Vom Großkonzern zum implementieren von Lichtcodes, Trauma-Clearing und einem mehrfach skalierten Mentoring-Business. Tamara Schenk erzählt, wie eine Vertrauensübung eine Panikattacke auslöste und alte Wunden sichtbar machte.
Warum ein blockiertes Wurzelchakra dein ganzes Leben limitiert und wie sie mit klarer Energetik statt Eso-Nebel Menschen zurück in ihr Urvertrauen führt.
Wir sprechen über Lehrer, Lichtcodes, Zielgruppen-Frequenz, Ads, Algorithmen, Commitment – und warum Leichtigkeit erst nach dem nächsten Wachstumssprung kommt.
Hör rein, wenn du Business & Bewusstsein smart verbinden willst – so ganz ohne Bullshit.
Carolin Zimprich: Früher hat sie Codes implementiert. Heute aktiviert sie Lichtcodes für die, die entschlossen ihre Traumata auflösen und vor allem ihr Urvertrauen wiedergewinnen wollen. Wenn dein Wurzel-chakra blockiert oder unteraktiv ist, dann hat das wirklich negative limitierende Aussagen Auswirkungen, und ich starte nochmal von vorne. Lustig.
Tamara Schenk: Das.
Carolin Zimprich: Hier.
Tamara Schenk: Ja.
Carolin Zimprich: Klappe. Die zweite.
Tamara Schenk: Ja.
Carolin Zimprich: Früher hat sie Computercodes implementiert. Heute aktiviert sie Lichtcodes für die, die entschlossen ihre Traumata auflösen und damit ihr Urvertrauen wiedergewinnen wollen. wenn dein Wurzel-chakra blockiert oder unteraktiv ist, dann hat das negative limitierende Auswirkungen auf dein ganzes Leben. So sagt sie. sie ging ihren Weg vom Techie zur Spiritualität. Aber ganz wichtig, wirklich ohne Bullshit. und wenn auch du nicht mehr länger nur halbbewusst leben willst, sondern klar, souverän und frei, Dann hol dir noch fixen Kaffee und hör zu. Ich freue mich, tierisch mehr über ihren Weg zu erfahren. Herzlich willkommen, liebe Tamara Schenk.
Tamara Schenk: Herzlich willkommen und ganz lieben Dank, liebe Carolin, dass ich hier sein darf. Ich freue mich sehr auf unser Gespräch.
Carolin Zimprich: Ich bin Mega gespannt bei dir mal so ein bisschen in deinen Werdegang einzutauchen, wie ich es gerade schon gesagt habe vom Techie zur Spiritualität. Also, du hast ja wirklich vorher Computercodes implementiert. So aus dem Vorgesprächen weiß ich schon das eine oder? Andere. Ich finde es immer so spannend, wie man eigentlich so einen krassen Gegensatz. und das ist alles so geradlinig, stringent. und plötzlich taucht da eine Seite auf die ganz weich wird, ganz empathisch, die sich mit völlig anderen Dingen beschäftigt und ganz andere Dinge vor allem möglich macht, und dann natürlich die Frage an dich: Wie kam es dazu?
Tamara Schenk: Ja ist ganz spannend. Also, ich bin ja so aufgewachsen, auch in einem Elternhaus, wo es irgendwie 0 und Einsen gab. Das war richtig, Das war falsch. Dazwischen gab es eigentlich nichts und zur Wahrnehmung, die ich so als Kind hatte, oder auch was die göttliche Energie sein soll, dass die irgendwie durch mich durchfließt, hatte ich immer das Gefühl, weil alles Quatsch gibt’s nicht. Was bildest du dir ein, wer du bist. gut, dann wird dieser Kanal erst mal geschlossen und verkümmert, und der Zweifel ist gesät, und so bin ich dann eigentlich weitergegangen? Mein Vater hat immer darauf gedrungen, Kind lern, was Vernünftiges studiere, was Vernünftiges eine Chance hast du da? In der Zeit war das noch so. und ich habe mich dann für die Bwl entschieden. und mit starkem It-schwerpunkt, Ja, einfach weil mich das schon interessiert hat, was zu gestalten und was zu bauen, und weil ich einfach vom Seelen Organisationsprinzip sehr systemisch bin. Also, ich kann mit mehreren Variablen jonglieren und bin so eher der Systemdenker. Das hat eigentlich wirklich ganz gut gepasst. Ja, und dann bin ich durch meinen damaligen Partner in der Automobilzulieferindustrie gelandet. Ja, und dort haben wir Software implementiert. Vor Ort im Schichtbetrieb krass möchte ich aber auch nicht wirklich missen. So Das ging. Ein paar Jahre. Dann hat sich dieses Kapitel auf allen Ebenen verabschiedet. und ich habe dann mit 30 wirklich nochmal komplett durchgestartet und hatte dann einen It-consulting-job. Angenommen, habe ich 2 Jahre in Schweden verbracht, für Tenneco Automotive gearbeitet, die haben für Volvo zugeliefert. und dann habe ich das Ganze nochmal für andere Automobil-it-dienstleister gemacht. und dann bin ich irgendwann durch Projekte bei der T Systems gelandet, Telekom-konzern, Also richtig Großes Unternehmen. und dort habe ich dann sowohl Strategie implementiert als auch mich um Business Development, einer neuen Industrie gekümmert. und dann habe ich, was man sales Enablement nennt, wo ich auch noch ein Fachbuch übrigens draußen habe. und dann, das ist natürlich eine Organisation, die sehr, sehr männlich orientiert. Ich war immer zu kompliziert. Ich war immer zu schnell. Ich habe um die Ecke gedacht. Ich habe gesagt, Leute, wenn wir hier was ändern, Dann wird es in der anderen Abteilung knallen. Dann müssen wir mal vorher reden. Machst du nicht so kompliziert? Natürlich hat es geknallt. und das war dann klar, dass das einfach nicht nicht wirklich meine Welt ist auf Dauer dass ich eher was brauche, wo ich einen größeren Freiraum habe, auch in der Arbeit. und ich bin dann da 2.013 raus und habe dann bei der amerikanischen Firma Researcher Job angefangen, genau in dem Fachgebiet. Es hat mir total gefallen, also sehr it-nah, aber die menschliche Komponente dieses wertebasierte verkaufen auch reingebracht. Ich war schon seit 2.014 im Homeoffice. Deswegen