich bringt, bestimmten Gestaltungsmöglichkeiten mit sich bringt, wo ich nicht Jeden Tag weiß. Ich gehe dahin, mache dieses und jenes und gehe Abends wieder heim. Also, ich wollte tatsächlich von vornherein halt Sinn und Aufregung und Gestaltungsmöglichkeiten in meinem Job haben, weil ich auch schon immer wusste, wenn das von jemandem genutzt wird, dann wird es gut. und da bin ich sehr selbstbewusst an der Stelle, und das habe ich halt immer gesucht. und wenn es mir zu langweilig wurde, oder wenn das halt eher in die andere Richtung ging, dann habe ich es Halt nicht gemacht, und ich war da auch nicht kompromissbereit. Also, ich habe tatsächlich auch eine Zeit gehabt, gerade am Anfang meiner Karriere, Da hatte ich nicht wenig. wirklich nicht viel Geld. Ja, war mir aber ziemlich wurscht. Also nur für Geld. Irgendwie Dinge tun, wo ich keinen Bock drauf hab. Da war ich immer sehr, sehr schlecht drin, auch wenn das manchmal finanziell nachhaltig für mich war.

Carolin Zimprich: Ja auch da nochmal ergänzen. Dieses 9-to-five sehe ich genauso wie du. Wir brauchen da draußen alle. Also ich freue mich, dass alle 14 Tage bei uns vor der Straße die Müllabfuhr vorbeifährt Würde die das nicht tun, sehen wir alle ziemlich alt aus. Hätten wir keine Reinigungskräfte und Co. In den Schulen, dann sähe es da einfach noch schlimmer aus, als es eh schon irgendwie die Zustände da aussehen? Nein, Also, das sehe ich ganz genauso. Aber es ist so: dieses. Ich muss meinen eigenen Weg gestalten können. Ich will nicht, Ich will nicht irgendwie immer irgendeinen Dienstherrn irgendwo vor mir haben, der mir einfach sagt, was ich zu tun und zu lassen habe. Ich habe Bock einfach selber Dinge zu gestalten und mich da einfach kreativ austoben zu können. Hast du denn für dich eine Erinnerung dran? Welche? Ja vielleicht frühe Erfahrung du irgendwann mal gemacht hast, wo für dich klar war, Ja, so machen das die meisten anderen. Aber das wird nicht mein Weg sein.

Sonja Kreye: Ich gar nicht mehr so sehr, Man muss halt sagen, ich bin in einem Handwerkerhaushalt aufgewachsen. Also, es ist jetzt nicht, sodass das tatsächlich Unternehmertum per se ist, dass es auch viel Zeit gegen Geldgetausche und sehr viel Hamsterrad. Dennoch habe ich es zum Beispiel nie erlebt, dass mein Papa oder meine Mama irgendwo hingehen und für irgendjemanden arbeiten. und uns ging es dabei immer gut. und ich mochte. Also, mein Papa mag seinen Job auch, der hat irgendwie nie geschimpft und gesagt: Natürlich gab es da auch schlechte Tage. Mal, wo du sagst. Okay, was muss ich jetzt diesen Scheiß machen? Aber grundsätzlich habe ich das halt so erlebt, dass er gestalten konnte und dass er das, was er gemacht hat. gerne gemacht hat. und so wollte ich das eben auch. Ich habe jetzt gar nicht so viele negative Beispiele von andersherum, dass ich irgendwie gesehen hätte, wie da Leute irgendwie ein Burnout laufen, weil sie halt für andere Arbeiten um Gottes Willen Für mich war, das immer klar auch übernehmen möchte. Wenn ich zurückblicke, dann denke ich heute noch mehr. Damals hätte mir klar sein müssen: Ich möchte Chef sein. Das hätte natürlich, wenn du es ja mit Anfang 20 und dann noch als Frau irgendwie sagst. Ich möchte Chef sein. Dann dachte ich jeder aus und sagt: ja, ja, Mädchen: Komm mal runter, aber tatsächlich ist es so. Also, ich habe alles dafür getan. um zu sagen, ich möchte halt Chef sein, und das habe ich auch erreicht, und das finde ich auch durchaus legitim, das zu sagen, Ich würde mir mehr junge Menschen wünschen, die sagen, ich möchte halt Chef sein und dann eben auch den Weg so gehen, dass sie es auch werden.

Carolin Zimprich: Manifestation erfolgreich geglückt, würde ich sagen. und ich finde, diese Beispiele sind immer so toll, weil der eine oder andere ja auch sagt: Ach ja, ich wünsche mir schon so lange dieses jenes. Welches ist nie eingetroffen. und so, und ich glaube, anhand von solchen Beispielen anhand von einem Lebensweg, den man dann einfach geht. finde ich, kann man das einfach wunderbar erklären, wie auch Manifestation da draußen eigentlich immer treffsicher funktioniert, nehme ich mir wirklich was vor ein Ziel zu erreichen, und gehe einfach immer in die Richtung. kenne ich das von mir, manchmal auch gerne mal mit dem Kopf durch die Wand. Ja, also, weil es einfach keinen Kompromiss gibt, das einfach nichts zu tun.

