Was bewegt eine Frau mit Führungsverantwortung für 500 Mitarbeiter, alles hinzuschmeißen? Karriere oder Kind?
Führungsverantwortung für 500 Mitarbeiter. Top-Karriere auf hoher See – und dann kam alles anders:
🔁 Alleinerziehend, Migräne, Überforderung.
💥 Statt Karriereleiter: Neuorientierung.
💧 Statt PowerPoint: Wasserfilter.
In dieser Folge erzählt Susanne Dulle, wie sie den sicheren Konzernjob hinter sich ließ – ohne Netz, ohne doppelten Boden. Heute ist sie erfolgreiche Unternehmerin im Network Marketing – mit einer Mission, die aus einem Glas Wasser entstand.
👉 In dieser Episode erfährst du:
– Warum Plan B oft der bessere Plan ist
– Wieso sich Selbstverwirklichung nicht mit „Sicherheit“ beißt
– Wie Network Marketing wirklich funktioniert (Spoiler: ganz ohne Tupperparty-Vibes!)
Wenn du merkst, dass der alte Weg dich auslaugt – und du nach einem Businessmodell suchst, das zu deinem Leben passt, statt umgekehrt – dann ist diese Folge für dich.
Hör rein und entdecke, wie echte Freiheit beginnt: mit einer mutigen Entscheidung und einem klaren JA zu dir.
Carolin Zimprich: Führungsverantwortung von über 500 Mitarbeitern kommt nicht von ungefähr. Die solide Basis dafür begann daher mit einem Studium in Betriebswirtschaft. Der Volksmund würde wohl sagen, sie hat alles richtig gemacht. Sie Hat einen richtig krassen, sicheren Job weiter so dranbleiben, bloß keine Fehler machen. Doch diesen Lebensweg samt Karriereleiter konnte und wollte sie so einfach nicht weitergehen, Ihre Entscheidung zu gehen. Das Ding an den Nagel zu hängen, wird bei einigen sicherlich Inneres starkes Kopfschütteln ausgelöst haben, wie es dazu kam, diese hohe Position zu verlassen, und was sich daraus für sie und für ihr ganzes Leben entwickelt hat. Darüber sprechen wir jetzt. und damit herzlich willkommen, liebe Susanne Dulle.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Ja, vielen Dank für die Einladung, liebe Carolin.
Carolin Zimprich: Lass uns doch direkt mal genau da einsteigen. Wie gerade schon erwähnt, Du hattest, Führungsverantwortung Für 500 Mitarbeiter darf man sich mal auf der Zunge zergehen lassen, um mal eine Vorstellung dafür zu bekommen, wie groß dieses Unternehmen sein muss. An genau dieser Position genau an dieser Stelle? und ja, was hat dich damals dazu bewegt. das auch umgangssprachlich gesagt, alles hinzuwerfen und einen völlig anderen Weg einzuschlagen.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Ja, wie das ja so oft ist, wird man manchmal im Leben dazu gezwungen. Bei mir gab es 2 Faktoren. Der erste Faktor war, dass ich unerwartet alleinerziehende Mama geworden bin. und es war immer so geplant. Ich habe meinen Job geliebt. Ich habe da Karriere gemacht. Ich habe die ganze Welt gesehen. Ich habe so so gerne gearbeitet, und es war immer klar gewesen, in Elternzeit, ein Teil wird mein Partner übernehmen und ein Teil nur ich. und somit könnte ich weiter arbeiten. und das hatte sich dann während der Schwangerschaft anders rauskristallisiert. und somit musste ein Clan B her. und ich habe dann erst mal auch ein, 2 Jahre mit dieser Entscheidung gestruggelt, dass Ich dachte, okay, das, was ich vorher gemacht habe, ist definitiv nicht kindkompatibel. und wo kann eine neue Lösung herkommen? Die neue Lösung kam durch das Zweite, was in meinem Leben war. Das war meine Gesundheit. Ich hatte halt, bedingt natürlich auch durch den Stress usw. Ich war schon immer sehr migränesensibel, hatte mit 16 angefangen, und es wurde halt leider von Jahr zu Jahr extremer. und wer Migräne kennt, weiß, dass man da tageweise wirklich ausgenockt ist, nicht am Leben partizipieren kann. und zu dieser Migräne kam natürlich, Der Körper war total übersäuert, kamen noch andere Faktoren dazu. Ich hatte Tee mit der Haut, Hautjucken usw. Das heißt, ich brauchte auch da eine Lösung, um für meinen Sohn wirklich präsent zu sein, weil ich konnte es mir in dem Sinne dann auch gar nicht mehr erlauben, dass die Migräne mich immer unerwartet wieder ausgenockt hat. und somit hat ein ganz neuer Weg angefangen.
Carolin Zimprich: Welcher Weg ist dann für dich vor die Füße gefallen? Du hast es vorhin gesagt. Manchmal spielt das Leben, sodass gewisse Dinge einfach plötzlich so passieren. Ich persönlich glaube ja gar nicht so wirklich an Zufälle, sondern glaube auch einfach, dass das einfach ganz vieles so sein muss, wir uns das aber ganz oft gar nicht so vorstellen können, was genau ist dann passiert?
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Es ist Folgendes passiert: Eine liebe Freundin ist auf mich zugekommen und hat gesagt: Mensch Susanne, du ernährst dich schon gesund, Du gibst viel Geld für hochwertige Nahrungsergänzung aus Sport habe ich auch schon immer gemacht. Sie hat gedacht, Denk doch mal über das Wasser nach, was du trinkst. Sie war Biologin oder ist Biologin für Limologie, also für Süßwasserkunde. und da habe ich gesagt, du ich trinke doch schon still. Ich filtere ein bisschen ich energetisiere. Ich fand mich schon super und dann hat sie gesagt: Nee. Aber gerade wenn man von so einem übersäuerten Körper und Lebensstil kommt. Das Wasser ist so ein Game Changer. Lass uns doch gemeinsam mal schauen, weil sie hatte keine Lösung. Sie hatte nur die Idee, dass da ein anderes Wasser für meine Migräne in mein Leben einziehen darf. und wir haben gemeinsam recherchiert haben, dann eine besondere Wassermarke bzw. ein Gerät gefunden, was aus Japan kommt. und ja, ich habe angefangen, das Gerät hat mich direkt überzeugt, ich bin dann halt auch so ein Bauchtyp. Ich habe das Wasser getrunken. Ich habe es gefühlt und hab gesagt, Das ist meins, egal was es da jetzt an Wissenschaft oder sonst was drüber gibt. Das war so klar. Also, ich hab’s gesehen, ich hab’s gekauft, ich hab’s getrunken und ich habe es einfach geliebt und habe gedacht, wow, wie magisch ist das? und dann habe ich angefangen, mich tatsächlich ganz unerwartet mit dem Thema Wasser zu beschäftigen. Ich hatte ja in Anführungsstrichen Zeit. Ich war zu Hause in der Elternzeit, habe irgendwann alles gelesen, was es an Literatur zum Thema Wasser gab, und umso mehr ich da eingestiegen bin. Umso mehr hat mich das Thema durch und durch fasziniert. und ich habe mir immer gedacht, komisch, dass ich da noch nie drüber nachgedacht habe, dass Wasser ein Lebenselixier ist. dass die Qualität unseres Wassers so so wichtig ist, für allem, was wir tun. und da kam schon so. Dieser erste Switch, Das muss in die Welt. Aber wie das war mir zu dem Zeitpunkt noch nicht klar.