war für mich Corona auch keine Umstellung. Ich bin eh schon da. Ich arbeite von zu Hause ja. und dann kam so der Punkt, wo ich sage, naja, irgendwie, das kann es auch nicht sein. Also, ich konnte das alles. Ich konnte das auch locker. Das war wirklich Komfortzone pur. und dann habe ich schon Jahre vorher angefangen, parallel mich spirituell weiterzuentwickeln, weil mit 37 hatte ich dieses krasse Trustfall-erlebnis, wo man sich ja mit dem Rücken in die Arme seiner Teamkollegen fallen lassen muss, hatte ich auf einem Event. und es war die erste und einzige Panikattacke meines Lebens. Da ging überhaupt nichts mehr. Ich konnte das nicht machen, verstunden. und da habe ich gesagt: Okay, also hier ist massiv was im Argen. und dann kam die Rückerinnerung erst mit 3 Monaten meine Babygrippe runtergekracht. Also, Ich bin auf den Boden gekracht, und da war mein Urvertrauen weg, Wurzelchakrane, Das ist der Punkt. und ich bin halt mir erst dann erst klar geworden. Ich bin bis dahin gegangen, wirklich ohne Vertrauen. Ich habe alles gemanagt. Ich habe alles unter Kontrolle gehabt. Ich habe alles organisiert gemacht und getan. und da hast du dann angefangen, abzufallen. Dann habe ich schwitzhütten, Feuerläufe, Presswork als sowas gemacht. Viele Workshops das hat mich geöffnet. Das hat mich weitergebracht. aber das war jetzt nie was wo ich sagte. Das will ich jetzt machen. Ich kremple mein Leben um und mache jetzt Feuerläufer oder Pressburg-events oder so. und dann habe ich 2.015 meinen Lehrer kennengelernt. Der Tobi Alexander und der hat der kommt auch aus der It, der hat früher Sap implementiert, ist Holz, Er ist hochentwickelter, spiritueller Lehrer. und der konnte halt alles runterdeklinieren. Da hat das ganze Energiefeld Definition gehabt. Chakren, Seele. Alles war durch, den habe ich gesagt. Das ist meine Welt der hat die Dna erklärt. Ich habe damals noch nicht viel verstanden, habe ich gesagt. das ist es. und der hat diese Lichtcodes gehabt, diese wunderschönen. grafischen Bilder, die so viel Energie ausstrahlen, dass man schon direkt spürt mit den Lichtcodes, mit denen ich jetzt arbeite, und sage ich, Das ist, es. der hat 2.016 mein Soul Reading für mich gemacht. und da war klar: Alles, was ich an Energien und Talenten mitbringe, nutze ich gerade mal eben gar nicht in dem Job, Da habe ich gesagt. Okay, also jetzt ist, ich habe es jetzt verstanden. Ich habe dann bei ihm einfach alles, was da kam, an Ausbildung gemacht. Ich hatte noch überhaupt keinen Plan, wo es irgendwie hinführen sollte. und dann hat das Universum 2.019 gesagt. Okay, jetzt ziehen wir Ihr mal den Stecker komplett. Dann ist die Research-firma verkauft worden. Die Abteilung gab es nicht. Mehr und Ich stand dann da. und ich habe meine Abfindung genommen und alles in mein Business in meinen Werdegang investiert. Ich habe dann pünktlich mit Corona angefangen, meinen Businessvollzeit aufzubauen. und ja, und jetzt stehen wir da, mehrfach sechsstelliges Business stark wachsend. und ich bin immer noch Ich bin immer in der Mentoring, ich bin permanent in irgendeiner Ausbildung. Ich gehe immer weiter und freue mich, sodass ich Menschen helfen kann. vielleicht auch früher im Leben Traumata loszulassen. die einen einfach massiv behindern, wo man einfach nicht mehr weitergeht? Ja, wenn viel Scham und Schuldenergie gerade aus der Kindheit in einem stecken, dann denkst du einfach. Ja mit mir stimmt. Eh Was nicht. Ich bin ja zu empfindlich, Naja, das kannst du sowieso nicht. Oder Dann diese Schuldenergie? Ja, ich bin eh verkehrt. Ich Ich habe ich wahrscheinlich eh wieder falsch gemacht. Da gehst du einfach nicht weiter. und wenn ich kein Vertrauen in Nichts habe, das ist das Wurzelchakrat-thema ist 1 für Frauen so wichtig. Dann halt Halsschakrane, Wenn der göttliche Selbstausdruck behindert ist, ist er ganz oft unteraktiv. Dann komme ich nicht mit meiner Wahrheit raus. Das sind so Einstiegsthemen bei mir. und dann kann man sich in die Trauma-clearing-welt vertiefen und dann halt auch in meine Ausbildung oder jetzt in die Alchemie-tempel, die es jetzt gibt. und ich freue mich einfach über jeden, der mich da helfen kann, auf den Weg, und ich freue mich so, Wenn die alle dann erblühen, als ich ankam. Gestern hat wir ja mit der Masterclass gesagt: Ja, Mensch, früher, da bin ich wie ein Hb-männchen überall hochgegangen. Das gibt es einfach gar nicht mehr. und da denke ich, Jo, das ist meine Welt.
Carolin Zimprich: Das ist total schön, wenn man merkt, da habe ich einfach echt Wert stiften können. Da habe ich echt einen richtig guten Job gemacht, den ich zwar vorher auch gemacht habe, aber einfach irgendwie so. Ich hab das so runtergerattert, Das war nicht wirklich ich. Das war zwar auch Tamara, aber jetzt haben wir Tamara 2, 0. Lass uns doch aber nochmal so einen Zeitsprung zurück machen. Sprich, Du hast Deinen Lehrer da draußen gefunden und hast so beiläufig erwähnt: Ja, der kommt halt auch aus der It. Also ich meine, das Universum Hat dich ja quasi wirklich dahin geschubst, in irgendeiner Art und Weise. Ich bin ja auch vollkommen davon überzeugt. Es gibt keine wirklichen Zufälle. Die Dinge müssen einfach alle irgendwie wirklich so sein. Glaubst du, du hättest ihm zugehört, wenn er nicht denselben Werdegang gehabt hätte. Wie du also, wenn ihr nicht diese Parallele gehabt hätte, Also wenn er nur ein spiritueller Lehrer gewesen wäre, Also, der Dalai Lama höchstpersönlich, hättest du ihm zugehört.