Sonja Kreye: Also, wie gesagt, ich glaube, was da bei vielen vielleicht manchmal zuschlägt, ist, dass es halt. Man darf nicht so ganz bequem sein, wobei das natürlich in jungen Jahren ist. Es sowieso Einfach weil mal ganz ehrlich, ich hatte kein Geld. Also von daher, Was gab es zu verlieren? Ja, es gab Jobs abzusagen, die mir vielleicht mehr Geld gebracht hätten, als es jetzt das, was ich mich entschieden habe. Also, ich bin halt. Einfach, war halt. Einfach kompromisslos hat gesagt: mach keine Kompromisse. Wie gesagt hat sich vielleicht auch an der einen oder anderen Stelle finanziell negativ ausgewirkt war mir aber egal. weil, ja ich einfach wusste, ich kann keine Dinge tun auf Dauer, die mir keinen Spaß machen. Ich werde es sowieso wieder zerstören. und aber was man sich definitiv bei dem Ganzen Manifestieren irgendwo bewusst sein muss, ist, dass man muss Dinge tun und Dinge angehen und raus aus einer Komfortzone und auch Angst aushalten, Weil keine Angst gibt es nicht. Man muss halt durch und vielleicht auch die Tatsache aushalten, dass es so schiefgehen könnte, weil dann ist es vielleicht nicht der richtige Weg gewesen. manifestiert sich auf andere Art und Weise.

Carolin Zimprich: Ja, Also kann ich nur zustimmen. und auch bei meinem Weg war es ähnlich, dass es immer dieses Ding war, von. Ich will das unbedingt, und ich bin bereit, diesen Preis dafür zu bezahlen. und der Preis heißt, so wie du es gerade selber sagtest so, Man hatte dann manchmal einfach weniger Geld als alle anderen. Aber dafür hatte man irgendwie einen anderen Spielraum, um sich selber entfalten zu können und war einfach so sein. Eigener Herr. Das fand ich also. Ich persönlich fand das auch immer viel attraktiver als alles andere.

Sonja Kreye: Ja, es ist halt so. Der Unternehmensaufbau ist ja nicht keine Ahnung. Das geht ja nicht einfach so. Von jetzt auf nachher Zack und schon sind wir Millionär oder haben eine Million Business aufgebaut, sondern das dauert meistens ein bisschen. und da muss man durchaus auch durch eine Phase, wo man halt nicht so viel Geld hat. und wenn man dann parallel dazu halt bei einem relativ sicheren, großen Großkonzernjob arbeiten würde, hätte man vielleicht mehr Geld. Ja Mag sein, aber ich sehe ja immer das große Ziel. Also, man muss durchaus in der Lage sein, eben auch was aufbauen zu wollen und dafür eben die ja die Dinge, die damit einhergehen, halt auch zu akzeptieren, zu sagen erst mal weniger Geld, dann auf jeden Fall auch viel Arbeit. Also wenn ich immer höre, ja, ich möchte ein business aufbauen, aber Ich möchte gleichzeitig Work-life-balance haben, dann denke ich mir: Okay, gut, kann man machen? Wird aber wahrscheinlich auf Dauer. Nichts. Also, ich muss zumindest bereit sein, für eine bestimmte Zeit meine Vorstellung von Work-life Balance, irgendwie mal ein bisschen Übernhausen zu werfen und zu sagen: Okay, jetzt Glotze ich mal eine Zeit lang rein, weil wir brauchen. Du brauchst Momentum um so ein Business aufzubauen und Leidenschaft. Also ich muss auch sagen, dass ich gerade erst am Anfangsphase meines Business, wo ich auch wirklich sehr, sehr viel gearbeitet habe, auch wirklich Bock darauf hatte. Ich wollte das tun. Ich war on Fire. und das muss man dann eben auch mitnehmen. und dann wird das auch was. und dann klappt das auch. und dann wird man größer. und dann kann man natürlich aber irgendwann sagen: Okay, jetzt habe ich nicht mehr so viel Lust. mir irgendwie Nachtschichten da, um die Ohren zu hauen, sondern jetzt arbeite ich vielleicht nur noch halb oder 3 Viertel tags und habe genügend Mitarbeiter und genügend Systeme und Skalierungsmöglichkeiten und Automation letztendlich etabliert, damit es eben auch ohne mich läuft.

Carolin Zimprich: Ja. Also ich glaube, das Unternehmer 9 to five, sieht irgendwie aus. Wir starten morgens um 6 und sind abends um 22 Uhr fertig. Also nicht jeden Tag, Nein, und auch vor allem das nicht jeden Tag. Aber man muss bereit sein, das zwischendurch einfach mal zu machen, also Augen zu und durch, je nachdem, wie groß die Projekte einfach da sind, um einfach, wie du vorhin sagtest. Man hat so dieses große Ziel vor Augen. und dann gehört das einfach mit dazu.

