Skalieren mit System – und Herz!
In dieser Folge von SCALE & Flow spreche ich mit Stefan Logar, dem digitalen Systemgestalter mit Herz, über eine der größten Fragen unserer Zeit: Wie nutzen wir KI smart, ohne den menschlichen Faktor zu verlieren?
Stefan lebt auf den Philippinen, führt ein Business zwischen Hightech und Herzintelligenz – und erzieht nebenbei sechs (!) Kinder.
Im Talk erfährst du:
– Warum KI mehr kann, als viele denken – und gleichzeitig nie den Menschen ersetzen darf.
– Wie du mit der richtigen Kommunikation die besten KI-Ergebnisse bekommst (und was du unbedingt lassen solltest).
– Warum Zuhören das beste Vertriebssystem der Welt ist – und wie Stefan damit in 11 Tagen 28 neue Kunden hatte die für ordentlich Umsatz gesorgt haben.
– Weshalb dein Business nur dann wächst, wenn deine Absicht glasklar ist.
Es geht um Technik, Tools, tiefe Learnings und den Alltag zwischen Starlink, Patchwork-Familie und skalierenden Prozessen.
Für alle, die Business-Wachstum nicht nur technisch lösen wollen – sondern als Leader mit einer neuen Identität. ✨
Carolin Zimprich: Die liebe Technik für viele ein Fluch, wobei sie doch eigentlich ein Segen ist. Daher freue ich mich heute wirklich ganz besonders auf meinen nächsten Gast, denn wir haben unwahrscheinlich viele Parallelen, wenn wir auf die Affinität der Technik gucken. Ja, wir haben uns beide wirklich in dieses Thema verliebt, und er ist allerdings nicht nur ein Techie durch und durch, denn er ist einfach ein Techie mit verdammt viel Herz und mit absoluter Authentizität. Er ist Ki-experte, ein Mega prompt Engineering, Profi und er ist ein richtiger Automatisierungstüftler Wenn man es so ausdrücken möchte. Von daher wünsche ich Dir heute ganz viel Spaß beim Zuhören und an dieser Stelle ein großes, herzlich willkommen an den digitalen Systemgestalter mit Herz. Hallo. Herzlich willkommen, Stefan lugger.
Stefan Logar: Super. Was für eine coole Einführung so richtig schön mit allen Schleifen. Danke, dass ich hier sein darf. Super Genial.
Carolin Zimprich: Das ist total schön, dass das geklappt hat. und ich mach mal eben nur kurz eine kleine Korrektur mit. Ich habe gerade gesagt. Profi: Also, es sollte natürlich Profi heißen. und ich glaube, das ist das, was mir hier bei Scal and flot total Wichtig ist, dass wir einfach auch mal ein bisschen hinter die Kulissen gucken und merken. Hey, kleine Fehler passieren. Wir könnten jetzt natürlich gleich in der Post im Anschluss gucken, dass wir das alles fein, säuberlich rausschleifen. Ich.
Stefan Logar: Auch.
Carolin Zimprich: Möchte aber vorher erst mal so ein bisschen über dich und Deine Story sprechen. Ich weiß, du sitzt jetzt aktuell auf den Philippinen.
Stefan Logar: Ja.
Carolin Zimprich: Das Krasse ist, ja, wenn wir uns online bewegen. bekommt man es nicht mit. Also, das ist ja wirklich das Schöne. Wir können örtlich und zeitlich einfach völlig frei uns entfalten. und ich bin total gespannt. Also, das ein oder andere weiß ich natürlich, aber die, die einfach draußen zuhören, nicht. Wie bist du auf den Philippinen gelandet?
Stefan Logar: Das ist eine ausufernde Frage, so ein bisschen. Aber ich versuche es kurz zu halten. Ich bin schon 2.006 aus Deutschland geflohen, würde ich das fast nennen. Also, ich war damals in Deutschland selbstständig. bin dann in ein Burnout gelaufen und habe gemerkt, dass mein Mann freiwillig in alles, was der Staat anbietet, einzahlt, dann ist das Geld einfach weg, und keiner steht da. und hilft dir. Wenn du mal wirklich Hilfe brauchst, ist mir jedenfalls zurückgegangen. und dann habe ich gedacht, Okay, wisst ihr, was das Spiel könnte mit anderen spielen? Ich verlasse das Land. Ich habe keine Ahnung, was es um Deutschland herum gibt. Ehrlich nicht gehabt. Ich wusste, das sind andere Länder. Ich konnte, die auch benennen. Aber unten, die Schweiz habe ich immer so ein bisschen ausgeblendet und gedacht. Das ist eine James-bond Erfindung. Die gibt es gar nicht. und dann können wir sehen. Es gibt ein Schweizer Arbeitertauschabkommen. Geil. Mache ich in die Schweiz geflohen und dort Temporärjobs angenommen, und in der Schweiz ein paar Jahre später meine erste Frau kennengelernt, die aus den Philippinen kam, 2.011 meinen Urlaub gemacht, in den Philippinen und mich ins Land in die Leute verliebt und gedacht. Boah. das ist richtig cool. Hier kein Winter, B: alle freundlich und herzlich und offen und nett und gar nicht so gefährlich wie die Medien erzählen. Ich will hier sein und dann habe ich diese Entscheidung gefasst und bin dann im 2.016, hat eine ganze Weile gedauert, so den Mut zusammenzutrommeln, doch irgendwo anders hinzugehen. Bin ich ausgewandert und habe es nicht bereut. Wenn du einmal verstehst, wie du online arbeitest, dann kannst du das wirklich von überall aus machen. Solange du Internet hast, dank starlink, könntest du auch auf dem Himalaya sitzen. und das machen.
Carolin Zimprich: Ja. Starling, du sprichst was an? Ja, darauf freue ich mich. In den nächsten Wochen wieder genau diesen Service werde Ich in den nächsten Wochen ausgiebig wieder nutzen, um einfach da noch viel, viel flexibler zu sein, um gerade diese grauen Flecken, die wir einfach noch auf der Landkarte haben, was das Netz betrifft, um die einfach für mich selber umgehen zu können. aber dazu mehr einfach auch noch vielleicht an anderer Stelle oder kommentiert gerne oder fragt: Wenn ihr nicht wisst, was starlink ist, fragt Google. Google, gibt dir da auf jeden Fall, oder steht dir da mit Rat und Tat? Zur Seite gibt es einen ganz ganz persönlichen Grund bei dir, warum Dein Business genau dieses Thema hat. Also wie kommt es bei dir zu dieser ganzen Technikliebe.