Tamara Schenk: Ja, dem höre ich schon auch zu, also vielen anderen auch. Aber da wäre nicht dieses commitment oder diese jetzt auch langjährige Bindung entstanden, wo wir inzwischen auch einfach Dinge zusammen kreieren. Ich muss dazu sagen: wir haben inzwischen unsere gemeinsamen früheren Inkarnationen rausgefunden und auch da gesehen, wo die Ursprünge sind und wo auch die verbindenden Elemente sind, die jetzt auch in den Seelenaufgaben, die wir jetzt haben, drin stecken. Also, da wurde ich ganz klar hingeschubst in diesem Leben. Das ist überhaupt kein Zufall. Ja. Also, das war für mich, das möchte ich nochmal dazu sagen, weil ich war, auch am Anfang gesagt habe, bei mir ist es No-bullshit Energetik. Ja, Also, ich war halt anfangs mit Lehrern unterwegs. Die waren tolle spirituelle Lehrer. Da konnte mir aber keiner, was greifbar definieren. Ach, ja, das ist halt so, alles. Naja, das musst du so sehen. Also, das war für mich immer irgendwie nicht klar, und es konnte mir auch nicht beantwortet werden. und was ich eigentlich noch? Was mich viel mehr an manchen Stellen gestört war, diese wahnsinnige Limitierung. Das ist überhaupt nicht da, wo ich herkomme. Das ist eine massive Limitierung, die wir in so vielen Gruppen haben, Weil den Begriff Spiritualität nutze ich eigentlich gar nicht, weil der ist so fehlbesetzt. Ja, ich rede mal mehr lieber über Energetik. Da bin ich näher in der Quantenphysik, da sind wir auf einer ganz anderen Ebene, dann auch im Gespräch. und das hat halt Tobi überhaupt nicht. Bei ihm geht es jeden Tag um Wachstum und Expansion. Wie kann ich eine bessere Version von mir selber sein. Wie kann ich mehr Impact stiften? Wie kann ich mehr in meine Frequenz sein? Wie kann ich mehr verkörpern und erlebt das halt auch, und ich wäre nicht da, ohne die Begleitung gesucht, die unheimlich wertvoll war, weil ich einfach auch dieses. Ich möchte jeden Tag versuchen, die beste Version von mir zu sein, und das kann nicht mit einer Limitierung gehen. und Deswegen nutze ich so bestimmte Begriffe auch gar nicht bei mir, weil ich in die Ecke auch gar nicht möchte.
Carolin Zimprich: Kann ich total nachvollziehen, dass das ein oder andere im Wording absolut gar nicht passt, aber trotzdem schön zu hören, dass du sagst, dadurch, dass ich irgendwie gemerkt habe, Es ist eine Wellenlänge, die wir da haben. Deswegen hat das einfach so super gut gematcht und wäre ja einfach anders gewesen, total abgehoben, vielleicht in der spirituellen Szene. Dann hättest du da überhaupt gar nicht so die Verbindung hingespürt.
Tamara Schenk: Ja, das ist das Thema Wellenlänge. Das ist auch wieder Physik, genauso. Wenn jemand in der Wellenlänge komplett nicht mehr auf einer anderen Wellenlänge ist, ja, dann redet man an der vorbei. Dann trifft man sie einfach. Nicht Man hat auch gar nichts gegeneinander. Wenn man sagt, Okay, da kann ich jetzt nichts mit anfangen. und das ist auch total gut so. Ja, es merken ja auch viele Menschen, die auf ihrem Wachstumspfad sind, die ihre Frequenz erhöhen. Ich merke das viel bei meinen Kunden. die über Jahrzehnte mit ganz viel Angst und Scham und Wut und Trauer oft auch durch die Gegend gegangen sind. und dann gehen sie diesen Weg. und die trigger fallen weg und ihre Frequenz geht hoch, ihre Schwingung geht hoch. und dann sagen die Ja. bei mir verändert sich das ganze Umfeld. Da fallen irgendwie Menschen weg. Die sehe ich gar nicht mehr. und das ist buchstäbliches Thema. Es ist. kann man ganz neutral sehen. Es Matched einfach nicht mehr. Dafür kommen andere Menschen ins Feld. die auf der Wellenlänge schon sind, wo man gerade hingegangen ist. Ja, und das hat eben gerade ganz viele Menschen, auch in der großen Transformation einfach, in der wir gerade leben.
Carolin Zimprich: Wie ist denn dein Umfeld damit umgegangen? Also, wo du gerade sagst, da fallen dann plötzlich bei meinen Kunden Menschen Weg, wo Sie merken, Die melden sich nicht mehr. Ich sehe die gar nicht mehr da ist überhaupt gar keine Connection mehr. Wie ist denn dein Umfeld damit umgegangen, als du für dich gemerkt hast? Ja, Corporate Welt ist ja alles gut und schön, aber ich bin da sowas von fehl am Platz.
Tamara Schenk: Ja. Also, es ist ganz spannend. Ich muss sagen, ich habe langjährige Connections in der Branche. Ich habe sehr wenige immer noch. Das sind tiefe Verbindungen, die damals schon weit darüber hinausgingen, entweder weil wir uns über unsere Katzen schon immer unterhalten haben und diese Verbindung hatten, oder weil das auch Menschen waren. Ich hatte zum Beispiel einen Freund in England, den habe ich in den U.S.A. damals kennengelernt. Der der hat auch immer Corporate gemacht. Aber der hat eine unheimlich künstlerische Ader und Macht wie Videografie und tolle Dinge Ich habe einen anderen guten Freund, den ich auch wirklich, wenn ich was brauche. Ich kann mich einmelden. 24 h später habe ich ein Feedback, der kann mit meiner Arbeit gar nichts anfangen. Aber er sieht, wie es mich erfüllt und sagt: Ja, Mensch, Irgendwie finde ich es cool, ist jetzt nicht mein Ding, aber ich finde es toll und lässt das auch zu. und zwar habe ich ein paar solcher Verbindungen, die langjährig sind, die geblieben sind, die einfach immer schon mehr waren. Wie? Okay, wir machen da einen Shop zusammen. Es sind aber auch natürlich ganz viele einfach rausgefallen, wo es einfach. wo Sie sagen, Ihr Macht, die jetzt abgedreht, Ja, gut, dann ist das so. und in meinem privaten Umfeld. Da hat sich aber auch viel sortiert. und auch jetzt wieder sind Beziehungen wieder auferlebt. weil man jetzt irgendwie so guckt hat, Naja, ist irgendwie doch ganz spannend, was die Macht irgendwie. Mir fliegt gerade auch einiges im Leben durcheinander. Vielleicht melde ich mich mal bei Ihr ist das ganz spannend. Ja, natürlich sind Beziehungen da, die, aber man hat sich buchstäblich nichts mehr zu sagen. Dafür kommen neue Leute ins Feld, jetzt auch zum Beispiel durch unser tolles Netzwerk, wo eine andere Wellenlänge schlichtweg da ist, wo man andere Themen auch hat, wo man gemeinsam an Entwicklung und an persönlichem Wachstum interessiert ist. Also, ich sage immer auch meinen Leuten nehm’s neutral bewertet. Es nicht ist weder gut noch schlecht. Es ist die Entwicklung ne also gar keine Bedeutung reingeben, aber annehmen, wie es ist.