Sonja Kreye: Zumindest am Start, würde ich immer sagen. Also am Start, wie gesagt, man braucht Momente, man hat einfach noch nichts. Man muss sehr viele Dinge erstellen. und das ist dann eben notwendig. So heute weiß ich auch mein Gott. Also, ich habe einen sehr. Ich habe mittlerweile tatsächlich ziemlich nine to Five, muss ich sagen, meistens sogar kürzer, weil ich eben Systeme aufgestellt habe, die eben automatisiert verkaufen. Beispielsweise. Ich habe ein ziemlich gutes Kundenbetreuungssystem aufgestellt, das auch mit wenig Zutun von mir läuft. Ich habe auch den einen oder anderen Mitarbeiter, der wirklich sehr gut funktioniert, sodass ich sagen kann, Ok, also wenn ich jetzt sage, ich möchte eine Woche weg oder habe einfach keine Lust. Dann bricht hier nicht alles zusammen. Ich habe gerade entschieden, vor ein paar Tagen. dass wir jetzt tatsächlich zum ersten Mal den August über komplett Shutdown. keine Vip-programme, keine Kundenbetreuung usw. Es gibt natürlich ein Notprogramm oder, sagen wir mal eine Notbetreuung in meiner Facebook-gruppe oder keine Facebook-gruppe ist eine School-gruppe, wo unsere Kursteilnehmer drin sind. Also die werden natürlich trotzdem Ihre Fragen beantwortet bekommen, aber ansonsten habe ich entschieden. Okay, das mache ich jetzt einfach mal, weil. vielleicht möchte ich auch einfach mal ein paar Wochen mit meinen Kindern verbringen. Die werden auch größer. Vielleicht wollen die das gar nicht mehr so lange. und da habe ich, da könnt ihr mal ein neues Buch schreiben, damit es mir nicht langweilig wird, usw. Also, das sind schon Dinge, die kann ich heute jederzeit tun, ohne dass mein business darunter leidet, ohne dass irgendwie Umsätze einbrechen oder ich sagen müsste, dann muss ich halt auf Umsatz verzichten.

Carolin Zimprich: Ja, und das muss sich jeder da draußen mal so ein bisschen auf der Zunge zergehen lassen. Was an Systemen fehlt einfach wirklich im Hintergrund und hat man das Gefühl, dass, sobald man selber ausfällt, nichts mehr funktioniert. und das ist natürlich, das ist worst Case. Dann machen sich aber ganz viele keine Gedanken drum. und natürlich, und da muss ich noch eine Sache aufgreifen, die hast du Vorhin erzählt dieser Wunsch. Innerhalb von ein paar Tagen hat man sich dann eine Million-business aufgebaut. Das ist ja nicht so. Du hast vorhin schon erzählt, Also, in deinen 20ern fing es an, so diesen Grundgedanken davon zu haben, dann warst du eine Zeit lang in der Corporate-welt unterwegs. Dann kam die Partnerschaft und Familie dazu. und dann war wirklich dieses Ding. Okay, wie kriegen wir das denn jetzt hier irgendwie alles geschaukelt von damals bis heute. Wie viele Jahre sind vergangen.

Sonja Kreye: Also von. also in den 20ern wusste ich ja noch nichts, was ich irgendwann mal Online-business mache. und dann gab es überhaupt schon. Internet gab es glaube ich schon. Da war so studiert. Ja, auf jeden Fall noch nicht. Ich weiß, dass ich erst mit 18, glaube ich, mein erstes Smartphone war es ja noch nicht.

Carolin Zimprich: Wir hatten Knochen.

Sonja Kreye: Noch damit wir rumgetragen haben. Ich glaube, der von diesem Matrixfilm, also von daher, Internet, ja, weiß ich, Da hat man sich mit Modem dann noch eingewählt, Aber mir war ja nicht klar, wo das Ganze hinführt, und tatsächlich. Also was man sagen kann ist. Ich bin gestartet vor circa 12 Jahren mit beim Online-business. Mein großer Sohn ist jetzt 13einhalb wird bald 14 es hat ein bisschen gedauert, bis ich so die richtige Idee hatte. Dann habe ich losgelegt mit Kleinkind, im Endeffekt, in der Kita und vielen Nachtschichten usw. und so fort und war sicherlich nicht so schnell, wie das einige heute schaffen. Also, ich habe 3 Jahre gebraucht, um zum ersten Mal sechsstellige Jahresumsätze dann zu machen. Mit Kleinkind fand ich aber eigentlich ganz in Ordnung und dann ist das kontinuierlich immer weiter gewachsen und, sagen wir mal, mit dem Jahr 2.019 und 2.020 kann ich sagen: 2.020, wahrscheinlich Corona, hat nochmal, oder? Als erstes hat mein zweiter Sohn nochmal einen Schub gebracht. Also der ist 2.018 geboren, weil ich da gesagt habe, Okay, läuft alles ist schön. aber ich möchte noch mehr automatisieren. Also, ich möchte tatsächlich noch mehr tatsächlich Zeit gestalten können, weil zu dem Zeitpunkt war es noch nicht, sodass ich wirklich hätte aussetzen können und sagen können: ja, ich mache jetzt mal 3 Monate irgendwie Kinderzeit und bricht nichts ein. Genau dann kam 2.020, damit ist es dann für alle natürlich auch nochmal durch die Decke gegangen. und seither, also in den letzten 5 Jahren, kann man tatsächlich sagen, oder 6 Jahren jetzt schon fast ist es, sodass ich so viele Online-kurse und Online-coachings verkaufe und auch wechseln kann, je nachdem, wo mein Fokus liegt. Natürlich kann ich also, Wir verkaufen im Moment zwischen 40 und 60 Onlinekursen, jeden Monat, der kostet im Frühjahr preis 1.000€ vollautomatisiert. Das kommt schon mal jeden Monat hier. Das ist so Basis. und wir haben auch ein Vip-programm. Das kann man noch draufsatteln, wenn man sich mehr Unterstützung wünscht, wirklich tatsächlich all in gehen möchte. Dann haben wir ein Vip-programm. Da muss man dann nochmal 6 000€ draufzahlen. für 6 Monate das machen. und dieses Vip-programm ist normalerweise auch immer voll, alleine schon durch die Tatsache, dass Halt sehr viele Leute im Kurs kommen und sagen: ja, gut, habe ich gesehen, funktioniert. Ich komme die ersten Schritte weiter, aber ich wünsche mir mehr support Ich möchte da intensiver betreut werden. So, und jetzt kann ich natürlich immer steuern. Was möchte ich mehr machen? Im August, wenn ich frei mache, werde ich natürlich weiterhin Online-kurse verkaufen, und bis dahin, wir sind gerade am Optimieren werde ich eher 100 Kurse im Monat verkaufen als 60 jetzt oder 50 oder 60 im Moment. und das Vip-programm kann ich immer so steuern, wie ich auch Lust und Kapazität und wie wir Ressourcen haben. Das heißt, ich habe natürlich ein kleines Team, das da auch mithilft in der Kundenbetreuung, damit das nicht alles an mir hängt. Die machen das auch wirklich ganz hervorragend. und wir selbst können halt steuern. Okay. Will ich das jetzt oder Will ich lieber einen neuen Kuss bauen? Oder möchte ich ein Buch schreiben, oder möchte ich gerade nichts tun und frei machen? und das ist das Schöne. Es geht nicht darum, und das verstehen, glaube ich, viele beim Thema Skalierung ein bisschen falsch. Es geht nicht darum, dass man tatsächlich jetzt blind Gelddruck, passives Einkommen. Ich finde das immer ein bisschen. Was war.