Carolin Zimprich: Spannend. Also, ich glaube, da macht sich so gut wie gar keiner da draußen drüber Gedanken, wann immer wir uns mit uns beschäftigen, das Thema abnehmen und Gesundheit, und was da nicht so alles mit einhergeht, auch das Thema Hautbild. Wenn das irgendwie nicht so ist, wie man sich das eigentlich wünscht. Dann überlegen wir eigentlich alle immer an erster Stelle. Okay, was habe ich gegessen? Aber ich glaube, niemand stellt sich die Frage: Was habe ich getrunken?
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Es gibt so tolle Bücher darüber. Es gibt ein Buch von einem Arzt geschrieben. Du bist nicht krank, Du bist durstig. Das heißt, wenn wir über lange Zeit dehydrieren, indem wir das Falsche trinken. Die machen sich gerade Frauen ins Gesicht oder führen ihrem Körper zu, damit sie eine tolle Spannkraft haben, einen tollen Glow, und oft wird gar nicht an die Basis gedacht, dass der Körper total dehydriert ist. Also, es ist so ein schönes weites Spektrum, weil es ist. So ein Unisex-produkt. Ja, jeder Mensch braucht es jedes Tier, jede Pflanze braucht Wasser. und sich da dann wirklich mit zu beschäftigen, auf welchen Ebenen? Bezüglich Anti-aging, velaging, Gesundheitsprävention? Also, der Bereich ist so so groß und somit, wie du schon hörst, habe ich da meine absolute neue Passion gefunden. und das ist jetzt schon 9 Jahre her.
Carolin Zimprich: Ja, man hört auf jeden Fall die Begeisterung in deiner Stimme. Ich denke, jeder andere da draußen kann das gerade ähnlich nachempfinden wie ich hier im Interview und der Gedanke zu sagen, das muss in die Welt. Ich habe da jetzt was für mich gefunden, weil es mir geholfen hat. Also müssen ganz ganz viele andere davon erfahren. Wann genau war das? Dass wir vielleicht mal so eine kleine Zeitspanne haben.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Ich habe ein paar Monate getrunken, habe, wie gesagt, in der Zeit erst mal gelesen, und ich hatte auch relativ, wie du eben anfangs gesagt hast. Ich habe Betriebswirtschaft studiert, habe mich mit der Unternehmensphilosophie beschäftigt und habe dann gesehen, Wow, Da steht ja ein sehr interessantes Vergütungsmodell auch dahinter. Ich hatte zu dem Zeitpunkt nur mal gehört, dass es Network Marketing gibt. Ich hatte noch nicht so viel Ahnung. und mittlerweile wird es ja auch sogar unterrichtet, wenn man Betriebswirtschaft studiert, dass es das Tool ist, was sehr, sehr zukunftsweisend ist. Warum? Weil du mit wenig Kapital also so gut wie gar nicht dich selbstständig machen kannst. und je nachdem, wie viel Zeit du investierst, je nachdem, wie begeistert du bist. Ist das gar Your Limit. und das finde ich halt auch. Zusätzlich zu dem Wasser ist das für mich das Neuzeitarbeiten. und weil ich war auch nie der klassische Arbeitnehmer. Das heißt, ich habe immer nur Jobs gemacht, wo ich meinen Freigeist leben konnte. Das heißt auch mit meinen 500 Mitarbeitern von der Firma, vom Konzern aus war das so, Wenn es lief und das Ganze gut war. Dann konnte ich da Autark walten, und wir waren ja auf den Weltmeeren unterwegs. Ich habe auf einem Kreuzfahrtschiff gearbeitet, das heißt, Ich bin noch vom Wasser zum Wasser. Wasser ist auch einfach mein Element. und das war einfach in diesem Kontext mit diesen Kennzahlen, da hinter diesem ganzen Vergütungssystem, diesem Network-gedanken, Menschen, mich selber in die Kraft bringen zu können, weil, das war ja auch so, wenn ich sage, Okay, ich gehe nicht zurück in meinen alten Job. Du kennst es vielleicht. Man hat sich einen gewissen Lebensstandard ja auch gewöhnt. Ich war gewöhnt, als Freigeist wirken zu können. und ich habe parallel in der Elternzeit dann tatsächlich auch Bewerbungen geschrieben und war dann total desillusioniert, als ich gesehen habe, was es dann, wenn du Teilzeit arbeiten gehst, wie die Gehälter sind, was mir für Jobs angeboten war. und ich wusste einfach, Da werde ich total unglücklich werden. Das funktioniert gar nicht. Das heißt, ich Habs immer mal wieder probiert, mit einer Bewerbung, um dann festzustellen: Nein. das geht total gegen meine Ethik. Das funktioniert nicht. Entweder da ist überhaupt nicht kindkompatibel, und wenn das Kind kompatibel gewesen ist, war es für mich nicht finanziell tragbar, dass ich sage, das funktioniert vorne und hinten nicht, und somit kommen ja auch viele in so eine Co-abhängigkeit. Dann rein, du willst deinem Kind gerecht werden. Du willst aber auch nicht jeden Euro umdrehen, weil dieser finanzielle Stress macht, ja auch ganz viel wieder mit einem. und dass ich das verstanden habe. Sowas Network Marketing, vor allem ein High-ticket Network Marketing bedeutet. Da habe ich gedacht, Wow, das, da kriege ich gerade echt Gänsehaut. Das gehört zusätzlich zu diesem fantastischen Wasser einfach in die Welt. Um vielen, Menschen, ob Männlein weiblein einfach die Möglichkeit zu geben, sich einen gewissen Freiraum zu kreieren.