Carolin Zimprich: Ich Du hast vorhin ganz kurz auch erwähnt, dass du das ja erst mal alles nur für dich gemacht hast. Also, es ist dir vor die Füße gefallen. Du hast durch diese Erfahrung mit deinen Kollegen, wenn ich es richtig verstanden habe, es ging darum, sich im Vertrauen zu fallen lassen zu können, um blind, quasi hinten aufgefangen zu werden und es hat für dich nicht funktioniert. In dem Moment. das heißt, du standest da wie angewurzelt. Der Kopf hat gesagt, wir machen das jetzt. und das restliche System hat gesagt, Nee. Wir bleiben mal genau so stehen. Ja.
Tamara Schenk: Das war dieser spirituelle Workshop in Ungarn. Da war ich 37. Das war richtig krass. Da hat sie das erste mal wirklich die Weiche umgestellt. und ich konnte es aber nicht machen. Mein Körper hat gebebt. Ich habe nur geheult, es ging einfach gar nichts über Stunden. und die haben das toll begleitet. Die Lehrer, da muss ich wirklich sagen, Stunden später habe ich das dann gemacht. Ich habe mir das dann bewiesen. Ich kann’s. An dem Wochenende war noch irgendwie ein Feuerlauf drin, der hat, dann habe ich gesagt, das ist mir jetzt auch schon egal, wenn ich mich da fallen lassen, kann ich auch hier drüber gehen, gar kein Thema. Aber und dann ging eigentlich wirklich, die Arbeit los zu sagen. Okay, ich darf jetzt wirklich meinen Weg finden und Schritt für Schritt und so umgestalten, dass er wieder zu mir passt. Das war noch zu einer Zeit, als Consulsion bist du 4 Tage die Woche unterwegs. Ich bin auf 15 Jahre nur gereist. Ich hatte kein nicht wirklich im Privatleben. Ich war Montag bis Donnerstag weg, und ich wollte einfach mal zu Hause sein. und das habe ich. Dann. Ein Jahr später, hatte ich dann einen Job, wo ich einen Office-shop hatte, wo ich einfach mal zu Hause war, unter der Woche, wo ich nochmal was anderes anfangen konnte, da hat sich das dann schon angefangen zu verändern und dann eigentlich immer weiter. und die Ausbildung, die ich dann angefangen habe, wo ich gesagt habe, einfach, Ich folge dem Ruf meiner Seele. Das möchte ich machen. Das interessiert mich. und dann findet sich der Weg dann auch.
Carolin Zimprich: Du konntest das Thema für dich lösen. Also, als du da standest dich fallen lassen. Wolltest dich aber in dieses Thema nicht wirklich fallen lassen konntest du konntest das für dich aufgreifen und verstehen. Also, weil die Erfahrung, die ich für mich gemacht habe, ist, dass man ja oft vor solchen Hürden steht und dann plötzlich merkt, geht nicht. Aber im ersten Stepp gar nicht wirklich versteht, warum das nicht geht. und man schiebt das so auf diese Situation, auf diese also dieses Oberflächliche, das schwimmt ja alles irgendwie so um.
Tamara Schenk: und kam für mich erst mal die Erinnerung hoch in der Babygrippe, wo ich 3 Monate alt war. Das hatte ich total verdrängt. Das hatte die Seele komplett weggeblendet und das wurde damit an die Oberfläche gebracht. und dann habe ich erst mal gemerkt, Okay, ich habe wirklich nicht das Vertrauen. Deswegen konnte ich es nicht. Wurde da ein Trauma gelöst, in dem Zusammenhang nicht Nee, die Traumatrias saßen genau noch so in meinen Zellen, aber ich habe der: die mentale Ebene hat verstanden, es geht. aber es war noch nicht verkörpert.
Carolin Zimprich: Also.
Tamara Schenk: Ist ein.
Carolin Zimprich: Es ist.
Tamara Schenk: Genau.
Carolin Zimprich: Es ist in dem Moment halt aufgeploppt. Du hast es verstanden, du konntest da hingucken. Du hast gerade schon gesagt, es liefen unwahrscheinlich viele Tränen. Also ich glaube, es ist auch mit Sicherheit, je nachdem, wer mit im Raum auch noch mit da ist, ist auch das für den einen oder anderen eine unwahrscheinliche Hürde, das einfach mal laufen zu lassen, das zuzulassen, dass andere sehen, dass es einem nicht gut geht. und hast du für dich verstanden. und ich glaube, das gibt es für den einen oder anderen So ein bisschen Sinn, weil du hast von dieser Babygruppe ganz am Anfang schon ein bisschen kurz erzählt, und ich glaube, der dem einen oder anderen gibt es da jetzt Parallelen bzw. kann er Brücken dahin schließen? Gab es für dich in dem Moment Erkenntnisse so dieses da war Was Also, da habe ich mich nicht geborgen gefühlt, da habe ich mich verlassen gefühlt, da war Ich alleine. Was waren das für Gefühle, die in dem Moment, wo dieses Experiment da war. Was ploppte da? An was konntest du dich erinnern, was vermeintlich in deiner frühen Kindheit passiert ist.
Tamara Schenk: und meine Mutter war einfach die, die hatte Haushalt und Job und ein Büro meines Vaters. und alles die war einfach froh, dass ich so ein liebes Kind war, dass man mich einfach wegstellen konnte. Ich habe halt gut funktioniert und es es war, wichtig. Man konnte mich wegstellen. Es hat funktioniert. Ich kann mich auch noch da erinnern. Ich habe natürlich geweint, als ich da runtergekneift bin und für meine Mutter war es immer wichtig, dass ich aufhöre zu weinen. Warum das Kind geweint hat, war eigentlich gar nicht so relevant, aber, dass sie aufhört zu weinen. Das war so der Kern. und das ist in dem Moment. Die Schleuse ist geplatzt. Die ging auf mit dieser Trustvollübung, weil da ist es nur noch gelaufen. und ich sage ja, jetzt muss das mal auch alles raus.
Carolin Zimprich: Ich glaube, es ist spannend für viele da draußen zu hören, die auch für sich ein Thema mit Urvertrauen haben.
Tamara Schenk: und jetzt haben aber ganz ganz viele.
Carolin Zimprich: Denen wahrscheinlich vermeintlich aus therapeutischer Sicht auch gesagt wird: Na, wenn du das nicht hast.
Tamara Schenk: Dann hast du das nicht. und das kriegst du auch nie mehr wieder. Das ist.
Carolin Zimprich: Das sind gerade die Grenzen der therapeutischen Sicht. Also, ich sage immer auch zu meinen Kunden, und zu mir kommen viele, die sagen.