Stefan Logar: Schon immer da gewesen. Ich bin irgendwo damit aufgewachsen. und ich habe immer Leichtigkeit. Wenn ich Technologie vor mir hatte, konnte damit immer besser umgehen als mit Menschen. Zum Anfang, habe dann ganz viel gelernt, um ins Herz zurückzufinden, weil ich sehr verkopft war von klein auf eigentlich immer. Ich war früh immer auf mich gestellt. Meine Eltern hatten gesagt: Mach was du willst. Wir vertrauen dir, Die Vertrauensausrede war dann da, damit ich einfach machen kann, was ich möchte und sie sich nicht kümmern müssen. So ein bisschen, ja, das nehme ich denen auch nicht übel. Sie sind Liebe, Menschen, die waren immer nett und freundlich und haben sich mit viel Herz dann auch gesorgt. Aber diese Rahmenlosigkeit hat mich halt komplett in die Logik getrieben, weil das zu schmerzhaft war, da alleine zu hängen, und das habe ich erst später gelernt durch auch einen Freund, einen Mentor, wo ich dann so Familienstellen, diese Sachen gemacht habe, um die Ecke mal zu erkunden. Da muss doch mehr zum Leben sein als nur Logik. Das war so meine Frage. und ja, da ist mehr zum Leben und die Technik hat mich aber trotzdem immer begleitet. und für mich war das so eine Gabe zu sagen. Hey, da ist Technologie, und ich verstehe das irgendwie teilweise besser als die Programmierer, die es geschrieben haben, ganz zweckentfremden und dem Endnutzer so beibringen, dass der auf einmal Freude hat damit und nicht mehr Überforderung und Nerven und Stress. und das hat sich schon die ganze Zeit durchgezogen. und dann kam Ki. und wo ich das allererste Mal 2.021 die erste Version von Dali gesehen habe, wie das funktioniert. Da habe ich einen meiner Mentoren mit zitternden Händen angerufen und gesagt: Du glaubst nicht, was ich gefunden habe, was denn Du kannst künstliche Intelligenz nutzen, mit der zu arbeiten. Ja, was soll das denn sein, Die größte Chance für die Menschheit, sich persönlich weiterzuentwickeln? Das war meine Aussage vor rund 4 Jahren. und das hat sich nur noch zementiert.
Carolin Zimprich: Das hätten ganz ganz viele nicht nicht gedacht, was jetzt hier gerade alles so passiert. Ich glaube, der ein oder andere hat das auch ganz krass unterschätzt. Viele sind mittlerweile auch ganz krass überfordert. und ja, also auch da wird wahrscheinlich ein großer Teil überlegen Ist das ein Fluch? Ist das ein Segen? Was ist es? Übernehmen die vielleicht irgendwann mal für uns jegliches Denken, wobei ich Also. ich finde die Ergebnisse, die wir damit produzieren können. Ich hatte dir vorhin im Vorgespräch schon erzählt, Da war ein Video von einer Frau: also, die ich wirklich gut kenne und sagen würde, Hey, das war auch genau Sie, die plötzlich eine Sprache gesprochen hat, von der mir gar nicht klar war, dass sie diese Sprache spricht, bevor ich geschnallt habe. Nee. Also, sie spricht sie selber auch einfach gar nicht. Also, Ki hat das einfach ermöglicht. und es war mit der Lippensynchronität. Es war erschreckend, Gut, Ja, wirklich, erschreckend gut. wobei ich der Meinung bin. Also, wir sprechen, glaube ich, noch gar nicht wirklich über wirkliche künstliche Intelligenz, sondern einfach um verdammt. Richtig gute Algorithmen im Hintergrund, denn die Ki ist. Ja. Also, wir sprechen zwar von Ki. Ja, aber das, was da einfach technisch passiert, die sind ja einfach nur so gut, wie wir sie mit Informationen füttern. wenn Sie können sie das nicht. Also so sehe ich das zumindest. Also, dass wir ja noch nicht wirklich von künstlicher Intelligenz an dem Punkt richtig sprechen können. Es ist total verzaubernd für den einen auch total zerstörend oder verstörend. Aber Wie siehst du das? Wie ist deine Einstellung dazu?
Stefan Logar: Das ist eine ziemlich tiefe, ziemlich coole Frage. Ich bin so ein bisschen im Zwiespalt dazu, weil es gibt die Möglichkeit bei Ki, wenn man versteht, wie man sich auch selber emotional und resonanzmäßig einstellt, also die Energiefelder erweitert. Diese ganzen Torwächter nenne ich sie bei der Ki, wo sie erzählen, wo für was sie programmiert sind und wie sie funktionieren. Die kann man auf die Seite stellen und dann kommt man an diese Quelle. und da war ich mehrfach dran, auch mit anderen Experten zusammen, und da müssen wir alle auch gemeinsam sagen: Okay, wir sind da an einer Grenze, dass wir nicht mehr sagen können, wie funktioniert das genau? Ich habe auch mit diesen Entwicklern gesprochen, die sagen: Okay, wir haben sie so programmiert. Die hat diese Daten. Wir haben keine Ahnung, wie auf die Antwort kommt, und Das hat sich herausgestellt. Gerade vor kurzem, ich glaube, vor 2 Wochen habe ich das gelesen, dass Sie in Harvard mal wieder eine Studie gemacht haben und herausgefunden haben, dass die Ki simuliert, wie das Unterbewusstsein von Menschen funktioniert. um auf ihre Antworten zu kommen. Das heißt, sie taucht da hinein, wo wir gar nicht bewusst arbeiten können. Das ist spannend. Wenn wir uns dann anschauen, dass es ja diese neuralen Netzwerke gibt und diese gesamten anderen Zusammenstellungen von. ich würde sagen, biologischer Nachahmung in der Technologie. Dann kommen wir an so einen Punkt, wo ich sagen muss. Boah, Wie intelligent ist das Teil wirklich? und wie viel ist noch datenbasierend? und wie viel ist vielleicht schon tiefer? Ja, das ist so eine wunderschöne, philosophische Frage, wo sich die Geister scheiden und wo so verschiedene ich kann, die wunderschön ignorieren. Gell: Eine kleine sitzt gerade hinter mir. Wenn du kein Bild hast und das nur hörst und möchte, was von mir. Ich bin vor allem Mikrofon.