Carolin Zimprich: Denn wir arbeiten alle gerne.

Sonja Kreye: Ja, aber auch. Aber nur, dann funktioniert es Natürlich Ist das Einkommen passiv, das da reinkommt. Aber man darf ja trotzdem betrachten, dass ich dafür einen Onlinekurs aufgestellt habe, der sehr gut funktioniert, den man auch gerne weiterempfiehlt, sonst würden nicht so viele Kunden kommen relativ viel Vorarbeit natürlich geleistet habe. Also, ich will da immer keine Augenwischerei betreiben und sagen, das ist alles total. Easy machen Onlinekurs meine Kunden machen, das ein Online kostet. Das ist der erste Schritt, ja, und dann verkauft man den normalerweise auch erst mal live, idealerweise, um Season Proof-of-konzept zu haben, zu sagen: Ja, ich habe eine. Ich habe ein Angebot. Ich habe eine Nachfrage. Ich habe eine Zielgruppe, die das interessiert. und ich habe tatsächlich auch Käufer. und dann kann man ganz wunderbar natürlich alles Mögliche automatisieren, auch den Verkauf automatisieren.

Carolin Zimprich: Mehr von. Aber ja, es ist natürlich für viele dieser große Wunsch oder auch so, wie du gerade schon sagtest, dass Skalierung oft einfach falsch verstanden wird. So, dieses, dann habe ich frei. Da muss ich nichts machen.

Sonja Kreye: Das ist ja nicht so. Das ist nicht so.

Carolin Zimprich: und tut halt andere Dinge. Genau.

Sonja Kreye: Ich bin nicht so der Riesen Social Media. Also, ich bin natürlich Social Media Fan, weil durch Social Media wird das Ganze ja erst irgendwie möglich. Aber ich mag es nicht, jeden Tag selbst, mich auf Social Media zeigen zu müssen, es sei denn, Ich tue das in Werbeanzeigen, aber selbst organisch dauern content zu machen. ist jetzt nicht so mein Ding. Ich mache immer mal. und dann halte ich das 2 Wochen durch. und dann breche ich das wieder ab, weil mich das nervt und weil ich an anderen Dingen arbeite. Es ist einfach nicht meine Son O Genius. und dann meine Sono penios. Das ist eigentlich wie bei dir eher in System Bauen schauen. Wie kann ich Dinge so strukturieren, dass ich sie nicht 2 oder 3 oder dauernd wieder machen muss? und vielleicht nur einmal das Wichtige ist aber, dass es halt trotzdem funktioniert. Also, es funktioniert, auch wenn man da draußen nicht rumbrüllt und sagt, ich bin da Geiste. Ich bin der tollste, jetzt mein neuer Launch mit 10 000 Teilnehmern und Bla Blab. und dann der Conversion Rate von Prozent oder so, Also Man kann sich entscheiden, Es spricht nichts, wenn jemand total auf Launch ist und das gerne macht. und so ist das auch super, also bewundere diese Menschen. die das so machen. Für mich ist es halt zu wäre mir zu unstet. Also, so im Sinne von Naja, heute funktioniertem Launch. Morgen funktioniert er nicht mehr. Deswegen baue ich halt lieber gerne Systeme und idealerweise welche, wo ich nicht jeden Tag ich selbst auf Social Media muss und irgendwie sagen muss, wie cool ich selbst bin.

Carolin Zimprich: Was ja wieder einfach auch nochmal einmal mehr zeigt, was ich auch immer super gerne unterstreiche. Es ist, Es gibt einfach nicht diese eine Blaupause. Es gibt nicht diesen einen Weg, den dann einfach alle irgendwie wie die Lemminge hinterherlaufen können, sondern es gibt so unwahrscheinlich viele Möglichkeiten, diese Wege zu gehen, wie du gerade schon sagtest. Also, man kann ein paarmal im Jahr launchen, man kann es aber auch einfach wunderbar im Hintergrund, jeden Monat einfach weiter durchlaufen lassen. und und nicht jeder muss irgendwie auf Social Media Rumhampeln, zumindest ab einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr. Wie waren denn deine Anfänge, als du angefangen hast, mit Online-business und als Facebook und Co. Uns die Möglichkeit gegeben hat, überhaupt kostenfrei Menschen zu erreichen.