Tamara Schenk: Ich habe das gemacht. Ich habe jenes gemacht. Ich war 2 Jahre in der Psychotherapie. Ich habe Traumatherapie gemacht. Das ist meistens eine mentale Vorgehensweise, wo ich nachher rauskomme. und ich kann, ich sage immer, du kannst vor und zurück durchdeklinieren, was, wann warum wie passiert ist nur die Frequenz des Traumas mit dem Trigger ist, jetzt noch in deinen Zellen. und das, was mir die Leute immer sagen, Ich fühle mich nicht anders. und damit ist Ihr Leben nicht an. Sie haben den Frequenzsprung nicht gemacht, und da sitzt eigentlich genau meine Arbeit mit den Lichtcodes an. Wie gesagt, jetzt räumen wir auf. Natürlich hat auch die mentale Arbeit ihren Sinn. Die macht es denen dann ein Stück weit leichter. Aber sie löst es halt nicht komplett aus. Ne. Das ist meistens so der Punkt. und man kann es nicht hinreden, also solange das Wurzelchakra jetzt, um bei dem Beispiel zu bleiben, einfach blockiert ist und ich die Opferenergie im Sakralchakra hängen habe, weil ich etwas ausgesetzt war. den kann ich nicht wegreden. Das muss an der Stelle aufgelöst werden, und das dafür sind auch immer mehr Menschen offen Gott sei Dank, weil sie jetzt deutlich merken, die Erde zieht massiv höhere Frequenzen an. Es wird für die Menschen momentan immer anstrengender diese Alten, Traumathemen zu bewältigen. Ja, es geht ganz viel Energie der Menschen in die Bewältigung. und das erste ist, Ich vermeide ganz viel, weil es könnte was passieren. Ich könnte austicken. Ich könnte eine Panikattacke kriegen. Ich könnte im Restaurant austicken, weil so viele Menschen sind, Viele Menschen machen das alles gar nicht mehr. Als Vermeidung ist so ein großes Thema halt Viele Tricker aufgestaute Wut oder Halt. Die Klassiker Flashback, Panikattacken, Albträume. und das muss nicht sein, weil in dem Moment vom Trauma geht. das sind wir in einem Moment ohne Zeit. und das, heißt, was da geschieht, hat eine Auswirkung auf alle parallelen Inkarnationen. Das ist also nicht ohne. und das dürfen wir wieder herstellen, dass das wieder aus dem System rausgenommen wird und dass die Seelenfacetten, die weggesprengt werden im Trauma, dass wir die Halt auch wieder zurückholen. und Da fühlen sich Leute mehr bei sich. Dann kriegen wir die Chakren frei. und dann kann sich das wieder entwickeln. und dann darf man es natürlich auch zulassen, dass ich wieder entwickle und sage: Okay, ja, es fühlt sich jetzt anders an. Okay, da kann ich jetzt schon anders mit umgehen. Das hätte ich mich früher nicht getraut. Zum Beispiel. So ist dann eigentlich der Weg.
Carolin Zimprich: Naja, ich finde dieses Wörtchen zulassen in dem Moment einfach so ultra passend und auch das Wörtchen entwickeln. Natürlich. Also, Wir haben ganz viele Sachen in unserem Sprachgebrauch. und auch mir fällt es alltäglich natürlich auf, wo man dann merkt. Okay, wenn man mal wirklich dahinter guckt. Was heißt das Wort denn eigentlich wirklich? Also will ich was zulassen. oder wie ich wirklich hingucken, dass es mich treffen kann, in dem Moment wirklich. und das ist natürlich, kann ich mir sehr gut vorstellen bei dem einen oder anderen da draußen eine riesengroße Angst, weil es tut ja halt erst einmal weh. Also dieses wirklich fühlenwollen, was dann dann Da Damals war. So schön erklärt, dass Therapie da draußen zum Teil einfach völlig anders verläuft. und ich habe nicht Psychologie studiert, und Ich habe auch von dieser ganzen Thematik keine Ahnung, und ich finde es auch immer schwierig. Wir sind ja immer so im Bereich Heilversprechen, und ich kann dir auf jeden Fall helfen, dass du dich besser fühlst. und das ist ja ganz ganz schwierig, gerade so auf dieser Ebene. Also weil man es rechtlich natürlich einfach überhaupt gar nicht darf. und auf der anderen Seite versucht man einfach zu erklären, dass einfach nur über seine Probleme zu reden und die Vergangenheit in Worten zu bewältigen, ein völlig ein völlig kompletter Unterschied ist, als die Vergangenheit zu fühlen und zu merken. Nee, Aber heute ist es anders.
Tamara Schenk: Ja, man spricht so einen ganz ganz wichtigen Punkt an. Also wir sind ja. ich sage mal, was ist der Unterschied. Der wichtigste Unterschied zwischen Tier und Mensch. Die Menschen haben alles daran gesetzt, den Intellekt also, die mentale Ebene auszubilden. Like Crazy. Wenn du unser Bildungssystem? Also ich meine, du hast Kinder. Du weißt es selber viel besser als ich. Es geht nur um den Intellekt. Wir bilden die Intuition nicht aus. und das ist die Sprache des Hörens selbst. und ich sage immer, Leute, es ist wie ein Oktopus. Der Oktopus ist ein ganzes höheres Selbst. Das hat den Plan. Ja, das kennt Deinen Weg, dein Seelenweg und deine Inkarnation hier ist ein Tentakel unten im Wasser. Da sind wir, und dort sitzt der mentale Verstand ja nur diese Inkarnation kennt Daten aus der Vergangenheit kennt Erfahrungen aus der Vergangenheit kennt. Deswegen, wenn wir eine Entscheidung für unsere Zukunft treffen wollen, ist da natürlich die mentale Ebene allein kein guter Ratgeber. Ich sage einer, Das kann nicht funktionieren. Haben wir es schon gehabt. Das funktioniert. Eh nicht. Ich krieg es nicht hin Kannst du nicht? Vergiss es ja wird eh nicht funktionieren. Das ist der Rat, der die mentale Ebene gibt. Die kann gar nicht anders. Das ist das, was ich in meinem aufgestiegenen Meister Heilungssystem ist. Da machen wir 3 Module geht es nur darum, Wie weise ich die mentale Ebene in ihre Schranken. Sie darf ein Diener sein in unserer Welt? Natürlich, aber nicht der Master Der Master darf immer unsere Seele, unser höheres Selbst, idealerweise sein, das eigentlich den Weg kennt. und das ist ja, was was wir nicht lernen und was wir damit darf man sich erst mal beschäftigen und dann erst mal sehen. So im Alltag. Okay, wer ist denn hier gerade in Charles? Er hat mir wieder meine Egoi gemeint? Identity: Ja, mein rationaler Denkapparat dazwischen gepfuscht oder fühle ich eigentlich möchte ich eigentlich einen anderen Weg gehen und das sage ich auch immer meinen Leuten fühlt. was euer weg ist. und dann könnt ihr immer gucken. Okay, was hat er verstand? Sozusagen? Ja, kennen Wir schon. Führt mich das weiter? Ja, dann nein, ja, wo geht mein Weg hin? und dann entscheide wirklich aus diesem Seelenzuspruch heraus.