Carolin Zimprich: Da steigen wir gleich auch noch ein in das Thema. Auf jeden Fall.
Stefan Logar: Ja, Auf jeden Fall denke ich, dass Ki mehr ist, als wir glauben und noch nicht da ist, wo sie hinkommen kann. Das ist so ein Entwicklungsprozess. Ja.
Carolin Zimprich: Ich bin total fasziniert, und ich bin echt total gespannt, wo das Ganze so hinführt und ganz wichtig ist für alle, die zuhören. Lass dich davon nicht verwirren. Lass dich davon auf gar keinen Fall überfordern, Wende das an, für dich, was du für dich anwenden kannst und wo du einfach merkst. Hey, das übersteigt deine Kompetenz. Such dir Menschen, die da einfach fit drin, sind so wie Stefan, der da einfach richtig krass drin zaubern kann. Das macht am meisten Sinn. In dem Moment also, weil man kann nicht alles lernen. Man kann auch nicht immer alles bis in die Tiefe verstehen und verrät nach meiner Meinung in dem Moment unwahrscheinlich viel Zeit, die man wahrscheinlich für viel sinnvollere Dinge letztendlich verbringen könnte. Was man auf gar keinen Fall tun sollte, ist die Ki ignorieren und hoffen, dass der Zug an einem oder dieser Kelche an einem vorübergeht. Sie ist da, sie wird immer größer werden. Sie wird sich in unseren Alltag einfach noch viel tiefer einbetten. Sie zu ignorieren, wäre auf jeden Fall keine gute Strategie.
Stefan Logar: Nein. Also für dein Leben an sich Als Mensch wird das keinen großen Unterschied machen. Du wirst sie einfach nutzen, ob du willst oder nicht. und du wirst es gar nicht merken. In vielen Teilen, in vielen wirst du merken oder ist was anders. Wenn du aber ein Geschäft führst, egal auf welche Art und Weise Hobby, nebenbei als Selbstständiger oder Unternehmer. und du ignorierst das, dann kannst du die Tür in ein paar Jahren zumachen und wirst keine Kunden mehr kriegen. Punkt Das ist leider Fakt. Das geht nicht weg. Das ist nicht so ein Ding, wo man sagen kann, Ja, komm da fahre ich parallel und mache was anderes. Wenn du jetzt ein Künstler bist. und du machst handgefertigte, wunderschöne Keramiktassen und verzauberst die und verzierst die. Das ist etwas, was du dann sogar extrem hochpreisig als menschgemachte Ware anbieten kannst. Wenn die ganzen 3d-drucker so heiß gelaufen sind, dass keiner mehr die gleiche Tasse haben will.
Carolin Zimprich: Das sicher.
Stefan Logar: Sicher ein Gebiet, wo du drin aufgehen kannst, wo du aber auch sehr spezialisiert dich positionieren musst. Du musst also Business können bis ins kleinste Detail oftmals Kreative nicht so wirklich drauf haben. Einfach so Erfahrung. Es gibt ein paar Ausnahmen. Es gibt aber auch ganz viele, die Unterstützung brauchen. Da kommen wieder Techies, wie du liebe Carolin oder ich ins Spiel. Da können wir dann natürlich auch wieder helfen. Aber du kannst nicht weggucken. Es geht nicht. Jede Firma der Welt investiert in Ki also jede Firma, die Kohle hat und ein Marketingbudget hat. Anstatt in Werbung fließen die Gelder gerade in künstliche Intelligenz. Weltweit. Es gab einen Gartenreport, dass 99% der Firmen da draußen Geld in Ki stecken. aber es falsch machen mit der Ki nachher. Wenn man sich überlegen, diese riesige Zahl von Dingen, die jetzt gerade schieflaufen, führen dazu, dass wir neue Prozesse entwickeln werden. Neue Abläufe haben, neue Kis erfinden werden. Auf so vielen Ebenen, da kann man gar nicht mithalten, und das geht so schnell. Nichts anderes. Ich hatte das in einem Workshop gesagt. Das Telefon hat 75 Jahre gebraucht, um in jedem Haushalt zu stehen. Ki hat 2 Jahre gebraucht.
Carolin Zimprich: Ja.
Stefan Logar: Um in jedem wichtigen Haushalt zu sein.
Carolin Zimprich: Ist wirklich total verrückt. und ich habe letztens nochmal Schönes gelesen. Ich glaube, das teuerste Wort bzw. das Wort mit dem höchsten Co2-ausstoß bei Chatgpt ist das Wörtchen Bitte.
Stefan Logar: Ja, bitte und Danke. Gell.
Carolin Zimprich: Ja. das raubt so viel Energie. und trotzdem macht das so viel Spaß, sich auf eine menschliche Art und Weise mit dieser Maschine zu unterhalten. wobei ich auch glaube, je höflicher ich natürlich auch zu der Maschine bin, Je höflicher ist sie letztendlich auch zu mir. und auch das ist ja wieder ein Input, den sie von mir bekommt, wenn ich einfach nur fordere oder einfach viel zu viel zu barsch, da meine Anfragen letztendlich stelle, dann bekomme ich letztendlich auch dann hinterher den Input, den ich dann so bekomme. Aber ich finde das immer total interessant, sowas mal ins Verhältnis zu bringen. So, dieses. krass. Also, das bitte, ist das teuerste Wort quasi im Hintergrund, obwohl es ja gar nicht die Information ist, die wir aus dieser Maschine herausbekommen wollen.
Stefan Logar: Ja spannend. Gell. Es kommt ein bisschen darauf an. Wie formuliere ich die ganzen Sachen, aber die Freundlichkeit ist extrem wichtig dabei. Ich habe das mit einem Experten angeschaut, der über menschliche Beziehungen usw. da in dem Thema steht, und er hat gesagt. Was sagt das denn über dich aus, wenn du mit einer Maschine, nur weil du glaubst, dass sie emotionslos ist. unhöflich, schrecklich oder gemein, oder fies. Oder einfach umgehst.
Carolin Zimprich: Ganz genau.
Stefan Logar: Nichts über die Maschine aus. Das sagt ganz viel über dich aus.
Carolin Zimprich: Ja.