Sonja Kreye: Ja. Also auf Facebook war ich tatsächlich da, am Anfang auch noch relativ aktiv. Das fand ich auch ganz spannend, zumindest damals. Ich bin irgendwie nicht mehr so ganz mitgekommen, glaube ich, mit den ganzen neuen Formaten. und dann machen wir nur noch Reels und es musste überall Video drehen, weil, das wurde ja dann doch irgendwo etwas komplizierter. Also sag mal. es ist kein Problem, einen real zu drehen. Heutzutage. Aber ich finde immer für jemanden, der wirklich mit Social Media nicht am Hut nicht viel am Hut hat, ist es doch eine größere Hürde, als man früher Halt gemacht hat, mal einen Post abgesetzt, was geschrieben und vielleicht noch ein bisschen dazu gepackt. Da habe ich dann irgendwann gemerkt. Ach, jetzt ist das Ganze irgendwie tatsächlich so ein Vollzeitjob, den man da machen könnte, um da irgendwie da draußen stattzufinden. und gibt es nicht einen Weg. wie man das anders machen könnte bzw. was mir auch immer klar war, oder vielleicht hatte ich es auch nur selbst nicht raus. und es gibt doch Leute, die haben das auf Social Media durchaus besser drauf als ich. Ich fand immer, Ich will doch keine Reichweite. Ich will doch keine Fans. Also, ich sehe mich nicht als ich bin auch kein Influencer, oder Ich bin kein Star oder sowas, sondern ich möchte Kunden. Ich möchte gerne verkaufen. Fans sind mir, ehrlich gesagt, nicht so wichtig. Umsatz ist mir wesentlich wichtiger oder Kunden zu haben, denen ich bestimmte Dinge zeigen kann, weil ich weiß, dass ich denen wirklich weiterhelfen kann. Das ist mir wesentlich wichtiger und so, mit der Einführung von dem Aufkommen von Instagram, und so bin ich da so ein bisschen irgendwie rausgekommen, das erst mal eine ganze Zeit lang gar nicht gemacht. Mittlerweile machen wir einiges auf Instagram. Auch da mache ich organisch. Ein bisschen was. Ich habe mit Ki ziemlich viel rumgespielt. Das fand ich dann wieder. ganz spannend, weil, und seit es vor allen Dingen, seit das Many Chat, gibt ja ein geiles Tool, ja, mache ich tatsächlich auch gerne Instagram. Da kann man wieder was automatisieren, hinten dran und kann eben auch direkt Leads gewinnen, ohne dass ich da jetzt einfach nur rumhample. Ich denke mir immer Was soll ich das? Also? Das ist natürlich manchmal ein bisschen ein Glaubenssatz, der auch nicht immer förderlich ist, aber ich denke mir, wieso müssen mich die Leute die ganze Zeit sehen? Die sollen doch nicht mein Leben leben. Die sollen ihr eigenes Geiles Leben aufstellen. Also, das ist so ein bisschen mein Ansatz, aber das ist natürlich ein bisschen kurz gegriffen. Das heißt, ich zeige schon auch auf Instagram. dass ich quasi Geld im Schlaf verdiene. Ab und zu oder zumindest im Urlaub, und da kommt auch relativ viel Resonanz drauf.

Carolin Zimprich: Ja, die brauchen natürlich da draußen so einen kleinen Fixstern, dass sie irgendwie sehen. So, krass, Das ist möglich. und das ist, wenn das ihr weg war. Meiner war irgendwie identisch. Wie ich vorhin schon sagte, So, Hey, wir haben bei Porsche irgendwie so eine kleine, schöne Gemeinsamkeit. Also, sowas ist ja toll. Sowas schweißt es zusammen. Sowas schafft ja irgendwie dann in dem Moment Identität und gibt ja überhaupt die Möglichkeit, da eine Tür aufzumachen für den einen oder anderen, und bei dir ist ja mittlerweile unwahrscheinlich. Viel proof of Concept einfach da, um dann zu sagen: Hey, das ist cooler Content. und den können wir jetzt als Werbeanzeige nach draußen geben, weil wir wissen, dass das Ganze funktioniert. Aber weil du die Schritte einfach vorher einfach alle gegangen bist. Wie fühlt man sich denn wenn man dann all diese Wege gegangen ist, viel ausprobiert hat, wahrscheinlich auch viele Möglichkeiten herausgefunden hat, wie es nicht funktioniert. und wenn man dann eines Tages von Digistore eine Nachricht bekommt und sagt, wir würden dich gerne auszeichnen. Liebe Sonja, wie fühlt man sich.