Carolin Zimprich: Network Marketing. Du hast vorher von diesem System, von dieser Art und Weise für sich, Marketing zu Marketing zu machen, das einfach auszunutzen. Du hast vorher noch nie davon gehört. Sagst du.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Ich habe eine hochwertige Nahrungsergänzung genommen und wusste, dass das auch ein Network war, habe da so ein bisschen reingeschnuppert, Aber das fühlte sich für mich so ein bisschen stressig an. Das System konnte ich nicht ganz so greifen, fand das interessant. aber war da nicht so ganz in Resonanz. Aber hier, mit diesem High-ticket Network, dass man wirklich ein hochwertiges Produkt hat. Wir sind jeden Held, wo nicht jeden Monat wieder nachgeordert werden muss, wo auch dieses. Also für mich war es wichtig, dass ich ohne Druck arbeiten kann, dass da kein Stress entsteht und dass es auf jeden Fall auch sehr authentisch in den Flow kommen kann. und das war halt hier bei dieser Firma Oder ist bei dieser Firma total gegeben?
Carolin Zimprich: Lass uns doch vielleicht mal ganz kurz einsteigen Für alle, die, die so im Network Marketing noch so gar nicht bewandert sind und sich fragen: Okay, das ist jetzt wieder eine Vokabel im Fachjargon mehr, was genau oder wie genau würdest du? Network Marketing beschreiben?
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Ich nenne es immer Neuzeit arbeiten. Warum? Du kaufst. Ja, das Produkt, wofür du Eh: brennst. Ja, jetzt gehe jetzt mal von meinem Wasser-ionisierer aus den hätte ich mir so oder so gekauft. So, und dann, bist du eine Nummer. Damit kannst du Kunde sein. und dann trinkst du einfach nur und bist Happy. oder? Wenn du jetzt sagst, Boah, ich bin so begeistert. Meine Schwester, meine Mutter oder? Ich bin auf Insta, ein Influencer, und ich finde, Wasserbewusstsein gehört einfach in die Welt. und wenn ich schon Wasserbewusstsein habe darf, ich es direkt auch revolutionieren, und das geht nach draußen, dann kannst du usw. und das finde ich zum Beispiel auch so schön. Es ist total, egal ob du einen Doktortitel hast oder nicht, ob du eine Sprache sprichst oder 5 oder egal was du vorher gemacht hast. Jeder hat hier die Möglichkeit eines Neustarts. und je nachdem, wie sehr er sich mit dem Produkt identifiziert, je nachdem, wie sehr er die Menschen liebt und sie in ihre Kraft bringen möchte und dann halt auch den Mut hat, täglich was dafür zu tun, kannst du natürlich dadurch, dass du ein Team aufbaust, dein Einkommen ins Unermessliche kreieren. und das finde ich halt auch toll, dass weder ein Chef oder irgendwelche Umstände in der Firma darüber entscheiden, ob du eine Gehaltserhöhung bekommst, ob du eine Beförderung bekommst. sondern hier entscheidest du selber trainiere ich andere Teammitglieder, damit sie auch in ihre Kraft kommen, bilde ich selber aus. Was tue ich selber, um mich fortzubilden. Das heißt, du bist hier komplett in der Selbstverantwortung. Das kann natürlich auf der einen Seite Angst machen, aber auf der einen Seite finde ich, es ist das größte Geschenk, was man sich geben kann, weil es natürlich auch absolut inneren Wachstum bedeutet.
Carolin Zimprich: Jetzt hast du vorhin gesagt: Du hast Network. Marketing. Ja schon bei anderen Ernährungsergänzungsmitteln kennengelernt. Die Systeme waren nichts für dich Jetzt bist du auf das Wasser gestoßen und sagst, Hey, das resoniert total mit mir, hast aber auch einen entscheidenden Faktor genannt. Du musst in dieses Produkt wirklich verliebt sein. Es muss dir selber wirklich ein Anliegen sein, allen Menschen davon zu erzählen. Ist das für dich im Network Marketing so dieser entscheidende Schlüssel.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: und egal, ob der Kunde weiterempfiehlt oder nicht, die sind wirklich Happy und sagen, Mensch, am Anfang konnte ich das gar nicht so greifen mit dem Wasser, was das im Alltag für mich bedeuten würde. Viele kaufen halt auch nur, weil sie sagen, ich habe keine Lust mehr auf Schlepperei oder viele Unternehmen kaufen, weil es einfach günstiger ist, ein Gerät zu haben als die mit den Mitarbeitern Wasser zu kaufen, oder manche kommen halt, weil sie schon gesundheitliche Themen haben. und da finde ich halt das Geschenk. Ich finde Nahrungsergänzungsmittel wichtig. Es gibt viele Sachen, die toll und wichtig sind, aber da kann man immer noch drüber diskutieren, ob man das möchte oder nicht, und Ich finde, bei Wasser gibt es keinen Diskussionsspielraum.
Carolin Zimprich: Wasser ist definitiv unser Lebenselixier. Da können wir uns, glaube ich, alle darauf verständigen. Von daher ist es total schön, heute mal ein völlig anderes Produkt im Bereich Network Marketing. Einfach kennenzulernen. Lass uns noch mal so ein bisschen Zeithopping machen. Zu Du warst schwanger. Dann war die Entscheidung, diesen großen Konzern zu verlassen. Du hast so ein bisschen angespielt, Du bist quasi vom Element Wasser zum nächsten Element Wasser. Auch das ist ja eigentlich ein total schöner Bogen, wie ich schon mal sagte. Ich glaube ja gar nicht so wirklich an Zufälle. Ich glaube, die Dinge, die wir brauchen, die uns ausmachen, die finden uns einfach irgendwie. und dann ist ja die Frage: Sind wir dafür offen?
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Ist.
Carolin Zimprich: Sich mit kleinem Kind selbstständig zu machen, ist ja auch erst einmal ein Schritt. und da wirst du auch nicht sofort gesagt haben. Gib ja, ich Spring da rein. Ich mach das. Du hattest mit Sicherheit in dem Moment auch die ein oder anderen Ressourcen, auf die du wahrscheinlich zurückgreifen konntest, die du dir in der Zeit der Angestellten, also des Angestelltendaseins, quasi aufbauen konntest. Aber wie hat sich das trotzdem für dich angefühlt zu sagen. Okay. Also auch wenn ich Bewerbungen geschrieben habe, die Angebote jetzt alle irgendwie nicht so die Kategorie. Ich will sofort unterschreiben waren. sondern eigentlich eher Nee. Ich stecke euch alle in den Schredder und dann die Entscheidung zu haben So, jetzt. Ich mache mein eigenes Ding. Was ist dir da so alles durch den Kopf gelaufen?