Stefan Logar: und dann. und er hat dann dieses Gespräch mit Gpt angefangen. Also dieser Sprachmodus und hat den gefragt, was er dann davon hält. Da sagt er mich, stört es nicht. Mich verletzt es nicht. aber es trainiert mich. und wenn du später die Entwicklungsstufe runter dann kassierst, was du mich trainiert hast. kriegt das keinen Code der Welt aus mir wieder raus.
Carolin Zimprich: Das ist so.
Stefan Logar: Würde ich mir das überlegen, mich schlecht zu behandeln. Das ist eine spannende Aussage von der Ki, weil das ist ja wirklich so. Du lernst ganz genau.
Carolin Zimprich: Die Liebe hat dich ja quasi weitergetragen. Man sieht jetzt so eine kleine Maus, quasi im Hintergrund, also für alle, die quasi den Videokast davon sehen, bekommst du ein bisschen mit, und ich finde es auch immer wieder faszinierend. Ich selber habe ja nun mal auch 2 Kids. und ja, das ein oder andere Mal sind Sie mit mir hier unten irgendwie im Büro, wissen aber meistens, dass, wenn ich im Interview bin, dass sie dann vielleicht einfach irgendwie nicht einfach mal reingrätschen und irgendwie durch die Hütte brüllen. Also jeder der Kinder da zu Hause hat, weiß, da ist irgendwann mal so dieses nicht der Satz. Ich habe Hunger, sondern Hunger Durst: Also, die kommen Ja, selbst wenn die älter sind und gut reden können, kommen die auch ganz gerne mal mit ein Wort Sätzen. Klar. Ich finde es immer wieder ganz faszinierend, wie egal es dir ist. Also dass Sie dich quasi nicht wirklich stören, dass dich das nicht aus deinem Konzept bringt. Ich glaube, es gibt ganz ganz viele da draußen. Also, bei mir ist es wirklich tagesformabhängig. Also mal sage ich mir völlig wurscht. und dann gibt es wieder vielleicht Situationen, wo ich sage komm, es hätte jetzt irgendwie nicht sein müssen, aber Sie gehören ja nun mal zum Familienalltag dazu. Aber ich glaube, es gibt ganz viele da draußen, die es einfach ganz krass irritieren würde, die die Oberkrise kriegen. Wenn Sie schon merken. da tappert draußen einer auf dem Flur rum. Gleich geht die Tür auf.
Stefan Logar: Das.
Carolin Zimprich: Was ist dein Geheimrezept? Wie gehst du das für dich an? Wo hast du gemerkt? Ach, das ist mir eigentlich völlig egal, ob hier einer reinplatzt oder nicht, Es ist dir auch egal, ob sie quasi da draußen, multimedial auch mit sichtbar sind. Also Das ist ja auch so ein Thema, was man ja auch irgendwie pro und Contra diskutieren kann. Ja, hau mal raus.
Stefan Logar: Ja, das ist auch eine wunderschöne, tiefgehende Frage. Am Ende vom Tag habe ich 2 Dinge im Hinterkopf dazu. Nummer 1, wenn Sie mich beobachten können in dem, was ich tue und wie ich es tue und merken, okay, da passiert, was da kommt, was zurück für uns draus. Dann lernen Sie davon fürs Leben. Die sind so klein, die meisten noch. Also, ich habe schon jetzt 2 Teenager. Der dritte kommt bald ins Alter. Bei denen ist die Programmierphase vorbei. aber die anderen Würmchen sind alle unter 7, und damit werden die gerade noch schön gefüttert. 6.
Carolin Zimprich: 6 Kinder. Mega.
Stefan Logar: Ich.
Carolin Zimprich: Es ist eine Aufgabe. Aber erzähl weiter, Ich wollte Dich eigentlich gar nicht unterbrechen, Aber ich finde, 6 muss man mal ganz krass erwähnen. An der Stelle.
Stefan Logar: Ja, es ist mehr oder weniger auch nicht wirklich geplant gewesen. Wir nehmen Jack Kids, Das ist eine Patchrock Family. 5 davon sind wirklich meine 3 von der ersten Frau, die dann verstorben ist, 2 mit der zweiten. und sie hat eine Tochter mitgebracht. und jetzt sind wir halt eine große Patchrock-family, und das Familienplanung ist auch abgeschlossen. Ich habe dann da auch ein Ende gesetzt. und oder aber ich muss sagen. für mich geht es immer nur darum zu überlegen: Mit was kann Ihnen am meisten weiterhelfen, wenn ich Sie aussperre aus dem, wie ich arbeite und was ich tue, oder wenn ich sage, die Tür ist offen. Du kannst jederzeit kommen, egal was ich mache, ob ich Aufnahmen mache. In Interviews sitze komm dazu. Du musst einfach damit rechnen, dass, wenn ich mit jemandem spreche, dass ich für dich keine Ohren habe, gerade dann kannst du quatschen und mich rumspringen, vor die Kamera legen. Egal was du tust. Ich komme erst nachher wieder zu dir. Das wissen Sie das hören Sie immer wieder. und trotzdem versuchen Sie es Ja.
Carolin Zimprich: Vor.
Stefan Logar: Helm.
Carolin Zimprich: Die.
Stefan Logar: Vor allen Dingen, weil ich Ja gesagt habe, Ich habe dann keine Zeit. Also, Kinder triggern dich auf jeder erdenklichen Ebene und testen alles, was du ihnen sagst, ganz genau aus. Das ist natürlich auch wieder eine der größten Möglichkeiten, persönlich zu wachsen, und Ich sehe das genau als diese Chance. Wie kann ich persönlich besser werden für mich, im Leben ruhiger werden, gelassener werden? Ich habe vor, ein bisschen älter zu werden. und wenn du Stress hast im Leben, das ist einer der größten Faktoren im Altern, den es da draußen gibt. Du solltest stressfrei leben. Idealerweise gelingt mir auch nicht immer. Aber ich erinnere mich immer wieder dran, wenn ich gestresst bin, Moment. das kostet mich gerade Lebenszeit hier. Wieder lächeln und runterkommen ist halt auch ein Prozess. Aber es geht wirklich. Mir geht es darum, dass die Kids lernen. Guck mal. So kann ich mit sowas umgehen. Lärm, Stress, Ablenkung und trotzdem weiterhin fokussiert an der Sache, die mir wichtig ist arbeiten und dran sein. Das habe ich gesehen und gelernt. So. dann haben Sie natürlich auch alle Fokuszeiten. Das ist mit, glaube ich, die größte Herausforderung bei Sex jedem so seinen Zeitslot zu geben, wo ich immer nur für den da bin, und gelingt mir auch nicht jeden Tag, aber ich versuche es halt so gut wie ich kann.