Sonja Kreye: Ehrlich gesagt war das mit East so damals ziemlich überraschend. Also, ich hatte es überhaupt nicht auf dem Schirm. Also und da kam halt dieser Award. und ich denke, ach Gott ist ja Geil. Man wird sich mal gucken. ist vielleicht Teil meiner Persönlichkeit, die nicht so scharf ist, keine Ahnung, irgendwie ausgezeichnet zu werden. Ich mag ja auch gerne den Spruch, lieber heimlich schlau als unheimlich blöd. Also, ich verdiene lieber Geld. als dass ich und habe viele Kunden. und die sind auch noch Happy, als dass ich irgendwie dauernd irgendwie ausgezeichnet werde. Aber so funktionieren wir Menschen. Ja, Von daher ich habe mich riesig gefreut, natürlich, dass das Ding kam, weil das auch tatsächlich ein Zugpferd ist. Also, ich meine, darauf reagieren immer alle. Das ist so, Das ist typisch. Menschlich. Da ist halt so ein Symbol, wo draufsteht. Die hat das geschafft. Okay? und dann ist das natürlich ein Riesen Testimonial, oder ein Proof oder ein Beleg, Ja, dass man da schon auch ein bisschen, was können muss, oder ein bisschen was aufgebaut haben muss, damit das so funktioniert. Auf der anderen Seite, wenn man schon so viel gemacht hat wie ich. und ich kann wirklich tatsächlich sagen, ich habe schon auf alle Arten und Weisen. die es online gibt irgendwie Online-kurse verkauften Online. Ich habe schon alles ausprobiert, weil ich probiere auch wirklich gerne neue Sachen aus. Es ist Manchmal auch so ein bisschen desillusionierend. weil irgendwie, man ja doch natürlich sieht, mit den Jahren, dass ab und zu wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben, aber im Grunde genommen funktioniert es immer ähnlich. Das heißt, ich möchte nochmal zurückkommen: Du hast vorhin gesagt. dass es so viele Möglichkeiten gibt, natürlich keine Blaupause für jeden. Ich gebe dir vollkommen Recht. Es gibt nicht den einen Weg, der für jeden passt. Aber es gibt ein paar Dinge im Online-business. die einfach Voraussetzung für den Erfolg sind. und das ist nichts Fancy Mäßiges. Das ist eine E Mail Liste. Das ist ein Webinar, ob das Live oder automatisiert ist. Also, man braucht halt letztendlich. und das Angebot irgendwas. Muss Man halt. Also das wird sich immer wiederholen. Das ist auch das, was ich mit meinen Kunden bis zum heutigen Tag immer noch mache, weil es einfach funktioniert. brauche Keine keine Ahnung, keinen neuen Fancy, Kanal oder keine Ahnung irgendwelche. Manchmal werden da irgendwelche Methoden da draußen erfunden, wo ich dann manchmal, denke Ich werde selbst neugierig und gucke dann und merke, dann ist auch nichts anderes wie ein Webinar. Oder so ist auch nichts anderes wie eine Facebook-gruppen, Strategie oder sowas. Aber also, darauf kommt es zurück. und damit sollte ich mich halt, wenn ich zumindest irgendwie auch Angebote in einem bestimmten Preis Range verkaufen möchte. Irgendwie anfreunden.

Carolin Zimprich: Auf jeden Fall und was mir in den letzten Wochen oder schon fast Monaten so krass bewusst ist, wo jetzt school und Co. So aufkamen, wo ich dachte: Hä: Ja, aus den 90ern. Unsere Foren sind zurück. Es ist ja nichts anderes außer ein Forum. Es sieht einfach nur ein bisschen schicker aus. Es ist ein bisschen mehr Fancy, aber mehr ist es nicht. Es sind die Foren von damals, die sich mit den unterschiedlichsten Themen befassen. Ich finde es so schön. Also, Sie sind ja einfach alle verschwunden, als Facebook mit den Gruppen aufkam, weil dann jeder dachte, da muss ich das ja nicht selber machen und coole neue Features. und so. und ja, wir sind wieder back to basic back to the roots. Ich finde es, ich find’s hervorragend. Ich feiere das total.

Sonja Kreye: und es wird auch wieder andersrum gehen, weil meiner Meinung, es ist ja im Online Business, wie in jedem anderen Business auch und wie auch in der Mode beispielsweise.

Carolin Zimprich: Alles kommt wieder.

Sonja Kreye: Alles kommt wieder. Es schwingt mal nach rechts, und dann schwingt es wieder nach links, also in die Karottenjeans wieder zurück. Dann kommen die Skinny-zeug. und dann kommt alles ganz weit. Also, es ist immer wieder ähnlich, weil wir Menschen halt ähnlich ticken. weil wir halt eine Zeit lang gut, dann haben wir sehr viel Automation. Dann haben alle Leute keinen Bock mehr. Dann brauchen sie alles wieder live. Dann, okay, Gehen Sie zurück zu Lifetime, müssen alles wieder live machen. und dann haben sie alle wieder keinen Bock mehr auf live. Dann machen alle wieder automatisiert.

Carolin Zimprich: Das muss man einfach nur erkennen.

Sonja Kreye: und tatsächlich dann halt gucken, wie das am besten zu einer eigenen Vorgehensweise passt.

Carolin Zimprich: und.

Sonja Kreye: Funktioniert es immer mal wieder.

Carolin Zimprich: Genau also von daher. Also, es ist einfach so schön. Es gibt so unwahrscheinlich viele Möglichkeiten. Jeder kann für sich einfach gucken, was bei diesem bunten Blumenstrauß ist, denn meins davon? und wie kann ich mir meinen eigenen Strauß daraus kreieren und kann dann einfach diesen Weg gehen, und das, was ja jetzt bei vielen immer noch weiter mit hinzukommt, ist Ki. wobei auch ich immer auch da immer sage, bei aller künstlicher Intelligenz, die für mich aktuell eigentlich nur ein recht schlauer Algorithmus ist, also noch keine wirkliche Ki. ist es ganz ganz wichtig, den eigenen Verstand einfach nicht an der Garderobe abzugeben. Ihr befasst euch mit Sicherheit auch wunderbar mit diesem Thema. und werdet auch da wahrscheinlich ganz tolle Angebote für Eure Kunden haben. Wie stehst du zum Thema Ki und künstlicher Intelligenz.