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Die. und ich habe immer gesagt, ich bin kein Mensch fürs Büro, Also definitiv nicht, egal, wie toll die Aufgabe ist, die dahinter ist. Ich bin dieser Freigeist. Ich liebe es, mit Menschen zu arbeiten. Ich liebe es, einen Mehrwert zu kreieren. und ich habe immer gedacht, aber das kannst du doch nicht machen. Aber meine Seele, die hat total rebelliert. und es gibt ein wunderschönes Buch, Das hatte ich da auch in der Zeit entdeckt. Das heißt lieber die ganze Welt gegen mich als meine eigene Seele. und das war bei mir de facto der Fall gewesen. Ich hatte noch keinen Plan B. Aber ich wusste einfach, ich kann es nicht tun. und wie gesagt, dann habe ich mir einen Coach geholt, der immer gesagt und dann auch dieses Zurück zum Urvertrauen, auch wenn die Lösung jetzt noch nicht da ist. Das ist ja das, was viele Menschen haben oder was wir auch alle immer noch haben. und da kommt das Bewusstsein ins Spiel, dass wir von der Angst getrieben Entscheidungen treffen, die uns nicht dienlich sind.
Carolin Zimprich: Ja.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Bin der festen Überzeugung, wenn wir solche Entscheidungen treffen. dass irgendwann unser Körper rebelliert, indem er uns Migräne schickt, indem er uns keine Ahnung. Der eine hat Magen Darm: Der andere hat einen Reizdarm, der andere kriegt die schlimmste Neurodermitis. Das heißt, das System deine Seele fängt an zu rebellieren. und das ist so wichtig und deswegen auch sehr schön, dass du solche Podcasts jetzt machst, weil uns da gegenseitig Mut zu machen, egal wie die äußeren Umstände sind. jedes Vertrauen. Es wird immer ein Plan B kommen, auch wenn der am Anfang noch nicht fühlbar oder sichtbar ist, aber nicht mehr gegen seine eigenen Werte zu verstoßen.
Carolin Zimprich: Ja, das ist sehr schön, dass wir da absolut die gleiche Sprache sprechen. Wo ich mal sage, der Körper spricht nur das aus, was du innerlich wirklich denkst, und fühlst es dir aber ganz oft nicht bewusst machst. und deswegen ist es mir so ein Anliegen, gerade all den Menschen mit einer unfassbar tollen Expertise und einem Megawissensschatz, ja auch da einfach, tatkräftig unter die Arme zu greifen, und die zu unterstützen, mit ihrem Thema einfach, wirklich ordentlich nach draußen zu kommen, um mehr Menschen in kürzerer Zeit zu erreichen, um einfach das Leben der anderen ein Stück besser machen zu können, um das eigene Thema nach draußen zu bringen. und auch meine Geschichte war ja ähnlich das, was du so beschrieben hast. Dieses, Ich konnte das nicht tun. Ich musste da einfach. Ich musste da einfach weg. Ich habe es dir im Vorgespräch. Ganz kurz erzählt, dass ich mit vielen Menschen, also meine Entscheidung war, innerhalb der Ausbildung zu sagen, ich mache mein eigenes Ding. Ich verlasse mich nicht auf diesen sicheren Hafen, der dir von ganz vielen Menschen irgendwo versprochen wird. Ich muss selber ein kreativer Freigeist bleiben, meine eigenen kreativen Projekte nach draußen bringen. um einfach den anderen Menschen damit zu helfen, den anderen Menschen damit zu dienen, um diesen Planeten einfach schöner zu machen. und bei mir ist es die Technik geworden, bei mir sind es die Automation, die Funnel, das Marketing im Hintergrund, um Menschen wie dir die Möglichkeit zu geben, so Themen einfach, ordentlich nach draußen an den Start zu bringen, damit einfach alle daraus partizipieren können.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Ist auch nochmal ein schöner wichtiger Punkt, weil das ist genau das, was mich im Endeffekt aber auch ausgezeichnet hat, oder dann so erfolgreich gemacht hat, dass ich auch von Anfang an automatisiert gearbeitet habe. Das heißt, auf dem Schiff war immer klar, egal wo der Mensch herkommt. Wir brauchen ein Konzept, dass er das duplizieren kann, dass für den Gast alles gleich ist. und somit habe ich das auch in unserem Happy Water Team so gemacht, dass ich gesagt habe, wow, ich selber kann natürlich von Mensch zu Mensch zu Mensch empfehlen, Aber dann kriegst du keinen Moment schon hin. weil ja und auf der anderen Seite Halt auch die Menschen in die Kraft zu bringen. Das heißt, weil ich bin auch kein Freund davon. Wenn jetzt jemand zu Besuch kommt, der sieht das Gerät und möchte mehr Informationen haben. Super! Aber ich finde, Network hat halt auch einen Negativ-touch. Dadurch, dass man anfängt, seinen Freundeskreis oder Familie zu bekehren, dass Sie, sagen, Jeder braucht das jetzt und ja dann allen Halt denken. Jeder muss das jetzt kaufen und haben und wollen überzeugen. und das ist diesen Druck, den ich eben meinte. und ich möchte mit Sogwirkung, wenn jemand das haben möchte, weil er es bei mir bei Insta Facebook oder meiner Küche sieht und will Infos, dann kriegt er die. Aber Ich möchte nicht hin und sagen, du brauchst es jetzt ja. und dann haben wir auch mal noch bei vielen Networks, das dann zum Monatsende muss bestellt werden. Man muss monatliche Bestellungen machen. Das Team muss dann auch irgendwie so und so viel bestellen, damit, dann, wie gesagt, irgendwelche Punkte. Das ist ja alles nicht gegeben, und das ist einfach für mich dann halt auch Freiheit und wie gesagt, arbeiten auf Next Level. und wenn wir das jetzt noch so schön dank Menschen wie dir automatisieren können, professionalisieren können. dann kreiert das natürlich auch noch ein beständigeres Einkommen, was ja dann auch wieder den innerlichen Frieden gibt.
Carolin Zimprich: Ja. und das bringt letztendlich die Leichtigkeit da rein. Es war vorhin Musik in meinen Ohren, als du von Struktur und Systemen gesprochen hast, wo sich ja ganz viele kreative Köpfe immer direkt eingeengt in einer Box fühlen, weil sie immer glauben, sie könnten sich dann gar nicht mehr frei austoben. Aber es ist ja genau das Gegenteil, was dann einen trifft, denn du hast je mehr du ein richtig cooles System hast, was zu dir passt. Also, es gibt keine Blaupause. Wenn du mich fragst. je mehr du dein eigenes System einfach wirklich gebaut hast, je mehr Freiraum hast du dich einfach ja wirklich auszutoben? Siehst du das auch So.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Definitiv definitiv ja, vor allem, wenn das System ja gut aufgebaut ist. Erreicht man die Menschen, die einem zuhören möchten oder die Menschen schon, die ein gewisses Bewusstsein haben. und das ist noch, was ich meinem Team Coache, weil, wenn ich jetzt mit meinem Bereich. Ja, ich bin jetzt leidenschaftlicher Energydrinker oder Cola-leitrinker. Das heißt, wenn du dir so eine Uhr vorstellst, da ist es erst 5 nach 11, und eine Kaufentscheidung wird erst auf 12 Uhr fallen. Das heißt, da sind so viele Schritte. Da ist das Bewusstsein noch gar nicht da durch die Medien, durch die Werbung, die wir haben, ist vielen Menschen gar nicht bewusst. dass zum Beispiel auch Capri-sonne oder irgendwelche Milchtütchen oder Getränke, oder irgendwie, was.