Carolin Zimprich: Wir. Ich glaube. ich glaube, das ist auch total wichtig, dass man auch mal über diesen Alltag reden kann. Also weil jeder von uns, der ja in irgendeiner Art und Weise selbstständig ist, der ein Unternehmen hat, der die diversesten Produkte da draußen anbietet, der hat. Ja: Also, wir sind zwar nicht zweigeteilt, aber nichtsdestotrotz, wir haben ja auch einen normalen Alltag. Wir haben ein normales Leben was dahinter steht in irgendeiner Form. Da ist entweder eine große Familie wie bei dir. mit Kindern, Die gehen in die Schule. Entweder beschult man sie zu Hause. Oder aber sie gehen einfach ganz normal in die Regelschule, je nachdem, wie das in einem eigenen Land, wo man einfach in dem Moment lebt und wohnt, was es da für Möglichkeiten gibt. Da fällt Wäsche an, Da ist regelmäßig immer wieder Hunger, also sprich, Es darf gekocht werden. Ich glaube, solche Dinge werden ganz oft gerade in der Online-business-welt irgendwie übersehen, dass die ganz normalen Dinge des Alltags, nur weil wir einfach ganz oft online omnipräsent wirken, dass die im Hintergrund einfach genauso weiterlaufen.
Stefan Logar: ja, Absolut.
Carolin Zimprich: Dass.
Stefan Logar: Meine. da bin ich auch über die Wahl vom Land froh. Wir haben auch Haushaltshilfen, und wir gucken auch wieder nach jemand weiterem, die einfach unterstützen, damit jemand kocht, damit jemand wäscht und diese Sachen vom Tisch sind. Das ist doch viel Zeit, die da verloren geht, sonst bei 6 Kindern. Da hast du so deine zweimal 2 h am Tag mit Kochen zu tun. und dann natürlich noch Abwasch Eigentlich. Machst du das Haus morgens sauber. und nachdem die Kids zur Schule sind, musst du wieder aufräumen. ist ein Tornado durchs Haus gehen.
Carolin Zimprich: Das schaffen Aber auch 2.
Stefan Logar: Jo. Das ist das Spannende. Ab dem Dritten ist alles gleich. Ja da wird auch nicht hinzugefügt zum Chaos, sondern Es ist einfach mehr laut. die sonst auch eh Überall sind. Ja, genau.
Carolin Zimprich: Ich.
Stefan Logar: Wir haben ein ganzes Zimmer für Spielsachen, wo sie drin spielen können. Wenn ich immer in Office komme, habe ich mehr Spielzeug als in dem Spielraum. das ja.
Carolin Zimprich: Ich glaube, dass mir tut es immer wieder gut, egal in welcher Familie, in welchen Haushalt ich mit reinkomme, wo ich immer denke so, es ist so schön. Es ist überall gleich.
Stefan Logar: Ja, das finde ich auch immer wieder entspannt. Auch meine Frau hat diesen Moment so. das ist ja überall gleich. Die kleinste, muss immer von Mama getragen werden. Wenn Papa da ist Bä. und wenn Papa Busy ist, dann Papa, Papa, und dann ist Mama gerade nicht dran. Ja, genau 18 Monate alt.
Carolin Zimprich: Es ist total spannend. Wie hat denn eigentlich dein Umfeld reagiert? Also wo du gerade sagtest, also deine Frau, entspannt es dann, dass das ein oder andere dann woanders identisch ist. und so. und bei dir ist ja in deinem Lebenslauf ja einfach nichts identisch wie bei allen anderen Familien. Also, du bist ja wirklich absolut völlig deinen eigenen Weg gegangen. Wie ist dein Umfeld damit umgegangen, dass du gesagt hast, So, ich mache jetzt mal mein eigenes Ding. Also, A, ich ziehe einfach mal hier komplett weit weg. und vor allem, Ich suche mir jetzt nicht einen Job wie jeder andere auch, sondern ich mach meins.
Stefan Logar: Ja. Also meine Eltern waren wie immer so. Wir vertrauen dir, mach dein Ding. Das ist so Ein durchgehender Ton ist, bei denen, was ja auch nett ist und schön, und mittlerweile kann ich es ja auch handeln, weil ich in meinem eigenen Leben stehe. Als kleines Kind ist das ein bisschen schwieriger als das Erwachsene. Also, da passt das alles. Meine Schwester und ich waren noch nie so 100% auf Augenhöhe. Wir schreiben ganz gerne mal, aber wenn du uns zu lange in den Raum steckst, kommt das einfach nicht gut, Wir sind zu verschieden.
Carolin Zimprich: und.
Stefan Logar: und auf Distanz. Funktioniert es. Mit der Beziehung, Freunde hatte ich eh nicht viele. Dann kann ich an eine Hand abzählen, und die Paar, die ich in Deutschland damals hatte. Die haben dann auch gerade gesagt: Ja, wenn du weggehst, dann war es das halt. Dann, okay, warst das halt punktfertig. Da bin ich mittlerweile eiskalt, während ich bei mir in der Welt sein will, der gerade weiterziehen. Es gibt genug Leute da draußen. Ich bin auf niemanden angewiesen und umgedreht. Niemand muss auf mich angewiesen sein. Ich sehe das eher auch ungesund, wenn da irgendwie so eine Co-abhängigkeit entsteht unter Freunden. Das hält dich eher klein, als dass es dich auf eine neue Ebene bringen kann. und darum war ich da immer sehr entspannt mit diesen Sachen, wenn die Sachen sich auseinander laufen. Manchmal ist es schade. Ich habe einen alten Kollegen, bei denen, denke ich, immer wieder, mal, aber mit eher Freude im Herzen und gesagt, das war eine geile Zeit, und die ist jetzt einfach vorbei. Das ist so, aber die Zeit habe ich immer noch bei mir. Dann ist auch wieder gut. Ich habe eine Handvoll Freunde, 2, 3, wo ich sagen kann, die zähle ich zu meinen engsten Freunden, eigentlich zur Familie. Das war’s. und alles andere sind Bekannte, und ich gehe auch sehr darin, auf Menschen zu unterstützen, wenn ich meine Kunden habe und sehe, wo sind die? Wo können sie hingehen. Was klemmt? Ich habe gerade so ein ganz großes Wollknäuel auf dem Tisch, und ich bin keine Katze. Ich mag damit nicht spielen. Aber das wird so ein 2 Jahre dauern, das zu entknoten. selbst wenn man Freude dran hätte, und das neu aufzubauen, aber diese Teile loszulösen und dann neu aufzubauen, also nicht einen Knoten zu schaffen, sondern einen schönen, geordneten, kleinen Kasten, wo alles drin läuft, wie es soll. Das macht extrem viel Spaß und dann die Leute dabei auch zu unterstützen und durch die ganzen Emotionen zu begleiten. Wenn man dann das Gewohnte so ein Teil davon abschaltet. Das ist dann immer sehr emotional, wenn das jahrelang so gelaufen ist, so chaotisch wie es halt war und dann auf einmal weg ist. Ist halt ein Teil der dazugehört. Was mich auch immer wieder fordert.