Sonja Kreye: Ähnlich wie Du. Also im Moment ist es eine super Erleichterung. Natürlich, Um zum Beispiel jetzt Onlinekurse zu erstellen. Das ist auch das Angebot, was wir natürlich machen, dass man das mit Ki wesentlich schneller auch hinkriegt, und natürlich auch bessere Inhalte. Wenn man allerdings weiß, wie und die richtigen Prompts verwendet. Was auch immer gerne wieder passiert, ist, dass man unter meine Werbeanzeigen zum Beispiel schreibt. Ach Online-kurse braucht keine Sau mehr, weil wir haben jetzt Ki. und ich sage.

Carolin Zimprich: Nein.

Sonja Kreye: Jeder, der schon regelmäßig mit Ki arbeitet, weiß, dass shit in Shitout herrscht, Also, das heißt, je, wenn ich generische Fragen Stelle Kommt generisches Zeug raus, bzw. Teilweise lügt dich die Ki sogar an. Es gab auch Versionen von Chatgbt, wo ich gedacht habe. Okay, was ist das denn für ein Blödsinn erzähle die ganze Zeit Müll. Die sind auch. Also ki schmiert dir auch unheimlich gerne Honig ums Maul und denkt Ach wie Geil du bist und das wird großartig. Das wird super. Also, Verkauf einfach irgendeinen Blödsinnskurs und du wirst Millionär das macht tatsächlich Ki teilweise und von so her. Von daher bin ich mir also sehr, sehr bewusst, dass Ki eine große Erleichterung ist. Bei der Erstellung von Inhalten beispielsweise seid ihr Kursinhalte sei das Webinar, Inhalte, Vermarktungsinhalte, E-mails usw. und so fort. Aber man kann es leider nicht alle. Also, jetzt, für uns, ist es gut. Für unsere Kunden ist es schlecht. Die können das nicht alleine bedienen, wenn man denen einfach nur prompt an die Hand gibt, ohne zum Beispiel vorlagen. dann kommt da ein Riesenmüll raus, die Ki dichtet immer irgendwas dazu macht, immer irgendwas, wo dann derjenige, der davor sitzt und eben kein geschulter Marketing oder Online-marketer ist wo derjenige das nicht einschätzen kann. Also, das heißt nein, es ist nicht so weit, dass Ki tatsächlich eine ordentliche Beratung ersetzen könnte. Ja, kann man machen, wird aber Scheiße. Meistens also von daher, es sei denn, man ist jetzt selbst sehr Marketinggeschult oder hat viel Online-marketing, Fachwissen eben damit. und deswegen nutzen wir Ki immer als Zusatz in unseren Angeboten. Natürlich. Also, das heißt, wir geben immer die Möglichkeit, dass man eben das, ob man jetzt ein Webinar ausarbeitet, ob man eben den Kurs Wir haben eine Vorverkaufsstrategie. Wir wollen idealerweise so schnell wie möglich proof of concept in den Kurs verkaufen, bevor er überhaupt erstellt ist. Also, wir geben da natürlich Ki entsprechend an die Hand, um das alles möglichst schnell zu auszuarbeiten und nicht selbst Texten zu müssen, sondern dass die Ki wirklich Texterhilfe ist. Im Moment ist sie hauptsächlich Texterhilfe, strategische Hilfe. Nein, eher nicht.

Carolin Zimprich: Ich Texte auf jeden Fall immer nochmal schön durchlesen und auch da immer nochmal ein bisschen fein justieren, und du hast es vorhin so schön gesagt. So, dieses Ihr gibt Ki super gerne mit an die Hand, aber ihr begleitet das. und ich glaube, Man kann so ein schönes Bild dazunehmen. Man würde ja auch nicht irgendwie einen total frischen Azubi nehmen und den direkt an die CEO-stelle setzen. Also weil das kann nur schiefgehen. weil da Entscheidungen getroffen werden, weil da einfach Dinge vielleicht übernommen werden, die da irgendwie noch gar nicht hinpassen. Also, im realen Leben würde man das ja auch nicht tun.

Sonja Kreye: Das ist richtig. Also man muss Ki auch einfach ein bisschen trainieren. Also, man muss auch sehen, wo steht jemand, der Ki benutzt. Wenn jetzt jemand wie Du oder ich Ki benutzen, dann ist es so. Ich kann Ki alleine schon deshalb auf meinen, zum Beispiel auf meinen Sprachstil auch trainieren auf meinem Schreibstil, weil ich zum Beispiel mehrere Bücher geschrieben habe, die lade ich da einfach hoch und sage, okay, das ist bitte der Schreibstil. Das sind meine Infos. Das ist so, das ist das, wie ich diese Welt sehe, oder diese online dieses Online-business sehe. dann tendieren Texte mit der Ki auch dazu, wirklich sich sehr generisch anzuhören. Sie verliert komplett die eigene Seele, und wir wollen mit Menschen ja zusammenarbeiten, die eine eigene Story auch zu erzählen haben, weil jemand so ist, wie er ist, weil das für mich eine bestimmte Persönlichkeit ist das Spült Ki gerne runter. Also quasi ist man dann nicht mehr sein eigener Usp, weil man eben so ist, wie man ist, sondern man ist halt gekiit irgendwie. Ja. Also so, und das bringt natürlich nichts, und deswegen muss man da ein bisschen vorsichtig sein. Ki ist ein wirklich super Beschleuniger. Was wir in unserem, zum Beispiel in unserem Starterkurs, das heißt Onlinekurs. Dna. Was wir da machen ist, Wir geben denen halt Vorlagen von uns an die Hand und sagen: Okay, und den passt du bitte mit der Ki an dein Thema an an deine Nische, aber bitte nicht drüber hinausgehen. und selbst da ist es manchmal schwierig, muss man die Leute manchmal einbremsen. weil die Ki halt, wie gesagt, gerne irgendwas dazudichtet, obwohl wir schon sagen, nichts weiter machen, nichts zusätzlich nichts erfinden, keine strategischen Ratschläge oder sonst irgendwas geben, und trotzdem muss man die manchmal Einbremsen. Von daher nur mit Ki. Nein. ich.