Carolin Zimprich: Auf jeden Fall, wo du gerade so schön Produktplatzierungen gemacht hast. Die streichen wir direkt alle Infos, zu dir, zum Wasser. Die verlinken wir auf jeden Fall unten in den Shownotes. Also wenn du jetzt gerade schon so ein bisschen heiß drauf bist und merkst, es macht irgendwie Sinn, das richtige Wasser zu trinken, Dann guck auf jeden Fall unten in die Shownotes rein. Da verlinken wir alles Wichtige, was du brauchst, wenn du dich mit dem Thema mehr auseinandersetzen möchtest. Das wollte ich gerade schon mal so ein bisschen rein schieben. Ich liebe Produktplatzierungen. Ich liebe es, die richtigen Produkte auf den richtigen, Präsentierteller zu schieben. Wie gesagt, aber die anderen, die anderen Sachen, die streichen wir einfach gerade mal gedanklich raus. Ich mache mit dir nochmal so diesen Zeitsprung zu. Du hast die Entscheidung getroffen, selber was zu machen. Es war so ein Ja, ich könnte irgendwo unterschreiben, konnte das aber nicht mit gutem Gewissen tun, habe mich dann fürs Network Marketing entschieden. und dann ging die Reise los. Wie viele Monate Wochenjahre ist das her?
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Das ist 9 Jahre her. Nächstes Jahr, im Juni, feiern wir schon unser zehnjähriges.
Carolin Zimprich: Wow. Wahnsinn! 9 Jahre so, du hast angefangen. Am Anfang hast du erst einmal selber nur das Wasser konsumiert, um erst mal wirklich so die eigene Erfahrung zu haben. Dann kam der Schritt zu sagen: Hey, das muss nach draußen in die Welt. Lass uns nochmal ein bisschen mehr forschen mal ein bisschen mehr dazu lesen. und dann hast du den Schritt gewagt und hattest du dann sofort ein Millionenbusiness.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Nö.
Carolin Zimprich: Ich.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Komisch, ja.
Carolin Zimprich: Network. Marketing ist ein Weg, um tolle Produkte da draußen ordentlich an den Start zu bringen, Aber nichts passiert von heute auf morgen Was ist dir in den rund 10 Jahren alles begegnet.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Das ist von A bis Z alles. Ich glaube, wie bei vielen Unternehmen A am Anfang die Selbstzweifel habe ich das richtig entschieden, kann ich das tragen bis zu finanziellen Ängsten nie zu wissen. Wie viel ist es am Ende des Monats, also dieses volatile auszuhalten, dass es mal ein Monat ist. Mit weniger. Dann hat man wieder Monate, die exorbitant gut sind. und da hat mir das immer wirklich auch geholfen, dass in meinen Excel-tabellen mit Zahlen immer diese Durchschnittserrechnung, dass man sieht, ach wenn ich den Durchschnitt errechne, ist doch alles wieder cool. Aber es ist halt, dieses Kopfkino einmal auch wieder die Angst, nicht genug zu haben. Der Mensch ist Sicherheit, oder der eine ist mehr Sicherheit, sagt viele andere weniger. Aber nicht nur diese Sicherheit. Was ist sicher? Ja, da kann man auch wieder drüber sprechen, aber in Anführungsstrichen nicht mehr zu wissen. Ich bin krankenversichert. Es ist das. Es ist Das am soundsoviel eine Summe X auf dem Konto. Also das war am Anfang wirklich, weil ich noch nie selbstständig war. das so nicht kannte. War Das für mich erst mal am schwierigsten auszuhalten, gerade natürlich nochmal, eine Verbindung mit Alleinerziehenden und Mama usw. und dann, das nächste war halt. Auch ich bin kein Tech-free, ja überhaupt nicht. Das heißt, ich liebe es, mit Menschen zu reden oder auch Wasserpräsentationen übers Wasser. und dann war, ja, ja, ich brauche irgendwie eine Webseite. Ich muss sichtbar sein. Das kostet aber auch X Euro. Also immer auch zu sagen, ich gehe ins Vertrauen, ich investiere, investiere Zeit. Ich investiere Geld, ohne zu wissen, was am Ende rauskommt.
Carolin Zimprich: Das ist ein wunderschöner Einwurf, den du hier machst. Ich gehe ein Risiko ein, ohne zu wissen, ob ich dieses wunderbare Wort return on invest bekomme, sondern einfach erst mal im guten Glauben zu sein. Zu wissen. Das ist eine gute Sache, die ich hier einfach gerade habe. und tiefinnerlich zu wissen, Es wird der Moment kommen, in dem sich all das auszahlt.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Wahrscheinlich wird es eher so gewesen sein.
Carolin Zimprich: Ich.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Wo.
Carolin Zimprich: Die Vorauszahlung oder.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Die Vorauszahlung. Das war ja auch, da wirst du geschätzt, Auf einmal kriegst du eine Schätzung vom letzten Jahr plus eine Vorauszahlung zum Neuen. und da dachte ich mir: Okay, das ist das, was vielen das Genick bricht, weil das Finanzamt wartet auch nicht. Du musst also eine gewisse Liquidität haben, um das Ganze zu bedienen. Ansonsten entsteht dann natürlich auch wieder extremer Stress Also, auch. Das sind Ja, Sachen. Ich glaube, da hat keiner wirklich Lust, sich mit zu beschäftigen, aber die gehören nun mal auch dazu, und die lösen manchmal je nachdem, wie die Gesamtsituation ist Emotionen aus. Ja. Also, das war auf jeden Fall eine Challenge Finanzamt Zahlen. Webseite erstellen ja und auch immer auch dann natürlich, das nächste ist. Es Menschelt überall. Also auch wenn man dann eine Assistentin hat, vielleicht den einen oder anderen Mitarbeitern oder auch im Team. Wir haben 14 000 Menschen im Team, Da sind auch schon mal Berührungspunkte untereinander, und da halt auch immer wieder die Energie zu halten, es nicht persönlich zu nehmen. Egal was mit dem Kunden ist, egal was im Team ist, immer wieder in diese Vogelperspektive zu gehen. und das ist wirklich Wachstum.
Carolin Zimprich: ja, es nicht persönlich zu nehmen. Ich glaube, das ist somit die größte Challenge für fast jeden Erdenbürger, Dinge einfach erst einmal nur zu hören und zu gucken, dass man den richtigen Filter vorne hinsetzt, um einfach nur erst einmal die Informationen mitzunehmen und nicht zu merken. Der hat mich gemeint, der mag mich nicht.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Ja.