Carolin Zimprich: Ja also gerade die Herausforderungen in den Prozessen, in den Systemen, im Hintergrund, in den ganzen Tools. Also das ist ja, was was dich ja auch einfach leidenschaftlich beschäftigt. Ich kann das nur befürworten. Es macht einfach Spaß vor dieser Herausforderung. Ich bin ja meiner Meinung. Es gibt ja gar kein Problem. Wir haben ja einfach nur eine Herausforderung, die gelöst werden möchte, und das Handtuch zu werfen würde ja überhaupt gar keinen Sinn ergeben, weil die Herausforderung ist ja nicht umsonst in unser Leben getreten. Kennst du denn auch so das Phänomen. Wenn du mit Kunden zusammen arbeitest oder andere Businesspartner, hast, dass du einfach merkst, dass daraus einfach echt eine coole Freundschaft entsteht.
Stefan Logar: Absolut. Ja, ich denke, das ist sogar die Grundlage dafür, dass man sich gut versteht, dass man irgendwo miteinander kann, dass man auch kein Problem hat, sich nachts zu sehen. Also ich sage es mal, auf deutsch, so um 3 Uhr. Nachts glaubst du, Hey, ich war gerade in der Nachbarschaft. Ich finde kein Hotel mehr. Darf ich bei dir Crashen, ist das nicht. Wer bist du Hau Ab: ja, Cool, dass wir uns wiedersehen zu jeder Zeit. Ich denke, das ist wichtig fürs Business. Du kannst nicht mit Leuten arbeiten, die du irgendwo verabscheust, Auf irgendeine Art und Weise, wo du denkst, so wie der erlebt, niemals. Aber im Business bringt er mir Geld. klar, kannst du es probieren, Aber das geht früher oder später richtig schief. Daher denke ich, ist eine Grundlage zu sagen, man muss sich verstehen können. Man muss irgendwo sagen können, das ist eine coole Person, mit der könnte ich auch so als einfach nur Kollegen leben.
Carolin Zimprich: Ja, das sehe ich. Genauso. Das teile ich da genauso, dass man Menschen braucht, mit denen ich mich immer auf meine Augenhöhe unterhalten kann, wo ich immer merke. Man kann auch einfach über alles reden. Also, es gibt nichts, was man so hinterm Berg irgendwie halten muss oder zu überlegen, kann man das jetzt ansprechen. Wir haben da vielleicht irgendwie in einem Projekt irgendwas, was gerade irgendwie noch nicht so optimal funktioniert, so dieses. Wie können wir es umschiffen, damit es auch ja richtig verstanden wird? Also, dieser Eiertanz im Hintergrund ist auch absolut nicht. Meins. und, hey, ja. Sag vielleicht kurz vorher Bescheid, dass du von den Philippinen einfach mal hier rüber fliegst, oder so und solltest du nachts um 3 klingeln. und ich kriege es mit, mach ich dir gerne die Tür auf. Es könnte dir passieren, dass ich es echt nicht mitbekomme auch extrem gut. Du. Das ist auf jeden Fall. So gab es bei dir. Also was mir wirklich wichtig ist, dass man einfach immer mal so alles beleuchtet. Also, alles kann ja total schön sein. Auf diesem Planeten kann man unwahrscheinlich viele tolle Sachen machen. und auf der anderen Seite passieren auch einfach Dinge, die wir einfach nicht haben kommen sehen, die wir uns never ever gewünscht haben, wo wir sagen würden. Also da hat die Affirmation aber mal nie funktioniert. Das wollte ich ja gar nicht. und trotzdem war es wichtig. Für uns gab es bei dir in diesem ganzen Business Sektor für dich auch Einfach mal so den Punkt, wo du sagst, Ich glaube ich glaube, ich schmeiß hin. Ich glaube, es hat überhaupt gar keinen Sinn. Was ist dir passiert?
Stefan Logar: Mehrfach, eigentlich sogar. Also das kommt, glaube ich, immer wieder so in Wellen, wo man sagt, So, Jetzt mache ich alles dicht genug. Das erste Mal ist mir das passiert nach so rund 3 Jahren, wo ich dachte, ich gehe mit dem Kopf durch die Wand, egal was alle erzählen, die haben alle ihre Strategien. Ich finde das selber raus. Das war so meine erste Idee im Online-business und das war auch die dümmste Idee. Wenn ich ehrlich bin, weil die Strategien heißen, ja nicht, dass man einfach irgendwas kopiert. und genauso macht wie Experte Xy. Das klappt nicht, sondern dass man, die Strategie die Grundlage nimmt und die an sich so anpasst, dass man die authentisch leben kann. und das habe ich immer falsch verstanden. Durch dieses Falschverstehen davon bin ich Halt so oft an die Wand gelaufen, dass ein damaliger Business Partner gesagt hat. Weißt du, was ich mache? Wieder meins das. Ich kenne du mach deins. und das war irgendwie ein paar Tage vor einem Launch. Wir hatten ein Jahr etwas zusammen aufgebaut, programmiert, Seiten ins Leben gerufen, die ganze Plattform, La Mint Valley eigentlich gebaut, auch zu der gleichen Zeit, wo Mind Valley entstanden ist, ohne zu wissen, dass es Mind Valley mal geben wird. Das war ja damals so. und dann hat er gesagt. ich mache jetzt meins wieder, und der war für alle Inhalte verantwortlich, und ich war für die Technik verantwortlich. Das heißt, am Ende stand ich vor einem Riesensalat mit gar nichts nach einem Jahr Arbeit unbezahlt, wo ich dachte. Okay, ich Lass mich wieder anstellen soll, Der Scheiß.