Carolin Zimprich: und.

Sonja Kreye: Gibt ein kostenloses Videotraining, wenn man sich das anschauen möchte, das heißt verkauft, bevor er fertig ist. Der smarte Weg zu Deinem Onlinekurs mit Ki. Das geht circa. Also, in knapper Stunde glaube ich, 50 min, Also, da hat man erst mal ein Vorabtraining, wie das Ganze eben funktionieren kann, was dann natürlich auch gerne falsch gemacht wird, wie das mit der Ki funktioniert bzw. wie eben auch nicht. und da hat man erst mal einen schönen Überblick. Das ist Kostenlos, kann man sich gerne kostenfrei sichern.

Carolin Zimprich: Genau.

Sonja Kreye: Follower nennt man das so: Abos.

Carolin Zimprich: Abos.

Sonja Kreye: Lass mal ein Abo da oder? So muss ich dann wahrscheinlich auch sagen: Nein, Aber da werden wir uns dieses Jahr ein bisschen drauf fokussieren. Das heißt, ich habe auch noch einen Podcast. Der Coaching Business Mastery Podcast werden aber demnächst wahrscheinlich eher Richtung Youtube gehen.

Carolin Zimprich: Ja, von daher klingt euch auf jeden Fall bei Sonja ein, wenn das dein Thema ist, Wenn du einfach merkst, dass ich genau diese Dinge weiterbringen. und auch da darf man da draußen am Markt ja immer unterscheiden. Wer passt denn zu mir? Also, Wer entspricht mir also? Es gibt ja viele, die sich im Online-business tummeln, aber nicht mit jedem mag man sich einfach in einem Raum aufhalten. und genau da fangen wir einfach an, uns zu unterscheiden. und, liebe Sonja, Jeder, der zu mir in meinen Podcast kommt, der bekommt am Ende von mir immer nochmal ein schönes. und das mache ich auch mit dir. Das heißt, du siehst jetzt hier gerade Spielekarten, eine Blaue, eine Pinke, eine Grüne, eine gelbe und eine orangefarbene. und je nach Farbe, die du dir aussuchst, wissen wir, welches Spiel wir gleich miteinander spielen.

Sonja Kreye: Ich nehme Pink.

Carolin Zimprich: So, dann gucke ich doch mal hinein. und wir beide spielen pitch mich, wenn du kannst, du bekommst jetzt gleich 30 s Zeit von mir und kannst einfach ein aktuelles Angebot deiner Wahl. wunderbar pitchen, sodass sich da draußen wirklich jeder blöd vorkommt, wenn er es nicht annimmt, bist du bereit.

Sonja Kreye: Ja.

Carolin Zimprich: Ja, dann auf die Plätze fertig. Los! Die nächsten 30 s sind deine.

Sonja Kreye: Wenn du deinen Online-kurs verkaufen möchtest, bevor du ihn erstellt hast, damit du proof of Concept hast und damit dann skalieren kannst und dich endlich frei machen möchtest vom Zeit gegen Geldausch. Dann komm in meinen Online-kurs, Dna Ki, Editionen. Ja, und starte damit und komme ja, fange an dein Business zu skalieren oder dich unabhängig von deinem Zeiteinsatz zu machen.

Carolin Zimprich: Wunderbar, direkt gekauft. Auf jeden Fall und.

Sonja Kreye: Holperfrei, aber.

Carolin Zimprich: und.

Sonja Kreye: Das richtig. Aber.

Carolin Zimprich: Muss auch gar nicht.

Sonja Kreye: Glaube ich, keine Ahnung, wie oft ich den schon irgendwie hingeschrieben habe, aber tatsächlich verkaufe ich sehr oft eher. Schriftlich. Also Online-business, ist ja halt viel per Link verkaufen. Das ist so unsere Spezialität, also die höherpreisigen Kurse, gibt es durchaus auch Ab und zu ein Strategiegespräch dazu, aber es wird sehr oft schriftlich gemacht. Von daher also, ich habe es letztes Mal mit so einem Hardcore Vertriebler gehabt, der natürlich sehr gut im Reden ist, wo ich dachte, Ja, tatsächlich, das kann der besser als ich, aber ich kann besser schreiben.

Carolin Zimprich: So hat doch jeder seine Qualitäten. und da fällt mir noch eine wunderschöne Frage Als letztes Takeaway für alle Zuhörer ein. wenn du deinem damaligen ich beim Start jetzt noch eine Whatsapp schicken könntest, was würdest du schreiben.

Sonja Kreye: Was würde ich schreiben? Bleib bei dir selbst, und es wird gut.

Carolin Zimprich: Wunderbar. Das ist ein total schöner Abschluss. Liebe Sonja, ich danke Dir für diese wunderschöne Reise. Irgendwo in deinen Zwanzigern? und ja, heute wirklich ein total freies Online-business führen zu können. Ich freue mich, wenn wir allen da draußen jetzt hier auch viel Inspiration liefern konnten. Ich sage ganz ganz lieben Dank. und wir sehen uns alle allerspätestens da draußen im Netz.

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