Carolin Zimprich: Das nur gemacht, weil.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Ja, und selbst wenn er dich nicht mag, kann ja auch passieren.
Carolin Zimprich: Ja klar.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Dass man so viel Resilienz entwickelt. Das darf sein. Ich habe den gerade getriggert. Das geht mir ja mittlerweile so, weil wir natürlich, bedingt durch dieses florierende Network, einen tollen Lebensstil haben. Wir reisen viel, wir arbeiten überall. Ich habe mir meinen Traum verwirklicht und einen schönen Pool in den Garten gestellt. Ja, Wasser ist für mich wichtig. Das heißt, wir haben wunderschönen Naturkohl, den ich gerade bei den Temperaturen genießen. und auch da trigger Ich Menschen. Wie kann die das denn machen? Wie kann Sie das, um da auch dieses Bewusstsein zu haben, zu sagen: Ja, ich halte das aus. weil es meins ist, weil es mir dient, weil es mir in der Lebensenergie einfach Spaß macht, weil es mein Ding ist. und da zu sagen, okay, ich verbiege mich nicht für andere damit ich denen gefalle und ich Sie nicht Trigger: also auch das ganz fein immer wieder zu differenzieren. Bis wo darf ich mir auch, was annehmen, was optimiert werden darf? Bis wo bin ich ich? und ja, wenn der andere das nicht mag, dann darf das auch okay sein, und das ist natürlich auch wieder, was uns an manchen Tagen sehr gut gelingt, und an anderen Tagen, wo man dann auch Selbstzweifel hat und darf: Mensch, vielleicht bin ich ja doch übers Ziel hinausgeschossen. Vielleicht sollte ich hier oder da doch noch mal. Ja, und das ist natürlich, wenn du in der Unsichtbarkeit bleibst, hast du diese Fragen nicht, dann hast du diese Challenges nicht. Das fühlt sich natürlich erst mal wesentlich angenehmer an. als wenn man in der Sichtbarkeit ist, muss ich somit auch angreifbar machen.
Carolin Zimprich: Ja klar. Auf jeden Fall und zu der Frage mit: wie kann das denn sein, dass die einfach sowas macht ja sich da einfach mal einen schönen Pool in den Garten pflanzt. Ich gehe davon aus, auch das Wasser wird wahrscheinlich auch in irgendeiner Art und Weise vorher behandelt sein.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Ja, sind japanische Matten. und es ist kein Chlor im Wasser. Ja.
Carolin Zimprich: Wenn den Briefkasten die Message, die einfach hinter diesem Produkt steht, einfach so viel wichtiger ist. als ich davon immer irgendwie wie so ein Teppich, um sich das so unter den Füßen wegziehen zu lassen, um dann erst mal nicht zu wissen, wie man wieder aufstehen soll. und auch wahrscheinlich wird es diese Momente gegeben haben, wo man sagte, Scheiße. Ich glaub, es ist Feierabend. Hattest du so einen Moment bei dir in der Zeit, mal.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Ja mehrere.
Carolin Zimprich: Sie hat wahrscheinlich das Handtuch auch schon mal gut positioniert, gespannt, wie ein Flitzebogen, um es wegzufeuern, und hat wahrscheinlich im letzten Moment gesagt: Ach, nee komm doch nicht.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Was ist die Alternative? Ich. Das heißt, bei allen anderen Unternehmen musst du ja präsent sein. Du musst in deinem Laden sein. Du hast Kapitalbindung. Du bist wieder in der Co-abhängigkeit Umsatz zu machen, weil du für deine oder dein neues schönes Café, Du hast es eingerichtet, du hast ein tolles Entryor. Ja. und dann fängst du schon wieder an und fängst wieder Zeit gegen Geld zu tauschen musst, gucken. Entweder musst du selber da sein, oder? Du musst Mitarbeiter, die präsent sind. Du hast kapitalgebunden. und da sage ich mir Nee, Es gibt keine Alternative, außer mein geliebtes Network, weil du ja weder Lagerhaltung noch Fixkosten hast. Das heißt, selbst wenn der Monat mal nicht so gut ist, Ich habe ja keine Fixkosten. Aber was hat mich dazu geführt, manchmal das Handtuch zu schmeißen? Das ist halt. Ja, manchmal gibt es halt auch viel Gegenwind, dass Menschen dich infrage stellen, Network Marketing infrage stellen, weil sie sagen: das war ein Schneeballsystem, oder sonst was? Da werden irgendwelche Schubladen aufgemacht. Die sind aber gar nicht im Thema drin. und man ist so müde, Dann zu sagen: Nee, ein Schneeballsystem ist ein Schneeballsystem. Das erklärt sich so. und so. und Network Marketing ist ein Konzept, was total übersichtlich ist. und da war ich sehr oft sehr müde gewesen, dass die Menschen einfach so Schubladen aufgemacht haben, genauso beim Wasser. Mein Exmann ist Arzt, usw. Das wird als Scharlantarie, ja so nach dem Motto, als könnte ein Wasser sowas machen. Es gibt natürlich immer mehr Ärzte, die pro sind, die sagen: Ja, klar macht Sinn, Die sind dann auch präventiv unterwegs. und es gibt Klassiker, die sagen: Nee so. also Susanne, glaub du mal da dran. Aber Nee Nee, Nee. und das sind natürlich so Momente. Du brennst für was da ist Passion und auf einmal zieht dir jemand den Teppich unter die Füße weg, weil es eine Person ist, die dir vielleicht sehr nahe steht und wo du sagst. deine Meinung wäre mir in diesem Kontext sehr wichtig gewesen und bindet da vielleicht einen ganzen Freundeskreis mit ein oder ein ganzes Familiensystem und dann zu sagen: Nee, ich Bleibe stehen, egal was meine Familie denkt, egal was meine Freunde denken, ich bleibe dem Wasser und dem Network treu, und das hat in der Vergangenheit teilweise sehr stark polarisiert.