Carolin Zimprich: Bei dir war es ja dann auch fühlen, dass du gemerkt hast. Okay, ich muss einen anderen Weg gehen. Also erst mal auf der Ebene. Okay, das ist ein Thema. Das berührt mich. Das trifft mich, Da will ich mehr von Wissen. und irgendwann. ja, Schubste das Universum dich dann nochmal, du hast gesagt, es war 2.019, wo ja der normale Corporate Shop das Angestelltenverhältnis mal zugemacht hat und dich da einfach vor vollendete Tatsachen gestellt hat. und du hast es vorhin so erwähnt, mit. Okay, ich habe die Abfindung genommen und dann bin ich Halt meinen eigenen Weg gegangen. War es für dich wirklich so leicht? Oder war es erst mal ein Schuss vom Bug, dass du erst mal dachtest. Fuck, was passiert denn hier jetzt gerade?
Tamara Schenk: Ja, Also ich war, ehrlich gesagt, ich war massiv verletzt, vor allem in der Weise, wie es passiert ist, weil Ich hatte zu meiner amerikanischen Chefin ein wirklich sehr, sehr gutes Verhältnis. Ich habe sie sehr geschätzt und sie ist dann in dem Moment, Sie musste die ganze Abteilung abwickeln. und das passiert immer in amerikanischen Unternehmen. Die haben keinen Plan für deutschem Arbeitsrecht. Das war einfach so. Hey, der Job ist nicht mehr da. Punkt Ja, war alles Nice. Aber hier geht es weiter. Das war für mich. Du bist ja dann von eben auf gleich draußen aus allem. und mich haben sie dann ein paar Kundenprojekte zu Ende führen lassen, weil die jetzt sonst keiner machen können. und dann ging es darum. Naja, hier so eine Minisumme. und da habe ich ja gleich gesagt, Also das funktioniert hier nicht nach unserem Arbeitsrecht. und dann habe ich. da war ich wirklich sehr verletzt. Da habe ich gesagt. Okay, was macht das gerade? Mit mir lasse ich das jetzt so geschehen. Naja, dann ist es so sage ich nein, das mache ich nicht. Ich habe ich habe denen so viel nach Hause viel Wissen gegeben, wie gesagt, da ist noch ein Fachbuch von mir draußen mit meinem damaligen CEO geschrieben. Sie hat jetzt. Das kann nicht sein. Also habe ich mich da wirklich das erste Mal in meinem Leben um ein Arbeitsrechtler gekümmert habe, da auch eine gute Bekannte von mir, die ich aus anderen Kreisen kannte, gebeten. Die hat das ganz toll gemacht, und die hat das Dreifache rausgeholt, als das, was sie eigentlich wollten. und das war dann auch. was nach deutschem Arbeitsrecht Sinn macht für die Rolle, die ich hatte, und Das hat dann die Dinge wieder in Balance gebracht. Aber das war schon ein Prozess für mich, und ich habe dann einfach weiter meine Arbeit gemacht und gesagt: Okay, ich habe es verstanden. Ich habe den Bug, den Schuss von Bug jetzt auch gebraucht, sonst würde ich da immer nur rumhampeln, und jetzt darf es hier weitergehen. Nicht ganz einfach durchzugehen, darf man auch nicht unterschätzen. Also, solche Übergänge sind durchaus krass, aber sie lohnen sich definitiv.
Carolin Zimprich: Hast du denn vorher schon mal mit der Idee gespielt, dich mit dem Verstehen, wie Wellenlängen wirklich funktionieren und wie wir Frequenzen verändern können, und vor allem das, was du bei dir anwenden konntest, dass du die Idee hattest, das für andere zu tun. Das wäre schon toll. Hattest du die Idee vorher schon mal zwischendurch für dich.
Tamara Schenk: Ja. Also ich hatte ja dann mit denen ausführlich alles schon gemacht Habe ich einfach so nebenher so. Sachen angeboten. Natürlich zu Preisen total unter Wert und dann habe ich jetzt meinem Lehrer damals gesagt: Ja, so hier, Corporate Shop ist jetzt weg, und Ich gehe jetzt hier. Also, ich möchte jetzt wirklich vernünftigen Business aufbauen. Da sagt der, okay, und dann gucken wir jetzt mal. Was machst du denn gerade? und was hast du denn schon angeboten? und wie ist so dein Plan? und was verlangst du denn momentan für die und die und die Services, dann habe ich ihm das gesagt. und na klar gesagt. Also hör zu, du bist hier auf dem Pfad eines armen Heilers kannst du machen? Bin ich aber raus. Wenn du ein vernünftiges Business, wo du richtig guten Impact für deine für dich, deine Kunden und darüber hinaus liefern willst, dann kommen wir zusammen. und dann begleite ich dich auf dem Weg. und dann habe ich mich für Mentoring bei ihm auch entschieden, das vernünftig aufzubauen. und es war tough gar keine Frage, weil es geht. Natürlich los! Die ganzen Themen Sichtbarkeit, wo du auch mit deinen Kunden zu tun hast. und er hat immer wieder reingemacht. Wo ist dein Commitment? Wo ist dein commitment sowas, und das hatten wir gerade diese Woche bei einer gemeinsamen Kundin von uns, wo wir sagten: Nee, wir können ja beide gerade an der Stelle nicht helfen. Sie ist zu gar nichts. Committed. und das hat er sehr in mir geschärft. und wenn ich irgendwo im Wankeln war. Wo ist dein commitment? und wo ist dein Weg? und dann natürlich auch mit dem, was wir geguckt haben? Frühere Leben Bedeutung? Was spielt da jetzt rein. Was ist jetzt auch für meine Mission wichtig? Okay, da kam das dann immer Stück für Stück mehr zu einem ganzen Sun, wo ich dann auch reinwachsen konnte. Ja. und irgendwann sagt der Halt mal. Ja. Also, dein Thema ist eigentlich wirklich Trauma, ich Trauma. und so. Ja, ja, das gehen wir jetzt mal durch. Dann war das natürlich wieder genau im Boom. Das war dann genau das Thema. Ja, ich habe für die Astrologen unter denen, die zuhören. Ich habe meinen Mc im Skorpion, und das ist ja die tiefe Transformation Das sind genau diese Themen. Da geht es um Traum, und da geht es um Transformation. Da geht es um Alchemie. Auch was ich jetzt mehr und mehr mache. Also ich bin jetzt schon da, wo ich auch sein sollte. Mit meiner Arbeit in diesem Leben.