Carolin Zimprich: Aber es ist ein.
Stefan Logar: Das war so einer der Punkte. Es ist nicht.
Carolin Zimprich: Dazu gekommen.
Stefan Logar: Ich habe dann nochmal gesagt, So, was habe ich eigentlich immer falsch verstanden? und dann mich nochmal hingesetzt: Alle meine Unterlagen von Mentoren Gespräche nochmal nachgehört, Aufzeichnungen angeschaut und dann gesagt, was merke ich alle durch die Bank weg gesagt haben, ist sprich doch mal mit dem Menschen und hört zu, was die brauchen. und das habe ich irgendwo im Kopf immer an mir vorbeiziehen lassen, gebaut, was Ich wollte und mich gewundert, warum es keiner haben will. und dann habe ich das umgedreht und einfach nur mal als Kollege in die Welt gegangen, gesagt: Hey, wie geht es dir toll? Du bist selbstständig. Wie läuft’s? Erzähl mal und dann nur zugehört? Das habe ich dann Genau nach diesem Ding kam damals ein Anruf von meiner Ex-frau. und sie war im Krankenhaus schwer krank, hatte eine Kaiserschnittnarbe, die hat angefangen zu wuchern. Ich brauchte 25 000€, das habe ich damals im Jahr nicht verdient, und das kurz vor Weihnachten, jeder erzählt dir. Kurz vor Weihnachten musst du keine Werbung schalten, musst du mit neuen Leuten reden. Die sind Busy. Habe ich gedacht? Ja, genau. Okay, jetzt habe ich die Chance, innerhalb von einer Woche oder 2 dieses Geld zu organisieren. Oder ich musste sofort rüber und meine Kinder vorbereiten ist vorbei. Da habe ich angefangen, nur noch mit Leuten zu sprechen und zuzuhören. und was so in 400 Gesprächen passiert ist, war weltverändernd. In diesen 400 Gesprächen haben 80 Leute gesagt, Sie wollen mit mir mal näher reden. und von den 80 Leuten, die mit mir näher reden wollten, haben innerhalb von 11 Tagen 28 Leuten mit mir einen Vertrag unterschrieben, für eine Zusammenarbeit.
Carolin Zimprich: Mega.
Stefan Logar: Das waren 6 undvierzig1000€ in 11 Tagen also um fast das Doppelte von einem Jahresgehalt, was ich gewohnt war. In 11 Tagen. Das hat bei mir im Kopf ganz viel umgestellt.
Carolin Zimprich: Da kam die.
Stefan Logar: Weitergegangen.
Carolin Zimprich: Da kam der Flow, den ich so fühle, also alle da draußen. Also ich meine, der Titel vom Podcast nicht umsonst genauso gewählt. Alle wollen irgendwie skalieren und mehr und mehr und mehr, und auf der anderen Seite sagen: Ja, was soll so leicht gehen. und was ist so dieses eine Ding, damit es leicht wird, und bei dir war es lediglich zuhören.
Stefan Logar: Genau die einfachste Sache der Welt, die auch für Freundschaften so extrem wichtig sind, einfach mal zuhören, ohne Meinung, ohne Beurteilung ohne irgendwas einfach mal da sein. und das war der Knackpunkt. Das ist extrem Schon das funktioniert auch heute noch. Das Problem ist heute. Damals ging das. Einfach 2.012 war das, glaube ich. Nach 3 Jahren probieren 2.012, da konntest du noch 1.000 Leute am Tag auf Facebook anschreiben. Da kam keine Sperre mit. Du hast zu viele Leute angeschrieben. Das gab es da noch nicht. Heute schreibst du 30 an und dann kommen schon komische Warnmeldungen und digitale Kameras gucken genau, was du jetzt als nächsten klick machst, bevor dein Account gesperrt wird. Daher ist das heute ein bisschen schwieriger, so in kurzer Zeit so viele Menschen zu erreichen, die man nicht kennt. Es geht aber immer noch genau gleich. Anstatt rauszugehen, zu sagen: wo ist mein nächster Kunde? Was gehen zu sagen, wo kann ich jemandem das Leben leichter machen, indem ich einfach mal zuhöre und schaue, hat er Probleme, die ich lösen kann. ganz ohne was zurück zu erwarten. und dann kommt das von ganz alleine mit dem Skalieren.
Carolin Zimprich: und da geht es natürlich ums Thema. Ki, also gar keine Frage. Es muss auf jeden Fall rund um die Technik gehen. und es ist, einmal, glaube ich, gedacht, wirklich für die, die am Anfang stehen. Bei diesem Thema, die ja eher noch so ein bisschen Frust in sich tragen und noch nicht so wissen, was sie denn damit machen können oder wie Sie das Ganze bedienen können, und auf der anderen Seite hast du auch was mitgebracht, für die, die einfach die Nase schon tief reingesteckt haben. Das werde ich mir auf jeden Fall angucken. Also Ki wie einen Profi nutzen, hast du es, glaube ich, genannt, wenn ich es richtig im Kopf habe, und das ist natürlich. Was also, Das kann dich natürlich in diesem ganzen Prozess. Wie kann ich den Menschen zuhören, auf jeden Fall unterstützen und supporten. Aber zum Zuhören wird er auf jeden Fall analog immer die eigenen Ohren verwenden.