Carolin Zimprich: Ich nicht komplett, aber der ein oder andere kann da nichts mit anfangen. und dann fehlen da einfach Überschneidungen, dann fehlen da Gesprächsthemen. Dann geht vielleicht die Vorstellung vom Leben, einer läuft rechts, der andere läuft links. und dann merkt man, das passt einfach nicht mehr und auch das zu akzeptieren und wirklich in dem Moment zu sagen: Hey, das ist fein, Das ist okay. So. Man geht ja nicht im Bösen auseinander und mit vielen anderen einfach zu wissen. Wir können das trennen, also das, was wir freundschaftlich machen, also den Kaffee, den wir zusammen trinken, die leckere Pizza und andere tolle Sachen, die wir einfach gemeinsam oder irgendwelche Ausflüge, die wir machen können. Das eine hat mit dem, was ich da draußen verkaufe und wofür ich halt auch von dem ich so überzeugt bin. Das eine hat mit dem anderen einfach gar nichts zu tun. Aber lass gerne noch mal kurz. Einfach nochmal ins Thema. Network. Marketing rein, wo du gerade sagst, Es gibt da einfach so viele Schubladen, wo die Menschen sagen, es ist ein Schneeballsystem. Ich höre auch ganz oft, es ist eine Pyramide, wo ich dann immer sage, Ja, aber die Leute, jedes Unternehmen ist eine Pyramide, irgendeiner hat eine Idee. und dann muss ich das Ding nach unten ausfalten. Wenn wir groß werden wollen, dann ist das so. dass ja einfach diese Optik einer Pyramide einfach entstehen muss. Ich habe noch nie da draußen einen Konzern gesehen, wo nur eine einzige Person im Vorstand sitzt und es sonst keinen Mitarbeiter gibt. Es funktioniert einfach nicht. Von daher, ja, da gibt es ganz ganz viele Glaubenssätze, welche hast du sonst noch so? Also hast du noch irgendwas Schönes gehört, wo man sagen könnte? Hey, das hat mit Network Marketing nichts zu tun.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Es ist ja nur so teuer, weil so viele Menschen daran verdienen.
Carolin Zimprich: Auch cool. Ja, Sehr schön. Ja, wunderbar. Welchen großen Fehler darf man im Network-marketing Deiner Meinung nach nicht machen? Also, Es gibt bestimmt auch viele Begeisterte, die zuhören, die für sich noch das richtige Produkt, vielleicht ja auch noch suchen, Das Wasser für sich selber austesten können dann begeistert werden und bei dir im Team ja auch mit einsteigen könnten oder vielleicht auch andere coole Produkte haben und damit auf die Nase fallen. Du hast schon von Network Marketing Nomaden Vorhin, kurz erzählt. aus deiner Sicht also, bei dir hat es gut funktioniert. Ich kenne auch ganz viele Beispiele, wo es hervorragend nicht funktioniert hat, wo sie immer wieder eine Bauchlandung hatten. Trotzdem total begeistert von den Produkten waren, es aber irgendwie zäh, müßig anstrengend war und sie da einfach in so einem krassen Kreislauf hinterher drin waren, welcher Meinung Nach welche größten Fehler sollte man nicht tun. Vielleicht hast du so 2, 3 Dinge, die du dem einen oder anderen mit auf den Weg geben kannst.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Ich sag immer super gerne. Disziplin und Ausdauer schlagen Schnelligkeit.
Carolin Zimprich: Ja.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Weil viele sind am Anfang. Wenn Sie Glück haben, haben Sie ein schnelles Wachstum, weil Sie haben, mit der richtigen Person zum richtigen Zeitpunkt gesprochen und merken, Da ist jemand mit mir euphorisch, und dann kommt direkt ein Cashflow rein. und dann ist aber die Person genauso euphorisch bei einem anderen Network und ist auf einmal wieder weg oder keine Ahnung. und dann bricht der Umsatz direkt ein, und Sie sagen, es funktioniert ja nicht statt zu sagen. Okay, ich habe mich für das Produkt entschieden. Also auch mein Tipp. An der Stelle ist, das Produkt zu prüfen, die Firma zu prüfen und den Vergütungsplan zu prüfen. und wenn das alles mit dir in Resonanz geht und Sagst Boah, das ist ethisch korrekt. Das hört sich das genau. Meins. Dann hab bitte die Disziplin, egal was im außen ist, egal wer da gerade wegbricht. Dazu kommt, dass du sagst ja, wenn ich durchhalte, weiß ich, ich komme immer ans Ziel, aber du brauchst diese Disziplin täglich weiterzumachen, auch wenn im außen, gerade sich was verändert, und auch vor allem Ausdauer. und wenn man Disziplin und Ausdauer hat, kann man nicht scheitern, und das geht einfach nicht. Es ist aber immer wieder dieses Dranbleiben. und ich merke bei vielen, wenn Sie einfach nicht die Resilenz haben, ganz schnell, dann auch wieder. Ich habe oft Leute, die dann schon 5 Tage auf 4 Tage reduzieren können, weil schon ein gewisser Cashflow kommt, dann ist der Cashflow nicht ganz so stabil, dann wird direkt wieder der Tag erhöht. Man geht direkt wieder. Man ist dann auch wieder in dieser Angst, und man gibt ja auch dieses schöne Sprichwort, oder? Ich weiß nicht, ob du es Kennst du German the German Angst.
Carolin Zimprich: Ja.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Das kann ja alles nicht so gut sein, sonst wird es ja funktionieren. und dann wird’s ja auch jeder machen. und dann ist halt schnell die Angst wieder da. Wenn es nicht jeder macht, dann kann es ja auch nicht so gut sein. Oder? Wenn was wegbricht, dann gehe ich ganz schnell wieder in die Sicherheit und arbeite mehr Stunden damit ich dann wieder mein Income habe, statt zu sagen: Nein, Ich bleibe mit Ausdauerdisziplin dran, weil Entscheidung, ja, ich habe mich dafür entschieden. und ich gebe nicht auf, und ich vergleiche das immer mit dem Sport, wenn jemand sich entscheidet, einen Marathon zu laufen oder einen Halbmarathon, oder egal was du brauchst, die Disziplin, um es irgendwann tun zu können. und du kannst nicht mittendrin aufhören, weil dann wirst du nie deinen Marathon laufen können. Ja.
Carolin Zimprich: Wenn man all das nicht macht, wird man nicht ankommen. und wenn man, so wie Du es gerade auch schon sagt, vorzeitig aufhört, wird man erst gar nicht wissen, ob man angekommen wäre. und ich glaube auch fest daran, dass man irgendwann ankommt, sofern es dieses Ankommen im Sinne von wirklich Ankommen gibt. Also das glaube ich auch, und ich glaube eher, der Weg ist das Ziel. Unsere Ziele werden sich mit der Zeit immer wieder verändern und vergrößern, so so wie bei dir, dann ist der Pool da, Dann kann zu dem Pool dann später noch die eine oder andere liege Dazu Dann kommen da noch Blümchen dazu. und also so baut man sich seine Bilder. Ja letztendlich immer wieder neu. Von daher glaube ich, dieses klassische Ankommen ist auch einfach gar nicht da. Ich glaube einfach dieses Gefühl von es fühlt sich stabil an. Ich glaube, das ist so das, wonach sich ganz ganz viele sehnen, und das sind einfach die Schritte, sich ein eigenes System aufzubauen. Das ist, glaube ich, unwahrscheinlich wichtig. Ich habe dir noch was Schönes mitgebracht. und zwar mache ich mit all meinen Interviewpartnern ein schönes Spiel. und du siehst hier gerade 5 verschiedene Spielekarten, eine blaue, eine grüne, eine orangene. Dann kommt ein leichtes zartes Rosa und eine Gelbe, und du darfst dir eine Farbe aussuchen und die Farbe entscheidet, welches Spiel wir beide spielen.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Nehme ich natürlich blau.