Carolin Zimprich: Ja sehr, sehr schön, dass du dich getraut hast, diesen Schritt zu gehen. Viele tun es nicht. Ich kann mir vorstellen, dass auch nach dieser ersten Entscheidung es immer wieder Entscheidungen gab. wo du überlegt hast, Okay. muss ich das jetzt machen, Das muss ich erst mal veratmen. Gehe ich diesen Weg? Ist auch das, was ich immer sage, Also viele suchen ja im Business nach Leichtigkeit, es soll immer alles im Flow sein. und alles soll immer so easy sein. und aber so funktioniert Business in meiner Welt nicht.
Tamara Schenk: Dinge können manchmal völlig Easy Peasy. und dann passt 1 zum anderen. und es gibt auch einfach mal den ein oder anderen Tag, dann stehst du auf und stellst.
Carolin Zimprich: Dir die Frage, so hä geht das alles jetzt hier gerade nicht. Man kann wahrscheinlich auch alles total gut energetisch erklären, total gut möglich. Aber hast du für dich? Also, du kennst ja die ganze technische Welt. und dir sind Computer. Dir Ist die Tastatur nicht fremd. Du weißt, dass du mit gewissen Tools das eine oder andere Ergebnis erzielst hast, da natürlich dem.
Tamara Schenk: Einem oder anderen wahrscheinlich schon mal so einen kleinen, unfairen Vorteil hat, dir das geholfen, dein Business aufzubauen und dein Business vor allem auch zu skalieren. Ja, unglaublich. Also, da bin ich auch wirklich sehr dankbar dafür. Aber nochmal, zu deinem Punkt, ich sage mal. Leichtigkeit ist anstrengend. Also, das heißt, bis es leicht wird, ist es anstrengend, wenn du dann über diese aktuelle Herausforderung durch bist und diesen Quanten oder Frequenzsprung, wie du es nennen willst, gemacht hast, dann wird es wieder leicht. Aber immer wenn du meine Erfahrung, wenn ich was Neues angefangen habe, ein neues Programm, das dann vielleicht auch größer war. Ich weiß noch, als ich das erste Mal ein Jahresprogramm gemacht habe ich mich kaum getraut, das anzubieten, habe ich dann irgendwie. und der Black Friday, ich hätte da noch übrigens ein Special Over, wenn ich Ausdruck gehabt. So, und heute fürs nächste Jahr wird das Jahresprogramm einen ganz anderen Preispunkt haben. Es ist ein Soul Iconi Tempel, das habe ich auch noch so nicht gemacht. Das hat einen ganz anderen Level, Eine ganz andere Frequenz. Ich traue mich jetzt auch übrigens jetzt schon drüber zu sprechen, was wir da im neuen Jahr machen. Das habe ich mir vor 2 Jahren noch gar nicht in dem Maße getraut ist, also immer wieder ein Schritt, wo wir etwas Neues machen. oder auch, dass ich mein Break Free vom Trauma innen zwar 1 zu 1 begleitet, das aber in Online-programm gekleidet habe, dass ich andere Ausbildung einfach dazu entwickelt habe oder übernommen habe, oder auch Dinge, die ich von Tobi lizenziert habe, die ich dann in meiner Weise nutzen kann. Also, ich bin von Haus aus Plejadenseele, Das ist diese just do It, Energie. und die hilft mir sehr. Ich mach dann halt. Ich schmeiß dann halt mal raus und gucke, was passiert. Jetzt bin ich da am Atmen. auch wenn es irgendwo geht, um. Okay, ich muss jetzt wirklich hier wirklich die finanzielle Energie anheben, weil ich fühle, es passt nicht mehr. Ich hatte letzte Woche mit Tobi dazu ein Gespräch. Ich sage, ich habe die und die Idee gehabt, für den Soul, Alkeme Tempel, und wir haben an einer Aktivierung gearbeitet, die Woche, und ich sage danach, das ist gar nicht mehr stimmig. Er sagt: Nee. Das ist nicht mehr deine Frequenz Heb’s an, bis es passt. Guck, Wann wo ist die Zahl. wo es stimmig ist, wo du von deinem höheren Selbst ja kriegst, dann sage ich: ja, ich habe jetzt das Jahr. aber ich kriege es noch nicht raus. Atmest, Ein in deine Zellen. Dort muss es rein. und das ist an ganz vielen Stellen, so immer wieder, Wenn man was Neues macht, da ermutige ich auch immer meine Kunden, die dann was aufbauen wollen. Ich sage, es ist normal, tastet euch ran, atmet durch. Dann habt ihr den Sprung draußen, dann ist jetzt das erste soulreading-angebot draußen. Die Leute kommen auch immer, Es gibt Kunden für jeden Preispunkt. Wir dürfen die dann einfach nur richtig ansprechen. Ist es immer einfach. Nein. Müssen wir die Sprache erst finden, ja, muss es total kongruent sein mit dem, was Wir sind ja, Also, wir wachsen da permanent rein. Aber die Zyklen, was ich auch gemerkt habe, Also zumindest bei mir geht es immer Spiral. Ja, manchmal hat man das Gefühl, man wird gerade umgekleist von einem Gleis auf ein anderes geschätzt. und dann. und dann geht es dort auch im nächsten Gleis wieder leichter weiter. Dann wird es wieder leichter. die wir auch bewerben. Ist Es läuft es alleine Technisch gesehen? Ja, praktisch nein. Ich muss natürlich immer schauen, okay, was schalte ich ab? Was mache ich dazu? Brauchen Wir neue Visuals, Brauchen wir neue Ad-copies passen, die noch von der Frequenz Ne möchte ich anpassen. Nehmen wir was anderes dazu? Was ist der Flow In der Welcome-sequenz möchten wir hier was verändern dort? Ich habe jetzt vor 2 Monaten meine ganze Welcome Sequence über den Haufen geschmissen und gesagt, es ist nicht mehr stimmig. Ich darf es neu machen. Also da ist schon immer auch was dran zu tun, fällt mir das leichter, weil ich mit der It gut umgehen kann, weil es diese Datenbank funktioniert usw. Ja, natürlich. Ne.
Carolin Zimprich: Das.