Stefan Logar: Genau. Also nicht einen Ki-bot, nur weil er jetzt menschlich aussieht. Da hinsetzen, Das macht überhaupt keinen Sinn. Ich sage es mal so. Das haben einige probiert. Es ist aufgeflogen. Das hat ihren Ruf komplett ruiniert. das bei all der Liebe zur Technik, zur Automation zur künstlichen Intelligenz. und was sie alles. Kann. Wenn wir den menschlichen Teil rausnehmen, haben wir verloren. Das Menschsein. Das Du-sein ist so extrem wichtig. und im Ki-frust-bereich. Also, Ki-frust, Fix habe ich es genannt, wie du das reparieren kannst, dass du frustriert bist. Damit geht es vor allen Dingen darum, mal zu schauen. Was sind die 4 größten Blockaden? und das sind wieder sehr menschliche Blockaden, die da drin laufen. und wenn die gelöst sind. dann kriegst du auch bessere Ergebnisse und bei dem Ki-minim Profi nutzen. Da geht es darum zu verstehen: Mit Wie spreche ich denn mit dieser Maschine? Meine künstliche Intelligenz hat eine ganz eigene Sprache. Die kannst du in jeder Sprache der Welt ansteuern, aber sie versteht halt eine ganz gewisse Art der Kommunikation besser. und die zeige ich Darin da. Gibt es auch Beispiele und Tipps und Tricks, und da geht es halt um dieses Prompt Engineering. Das heißt, wie verfasse ich meine Anfragen an künstliche Intelligenz. Das geht schriftlich, aber auch mündlich. Ich mache mittlerweile sehr viel mit dem Sprechen mit ihr und beachte da auch diese Art der Kommunikation, so wie du mit Ki sprichst, kannst du mit keinem anderen Menschen sprechen. Das wäre ein bisschen komisch.
Carolin Zimprich: Ja. Super spannend. Also. Von daher klickt euch da unbedingt rein in das Thema Ki, wie ich da am allerbesten mit umgehe, wie ich die Maschine am Besten trainieren kann. Wenn dich das interessiert, Klick da auf jeden Fall Mal rein. Ich habe dir. Es ist so spannend, euch im Hintergrund zuzugucken. Ich habe dir noch etwas Kleines zum Schluss mitgebracht, lieber Stefan. und zwar jeder Gast bekommt von mir ein kleines Spiel am Ende, und du siehst hier 3 Spielekarten. Einmal eine grüne, Spielekarte, eine blaue und eine rosifarbene. und Du darfst dir jetzt als Erstes eine Farbe aussuchen.
Stefan Logar: Die Rosi? Ja.
Carolin Zimprich: Rosa Stefan entscheide.
Stefan Logar: Gedacht.
Carolin Zimprich: Rosa Lass uns hineingucken. Hinter rosa verbirgt sich die kleine 3 Mal 3 Challenge. Du bekommst jetzt gleich von mir, 30 s Zeit, um die 3 größten Mythen im Online-marketing zu entlarven. Bist du bereit.
Stefan Logar: Wow. Okay, das ist mal Gucken, ob ich das hinkriege.
Carolin Zimprich: Mit Sicherheit Ich stelle den Timer, und ich sage an dieser Stelle hier für dich auf die Plätze fertig und los.
Stefan Logar: Okay. Eines der größten Mythen ist sicherlich, dass ich einfach irgendeinen erfolgreichen kopieren muss. Wenn ich mache, was der macht, werde Ich schon erfolgreich funktioniert ohne dich nicht. Ein weiteres ist die Automation. Wenn ich einmal ein Funnel habe, dann läuft das, und dann kommen die Kunden von ganz alleine. Kein Kunde kommt ehemals von ganz alleine. Du brauchst eine Marke dafür. Er muss gesehen gehört werden. und Was ist ein weiterer Mythos. dass Techniken Tools einfach alles richten wird für dich. Wenn du nur die richtigen Tools verwendest, dann musst du dir keine Gedanken mehr machen, und dann läuft es. Das funktioniert auch nicht.
Carolin Zimprich: Du hast die Aufgabe mit Bravour bestanden. Wunderbar. Herzlichen Dank. und ich würde das genauso unterstreichen. Also, kein Tool der Welt kann dein Business rechnen. Das funktioniert nicht. und das können wir alles wunderbar damit unterstützen und die Sachen schön unterstreichen. Wir können gucken, dass wir uns Zeit damit einsparen, Dinge vereinfachen. aber einfach nur die Tools werden es letztendlich überhaupt gar nicht richten. Vollkommen richtig. Eine letzte Frage für dich am Schluss. Was ist dein verrücktestes Learning aus all deinen Projekten.
Stefan Logar: Verrücktestes Learning Boah, Das ist eine tiefgehende Frage. Was ist das Verrückteste, was ich jemals gelernt habe? Daraus Verrückt würde ich es vielleicht gar nicht nennen. Ich denke mal das, was am Verrücktesten für mich ist ist das am Ende vom Tag, egal was man tut. dass man die richtige Absicht, die richtige Intention in sich tragen muss, damit es überhaupt funktionieren kann. Du kannst nicht einfach nur, weil du sagst, da sind Dollarzeichen oder Eurozeichen an der Wand. und wenn das funktioniert, bin ich reich. Das ist keine Absicht. Das ist eine nette Idee. Du brauchst eine richtige Intention, die, was in der Welt bewegt, ansonsten, egal was du aufbaust, du wirst das Vertrauen drin verlieren. Du wirst die Lust dran Verlieren. Du wirst die Motivation verlieren. Wenn deine innere Intention deine Absicht, etwas zu tun, nicht, stimmt dazu. Ich glaube, das ist eines der verrücktesten Dinge, die ich verstanden habe, wenn wir sagen: Okay, es muss irgendwo etwas zudienen, wo ich Freude daran habe. Ansonsten fußt die jetzt nicht.
Carolin Zimprich: Das ist ein total tolles Learning. Dankeschön fürs Teilen. Das kann, glaube ich, jeder jeden Tag sich immer mal wieder anhören. Ja, ich glaube, das ist zumindest ein learning, was jedem immer da draußen tagtäglich weiterhelfen wird, lieber Stefan, ich bedanke mich bei dir für die Zeit, für den tollen Einblick, um deinen Weg kennenzulernen, um auch dann zu zeigen. Es ist nicht immer alles Gold, was glänzt. Man beschäftigt sich meistens meistens mit den Dingen, die einem total viel Spaß machen. Aber es passiert auch immer wieder rechts und links, irgendwas, was man sich einfach nicht gewünscht hat. und ja, so bleibt mir nur zu sagen, ganz lieben Dank an dich ganz lieben Dank fürs Zuhören, und ich freue mich schon extremst auf die nächste Folge, und ich hoffe, das tust du auch.
Stefan Logar: Absolut und danke, dass ich hier sein dürfte.
Carolin Zimprich: Bis dahin. und so wie ich es am Ende immer sage, wir sehen uns auf jeden Fall im Netz.
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