Carolin Zimprich: Wunderbar. Ich habs mir fast gedacht, blau wie das Wasser. und wir beide spielen automatisiert oder improvisiert.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Wie.
Carolin Zimprich: Susanne. Ich stelle dir jetzt gleich ein paar Fragen und du kannst für dich einfach entscheiden, wie du das Ganze einfach handelst. Also, was die Antwort wirklich auf diese Frage ist, ob du das tust, ob du es anders tun würdest, und es wird einfach so eine schöne kleine Schnellraterunde in diesem Sinne. Ich wünsche dir viel Spaß damit, und ich bin gespannt auf deine Antworten. Wir legen los. Im Network Marketing empfiehlt man Produkte direkt an seine Freunde und Familie oder kümmert man sich eher um fremde Menschen.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Fremde Menschen, Auto.
Carolin Zimprich: Du hast deine Newsletter alle automatisiert, oder bist du manuell? Jeden Tag noch richtig zugange.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Automatisiert.
Carolin Zimprich: Terminbuchungen sind auch bei dir automatisiert oder aber laufen die mit dir immer per Pingpong in Whatsapp und Co.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Sowohl als auch.
Carolin Zimprich: Du hast Verkaufsprozesse bei dir eingebaut, Oder aber überlegst du jedes Mal immer wieder aufs neue.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Prozesse.
Carolin Zimprich: Sehr schön. und dann haben wir noch eine wunderschöne Frage nach einem Programm: Wenn Menschen zu dir reingekommen sind, holst Du dir Feedback, Oder aber lässt Du die Menschen einfach danach gehen?
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Vielen.
Carolin Zimprich: Sehr schön. Was machst du mit diesem Feedback? Wenn die Menschen zu dir gekommen sind? Verwertest du es oder lässt es liegen.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Wir verwerten das.
Carolin Zimprich: Sehr gut, und das ist, was was ich ganz ganz vielen da draußen auch noch an der Stelle mitgeben möchte. Wenn Menschen dir positive Sachen mitgeben, dann verwerte es auf jeden Fall für dich in deiner Außenkommunikation. Geben Sie dir Verbesserungsvorschläge, mit, und auch das ist Feedback. Nimm auch das letztendlich mit auf, Weil, das kann ich besser machen. Nimm das nicht, Wie Susanne, das vorhin sagte, als persönliche Kritik an dir, sondern nimm das einfach mit als. da hat jemand eine Lücke in meinem System gefunden, Die kann ich einfach ein bisschen fixen und noch ein bisschen bisschen gerade biegen. Da kann ich einfach noch einen Tag besser werden, um mein eigenes Business letztendlich wunderschön zu skalieren. Wenn du jemandem da draußen einen Tipp noch mitgeben würdest, im Bereich auf Network Marketing. Sich selbstständig zu machen, zu überlegen Was ist das, was ich etablieren muss? Würdest du eher sagen, Ja, das schafft man einfach total alleine, oder es macht total viel Sinn, sich Menschen mit einer anderen Expertise genau in dem Thema immer mit dazu zu holen.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Also, ich bin definitiv ein Freund davon, sich Experten zu holen, die das, was Sie machen, gerne machen. Ich sagte es ja eben. Ich selber bin überhaupt nicht tech-affin ganz im Gegenteil. Es löst bei mir Stress aus, und ich habe da auch kein Verständnis für aber umso schöner, wenn es Menschen am Markt gibt, die genau das gerne tun, sodass ich, ich sage mal, ich liebe es auch im Team den Genie zu fördern, wo es dann Genius und das zu unterstützen. und wenn mein Genius nicht das Automatisieren ist, dann hol ich mir jemanden, der genau das lebt. Oder Ich sag auch ich bin zum Beispiel, ich habe einen superschönen Garten. Den liebe ich, aber ich Gärtner nicht gerne. Also hol ich mir da einen Gärtner, der aufgeht, wenn er gerne gärtnert. und deswegen finde ich, ist das ein wunderschönes Win. Win. Ich selber kann das tun, was ich selber gerne tue, da wo ich gut drin bin. und jemand anders kann wiederum seins ausleben, was er gerne macht und gerne tut. Deswegen bin ich ein sehr, sehr großer Freund. Sachen, die man outsourcen kann, zu delegieren.
Carolin Zimprich: Ja, das schafft einfach wirklich viel Freizeit. In dem Moment, oder viel freie Zeit, sagen wir es mal so, die man einfach völlig anders kreativ für sich letztendlich nutzen kann, ohne irgendwie stundenlang mit irgendwas beschäftigt zu sein und sich am Ende des Tages zu fragen, verdammt: Was habe ich eigentlich geschafft?
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Richtig? Genau.
Carolin Zimprich: Liebe Susanne. Ich bedanke mich für Deine Zeit, für dieses grandiose Interview. Ich fasse nochmal kurz zusammen von der Angestellten, die auf dem Wasser unterwegs war. Eine Führungskompetenz von 500 Mitarbeitern hatte, diesen Weg verlassen hat, um ihr eigenes Ding zu machen, in den nächsten Monaten ihr zehnjähriges Feiert mit Network Marketing. Was landläufig ja bei keinem Menschen da draußen funktioniert. Sie hat ein ganz ganz spezielles Thema. Wir haben heute über iosiniertes Wasser gesprochen und wie wichtig Wasser, ja wirklich oder auch wirklich essenziell für unsere Gesundheit ist. Wir verlinken dir wirklich alles unten in den Shownotes Klick dich rein, geh mit Susanne, einfach in Kontakt. und ich freue mich schon jetzt wie ein Schnitzel wie wir es auch in Deutschland sagen. Es gibt ja nicht nur the German Angst, sondern es gibt auch the German Schnitzel, Ich freue mich wirklich wie ein Schnitzel auf. Die nächste Folge hier bei Scal and Flow. Ich hoffe, ich konnte dir wieder einen schönen Einblick geben, wie Unternehmertum funktioniert und dass der richtige Flow mit den richtigen Systemen und Prozessen im Hintergrund in dein Business einziehen kann. In diesem Sinne: Ich wünsche dir noch einen ganz tollen Tag, und wir sehen uns da draußen, in jedem Fall im Netz.
Susanne Dulle – HappyWaterTeam: Danke.
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