Tamara Schenk: Habe ich ganz klaren Vorteil. Ich kann mir mal kurz meine Landing Page selber zusammenbauen, konnte ich auch schon vor, bevor wir die Ki hatten. Da habe ich wirklich mein früheres Leben schon gut vorbereitet.
Carolin Zimprich: Das ist natürlich Unvorteil, also unwahrscheinlich. Praktisch diesen unfairen Vorteil wirklich dann da an der Stelle zu haben, und ich glaube, man kann ja auch nochmal so ein Ding auflösen in Bezug auf Hey, ich schalte einfach nur Ads und dein Leben wird leichter. Nein. Also, ob ich die ganzen Sachen organisch poste oder aber ob ich im Hintergrund immer wieder gucken muss, läuft das Targeting, was ich da eingestellt habe, noch sind die creatives und die Texte wirklich passend passt das auf die Zielgruppe. Wie wird das Ganze ausgespielt? Wie bin ich im Mitbewerb im Hintergrund mit allen anderen, die in demselben Teich Fischen.
Tamara Schenk: und.
Carolin Zimprich: Das heißt einfach nicht, dass es bei weitem weniger Arbeit ist. Es ist eine andere Arbeit, und manchmal läuft das dann einfach so für sich. Aber es ist wie alles andere auch. Du kannst nichts davon unbeaufsichtigt lassen.
Tamara Schenk: Das ist wirklich so. Ja, und vor allem, ich meine, du kennst wahrscheinlich auch die Algorithmen bei Meta haben sich ja gerade dieses Jahr massiv verändert. Was also Wir machen jetzt eigentlich mehr creatives und neue Ad-copees für Paid Ads als vorher. Also, das ist ja gerade ganz krass, und wir haben wieder organisch andere Möglichkeiten. Das ist auch spannend, Da üben bei uns ja gerade auch beide drin, wenn wir die anderen Formaten und so, Also auch da muss man einfach wirklich dranbleiben und immer offen sein dafür, dass sich die Welt Verändern wir uns da justieren dürfen.
Carolin Zimprich: Ja, nichts ist so im Wechsel wie die Veränderung das auf jeden Fall. und wer halt nicht mit der Zeit geht, der geht halt mit der Zeit. Das ist so. Tamara, Ich habe dir zu all dem, was du schon mitgegeben hast, noch was Schönes mitgebracht und war ein schönes, kleines Spiel. und hinter jeder Farbe. Du siehst ja einmal Pink, Blau und Grün. So ein Pistaziengrün. Da verbirgt sich eine Kleinigkeit dahinter, und du darfst dir jetzt erst einmal eine Farbe aussuchen.
Tamara Schenk: Mich hat direkt das blaue Angesprungen.
Carolin Zimprich: Okay, das Blau. und dann nehmen wir das doch mal. und hinterm blau verbirgt sich für dich Die 60-sekunden Challenge. Du bekommst von mir gleich 60 s Zeit, und du darfst die 3 größten Fehler nennen, die man beim Skalieren in seinem Business unbedingt vermeiden sollte. Bist Du bereit. Wir probieren, Dann sag ich auch die Plätze fertig. Los. Die Uhr läuft für dich ab, jetzt.
Tamara Schenk: Also ein Fehler ist, die Zielgruppe nicht klar zu haben, die ganz konkrete Zielgruppe und deren Schwingung nicht klar zu haben. dann ein Mistmatch zwischen zwischen Copy und Visual zu haben und dann das Follow-up nicht stimmig dazu zu haben. Das heißt, die Menschen kommen in irgendeiner Frequenz an. und dann kommt, was was völlig anderes, und die sagen: wo bin ich jetzt? Das passt alles nicht mehr zusammen. Dann sind die nämlich schon wieder weg.
Carolin Zimprich: Abspeichern.
Tamara Schenk: Der Lieblingswörter.
Carolin Zimprich: Ich das, was einfach unwahrscheinlich wirklich wichtig ist, ist die Klarheit in unserem Business. und du hast es so wunderschön gesagt. Also wenn ich bei der Zielgruppe nicht klar bin, also wenn ich nicht wirklich weiß, für wen das ist, und vor allem wie die schwingen so. Also was ist das, was die bewegt? Worum geht es in dem Leben? Um Ja, auch da? Dann wirklich ein passendes Angebot zu machen, um da wirklich zu wissen. Was ist das, womit ich wirklich helfen kann? Ja? und da ist Klarheit. Ich finde, das passt wirklich wunderbar. Was würdest du allen Hörern und Hörerinnen? Also, du hast ja auch ein schönes, kleines Schnupperprodukt.
Tamara Schenk: Das verlinke ich alles super gerne unten mit in den Shownotes. Du hast auch einen wunderbaren Linktree Da kann sich jeder mal so ein bisschen durchscrollen. und gucken. Hey, was.
Carolin Zimprich: Was ist das, was für mich gerade einfach passt? Was ist das, was du jedem unbedingt so als kleines Takeaway zum Schluss noch super gerne mitgeben würdest.
Tamara Schenk: Ja, ich möchte auf fragen, was ich gestern in der Masterclass gesagt habe, und zwar wirklich die Erkenntnis. Du bist nicht deine Gedanken, Du beobachtest sie nur und du bist nicht deine Emotionen. Auch die Beobachtest du nur. Also macht euch wirklich auf euch mit eurem Hören, selbst eurer Seele zu verbinden, zu schauen. Was ist meine Wahrheit? Was sind meine Werte? Was macht mir wirklich Freude? Also trefft einfach jede Entscheidung in eurem Leben nach dem Kriterium, Was macht mir jetzt die größte Freude? Das führt euch auf euren Seelenweg und auf eure Seelenmission, wozu ihr da seid. und das bitte Leben, denn niemand ist zufällig hier, sondern wir haben hier eine Aufgabe, genau jetzt.
Carolin Zimprich: Das ist ein wunder wunderschönes Schlusswort. und ja, all das, was ich hier tue, mache ich auch mit unwahrscheinlicher Freude und freue mich natürlich auch schon auf weitere Interviewpartner. Freue mich auf alle nächsten Episoden, die rauskommen, bin total gespannt auf das Feedback, was du auf dieses tolle Interview bekommst, Liebe Tamara, In diesem Sinne ganz lieben Dank für dieses wunderschöne Gespräch mit dir dir da draußen lieben Dank fürs Zuhören. Wir sehen uns da draußen allerspätestens im Netz, wenn es wieder heißt, Scale and Flow.
Tamara Schenk: Ganz, ganz herzlichen Dank, Dass ihr es sein durfte, haben wir total viel Freude gemacht. Ganz herzlichen Dank, liebe Caroline.
Carolin Zimprich: Bis dahin Ciao.
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